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| DVDs: Peter Eyre | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sharpe's Honour / Sharpe's Gold [UK IMPORT] Sean Bean, Michael Byrne, Hugh Fraser, Nickolas Grace, Daragh O'Malley DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 24770 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Over the hills and far away 5 von 5 Punkten Sharpe's Honour ist Teil 5, Sharpe's Gold Teil 6 der Sharpe -Serie, der den Spanischen Erbfolgekrieg aus englischer Sicht erzählt. Ein historischer Abenteuerfilm mit liebevollen Kostümen, wahren Helden, stimmungsvoller Filmmusik, subtilem britischen Wortwitz und einem wunderbaren Sean Bean! In "Sharpe's Honour" wird Richard Sharpe, der inzwischen Major geworden ist, Opfer einer spanisch-französischen Intrige, in die erwartungsgemäß auch eine schöne Frau verstrickt ist. "Sharpe's Gold" führt Sharpe zu einer neuen Mission in die Berge, wo Gerüchte über das Gold der Azteken umgehen.
Over the hills and far away 5 von 5 Punkten Sharpe's Honour ist Teil 5, Sharpe's Gold Teil 6 der Sharpe -Serie, der den Spanischen Erbfolgekrieg aus englischer Sicht erzählt. Ein historischer Abenteuerfilm mit liebevollen Kostümen, wahren Helden, stimmungsvoller Filmmusik, subtilem britischen Wortwitz und einem wunderbaren Sean Bean! In "Sharpe's Honour" wird Richard Sharpe, der inzwischen Major geworden ist, Opfer einer spanisch-französischen Intrige, in die erwartungsgemäß auch eine schöne Frau verstrickt ist. "Sharpe's Gold" führt Sharpe zu einer neuen Mission in die Berge, wo Gerüchte über das Gold der Azteken umgehen. |
Surviving Picasso [UK-Import] Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore, Joss Ackland, Peter Eyre Videokassette, 26. April 2001 Verkaufsrang: 23429
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Du wirst nie etwas Großes sehen, das nicht gleichzeitig auch mehr oder weniger entsetzlich wäre. (Picasso zu Gilot) 4 von 5 Punkten Hätten die Macher dieses Filmes das zugrunde liegende autobiografische Werk von Francoise Gilot "Leben mit Picasso" wirklich verstanden, dann wäre ihnen die finanzielle Katastrophe, die dieser Film nach sich zog, vielleicht erspart geblieben, weil sie ihn dann nämlich nicht gedreht hätten. Er spielte in den USA gerade einmal etwas mehr als ein Zehntel der Kosten ein. In wirklich beeindruckenden Bildern wird uns die zehnjährige Beziehung der beiden Künstler erzählt, aus der zwei von Picassos zahlreichen Kindern hervorgingen. Der Zuschauer ist gefesselt vom Spiel der beiden hervorragend ausgewählten Darsteller, die den Originalen auch noch sehr ähnlich sehen. Dazu kommen die wirklich meisterhafte Schilderung des Milieus und die farbenfrohe Bildersprache dieses Films. Er ist wunderschön, solange man auch die Botschaft nachvollziehen kann, die er transportiert: Picasso ist ein egozentrischer Wüstling, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, Francoise sein Opfer, das besser auf seinen Vater und die Großmutter gehört hätte anstatt sich mit einem vierzig Jahre älteren Mann und der Malerei einzulassen. Letztlich ist Francoise Gilot als einzige seiner Geliebten nicht an Picasso zerbrochen und hat ihn sogar verlassen. Diese Botschaft reflektiert auch der reißerische Originaltitel "Surviving Picasso".
Mir leuchtete allerdings ihre Schlichtheit im Hinblick auf das Werk des Malers überhaupt nicht ein. Ich verstand die Beziehung der beiden nicht wirklich und beschloss das Buch zu lesen. Und tatsächlich: Dem Film gelingt es nicht, uns die wirkliche Geschichte zu erzählen, weil man sie wahrscheinlich gar nicht bildlich erzählen kann. Vielleicht kann sie auch nicht jeder verstehen, denn dazu müsste man in der Lage sein, wie Picasso zu empfinden und zu denken.
