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| DVDs: John Emery | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ich kämpfe um dich - Spellbound Ingrid Bergman, Gregory Peck, John Emery DVD, 2. Oktober 2002 Verkaufsrang: 18710 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Strictly Ballroom [UK IMPORT] Paul Mercurio, Tara Morice, Bill Hunter, Pat Thomson, Gia Carides Videokassette Verkaufsrang: 1349
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Hervorragend und grandios 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut lohnenswert, ganz besonders für Tanzfans. Der Meinung meines Vorredners kann ich mich (und sicherlich auch die meisten anderen) nicht anschließen; ich vermute, die Person hat nur wenig Ahnung vom Tanz? Dieser Film macht einfach Spaß und ist immer wieder ein Genuß - auch nach nunmehr 15 Jahren noch. Einfach ein MUSS für jeden, dem Tanz Spaß macht. Wem nicht, der muß und braucht ihn sich ja nicht anzusehen.
??? 1 von 5 Punkten Hier wird öfter die Frage gestellt warum dieser (Film) nicht auf deutscher DVD veröffentlicht wird - die Antwort ist ganz einfach -
Dieser Titel ist dermaßen schlecht, schmierig und öde das die Käuferschaft so gering ist das sich die Mühe nicht lohnt.
Sorry, aber die hier immer vergebenen 5 Sterne sind keinesfalls gerechtfertigt!!
Den einen Stern von mir gibt's nur weil das System keine Null-Sterne zulässt.
Ein wunderbarer Tanzfilm - einfach zeitlos 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film damals im Kino gesehen und fand ihn grandios, absolut zeitlos... bleibt nur eine Frage offen: WANN ERSCHEINT ER ALS DEUTSCHE DVD?? Wir warten ;)
Der etwas andere Tanzfilm 5 von 5 Punkten Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Mal von der Musik abgesehen, die wirklich göttlich ist, hat der Film einen Charme, der in den Bann schlägt. Es ist nicht der typische Tanzfilm, wo die Beauty den Beau trifft, sondern hier trifft ein hässliches Entlein auf nen Tänzer erster Klasse. Humor, Charme und Romantik sind wunderbar gemischt, nichts kommt zu kurz oder wirkt übertrieben, die Charaktere überzeugen durch und durch und der Höhepunkt ist einfach passend ins ganze Szenario. Auch wenn der Film teilweise etwas seltsam durch die Kameraeinstellungen und das Make-up wirkt, so ist er absolut empfehlenswert.
Achtung Satire 5 von 5 Punkten Meines Erachtens kann dieser Film nur zwei Reaktionen hervorrufen: Entweder ist man anschließend hellauf begeistert und nimmt ihn in die Reihe der Lieblingsfilme auf oder man fragt sich mit völligem Unverständnis, was das jetzt eben war... Ich gehöre definitiv zur ersten Gruppe. Wie die Jungfrau zum Kinde bin ich an diesen Film geraten und wusste nicht, was auf mich zukommt, aber nach den ersten Minuten Irritation war ich hingerissen. Inselvölkchen haben bekanntermaßen immer einen ganz eigenen Humor (man denke nur an die Briten) und die Australier (ja, okay, es ist ein Kontinent...) machen da keine Ausnahme – Daher ist es eben noch mehr als eh schon reine Geschmackssache, ob dieser spezielle Humor den eigenen trifft. In schrillen Farben und Tönen wird die satirische Geschichte einer Rebellion im Profitanzsport, die gleichzeitig ein triefend kitschiges (und daher so ironisches) Liebesmärchen zwischen einem hässlichen Entlein und ihrem Prinzen beinhaltet, erzählt. Besonders die „Interviews“ der schrecklich netten Familie von Scott (dem Prinzen) sind zum Schreien komisch. Dazu wartet der Film mit wirklich guten Tanzszenen auf. Ich glaube, dass viele Menschen (Männer?) einfach nur abgeschreckt sind, wenn sie den Begriff „Tanzfilm“ hören, und direkt übelste Assoziationen haben (Lustiges „Dirty Dancing“? Was soll das denn bitte sein?!), aber damit versagt man sich ein grandioses Vergnügen, denn der Film nimmt ja den Profitanzsport mit den maskenhaft überschminkten Tänzern und den bitteren, spießigen und steifen Ernst, mit dem eine doch ursprünglich amüsante Beschäftigung im Profibereich betrieben wird, so beißend aufs Korn, dass gerade derjenige, dem dieser Sport nur hochgezogene Augenbrauen abringen kann, an „Strictly Ballroom“ seine helle Freude haben müsste. Leute, seid einfach mal mutig abseits des Hollywood-Mainstreams und gebt dem Experiment eine Chance!
