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| DVDs: Chris Ellis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Days Of Thunder [Blu-ray] [UK IMPORT] Tom Cruise, Nicole Kidman, Robert Duvall, Randy Quaid, Cary Elwes Blu-ray, 2. März 2009 Verkaufsrang: 56093 Noch nicht veröffentlicht Diese lautstarke und rasante Produktion von Regisseur Tony Scott (Beverly Hills Cop 2, Top Gun) aus dem Jahre 1988 hat mehr Stil als Substanz, aber sie liefert einem dennoch einen guten Einblick in die rauhe und gefährliche Welt des Stock Car Racing. Tom Cruise spielt wieder einmal einen anmaßenden Einzelgänger auf der Suche nach Erfolg und Glück - dieses Mal als Cole Trickle, ein Rennfahrer mit einem natürlichen Talent, aber ohne Disziplin, der verzweifelt nach jemandem sucht, der ihm den Weg weist und ihn fördert. Er findet beides in dem lebensüberdrüssigen Robert Duvall, der in dem jungen Fahrer einen Chance sieht, nochmals auf der Siegertreppe zu stehen, obwohl ihm sein Instinkt davon abrät. In Nebenrollen spielen Nicole Kidman als Cruises Ärztin und die Frau, in die er sich verliebt, und Randy Quaid als polteriger Sponsor. Das Drehbuch stammt von Robert Towne (Chinatown). Tage des Donners ist ein clever verpacktes Stück Unterhaltung, das speziell echten Tom-Cruise-Fans, die sich einen visuell beeindruckenden Film anschauen wollen, gefallen dürfte. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Der alte Tom cruise 5 von 5 Punkten Dieser film ist deswegen so gut weil Tom cruise damals noch nicht
vom Teppich abgehoben ist. Es ist ein Film mit charm, witz und einer
guten schauspielerischen leistung aller beteiligten.
Die neuen Cruise Super-Mega-Blockbuster ala M.i.:3 oder Der Letzte Samurei
fangen nehmlich schon zum nerven an.
Tom Cruise spielt wie auch in 'Cocktail' einen jungen ehrgeizigen Typen
der es von ganz unten nach ganz oben schaft, eine rolle die einfach zu ihm passt
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Days Of Thunder [UK IMPORT] Tom Cruise, Nicole Kidman, Robert Duvall, Randy Quaid, Cary Elwes DVD, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 58811 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Diese lautstarke und rasante Produktion von Regisseur Tony Scott (Beverly Hills Cop 2, Top Gun) aus dem Jahre 1988 hat mehr Stil als Substanz, aber sie liefert einem dennoch einen guten Einblick in die rauhe und gefährliche Welt des Stock Car Racing. Tom Cruise spielt wieder einmal einen anmaßenden Einzelgänger auf der Suche nach Erfolg und Glück - dieses Mal als Cole Trickle, ein Rennfahrer mit einem natürlichen Talent, aber ohne Disziplin, der verzweifelt nach jemandem sucht, der ihm den Weg weist und ihn fördert. Er findet beides in dem lebensüberdrüssigen Robert Duvall, der in dem jungen Fahrer einen Chance sieht, nochmals auf der Siegertreppe zu stehen, obwohl ihm sein Instinkt davon abrät. In Nebenrollen spielen Nicole Kidman als Cruises Ärztin und die Frau, in die er sich verliebt, und Randy Quaid als polteriger Sponsor. Das Drehbuch stammt von Robert Towne (Chinatown). Tage des Donners ist ein clever verpacktes Stück Unterhaltung, das speziell echten Tom-Cruise-Fans, die sich einen visuell beeindruckenden Film anschauen wollen, gefallen dürfte. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Der alte Tom cruise 5 von 5 Punkten Dieser film ist deswegen so gut weil Tom cruise damals noch nicht
vom Teppich abgehoben ist. Es ist ein Film mit charm, witz und einer
guten schauspielerischen leistung aller beteiligten.
