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| DVDs: Jesse Eisenberg | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Hunting Party Richard Gere, Terrence Dashon Howard, Jesse Eisenberg DVD, 23. Juni 2008 Verkaufsrang: 2497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verwischen bei diesem ebenso intelligenten wie spannenden Genremix, in dem Richard Gere einen serbischen Kriegsverbrecher jagt. TV-Kriegsberichterstatter Simon Hunt (Richard Gere) und Kameramann ,Duck' (Terrence Howard) arbeiten immer dort, wo es am brenzligsten ist: im Kugelhagel in Bosnien, Irak, Somalia, El Salvador... Doch eines Tages dreht Hunt durch - damit ist die Karriere des TV-Journalisten abrupt beendet. ,Duck' seinerseits wird befördert, und so gehen die beiden fortan getrennte Wege. Jahre später kehrt ,Duck' nach Sarajevo zurück und trifft dort überraschend auf Hunt, der ihm eine weltexklusive Story anbietet: Hunt weiß, wo sich der meistgesuchte bosnische Kriegsverbrecher versteckt. Das könnte der Knüller ihres Lebens sein; wenn sie lange genug leben, um darüber zu berichten... Regisseur und Drehbuchautor Richard Shepard (Mord und Margaritas) bestand darauf, HUNTING PARTY an Originalschauplätzen in Bosnien und Kroatien zu drehen. Richard Gere (Red Corner) und Terrence Howard (L.A. Crash, Hustle & Flow) beweisen nicht nur starke Nerven, sie überzeugen mit schauspielerischer Brillanz. In einer Nebenrolle überrascht Diane Kruger (Goodbye Bafana) als Bosnierin Marjana. Pressestimmen - Ein optimaler Genre-Mix. Man fiebert mit bei dieser packenden Jagd, die den Adrenalinspiegel in ungeahnte Höhen katapultiert. Treffpunkt Kino
- Auf zahlreichen Ebenen funktioniert dieses packende Drama, als Actionfilm, als Buddy Movie, als Polit-Thriller, der scharf in Richtung UN- und US-Engagement schießt. Blickpunkt:Film
- Gleich mehrfach wechselt dieses unausgegorene Werk seine Tonart, ist mal lässig und boshaft, dann wieder grausam und melodramatisch. Stuttgarter Zeitung
- Wer Shepards Film dabei so unterhaltsam macht, sind die drei Figuren, die in diese Geschichte hineinschlendern wie in einen Sonntagsspaziergang, nur um plötzlich im Ernstfall zu landen. Süddeutsche Zeitung
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wenn dein Leben in Gefahr ist... 5 von 5 Punkten weißt Du, dass Du wirklich lebst. Der Rest ist Fernsehen. So sieht der Kriegsberichterstatter Simon Hunt(Richard Gere) das Leben. Er war auf allen Kriegsschauplätzen der Welt, zusammen mit seinem Kameramann Duck(Terrence Howard) und hat dort Storys fabriziert, die ihn fast Kopf und Kragen kosteten. Dann flippte Hunt aus und verschwand. Duck sicherte sich einen Posten in der Heimat und die Männer verloren sich aus den Augen.
Als Duck jetzt nach Bosnien zurückkehrt, um dort eine Story zu machen, trifft er Hunt wieder. Der totgeglaubte Journalist bietet seinem Exfreund eine ungeheure Story an. Er will den meistgesuchten Kriegsverbrecher Bogdanovich, auch Der Fuchs genannt, interviewen und anschließend festnehmen. Duck glaubt Simon zunächst kein Wort, aber dann beißt er an. Zusammen mit seinem Assistenten Benjaminn folgt Duck seinem Freund Hunt. Dabei tauchen Schatten der Vergangenheit wieder auf und die Männer geraten sehr schnell in Lebensgefahr. Eine unglaubliche Odyssee durch Bosnien und Serbien beginnt...