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Police Epidemy Lawrence Dane, John Candy, Dick Emery, Mickey Rooney, Peter Cook DVD, 15. Februar 2006 Verkaufsrang: 45372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Film ist Slapstick pur 1 von 5 Punkten Obwohl dieser Film mit dem Schauspieler John Candy gedreht wurde, den ich sehr gerne in verschiedenen Rollen sehe, muss darauf hingewiesen werden, dass diese DVD nur etwas für eingefleischte "John Candy-Fans" ist, die eine komplette Sammlung ihres Idols haben möchten.
Wer an Slapstick-Einlagen, die man aus Stummfilmen kennt, gefallen findet, wird hier reichlich bedient - ansonsten sollte man lieber zu einem anderen Film von John Candy greifen, denn er hat wirklich hervorragende Charaktere verkörpert. |
Spellbound [UK IMPORT] Ingrid Bergman, Gregory Peck, Jean Acker, Rhonda Fleming, Donald Curtis DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 46601 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Ich kämpfe um dich Ingrid Bergman, Gregory Peck, John Emery Videokassette, 22. März 1999 Verkaufsrang: 693 Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Ich kämpfe um dich Ingrid Bergman, Gregory Peck, John Emery Videokassette, 1. Februar 1995 Verkaufsrang: 30125 Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Rocketship X-M [UK IMPORT] Lloyd Bridges, Osa Massen, John Emery, Noah Beery Jr., Hugh O'Brian Videokassette, 1. Januar 1900 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Expedition: Moon 4 von 5 Punkten Yep this movie is as fun and forward looking as they say. What I found fascination from the beginning was the equipment. The short-wave radio barely reached to space. The gages were an altimeter and an air speed indicator (what air?) and I liked the airplane throttles for the rocket speed. A 1000-LB fuel tank needs moving so Major William Corrigan says I used to throw a 1000 LB steer over my shoulder every morning Colonel Floyd Graham replies Are you sure that wasnt a bull?
The first manned rocket (looks like a V2 shape), is pointed at the moon. Through a series of mishaps and miscalculations, it ends up on Mars. Once on Mars that looks like Red Rock Canyon, Mojave, California, USA and Death Valley, California, USA, the crew discovers a secret that is vital for Earth to know.
Do they make it back?
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Schlagerpiraten / The Girl Can't Help It [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Barry Gordon, David Lynch, Edmond O'Brien, Henry Jones, Jayne Mansfield DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Satire auf das amerikanische Schlagergeschäft in den 50er Jahren, aufgehängt an der Geschichte einer jungen Frau, die zum Star gemacht werden soll. Optisch und akustisch einfallsreich lärmende Komödie im Comic-strip-Stil mit zeitkritischen Akzenten. Der Film wurde 1982 in der Originalfassung wieder in die deutschen Kinos gebracht.
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Die Seeteufel von Cartagena / The Spanish Main [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Barton MacLane, Binnie Barnes, Fritz Leiber, J.M. Kerrigan, Jack La Rue DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Französisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Featurette, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die abenteuerlichen Erlebnisse eines jungen holländischen Kapitäns im 17. Jahrhundert, der zum gefürchteten Piraten wird, um sich für die Willkür des Vizekönigs von Cartagena zu rächen. Unterhaltsame Mischung aus Abenteuerromantik und Liebesgeschichte mit vielen Massenszenen und Seeschlachten. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,
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Ich kämpfe um dich - Spellbound Ingrid Bergman, Gregory Peck, John Emery Videokassette, 2. Oktober 2002 Verkaufsrang: 13779 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Spellbound [UK-Import] Ingrid Bergman, Gregory Peck, Jean Acker, Rhonda Fleming, Donald Curtis Videokassette, 30. Oktober 2000 Verkaufsrang: 22486 Alfred Hitchcock beschäftigt sich in diesem Thriller mit den Theorien Sigmund Freuds, indem er die Psychologin Ingrid Bergman einen Mord aufklären lässt. Sie schafft dies dadurch, dass sie Hinweise, die im Kopf des unter Gedächtnisschwund leidenden Verdächtigen Gregory Peck verschüttet sind, hervorholt. Einer der vielen Höhepunkte ist eine bizarre Traumsequenz - entworfen vom surrealistischen Künstler Salvador Dali - mit großen Augäpfeln und spitzen Scheren. Obwohl der Film in Schwarzweiß gedreht wurde, enthielt er bei der Erstaufführung ein blutrotes Bild, das in dem Moment erscheint, als eine Pistole, die direkt auf die Kamera zielt, abgefeuert wird. Ich kämpfe um Dich ist einer der seltsamsten und atmosphärisch dichtesten Filme, der den Regisseur mit vielen Gelegenheiten versorgte, das zu erforschen, was er "pure cinema" nennt - d. h., die Macht rein visueller Assoziationen. Miklós Rózsas Filmmusik erhielt einen Oscar und der Film wurde in den Kategorien bester Film, bester Regisseur und bester Nebendarsteller (Michael Chekhov), beste Kamera und beste Spezialeffekte nominiert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Klasse Besetzung. Großartiger Film 5 von 5 Punkten Gibt es eigentlich einen wirklich schlechten Film von Alfred Hitchcock? Ich habe noch keinen gesehen. Auch diese Produktion von 1945 ist sehr gelungen. Die Hauptrollen spielen eine fantastische Ingrid Bergman in der Rolle der Dr. Constance Petersen und Gregory Peck.
