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| DVDs: Kimberly Elise | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Manchurian Kandidat [HD DVD] Meryl Streep, Denzel Washington, Jon Voight, Liev Schreiber, Jeffrey Wright HD DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 25989 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER MANCHURIAN KANDIDAT/ V?: 27.09.07/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 02:21:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
ordentlicher Polit-Thriller 4 von 5 Punkten Seit er aus dem Golfkrieg wieder nach Hause gekommen ist, findet sich Bennet Marco (Denzel Washington) immer weniger in seinem Leben zurecht. Nicht nur er selbst, sondern auch seine beteiligten Kameraden können vor allem ein mysteriöses Erlebnis nicht verarbeiten, bei dem der aktuelle Kandidat zum Vize-Präsidenten, der zum damaligen Zeitpunkt Mitglied der Einheit Marco's gewesen ist, eine Schlüsselrolle gespielt hat und die ihn schließlich zum Kriegshelden gemacht hat. Nachdem sich herausstellt, dass jedoch auch dieser vermeintliche Nutznießer nur eine Marionette ist und die Drahtzieher nahezu unangreifbar sind, versucht Marco die Sache im Alleingang aufzuklären.
Auch wenn die Story teilweise doch arg dick aufgetragen daher kommt, ändert dies nichts daran, dass man durch die konstant düstere Verschwörungs-Stimmung und den geschickten Spannungsaufbau nie das Interesse verliert. Hinzu kommt eine durch Denzel Washington gewohnt souveräne Darstellung des psychisch angeschlagenen Veteranen, der das Vertrauen in Jedermann verloren hat sowie eine für Meryl Streep beinah auf den Leib geschnittene Rolle der dominanten, skrupellosen Mutter, die für Erfolg und Ansehen bereit ist, alles und jeden mit einem Lächeln auf den Lippen aus dem Weg zu räumen.
Wer sich von der leicht überdrehten Grundidee, vom amerikanischen Personenkult in der Politik, von der absolut humorlos-ernsten Stimmung sowie Themen wie Gehirnwäsche bzw. -manipulation nicht abschrecken lässt, liegt bei diesem Film sicherlich nicht falsch. Wenn auch kein Meisterwerk dabei herausgekommen ist, so doch immerhin ein packender Thriller mit beachtlicher Besetzung.
Weitere Kundenmeinungen |
Das verrückte Tagebuch Kimberly Elise, Steve Harris, Shemar Moore DVD, 5. Juni 2007 Verkaufsrang: 27369 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Das verrückte Tagebuch, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.06.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beziehungsdrama mit unpassenden und schlechten Witzchen 1 von 5 Punkten Oha! Eigentlich hätte mich schon der Titel "Tagebuch" abschrecken müssen, weil das doch immer auf persönliche Verarbeitung hindeutet und meist weniger lustig daherkommt. Aber da ich noch Big Mama's Haus in guter Erinnerung hatte (ab und zu mag ich so Ulknummern), habe ich auch hier zugeschlagen - immerhin spielt hier wieder ein Mann eine taffe (schwarze) Mama und verspricht somit einen unterhaltsamen Abend.
Leider war das eine Fehlannahme. Der Film fängt damit an, dass eine (schwarze) Frau von ihrem (schwarzen) Mann verlassen wird und dann bei ihrer (schwarzen) Tante und deren (schwarzen) Bruder unterkommt. Um es gleich vorwegzunehmen: Im Film wird dermaßen oft das Wort "schwarz" benannt, dass man glauben könnte, die Dialoge seien für Blinde geschrieben worden. Ich dachte eigentlich, dass es heutzutage keinen Unterschied mehr macht, ob nun eine Frau oder eine schwarze Frau von ihrem Mann bzw. schwarzen Mann verlassen wird ...
