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| DVDs: Peter van Eyck | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Mädchen Rosemarie Nadja Tiller, Peter van Eyck, Carl Raddatz DVD, 10. August 2004 Verkaufsrang: 6620 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Das Mädchen Rosemarie, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
empfehlung 4 von 5 Punkten wirklich überraschend, was das deutsche kino in den 50ern abseits der grünen heide noch zu bieten hatte - "das mädchen rosemarie" war der fast vollständig gegeglückte versuch versuch, etwas vom geist eines preston sturges ins bundesdeutsche kino zu importieren': so leicht und augenzwinkernd ironisch gab (und gibt!) sich der deutsche film selten. leider kann thiele die feine balance nicht immer halten, da gerät dann manches genau so spiessig, wie der gegenstand der satire selbst. oder marktschreierisch. hervorragend die schauspieler, vor allem in den kleineren rollen - mario adorf, hannelore schroth, carl raddatz (in einer raren nach-ufa-performance) und die immer tolle karin baal! |
Rommel ruft Kairo Adrian Hoven, Elisabeth Müller, Peter van Eyck DVD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 16431 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Rommel ruft Kairo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In the desert, then in cairo, then it's over. 3 von 5 Punkten Now, this movie is another typical example of german moviemaker's perspective on ww2 in the fifties - though they almost were over. The story: a commando unit with a mission has to take the long road through the desert to reach cairo. The message: german wehrmacht in africa and the german spies were nice guys and should not be mistaken as nazis.This seems to be a cheap flick, in some rare moments reminding of "Lohn der Angst" - a real classic on men in the wilderness with a survival problem... Exploitation specialists and admirers of the africa korps might have fun with it - even though the tension never gets anywhere close to the real classics... |
Die 1000 Augen des Dr. Mabuse Gert Fröbe, Peter van Eyck, Dawn Addams DVD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 49545 Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist der letzte Film von Fritz Lang. Mabuse, jener genial-verrückte Verbrecher, er hat Lang sein gesamtes Film-Leben über begleitet. 1921 gab Lang mit Dr. Mabuse, der Spieler, einem ursprünglich in zwei Teilen gedrehten Spielfilm, sein Regiedebüt, 1932 inszenierte er Das Testament des Dr. Mabuse. Knapp 30 Jahre später beendete er sein filmisches Schaffen mit eben diesem Film: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist ein in vielfacher Hinsicht unterschätztes Werk. Um dies zu verstehen, muss man ihn mit den ersten beiden Filmen vergleichen. Dr. Mabuse, der Spieler, die Geschichte eines Therapeuten, der durch den Einsatz von Hypnose die Menschen blendet und seinen Reichtum mehrt, ist eine Auseinandersetzung mit der jungen Weimarer Republik und ihren sozialen Unterschieden. Es ist eine Geschichte über Armut und Reichtum und vor allem über die Profiteure jener Zeit, die auf dem Leid der Massen ihre Geschäfte machten. Das Testament des Dr. Mabuse indes ist eine Parabel auf den Nationalsozialismus und seine Gefahren, die ein Jahr später Realität werden sollten. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse als ein im Jahre 1960 inszenierter Film hat es natürlich leichter, einfach "nur" unterhalten zu wollen. Dennoch präsentiert Lang auch in seinem letzten Spielfilm als Regisseur mehr als "nur" spannende Unterhaltung. Der größte Teil von Die 1000 Augen des Dr. Mabuse spielt in einem Luxushotel, in dem durch geheime Überwachungskameras die Gäste ausspioniert werden. Als ein erster Hotelgast das Zeitliche segnet, kommt Kommissar Kras (Gert Fröbe) dem Drahtzieher dieses Verbrechens auf die Spur: dem seit rund 30 Jahren totgeglaubten