Hunting Party verspricht: Nur die unglaublichsten Geschehnisse des Films sind tatsächlich wahr! Gere und Howard spielen uns das Elend des Bosnienkrieges perfekt vor. Es ist zu humorvoll, um es ernst zu nehmen und zu ernst, um darüber zu lachen. Nichtsdestotrotz schafft der Film den Spagat zwischen Doku, Thriller, Komödie und Anspruchsfilm. Der Zuschauer kommt jedenfalls voll und ganz auf seine Kosten. Richard Gere ist in den letzten Jahren immer wieder mit außergewöhnlichen Rollen aufgefallen, hier ist die Fortsetzung dieser Wandlung. Als Reporter Hunt zeigt Gere uns alle Facetten des Jobs, vor allem aber den Tanz auf dem Drahtseil, auf dem er sich ständig bewegt.
Lassen sie sich also die Balkankrise mal aus einer ganz anderen Sicht schildern. Und denken sie dran: Nur die unglaublichsten Dinge in diesem Film sind tatsächlich wahr. Vermutlich werden sie die politischen Ereignisse in und um Bosnien hinterher in einem völlig anderen Licht sehen.
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Verflucht (Cursed) Christina Ricci, Joshua Jackson, Jesse Eisenberg DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 9331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Autounfall auf dem Mullholland Drive, Hollywood. Als die beiden Geschwister Ellie Christina Ricci und Jimmy Jesse Eisenberg, The Village versuchen zu helfen, werden sie von einer wolfsartigen Kreatur angefallen, entkommen aber leicht verletzt. Doch die kleinen Wunden haben große Folgen, denn Ellie und Jimmy beginnen sich langsam zu verändern. Ein Werwolf-Fluch liegt auf ihnen und der Legende nach ist die einzige Möglichkeit sich zu retten, das Biest zu töten. In einem Nachtclub in L.A. kommt es zur blutigen Begegnung...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Mehr davon MR. Craven 5 von 5 Punkten Sehr gut gemachter Film, als ich ihn das Erstemal sah war ich Begeistert und musste ihn haben.
Die Schauspieler und die Story sind Gut und auch der Regisseur versteht sein Handwerk.
Dieser Film ist einer der wenigen Gut gemachten Werwolffilme seit es Horror Filme gibt.
Man sieht wenigstens etwas von dem Werwolf, nicht wie in anderen Filmen ein wenig oder sogar nichts, der Werwolf wird weder zu wenig noch zu Oft gezeigt.
Und auch die Verwandlung vom Mensch zur Bestie wird ausführlich gezeigt, die Maske des Werwolfs wirkt richtig Lebensecht.
Kann den Film nur Empfehlen.
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Der Tintenfisch und der Wal Jeff Daniels, Laura Linney, Jesse Eisenberg DVD, 5. Dezember 2006 Verkaufsrang: 23313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Tintenfisch und der Wal, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Trennungsängste 5 von 5 Punkten Die Berkmanns werden in diesem Film als Klischee der New Yorker Intellektuellen dargestellt: Der Vater ist ein seit längerem nicht mehr erfolgreicher linksintellektueller Schriftsteller,die Mutter beginnt gerade,nachdem sie die Kinder ins schulfähige erzogen hat,selber an ihrer Karriere als Schriftsteller (nicht erfolglos) zu arbeiten.Man fährt einen Peugeot 404,ärgert sich über die Parkplatzsituation und hört Stolz dem eigenen Nachwuchs bei der Hausmusik zu.Allerdings,an dieser Stelle bricht die Erzählung,denn der ältere Sohn Jesse gibt den vorgespielten Song (Hey You,Pink Floyd von dem Album The Wall) als seinen eigenen aus.Und dem Zuschauer wird schnell klar,dass in dieser Familie einiges nicht stimmt.Und so erzählt der Drehbuchautor und Regisseur Noah Baumbach feinfühlig und langsam die Geschichte der Scheidung der Eltern und deren Auswirkung auf die beiden Söhne.Dabei geht er nicht effekthascherisch vor,sondern ihm gelingt es,mit subtiler Beobachtungsgabe vor allem eine Entscheidung beim Zuschauer zu belassen.Es ist diejenige,wer in dieser Scheidung der "Gute" und wer der "Böse" ist.
