DVDs: Michael Edward Stevens

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Komodo [UK IMPORT] - Billy BurkeKomodo [UK IMPORT]
Billy Burke, Jill Hennessy, Paul Gleeson, Kevin Zegars, Michael Edward-Stevens

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 65370     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Relativ realistisch      4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film damals in der Videothek ausgeliehen und habe ihn mir ein paar Jahre später in USA gekauft (da es ihn leider ja in Deutschland nicht auf DVD gibt). Seitdem habe ich ihn mit unterschiedlichen Freunden immer wieder gesehen und alle fanden den Streifen eher mehr als weniger gut.
Ich persönlich schätze an dem Film im Bezug auf die Warane und die Story die Realitätsnähe. Komodowarane können sehr groß werden (bis zu drei Meter) und werden auch im Film nicht übertrieben dargestellt. Sie werden ausserdem im Film nicht als mutierte Killer dargestellt, sondern als Tiere, die in einem für sie fremden Gebiet ums Überleben kämpfen, dabei die Fauna der Insel ausrotten und aus Hunger die wenigen Menschen, die sich dort rumtreiben, angreifen. Dabei verhalten sie sich wie in der Natur, indem sie lauern, zuschlagen und dann darauf warten, dass das Opfer langsam stirbt, es sei denn, sie werden ihm gleich habhaft.
Durch seine alles in allem große Realitätsnähe ist dieser Film bei weitem glaubhafter und deswegen auch unterhaltsamer als der Weiße Hai (bleibt aber trotzdem Kult, zumindest Teil 1 und 2), Deep Blue Sea, und von den ganzen grottenschlechten Filmen wie Kobra, Python und wie sie alle heissen wollen wir lieber erst gar nicht reden.
Ein Film, der meiner Meinung viel zu unbeachtet geblieben ist, weswegen ich Ihn als Geheimtipp empfehlen möchte.

Sau Gut      4 von 5 Punkten
Also wer nicht immer Blut sehen MUß!!!!!!,
der kann sich diesen Film wohl anschauen, und er wird ihnen
gefallen!!
Er ist so ähnlich aufgebaut wie Jurassic Park, nur das eine
Sorte von tier gibt, und nicht Tausende.
Kurz und Knapp:
Ein sehr guter Film, KAUFEN!!

Nichts Neues...      2 von 5 Punkten
...außer den Tieren bietet dieser Film. Wer "Der weisse Hai", "Deep Blue Sea", "Anaconda", "Python" etc. gesehen hat, kann getrost auf diesen Film verzichten. Die Story ist sowieso fast immer wieder das gleiche. Langweilig...

Lanweilig und sonst nichts      1 von 5 Punkten
Ich schaute mir als erstes die gutgemachte Vorschau an und sagte mir: Den muß ich schauen.Aber er war eine große Enttäuschung.Wer Blut sehen will sollte diesen Film nicht gucken.Aber auch sonst war er sehr kittschig und langweilig.Das einzige waren die gutgemachten Komodos.

Spannender Öko - Thriller      4 von 5 Punkten
Ein spannender Öko Thriller der vorallem Gänsehaut garantiert!Auch die Soundeffekte auf der DVD kommen Gut herüber,allerdings gibt es viele Dunkelszenen aber sonst ein gelungender Film.


Babe - Christine CavanaughBabe
Christine Cavanaugh, Miriam Margolyes, Danny Mann, Hugo Weaving, Miriam Flynn

Videokassette, 1. Januar 2001
     Verkaufsrang: 19215     

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Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schweizer Mundartfassung      5 von 5 Punkten
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.


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Patton - Old Blood And Guts [UK IMPORT] - George C. ScottPatton - Old Blood And Guts [UK IMPORT]
George C. Scott, Karl Malden, Stephen Young, Michael Strong, Carey Loftin

Videokassette, 19. Januar 1998
    

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Patton ist eine der großartigsten Leinwand-Biografien, die je produziert wurden. Der monumentale Film hat eine Spielzeit von nahezu drei Stunden, gewann sieben Oscars und bot George C. Scott die größte Rolle seiner Karriere. Er kam im Jahr 1970 in die Kinos, als der Protest gegen den Krieg in Vietnam sowohl im In- als auch im Ausland immer noch heftig war und viele Kritiker und Kinozuschauer bemühten sich, die aktuellen Geschehnisse mit der filmischen Glorifizierung des Generals George S. Patton als ein wild begeistertes und mutiges Genie des Zweiten Weltkrieges.
Wie konnte ein Film, der diese Größe besitzt und der so fasziniert von seinem Thema ist, als Antikriegsfilm bezeichnet werden? Die schlichte Wahrheit ist, das er keiner ist. Patton dreht sich weniger um den Zweiten Weltkrieg, als vielmehr um den Aufstieg und Fall eines Mannes, dessen Leben buchstäblich vom Krieg geprägt wurde, und der sich einsam und verlassen fühlte, wenn es keinen Feind gab, der mit größtem Aufwand verfolgt werden konnte. George C. Scott verkörpert seine Rolle so vollkommen, so überzeugend, dass man nicht vermeiden kann, mitgerissen und fasziniert von Patton zu sein, jenem Mannes, der gleichzeitig zum Ruhm und zum Untergang verdammt ist.
Der den Film eröffnende Monolog ist eine meisterhafte Darstellung von Schauspielkunst und Charakteranalyse und alles was sich anschließt, ist von schierer Brillanz dank der Arbeit von Scott und Regisseur Franklin J. Schaffner (Planet der Affen, Papillon). -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Genial!      5 von 5 Punkten
Wenn man einen Kriegsfilm unbedingt sehen muss, dann ist es auf jeden
Fall Patton! Genialer Patton Schauspieler, super Kamera Einstellungen,
und neben Planet der Affen oder Papillon wieder ein Meisterwerk von
Franklin James Schaffner!!! Obwohl der Film schon alt ist, haben die
Schlachtszenen immer noch eine enorme Wucht. Aber vorallem geht es
hier um den genialen Typ Patton! Unbedingt ansehen und mal ausleihen!!


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