Dr. Mabuse. Mit diesem ersten Mabuse-Teil einer neuen Mabuse-Reihe, in der zwischen 1960 und 1964 insgesamt sechs Teile produziert werden sollten, wollte Produzent Atze Brauner vom Erfolg der Edgar-Wallace-Filme profitieren. Wo die Macher der Wallace-Filme auf ein reichhaltiges Repertoire an Kriminalromanen zurückgreifen und nach ihrem Gusto verändern konnten, bediente sich Brauner der überaus populären Figur des Dr. Mabuse, um diesen als Schurken ins Rennen um die Publikumsgunst zu schicken. Dieser Schachzug aber konnte nur gelingen, da er Fritz Lang die Regie dieses ersten Teiles übertrug und ihm inszenatorische Freiheiten zugestand. Auf den ersten Blick liegt Fritz Langs Werk auf der Sensationsebene all jener Krimis, die zur selben Zeit produziert wurden. Aber der Film bietet eine zweite Ebene, auf der er tatsächlich auch als Fortsetzung der ersten beiden Mabuse-Filme funktioniert. Mabuse ist in Langs Inszenierung ein Schatten der Vergangenheit, ein Schreckensbild, das aus dem Bewusstsein der Massen verdrängt worden ist. Und nur aus diesem einen einzigen Grund gelingt es Mabuse, seine Spielchen zu spielen. Seine Existenz - und mit ihr seine Vergangenheit - werden kollektiv verleugnet. Dieses Spiel mit dem bundesrepublikanischen Empfinden jener Zeit, das Krieg und Schrecken so erfolgreich überwunden hatte, indem es die Vergangenheit einfach verdrängte, macht diesen Film so ungemein reizvoll. Und zu einem kleinen, verkannten Juwel seiner Entstehungszeit. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Krimi-Highlight von Fritz Lang 5 von 5 Punkten Ein echtes Muss für Krimifans und eine unverzichtbare Komplettierung einer jeden Fritz-Lang- und Dr.-Mabuse-Sammlung! Die Handlung enthält alles, was ein Klassiker aus dieser Zeit braucht: Von der geheimen Abhörzentrale im Keller eines von den Nazis gebauten Luxushotels bis zu halbdurchlässigen Spiegeln, durch die sich Gäste in den Zimmern ausspähen lassen. Spektakulär vor allem auch das Showdown des Films, das offen lässt, ob Oberschurke Mabuse diesmal wieder mit dem Leben davon kommt... Der erstklassig restaurierte Film besticht durch umfangreiches Bonusmaterial mit Originaltrailern anderer Mabuse-Filme sowie ein ausführliches Interview mit dem kürzlich verstorbenen Mabuse-Darsteller.
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Die 1000 Augen des Dr. Mabuse Wolfgang Preiss, Gert Fröbe, Peter van Eyck, Howard Vernon, Werner Peters DVD Verkaufsrang: 59072 Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist der letzte Film von Fritz Lang. Mabuse, jener genial-verrückte Verbrecher, er hat Lang sein gesamtes Film-Leben über begleitet. 1921 gab Lang mit Dr. Mabuse, der Spieler, einem ursprünglich in zwei Teilen gedrehten Spielfilm, sein Regiedebüt, 1932 inszenierte er Das Testament des Dr. Mabuse. Knapp 30 Jahre später beendete er sein filmisches Schaffen mit eben diesem Film: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist ein in vielfacher Hinsicht unterschätztes Werk. Um dies zu verstehen, muss man ihn mit den ersten beiden Filmen vergleichen. Dr. Mabuse, der Spieler, die Geschichte eines Therapeuten, der durch den Einsatz von Hypnose die Menschen blendet und seinen Reichtum mehrt, ist eine Auseinandersetzung mit der jungen Weimarer Republik und ihren sozialen Unterschieden. Es ist eine Geschichte über Armut und Reichtum und vor allem über die Profiteure jener Zeit, die auf dem Leid der Massen ihre Geschäfte machten. Das Testament des Dr. Mabuse indes ist eine Parabel auf den Nationalsozialismus und seine Gefahren, die ein Jahr später Realität werden sollten. