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| DVDs: Hector Elizondo | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Beverly Hills Cop 3 Eddie Murphy, Judge Reinhold, Hector Elizondo Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 9954 "Aller guten Dinge sind drei" - dies gilt nicht wirklich für Eddie Murphy alias Axel Foley, als dieser sich wieder nach L.A. begibt, um den Mord an einem Freund zu rächen. Dieses Mal begibt er sich in das disneyartige "WonderWorld", welches sich als gefährlichster Freizeitpark Amerikas entpuppt - und das trotz einer wahren Armee von undurchsichtigen Sicherheitsbeamten. John Landis führte bei Eddie Murphys erstem Erfolgsfilm Die Glücksritter Regie, was ihn für diese Mischung aus Action und Komödie zu prädestinieren scheint. Aber sein Sinn für Humor zeigt sich lediglich in einigen wenigen Szenen (muskelbepackte Mechaniker führen zu einem Stück von Diana Ross eine "Blues-Brothers"-Nummer auf), und seine Actionszenen sind zuweilen schockierend gewalttätig inszeniert. Dies trägt nicht zur Komik im Film bei, und manchmal sollte man Murphy für seine Bemerkungen den Mund mit Seife auswaschen. Ein Plus des Films ist Bronson Pinchot, der auch in diesem Film wieder als Serge zu sehen ist, und Murphy in zwei kurzen, aber unglaublich lustigen Szenen geradezu an die Wand spielt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Es geht nochmal so gut!! 5 von 5 Punkten Beverly Hills Cop 3 beweißt einen es ist auch möglich zwei Gute Fortsetzungen zu drehen ohne mit der Qualität des jeweiligen Vorgängers nit mithalten zu können. Axel Foley geliebter Chef wird in diesem Actionfilm mit Lachgarantie ermordert, was ihn dazu bewegt sich so schnell wie möglich nach "Wonderworld" einem Vergnügungspark in Beverly Hills um den Mörder zu finden, dabei stehen im alte Bekannte darunter Billy Rosewood und andere beiseite. Diese actiongeladene Fortsetzung mit Lachgarantie mach Eddie Murphy alle Ehre und stellt den besten Abschluss der wohl lustigsten und actionreichsten Filmtrilogien da, die es jemals gab. Ein muss nicht nur für Actionfans!!!!
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Beverly Hills Cop 3 [UK-Import] Eddie Murphy, Judge Reinhold, Hector Elizondo, Theresa Randle, John Saxon Videokassette, 11. September 1995 Verkaufsrang: 36700 "Aller guten Dinge sind drei" - dies gilt nicht wirklich für Eddie Murphy alias Axel Foley, als dieser sich wieder nach L.A. begibt, um den Mord an einem Freund zu rächen. Dieses Mal begibt er sich in das disneyartige "WonderWorld", welches sich als gefährlichster Freizeitpark Amerikas entpuppt - und das trotz einer wahren Armee von undurchsichtigen Sicherheitsbeamten. John Landis führte bei Eddie Murphys erstem Erfolgsfilm Die Glücksritter Regie, was ihn für diese Mischung aus Action und Komödie zu prädestinieren scheint. Aber sein Sinn für Humor zeigt sich lediglich in einigen wenigen Szenen (muskelbepackte Mechaniker führen zu einem Stück von Diana Ross eine "Blues-Brothers"-Nummer auf), und seine Actionszenen sind zuweilen schockierend gewalttätig inszeniert. Dies trägt nicht zur Komik im Film bei, und manchmal sollte man Murphy für seine Bemerkungen den Mund mit Seife auswaschen. Ein Plus des Films ist Bronson Pinchot, der auch in diesem Film wieder als Serge zu sehen ist, und Murphy in zwei kurzen, aber unglaublich lustigen Szenen geradezu an die Wand spielt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Es geht nochmal so gut!! 5 von 5 Punkten Beverly Hills Cop 3 beweißt einen es ist auch möglich zwei Gute Fortsetzungen zu drehen ohne mit der Qualität des jeweiligen Vorgängers nit mithalten zu können. Axel Foley geliebter Chef wird in diesem Actionfilm mit Lachgarantie ermordert, was ihn dazu bewegt sich so schnell wie möglich nach "Wonderworld" einem Vergnügungspark in Beverly Hills um den Mörder zu finden, dabei stehen im alte Bekannte darunter Billy Rosewood und andere beiseite. Diese actiongeladene Fortsetzung mit Lachgarantie mach Eddie Murphy alle Ehre und stellt den besten Abschluss der wohl lustigsten und actionreichsten Filmtrilogien da, die es jemals gab. Ein muss nicht nur für Actionfans!!!!