Die neuen Cruise Super-Mega-Blockbuster ala M.i.:3 oder Der Letzte Samurei
fangen nehmlich schon zum nerven an.
Tom Cruise spielt wie auch in 'Cocktail' einen jungen ehrgeizigen Typen
der es von ganz unten nach ganz oben schaft, eine rolle die einfach zu ihm passt
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That Thing You Do! [UK IMPORT] Liv Tyler, Gedde Watanabe, Rita Wilson, Bill Cobbs, Warren Berlinger DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 65031 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Guy Patterson (Tom Everett Scott) ist ein junger, begnadeter Schlagzeuger und Jazzfan in Erie, Pennsylvania. Sein Traum ist der eines Musikers, tatsächlich arbeitet er jedoch als Aushilfe im Elektroladen seines Vaters. Als er als Ersatzmann bei einer lokalen Band mitspielt, passiert ein Wunder: Nachdem eine Plattenfirma (Play-Tone) auf die Band aufmerksam wird lässt der große Erfolg nicht lange auf sich warten. Doch nicht alle kommen mit dem plötzlichen Ruhm zurecht. Was sich zunächst wie wie eine schlechte Episode von VH1s "Behind the Music" anhört, ist in Wirklichkeit eine flotte und unterhaltsame Komödie. That Thing You Do ist in der Tat eine ansteckende Melodie, und das ist gut so, denn man hört den Song gut 20 Mal in diesem Film. Wer für den Sound der Sixties nicht viel übrig hat wird vermutlich mit den Zähnen knirschen - der Rest von uns wird mitsingen und mit den Füßen wippen. Regisseur Tom Hanks sorgt für gute Laune im Stil seiner frühen Filme wie Big oder Splash. Glücklicherweise vermeidet Hanks dabei auch unnötige Klischees: Hier findet man keinen skrupellosen Manager oder den pathetischen Kampf mit dem Ruhm, was dem Film sehr zuträglich ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. That Thing You Do lebt natürlich von seinen Schauspielern, wobei allen voran Steve Zahn in der Nebenrolle des Gitarristen Lenny glänzen kann. Doch auch Tom Hanks in der Rolle des Managers Mr. White funktioniert hervorragend und macht Spaß. Darüber hinaus gibt es witzige Gastauftritte von Kevin Pollack (Boss Vic Koss) und Alex Rocco (Sol Siler). Wer sehr gut aufpasst, kann weitere Cameos (z.B. aus Hanks' Karriere und Leben) entdecken, die sich ebenfalls sehr gut auf das positive Gesamtbild auswirken. -Patrick Minton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöne Musik, nette Geschichte, super Autos - alles im Stil der amerikanischen 50'er Jahre. 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film.
Ich besaß schon die VHS.
Die ist aber mittlerweile schon eingeschmolzen und die DVD steht in meinem Schrank.
Zwischendurch habe ich diese zwei Mal rausgeholt.
Die Musik ist großartig und erfüllt alles, was das Rock'n'Roll Herz begehrt.
Regie führte hier Tom Hanks selbst, der auch im Film auftritt, als Manager der "Wonders".