Auffallend gut an diesem Film ist weiterhin die Kameraführung und die Farbigkeit des verwendeten Filmmaterials,dass die Bilder in matte,opake Farben taucht.
Trotzdem entlässt der Film den Zuschauer mit einem faden Beigeschmack.Als am Ende die Möglichkeit einer Versöhnung im Raum steht,findet diese nicht statt.Vielleicht gerade deswegen einer der bemerkenswerteren Filme der letzten Zeit.
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Verflucht [UMD Universal Media Disc] Christina Ricci, Joshua Jackson, Jesse Eisenberg UMD Universal Media Disc, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 68323
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
'Wahuuuuuuuuuuuuu' (Wolfsheulen 'g') 2 von 5 Punkten Wenn der Vollmond hell erleuchtet am Himmel steht und das Hungergefühl alle anderen Emotionen überrennt, kommen die wohl behaartesten Menschen aller Zeiten aus ihren dunklen Ecken gekrochen und gehen auf Fleischsuche: Die Werwölfe. Dieses altbekannte Thema wurde von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson aufgegriffen und neu bearbeitet. Die beiden sorgten bereits mit ihrem Hit „Scream“ für einen Aufschwung in der Thriller-Szene, der viele mehr oder weniger geglückte Kopien wie etwa „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ nach sich zog. Mit ihrem aktuellen Streich „Verflucht“ werden Sie das Horror-Genre wohl nicht aufmischen können, doch so schlecht wie vielerorts behauptet ist er auch wieder nicht geworden. Ellie (Christina Ricci) und deren Bruder Jimmy, dessen Selbstbewusstsein nicht gerade das Stärkste ist und er daher auf der Schule die Rolle des Loosers übernimmt, werden in einen Autounfall verwickelt, der schwerwiegende Folgen für die beiden hat: Zwar überstehen beide den Crash, jedoch werden Sie beim Rettungsversuch der beteiligten Fahrerin von einem Tier attackiert – einem Wolf. Doch wie man sich bereits denken kann nicht von einem gewöhnlichen. Durch eine von dem Wolf zugezogene Verletzung beginnt der ganze Spaß und sie machen eine erstaunliche Verwandlung durch. Aufgrund der neu gewonnenen Fähigkeiten können sie nun viel besser riechen, schneller agieren und der abgehalfterte Jimmy wird zum Hit an der Schule. Doch die neuen Gaben haben auch ihre Schattenseiten, denn in ihnen erwacht das Tier, das seinen Tribut zollt und der Blutdurst wird geweckt. Und da das nicht das Ziel einer guten Erziehung sein kann, gibt es für Sie keine Wahl als den Fluch umzukehren und das Alphatierchen zur Strecke zu bringen, bei dem alles begonnen hat… Gleich zu dem besten, was mir an dem Film gefallen hat: Trotz des Themas lastet auf ihm nicht der typische „Fluch“, mit dem viele andere Vertreter des Genres infiziert sind: Dem schlechten offenen Ende. Ich kann es gar nicht leiden, wenn kurz vor dem Abspann noch ein vermeintlicher toter Körper aufzuckt, sich aus dem Boden eine Hand empor streckt, es eine Nachaufnahme eines Gesichtes gibt, dessen Augen sich auf einmal verändern, irgendwo noch ein Monster-Ei herumliegt usw…ich denke Sie wissen schon was ich meine. Besonders bringt mich das auf die Palme, wenn man zu 99,9% davon ausgehen kann, dass es keine direkte Fortsetzung geben wird und man so einen unausgegorenes Ende serviert bekommt, dass einfach keine abgeschlossene Geschichte bietet. Und auch bei „Verflucht“ habe ich mit so einem Ende gerechnet, wurde aber überrascht, denn das sucht man hier glücklicherweise vergebens! Auch noch positiv zu erwähnen sind die schauspielerischen Leistungen des Film-Geschwisterpaares, die wirklich überzeugend ihre Verwandlung mit all den schicken Nebeneffekten rüberbringen. Und obwohl einzige Wendungen in der Geschichte schon vorhersehbar sind, gefällt es mir, dass sich ausgerechnet der schlimmste der Schläger, der Jimmy stets auf die Pelle rückt und ihn für schwul hält, vor ihm auf der Weranda outet. Das mag zwar voller Klischees sein und irgendwie ziemlich aus der Luft gegriffen, ich fand es aber erheiternd. Doch nun leider zu den großen Kritikpunkten des Streifens: Erstens kann ich es nicht ganz verstehen, warum Wes Craven ausgerechnet eine dermaßen ausgelutschte Story wie die von Werwölfen verfilmen muss, denn Filme dieser Art gibt es eigentlich schon zur Genüge und darunter auch noch richtige Perlen wie etwa „Wolf“ mit Jack Nicholson oder „American Werewolf“. Also warum ein weiterer Film, der dann so wenig Neues bietet? Man müsste die Geschichte schon mit unzähligen neuen Aspekten Würzen, um da noch jemanden hinterm Ofen vorzulocken. Zum anderen ist es für mich unverständlich, dass man im 21. Jahrhundert mit all den fortschriftlichen digitalen Effekten einem Tier noch ansehen muss, dass es aus dem Computer entsprungen ist. Das störte mich auch an den Katzen aus „Catwoman“. Es nimmt einfach die ganze Spannung, wenn der Feind mehr nach einem schlechten Computerspiel aussieht als einer realen Bedrohung. Filme der letzten Jahrzehnte nutzten u.a. anstatt dieser Special Effects aus dem PC Puppen bzw. Miniaturaufnahmen und was weiß ich noch alles und wenn der Wolf aus diesen Filmen wie etwa „Das Tier“ bedrohlicher und Furcht einflößender als ein „Neuzeit-Wolf“ aussieht, dann sollte man sich schon einmal fragen, ob heutzutage wirklich alles aus dem Computer erschaffen werden muss, oder ob eine gesunde Mischung aus neuen und alten Tugenden nicht die bessere Richtung darstellt. Mein Tipp zu „Verflucht“: Mit möglichst wenig Erwartung an den Film rangehen, dann kann man einigermaßen gut unterhalten werden. Auch wenn es dennoch eine Enttäuschung bleibt, einen dermaßen durchschnittlichen Streifen von Wes Craven und Kevin Williamson serviert zu bekommen – da wäre sicherlich mehr drin gewesen. |
Cursed [UK IMPORT] Christina Ricci, Joshua Jackson, Shannon Elizabeth, Jesse Eisenberg, Portia De Rossi DVD, 22. August 2005 Verkaufsrang: 82809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gelungen! 3 von 5 Punkten Da ich natürlich eingefleischter WES CRAVEN Fan bin musste ich den Film sofort haben, und da auch einer meiner Lieblingsschauspieler Milo Ventimiglia,bekannt als Jess von Gilmore Girls mitspielt war es für mich einfach ein Klasse Zuschlage. Natürlich gibt es weit aus bessere Werwolf Filme, doch ich finde die beiden haben den Film echt gut hinbekommen und auch die Altersbegrenzung mit 16Jahren finde ich in Ordnung. Für mich ist es überhaupt keiner der schlechtesten Filme! Natürlich gibt es auch Szenen zu lachen, besonders bei einen sehr unrealistischen Effekten, auch die Rolle von Ventimiglia als den Schwulen Boe ist zu empfehlen Glg an alle Wes Craven Fans und an die die es noch werden wollen!
