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| DVDs: Isobel Elsom | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Ghost And Mrs Muir [UK IMPORT] Gene Tierney, Rex Harrison, George Sanders, Edna Best, Anna Lee DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 28874 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Glück gibt's nur im Himmel 5 von 5 Punkten ACHTUNG! Irgendwie bin ich dann doch leider der Ansicht, dass man das Ding nicht vernünftig rezensieren kann, ohne das Ende zu verraten, also richtet Euch bitte drauf ein, wenn Ihr das lest!
Jaja, diese ganzen hochromantischen Sprüche aus Film und Unterhalungsliteratur ("nach den Sternen greifen", "im siebten Himmel sein", "Why are you reaching for the moon - we have the stars", "I'm not reaching for the moon - the moon is reaching for me")... Hier gibt es endlich einen Film, in dem das alles ausnahmsweise einmal stimmt. Und manchmal mag ich hochromantische Filme, dies ist einer von ihnen. Kleine Brötchen backt er warhlich nicht. Eine junge Witwe zieht in ein Haus an der englischen Küste, lernt dort den Geist des verstorbenen Vorbesitzers kennen - und irgendwann auch lieben. Aber, sie konnten zusammen nicht kommen, eine Lebende und eine Tote, wo kämen wir denn da hin?!? Dies alles wird im besten Sinne konventionell erzählt, am Anfang nutzt Regisseur Joseph L. Mankiewicz die Ikonografie des Schauermärchens ein bißchen zu sehr aus, stellenweise ist der Film sehr spaßig dadurch, dass nur die von der hinreißenden Gene Tierney gespielte Witwe den Geist sehen kann (und auch nicht immer genau weiß, wann er sie sieht, z.B. - uiuiui, 1947 - im Schlafzimmer), und manchmal ist er von einer unglaublich intensiven Zärtlichkeit (z.B. wenn sich der Geist von der schlafenden Gene Tierney verabschiedet und ihr im wahrsten Sinne des Wortes sehr nahe kommt, doch genau wissend, dass er sie ncht berühren kann). Die Auflösung der ganzen Sache (wer's nicht lesen will, bitte jetzt zum nächsten Absatz springen): Die Frau wird ihr ganzes langes Leben in diesem Haus verbringen und auf den Tod warten, in dem sie mit ihrem Geist endlich wird vereint sein können.
Fast schon sagen-hafte Ausmaße hat das Ganze, und es wird doch recht charmant erzählt. Also, Finales mit Geistererscheinungen können manchmal übel sein ("Sturmhöhen", "Green Mansions"), aber da wir hier von anbeginn an einen Geist als Hauptfigur haben, paßt es diesmal. Was gibt es sonst noch zu sagen? Wenn auch die Erzählweise, gemessen an Mankiewiczs großen Werken (Ein Brief an drei Frauen, Alles über Eva, Die barfüßige Gräfin) noch etwas konventionell ist, punktet der Film an anderen Stellen. Da sind z.B. Story und Charaktere. Ich verstehe den Film so, dass man auf der Erde den Menschen eher misstrauen sollte, es gibt einige negative Figuren in der Geschichte, die liebe Verwandtschaft von Mrs. Muir und vor allem einen falschen Schwerenöter, der Mrs. Muir sehr unglücklich macht. Gerade dieser Mann ist nicht, was er zu sein scheint (interessanterweise auch nicht in seinem Beruf, es ist bezeichnend, dass er als Kinderbuchautor unter Pseudonym den netten Onkel gibt und in Wirklichkeit ein zynischer Schuft ist), und das "Irreale" des Geistes ist einem sympathischer als die Falschheit so manchen Erdenbürgers. Grob zusammengefaßt, die Aussage "Erfüllung gibt es nur im Himmel" kann man erzähltechnisch natürlich übelst versauen, mit christlichen Platitüden zukleistern etc. etc. pp. Aber in diesem Film ist es gelungen. Die diversen Unzulänglichkeiten der Erdenbürger werden eben, s. das obige Beispiel, geschickt dargeboten, und der Geist ist auch nicht gerade das, was man im religiösen Sinne als Engel ansehen würde. Das ist ein sehr charismatischer, handfester, rauer Seemann, und Mankiewicz, der unter