Zum eigentlichen Problem der Geschichte: Die Story ist NICHT lustig. Es geht darum, dass eben diese verlassene Frau quasi verrückt wird vor Schmerz und alles in ihr Tagebuch reinschreibt. Es geht ums Verzeihen und Loslassenkönnen nachdem man Verletzt wurde, darum, wie man das eigene Leben wieder in den Griff bekommt. Ein solcher Stoff hat ganz sicher seine Daseinsberechtigung! Leider wird diese Thematik aber ziemlich unpassend mit vermeintlich komischen Elementen verknüpft. So weiß ich nicht, weshalb die helfende Tante (um die es im Grunde gar nicht geht - das Coverbild weckt hier völlig falsche Erwartungen!) von einem Mann gespielt werden muss. Weil das lustig ist? Haa-haa! Noch dazu passt die ganze Figur nebst ihrem sexistischen Bruder nicht in den Film, da sie absolut nicht von der Story motiviert sind. Man wird einfach nicht das Gefühl los, dass die Macher nicht mehr auf den eigentlichen Plot vertraut haben und nachträglich zwei komische Figuren und fragwürdige Witzchen eingestreuen wollten, um mehr Zuschauer anzulocken. Wenn die Gags dann wenigstens noch zünden würden ... Aber selbst das tun sie nicht. Die dicke Tante zieht bei jeder Gelegenheit eine Knarre aus der Handtasche, um sich durchzusetzen, was irgendwie absolut daneben ist. Und auch sonst verpuffen ihre Attacken bereits im Ansatz - z.B. als sie mit der Betrogenen die Kleider der Neuen kaputt machen will: Sie reißen alles vom Haken, werfen es hin und bevor es richtig losgeht, braucht sie Sauerstoff. Im Grunde ist das das beste Beispiel: Der Figur geht ständig die Luft aus!
Zwischendurch sieht man dann mal Ewigkeiten nichts von der verrückten Tante und der Film kommt wieder in die eigentliche Bahn: Trauer und Schmerz nach dem Verlassenwerden und Unfähigkeit zum Neuanfang ...
Am Ende bleibt das Gefühl, dass hier jeweils die langweiligen Stellen aus zwei verschiedenen Filmen zusammengeschnitten wurden. Also Finger weg und lieber noch mal Big Mama's Haus anschauen - oder aber ein richtiges Drama. |
The Manchurian Candidate [UK IMPORT] Denzel Washington, Meryl Streep, Liev Schreiber, Kimberly Elise DVD, 4. April 2005 Verkaufsrang: 21662 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Umheimlicher Thriller um Gedankenkontrolle 4 von 5 Punkten Die gute Besetzung des Films erhöht zusätzlich den Spannungsfaktor, man weiss das etwas nicht stimmt aber ist stets im Unklaren wer womit zu tun hat.
ACHTUNG von dieser DVD gibts es eine Schundversion die oben mit roter Banderole "Paramount Collection" versehen ist. Die ist auf 4:3 Fernsehformat beschnitten und hat einen absolut miesen Ton.
Ein typischer Denzel Washington ohne großen Glanz 3 von 5 Punkten Während des Golfkrieges wird eine Gruppe US-Soldaten vom Feind verschleppt, kommt aber wieder frei. Darunter befinden sich Ben Marco (Denzel Washington) und Raymond Shaw (Liev Schreiber). Aufgrund der erworbenen Verdienste auch rund um die Befreiung der Entführten wird Shaw ausgezeichnet, nicht zuletzt dank seiner Schilderung der Ereignisse. Eine bedeutende Karriere scheint ihm bevorzustehen, unterstützt durch seine Mutter (Meryl Streep). Doch Marco zweifelt die Geschichte an, die Shaw der Öffentlichkeit präsentiert. Er selbst hat Alpträume, nach denen die Entführung ganz anders gelaufen ist. Und allmählich kommt er auf die Idee, sie könnten einer Gehirnwäsche unterzogen worden sein. Doch wenn das so ist, worauf ist Shaw dann programmiert worden? >> Anfangs ist der Film äußerst verwirrend, doch Stück für Stück kommt mehr Licht ins Dunkel, so wie Marco mehr der Sache auf die Spur kommt. Eigentlich Science-Fiction in der Gegenwart, ist dieser Film mal wieder ein Highlight aus dem sonst so alltäglichen Einheitsbrei.
spannendes Remake 4 von 5 Punkten Nicht jeder (auch ich nicht) hat den ursprünglichen Film aus den 60er Jahren mit Frank Sinatra, Angela Lansbury und Janet Leigh gesehen, daher hier auch kein Vergleich zu diesem. Diese Version hier besticht durch ihre durchgängig bedrohliche und von Verfolgungswahn geprägte Atmosphäre und insbesondere die Top-Leistungen der drei Hauptdarsteller, wobei Meril Streep herausragt (Mother Macbeth sozusagen). Einige ihrer Aussagen im Kommentar zeigen, daß sie eine sehr intelligente Schauspielerin ist, die sich in den darzustellenden Typ Frau sehr genau einzufühlen vermag. Die Gewalttaten sind explizit und brutal dargestellt, eigentlich verwunderlich, daß der Film bereits ab 15 freigegeben ist.
gähn 2 von 5 Punkten Mit dem Gedanken nicht unbekannter Schauspieler lieh ich mir diesen Film aus. Leider muss ich sagen, dass er extrem langgezogen wurde und dadurch der Zuschauer wirklich irgendwann einfach nur noch abschaltet. Die story ansich scheint ja nicht uninteressant zu sein. Allerdings hätte man den Film rund um etwas motivationsfördernder gestalten sollen... |
Diary of a Mad Black Woman [UK IMPORT] Kimberly Elise, Steve Harris, Shemar Moore, Tamara Taylor, Lisa Marcos DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 47807
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
beautiful remarkable film 4 von 5 Punkten I always love Madea and the group.