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Pretty Woman Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo Videokassette Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann - eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Einfach nur perfekt 5 von 5 Punkten Die CD hat mich auch technisch überzeugt, aber darauf will ich hier nicht weiter eingehen, da es mir in erster Linie um den Inhalt geht. Wenn ich irgendeinen Film meinen absoluten Lieblingsfilm nennen sollte, dann würde ich mich nach all den Jahren eigentlich noch immer für Pretty Woman entscheiden.
Der Film ist im Jahr 1990 entstanden und wirkt dennoch auch heute noch topmodern (sieht man mal davon ab, dass die Handys heute viel viel handlicher sind). Er lebt von einer wunderbaren Love-Story mit einem Prinzen (Edward) und einem Aschenputtel (Vivian), zwei wirklich überzeugenden, wenn nicht gar überragenden Schauspielern und einer tollen Story. Auch ist er bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut besetzt (köstlich etwa ihre Freundin in der Hotellobby). Ferner - und da reagiere ich im anderen Fall meist sehr genervt drauf - vermeidet er penibel unnötige Logiksprünge. Beispielsweise wird ein Detail des Finales schon sehr frühzeitig über die Tatsache, dass er nicht schwindelfrei ist, vorbereitet. Die Art und Weise, wie er dann ihre Wohnung findet, wird ebenfalls perfekt inszeniert: Edward überreicht dem Hotelmanager den geliehenen Schmuck, und dieser deutet ihm an, wie er seine Freundin finden kann. Die beiden Männer blicken sich an und beide scheinen haarklein zu verstehen, dass sie gerade über etwas ganz anderes kommunizieren, als worüber ihre Worte gehen.
Oft wird behauptet, der Film habe eine sehr einfache, um nicht zu sagen billige Handlung. Teils sehe ich das auch so (was ich aber nicht als weiter tragisch empfinde), teils möchte ich dem entschieden widersprechen. Obwohl er aus dem Jahre 1990 ist, stellt er meines Erachtens die Kernproblematik der aktuellen Finanzkrise bereits hervorragend dar. Es geht darum, dass man mit Finanztransaktionen mehr Geld verdienen kann als mit realer Arbeit, d.h. um das Verhältnis von Kapitalmarkt und Realwirtschaft. Am Ende wird der Milliardär und Firmenaufkäufer durch eine Hure auf den rechten Weg zurückgebracht, indem sie ihm deutlich macht, dass sein Business gegenüber dem ihrigen nicht gerade ethisch höherstehender ist, was dann in seinen Ausspruch "wir bauen nichts" mündet und zu dem sich daran anschließenden schweren Konflikt mit seinem geldgierigen Anwalt Phil führt. Vielleicht hätte man damals im Jahre 1990 weniger auf das Lächeln und die Beine von Julia Roberts und stattdessen mehr auf die versteckte Botschaft des Films achten sollen.
Ich würde auch 10 Sterne vergeben für diese wunderbare Lovestory mit eingebauter Gesellschaftskritik.