vielem anderen ein Meister des Dialogs ist, findet sichtlich Gefallen daran, ihn mit einer (für das 1947 unter der Zensur leidende Hollywood) recht deftigen Sprache deklamieren zu lassen (was zu so mancher netten Was-sich-kabbelt-das-liebt-sich-wohl-doch-Diskussion zwischen Geist und Mrs. Muir führt sowie zu komischen Einsprengseln, wenn Mrs. Muir diese Ausdrucksweise übernimmt und es anschließend zu kaschieren versucht, oder manchmal auch gerade nicht...). Überhaupt sind die Dialoge (ich war etwas erstaunt, dass nicht von Mankiewicz selbst geschrieben) von einer süffisanten Eleganz allenthalben. Möglicherweise gibt es sogar, das wäre 1947 unerhört, eine Anspielung auf das f-word, jedenfalls soll Mrs. Muir die Lebensgeschichte des Geistes aufschreiben und weigert sich einmal, ein bestimmtes Wort zu tippen, der Geist besteht aber darauf, und man hört 4 Anschläge, die letzten beiden etwas schneller... Ansonsten beflügeln die Textzeilen auch die Geschichte, und zwar gleich von Anfang an. Dort wird klar, dass Mrs. Muir eine emanzipierte Frau ist, die ihr eigenes Leben leben möchte, und der Film schlägt sich sofort auf ihre Seite und bleibt dort. Man muss es deutlich sagen, das ist ansonsten nicht gerade Mankiewiczs Stärke, seine Frauenfiguren finden ansonsten meist das Glück als "Ehefrau von Beruf" oder das Unglück, weil sie dies nicht wollen. Da ist es bei "The Ghost and Mrs. Muir" schon erfrischend, dass ihre Erfüllung nicht irgendwann doch bei einem Mann ist, jedenfalls nicht bei einem von dieser Welt. Ihr lebenslanges Ausharren ist Stärke, und es ist dem Film hoch anzurechnen, dass er es als Stärke herüberbringt.
Optisch ist der Film stellenweise interessant, manchmal aber auch nur Durchschnitt. Auffällige Kadrierungen bzw. Kameraeinstellungen sucht man vergeblich, die Kamera führt hier kein Eigenleben, sondern ist ganz und gar Dienerin der Geschichte. Das führt zu im Wesentlichen Standardfotografie, aber immerhin mit Ausreißern nach oben, wenn z.B. der Geist ein wenig im Hintergrund ist, aber trotzdem tiefenscharf, dann drückt das sehr gut seine Omnipräsenz aus. Ansonsten ist das Abgebildete wichtiger als das Bild, und hier achtet der Film durchaus auf Details, z.B. bei den nur scheinbar zweckfreien Einsprengseln von der mal ruhigen, mal wild peitschenden See, die viel über die Stimmungslage der Protagonisten verrät. Achten Sie bitte auch auf die Kleider von Gene Tierney: Zunächst trägt sie noch Trauer, obwohl ihr Mann schon bald ein Jahr tot ist und sie gar nicht mehr trauern möchte (wir erfahren später auch, dass es die ganz große Liebe nicht war), dann legt sie Schwarz ab, die Kleidung bekommt (wir sind in einem Schwarzweißfilm) Grautöne, wird strahlend weiß, als sie sich in einen der Lebenden verliebt, und wieder dunkler, als diese Liebe enttäuscht wird. Schließlich: Mankiewicz wird gelegentlich das vergiftete Kompliment des Theaterhaften gemacht, und dies ist nun ganz und gar unzutreffend, jedenfalls was den vergifteten Teil dieses Kompliments betrifft. Sicherlich, alle Darsteller/innen deklamieren fein und deutlich, die Sprache ist sehr wichtig, die meisten Szenen spielen in ein und demselben Haus, aber davon abgesehen ist das ein ganz "filmischer" Film. Das ist bei einem Geist als Hauptfigur auch ganz normal. Zwar verzichtet Mankiewicz fast gänzlich auf special effects, aber mit weniger erreicht er mehr. Beim Theater muss immer jemand auf- und abtreten, nicht so in diesem Film. Der Geist ist natürlich häufig einmal überraschend einfach im Bild und auch überraschend wieder verschwunden, die (manchmal etwas übertriebenen) Licht- und Schattenspiele tun ihr Übriges. So ist dies auch optisch ein "schöner" Film, ein sehr schöner sogar, wenn auch vielleicht nicht das ganz große Misterwerk.