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Apollo 13 (Widescreen) [UK IMPORT] Tom Hanks, Kevin Bacon, Bill Paxton, Gary Sinise, Ed Harris DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 89528 Einer der schlimmsten Alpträume der NASA sollte sich im Jahr 1970 in eine der größten Heldentaten der Raumfahrt-Organisation verwandeln, als die Mondrakete Apollo 13 nach einer Explosion in arge Schwierigkeiten geriet und doch sicher zur Erde zurückgelotst werden konnte. Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton stellen in diesem von Ron Howard mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail inszenierten Film die Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise dar. Diese Astronauten waren an Bord der Apollo 13, als die Katastrophe geschah und für die Astronauten ebenso wie für die Männer im NASA-Kontrollzentrum ein Wettlauf gegen die Zeit begann, um das Raumschiff aus einer Entfernung von 205.000 Meilen sicher zur Erde zurückzuholen. Seine Intensität schöpft der Film aus seiner Mischung: Hervorragende Spezialeffekte auf der einen und einer ausschließlich auf Fakten beruhenden Geschichte auf der anderen Seite. Das Resultat ist ein Tribut an die Apllo 13-Mission - und einer der größten Kinoerfolge des Jahres 1995. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Spannend und berührend 5 von 5 Punkten Ein sehr spannender, berührender Film mit großartigen Schauspielern und einer sehr realistischen Wiedergabe der damaligen Ereignisse (ok, ein bisschen wurde sicherlich dramatisiert). Dennoch bekommt man ein sehr gutes Weltraumfeeling, insbesondere bzgl. der Ausgesetztheit der Beteiligten. Eine unbedingte Empfehlung auch für die ganze Familie.
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October Sky [UK-Import] Jake Gyllenhall, Chris Cooper, Laura Dern, Chris Owen, William Lee Scott Videokassette, 25. Januar 2001 Verkaufsrang: 29619 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auf den Memoiren Rocket Boys von Homer H. Hickam basierend, ist October Sky, wenn auch weitgehend unbeachtet, einer der erfreulichsten Filme die 1999 veröffentlicht wurden. Ein kleines Wunder des guten, altmodischen Filmemacher-Handwerks, wie es im zynischen, oftmals übertrieben trendigen Hollywood des späten 20. Jahrhunderts Seltenheitswert besitzt. Hickams wahre Geschichte beginnt 1957 mit Russlands historischer Installation des Sputnik-Satelliten im All. Während Homer (smart und idealistisch dargestellt von Jake Gyllenhaal) in Sputnik seine Motivation sieht, die Raketentechnik zu erlernen, verkörpert sein Vater, eine Kohle-Bergmann in West Virginia, die zwar bewundernswerte, aber überaus störrische Haltung der Arbeiterklasse: Er befürchtet, dass sein Sohn mit seiner Vorliebe für die Wissenschaft niemals seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und versucht, den "verirrten" Sohn wieder auf den rechten Weg der Familientradition zu bringen. Doch die Arbeit als Bergmann kommt für Homer nicht in Frage. Inszeniert von Regisseur Joe Johnston (Jumanji), handelt es sich hier um einen wundervollen Film, dem man vielleicht stellenweise vorwerfen kann, sein Thema überzubewerten oder auf Kosten der Subtilität etwas zu durchsichtig melodramatisch zu sein. Aber meistens ist die Tonart des Films gerade richtig und der Geist des Abenteurers und Erfinders wird von Gyllenhaal und der gelungenen Nebenbesetzung geradezu ansteckend transportiert. Raum und Zeit werden detailfreudig tadellos eingefangen und die Entwicklung der Charaktere (inklusive Laura Dern als inspirierende Lehrerin) ist superb. Ein Film für alle Altersklassen über das Streben nach dem Bestmöglichen. Angesiedelt in einer Ära, als der Griff nach den Sternen zum ersten Mal möglich schien, die Fantasie beflügelte und in allen Menschen den Entdecker zu wecken vermochte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Der Griff zu den Sternen 5 von 5 Punkten Es gibt sie noch, die kleinen versteckten Juwelen Hollywoods jenseits der Spezialeffekt-Orgien. Man muß sie nur zu finden wissen. "October Sky" (ein Anagramm des Buchtitels), die Verfilmung von Homer H. Hickams Jugenderinnerungen "Rocket Boys" ist so ein Vetreter. Ein wunderbar leiser Film, der der tollen Buchvorlage gerecht wird.
