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| DVDs: Eriq Ebouaney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Femme Fatale [UK IMPORT] Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Gregg Henry DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 93641 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Knisternde Erotik und Spannung pur 4 von 5 Punkten mit FEMME FATALE huldigt starregisseur brian de palma mal wieder seinem großen vorbild alfred hitchcock. der regisseur versteht es meisterhaft den zuschauer auf immer neue, falsche fährten zu locken und um den noch mehr zu verwirren. traumfrau rebecca romijn-stamos, bekannt aus blockbustern wie PUNISHER und X-MEN, ist die zentrale figur in dem film und dominierd ihn mit ihrer unglaublichen erotischen ausstrahlung, egal ob in unterwäsche, nackt in der badewanne oder ganz in schwarzem leder. ein muss für freunde der anspruchsvolleren thriller-unterhaltung
Selten so gegähnt 1 von 5 Punkten Wenn man einmal von den Ausblicken auf den schönen Körper der Hauptdarstellerin absieht, ist dieser Film ein völliger Fehlschlag. Ob De Palma hier eine surreale Thriller-Satire vorschwebte? Von Witz oder Spannung keine Spur. Nur schöne Bilder, die laaaange an einem vorbeiziehen. Eine völlig hirnlose Story, überinszeniert. Am Ende fragt man sich, was das alles sollte. Nicht zu fassen, dass der gleiche Regisseur schon Meisterwerke abgeliefert hat.
Ein Film wie ein Hochglanzmagazin 4 von 5 Punkten Die Atmosphäre des Films erinnert an die bekannten, monatlich erscheinenden Männermagazine auf Hochglanzpapier. Alles im Film ist übertrieben künstlich. Die Frauen sind grundsätzlich in Designer-Klamotten unterwegs (solange sie etwas tragen), die touristenfreien Schauplätze erstrecken sich sonnendurchflutet unter einem wolkenlosen Himmel und selbst der von Geldnöten geplagte Paparazzo kann sich auf dem Balkon seines riesigen Appartements die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Auch die Personen entsprechen diesem Schema der überzogenen Klischees. Die "Femme Fatale" ist ja sowas von fatal, der auf's Kreuz gelegte Gangster sowas von rachsüchtig, der Paparazzo sowas von unterbelichtet,... Die Handlung ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz: ein Juwelenraub, eine untergetauchte Diebin und ein ahnungsloser Paparazzo, der im falschen Augenblick auf den Auslöser drückt. Der Film beginnt als eine gut erzählte Gangstergeschichte, nimmt aber gegen Ende eine krasse Wendung. Offensichtlich hat Brian de Palma einen ganz bestimmten deutschen Film gesehen und sich gedacht: "Das kann ich auch!" Beim Ansehen habe ich erst einmal fasziniert verfolgt, wie die Femme Fatale den von Antonio Banderas gespielten Paparazzo gnadenlos über den Tisch zieht. Nach der Wendung mußte ich bis zum Schluß laut darüber lachen, wie albern sich ein unglaublicher Zufall an den nächsten reiht, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Allerdings macht eben dieser Teil unmißverständlich klar, daß die künstliche Atmosphäre des Films kein gescheiterter Versuch von Realismus, sondern de Palmas volle Absicht ist. Wer diesen Film ernst nimmt, wird enttäuscht. Er lebt zu sehr von der Handlung um ein Action-Streifen zu sein, die Geschichte ist nicht witzig genug für eine Gaunerkomödie und die Charaktere sind zu künstlich für ein Drama. Aber wenn man ihn als eine Parodie auf die von Hollywood geschaffenen Kunstwelten versteht, kann man sich köstlich amüsieren. Noch ein Hinweis an die Freunde von Originalfassungen: im Original wird teils Englisch, teils Französisch gesprochen. Also Augen auf bei den Untertitel-Optionen.