Einen (allerdings winzigen) Abzug in der B-Note auch für Gene Tierneys Darstellung der gealterten Mrs. Muir. Das kann sie einfach nicht so gut, da muss man mal Bette Davis als Vergleichsmaßstab nehmen, die nach allem, was man so hört, noch Spaß dran hatte, sich auch in jungen Jahren alt und häßlich schminken zu lassen und auch die Körpersprache einer alten Frau schon mit 30 drauf hatte (z.B. "Günstling einer Königin"). Im Übrigen habe ich die Musik teilweise als überpräsent empfunden, wiewohl sie sehr faszinierende Momente hat (ist von dem großen Bernard Herrmann, der einige der berühmtesten Hitchcockfilme vertont hat). Nun denne, das reicht nicht für den Abzug eines Sternes. Sehen, lachen, schwärmen, und vielleicht auch mal die Taschentücher rausnehmen...
An unvarnished love story 5 von 5 Punkten Widowed Lucy Muir (Gene Tierney) is being stifled by female in-laws. In her efforts to escape she needs to find something affordable for her and her daughter Anna (Natalie Wood.) It turns out to be a perfect (large) cottage by the see with the view obscured by a knarly monkey tree. Soon she realizes she is not a lone. The ghost of the former owner, Captain Daniel Gregg (Rex Harrison), refuses to give up the house. Lucy also refuses to be frightened off. So the have to make arrangements. In the process they get to know each other and form affection. Looks like Lucy's funds are running out; so she with the help of the captain (a ghost writer) writes his memoirs as "Blood and Swash" to be published. In the process of getting the book published she meets a not so dead Uncle Neddie (George Sanders.) (Exit Captain Gregg) Uncle Neddie has a few surprises of his own. Now she is starting to believe she made up the captain. Years later here daughter now grown (Vanessa Brown) will tell her that she too knew the captain. You will want to watch and see how all this comes about and find out how it will all turn out. |
Ghost And Mrs. Muir [UK IMPORT] Edna Best, Robert Coote, Rex Harrison, Anna Lee, George Sanders DVD, 18. Juli 2003 Verkaufsrang: 41084 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toller Soundtrack 3 von 5 Punkten Auf diesen Soundtrack habe ich 10 Jahre gewartet. Als ich hörte, das Varèse Sarabande diesen und auch andere Bernard-Herrmann-Soundtracks der 20th-Century-Fox veröffentlichen wollte war ich schwer begeistert. Leider muß ich bei dieser CD (stellvertretend für die anderen 20th-Century-Fox Soundtracks von Varèse und FSM) bemängeln, daß die Überspielungen sehr schlecht restauriert wurde. Bei dem Versuch die typischen Lichtton-Störgeräusche (Knacken, Rauschen) zu entfernen hat der Ton sehr gelitten. Die Höhen klingen sehr unausgewogen, mal sehr schrill, mal total dumpf (was nichts mit dem Alter des Ausgangsmaterials zu tun hat). Das es viel besser geht zeigen alte 20th-Century-Fox Überspielungen der Firmen MCA/Decca (z.B. Boy on a dolphin), Arista/BMG (Laura,Jane Eyre,The robe etc.) sowie Sony/Epic (An affair to remember). Leider wurde auch die Abspannmusik (der letzte Titel "Forever") ausgeblendet. Trotzdem: Die CD lohnt sich zu kaufen, die Musik ist einfach wunderbar!
An unvarnished love story 5 von 5 Punkten Widowed Lucy Muir (Gene Tierney) is being stifled by female in-laws. In her efforts to escape she needs to find something affordable for her and her daughter Anna (Natalie Wood.) It turns out to be a perfect (large) cottage by the see with the view obscured by a knarly monkey tree. Soon she realizes she is not a lone. The ghost of the former owner, Captain Daniel Gregg (Rex Harrison), refuses to give up the house. Lucy also refuses to be frightened off. So the have to make arrangements. In the process they get to know each other and form affection. Looks like Lucy's funds are running out; so she with the help of the captain (a ghost writer) writes his memoirs as "Blood and Swash" to be published. In the process of getting the book published she meets a not so dead Uncle Neddie (George Sanders.) (Exit Captain Gregg) Uncle Neddie has a few surprises of his own. Now she is starting to believe she made up the captain. Years later here daughter now grown (Vanessa Brown) will tell her that she too knew the captain. You will want to watch and see how all this comes about and find out how it will all turn out.