Wir können nicht auf der einen Seite den Künstler verehren und auf der anderen Seite den Menschen in ein Schema pressen. Picasso passt in kein Schema, denn sonst wäre er nicht Picasso. Tatsächlich bestand zwischen ihm und Francoise Gilot eine sehr tiefe Bindung, die vor allem Picasso sofort bei der ersten Begegnung begriff. Sie war für ihn die einzige Frau, die ihn völlig verstand und wirklich liebte. Dennoch bekämpfte er seine eigene Liebe für sie, weil er intuitiv wusste, dass eine zu intensive Beziehung zu ihr seine Unabhängigkeit und künstlerische Kreativität zerstören würde. Picasso war ein Mensch voller Lebensenergie, der dauernd Neues ausprobierte. Er musste dazu frei und unabhängig sein. Andererseits liebte und verehrte er die Gilot und sehnte sich nach ihrer Liebe. Merkte er dies jedoch, dann wurde er wütend und grob zu ihr, weil er Angst hatte sich selbst zu fesseln. Sie war die einzige Frau, wenn nicht der einzige Mensch, der seiner überragenden Intelligenz gewachsen war. Picasso langweilte sich mit fast allen Menschen. Er wusste im Voraus wie sie reagieren würden, und es machte ihm Spaß damit zu spielen. Wir sehen das - wenn wir es denn wissen - beispielsweise an seinem üblen Umgang mit den Kunsthändlern. Allerdings fehlt uns hier zum völligen Verständnis der Anfang dieser Geschichte, nämlich das genau umgekehrte Verhältnis zu der Zeit als Picasso noch nicht berühmt war. Das alles und vieles mehr kann uns der Film nicht zeigen. Picassos Persönlichkeit und seinen wahrscheinlich enormen inneren Konflikten wird dieser Film nicht gerecht. Er verurteilt und vereinfacht. Das weiß man aber erst, wenn man das Buch seiner Gefährtin gelesen hat.
Fazit.
Ein sehr schöner Film, der uns allerdings die wahre Geschichte nicht vermittelt oder nicht vermitteln kann. Ihn anzusehen war ein wirkliches Erlebnis. Und letztlich hat er mich dazu inspiriert das wunderbare Buch, auf dem er beruht, zu lesen.
Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ? 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.
Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.
Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!
Empfehlenswert.
nicht schlecht! 4 von 5 Punkten ich persönlich mag ja biographien aller art! diese ist sehr gut gemacht; sehr original-getreu! leider behandelt er nicht picassos ganzes leben, sondern lediglich den abschnitt, den der mit francoise gilot verbrachte. - aber so erfährt man auch genug über ihn! er war ja nicht gerade das, was man einen perfekten gentleman nennt... - also: sehr interessant!
...die Begegnung einer Sterblichen mit einem Genie 4 von 5 Punkten
Dieser Film aus dem Jahre 1996 ist eine gelungene Darstellung eines Lebensabschnittes eines der größten Künstler unseres Jahrhunderts mit den Augen seiner Geliebten Françoise Gilot, eine der wichtigsten Frauen im Leben Picassos und die einzige Frau, der es gelang, sich nach 12 Jahren des Zusammenlebens 1954 von dem alles auflösenden Giganten zu lösen.
Eine exzellente Schauspielkunst und die immense Spielfreude Anthony Hopkins, eine bewährte Mannschaft sowie eine wunderbare Ausstattung und ein prächtiges Dekor erlauben James Ivory die Darstellung von verborgener Ironie, angestauten Emotionen und Einblicke in Person, Ort und Zeit, teilweise in grotesk-köstlicher Überzeichnung von Charaktertypen, ihre Liebeleien und Eskapaden.
Ivoy, mehr am Thema "Surving Picasso" interessiert als an seiner Kunst, drehte eine viel diskutierte und sehr unterschiedlich bewertete, für mich jedoch immer noch sehenswerte Charakterstudie über die, trotz aller Widersprüche faszinierende Ausstrahlung Picassos.
Pflicht-Film!!! 5 von 5 Punkten Wer sich mit dem Leben von Künstlern und ganz speziell Picasso auseinandersetzen möchte: für den ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm.