Wir sind Zeuge der Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Green Manors, wo uns zunächst Rhonda Fleming als leicht verwirrte Patientin eine tolle Vorstellung gibt. Der Leiter der Klinik, Dr. Murchison (Leo G. Carroll), soll durch Dr. Edwardes (Peck) abgelöst werden. Nach seiner Ankunft stellt sich alsbald heraus, dass jedoch Dr. Edwardes selbst nicht ganz gesund zu sein scheint und so kommen allen Beteiligten allmählich Zweifel an der Identität des neuen Klinikleiters. Was löst seine seltsamen Anfälle aus? Wer ist er wirklich? Was hat Dr. Petersen mit ihm zu tun? Was will die Polizei von ihnen? Und welche Rolle spielt Dr. Murchison?
Ingrid Bergman gibt die eher kühle Frau Dr., die jedoch nach Erscheinen des angeblichen Dr. Edwardes unerwartet aufblüht. Sie ist die einzige Person, die zu ihm hält und mit ihm versucht, die Umstände seiner Krankheit aufzuklären. Dabei stellt sich heraus, dass auch in der Klinik nicht alles so koscher ist. Und schließlich hilft sie ihm, seine wahre Identität herauszufinden.
Was man hier sieht, sind einfach großartige Schauspieler in einer großartigen Handlung. Das ist noch Schauspielkunst. Der größte Teil des Films könnte auch in einem Theater vor Publikum spielen, man würde kaum einen Unterschied bemerken. Gestik, Mimik und Körpersprache werden perfekt beherrscht. Vor allem die Präsenz von Ingrid Bergman ist ein klares Plus dieses Films, sowohl von der schauspielerischen Leistung her als auch optisch. Sie spielt die kühle Frau Dr., um dann aufzublühen. Das macht sie großartig und sie würde sicher heute noch andere Kolleginnen an die Wand spielen, wenn sie denn später geboren worden wäre. Von ihrer Mimik und Optik her könnte man sogar ganz frech fast sagen, diese Frau strahlt unheimlich viel Sex aus, ohne auch nur ein Kleidungsstück entfernen zu müssen. Sie war die richtige Darstellerin zu jener Zeit für diese Filme. Das muss Alfred Hitchcock wohl ebenso gesehen haben, da er sie auch für andere Filme engagierte.
Gregory Peck spielt gewohnt gut, so wie man es von ihm kennt. Dann wäre da noch Leo G. Carroll, dessen markantes Gesicht eine besondere Erscheinung ausstrahlt, nahezu autoritär und doch irgendwie gütig. Ihn hat Hitchcock öfters in seine Filme eingesetzt, genau so wie Peck. Das mag sicher nicht an Schauspielermangel gelegen haben, dass er alle drei Darsteller wiederholt einsetzte, sondern wird seinen Grund gehabt haben. Wenn man diesen Film sieht, kennt man den Grund.
Wer von der Action, Effekthascherei und vom Tempo heutiger Filme mal loslassen und eine spannende und interessante Story in Kombination mit hervorragenden Darstellern sehen möchte, ist hier auf jeden Fall gut bedient. Hitchcock war nicht umsonst ein Meister seines Fachs und wird heute noch als ganz Großer verehrt.
Als Bonus enthält die DVD u. a. einige interessante Biografien und Filmografien aller Hauptdarsteller und von Hitchcock selbst.
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Here Comes Mr Jordan [UK IMPORT] Robert Montgomery, Claude Rains, Evelyn Keyes, James Gleason, Edward Everett Horton Videokassette, 26. September 1994
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