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| DVDs: Clint Eastwood | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Pink Cadillac Clint Eastwood, Michael Des Barres, Bernadette Peters DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 28339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Pink Cadillac, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überdrehter Action-Spass 3 von 5 Punkten Zugegeben, dies ist nicht der übliche Clint Eastwood Film. Es handelt sich hier um eine doch sehr überkandidelte Action-Komödie, allenfalls mit den San-Fernando-Filmen von Eastwood vergleichbar.
Eastwood ist natürlich cool wie immer, gerät aber durch Bernadette Peters immer wieder in ziemlich schräge Situationen die oft schon sehr albern sind.
Die DVD ist nicht super, aber durchschnittlicher Standart ganz ohne Extras.
Fazit: kein große Action-Wurf, aber nette Unterhaltung für zwischendurch. |
Dirty Harry 2 - Calahan Clint Eastwood, Hal Holbrook, Mitchell Ryan DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 27902
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
typisch 2 von 5 Punkten Achtung, wer am ersten Teil nicht nur die Coolness Eastwoods sowie die Action möchte, sondern vielmehr in dem Film auch einen gewissen Tiefgang entdeckt hat, dem sollte der zweite Teil "Calahan" nur eingeschränkt empfohlen werden.
Der Film bietet eine schwache und jederzeit absolut vorhersehbare Handlung, eine recht stumpfe Botschaft und dazu ein paar Gags.
Nach diesem Vorbild entstanden Filme wie Con Air, Bad Boys, also 08/15-Actionfilme. Mehr ist "Calahan" auch nicht, ohne Eastwood hätte den Film mit Sicherheit jeder inzwischen vergessen.
Sehr gut, aber keine Höchstwertung. 4 von 5 Punkten CALAHAN (Originaltitel: MAGNUM FORCE) ist ganz sicher der beste Nachfolger des ersten DIRTY HARRY-Filmes. Allerdings kann ich keine Höchstwerung geben, da die Story einen kleinen Bruch aufweist.
In DIRTY HARRY ist Harry Calahan der Law-and-Order-Typus der mit leicht faschistischen Zügen Verbrecher auch mit außerhalb der Legalität stehenden Mitteln verfolgt (im ersten Teil "foltert" er den angeschoßenen Bösewicht um das Versteck der Geisel zu erfahren). Trotzdem lehnt er nun im zweiten Teil die Methoden der Vigilanztruppe gänzlich ab, obwohl er selber "das System ablehnt". Dadurch entwickelt sich Harry etwas in Richtung desillusionierter Schreibtischcop und Dienst-nach-Vorschrift-Beamter. Vielleicht wollten die Produzenten ihre Figur sympathischer Gestalten und eine erneute Gewaltdiskussion vermeiden.
Insgesamt ein sehr guter Polizei-Film der für diese Zeit actionreich inzeniert und mit einer interessanten Story versehen wurde. Die DVD selbst bietet als Zusatz noch eine interessanten Making-of-Featurette aus dem damaligen Fernsehprogramm.
Spitzenmäßig 5 von 5 Punkten Story: Polizisten üben Selbstjustiz aus indem sie Schwerverbrecher töten. Dies kann Dirty Harry aber nicht dulden, denn es ist gegen das Gesetz. Doch bevor er die Verbrecher dingfest machen kann, muss er erstmal ermitteln.
Bild/Ton: Beides ist für da alter überraschend gut.
Extras: Doku/Making of, Filmografie, Traier
Kritik: Der Film ist einfach spitze, nicht nur Action Fans, sondern auch Krimi Fans kommen auf ihre Kosten. Ich kann den Film nur jedem empfehlen.
Eastwood in Bestform 5 von 5 Punkten Der erste Teil war schon ziemlich geil. Den zweiten muss man gesehen haben.Zu keiner Zeit wird der Film langweilig oder vorhersehbar, Spannung bis zum Schluss. In diesem Teil verfolgt Harry eine Bande die durch Selbstjustiz Gangster erledigt.Witzige Dialoge, harte Kerle,nette Girls und natürlich die Magnum. Dirty Harry ist Filmgeschichte!!!
Höhepunkt der Dirty-Harry-Reihe! 5 von 5 Punkten Zum ersten Teil wurde ja schon viel gesagt und gelobt, aber der zweite Teil ist der absolute Höhepunkt der Reihe. Die Sprüche sind schon ziemlich zynisch ("A man's got to know his limitations!"), der Film spannend bis zum Schluss. Die 3 weiteren Filme fallen ziemlich ab, wobei der dritte Film noch erträglich ist, aber die beiden letzten stammen aus den 80ern und man merkt ihnen an, dass der Charakter Dirty Harry ausgelutscht ist. Es lohnt sich aber auf jeden Fall die Filme mal zu sehen. Ich verstehe aber nicht warum der 3. und 5. Teil ab 18 sind, die ersten beiden aber ab 16, obwohl die in meinen Augen brutaler sind.
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Dirty Harry kommt zurück - Dirty Harry 4 [Blu-ray] Clint Eastwood, Sondra Locke, Pat Hingle, Bradford Dillman, Paul Drake Blu-ray, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 19546 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Dirty Harry kommt zurück, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 04.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Düsterer Rache-Thriller auf hervorragender Blu-Ray 5 von 5 Punkten "Go Ahead. Make My Day". Das sind die Worte, die Eastwoods Filmfigur Harry Callahan auf den Punkt bringen. Mit SUDDEN IMPACT - DIRTY HARRY KOMMT ZURÜCK führte Clint Eastwood die schon legendäre Reihe nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Regisseur in die 80er. Dirty Harry ist zurück, härter und düsterer als je zuvor. Nach den Versuchen der vorigen Teile, den Charakter des Harry Callahan sympathischer und zugänglicher fürs Publikum zu gestalten, bringt Eastwood seinen Harry wieder an den Ausgangspunkt zurück. Er ist hart, rücksichtslos und so politisch unkorrekt, dass man im Rückblick nur staunen kann, was man sich seinerzeit im Mainstream-Kino noch getraut hat. Heute wäre Harry Callahan ein Fall für den Polizeipsychiater.