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Pretty Woman - Director's Cut [UK-Import] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo Videokassette, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 40755 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann - eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Einfach nur perfekt 5 von 5 Punkten Die CD hat mich auch technisch überzeugt, aber darauf will ich hier nicht weiter eingehen, da es mir in erster Linie um den Inhalt geht. Wenn ich irgendeinen Film meinen absoluten Lieblingsfilm nennen sollte, dann würde ich mich nach all den Jahren eigentlich noch immer für Pretty Woman entscheiden.
Der Film ist im Jahr 1990 entstanden und wirkt dennoch auch heute noch topmodern (sieht man mal davon ab, dass die Handys heute viel viel handlicher sind). Er lebt von einer wunderbaren Love-Story mit einem Prinzen (Edward) und einem Aschenputtel (Vivian), zwei wirklich überzeugenden, wenn nicht gar überragenden Schauspielern und einer tollen Story. Auch ist er bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut besetzt (köstlich etwa ihre Freundin in der Hotellobby). Ferner - und da reagiere ich im anderen Fall meist sehr genervt drauf - vermeidet er penibel unnötige Logiksprünge. Beispielsweise wird ein Detail des Finales schon sehr frühzeitig über die Tatsache, dass er nicht schwindelfrei ist, vorbereitet. Die Art und Weise, wie er dann ihre Wohnung findet, wird ebenfalls perfekt inszeniert: Edward überreicht dem Hotelmanager den geliehenen Schmuck, und dieser deutet ihm an, wie er seine Freundin finden kann. Die beiden Männer blicken sich an und beide scheinen haarklein zu verstehen, dass sie gerade über etwas ganz anderes kommunizieren, als worüber ihre Worte gehen.
Oft wird behauptet, der Film habe eine sehr einfache, um nicht zu sagen billige Handlung. Teils sehe ich das auch so (was ich aber nicht als weiter tragisch empfinde), teils möchte ich dem entschieden widersprechen. Obwohl er aus dem Jahre 1990 ist, stellt er meines Erachtens die Kernproblematik der aktuellen Finanzkrise bereits hervorragend dar. Es geht darum, dass man mit Finanztransaktionen mehr Geld verdienen kann als mit realer Arbeit, d.h. um das Verhältnis von Kapitalmarkt und Realwirtschaft. Am Ende wird der Milliardär und Firmenaufkäufer durch eine Hure auf den rechten Weg zurückgebracht, indem sie ihm deutlich macht, dass sein Business gegenüber dem ihrigen nicht gerade ethisch höherstehender ist, was dann in seinen Ausspruch "wir bauen nichts" mündet und zu dem sich daran anschließenden schweren Konflikt mit seinem geldgierigen Anwalt Phil führt. Vielleicht hätte man damals im Jahre 1990 weniger auf das Lächeln und die Beine von Julia Roberts und stattdessen mehr auf die versteckte Botschaft des Films achten sollen.
Ich würde auch 10 Sterne vergeben für diese wunderbare Lovestory mit eingebauter Gesellschaftskritik.