Das der Film nicht in die Kinos kam und, soweit ich weiß, nicht mal die Produktionskosten einspielte, verwundert dabei nicht: nur die wenigsten wollen sich heute auf so eine tiefe und spannende Reise begeben. Hervorragende Darsteller, in ihrer Ähnlichkeit (wenn man mit Originalfotos vergleicht) verblüffend, klar modellierte und hervortretende Charaktere, eindringliches Schauspiel, wundervolle Bilder, die manchmal schon selbst ein Gemälde sind, machen diesen Film aus meiner Sicht zu einer cineastischen Kostbarkeit. Und nicht nur das: man darf diesen Film auch ruhigen Gewissens als "Bildungsfernsehen" in Reinkultur ansehen und sollte ihn zum Pflichtbestandteil im Kunstunterricht machen - wie übrigens einige andere Lebens-Filme von Künstlern auch.
Eine überzeugende Leistung, ein überzeugender Film, der die literarischen Vorlagen wertvoll ergänzt und widerspiegelt - wenn ich mehr als 5 Sterne verteilen könnte: hier wären sie angebracht.
Weitere Kundenmeinungen |
Maurice James Wilby, Hugh Grant, Rupert Graves, Denholm Elliott, Simon Callow DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 59949
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Zeitlos romantisch 5 von 5 Punkten Habe den Film vor vielen Jahren gesehen und fand ihn einfach spitzenromantisch und zeitlos schön. Wie habe ich mit den Darstellern gelitten und gelebt, und geliebt. Großartig!
Nicht nur Inhalt sondern auch die Kamera und die Bilder, zum Sattsehen.
Die gerade gezeigte (und archivierte) Fernsehausstrahlung habe ich mit meinen Töchtern (16 u. 19) gesehen und auch die beiden waren fasziniert von der klasse Fassung und wirklich berührt.
Also wie gesagt, für jede Generation und für jeden Geschmack einmalig!
Ausgezeichnet 5 von 5 Punkten Ja, er ist wirklich wunderbar gemacht und zählt eigentlich zu einer Triologie: 1. Zimmer mit Aussicht
2. Maurice
3. Horwards End
Sind alle vom selben Autor geschrieben und vom selben Regisseur mit Schauspielern die wie Rupert Graves in allen 3 Filmen mitspielen. Arte wiederholt zur Zeit alle 3 Filme- einfach nochmals anschauen und geniessen.
Maurice - ein verborgener Juwel 5 von 5 Punkten Maurice war der Film der mein Leben veränderte.
Er lief vor 20zig Jahren in den Kinos. Nach der ersten Vorstellung war ich wie betäubt und emotional so gerührt, dass ich wirklich aus tiefsten Inneren geheult habe.
Ich besuchte die Vorstellung 12 Mal und eine Freundin nahm ihn mir dann auf VHS auf.Jahrelang war ich auf der Suche nach der DVD. Ich hatte Glück und habe den Film vor ungefähr 2005 zu einem humanen Preis bei amazon erstanden. Den Soundtrack hatte mir damals auf Schallplatte gekauft.
Die filmische Umsetzung des Roman von E.M.Forster ist brillant.
Das Thema Homosexualtität ist nicht vorrangig, sondern eigentlich eher die Suche nach eigener Idendität, Liebe und Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der diese
Werte nicht vorrangig erstrebenswert waren und schon gar nicht, wenn es sich außerhalb der Norm bewegte.
Einzelne Szenen sind von solcher Intensität, Tiefe, Schönheit und Brillanz, wie man es nur selten in Filmen vorfindet.
Was ich wirklich absolut genial finde, ist, dass der Film in einer epischen, stilvollen und wundervollen Erzählweise in stimmigen Bildern zeigt, dass es sich lohnt für seine Bedürfnisse und Ideale zu kämpfen.Maurice überwindet innere und äußere Schranken. Er und Alec haben Mut zur Liebe und Leidenschaft, die in sehr eindrucksvoller unglaublich intensiver Weise dargestellt wird.