In SUDDEN IMPACT jagt Harry eine attraktive Mörderin (damalige Eastwood-Lebensgefährtin Sondra Locke), die sich für eine Vergewaltigung rächt und ihre Peiniger regelrecht hinrichtet. SUDDEN IMPACT ist damit nicht nur der schwärzeste Film der Reihe, er wandelt auch thematisch auf äußerst schwierigen Pfaden. Selbstjustiz, der Unterschied von Gesetz und Gerechtigkeit, das Opfer als Täter, das ist alles keine leichte Kost, trotz gelegentlich humoriger Ausflüge (in Form eines skurrilen Hundes, den Harry nicht bändigen kann). Eastwood bemüht sich sehr um ein genaues Psychogramm seiner Täterin und weniger um Action. So unterläuft SUDDEN IMPACT die Erwartungen des Publikums, kann aber durchaus über weite Strecken fesseln. Er ist nicht der beste Teil der Reihe und wird durch einige Geschmacksentgleisungen (Harrys Frauenfeindlichkeit und Waffenfetischismus) abgewertet, doch bietet SUDDEN IMPACT genug Spannung und Nervenkitzel. Und in Zeiten in denen uns verweichlichte Milchbubis im Kino als harte Kerle verkauft werden sollen, ist ein echter Eastwood - egal aus welcher Zeit - immer willkommen.
Zur Blu-Ray.
Lohnt es sich, einen Film von 1983 auf Blu-Ray zu veröffentlichen? Eindeutige Antwort: Ja! In diesem Fall definitiv. Warner hat sich viel Mühe mit der Bearbeitung der "Dirty Harry"-Collection gegeben, und nach meiner subjektiven Wahrnehmung schneidet SUDDEN IMPACT - DIRTY HARRY KOMMT ZURÜCK von allen Titel der Reihe visuell am besten ab. Nicht nur liegt er ungekürzt vor (und ist weiterhin erst ab 18 freigegeben), Eastwoods stilsichere Regie, Bildaufteilung und Farbdramaturgie werden hier perfekt transportiert. Die Farben sind satt, das Schwarz (besonders im letzten Akt) ist wunderbar tief und plastisch. Details sind gut erkennbar (etwa die Schaumkronen der Meeresbrandung im Hintergrund eines Tatortes), wenngleich natürlich nicht ganz so brillant wie bei einer aktuellen Produktion. Das Finale auf dem Rummelplatz ist ein echter Augenschmaus mit seinen schneidenden Diagonalen und exzessiver Bildsprache. Der typische Rotstich, der sich durch den gesamten Film zieht, ist übrigens ist kein Fehler der Bearbeitung, sondern gehört zum Stilmittel des frühen 80er-Hollywoodfilms. Diese Art Bildästhetik wird heute nicht mehr verwendet. Der Film sieht in der Tat so gut aus, dass man noch leichter über die wenigen inhaltlichen Schwächen hinweg sehen kann, insofern ist SUDDEN IMPACT auf Blu-Ray ein uneingeschränktes Vergnügen.
Der deutsche Ton liegt leider nur in Dolby 1.0 vor und bleibt naturgemäß flach, dafür holt aber der englische O-Ton in 5.1 (in TrueHD) alles aus dem Material (Insbesondere der Musik von Lalo Schifrin und Jerry Fielding) und bietet genug Dynamik, um den Fan zu begeistern.
Die Extras sind nicht üppig, aber zufriedenstellend. Filmhistoriker Richard Schickel spricht den Audiokommentar. Schickel ist mittlerweile Profi und weiß die gesamte Lauflänge über gut zu unterhalten und zu informieren, als Eastwood-Biograf kennt er alle Fakten. Eine Dokumentation mit dem Titel "Clint Eastwoods Entwicklung" schildert (etwas zu rasant) den Werdegang von Eastwood als Darsteller bis hin zum Oscar-prämierten Regisseur. Die Doku reicht bis "Letters From Iwo Jima", zu Wort kommen Schauspieler (u.a. Michael Madsen), Autoren und Regisseure. Inhaltlich bleibt die Doku aber an der Oberfläche und ist nicht mehr als eine Lobhudelei, die natürlich völlig verdient ist.
Fazit: Die Blu-Ray-Veröffentlichung der "Dirty Harry"-Reihe ist der DVD-Veröffentlichung visuell und akustisch klar überlegen. Für Fans ein Muss, Neueinsteigern würde ich immer den ersten und bislang besten Film der Reihe, "Dirty Harry" von Don Siegel empfehlen. |
Zwei glorreiche Halunken Clint Eastwood, Eli Wallach, Lee van Cleef DVD, 23. Juni 2000 Verkaufsrang: 30882 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Zwei glorreiche Halunken, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.06.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 106 Bewertungen)
Meilenstein!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten "Zwei glorreiche Halunken" der sicher einer der besten Italo Western ist, hat es nun auch in die 20th Century Fox Steelbook Reihe geschaft. Auch hier handelt es sich nur um ein Repack der Special/Gold Edition und daher nur wirklich Interresant für wem der entweder die DVD noch nicht hat oder ein Steelbook Fan ist. Die Qualität des Filmes ist trotz des Alters einfach nur Großartig und perfekt man kann nicht meckern über diese DVD, da können sich andere Labels ein Scheibe von abschneiden.
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Coogans großer Bluff Clint Eastwood, Lee J. Cobb, Susan Clark DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 11000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als dem Arizona-Sheriff Coogan Clint Eastwood mitten in den Betonschluchten Manhattens ein Strafgefangener entflieht, versucht er das Problem in cooler Western-Manier zu lösen. Coogan legt sich mit jedem an Gauner, Cops, Zuhälter und Hippies vermögen ihn nicht zu stoppen, um sein Verständnis von recht und ordnung durchzusetzen. Mit diesem explosiven Großstadtthriller schuf das 'Dirty Harry'-Erfolgsteam Don Siegel 'Ein Fressen für die Geier' & Clint Eastwood ihren komischsten und zugleich gewalttätigster Film, der zum Vorläufer ihres legendären Dirty Harry Cops wurde.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einer von Eastwoods besten Filmen! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu den Top Five Eastwood Filmen! Es ist der geniale Übergang vom coolen Held der Italo-Western in die Großstadt der Neuzeit: Quasi der missing link zwischen "Zwei glorreiche Halunken" (The good, the bad and the ugly") und "Dirty Harry". Hier muß sich der "Hinterwäldler" aus Arizona, der nach eigenen Regeln vorgeht, den Spielregeln der Großstadt anpassen - schlägt sich aber im Wortsinne dennoch kräftig durch. Eastwood macht eine gute Figur, und Don Siegel hat auch wieder Grandioses geleistet.
