DVDs: Kenichi Endo

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Domestic Violence - Kenichi EndoDomestic Violence
Kenichi Endo, Yuka Hanabusa, Hassei Takano, Shoichi Matsuda, Masashi Mikami

DVD, 25. Januar 2008
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Ascot Domestic Violence - Gewalt, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 28.01.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wenn das Leid nicht aufhört.      5 von 5 Punkten
Das Eheglück von Shogo und Yasuko währt nur kurz. Recht bald muss die junge Frau erkennen, dass ihr Mann einen ebenbürtigen Dialog in der Ehe nicht zulässt. Das Schlagen wird zur täglichen Gewohnheit und nimmt an Heftigkeit zu. Yasuko liebt ihren Mann und sieht ihm vieles nach, doch die Gewalttaten werden immer schlimmer. Krankenhaus und Polizei versuchen sich aus dem innerfamiliären Streit herauszuhalten und deuten das Gesehene und Gehörte als einmalige Entgleisungen.

Eine Frau geht Yasuko nach und gibt ihr die Telefonnummer einer kompetenten Beratungsstelle. Zuhause geht die Walt weiter, die Yasuko im Gespräch mit dem Psychologen leugnet. Doch sie ergreift Gegenmaßnahmen, versteckt Mini-Kameras in der Wohnung und sichert so die Taten ihres Mannes als handfeste Beweise. Shogo kommt ins Gefängnis, doch Yasuko ist inzwischen schwanger. Sie muss eine Entscheidung treffen.

Der Geschichte wird ergreifend erzählt. In einem Kulturkreis, in dem die Emanzipation zwischen Mann und Frau nicht den gleichen Stellenplatz einnimmt, wie in der westlichen Welt, ist die innerfamiliäre Gewalt, wenn auch rechtlich nicht zulässig, doch deutlich schwerer zu ahnden. Pittoreske Bilder und zahlreiche filigrane Dialoge sorgen für eine einfühlsame Darstellung des Problems, insbesondere das Problem des Wegschauens und der Verharmlosung durch Außenstehende.

Spannend, Düster, Realistisch, Kauftip      5 von 5 Punkten
Dieser Film geht wirklich unter die Haut. Habe den Film auf einem Filmfestival gesehen und bin froh, dass AFN sich dieses titels angenommen hat. Eine absolute Kaufempfehlung


The Guys from Paradise - Die Hölle von Manila - Monsour Del RosarioThe Guys from Paradise - Die Hölle von Manila
Monsour Del Rosario, Kenichi Endo, Kazuhiko Kanayama

DVD, 27. Juli 2007
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Splendid The Guys from Paradise, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.07.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Meisterlich inszeniert      5 von 5 Punkten
Dafür das THE GUYS FROM PARADISE DIE HÖLLE VON MANILA ein relatives Frühwerk von Takashi Miike (ICHI - THE KILLER und AUDITION) ist, ist es wirklich meisterlich inszeniert. In diesem Film beweist Herr Miike wieder einmal, dass ihm nicht nur das Horrorgenre liegt und er den Zuschauer auch mit anderen üblen Geschichten fesseln kann. Die Story ist spannend und bedrückend zugleich. Die Situation in der sich der angeblich unschuldige Kohei befindet, löst ungeahnte Ängste beim Publikum aus. Da ist zum ersten das Ausgeliefertsein, aber auch die Verzweifelung wird hier sehr realistisch dargestellt und ist gleichzeitig Dreh- und Angelpunkt der Geschichte.

Man fühlt richtig mit und wünscht sich, selbst niemals in eine solche Lage zu kommen. Das ist glaube ich auch der Reitz an Knaststorys. Diese Thematik hat Takashi Miike übrigens auch noch mal im Jahre 2006 mit BIG BANG LOVE, JUVENILE A aufgegriffen.
Sehr überzeugend fand ich auch die gesamten Kulissen des Films. Angefangen beim heruntergekommenen Zuchthaus bis hin zu den beeindruckenden Urwaldszenen.

Ja, der Regisseur versteht es nicht nur, den Zuschauer mit einer guten Story zu beeindrucken, er rundet das ganze Spektakel auch noch mit beeindruckenden Bildern und einem tollen Soundtrack ab. Und Langeweile kommt bei dieser später noch bizarr werdenden Geschichte absolut nicht auf.