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse als ein im Jahre 1960 inszenierter Film hat es natürlich leichter, einfach "nur" unterhalten zu wollen. Dennoch präsentiert Lang auch in seinem letzten Spielfilm als Regisseur mehr als "nur" spannende Unterhaltung. Der größte Teil von Die 1000 Augen des Dr. Mabuse spielt in einem Luxushotel, in dem durch geheime Überwachungskameras die Gäste ausspioniert werden. Als ein erster Hotelgast das Zeitliche segnet, kommt Kommissar Kras (Gert Fröbe) dem Drahtzieher dieses Verbrechens auf die Spur: dem seit rund 30 Jahren totgeglaubten Dr. Mabuse. Mit diesem ersten Mabuse-Teil einer neuen Mabuse-Reihe, in der zwischen 1960 und 1964 insgesamt sechs Teile produziert werden sollten, wollte Produzent Atze Brauner vom Erfolg der Edgar-Wallace-Filme profitieren. Wo die Macher der Wallace-Filme auf ein reichhaltiges Repertoire an Kriminalromanen zurückgreifen und nach ihrem Gusto verändern konnten, bediente sich Brauner der überaus populären Figur des Dr. Mabuse, um diesen als Schurken ins Rennen um die Publikumsgunst zu schicken. Dieser Schachzug aber konnte nur gelingen, da er Fritz Lang die Regie dieses ersten Teiles übertrug und ihm inszenatorische Freiheiten zugestand. Auf den ersten Blick liegt Fritz Langs Werk auf der Sensationsebene all jener Krimis, die zur selben Zeit produziert wurden. Aber der Film bietet eine zweite Ebene, auf der er tatsächlich auch als Fortsetzung der ersten beiden Mabuse-Filme funktioniert. Mabuse ist in Langs Inszenierung ein Schatten der Vergangenheit, ein Schreckensbild, das aus dem Bewusstsein der Massen verdrängt worden ist. Und nur aus diesem einen einzigen Grund gelingt es Mabuse, seine Spielchen zu spielen. Seine Existenz - und mit ihr seine Vergangenheit - werden kollektiv verleugnet. Dieses Spiel mit dem bundesrepublikanischen Empfinden jener Zeit, das Krieg und Schrecken so erfolgreich überwunden hatte, indem es die Vergangenheit einfach verdrängte, macht diesen Film so ungemein reizvoll. Und zu einem kleinen, verkannten Juwel seiner Entstehungszeit. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fritz Langs letzter Film! 5 von 5 Punkten "Ein nach der Weltherrschaft strebender genialer Verbrecher kontrolliert ein Luxushotel, indem er durch geheime "Fernsehaugen" in jedes Zimmer blicken & die Gäste manipulieren kann. Eines seiner Opfer ist ein amerikanischer Multimillionär, der zunächst durch Galanterie & später durch Liebe in ein fingiertes Mordkomplott gerät, aber gemeinsam mit einem getarnten Agenten & einem Kriminalkommissar den Kampf aufnimmt. Unterhaltsam-reizvolles Spiel mit doppelbödigen Perspektiven, Trugbildern & falschem Schein."
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Wages Of Fear [UK IMPORT] Yves Montand, Charles Vanel, Peter Van Eyck, Vera Clouzot, Folco Lulli DVD, 21. Januar 2002 Verkaufsrang: 70716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Le salaire de la peur 5 von 5 Punkten Irgendwo, irgendwann im einem gottverlassenen Kaff in Südamerika. Gescheiterte Existenzen lungern herum und gieren nach einer Chance, sich aus diesem Sumpf zu befreien.
Die Chance eröffnet sich für vier Männer, als im 300 Meilen entfernten Bohrcamp sich eine Explosion ereignet. Das Nitroglyzerin, um die Flamme "auszupusten" lagert in dem gottverlassenen Kaff und muß zum Explosionsherd gebracht werden.
Keine Spezialfahrzeuge, keine Schulung, alles muß schnell und einfach gehen. Da sucht sich der Ölboss die vier Gringos aus, bei denen im Unglücksfall kein Hahn mehr danach kräht.
Unwegsame Gebiete, ein Sumpfloch, löchrige Holzbohlen müssen mit der heißen Fracht passiert werden, wo jeder Fehler das Ende bedeuten kann.
Schließlich schafft es einer aus der Gruppe, sich die Belohnung abzuholen, aber er hat nicht lange Freude daran.....
Der Klassiker aus den 50er Jahren zeigt vor allem Yves Montand in Hochform. Die Charaktere der vier Glücksritter werden hervorragend nachgezeichnet.Aber auch die Kameraführung und Regie sind klasse.Bahnbrechend für seine Branche zeigte er die Unerbitterlichkeit des "Friß oder stirb", heißt in dem Falle ...nimm den Auftrag an, egal wie er ist, Hauptsache raus aus dem Provinznest und eine Chance ein neues Leben zu beginnen.