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Für eine Handvoll Dollar Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy Videokassette Verkaufsrang: 1110 "Ein unbekannter kommt nach Miguel, einem Nest an der mexikanischen Grenze. Die Einwohner nennen ihn einfach Joe. Schnell gewinnt er an Popularität: Zielsicher schießt er gleich vier Sippenangehörige der rivalisierenden Baxters und Roccos nieder. Aber es bleiben immer noch genug Schurken übrig, die den Ort beherrschen und terrorisieren. Joe verdingt sich bei den Roccos. Mit List aber hält er sich bei dem Überfall auf einen Geldtransport heraus. Joe erfindet einfach die Geschichte von zwei den Transport begleitenden Soldaten, die überlebt hätten und als mögliche Zeugen der Tat sich jetzt verwundet auf dem Friedhof aufhielten. Das verwirrt die Roccos. Sie wollen die vermeintlichen Mitwisser mundtot machen. Nach der wilden Schlacht auf dem Friedhof wird den Roccos klar, daß Joe falsch spielt. Sie schlagen ihn halbtot. Trotzdem kann er entkommen, nachdem er vorher noch das Haus in Brand gesteckt hat. Die Roccos glauben nun, er sei bei den Baxters. Sie zünden deren Besitz an und schießen alle Mitglieder der Sippe nieder. Joe bleibt verschwunden, und als er unvermutet wieder auftaucht, tötet er die letzten fünf Roccos. Mit dem erbeuteten Gold zieht er weiter."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Über den Film kann man garnichts mehr sagen, da er einfach nur ein Meisterwerk ist, nur leider gibt es den Film nicht mit Deutscher Tonspur. Das ist bedauerlich... Aber trotzdem 5 Sterne! Gruß Jan
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Hängt ihn höher Clint Eastwood, Inger Stevens, Ed Begley DVD, 15. Juni 2000 Verkaufsrang: 14782
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Immer noch einer der Besten Western ! 5 von 5 Punkten 5 Sterne > Story/Drehbuch
5 Sterne > Haupt-Darsteller
5 Sterne > Titelmelodie
Western-Klassiker! KULT-Film!
Ein Film, den man immer wieder mal ansehen kann!
Enttäuschend langatmig... 2 von 5 Punkten Habe mir den Film auf Grund der hier überwiegend guten Rezensionen bestellt. Hatte zuvor die beiden Dollar Filme mit Clint Eastwood gesehen und muss dazu sagen dass "Hängt ihn höher" in einer ganz anderen Liga spielt.
Als ich die DVD reinlegte und ein stilles Menü ohne jegliche Art von Musik oder Sound vorfand war ich bereits etwas überrascht. Dann hab ich den Film voll vorfreude auf einen spannungsgeladenen Eastwood western gestartet. Doch meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.
Der Film plätschert nach einem guten start einfach so dahin und verliert sich trotz guter Kameraführung in oft langatmigen Szenen. Die eigentliche Handlung ist im Grunde zwar klar (Eastwood sucht die, die ihn versucht haben aufzuhängen) doch es kann sich durch etwaige verhedderungen des Handlungsstrangs keine wirkliche Spannung aufbauen. Es gib keinen Spannungsbogen der auf ein großes Ende hinzielt sondern nur ein unschlüssiges auf und ab.
Die Bilder des Films sind gut, ob Stadt oder Landschaft und auch die Schauspieler sind gut gewählt. Leider machen sie die Langatmigkeit des Films nicht wett.
Fazit: Nur etwas für eingefleischte Eastwood Fans die Ihre Sammlung vervollständigen wollen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen dass selbst diese den Film öfters gucken werden.
Einer der besten Western und Clint Eastwood in Höchstform 5 von 5 Punkten Neben Pale Rider und den "Dollar-Western" von Eastwood, gehört "Hängt ihn höher" mit Sicherheit zu den besten Western, die es auf dem Markt zu finden gibt.
Sehr zu empfehlen!
Der Film ist gut! 4 von 5 Punkten Der Film kann überzeugen. Eine sehr gute Story. Aber ich finde die John
Wayne Western Filme dann doch viel schöner. Hängt ihn Höher kann man sich
gut und gerne einmal ansehen, aber für das mehrmalige anschauen ist der
Film echt nicht unbedingt geeignet. Das beste wäre also einmal ausleihen!
Die meisten John Wayne Western Filme haben eine gewisse Natürlichkeit
zu bieten, welche diese Popcorn Westernfilme niemals bieten werden.
Wobei "Hängt ihn höher" kein Popcorn Western ist.
Ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach einer der besten Clint Eastwood Western überhaupt, der höchstens noch von "Zwei glorreiche Halunken" übertroffen wird. Sehr zu empfehlen.
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Betrogen Clint Eastwood, Geraldine Page, Elizabeth Hartman DVD, 18. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10875 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Betrogen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Film- Ausstattung lässt zu wünschen übrig 3 von 5 Punkten Über den Film denke ich braucht man nichts zu sagen. Find ich sehr gut.
Leider ist die Ausstattung nicht die Beste. Keinerlei Extras. Nur 16:9 Format und auch nicht der beste Ton.
Da hätten Sie sich schon mehr Mühe geben können.
Trotzdem für Eastwood Fans auf jeden Fall ein Muss
Ein ungewöhnlicher, zeitloser Film... 5 von 5 Punkten ...der meiner Meinung nach in jeder Hinsicht gelungen ist, weil Don Siegel (Regie), Bruce Surtees (Kamera) und Clint Eastwood (Hauptdarsteller) hier im Ergebnis äußerst organisch zusammen wirken - ein Jahr später in kommerzieller Hinsicht dann erst recht in 'Dirty Harry', der Eastwood schlagartig zum amerikanischen Superstar werden ließ.
'Betrogen' (The Beguiled) ist von der Sache her genau das Gegenteil dessen, was Siegel und Eastwood zuvor zusammen inszeniert haben - ein im amerikanischen Bürgerkrieg spielender, zunächst verhalten inszenierter Film in fast schon viktorianischem Stil, der sich zunehmend zum harten, aber dennoch exquisiten Psycho-Thriller steigert: Ein verletzter Nordstaaten-Offizier wird in einem Südstaaten-Mädchenpensionat versorgt, bricht in die steife, verklemmte Mentalität desselben ein und weckt unterdrückte sexuelle Gelüste, die er schamlos ausnutzt. Zum Verhängnis wird ihm letztlich die ältere Leiterin, die sich, nachdem er sie als Frau abgewiesen und ihr dunkles Geheimnis vor allen gelüftet hat, bitter rächt.
