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| DVDs: R. Lee Ermey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Apartment Complex Chad Lowe, Fay Masterson, Amanda Plummer, R. Lee Ermey, Tyra Banks Videokassette Verkaufsrang: 19192 Hauptsächlich der damit verbundenen Gratiswohnung wegen heuert der Psychologiestudent Stan Warden als Manager des Grand View Apartmentkomplex in Los Angeles an. Ganz im Gegensatz zu ihrem optimistischen Namen entpuppt sich die neue Wirkungsstätte als Tummelplatz schräger Existenzen und Ausgeburt architektonischen Wahnsinns. Doch damit nicht genug: Als Stan eine Leiche aus dem Pool fischt, bezichtigt die Polizei ihn der Tat. Stan will schon an seinem Verstand zweifeln, da eilt ihm aus den Reihen der Hausbewohner unerwartete Hilfe zur Seite.
Schräg gemeinter Gruselspaß aus US-Fernsehmanufaktur, in der sich Chad Lowe, von Kritikern hochgelobter Bruder des ebenfalls früher einmal hochgelobten Rob Lowe, gegen den Verdacht verteidigen muss, der Rechtsnachfolger von Norman Bates zu sein. Kuriosität reiht sich an Kuriosität, doch verhindern schlechtes Timing und altbackene Pointen trotz Teilnahme namhafter Stars (Amanda Plummer, R. Lee Ermey) ein Vordringen in höhere Chartssphären.
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Willard Crispin Glover, R. Lee Ermey, Laura Harring Videokassette, 6. Februar 2004 Verkaufsrang: 24181
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht als horrorfilm zu betrachten... 5 von 5 Punkten Eines Vorweg: sicherlich sind viele hier enttäuscht, da es sich nicht um einen Horrorstreifen handelt oder der Film nicht an das Original aus den 70ern herankommt. Schaut man sich allerdings das Bonusmaterial an, sagt der Produzent, sowie der Regisseur sogar, dass er das Original nicht "kopieren" will sondern "interpretieren" will. Also: kein Remake in dem Sinne und keine 1:1 Kopie. Die Besetzung ist Klasse gewählt, zumal Crispin Glover ein fabelhafter Schauspieler ist und dies hier endlich mal unter Beweis stellen konnte. Die Szene in der er entlassen wird und sich weinend gegen die Türe drückt, war vom Regisseur nicht geplant, Crispin hat sich des öfteren die Freiheit genommen und seiner Figur mehr Leben eingehaucht als geplant. Sehr gefallen hat mir das ganze Bonusmaterial wie z.B. Making of, Interview, Dokumentationen zu Ratten und weggeschnittene Szenen (also ich hätte sie drin gelassen, dann wäre der Film auch noch etwas düsterer ausgefallen). Die Geschichte ist nun nicht so der Reisser, aber der psychologische Aspekt hat mich doch sehr bewegt, da es mir mal ähnlich wie Willard ging und jeder der einsam war und sich ungerecht behandelt fühlt, wird spätestens beim Sehen des Films verstehen was ich meine. Bemerkenswert finde ich auch, dass kaum mit Computergrafik gearbeitet wurde sondern 550 echte Ratten herhalten mussten und sich die ganze Crew ca 3 Monate mit dem Dressieren der Tiere beschäftigt hat. Für Leute die das Original nicht kennen und einen düsteren Film mit Rachegelüsten seitens des Protagonisten mögen, sei der Film sehr zu empfehlen.
Als schlechtestes Remake zu empfehlen 1 von 5 Punkten Warum lernt die Musik- und Filmindustrie nicht dazu? Warum wird immer wieder der Versuch unternommen mit einer "Neuauflage" auf den Markt zu kommen, die dem Original nicht das Wasser reichen kann? So auch hier. Die Originalverfilmung von 196? war ein absolut sehenswerter Streifen und eigentlich hätte ich gehoffe, diesen auf DVD gepresst vorzufinden. Doch leider ist dem nicht so. Die neue Auflage von Willard ist das Geld für die DVD nicht wert!