Fazit: Unbedingt ansehen; lohnt sich auf jeden Fall!!!!!
Der Titel sagt alles 5 von 5 Punkten Die erste Stunde beschäftigt sich mit der Vorstellung der einzelnen Charaktere, die dann im zweiten Teil in der Extremsituation Ihre wahren Gesichter zeigen. Die Schauspieler sind allesamt genial und machen diesen Film zu einem der besten und spannendsten Filme, die ich überhaupt je gesehen habe. Unbedingt anschauen ! |
Die 1000 Augen des Dr. Mabuse Gert Fröbe, Peter van Eyck, Dawn Addams Videokassette, 1. Juli 1990 Verkaufsrang: 8918 Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist der letzte Film von Fritz Lang. Mabuse, jener genial-verrückte Verbrecher, er hat Lang sein gesamtes Film-Leben über begleitet. 1921 gab Lang mit Dr. Mabuse, der Spieler, einem ursprünglich in zwei Teilen gedrehten Spielfilm, sein Regiedebüt, 1932 inszenierte er Das Testament des Dr. Mabuse. Knapp 30 Jahre später beendete er sein filmisches Schaffen mit eben diesem Film: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist ein in vielfacher Hinsicht unterschätztes Werk. Um dies zu verstehen, muss man ihn mit den ersten beiden Filmen vergleichen. Dr. Mabuse, der Spieler, die Geschichte eines Therapeuten, der durch den Einsatz von Hypnose die Menschen blendet und seinen Reichtum mehrt, ist eine Auseinandersetzung mit der jungen Weimarer Republik und ihren sozialen Unterschieden. Es ist eine Geschichte über Armut und Reichtum und vor allem über die Profiteure jener Zeit, die auf dem Leid der Massen ihre Geschäfte machten. Das Testament des Dr. Mabuse indes ist eine Parabel auf den Nationalsozialismus und seine Gefahren, die ein Jahr später Realität werden sollten. Die 1000 Augen des Dr. Mabuse als ein im Jahre 1960 inszenierter Film hat es natürlich leichter, einfach "nur" unterhalten zu wollen. Dennoch präsentiert Lang auch in seinem letzten Spielfilm als Regisseur mehr als "nur" spannende Unterhaltung. Der größte Teil von Die 1000 Augen des Dr. Mabuse spielt in einem Luxushotel, in dem durch geheime Überwachungskameras die Gäste ausspioniert werden. Als ein erster Hotelgast das Zeitliche segnet, kommt Kommissar Kras (Gert Fröbe) dem Drahtzieher dieses Verbrechens auf die Spur: dem seit rund 30 Jahren totgeglaubten Dr. Mabuse. Mit diesem ersten Mabuse-Teil einer neuen Mabuse-Reihe, in der zwischen 1960 und 1964 insgesamt sechs Teile produziert werden sollten, wollte Produzent Atze Brauner vom Erfolg der Edgar-Wallace-Filme profitieren. Wo die Macher der Wallace-Filme auf ein reichhaltiges Repertoire an Kriminalromanen zurückgreifen und nach ihrem Gusto verändern konnten, bediente sich Brauner der überaus populären Figur des Dr. Mabuse, um diesen als Schurken ins Rennen um die Publikumsgunst zu schicken. Dieser Schachzug aber konnte nur gelingen, da er Fritz Lang die Regie dieses ersten Teiles übertrug und ihm inszenatorische Freiheiten zugestand. Auf den ersten Blick liegt Fritz Langs Werk auf der Sensationsebene all jener Krimis, die zur selben Zeit produziert wurden. Aber der Film bietet eine zweite Ebene, auf der er tatsächlich auch als Fortsetzung der ersten beiden Mabuse-Filme funktioniert. Mabuse ist in Langs Inszenierung ein Schatten der Vergangenheit, ein Schreckensbild, das aus dem Bewusstsein der Massen verdrängt worden ist. Und nur aus diesem einen einzigen Grund gelingt es Mabuse, seine Spielchen zu spielen. Seine Existenz - und mit ihr seine Vergangenheit - werden kollektiv verleugnet. Dieses Spiel mit dem bundesrepublikanischen Empfinden jener Zeit, das Krieg und Schrecken so erfolgreich überwunden hatte, indem es die Vergangenheit einfach verdrängte, macht diesen Film so ungemein reizvoll. Und zu einem kleinen, verkannten Juwel seiner Entstehungszeit. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fritz Langs letzter Film! 5 von 5 Punkten "Ein nach der Weltherrschaft strebender genialer Verbrecher kontrolliert ein Luxushotel, indem er durch geheime "Fernsehaugen" in jedes Zimmer blicken & die Gäste manipulieren kann. Eines seiner Opfer ist ein amerikanischer Multimillionär, der zunächst durch Galanterie & später durch Liebe in ein fingiertes Mordkomplott gerät, aber gemeinsam mit einem getarnten Agenten & einem Kriminalkommissar den Kampf aufnimmt. Unterhaltsam-reizvolles Spiel mit doppelbödigen Perspektiven, Trugbildern & falschem Schein."