Clint Eastwood - nach seinen Italo-Western und anschließenden, zumeist actionbetonten Filmen - ist hier (immerhin schon 40 Jahre alt) ein großes Risiko eingegangen. Kurz davor, in Hollywood richtig Fuß zu fassen, demontiert er komplett sein Image und spielt mit Bravour eine für seine Verhältnisse völlig ungewöhnliche Figur in einem Film, der aus meiner Sicht Don Siegels Meisterwerk geworden ist ! |
Die Dollar-Holzbox (Limited Edition, 4 DVDs) Clint Eastwood DVD, 6. Oktober 2005 Verkaufsrang: 21115 Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood. Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte. Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen. Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom Realismus des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste. Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern. Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath El Indio (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben El Indio zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten. Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet. Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Die bessere Synchronisation zu einem grandiosen Western 5 von 5 Punkten Ich war in der glücklichen Lage noch durch ein altes VHS-Tape die beiden verschiedenen Synchronisationen miteinander vergleichen zu können und ich muss sagen, dass Paramount hier gottseidank die Tonspur aus der Kinofassung auf die DVD übernommen hat. Die andere Synchro ist ja grauenvoll. Man fühlt sich eher an einen Bud Spencer & Terence Hill-Film erinnert, als an einen ernsthaften Western. Lauter platte Sprüche.
Deswegen war diese Synchro, wie man sie jetzt vorfindet, schon die richtige Wahl. Sie bringt den nötigen Ernst bedeutetnd besser rüber.
Allerdings gibt es auch hier zwei kleine, aber durchaus verschmerzbare, Übersetzungsfehler: Zum Einen fragt der Mexikaner Clint am Anfang, ob er sich für eine handvoll Gold verkaufen will ? ( Wir erinnern uns - Wie heißt der Film ? ) und zum anderen wird "Baxter" dort sehr deutsch ausgesprochen. Also nicht wie "Bäxter". Aber das sind kleine Schönheitsflecken, die man bei einem solch grandiosen Western gerne verzeiht.
Die Extras auf der Bonus-DVD sind wirklich sehr interessant. Erstaunlich, was Paramount bei einem solch alten Film noch alles zusammentragen konnte. Ganz besonders der extra für diesen Film gedrehte neue Vorspann verdient besonderes Augenmerk. Dieser wurde in den USA noch vor dem eigentlichen Film ausgestrahlt, ganz einfach, damit die ach so hochmoralischen Amerikaner eine Erklärung für das stetige Morden von Clint haben und so den Film gutheißen konnten. Allerdings ist dieser Vorspann so grottenschlecht, dass der Regisseur gar nicht mehr aus dem Entschuldigen für sein Machwerk herauskommt. Nett anzuhören.
Ein kurzer Kalauer findet sich auch in dem Interview mit Clint. Er erzählt:"Der Film hat vielleicht 300.000 gekostet, vielleicht aber auch ein paar Dollar mehr." :-)))))
Zum zweiten Teil lässt sich eigentlich nicht viel sagen, außer dass er dem ersten Teil in nichts nachsteht. Wieder ein grandioser Western mit einem herrlich irre dreinblickenden Klaus Kinski.
Zur Holzbox selber lässt sich sagen, dass sie ein Schmuckstück in jedem DVD-Regal darstellt.
Fazit: Nie war Clint cooler, nie waren die Schurken verschwitzter, nie waren die Colts lauter. Ein grandioses Filmerlebnis bei beiden Filmen.
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Paint Your Wagon [UK IMPORT] Lee Marvin, Tom Ligon, William O'Connell, Paula Trueman, Clint Eastwood DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 30510 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem Goldgräber Ben (Lee Marvin) dem Siedler Pardner (Clint Eastwood) das Leben gerettet hat, werden die beiden enge Freunde. Probleme tauchen auf, als sich das Duo in die gleiche Frau (Jean Seberg) verliebt. Clint Eastwood als Sänger von Country-Balladen? Westwärts zieht der Wind macht es möglich: Die kuriose Mischung aus Western und Musical entstand 1969 und basiert auf einem Broadway-Stück der Komponisten Frederick Loewe und Alan Jay Lerner, die zuvor mit My Fair Lady einen Welt-Hit hatten. Den Erfolg konnten die beiden allerdings nicht wiederholen, ganz im Gegenteil: Westwärts zieht der Wind markierte im Zeichen gesellschaftlicher Umbrüche das Ende der erfolgreichen Musical-Welle der 60er-Jahre. Als harmloser Western-Spaß mit den genreüblichen Zutaten funktioniert der Film allemal, zumal neben Clint Eastwood mit Lee Marvin ein weiterer großartiger Alt-Star zu sehen ist. Allerdings sollte man für Westwärts zieht der Wind genügend Zeit mitbringen, schließlich dauert der Film fast 160 Minuten. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
This is the Golden Land 5 von 5 Punkten "Got a dream, boy, got a song, paint your wagon and come along..." Ungewöhnlich in Thema, Gestaltung und Besetzung und gerade deswegen genial ist dieser Film, der einen realistischen, augenzwinkernden Einblick in den amerikanischen Goldrausch zeigt, ohne die sonst übliche Verherrlichung des Pioniertums und der Innovation, mit der die ersten Siedler angeblich die "Zivilisation" in den vormals wilden Westen brachten. Überraschend auch, weil die Musik aus der Feder von Lerner und Loewe stammt, den Autoren von "My Fair Lady", einer gutbürgerlichen Geschichte, in der Anstand und gutes Benehmen hochgehalten werden: im Kalifornien zur Zeit des Goldrausches finden und schaffen die Menschen statt dessen ihre eigenen Regeln, angetrieben von ihren ganz persönlichen Wünschen und Bedürfnissen.
Die Ursprünglichkeit und Naturnähe der Orte, an denen sie nach Gold graben und sieben, macht sich bei den Siedlern bald bemerkbar: bei Sturm und Regen unterhalten sie sich mit den Naturgewalten "They Call The Wind Maria", eine Gruppe Prostituierter wird in das Dorf entführt "There's a Coach Comin' In", ein Mormone verkauft - wortwörtlich - eine seiner Frauen, und diese lässt das erste Holzhaus im Ort bauen "A Million Miles Away", liebt zwei Männer und sieht sich bald mit beiden (!) glücklich verheiratet "I Talk To The Trees". Die Spielsucht im Saloon "Gold Fever", das Eintreffen eines Predigers "The Gospel of No Name City" und heimliche Grabearbeiten unter der Stadt "The Best Things in Life Are Dirty" tun ein übriges...