Ich bin dankbar, dass dieser Film gedreht wurde, und bin froh darüber, dass ihn viele Menschen gesehen haben und hoffe das ihn noch viele Menschen sehen werden.
einer der tollsten filme...! 5 von 5 Punkten tja, wie schon oben erwähnt, halte ich den film für einen der tollsten
überhaupt!
thema "schwul" hin o her, diesen film kann jeder anschauen;es geht schließlich nicht vorrangig um sexuelles, sondern zeigt vielmehr, wie schwer es zur zeit, in dem der film spielt, war, schwul zu sein.
trotz vieler änderungen v gesetzen, hat der film meiner meinung nach (leider) nichts an aktualität verloren-so offen, wie manche sagen, ist es
bis heute nicht...!
wie auch schon bei anderen rezessionen gelesen, halte auch ich die preis-
treiberei für unangemessen...somit kann ich mir den film nicht leisten,
denn für eine vhs-kassette, die nicht neu sein kann, wenn der film in
deutscher sprache ist, zahle ich nicht bis über 200,-¬, die hier schon
verlangt worden sind...!
schade....
was die schauspieler/besetzung angeht, finde ich:erstklassig!
und gerade WEIL hugh grant in dem film mitwirkte, gebe ich die hoffnung
nicht auf, daß es in deutschland mal eine neuauflage als dvd in deutsch
geben wird...
eine schöne Rarität... 5 von 5 Punkten Da ich den Film schon vor vielen Jahren gesehen habe und ihn einfach großartig finde, wollte ich meine feine DVD-Sammlung nun einmal um diesen Film ergänzen. Offensichtlich ist das Stück aber kaum mehr zu haben... ich muss sagen, der Wucher, der hier von den Shops bei Amazon mit dem Verkauf betrieben wird, ist nicht ohne...
na ja, die nachfrage bestimmt ja, wie wir wissen, den preis... schade...
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Merlin [UK IMPORT] Sam Neill, Peter Bayliss, Nicholas Clay, Peter Eyre, Nickolas Grace DVD, 15. Juli 2002 Verkaufsrang: 76659 Was für ein Typ war dieser Zauberer Merlin eigentlich? Er lebt eine verdammt lange Zeit, erzieht einen Jungen dazu König zu werden, unterstützt ein utopisches Reich mit seiner Magie und seiner Weisheit und dann sieht er zu, wie all das unter so banalen Kräften wie Rache und Verrat zusammenbricht. Diese vierstündige Miniserie erzählt die Geschichte von Camelot und König Arthur aus der Perspektive des magischen Mannes, der viel opfert, um Sterbliche zu einem besseren Schicksal zu führen. Sam Neill spielt Merlin als einen zugänglichen und leidenschaftlichen Mann aus Fleisch und Blut, machtlos, den Zauber eines Rivalen (Rutger Hauer) rückgängig zu machen, der praktisch Merlins größe Liebe Nimue (Isabella Rosselini) gefangen hält, aber begabt genug, dem Verrat von Morgan Le Fey (Helena Bonham Carter) und der bösen Königin Mab (Miranda Richardson) zu begegnen. Die Schlachtsequenzen und die Spezialeffekte sind beeindruckend und neu, und es macht großen Spaß, Charakterdarsteller wie Richardson, Carter, Neill etc. in einem Fantasyfilm zu sehen, an dem die ganze Familie Spaß haben wird. (Ein bis zur Unkenntlichkeit geschminkter Martin Short sollte auf jeden Fall für seine wunderbare und zum größten Teil dramatische Darstellung von Mabs Helfer Frik erwähnt werden.) Unter der Regie von Steve Barron (Die Legende von Pinocchio) ist Merlin eine gut gelungene Neuverfilmung einer geliebten Legende geworden. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Leider vergriffen 5 von 5 Punkten Bevor jemand für diesen schönen Film seinen letzten Spargroschen opfert, sollten Sie wissen, dass er vor kurzem in Frankreich neu herausgekommen ist, für ca 20 Euros, mit französischer, englischer und (!) deutscher Tonspur. Halt nur die Hülle in Französisch, aber das kann man ja verschmerzen.
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Just Ask For Diamond [UK IMPORT] Jimmy Nail, Michael Robbins, Susannah York, Peter Eyre, Nickolas Grace DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 81183
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| Midsomer Murders - Stranglers Wood [UK IMPORT] John Nettles, Trudie Styler, Daniel Casey, Jane Wymark, Laura Howard Videokassette, 9. Oktober 2000 Verkaufsrang: 35568
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Midsomer Murders - Stranglers Wood [UK IMPORT] John Nettles, Daniel Casey, Jane Wymark, Laura Howard, Kathleen Byron DVD, 27. Dezember 2002 Verkaufsrang: 88627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Sharpe's Gold [UK IMPORT] Hugh Ross, Abel Folk, Daragh O'Malley, Rosaleen Linehan, Sean Bean DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 84345 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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