Deadly Outlaw Rekka - Riki TakeuchiDeadly Outlaw Rekka
Riki Takeuchi, Ryosuke Miki, Kenichi Endo

DVD, 29. September 2006
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Splendid Film Deadly Outlaw Rekka, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 29.09.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Miike zeigt wo die Glocken hängen!      5 von 5 Punkten
In diesem Yakuza-Film zeigt Japans Schock-Rocker Takashi Miike wieder mal, wo die Glocken hängen. Sagt er noch im Interview, welches als Bonus auf der DVD geboten wird, dass er seine Filme eigentlich nicht gewalttätig finde, wird dem geneigten erwachsenen Konsumenten auf dieser Scheibe wieder mal gezeigt, wieso eigentlich Miike diesen Ruf des Schockers hat. Geboten wird hier eine nicht ganz neue Story aus der Feder von Ex-Yakuza Shigenori Takechi, wo es einem Yakuza Oberhaupt an den Kragen geht, sein Sohn Kunisada (Riki Takeuchi, Dead or Alive I-III, Fudoh) will Rache, aber den neuen Yakuza-Gesetzen zu Folge soll der Frieden gewahrt bleiben, und man entschließt sich zu verbalen Verhandlungen. So aber nicht mit Kunisada, der ein wenig cholerisch behindert ist (hervorragend verkörpert von Takeuchi, der ebenfall kein Mimikkünstler ist, und dessen schauspielerische Möglichkeiten bei denen einer Schlangengurke liegen&), und auf eigene Faust Vergeltung sucht und findet (und diese nicht zu knapp!!!). Es wird geschossen, gestochen, mit Panzerfäusten experimentiert und mit Brechstangen gemeuchelt, dass das Gore-Herz kollabieren mag! Aber auch hier ist wieder zu beobachten, dass es viele schöne, ruhige und sehr stimmungsvolle Momente zwischen den Massakern gibt, die einen Miike Film eigentlich erst rund machen. Es sind nämlich immer nur die exzessiven Momente, die im Geiste hängen bleiben, aber erst durch die ruhigen Szenen entfalten diese ja erst ihre Wirkung. Wie viel zwischenmenschliches gab es bei Dead or Alive, Fudoh oder Visitor Q zu betrachten, welch tolle Dialoge, Gefühle, und was ist hängen geblieben? Die Vergewaltigungsszenen, Ermordungen, der Sex mit der Toten in Visitor Q&Neben vielen alten Bekannten aus dem Miike-Universum bietet sich hier als Verkörperung der Coolness Sony Chiba an, der wiederentdeckte Gott des asiatischen Filmes!!!Getragen wird der Film von einem sagenhaften progressiven Rock-Soundtrack namens Satori, der im Jahre 1971 von der Band Flower Traveling Band, deren Mitglieder auch kleine Rollen im Film besetzen. Alles in allem ist dies wieder ein recht guter Miike-Film (ein Wunder, bei einem jährlichen Ausschuss von mindestens sechs Filmen so viele gute zu machen!!!), der neben explizieter Gewalt auch eine große Portion des typischen bissigen Humors bereithält. Sozusagen ein stylisches, humorvolles Gorefest mit schönen, ruhigen Momenten.


Visitor Q [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - FujikoVisitor Q [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Fujiko, Ikko Suzuki, Jun Mutô, Kazushi Watanabe, Kenichi Endo

DVD
    

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Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Japanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),SYNOPSIS: Inhaltlich bekommen die Kinobesucher folgendes geboten: Der Vater hat seinen TV-Job verloren und versucht mit einem Dokumentarfilm über seine Tochter, die sich wahllos prostituiert, zurück ins Geschäft zu kommen. Bei den Dreharbeiten kommt dann aber alles anders. Der Sohn wird in der Schule gehänselt und gequält, schlägt dafür zuhause seine Mutter, die deshalb Drogen nimmt, um ihre Schmerzen zu lindern. Das Urteil der Kinogäste zu "Visitor Q": gruselig, grausam und ängstigend. Die Hauptrollen wurden mit Endo Kenichi, Uchida Shungiku und Watanabe Kazushi besetzt. Kinofreunde freuen sich über Miike Takashi als Regisseur. Beim Skript von "Visitor Q" erkennt man die Handschrift von ERA. Das Presseurteil lautet: Eingerahmt in Blut, Muttermilch und Exkrementen schwelgt Regisseur Miike Takashi (AUDITION) hemmungslos voyeuristisch in einer sozialen Apokalypse, die sich bei genauer Betrachtung als Ansammlung realer Zustände entpuppt. Das Grauen liegt nicht im Detail.



Visitor Q (OmU) - Kenichi EndoVisitor Q (OmU)
Kenichi Endo, Shungiku Uchida, Kazushi Watanabe

DVD, 22. März 2004

Verkaufsrang: 54190

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