Die Lieder sind ausnahmslos wunderschön und klingen vor dem Western-Hintergrund nicht im geringsten seltsam sondern helfen dabei, diese verrückte, für die prüden USA so ungewöhnliche Geschichte zu erzählen. Lee Marvin als das "Urgestein" Ben Rumson spielt eine unvergessliche Paraderolle; er ist zwar kein begnadeter Sänger, aber sein "I Was Born Under a Wanderin' Star" und sein schwungvoller Angriff auf die Zivilisation "The First Thing You Know" gehören zu den ergreifendsten Szenen des Films. Es ist auch schön, einen jungen, noch von Dirty Harry weit entfernten Clint Eastwood die Rolle des freundlichen "Pardner" spielen zu sehen und sogar singen zu hören.
Wer einen konventionellen Western, ein konventionelles Musical oder einen konventionellen US-amerikanischen Film erwartet, ist hier fehl am Platz. Aber jeder andere wird diesen Film, seine originelle Geschichte, die unvergesslichen Charaktere, ihre unnachahmliche Dynamik untereinander, die mitreißende Musik und den unwiderstehlich menschlichen Witz wahrscheinlich kennen lernen und für immer lieben.
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Dirty Harry in das Todesspiel (Special Edition) Clint Eastwood, Patricia Clarkson, Liam Neeson DVD, 4. Juli 2008 Verkaufsrang: 14969 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Warner Dirty Harry in das Todesspiel S.E., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.07.08
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Den Letzten beißen die Hunde Clint Eastwood, Jeff Bridges, George Kennedy DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 37026
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
United Artists 2 von 5 Punkten produzieren scheinbar nur noch Wuehltisch-DVDs.
Diese DVD hat KEIN anamorphes Bild!
Jetzt muss man bei MGM selbst im Jahr 2008 noch hoellisch aufpassen, nicht vergackeiert zu werden... schlimm, schlimm.
Gutes 70er Kino, halb Gangsterfilm, halb Roadmovie. 4 von 5 Punkten Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hatte Hollywood seine beste Zeit nicht, wie oft behauptet, in der Ära der 50er-Monumentalfilme sondern zwischen etwa 1967 und 1978, als es reihenweise beinharte Actionfilme und Thriller produzierte, die sich durch ihre realitätsnahe Härte und ihren zynischen Sarkasmus auszeichneten. Dirty Harry und Clint Eastwood stehen hier als bekannteste Vertreter in meiner persönlichen Hall of Fame. Eastwood, wie immer kalt wie flüssiger Stickstoff, steht auch im Mittelpunkt von "Den letzten..." oder besser "Thunderbolt and Lightning". Ein schönes kleines (weil nie groß herausgekommenes und mit kleinem Budget realisiertes) Roadmovie um zwei kleinere Gangster auf der Flucht vor Komplizen aus der Vergangenheit und auf der Suche nach der Beute aus einem großen früheren Raub. Jeff Bridges als Lightfoot und George Kennedy als Red Neary geben prächtige Nebenrollen ab, dazu ein wenig freizügiger 70er-Sex und eine erfreulich realitätsnahe Kameraführung nach Art der Zeit: Autos reagieren bei einer Verfolgungsjagd wie wirkliche Serienautos (keine Knight-Rider-Stunts) und werden auch so gefilmt, Schusswaffen "schießen nur", entfachen kein überzogenes Höllen-Krawumm und treffen auch nicht immer. Heute würde man so eine Szene zigmal drehen bis sie perfekt - zu perfekt - im Kasten ist oder am PC auf perfekt getrimmt wird - damals drehte man einfach die ungeschminkte, unmanipulierte Wirklichkeit ohne Make Up und genau das macht Filme dieser Ära für mich so reizvoll, ehrlich und glaubwürdig. Das fehlt mir heute allzu oft. Alles zu gelackt, bis zur vierten Kommastelle vorab durchgerechnet, dadurch zu unwirklich. Null Platz für Improvisation, künstlerische Spontanität, echtes Leben - technisch perfekter Kunstdruck statt Original mit Esprit des Künstlers. Bei "Den letzten..." gibt es zum Glück noch den fast dokumentarisch anmutenden Blick auf die ungeschminkte und oft unprätentiöse doch spannende Wahrheit der Story, dazu schöne Aufnahmen der endlosen amerikanischen Plains und ein gut zusammengesetztes Ensemble aus dem "bulligen Haudrauf", dem "unentschlossenen Mitläufer", dem "naiven Heißsporn" und Eastwood, dem "abgebrühten Mastermind". Kein richtiges Meisterwerk aber doch ein Movie das man sich zehnmal gerne angesehen hat ohne diesen Umstand eigentlich zu registrieren. Es muss also was drin und dran sein an "Thunderbolt and Lightning"...
Interessanter Film mit Schwächen 3 von 5 Punkten THUNDERBOLD & LIGHTFOOD ist das Debüt Michael Ciminos, jenes Regisseurs, der einer der ganz Großen hätte werden können, wenn ihm seine Selbstverliebtheit und seine Neigung zu visuellen Exzessen nicht allzuoft im Weg gestanden hätten.Sein Erstlingswerk ist ein kleines Gangster-Roadmovie, das Cimino zu einem bissig-sarkastischen, für ihn ungewohnt humorvollen Porträt des kleinbürgerlichen Provinzlebens in den USA nutzt. Ein Durchschnittsdasein, das von Spießigkeit, Feigheit und sexueller Frustration geprägt ist. Daß am Schluß des Films in einer Gedenktafel etwas vom "Lost America" zu lesen ist, ist kein Zufall, sondern drückt das Gefühl des Regisseurs aus, der in allen seinen Filmen die Sehnsucht nach dem mythischen Amerika des Pioniergeistes zum Ausdruck bringt, das im herben Kontrast zur desillusionierenden Wirklichkeit steht. Leider leidet der Film unter zwei großen Schwächen: Es stört zum Einen der völlig (ACHTUNG SPOILER!) unmotivierte Tod des zweiten Hauptdarstellers am Ende des Films. Hier wird eine Tragik herbeikonstruiert, die völlig unangemessen ist. Und schließlich ist da noch diese teilweise nervtötende, völlig überzogene Darstellung Jeff Bridges´, der hier viel zu aufdringlich den jugendlich-flippigen Heißsporn abgibt. Ich muß hierbei hinzufügen, daß Jeff Bridges einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler ist, von dem ich ansonsten noch nie eine schwache Leistung gesehen habe, sondern der im Gegenteil so manchen Film gerettet hatte. Daher habe ich den Verdacht, daß es hier der Regisseur war, der Bridges zu dieser albernen Darstellung angetrieben hatte, anstatt ihn, was viel angebrachter gewesen wäre, zur Zurückhaltung zu mahnen. Bedauerlich, denn ohne diese beiden Schwachpunkte wäre es wirklich ein guter Film geworden. Somit muß dieser Film auch zu jenen Cimino-Werken gezählt werden, der wie die meisten seiner Filme nur eine verpaßte Chance ist.