Coalwood, West Virginia 1957. Das kleine Bergarbeiterstädtchen liegt wie die gesamte USA im Sputnik-Schock. Nur Homer "Sonny" Hickam (Jake Gyllenhaal) und seine Schulfreunde sind vom anbrechenden Weltraumzeitalter begeistert und beschließen eigene Raketen zu bauen und so ihrem Idol, dem deutsch-amerikanischen Raketenpionier Wernher von Braun, nachzueifern. Gegen vielerlei Widerstände, nur durch eine junge, engagierte Lehrerin (Laura Dern) unterstützt, trotzen sie allen Rückschlägen und schaffen es mit ihren immer weiter verbesserten Modellen bis zu einem nationalen Wissenschaftswettbewerb.
Leider kam dieser Film nie in die deutschen Kinos sondern erschien nur als DVD-Premiere. Meiner Meinung nach zu Unrecht, schildet er doch in sehr beeindruckenden Bildern die Probleme des Erwachsenwerdens in den auch in den USA verspießerten 50ern. Ein Film über den amerikanischen Traum, denn Homer Hickam schaffte es als Ingenieur später bis zur NASA.
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October Sky [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Chris Cooper, Laura Dern, Chris Owen, William Lee Scott Videokassette, 24. Dezember 2001 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auf den Memoiren Rocket Boys von Homer H. Hickam basierend, ist October Sky, wenn auch weitgehend unbeachtet, einer der erfreulichsten Filme die 1999 veröffentlicht wurden. Ein kleines Wunder des guten, altmodischen Filmemacher-Handwerks, wie es im zynischen, oftmals übertrieben trendigen Hollywood des späten 20. Jahrhunderts Seltenheitswert besitzt. Hickams wahre Geschichte beginnt 1957 mit Russlands historischer Installation des Sputnik-Satelliten im All. Während Homer (smart und idealistisch dargestellt von Jake Gyllenhaal) in Sputnik seine Motivation sieht, die Raketentechnik zu erlernen, verkörpert sein Vater, eine Kohle-Bergmann in West Virginia, die zwar bewundernswerte, aber überaus störrische Haltung der Arbeiterklasse: Er befürchtet, dass sein Sohn mit seiner Vorliebe für die Wissenschaft niemals seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und versucht, den "verirrten" Sohn wieder auf den rechten Weg der Familientradition zu bringen. Doch die Arbeit als Bergmann kommt für Homer nicht in Frage. Inszeniert von Regisseur Joe Johnston (Jumanji), handelt es sich hier um einen wundervollen Film, dem man vielleicht stellenweise vorwerfen kann, sein Thema überzubewerten oder auf Kosten der Subtilität etwas zu durchsichtig melodramatisch zu sein. Aber meistens ist die Tonart des Films gerade richtig und der Geist des Abenteurers und Erfinders wird von Gyllenhaal und der gelungenen Nebenbesetzung geradezu ansteckend transportiert. Raum und Zeit werden detailfreudig tadellos eingefangen und die Entwicklung der Charaktere (inklusive Laura Dern als inspirierende Lehrerin) ist superb. Ein Film für alle Altersklassen über das Streben nach dem Bestmöglichen. Angesiedelt in einer Ära, als der Griff nach den Sternen zum ersten Mal möglich schien, die Fantasie beflügelte und in allen Menschen den Entdecker zu wecken vermochte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Der Griff zu den Sternen 5 von 5 Punkten Es gibt sie noch, die kleinen versteckten Juwelen Hollywoods jenseits der Spezialeffekt-Orgien. Man muß sie nur zu finden wissen. "October Sky" (ein Anagramm des Buchtitels), die Verfilmung von Homer H. Hickams Jugenderinnerungen "Rocket Boys" ist so ein Vetreter. Ein wunderbar leiser Film, der der tollen Buchvorlage gerecht wird.