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The Princess Diaries [UK IMPORT] Julie Andrews, Anne Hathaway, Mandy Moore, Hector Elizondo, Heather Matarazzo DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 77833 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Plötzlich Prinzessin ist ein durch und durch mitreißendes Märchen, das familienfreundlich daherkommt, ohne herablassend zu wirken. Es handelt sich dabei um die altbekannte Aschenputtel-Formel, die dank einer energischen Besetzung und einem Drehbuch, das zu Gunsten einer zarten, effektiven Komik auf Schmalz verzichtet, eine erfrischende, liebevolle Wendung bietet. Mia Thermopolis (Anne Hathaway) ist ein kraushaariges, bebrilltes 15-jähriges Mädchen, dessen zwei größte Ambitionen darin bestehen, sich möglichst klein und unsichtbar zu machen und ein paar Küsschen vom geschniegelt-attraktiven Klassenschwarm zu bekommen. Mia kann es nicht ausstehen, im Mittelpunkt zu stehen - und zwar so sehr, dass sie sich im Debattierunterricht regelmäßig übergeben muss. Umso sprachloser und entsetzter ist sie, als ihre Großmutter aus Europa (Julie Andrews) auftaucht und ihr mitteilt, dass sie - Mia - die Kronprinzessin des Herzogtums Genovia ist. Ehe sie sich versieht, muss Mia bei ihrer fürstlichen Großmutter "Prinzessin-Unterricht" nehmen, und schließlich blüht sie zu einem selbstsicheren, strahlenden Mädchen auf - trotz der Sorgen und der Last, die ihr der neue Status aufbürden. Regisseur Garry Marshalls Ansatz ist völlig arglos und frei von Ironie - und das sorgt dafür, dass Plötzlich Prinzessin auch funktioniert. Im Gegensatz zu den meisten miesepetrigen, ultra-hippen Teenagerkomödien ist dieser Film erfrischend und angenehm altmodisch und darauf aus, den Zuschauer mit Charme allein zu gewinnen, und nicht mit jeder Menge schlauer Tricks. Hathaway ist ein charismatisches, ansprechendes Vorbild mit einem scharfen Sinn für komödiantisches Timing. Andrews - die in My Fair Lady selbst als Objekt einer erstklassigen Verwandlung auf dem Broadway zum Star geworden war - ist in absoluter Bestform, ob sie nun Mia das korrekte königliche Winken beibringt oder selbst lernt, wie man in Amerika einen Corn-Dog isst. Die zwei Hauptdarstellerinnen werden von einer fein abgestimmten Besetzung ergänzt, darunter Hector Elizondo in der Rolle des Sicherheitschefs des Fürstentums (und Andrews' romantisches Pendant), Heather Matarazzo als Mias beste Freundin sowie Robert Schwartzman als der anständige Kerl, der schließlich Mias Herz gewinnt. Alles in allem ein königliches Vergnügen! -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Ein blendend gemachter Film für gute Unterhaltung 5 von 5 Punkten Dame Julie Andrews zeigt, dass sie nicht umsonst in den Adel gehoben wurde!
Sie ist eine wahrhaft blendende, liebenswürdige, königliche Großmutter. Diese Dame hat an Charme seit My fair Lady und Mary Poppins nichts verloren.
Ihre Enkeltochter, Anne Hathaway, zeigt, wie aus dem häßlichen Entlein ein wunderschöner Schwan werden kann.
Auch die andere Besetzung ist blendend, die Mutter und der Oberhofmeister, herrlich die Verleihung des Adels bei der St. Francisoer Straßenbahn.
Werde mir auch den 2.Teil kaufen, habe ihn noch nicht.
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Women of San Quentin Stella Stevens/Debbie Allen/Amy Steel/Hector Elizondo/James Gammon/Gregg Henry/Ernie Hudson/Yaphet Kotto/Charles Allen-Anderson/Richard Beauchamp/Earl Billings/J.P. Bumstead/ Videokassette Women of San Quentin :
Genre: Drama/
Originaltitel: Women of San Quentin/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1983/
Regie: William A. Graham/
Darsteller: Stella Stevens/Debbie Allen/Amy Steel/Hector Elizondo/James Gammon/Gregg Henry/Ernie Hudson/Yaphet Kotto/Charles Allen-Anderson/Richard Beauchamp/Earl Billings/J.P. Bumstead/
Kurzinhalt:
California State - Prison San Quentin: in den Zellen 3.000 Killer, Erpresser, Kidnappen Wenn Du meinst, Du hast die Hölle gesehen, dann warst Du nicht in San Quentin. Reinkommen kann jeder, rauskommen keiner."
West - Hügel, Block C: Lebenslängliche. Wertsachen und persönliches Eigentum nicht gestattet. Janet ist hier der Boss. Deinen Schminkkoffer kannst Du beim Kalfaktor abgeben, Baby ... für immer!"