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Rommel ruft Kairo Adrian Hoven, Elisabeth Müller, Peter van Eyck Videokassette, 2. September 1999 Verkaufsrang: 10427
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In the desert, then in cairo, then it's over. 3 von 5 Punkten Now, this movie is another typical example of german moviemaker's perspective on ww2 in the fifties - though they almost were over. The story: a commando unit with a mission has to take the long road through the desert to reach cairo. The message: german wehrmacht in africa and the german spies were nice guys and should not be mistaken as nazis.This seems to be a cheap flick, in some rare moments reminding of "Lohn der Angst" - a real classic on men in the wilderness with a survival problem... Exploitation specialists and admirers of the africa korps might have fun with it - even though the tension never gets anywhere close to the real classics... |
Wages Of Fear [UK IMPORT] Yves Montand, Charles Vanel, Peter Van Eyck, Vera Clouzot, Folco Lulli Videokassette, 21. Januar 2002 Verkaufsrang: 44961
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Le salaire de la peur 5 von 5 Punkten Irgendwo, irgendwann im einem gottverlassenen Kaff in Südamerika. Gescheiterte Existenzen lungern herum und gieren nach einer Chance, sich aus diesem Sumpf zu befreien.
Die Chance eröffnet sich für vier Männer, als im 300 Meilen entfernten Bohrcamp sich eine Explosion ereignet. Das Nitroglyzerin, um die Flamme "auszupusten" lagert in dem gottverlassenen Kaff und muß zum Explosionsherd gebracht werden.
Keine Spezialfahrzeuge, keine Schulung, alles muß schnell und einfach gehen. Da sucht sich der Ölboss die vier Gringos aus, bei denen im Unglücksfall kein Hahn mehr danach kräht.
Unwegsame Gebiete, ein Sumpfloch, löchrige Holzbohlen müssen mit der heißen Fracht passiert werden, wo jeder Fehler das Ende bedeuten kann.
Schließlich schafft es einer aus der Gruppe, sich die Belohnung abzuholen, aber er hat nicht lange Freude daran.....
Der Klassiker aus den 50er Jahren zeigt vor allem Yves Montand in Hochform. Die Charaktere der vier Glücksritter werden hervorragend nachgezeichnet.Aber auch die Kameraführung und Regie sind klasse.Bahnbrechend für seine Branche zeigte er die Unerbitterlichkeit des "Friß oder stirb", heißt in dem Falle ...nimm den Auftrag an, egal wie er ist, Hauptsache raus aus dem Provinznest und eine Chance ein neues Leben zu beginnen.
Fazit: Unbedingt ansehen; lohnt sich auf jeden Fall!!!!!
Der Titel sagt alles 5 von 5 Punkten Die erste Stunde beschäftigt sich mit der Vorstellung der einzelnen Charaktere, die dann im zweiten Teil in der Extremsituation Ihre wahren Gesichter zeigen. Die Schauspieler sind allesamt genial und machen diesen Film zu einem der besten und spannendsten Filme, die ich überhaupt je gesehen habe. Unbedingt anschauen ! |
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