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| DVDs: Elizabeth Earl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fremde Wesen - Zauber der Elfen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 10441 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, 1917: Die achtjährige Halbwaise Frances wird zu ihrer Cousine Elsie aufs Land geschickt, da ihr Vater im ersten Weltkrieg verschollen ist. Gemeinsam mit Elsie, die vor kurzem ihren Bruder verloren hat, entdeckt Frances in den Wäldern um den Wasserfall hinter ihrem Haus ein märchenhaftes Feenreich voller Zauber und Magie. Den beiden Mädchen gelingt es mit der Kamera von Elsies Vater Arthur die Elfen zu fotografieren. Arthur will an einen Schwindel glauben, muss jedoch die Echtheit der Fotos bestätigen. Als diese dem berühmten Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle und dem legendären Entfesslungskünstler Harry Houdini zu Augen kommen, wollen diese der Wahrheit auf den Grund gehen. Conan Doyle sieht die Fotos als endgültigen Beweis für die Existenz des Übernatürlichen, Houdini dagegen bleibt skeptisch. Während die Mädchen in London als Berühmtheiten gefeiert werden, macht sich eine Heerschar von Reportern, Wundergläubigen und Sensationstouristen auf den Weg nach Yorkshire, um die Feen leibhaftig in Augenschein zu nehmen. Regisseur Charles Sturridge hat sich bereits mit exquisiten Literaturverfilmungen wie Wiedersehen in Brideshead und Engel und Narren einen Namen gemacht und überzeugt auch in diesem modernen Märchen um die Macht der Magie und des Glaubens mit zauberhaften Bildern. Stimmungsvoll in Szene gesetzt fängt der Film die bedrückende Atmosphäre des ausgehenden ersten Weltkriegs ein, in der Väter vermisst werden und Söhne auf den Schlachtfeldern fallen. Nicht nur die beiden Mädchen versuchen, dieser beklemmenden Wirklichkeit in ein idyllisches Märchenreich zu entfliehen. Auch die Erwachsenen wollen nur zu gern an den Zauber der Feen und die Existenz von Engeln glauben. In Wirklichkeit haben die echte Frances und Elsie 1983 zugegeben, dass die Fotos gefälscht waren. Beide beharrten jedoch bis zu ihrem Tod darauf, tatsächlich Elfen gesehen zu haben. Harvey Keitel bringt es in der Rolle des Illusionisten Houdini auf den Punkt: Es geht nicht darum, ob eine Illusion Wirklichkeit ist oder nicht - solange sie niemandem Schaden zufügt. Ein wirklicher Zauberer jedoch darf seinem Publikum niemals das Geheimnis seines Tricks verraten. So bleibt es jedem selbst überlassen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen oder sich dem magischen Zauber des Films hinzugeben, dessen Doppeldeutig schon im Originaltitel angelegt ist: "Ein Märchen: Eine wahre Geschichte. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein schöner, ruhiger Film 4 von 5 Punkten Sehr empfehlenswert. Endlich mal ein Film über Elfen ohne den üblichen Kitsch - und endlich mal ein Film ohne brutale Szenen - und das, obwohl das Leid (Verlust eines Kindes, Wahnsinn des 1. Wks)sehr behutsam angedeutet und auch nicht weggeredet wird. Den Stern Abzug bekommt der Film von mir nur deswegen, weil ich die Verbindung zu dem berühmten Schriftsteller und zu dem Entfesselungskünstler zu konstruiert und unlogisch fand. |
Giant [UK IMPORT] James Dean, Chill Wills, Alexander Scourby, Paul Fix, Judith Evelyn DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 75554 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gigantische Besetzung 4 von 5 Punkten Absolute Starbesetzung, anspruchsvolles Drehbuch, grandios verfilmt: unbedingt sehenswert. Im Alltagstest hat sich allerdings erwiesen, dass heutzutage wohl nicht jeder mehr sich mit den Sujets des Filmes identifizieren kann. Für diejenigen aber, die in der Lage sind, die Seelenzustände und Ausbrüche der Beteiligten, ihre Not und Verlorenheit, Ihren Hunger nach Leben auch heute noch nachzuvollziehen - für die hat dieser Film nichts von seiner Magie verloren. |
Fremde Wesen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann Videokassette, 4. Oktober 1999 Verkaufsrang: 7963
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
So ein schöner Film! Wo bleibt bloß die DVD-Version? 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich so schön und toll gemacht. Man hat fast den Eindruck, die Elfen könnten echt sein :o) Es ist einfach schön, in diesem Film mit dieser schönen Geschichte und der noch viel schöneren Landschaft, wo alles gedreht wurde, zu schwelgen. Nur leider gibt es diesen Film noch immer nicht auf DVD mit entsprechend aktueller Qualität von heutzutage. Videos sind doch quasi schon überholt, also her mit der DVD, oder? Kann doch nicht so schwierig sein... Es gibt schon so viele schöne Märchenfilme und Fantasyfilme auf DVD, warum dann nicht vor allem diesen als einer der besten? Viel Freude trotzdem an diesem Film allen, die ihn noch nicht gesehen haben, es lohnt sich!