Einer der besten Ganovenfilme aller Zeiten 5 von 5 Punkten THUNDERBOLT and LIGHTFOOT ist einer der schönsten Gaunerfilme die je gedreht wurden. Cimino hat hier ein Meisterwerk des Gaunerkinos geschaffen, das von Story, Schauspielern, Musik und Stimmung von vorne bis hinten überzeugt. Ich liebe diesen Film und finde, jeder sollte diesen Klassiker der Kinogeschichte in seinem Regal stehen haben. Gute Unterhaltung
Ein himmlisches Filmvergnügen 5 von 5 Punkten "THUNDERBOLT AND LIGHTFOOT" (so der Film im Original) ist ein Film, der mich sehr überrascht hat. Nicht nur sind die Charaktere mehr als ordentlich ausgefeilt, auch die Story scheint bis ins Detail durchdacht. Ein ausserordentlicher Gangsterfilm mit viel viel Herz, angetrieben von tollen Schauspieleren, darunter Clint Eastwood und Jeff Bridges als Thunderbolt und Lightfoot in den Hauptrollen. Dieser Film wird mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich kann ihn nur empfehlen. Die DVD präsentiert den Film ordentlich. |
Callahan (Special Edition) Clint Eastwood, Hal Holbrook, Mitchell Ryan DVD, 4. Juli 2008 Verkaufsrang: 15179 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dirty Harry ein weiteres mal in Hochform 4 von 5 Punkten In seinem zweiten Abenteuer beschäftigt sich Harry Callahan, genannt "Dirty Harry", mit einer Reihe von Morden an Gangstern und anderen Verbrechern, die der Justiz immer wieder durch die Finger geschlüpft sind.
Seine Ermittlungen richten sich schon bald auf Personen die von innerhalb der Polizei zu kommen scheinen und die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen.
Bild:
Liegt in einem anamorphen 16:9 Transfer mit einem Bildformat von 2.40:1 vor und bietet dank der Neuabtastung im Zuge der Veröffentlichung auf BluRay eine für das Alter des Films gute aber nicht wie im ersten Film hervorragende Schärfe (dies resultiert aus mehreren Unschärfen gepaart mit zum Teil kleinen Farbschwankungen und an einer Stelle des Films aufblitzenden Blaustichen). Farb- und Schwarzwerte sehen gut aus und bietet ein harmonisches Zusammenspiel.
Ton:
Gibt es in Deutsch, Englisch sowie Spanisch auf der DVD. Deutsch und Spanisch liegen wie auch schon in der älteren Auflage leider nur in Dolby Digital 1.0 Mono vor und sind wie schon im ersten Film nach heutigen Masstäben eine Beleidigung. Dieses mal jedoch ist die deutsche Tonspur trotz ihrer eingeschränkten Fähigkeiten der Spanischen leicht überlegen, da diese zu dumpf klinkt. Die englische Tonspur in Dolby Digital 5.1 bietet wie auch schon im ersten Film dagegen eine wahre Fülle von akustischen Highlights die man auf dem deutschen Mono-Track vergeblich sucht. Der Surroundsound kann sich hier voll entfalten und bietet bei z.B. den auch hier teils heftigen Schusswechseln und Explosionen Räumlichkeit die man von einem Filmtitel aus den 70er kaum zu vermuten mag. Auch das Leben auf den Straßen von San Francisco wird durch den Surroundsound lebensnah und real vermittelt.
Die Sonderausstattung beschränkt sich im Vergleich zum ersten Film der mit einer zusätzlichen DVD daher kam auf einen Audiokommentar von John Milius, die Doku "Ein moralisches Recht: Die Politik von Dirty Harry", den Kurzfilm "Der Polizist als Held: Gestern und heute" sowie noch Trailer zu allen Dirty Harry-Filmen.
Alles in allem Bekommt man trotz des weiterhin miserablen deutschen Tons und der nicht ganz fehlerfreien optischen Aufbereitung des Filmbildes eine noch gute Special Edition.
Anmerkung: Diese Rezension wurde auf Basis der in UK schon seit langem erhältlichen "Dirty Harry (Ultimate Collector's Edition)" erstellt. Die dort verwendetten DVDs (wie auch BluRays) sind absolut 1:1 identisch mit denen in Deutschland einzeln vertriebenen DVDs. Leider gibt es bei uns (bisher) nur die Möglichkeit die 5 Dirty Harry-Filme einzelln zu erwerben und nicht wie in UK zusammen in einer schönen Box wo zusätzlich noch folgende Beigaben und Ausstattungen beigelegt wurden:
- Alle 5 Filme auf 5 DVDs zusammen mit der Bonus-DVD zum 1. Film in hochwertigen DigiPaks zusammen in einer Box.
- Polizeimarke samt laminiertem Ausweis in einem kleinen Kunstlederetui (hier nur in der Erstauflage des ersten Films)
- Bonus-DVD "Clint Eastwood: Out Of The Shadows" feature length documentary DVD narrated by Morgan Freeman (mit deutschen Untertiteln)
- Hochglanzprints der 5 Kinoposter zu den 5 Filmen
- Never-before-seen Produktions Briefe
- Scorpio: Portrait of a Killer 19" x 27" Poster mit einer Karte von San Francisco mit den Schauplätzen des Films und den Orten der Morde.
