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| DVDs: Meredith Eaton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Wer tötete Victor Fox? Kathy Bates, Rupert Everett, Meredith Eaton, Dan Aykroyd, Julie Andrews DVD, 16. Januar 2004 Verkaufsrang: 14976 Hausfrau Grace Oscar-Preisträgerin Kathy Bates aus Chicago träumte jahrelang davon, endlich den legendären Schnulzenkönig Victor Fox Jonathan Pryce zu treffen. Gerade als ihr Traum in Erfüllung gehen sollte, wird ihr Leben völlig unerwartet erschüttert Ihr Ehemann Dan Aykroyd verlässt sie und ihr geliebtes Idol wird ermordet. Kurz entschlossen fliegt Grace zur Beerdigung nach England. Dort lernt sie das bestgehütete Geheimnis des Schmusesängers kennen - seinen Liebhaber Dirk Rupert Everett. Zurück in Chicago beschließen sie den Tod ihrer großen, gemeinsamen Liebe aufzuklären. Gemeinsam mit Graces zwergwüchsiger Schwiegertochter gerät das ungleiche Paar in peinliche Skandale und gefährliche Abenteuer. Doch können ein besessener Fan, ein übellauniger Lover und eine zickige Zwergin tatsächlich einen Mörder fangen? Regisseur P. J. Hogan "Muriels Hochzeit", "Die Hochzeit meines besten Freundes" überrascht mit einem ungewöhnlichen Cocktail aus skurrilem Krimi und erfrischender Komödie, bunt dekoriert mit einer fantastischen Starbesetzung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Dieser Film ist Pflicht... 5 von 5 Punkten Dieser Film aus dem Jahre 2003 ist sicherlich "DER" Geheimtip unter den Kriminalkomödien der letzten Jahre. Die Macher von "Die Hochzeit meines besten Freundes" haben eine liebenswert bissige Satire geschaffen, welche ohne Hochglanz-Spezialeffekte auskommt, aber trotzdem zu begeistern weiss.
Rupert Everett und Kathy Bates als ungleiches Paar auf der Suche nach einem Mörder und Ihrer eigenen Identität brillieren in ihren Rollen, gepaart mit typisch britischem Humor. Der Film vereint Komödie, Drama, Krimi und Musical, ohne dabei klischeehaft zu wirken oder ins Kitschige abzudriften.
Auch die Nebendarsteller Dan Aykroyd, Jonathan Pryce und Stephanie Beacham sind klasse, kurze Gastauftritte von Julie Andrews oder Barry Manilow sprechen für sich selbst.
Schade, dass der Film so wenig Beachtung fand, aber in seiner Zeit wurde er leider von Frodos Ring und Harrys Zauberstab aus dem Kino verdrängt. Mein Tipp: Unbedingt Ansehen!
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