Himml. Märchen für Jung und Alt. Die Wiederkehr der Dewas. 5 von 5 Punkten Mich wundert, dass dieser himmlische Film nicht so bekannt wurde. Das Drehbuch ist fantastisch und so voller Hoffnung und Licht. Es wird die Tür zur Welt der Elfen und Feen eröffnet, dass trotz seiner "Special Effekts", Filme wie "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter" hier erblassen müssen. Hier ist die Welt verzauberter und lichtvoller, reiner, feiner & lieblicher. Es fehlt Brutalität und Gewaltverherrlichung. Wunderbar, wie die beiden Mädchen zu Beginn des 2. Jahrhunderts eine Welt erleben dürfen, wovon alle großen Märchenbücher berichten. Die Elfen sehen so echt aus, auch fehlt dem Film nicht die gewisse Leichtigkeit und Witz. Ich habe den Film schon 15 mal mit meiner 4 jährigen Tochter und meiner Frau gesehen, und immer noch sind wir ihn nichtleid. Wenn die "Herren" in Hollywood und "elsewhere" beginnen, für die Großen und Kleinen, solche Meisterwerke zu schaffen, wir Krieg und Hass und Intoleranz, in Liebe, Licht und Freude die Welt beglücken. Das ist bis dato, der beste „Fantasyfilm" aller Zeiten. Kein wunder, dass der "Director" so große Leute unter den Schauspielern anzog, wie Peter O'Toole (Oskarpreisträger, Lawrence von Arabien) oder den Kultschauspieler Harvey Keitel (From Dusk till Dawn & Smoke etc.) Harvey spielt den "Zauberkünstler Houdini, und Peter O'Toole trägt den Film als den berühmten Schriftsteller Sir Arthur conan Doyle, den Erfinder von Sharlock Holmes. Selbst Mel Gibson gibt den Schlussstrich des Films! Kein Wunder bei diesem genialen Produzententeam Weny Finermann & Bruce Davey (Forrest Gump & Braveheart etc), dass dieser geniale Film entstand, der fähig ist, uns glauben zu lassen: Elfen und Feen gibt es wirklich. seid nur still, und lauscht dem Rauschen von Mutter Natur, und Ihr werdet sie auch hören und sehen können. Fünf Sterne sind für Fremde Wesen zu gering. 10 plus, das hätte gepasst. Nur ich hätte den Film so genannt: "Die Wiederentdeckung der Welt der Elfen und Feen!". Denn, sie sind uns so nah, näher als das "klitzern und leuchten" des Sonnenlichts."- Quote Frank W. Lotz, TM-Lehrer & Autor. Generation für Generation, so wird dieser Film für meine Kids und deren Kids von mir für sie gespielt werden, damit wir nicht vergessen, dass uns diese sogenannten "Fremde Wesen" ganz nahe sind. P.S. Meine großen Kinder; jetzt schon 18 und 19 Jahre alt, waren fähig, ganz natürlich die feinen Lichtwesen/Dewas zu sehen. Als sie jedoch in die Schulen kamen, ging diese Fähigkeit verloren. Das ist der "Einfluss", die, die Schule heute auf die Kinder ausüben. Der Stress und die dort herrschende Unruhe verschließt die feinen Sinneswahrnehmungen, und erst spirituelles Erwachen (TM- Meditation etc) gibt uns diese Fähigkeiten zurück. Nutzt sie, denn die Elfen und Feen warten darauf!.
Kinder & Ewachsene entdecken die Welt der Elfen und Feen. 5 von 5 Punkten Wer denkt, dass hier ein "Gruselfilm" vorgestellt wird, irrt sich gewaltig! Es ist ein wunderschöner/wunderbarer Film voller Licht und Hoffnung; eine Reise in das Reich der Elfen und Feen. Der Film ist vom feinsten. Ich wundere mich, dass dieser Film so wenig bekannt ist, und keine Preise (Oskar) gewonnen hat. Es ist ein Film für Kinder und Erwachsene zugleich. „Fremde Wesen" hätte ich so genannt: „Die Wiederentdeckung der Welt der Elfen und Feen." Fremde Wesen ist weder kitschig, noch trivial. Grandios, denn er hat: a.) Beste Schauspieler; z.B. Peter O'Toole spielt den berühmten Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle, und Harvey Keitel den zauberhaften Houdini. b.) Bestes Drehbuch. c.) Bester Schnitt etc. Für mich ist es mehr, als nur ein modernes Erzählkino im Märchenstil; es öffnet uns die Augen und Ohren für eine lebendige Welt voller Licht- und Leuchtwesen, unseren Freunden, den Elfen und Feen. |
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