- 40 seitiges Hardcover Buch mit seltenen Behind the Scenes-Fotos und Personenvorstellungen zu allen Filmen
Alle einzellnen Bonusfeatures sind in einer extra Schachtel innerhalb der Box untergebracht und werten diese Ultimate Collector's Edition ungemein auf!! |
Für ein paar Dollar mehr (Special Edition, 2 DVDs) Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Klaus Kinski DVD, 6. Oktober 2005 Verkaufsrang: 24446 Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern. Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath El Indio (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben El Indio zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten. Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet. Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
!! LEGENDÄR !! 5 von 5 Punkten Dieser Klasse-Western nun endlich restauriert auf DVD!
Gehört ohne Zweifel in die Rubrik "Die besten Filme aller Zeiten"!
und gehört natürlich in die Sammlung!
Bewertung DVD
4 Sterne > 2 DVD mit reichlich Zusatzmaterial
5 Sterne > Bild-Qualität
4 Sterne > Aufmachung Cover und Info zum Film (leider ohne EA-Datum)
3 Sterne > Preis
Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > Soundtrack Ennio Morricone
5 Sterne > Regie Sergio Leone
5 Sterne > Original-Länge
5 Sterne > dt.Synchronisation
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Clint Eastwood: Out of the Shadows Clint Eastwood, Martin Scorsese, Gene Hackman DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 11661 Dieses Portrait der berühmten Hollywood-Ikone, erzählt von Morgan Freeman, beinhaltet diese und viele weitere Geschichten. Von der kleinsten Rolle bis hin zum Gewinn des Oscars, vom 16jährigen Bar-Pianisten bis hin zum anerkannten Jazz-Musiker, von der umstrittenen Dirty Harry-Reihe über die Western Klassiker bis hin zu Space Cowboys - Eastwoods Karriere wird u.a. durch eine Reihe fesselnder F und Interviwes lebendig.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Umfangreich, fundiert und emotional 5 von 5 Punkten Clint Eastwood ist einer von jenen Stars des amerikanischen Filmbusiness, über den Bücher über Bücher geschrieben und Dokus über Dokus gedreht worden sind. Dieses hier ist wohl eines der objektivsten und dennoch positiv emotionalsten Werke über "American Hero". Inhaltlich betrachtet wird dem Neu-Eastwood-Fan ein Abriß über die ganze Karriere des Stars geliefert. Interviews mit Kollegen (Richard Burton, Geofry Lewis, James Garner u. a.), mit Regisseuren (Scorese z. B.) sowie Freunden, Kritikern und Familienangehörigen, dazu ein "verbindendes" Interview mit Mr. Eastwood selbst und anderes mehr machen diese Dokumentation zu einem umfassenden Material. Wer Eastwood-Fan ist, wird froh sein über eine so fundierte Zusammenfassung, wer es noch nicht ist, wird spätestens nach der zweiten Einsicht in die rund 90 Minuten Dokumentation das erste Mal hier oder woanders nach einem Clint-Eastwood-Film fragen. Für Filminteressierte an sich könnte man "Out of the Shadows" als Muss bezeichnen.
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Space Cowboys [UK IMPORT] Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, James Garner, Donald Sutherland, James Cromwell DVD, 14. Mai 2001 Verkaufsrang: 37583 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Diese Komödie, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde hätte abrutschen können, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen. Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Komödie über sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller à la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden. Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als "überreife Helden" bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzustürzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengköpfen versehen ist. Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen Höhepunkt, in dem die Helden ihr Können unter Beweis stellen. Aber zunächst zur Komödie: Es ist Vergnügen pur, diese alten Käuze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA kämpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei natürlich Themen wie Falten, künstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spaß). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualität des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich natürlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen für wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist. Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erzählt, ist ziemlich oberflächlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch fühlt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Spitzen Space Adventure - HD Wertung 5 von 5 Punkten Inhalt, persönliche Wertung:
+ Hier wird ohne großes Tam Tam das Thema Kalter Krieg wiederbelebt, ohne den politischen Zeigefinger
+ Die Stärke des Films liegt hier mehr in der Komik und den wenigen ernsten Passagen, als in einer Überlast an Aktion
+ Clint Eastwood ist für mich ein echtes Ausnahmetalent in punkto Filmvielfältigkeit
Bild:
+ Ein extrem saubere Sache - hier gibt es einen gewaltigen Sprung von DVD zur HD
+ Super Bildschärfe, kontrastreich, klasse Farben, perfekte Schwarzwerte
+ Die Modellaufnahmen im Weltall sind wirklich spektakulär
+ Keinerlei Fehler an irgend einer Stelle zu sehen
- Leider mit schwarzen Balken (mag mittlerweile Vollbild lieber und beim Zoom gehen an den Seiten dann doch ein paar Bildteile verloren)
Ton:
+ Hier würde ich am liebsten 6 Sterne geben, denn dieser hat noch mehr als das Bild überzeugt
+ Surround Sound spitzenmäßig aufgearbeitet und extrem dynamisch wieder gegeben
+ Alle Effekte kommen präzise und lassen hervorragendes Heimkino Feeling aufkommen (Bsp. die erste Szene mit den Düsenjets)
Fazit:
Auch wenn die "USA vs. Russland" Geschichte manchen abgedroschen erscheint, kann ich eine 100% Kaufempfehlung aussprechen, denn um die geht es eh nur am Rande, sonder mehr um die Freundschaft und den kameradschaftlichen Zusammenhalt.
Technisch muß sich diese DVD hinter keiner anderen HD verstecken und spielt für meine Begriffe ganz weit vorn mit.
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Kelly's Heroes [UK IMPORT] Clint Eastwood, Telly Savalas, Carroll O'Connor, Donald Sutherland, Don Rickles DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 40058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stoßtrupp Gold, eine nicht ganz ernst gemeinte Version von Das dreckige Dutzend, kommt heute weniger frisch daher als im Jahr ihrer Veröffentlichung 1970 -- sie birgt dennoch einige unterhaltsame Momente. Clint Eastwood, Donald Sutherland, Harry Dean Stanton, Telly Savalas, Don Rickles, Carroll O'Connor und Gavin MacLeod spielen einen Trupp amerikanischer Soldaten, die während des Zweiten Weltkrieges beauftragt werden, hinter den feindlichen Linien Gold zu stehlen. Sutherlands Hippie-G.I. fehlt der süffisante Reiz, den er im Vietnamkrieg hatte, aber die Despektierlichkeit des Films sowie einige der Darbietungen sind schon einen Blick wert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
netter film, hat mir gut gefallen! 5 von 5 Punkten also die story ist leicht erzählt. die musik ist zwar sehr gut, aber sie passt als 60er sound nicht zu dem film. auch wenn ich gerne den soundtrack hätte. die rolle von eastwood ist mal wieder so typisch amy-cool! der anfang ist ja lächerlich, wie er so cool mit dem jeep in den feindlichen linien steht, und die "dummen deutschen" natürlich sehen das wieder einmal nicht. southerland spielt ein wenig den irren.also unglaublich. wie immer, die deutschen werden als bekloppt dargestellt. lachen konnte ich in dem film nicht, worüber? aber die musik und die farbqualität des filmes, sowie die sonnenaufgänge machen den preis der dvd allemal als berechtigt.
ich sehe ihn mir trotz politischer unkorrektheit gerne an.