Traumhaft romantisch! 5 von 5 Punkten Gene Tierney als junge Witwe und Rex Harrison als kauziges Gespenst, ein Traumpaar. Der Film ist sowohl etwas für's Herz, als auch eine Komödie, bei der man auch mal herzhaft lachen kann.Ich kann mir diesen Film immer wieder ansehen.Sowohl die Handlung des Films,als auch die Liebe zum Detail sind nicht zu überbieten. Sehr empfehlenswert!!! Jan Baduns, Braunschweig |
Charlie Chaplin - Monsieur Verdoux [UK IMPORT] Charlie Chaplin, Martha Raye, Isobel Elsom, Irving Bacon, Marjorie Bennett DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 21702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wahnsinn 5 von 5 Punkten Charlie Chaplins "Monsieur Verdoux" ist ein wahnsinniger Film, der leider nicht in der deutschen Fassung ("Der Heiratsschwindler von Paris") erhältlich ist.
Hier spielt er nicht den "Tramp", der ihn weltberühmt gemacht hat, sondern einen Herrn, der ältere, alleinstehende Frauen heiratet und umbringt, um an ihr Geld zu kommen, mit dem er seine eigene Familie unterhält.
Trotz des bitteren Themas handelt es sich um eine Komödie, auch wenn einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt.
traurige moderne 4 von 5 Punkten Monsieur Verdoux, der Heiratsschwindler von Paris- Seine Ehen sind alle nur von kurzer Dauer. Während er seine wohlhabenden Ehefrauen rasch um die Ecke bringt, versucht er doch nur ein treu sorgender Ehemann für seine eigene gelähmte Frau zu sein. Dabei ist er nicht herzlos - eine junge Frau, an der er eigentlich ein neues Gift erproben wollte, verschont er, weil Sie von Ihrer Liebe für Ihren eigenen behinderten Mann erzählt. Er ist ein Profi und ein Virtuose - aber ausgerechnet seine etwas laute letzte Frau will sich einfach nicht ermorden lassen (herrlich schrill gespielt von Martha Raye, bekannt aus Hellzapoppin). Nachdem sein eigenes Leben durch einen Bankkrach zusammen gebrochen ist, sorgt Sie letzten Endes für seine Verhaftung.
Alle Chaplin-Filme dieser Zeit enden mit einer großen Rede - hier seinem Plädoyer vor Gericht: "Wenn man ein Geschäft erfolgreich betreiben will, muß man es groß aufziehen. Ein Mord macht zum Mörder - eine Million Morde zum Helden".
Wahrscheinlich nicht der größte Chaplin; sein Slapstick der frühen Zeit wirkt hier manchmal etwas deplaziert. Aber immer wenn man an der Qualität zweifelt, folgt ein wirklich herzzereißender Moment - und ist das ist nicht eigentlich wahre Größe? |
Der Fall Paradin Alida Valli, Gregory Peck, Charles Laughton, Ann Todd, Ethel Barrymore Videokassette Verkaufsrang: 5185 Dieser eher unbedeutende Film Alfred Hitchcocks aus dem Jahr 1948 schlägt in eine familiäre Hitchcocksche Kerbe: Ein Anwalt (Gregory Peck) ist in eine Klientin (Alida Valli) verliebt, die wegen Mordes an ihrem blinden Mann angeklagt ist. Er verstrickt sich selbst in ein Netz aus Schuld, indem er versucht, den Mord einem anderen Mann anzulasten. Das Thema "Niemand ist unschuldig" mag mit Hitchcocks besten Filmen und seiner eigenen Weltanschauung übereinstimmen. Aber dies ist einer der Filme, die von Hitchcocks normalerweise zwanghafter Leidenschaft für den anschaulichen Aspekt kreativer Regie abweichen. Der Film, der meistens in einem Gerichtssaal spielt, steckt voller Möglichkeiten, ist aber angenagelt wie ein frisch gefangener Schmetterling in einer Sammlung. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hitchcock mal anders! 5 von 5 Punkten Ist es wirklich ein Hitchcock? Ja ist es! Aber manchmal muss man auch zweimal hinschauen. Ein Anwalt verliebt sich in seine Mandantin und muss im Laufe des Verfahrens feststellen, dass sie tatsächlich die Täterin ist. Was diesen Film ausgewöhnlich für Hitchcock macht, ist die Tatsache, dass der Film sehr dialogreich ist, kennt man es doch aus anderen Filmen des Altmeisters, dass dieser regelmässig besonderen Wert auf Atmosphäre und Bildgewalt legte. Diese ungewöhnliche Herangehensweise sorgte leider auch dafür, dass der Film seinerzeits nicht wohlwollend in der Kritik aufgenommen wurde. Heutzutage gilt der Film aber als eines der bedeutenderen Werke von Alfred Hitchcock! Unbedingt sehenswert!