Visuell beeindruckender Thriller mit vielen Wendungen 4 von 5 Punkten Brian De Palma hat sich nach der SF-Gurke Mission to Mars 2 Jahre Zeit gelassen für seinen neuen Film. Was hat der Mann schon für Klassiker gedreht: Dressed to kill, Carrie und Die Unbestechlichen. Um es gleich vorweg zu sagen, an diese Meilensteine reicht Femme Fatal nicht heran. Aber die Story ist dennoch verzwickt, clever und am Ende sogar richtig mysteriös, so das beim Zuschauer die gesamten 114 Minuten über kaum so etwas wie Langeweile entstehen dürfte. Dafür sorgt fast schon Rebecca Romijn-Stamos als Laure, die zwar schauspielerisch bislang nicht unbedingt als Schwergewicht in Erscheinung getreten ist, hier aber ein ums andere Mal vollen körperlichen Einsatz zeigt und auch mimisch zu überzeugen weiß. Den männlichen Zuschauern wird es (sicher) gefallen. Im Film geht es um einen gewagten (und erotischen) Juwelenraub auf den Filmfestspielen in Cannes. Leider verläuft dieser nicht nach Plan von Laures Mitstreitern den sie macht sich mit den Klunkern aus dem Staub und setzt sich ab. Nach einer kurzen und gefahrvollen Odyssee setzt sich nach Amerika ab, denn in Frankreich ist sie jetzt nicht mehr sicher. Im Flugzeug lernt sie Bruce Watts kennen (Peter Coyote) und er verliebt sich in die Frau. Jahre später ist Watts Botschafter der USA und wird nach Frankreich versetzt. Laure, die sich nun Lilly nennt zieht gezwungenermaßen ebenfalls nach Paris um. Als der Paparazzo Nicolas (Antonio Banderas) ein Foto von ihr macht und dieses Veröffentlicht wird, holt ihre Vergangenheit sie wieder auf dramatische Weise ein. Die Ex-Kollegen kommen ihr auf die Schliche und zu allem Überfluß verliebt sich Nicolas auch noch in Lilly. Visuell ist Femme Fatal ein Klasse für sich. Schon der spannende Juwelenraub ist genial geschnitten, in ungewöhnlichen Perspektiven gefilmt und kommt minutenlang ohne jegliche Dialoge aus. Dafür wird der Diebstahl von einem Boleroähnlichen Score Ryuichi Sakamotos dermaßen passend unterstützt, das Bild und Klang hier eine unvergleichliche Einheit bilden. Vergleichbares habe ich dieses Jahr noch nicht gesehen. Auch sonst ist der visuelle Erzählstil sehr innovativ. Fast jede Einstellung gleicht einer Komposition und auch die Split-Screen Technik kommt zum Einsatz. Außerdem gibt es eine gewisse Doppeldeutigkeit in den Bildern, die dem Betrachter vermutlich erst im späteren Verlauf auffallen wird. Die Darsteller sind allesamt gut bis sehr gut und vor allem Antonio Banderas überzeugt wie gewohnt. Leider gibt es einige Hänger im Plot und die vielen Wendungen in der Story muß man erst mal verkraften. Den wahren Clou der Story kann und werde ich hier jedoch nicht verraten, denn so haarsträubend dieser Einfall auch ist - der gesamte Verlauf wird hier auf den Kopf gestellt. Vergleiche mit Sixth Sense oder Final Destination drängen sich da auf, auch wenn dieses Filme mit diesem hier thematisch nichts zu tun haben. Wenn man das mal so hinnimmt, hat man am rasanten Finale richtig Spaß. Danach wird man den Film vielleicht noch mal sehen wollen, um Hinweise auf die ungeahnte Entwicklung der Story zu finden. Femme Fatal ist gelungene Unterhaltung mit einer gewagten Story und auf visuell höchstem Niveau gedreht. Einige Längen und Schwächen im Drehbuch sind sicherlich da, aber insgesamt ist Femme Fatal Brian De Palmas bester Film seit Mission Impossible und ein Garant für einen spannenden und rätselhaften Heimkinoabend. |