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Dirty Harry 5 - Das Todesspiel Clint Eastwood, Patricia Clarkson, Liam Neeson DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 34468 Warner Home Dirty Harry in das Todesspiel (indiziert), USK/FSK: indiziert VÃ-Datum: 11.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Billiges 80er-Jahre-Sequel eines Kultfilms mit interessant besetzten Nebenrollen 3 von 5 Punkten Es ist wichtig, diesen Film zu sehen: Um sich daran zu erinnern, wie tief unten der grosse Clint Eastwood in manchen Jahren war. Dieser fünfte und vermutlich- letzte Teil der Dirty Harry Reihe überzeugt lediglich mit interessanten Schauspielern: Jim Carey spielt in einer kleinen Nebenrolle einen drogensüchtigen Rockstar, der zu Guns and Roses Welcome to the Jungle ein Musikvideo drehen soll. Willkommen in den Achtzigern! Liam Neeson spielt einen Horrorfilmregisseur, der mit seinen Splatterfilmen zwar Kasse macht, aber im Filmgeschäft ein Aussätziger bleibt. Clint Eastwood hat einen neuen Spruch. Statt Marvelous, wie in Teil 4, sagt er hier ständig swell. Die Miami-Vice-Ästhetik sieht überall sehr arm aus: Die schwarze San Francisco Nacht der ersten Teile war schon in Folge vier blau-grün-violetten Schatten aus dem Neonmalkasten gewichen. Billigste Studioaufnahmen.
Das Oberthema dieser Folge sind die Medien, die Aufmerksamkeitsspirale und die Bedeutung von Public Relations auch für ein Police Department. Aber die Art, wie die Medienmeute hier gezeigt wird, zeugt von schlechter Beobachtungsgabe: Alles bleibt extrem oberflächlich, verschwunden sind die cineastischen Leckerbissen der ersten Folgen. Dilettantisch schlecht geht auch Regisseur Buddy van Horn ans Werk: Der Mann, der jahrelang als Stuntman Clint Eastwoods Double war, kämpft mit dem dürftigsten Drehbuch von allen. Drehbuchschreiber Steve Sharon durfte danach nie wieder ein Filmscript schreiben, van Horn ging zurück ins Stuntbusiness und hat bis heute überlebt.
Nicht mal das klassische Dirty Harry Thema wird hier eingehalten, also die harte Jagd auf Verbrecher, die das Rechtssystem nicht einbuchten kann. Stattdessen ist ein gestörter Serienmörder am Werk, dessen Motive schwammig bleiben. Die lächerlichste Szene: Als ein Durchgeknallter sich vor laufenden Kameras anzünden will, um einmal in seinem Leben Aufmerksamkeit zu erregen. Einzig die Verfolgungsjagd mit einem ferngelenkten und sprengstoffbeladenen Knight Rider Spielzeugauto schafft es, die Pulsfrequenz ein wenig zu erhöhen.
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Für ein paar Dollar mehr Clint Eastwood, Lee van Cleef, Klaus Kinski Videokassette Verkaufsrang: 1520 "Colonel Mortimer begegnet einem steckbrieflich gesuchtem Banditen, erschießt ihn und kassiert seine Kopfprämie. Dann setzt er sich auf die Fährte des nächsten Gangsters. Aber so einfach ist selbst im wilden Westen das Geldverdienen nicht, denn schon ist die Konkurrenz da. Der Kopfgeldjäger Monco ist schneller als Mortimer und kassiert 2500 Dollar. Beide wollen nun ihre Einnahmen steigern. Wie es der Teufel will, ist gerade der Bandit Indio aus dem Gefängnis ausgebrochen. Mortimer ist nicht nur an ihm interessiert, weil auf seinen Kopf 100 000 Dollar gezahlt werden, sondern weil Indio auch dessen Schwester auf dem Gewissen hat. Die Kopfgeldjäger beschließen gemeinsame Sache zu machen. Indio will die Bank von El Paso ausrauben. Dasselbe will auch Mortimer. Die Partner beschliessen, daß Monco zum Schein zu Indio überwechseln soll. Indio will zunächst den Sheriff aus El Paso ausschalten, damit der Bankraub möglichst ungestört abgewickelt werden kann. Deshalb soll Monco den Sheriff durch einen Überfall im entfernten Santa Cruz ablenken. Indio und seine Leute können mit dem Tresor entkommen. Mortimer läßt sich von Indio als Geldschrankknacker engagieren. Wenig später schlagen beide Partner zu: Es kommt zur großen Schlußabrechnung."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kult- Western 5 von 5 Punkten Einer der besten Italo- Western, die ich in meinem Leben gesehen habe. Der grandiose Schlagabtausch der Worte, der beiden Hauptdarsteller ist lustig und zugleich ernsthaft. Ich empfehle die UK- DVD, erstens wegen der Qualität und zweitens dass sehr viele geschnittene Szenen enthalten sind, welche in der deutschen nicht zu finden sind.
Kultwestern 5 von 5 Punkten Wer einen Western sehen will, in dem die Städte nicht hochglanzpoliert, die Cowboys Pomade im Haar haben oder die Pferde alle polierte Sättel haben, der sollte diesen Film nicht verpassen. Clint Eastwood in jüngeren Jahren macht eine ausgezeichnete Figur als schweigsamer Revolverheld. Keine wirklich Guten, keine wirklich Bösen - einfach jeder gegen jeden und das kreuz und quer. Zynisch, amüsant, und so richtig cool reiten die Helden?? durch die Prärie. Prädikat: Absoluter Klassiker! |
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