In this film, the portrait of what is the most important thing in life discussed.
Is it money, fame, love, or forgiving.
one quotation that I will never forget
"I think i'm loosing my mind mama, he hurt me so bad.....he was my everything-, God is your everything, dont you know He's a jealous God he dont want no man before him-, i dont even know where to begin to pick up da pieces of my life" |
Beloved [UK IMPORT] Oprah Winfrey, Danny Glover, Thandie Newton, Kimberly Elise, Beah Richards DVD, 12. Februar 2001 Verkaufsrang: 106073 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dieser vielschichtige Film ist eine Arbeit, die Regisseur Jonathan Demme und dem amerikanischen Talkshow-Star Oprah Winfrey sehr am Herzen lag. Der Film deckt im Verlauf seiner dreistündigen Spielzeit viele Bereiche ab. Menschenkind ist teils Sklavenepos, teils Mutter-Tochter-Drama und teils Geistergeschichte. Der Film fordert vom Publikum höchste Aufmerksamkeit, angefangen bei seiner dramatischen und etwas verwirrenden Eingangssequenz, in der die Bewohner eines Hauses von einem niederträchtigen übersinnlichen Angriff heimgesucht werden. Aber Demme und seine talentierte Besetzung bereiten denen, die dabei bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Der Film folgt den Spuren von Sethe (in ihren mittleren Jahren von Oprah Winfrey dargestellt), einer ehemaligen Sklavin, die sich scheinbar ein friedliches und produktives Leben in Ohio aufgebaut hat. Aber durch den erschreckenden und sparsamen Einsatz von Rückblenden deckt Demme, genau wie das literarische Meisterwerk von Toni Morrison, auf dem der Film basiert, langsam die Schrecken von Sethes früherem Leben auf und das schreckliche Ereignis, dass dazu führte, dass Sethes Haus von Geistern heimgesucht wird. Während die Gräuel der Sklaverei und das blutige Ereignis in Sethes Familie unleugbar tief beeindrucken, ist die Qualität des Film auch in kleineren, genauso befriedigenden Details sichtbar. Die geistlich beeinflusste Musik von Rachel Portman ist gleichzeitig befreiend und bedrückend, und der Einblick in die afro-amerikanische Gemeinschaft nach der Sklaverei - am Beispiel eines Familienausflugs zu einem Jahrmarkt, oder dem gospelsingenden Nähkränzchen - machen diesen Film zu einem speziellen Vergnügen sowohl für den Geist als auch für das Herz. Die Schauspieler, besonders Kimberley Elise als Sethes kämpfende Tochter und Thandie Newton als der mysteriöse Titelcharakter, sind sehr rührend. Achten Sie auch auf Danny Glover (Lethal Weapon) als Paul D. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Anspruchsvoll aber lohnend 4 von 5 Punkten Verstörender, atmosphärischer Film, der durch seine Länge und das Fehlen einer wirklichen Identifikationsfigur anstrengend wirkt. Sehenswerte schauspielerische Leistungen von Winfrey, Glover und besonders Thandie Newton (Cruise-Girl in "MI:2") in der Rolle der Beloved. Im Gegensatz zu vielen Literaturverfilmungen (siehe z.B. "Das Geisterhaus") hat man das Gefühl, daß der Regisseur versucht, den Kern und nicht nur die Handlung des Buches zu verarbeiten (dies, ohne das Buch gelesen zu haben). Die DVD bietet in der Originalversion sehr gute Bild- und Tonqualität, ein kurzes Umschalten in die deutsche Fassung belegt allerdings meine Vermutung, daß die Synchronisierung eines solchen Films höchst problematisch ist. Leider fühlt man sich nach dem Film aufgrund mangelnder Features etwas alleingelassen - gerade zur Verdauung des schweren Stoffes wären Kommentare der Mitwirkenden willkommen gewesen. |
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