Femme Fatale [UK IMPORT] Rebecca Romijn-Stamos, Antonio Banderas, Peter Coyote, Eriq Ebouaney, Gregg Henry Videokassette, 4. August 2003 Verkaufsrang: 27621
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Knisternde Erotik und Spannung pur 4 von 5 Punkten mit FEMME FATALE huldigt starregisseur brian de palma mal wieder seinem großen vorbild alfred hitchcock. der regisseur versteht es meisterhaft den zuschauer auf immer neue, falsche fährten zu locken und um den noch mehr zu verwirren. traumfrau rebecca romijn-stamos, bekannt aus blockbustern wie PUNISHER und X-MEN, ist die zentrale figur in dem film und dominierd ihn mit ihrer unglaublichen erotischen ausstrahlung, egal ob in unterwäsche, nackt in der badewanne oder ganz in schwarzem leder. ein muss für freunde der anspruchsvolleren thriller-unterhaltung
Selten so gegähnt 1 von 5 Punkten Wenn man einmal von den Ausblicken auf den schönen Körper der Hauptdarstellerin absieht, ist dieser Film ein völliger Fehlschlag. Ob De Palma hier eine surreale Thriller-Satire vorschwebte? Von Witz oder Spannung keine Spur. Nur schöne Bilder, die laaaange an einem vorbeiziehen. Eine völlig hirnlose Story, überinszeniert. Am Ende fragt man sich, was das alles sollte. Nicht zu fassen, dass der gleiche Regisseur schon Meisterwerke abgeliefert hat.
Ein Film wie ein Hochglanzmagazin 4 von 5 Punkten Die Atmosphäre des Films erinnert an die bekannten, monatlich erscheinenden Männermagazine auf Hochglanzpapier. Alles im Film ist übertrieben künstlich. Die Frauen sind grundsätzlich in Designer-Klamotten unterwegs (solange sie etwas tragen), die touristenfreien Schauplätze erstrecken sich sonnendurchflutet unter einem wolkenlosen Himmel und selbst der von Geldnöten geplagte Paparazzo kann sich auf dem Balkon seines riesigen Appartements die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Auch die Personen entsprechen diesem Schema der überzogenen Klischees. Die "Femme Fatale" ist ja sowas von fatal, der auf's Kreuz gelegte Gangster sowas von rachsüchtig, der Paparazzo sowas von unterbelichtet,... Die Handlung ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich kurz: ein Juwelenraub, eine untergetauchte Diebin und ein ahnungsloser Paparazzo, der im falschen Augenblick auf den Auslöser drückt. Der Film beginnt als eine gut erzählte Gangstergeschichte, nimmt aber gegen Ende eine krasse Wendung. Offensichtlich hat Brian de Palma einen ganz bestimmten deutschen Film gesehen und sich gedacht: "Das kann ich auch!" Beim Ansehen habe ich erst einmal fasziniert verfolgt, wie die Femme Fatale den von Antonio Banderas gespielten Paparazzo gnadenlos über den Tisch zieht. Nach der Wendung mußte ich bis zum Schluß laut darüber lachen, wie albern sich ein unglaublicher Zufall an den nächsten reiht, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Allerdings macht eben dieser Teil unmißverständlich klar, daß die künstliche Atmosphäre des Films kein gescheiterter Versuch von Realismus, sondern de Palmas volle Absicht ist. Wer diesen Film ernst nimmt, wird enttäuscht. Er lebt zu sehr von der Handlung um ein Action-Streifen zu sein, die Geschichte ist nicht witzig genug für eine Gaunerkomödie und die Charaktere sind zu künstlich für ein Drama. Aber wenn man ihn als eine Parodie auf die von Hollywood geschaffenen Kunstwelten versteht, kann man sich köstlich amüsieren. Noch ein Hinweis an die Freunde von Originalfassungen: im Original wird teils Englisch, teils Französisch gesprochen. Also Augen auf bei den Untertitel-Optionen.