Gelungener Werwolf-Thriller! 4 von 5 Punkten Wie man sich denken kann, trifft die Bewertung als "schlechtester Film" - wie sie so untreffend von einem Vorrefferenten geschrieben wurde - natürlich nicht zu. Im Vergleich zu den in letzter Zeit veröffentlichten Horrorthrillern steht "Cursed" meiner Meinung nach relativ gut da! Es ist keine Billigproduktion, bei der man hofft sie möge bald zu Ende gehen, sondern eine gelunge Verfilmung einer Werwolfgeschichte, die Spannung, Action, Horror und Comedy zu bieten hat - genauso, wie man es von einem guten Horrorfilm mit FSK16-Freigabe eben erwartet. Regisseur Wes Craven (Scream 1-3, Nightmare on Elm Street) hat vielleicht kein Meisterwerk abgeliefert, aber man wird für 90 min wirklich gut unterhalten - und deshalb sieht man sich einen Film doch schließlich an!
Ganz schwacher Wes Craven Film 1 von 5 Punkten Das beste an Cursed ist vermutlich das gelungene Filmplakat. Über den Rest kann man eigentlich nur die Stirn runzeln: Wie konnte es möglich sein, das die beiden Innovatoren des Horrorgenres, Wes Craven und Kevin Williamson so einen uninspirierten, sinnentleerten und langweiligen Film abliefern? Zwar geben sich die Darsteller alle Mühe, allen voran Christina Ricci; aber gegen miese Tricks und ein schlechtes Drehbuch ist kaum ein darstellerisches Kraut gewachsen. Es bleibt dabei; American Werewolf ist nach wie vor der beste Film dieses Genres. Aber keine Angst, Wes Craven hat es noch nicht verlernt - Mit Red Eye beweist er gerade aktuell, das er es nach wie vor versteht, tolle und spannende Filme zu drehen. Nur bei diesem Werk stand der Meister irgendwie neben der Spur.
Satire oder was? 1 von 5 Punkten Dieser Film wäre besser in die Archive der unveröffentlichen Produktionen verbannt worden. Er ist der beste Beweis dafür, dass große Namen und gute Schauspieler nicht reichen für einen guten Film. Die Story war mau, richtige Spannung wollte nicht aufkommen und die Schauspieler agierten, als läsen sie ihren Text von Blatt ab. Dabei halte ich sowohl Joshua Jackson als auch Christina Ricci für großartige Schauspieler. Doch eine Beziehung nahm man den beiden einfach nicht ab. Beide agierten viel zu hölzern. Das einzig Interessante waren die Anspielungen zu Joshua Jacksons echtem Leben, in dem er ebenfalls mit der Bewunderung seiner weiblichen Fans zu kämpfen hat. Am schrecklichsten an der DVD fand ich, dass die Bilder surreal nach oben verzerrt waren, so dass alle Schauspieler besonders dünn und lang wirkten (ob das vielleicht gewollt war und in der Kinoversion ähnlich aussah?). Insgesamt habe ich mich gefragt, ob dieser Film wirklich ernst gemeint war oder doch eher eine Satire auf Horrorfilme darstellen sollte? |
Roger Dodger [UK IMPORT] Campbell Scott, Jennifer Beals, Elizabeth Berkley, Isabella Rossellini, Jesse Eisenberg DVD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 30417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Cursed [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Christina Ricci, Joshua Jackson, Shannon Elizabeth, Jesse Eisenberg, Portia De Rossi UMD Universal Media Disc, 3. Oktober 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Squid And The Whale [UK IMPORT] Jeff Daniels, Laura Linney, Jesse Eisenberg, Owen Kline, William Baldwin DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 63131 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Hunting Party [UK IMPORT] Richard Gere, Dylan Baker, Diane Kruger, James Brolin, Joy Bryant DVD, 9. Februar 2009 Noch nicht veröffentlicht
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