Coalwood, West Virginia 1957. Das kleine Bergarbeiterstädtchen liegt wie die gesamte USA im Sputnik-Schock. Nur Homer "Sonny" Hickam (Jake Gyllenhaal) und seine Schulfreunde sind vom anbrechenden Weltraumzeitalter begeistert und beschließen eigene Raketen zu bauen und so ihrem Idol, dem deutsch-amerikanischen Raketenpionier Wernher von Braun, nachzueifern. Gegen vielerlei Widerstände, nur durch eine junge, engagierte Lehrerin (Laura Dern) unterstützt, trotzen sie allen Rückschlägen und schaffen es mit ihren immer weiter verbesserten Modellen bis zu einem nationalen Wissenschaftswettbewerb.
Leider kam dieser Film nie in die deutschen Kinos sondern erschien nur als DVD-Premiere. Meiner Meinung nach zu Unrecht, schildet er doch in sehr beeindruckenden Bildern die Probleme des Erwachsenwerdens in den auch in den USA verspießerten 50ern. Ein Film über den amerikanischen Traum, denn Homer Hickam schaffte es als Ingenieur später bis zur NASA.
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October Sky [UK IMPORT] Laura Dern, Chris Cooper, Jake Gyllenhaal, Chris Ellis, William Lee Scott DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 95904 Auf den Memoiren Rocket Boys von Homer H. Hickam basierend, ist October Sky, wenn auch weitgehend unbeachtet, einer der erfreulichsten Filme die 1999 veröffentlicht wurden. Ein kleines Wunder des guten, altmodischen Filmemacher-Handwerks, wie es im zynischen, oftmals übertrieben trendigen Hollywood des späten 20. Jahrhunderts Seltenheitswert besitzt. Hickams wahre Geschichte beginnt 1957 mit Russlands historischer Installation des Sputnik-Satelliten im All. Während Homer (smart und idealistisch dargestellt von Jake Gyllenhaal) in Sputnik seine Motivation sieht, die Raketentechnik zu erlernen, verkörpert sein Vater, eine Kohle-Bergmann in West Virginia, die zwar bewundernswerte, aber überaus störrische Haltung der Arbeiterklasse: Er befürchtet, dass sein Sohn mit seiner Vorliebe für die Wissenschaft niemals seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und versucht, den "verirrten" Sohn wieder auf den rechten Weg der Familientradition zu bringen. Doch die Arbeit als Bergmann kommt für Homer nicht in Frage. Inszeniert von Regisseur Joe Johnston (Jumanji), handelt es sich hier um einen wundervollen Film, dem man vielleicht stellenweise vorwerfen kann, sein Thema überzubewerten oder auf Kosten der Subtilität etwas zu durchsichtig melodramatisch zu sein. Aber meistens ist die Tonart des Films gerade richtig und der Geist des Abenteurers und Erfinders wird von Gyllenhaal und der gelungenen Nebenbesetzung geradezu ansteckend transportiert. Raum und Zeit werden detailfreudig tadellos eingefangen und die Entwicklung der Charaktere (inklusive Laura Dern als inspirierende Lehrerin) ist superb. Ein Film für alle Altersklassen über das Streben nach dem Bestmöglichen. Angesiedelt in einer Ära, als der Griff nach den Sternen zum ersten Mal möglich schien, die Fantasie beflügelte und in allen Menschen den Entdecker zu wecken vermochte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Der Griff zu den Sternen 5 von 5 Punkten Es gibt sie noch, die kleinen versteckten Juwelen Hollywoods jenseits der Spezialeffekt-Orgien. Man muß sie nur zu finden wissen. "October Sky" (ein Anagramm des Buchtitels), die Verfilmung von Homer H. Hickams Jugenderinnerungen "Rocket Boys" ist so ein Vetreter. Ein wunderbar leiser Film, der der tollen Buchvorlage gerecht wird.