Visuell beeindruckender Thriller mit vielen Wendungen 4 von 5 Punkten Brian De Palma hat sich nach der SF-Gurke Mission to Mars 2 Jahre Zeit gelassen für seinen neuen Film. Was hat der Mann schon für Klassiker gedreht: Dressed to kill, Carrie und Die Unbestechlichen. Um es gleich vorweg zu sagen, an diese Meilensteine reicht Femme Fatal nicht heran. Aber die Story ist dennoch verzwickt, clever und am Ende sogar richtig mysteriös, so das beim Zuschauer die gesamten 114 Minuten über kaum so etwas wie Langeweile entstehen dürfte. Dafür sorgt fast schon Rebecca Romijn-Stamos als Laure, die zwar schauspielerisch bislang nicht unbedingt als Schwergewicht in Erscheinung getreten ist, hier aber ein ums andere Mal vollen körperlichen Einsatz zeigt und auch mimisch zu überzeugen weiß. Den männlichen Zuschauern wird es (sicher) gefallen. Im Film geht es um einen gewagten (und erotischen) Juwelenraub auf den Filmfestspielen in Cannes. Leider verläuft dieser nicht nach Plan von Laures Mitstreitern den sie macht sich mit den Klunkern aus dem Staub und setzt sich ab. Nach einer kurzen und gefahrvollen Odyssee setzt sich nach Amerika ab, denn in Frankreich ist sie jetzt nicht mehr sicher. Im Flugzeug lernt sie Bruce Watts kennen (Peter Coyote) und er verliebt sich in die Frau. Jahre später ist Watts Botschafter der USA und wird nach Frankreich versetzt. Laure, die sich nun Lilly nennt zieht gezwungenermaßen ebenfalls nach Paris um. Als der Paparazzo Nicolas (Antonio Banderas) ein Foto von ihr macht und dieses Veröffentlicht wird, holt ihre Vergangenheit sie wieder auf dramatische Weise ein. Die Ex-Kollegen kommen ihr auf die Schliche und zu allem Überfluß verliebt sich Nicolas auch noch in Lilly. Visuell ist Femme Fatal ein Klasse für sich. Schon der spannende Juwelenraub ist genial geschnitten, in ungewöhnlichen Perspektiven gefilmt und kommt minutenlang ohne jegliche Dialoge aus. Dafür wird der Diebstahl von einem Boleroähnlichen Score Ryuichi Sakamotos dermaßen passend unterstützt, das Bild und Klang hier eine unvergleichliche Einheit bilden. Vergleichbares habe ich dieses Jahr noch nicht gesehen. Auch sonst ist der visuelle Erzählstil sehr innovativ. Fast jede Einstellung gleicht einer Komposition und auch die Split-Screen Technik kommt zum Einsatz. Außerdem gibt es eine gewisse Doppeldeutigkeit in den Bildern, die dem Betrachter vermutlich erst im späteren Verlauf auffallen wird. Die Darsteller sind allesamt gut bis sehr gut und vor allem Antonio Banderas überzeugt wie gewohnt. Leider gibt es einige Hänger im Plot und die vielen Wendungen in der Story muß man erst mal verkraften. Den wahren Clou der Story kann und werde ich hier jedoch nicht verraten, denn so haarsträubend dieser Einfall auch ist - der gesamte Verlauf wird hier auf den Kopf gestellt. Vergleiche mit Sixth Sense oder Final Destination drängen sich da auf, auch wenn dieses Filme mit diesem hier thematisch nichts zu tun haben. Wenn man das mal so hinnimmt, hat man am rasanten Finale richtig Spaß. Danach wird man den Film vielleicht noch mal sehen wollen, um Hinweise auf die ungeahnte Entwicklung der Story zu finden. Femme Fatal ist gelungene Unterhaltung mit einer gewagten Story und auf visuell höchstem Niveau gedreht. Einige Längen und Schwächen im Drehbuch sind sicherlich da, aber insgesamt ist Femme Fatal Brian De Palmas bester Film seit Mission Impossible und ein Garant für einen spannenden und rätselhaften Heimkinoabend. |
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