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L`Amore ai Tempi del Colera ( Italienische Fassung ) Javier Bardem; Giovanna Mezzogiorno; Benjamin Bratt; Catalina Sandino Moreno; Hector Elizondo; Liev Schreiber DVD Verkaufsrang: 97768 Florentino Ariza, poeta e impiegato al telegrafo, scopre la passione della sua vita quando vede Fermina Daza dalle finestre della villa del padre. Grazie ad una serie di lettere appassionate, Florentino gradualmente conquista il cuore della giovane. Ma il padre di lei s'infuria quando scopre la relazione e giura di volerli tenere separati per sempre. Fermina è costretta a sposare un sofisticato aristocratico, il dottor Juvenal Urbino, che ha riportato l'ordine e il primato della medicina a Cartagena, bloccando le ondate di colera che colpivano misteriosamente la città. Juvenal la porta con sé a Parigi dove rimangono per anni. Quando rientrano insieme a Cartagena, lei ha praticamente dimenticato il suo primo amore. Ma Florentino non l'ha scordata. Ora lui è un facoltoso negoziante e, seppure impegnato ad amoreggiare qua e là, desidera ancora Fermina. Il suo cuore è paziente ed è disposto ad aspettare tutta la vita per avere la possibilità di tornare con lei
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Runaway Bride [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 89216 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte - dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung - und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss - und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer - und witziger - Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Beverly Hills Cop 3 [UK IMPORT] Eddie Murphy, Judge Reinhold, Hector Elizondo, Theresa Randle, Jon Tenney DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 101192 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Axel Foley ist zurück 4 von 5 Punkten Der Film ist klasse.Es beginnt damit das Foley's Vorgesetzter Todd vor Axel's Augen brutal erschossen wird. Axel schwört Rache und seine Spur führt wieder mal ins Viertel der Reichen und Schönen. Dabei bekommt er Hilfe von Billy Rosewood seinem besten Freund.Chaos und Action ist vorprogrammiert. Für fans von Eddie Murphy ein Muss. die die keine Fans des US Komikers sind sollten trotzdem mal reinschauen. |
Frankie And Johnny [UK IMPORT] Al Pacino, Michelle Pfeiffer, Hector Elizondo, Kate Nelligan, Nathan Lane DVD, 2. September 2002 Verkaufsrang: 106045 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Filme mit Michelle Pfeiffer und Al Pacino 5 von 5 Punkten Mit diesem Film habe ich die grossartigen schaupielerischen Fähigkeiten von Michelle Pfeiffer entdeckt. In dieser Rolle verkörpert sie eine Frau, die sich einerseits nach Nähe sehnt, andererseits aber nicht binden will! Al Pacino, als sehr extrovertierter Koch, lässt sie nicht in Ruhe. Dieser Film ist sowohl heftig und tragisch als auch sehr humorvoll und unterhaltsam. Das Ende wird nicht verraten!
Super! 5 von 5 Punkten Zwei tolle Schauspieler in einen,von der Handlung her,einfachen u.realistischen Film.Ein komischer und zugleich trauriger Film,der sehr unter die Haut geht.Die Geschichte spielt in New york..die Stadt der ruhelosen Seelen.Sie alle leben ihr Leben u.tragen so manches Schicksal mit sich.Manchmal kreuzen sich die Wege,wie bei der Kellnerin und dem von Knast kommenden Koch.Zwei verschiedene Persönlichkeiten prallen aufeinander.Doch beide nehmen Abschied von der Vergangenheit u.beginnen ein neues Leben zu zweit.
miese Schauspieler in langweilige Story verpackt. Schlecht. 2 von 5 Punkten Die Leistung der Schauspieler ist zum kotzen, und für so etwas bekommen die auch noch Geld. Leider hat die Story die schlechte Leistung der Schauspieler auch nicht etwas relativieren können. Geld lieber sparen oder anderen Film kaufen. Nähmlich Pulp Fiction. |
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