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My Fair Lady [UK IMPORT] Audrey Hepburn, Isobel Elsom, Rex Harrison, Wilfrid Hyde White, Gladys Cooper DVD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 58230 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen und wenn Audrey auf Rex Harrison trifft... 5 von 5 Punkten My Fair Lady ist einer der Filmklassiker schlechthin und auf dementsprechend aufwendig produziert, aber die Mühe hat sich gelohnt. Audrey Hepburn spiel Eliza, die wegen eines Experimentes bei Professor Higins (Rex Harrison) aufgenommen wird. Er soll aus ihr eine "Lady" zaubern. Die Geschichte ist romantisch, die Lieder sind mitreissend und auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Schade ist nur, dass nicht Audrey selbst singt, sondern gedubbelt wurde, aber wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht merkt man das eh nicht, denn es wurde ja synchroniesiert! Ein wunderbares Musical zum Träumen und immer wieder erleben!
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Ghost And Mrs. Muir [UK IMPORT] Edna Best, Robert Coote, Rex Harrison, Anna Lee, George Sanders Videokassette, 6. März 1995 Verkaufsrang: 26637
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toller Soundtrack 3 von 5 Punkten Auf diesen Soundtrack habe ich 10 Jahre gewartet. Als ich hörte, das Varèse Sarabande diesen und auch andere Bernard-Herrmann-Soundtracks der 20th-Century-Fox veröffentlichen wollte war ich schwer begeistert. Leider muß ich bei dieser CD (stellvertretend für die anderen 20th-Century-Fox Soundtracks von Varèse und FSM) bemängeln, daß die Überspielungen sehr schlecht restauriert wurde. Bei dem Versuch die typischen Lichtton-Störgeräusche (Knacken, Rauschen) zu entfernen hat der Ton sehr gelitten. Die Höhen klingen sehr unausgewogen, mal sehr schrill, mal total dumpf (was nichts mit dem Alter des Ausgangsmaterials zu tun hat). Das es viel besser geht zeigen alte 20th-Century-Fox Überspielungen der Firmen MCA/Decca (z.B. Boy on a dolphin), Arista/BMG (Laura,Jane Eyre,The robe etc.) sowie Sony/Epic (An affair to remember). Leider wurde auch die Abspannmusik (der letzte Titel "Forever") ausgeblendet. Trotzdem: Die CD lohnt sich zu kaufen, die Musik ist einfach wunderbar!
An unvarnished love story 5 von 5 Punkten Widowed Lucy Muir (Gene Tierney) is being stifled by female in-laws. In her efforts to escape she needs to find something affordable for her and her daughter Anna (Natalie Wood.) It turns out to be a perfect (large) cottage by the see with the view obscured by a knarly monkey tree. Soon she realizes she is not a lone. The ghost of the former owner, Captain Daniel Gregg (Rex Harrison), refuses to give up the house. Lucy also refuses to be frightened off. So the have to make arrangements. In the process they get to know each other and form affection. Looks like Lucy's funds are running out; so she with the help of the captain (a ghost writer) writes his memoirs as "Blood and Swash" to be published. In the process of getting the book published she meets a not so dead Uncle Neddie (George Sanders.) (Exit Captain Gregg) Uncle Neddie has a few surprises of his own. Now she is starting to believe she made up the captain. Years later here daughter now grown (Vanessa Brown) will tell her that she too knew the captain. You will want to watch and see how all this comes about and find out how it will all turn out.