Coalwood, West Virginia 1957. Das kleine Bergarbeiterstädtchen liegt wie die gesamte USA im Sputnik-Schock. Nur Homer "Sonny" Hickam (Jake Gyllenhaal) und seine Schulfreunde sind vom anbrechenden Weltraumzeitalter begeistert und beschließen eigene Raketen zu bauen und so ihrem Idol, dem deutsch-amerikanischen Raketenpionier Wernher von Braun, nachzueifern. Gegen vielerlei Widerstände, nur durch eine junge, engagierte Lehrerin (Laura Dern) unterstützt, trotzen sie allen Rückschlägen und schaffen es mit ihren immer weiter verbesserten Modellen bis zu einem nationalen Wissenschaftswettbewerb.
Leider kam dieser Film nie in die deutschen Kinos sondern erschien nur als DVD-Premiere. Meiner Meinung nach zu Unrecht, schildet er doch in sehr beeindruckenden Bildern die Probleme des Erwachsenwerdens in den auch in den USA verspießerten 50ern. Ein Film über den amerikanischen Traum, denn Homer Hickam schaffte es als Ingenieur später bis zur NASA.
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The Watcher [UK-Import] James Spader, Marisa Tomei, Keanu Reeves, Ernie Hudson, Chris Ellis Videokassette, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 38064 James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert - auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Filme sollen UNTERHALTEN!!!! Und das tut The Watcher! 5 von 5 Punkten Also ich verstehe diese schlechten Kritiken wirklich nicht.
Ich finde das Keanu Reeves in kaum einem anderen Film so eine Ausstrahlung hat, wie in diesem Film. Natürlich kann er auch einen Bösewicht spielen! Er ist doch Schauspieler, oder? Ich habe diesen Film bereits mehrmals gesehen und fand mich sehr gut UNTERHALTEN! Ich finde man sollte keinen Sinn in Thrillern suchen. Es ist eine Mär und soll Spaß machen. UND DAS TUT ER!
Prädikat: SEHENSWERT!
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The Watcher [UK IMPORT] James Spader, Marisa Tomei, Keanu Reeves, Ernie Hudson, Chris Ellis DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 99136 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert - auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Filme sollen UNTERHALTEN!!!! Und das tut The Watcher! 5 von 5 Punkten Also ich verstehe diese schlechten Kritiken wirklich nicht.
Ich finde das Keanu Reeves in kaum einem anderen Film so eine Ausstrahlung hat, wie in diesem Film. Natürlich kann er auch einen Bösewicht spielen! Er ist doch Schauspieler, oder? Ich habe diesen Film bereits mehrmals gesehen und fand mich sehr gut UNTERHALTEN! Ich finde man sollte keinen Sinn in Thrillern suchen. Es ist eine Mär und soll Spaß machen. UND DAS TUT ER!
Prädikat: SEHENSWERT!
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Apollo 13 [UK IMPORT] Tom Hanks, Bill Paxton, Kevin Bacon, Gary Sinise, Ed Harris DVD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 89239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einer der schlimmsten Alpträume der NASA sollte sich im Jahr 1970 in eine der größten Heldentaten der Raumfahrt-Organisation verwandeln, als die Mondrakete Apollo 13 nach einer Explosion in arge Schwierigkeiten geriet und doch sicher zur Erde zurückgelotst werden konnte. Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton stellen in diesem von Ron Howard mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail inszenierten Film die Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise dar. Diese Astronauten waren an Bord der Apollo 13, als die Katastrophe geschah und für die Astronauten ebenso wie für die Männer im NASA-Kontrollzentrum ein Wettlauf gegen die Zeit begann, um das Raumschiff aus einer Entfernung von 205.000 Meilen sicher zur Erde zurückzuholen. Seine Intensität schöpft der Film aus seiner Mischung: Hervorragende Spezialeffekte auf der einen und einer ausschließlich auf Fakten beruhenden Geschichte auf der anderen Seite. Das Resultat ist ein Tribut an die Apllo 13-Mission - und einer der größten Kinoerfolge des Jahres 1995. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Spannend und berührend 5 von 5 Punkten Ein sehr spannender, berührender Film mit großartigen Schauspielern und einer sehr realistischen Wiedergabe der damaligen Ereignisse (ok, ein bisschen wurde sicherlich dramatisiert). Dennoch bekommt man ein sehr gutes Weltraumfeeling, insbesondere bzgl. der Ausgesetztheit der Beteiligten. Eine unbedingte Empfehlung auch für die ganze Familie.
