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| DVDs: John Entwistle | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tommy - The Movie (OmU) Oliver Reed, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, Paul Nicholas DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 45479 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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Tommy - The Movie / The Who Oliver Reed, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, John Entwistle Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 8954 Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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Tommy [UK-Import] Oliver Reed, Ann-Margret, Elton John, Roger Daltrey, Eric Clapton Videokassette, 7. September 1998 Verkaufsrang: 19647 Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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