Traumhaft romantisch! 5 von 5 Punkten Gene Tierney als junge Witwe und Rex Harrison als kauziges Gespenst, ein Traumpaar. Der Film ist sowohl etwas für's Herz, als auch eine Komödie, bei der man auch mal herzhaft lachen kann.Ich kann mir diesen Film immer wieder ansehen.Sowohl die Handlung des Films,als auch die Liebe zum Detail sind nicht zu überbieten. Sehr empfehlenswert!!! Jan Baduns, Braunschweig |
Charlie Chaplin - Monsieur Verdoux [UK-Import] Charlie Chaplin, Mady Correll, Allison Roddan, Robert Lewis, Audrey Betz Videokassette, 11. Januar 1993 Verkaufsrang: 37181
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Aggressive & makabre Komödie!!!" Ab ca. 16 Jahre geeignet! 5 von 5 Punkten Monsieur Verdoux - Der Frauenmörder von Paris! "Ein infolge der Weltwirtschaftskrise arbeitslos gewordener Pariser Bankangestellter beschafft den Lebensunterhalt für sich & seine Familie durch Heiratsschwindel, indem er mit derselben Akribie & Unbedenklichkeit, die er schon als Angestellter an den Tag legte, seine "Ehefrauen" umbringt. Aggressive & makabre Komödie, in der Charles Chaplin brillant die Gesellschaft & ihre Doppelmoral bloßstellt. Der Film fand erst Jahrzehnte später angemessene Würdigung." Früherer Titel: "Der Heiratsschwindler von Paris"! |
My Fair Lady [UK IMPORT] Audrey Hepburn, Isobel Elsom, Rex Harrison, Wilfrid Hyde White, Gladys Cooper DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 71785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der legendäre "Frauenregisseur" Hollywoods, George Cukor (Die Frauen, Philadelphia Story - Die Nacht vor der Hochzeit) verwandelte Audrey Hepburn als Eliza Doolittle in dieser Filmversion des Musicals von Lerner und Loewe von einer Straßenschlampe in eine feine Dame. My Fair Lady basiert auf dem Stück Pygmalion von George Bernard Shaw. Hauptdarsteller ist Rex Harrison als der Linguist Henry Higgins (Harrison spielte die gleiche Rolle neben Julie Andrews auf der Bühne), der Eliza in ein soziales Experiment hineinzieht, das nur allzu gut läuft. Die Video-Veröffentlichung im Kinoformat zollt sicherlich Cukors prunkvoller Ausstattung ihren Tribut, unterstreicht aber auch eine gewisse visuelle Starre, die den Enthusiasmus des Betrachters ein wenig dämpfen könnte. Aber es ist die Elektrizität der Stars, die den Zuschauer begeistert. Ausserdem enthält der Film so großartige Lieder wie "Weil ich weiss, in der Strasse wohnst Du" und "Ich hätt getanzt heut' Nacht". Der Schauspieler Jeremy Brett, der später großen Erfolg als Sherlock Holmes hatte, ist als Elizas entschlossener Verehrer ziemlich prickelnd. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen und wenn Audrey auf Rex Harrison trifft... 5 von 5 Punkten My Fair Lady ist einer der Filmklassiker schlechthin und auf dementsprechend aufwendig produziert, aber die Mühe hat sich gelohnt. Audrey Hepburn spiel Eliza, die wegen eines Experimentes bei Professor Higins (Rex Harrison) aufgenommen wird. Er soll aus ihr eine "Lady" zaubern. Die Geschichte ist romantisch, die Lieder sind mitreissend und auf Deutsch genauso gut wie auf Englisch. Schade ist nur, dass nicht Audrey selbst singt, sondern gedubbelt wurde, aber wenn man sich den Film auf Deutsch ansieht merkt man das eh nicht, denn es wurde ja synchroniesiert! Ein wunderbares Musical zum Träumen und immer wieder erleben!
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The Paradine Case [UK-Import] Ethel Barrymore, Alida Valli, Gregory Peck, Charles Laughton, Ann Todd Videokassette, 30. Oktober 2000 Verkaufsrang: 43854
| The Paradine Case [UK IMPORT] Ethel Barrymore, Alida Valli, Gregory Peck, Charles Laughton, Ann Todd DVD, 8. April 2002 Verkaufsrang: 97628
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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