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October Sky [UK IMPORT] Laura Dern, Chris Cooper, Jake Gyllenhaal, Chris Ellis, William Lee Scott DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 82634 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Warum ist dieser Film immer noch ein Geheimtipp? 5 von 5 Punkten Der Film ist ein kleines Juwel.
Zuerst sei folgendes erwähnt:
Ich kann Joe Johnston eigentlich nicht leiden.
JUMANJI war extrem mangelhaft inszeniert, und als eigefleischter JURASSIC PARK Anhänger muss ich leider sagen, dass der katastrophale dritte Teil die gesamte Trilogie vermasselt hat. Was vielleicht nicht an Johnston lag, sondern an dem absolut grauenhaften Buch.
Johnston sollte bei Filmen wie OCTOBER SKY bleiben, denn hier zeigt er, was er drauf hat.
Seine Mimen treibt er zu schauspielerischen Höchstleistungen.
Chris Cooper glänzt wie immer, kurz bevor er mit AMERICAN BEAUTY in die schauspielerische Top-Liga einstieg und später schließlich den Oscar für ADAPTION bekam.
Jake Gyllenhaal ist überwältigend gut, lange bevor er durch THE DAY AFTER TOMORROW und DONNIE DARKO einem breiten Publikum bekannt wurde und für BROKEBACK MOUNTAIN für den Oscar nominiert wurde.
Und auch Laura Dern macht ihre Sache gut, das finde ich jedenfalls. Genau, wie alle anderen Mimen.
Die Inszenierung lässt wirklich nichts zu wünschen übrig, Kulissen und Settings sind toll und spiegeln wirklich super die Nachkriegs-Kleinstädte der USA wieder. Die langsam zugrunde gehende Stadt sieht genau so aus, wie man sich eine von der Kohleförderung existierende Stadt vorstellt.
Die Story basiert auf der Autobiographie von Homer Hickam, wurde zwar hier und da ein bißchen verändert, aber im Wesentlichen entstand eine sehr feinfühlige und sensible Geschichte mit vielen Facetten. So widmet sie sich auf wunderbare Weise sowohl dem Konflikt Homers mit seinem engstirnigen Vater, gleichzeitig erzählt sie den Wunsch des Jungen auszubrechen aus der Kleinstadt, weg von der Bedeutungslosigkeit. Der Wunsch, einen Traum zu verwirklichen und dafür zu kämpfen.
Ein Film, der Mut macht. Ein Film mit Herz und Verstand. Ein kleines Juwel, das leider nicht die Beachtung findet, die das kleine Meisterwerk verdient.
An der DVD habe ich nichts zu meckern, da es sich um einen sehr ruhigen Film handelt, hat das Bild kaum Chancen zu grießeln oder Nachzieher zu zeigen, rauschen tut es jedenfalls kaum und scharf ist es auch soweit ich das auf meinem 70er Fernseher beurteilen kann.
Der Ton ist okay, dem Film gemäß zurückhaltend und den verschiedenen Tempi des Film angepasst.
Also die DVD vermittelt schon eine sehr gute Atmosphäre.
Ich habe den Film meinen ebenfalls sehr filmbegeisterten Freunden ausgeliehen, die von ihm allerdings auch noch nie gehört hatten. Schon bald kamen die ersten Reaktionen zurück, wie "Wo krieg ich den denn?" oder "Kannste mir den noch 'ne Woche dalassen? Ich will den am Wochenende mit meiner Freundin gucken!" Sie waren genauso begeistert wie ich von Johnstons bestem Film, den er je gemacht hat.
Wer diesen Film nicht kennt, der sollte auf jeden Fall zusehen, dass er ihn zu sehen bekommt! |
Crimson Tide [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 13076 Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen - bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden - was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen - was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
tense sub-drama is first rate thriller 5 von 5 Punkten Gene Hackman and Wesley Snipe play a game of chess in a power struggle that has the fate of the world in the balance. Denzel Washington is Lt. Cmdr. Ron Hunter, the new XO on a nuclear sub The Crimson Tide, Captained by Capt. Frank Ramsey, Gene Hackman in another typically strong and dis-likable performance. Gene's character is arrogant, slightly redneck, got-there-the-hard-way subdriver and has overbearing manner, right down to an irritating little dog named Jack Daniels. He is slightly intimidated by Denzel's highly education, got there by hard study, and naturally tries to deny this - even to himself - but the personality clash is going to happen. They receive a properly formatted flash action message saying, they must launch their missiles against Russia, and before the message can authenticate it the radio goes down. Gung Ho, slightly power-mad, Gene Hackman, believe is orders to the letter. In this case, in lack of confirmation they are directed to launch to prevent a first attack against US. Denzel, a less war-minded officer, prefers to wait for a bit to confirm before signing the death warrant on the world. And he is willing to back this by taking over command of the ship. Naturally, Hackman is not taking that and fights back. In the middle of this struggle, is Weps (Yeppers, Aragon in a buzz cut!!). Viggo Mortensen's character, Lt. Peter 'Weps' Ince, respects both men. He is friends with Denzel, but he has served together with Hackman as more will to work with him. His character is torn by friends and chain of command, plus his own worry and conscience about the effect upon his family. Good Support from George Dzundza; Nice cameo at the end by Jason Robards. Well written, acted and strongly paced.
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Crimson Tide [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 100588 Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen - bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden - was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen - was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
tense sub-drama is first rate thriller 5 von 5 Punkten Gene Hackman and Wesley Snipe play a game of chess in a power struggle that has the fate of the world in the balance. Denzel Washington is Lt. Cmdr. Ron Hunter, the new XO on a nuclear sub The Crimson Tide, Captained by Capt. Frank Ramsey, Gene Hackman in another typically strong and dis-likable performance. Gene's character is arrogant, slightly redneck, got-there-the-hard-way subdriver and has overbearing manner, right down to an irritating little dog named Jack Daniels. He is slightly intimidated by Denzel's highly education, got there by hard study, and naturally tries to deny this - even to himself - but the personality clash is going to happen. They receive a properly formatted flash action message saying, they must launch their missiles against Russia, and before the message can authenticate it the radio goes down. Gung Ho, slightly power-mad, Gene Hackman, believe is orders to the letter. In this case, in lack of confirmation they are directed to launch to prevent a first attack against US. Denzel, a less war-minded officer, prefers to wait for a bit to confirm before signing the death warrant on the world. And he is willing to back this by taking over command of the ship. Naturally, Hackman is not taking that and fights back. In the middle of this struggle, is Weps (Yeppers, Aragon in a buzz cut!!). Viggo Mortensen's character, Lt. Peter 'Weps' Ince, respects both men. He is friends with Denzel, but he has served together with Hackman as more will to work with him. His character is torn by friends and chain of command, plus his own worry and conscience about the effect upon his family. Good Support from George Dzundza; Nice cameo at the end by Jason Robards. Well written, acted and strongly paced.
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Undercover Brother [UK IMPORT] Eddie Griffin, Gary Anthony Williams, Chris Kattan, Dave Chappelle, Aunjanue Ellis DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 89319 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Crimson Tide [Blu-ray] [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis Blu-ray, 2. Juli 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Undercover Brother [UK IMPORT] Eddie Griffin, Chris Kattan, Dave Chappelle, Aunjanue Ellis, Denise Richards Videokassette, 13. September 2004
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| Crimson Tide [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis DVD, 3. November 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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