Dagegen ist eine Rattenplage noch was gutes !!! 1 von 5 Punkten Sorry, aber dieser Streifen ist so ziemlich das Übelste was meine kinogeprägten Augen jemals erdulden mussten. Dabei klingt alles so verheißungsvoll. Super story, gute Schauspieler und eine exzellente Kulisse - besonders bei den stimmungsvollen Außenaufnahmen sollten doch einem Film zum guten gereichen. Try and Error. Irgendwie schafft der Regisseur es dann doch aus alledem einen furchtbar faden und unangenehmen Streifen zu machen - nicht gruselig, nicht schaurig schön, nicht originell. Eher langweilig und für den Zuschauer dröge vorbeilaufend. Klar, irrsinnig ist der Film und da es wenig Neuzeit-Rattenfänger-von-Hameln gibt verdient die Sache auch ein Lob. Nur - Geld würde ich dafür nicht ausgeben das alles an zu gucken - und eine wirklich gute Zeitinvestition ist es auch nicht. Schade dass die Ratten den Film nicht direkt am Set gefressen haben - aber auch eine Ratte frißt eben nicht JEDEN Käse.
Düstere Streifen mit jeder Menge Ratten 4 von 5 Punkten Wirklich düster fängt der Film an und so endet er auch. Die Tragik eines einsamen Menschen, der bei seiner Mutter lebt, einen miesen Job hat und einfach nur einen Freund haben will. Die Story ist richtig gut. Sie wird von Crispin Glover sehr gut verkörpert. Er hat ein kaltes Gesicht, kalte Züge die seine Lebenssituation darstellen. Doch dann findet er eine Maus, besser geasgt sehr viele Mäuse. Eine wird zu seinem Freund, einem wahren Freund, den einzigen guten und ehrlichen Freund den er in seinem Leben jemals hatte. Sehr deprimierent und sehr spannend, doch ist die Story ein wenig zu unausgeglichen. Man sieht nur noch die Mäuse, niemand sonst. Ein wenig mehr abwechslung und der Film hätte die vollen 5 Sterne bekommen. Ich denke es ist ein Stilvoller und spanndender Film, der für den jetzigen Preis sehr zu empfehlen ist.
Gutes Remake auf einer Spitzen-DVD 4 von 5 Punkten WILLARD ist ein schüchterner junger Mann, der noch niemals in seinem Leben auf seine Kosten gekommen ist. Beruflich von seinem Chef und menschlich von seiner herrischen Mutter unterdrückt, merkt er irgendwann, dass er die Ratten aus dem Keller kommandieren kann. Aber auch dort erkennt er die feinen Wesensunterschiede nicht rechtzeitig... Crispin Glover ist die echte Idealbestzung des verkrampften und bis zur Selbstaufgabe blockierten Willard, der es immer nur versucht, allen recht zu machen. Erst die Freundschaft zu einer Ratte markiert für ihn den Beginn eines einigermassen normalen Lebens. Ein bißchen erinnert Glovers Darstellung an den "Thin Man" aus DREI ENGEL FÜR CHARLIE aber in WILLARD bekommt er endlich mal die Chance, einen ganzen Film zu tragen. Und das gelingt ihm super!!! Schade, dass der Film eine Direct-to-video-Veröffentlichung ist und die Kinoauswertung verpasst hat, denn trotz seiner etwas langsamen Erzählweise und den relativ unspektakulären Effekten bietet er tolles Psychokino mit Stil! Dass er mit der Produktion inklusive Endschnitt nicht so ganz dem Wunsch des Regisseurs entspricht, erfährt man in dem 80-Minütigen Making Of, welches neben den entfallenen Szenen, einer Doku über Ratten, dem Musikvideo "Ben" und den üblichen Trailern auf die DVD gepackt wurde und damit ein vorzügliches Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Wer also noch auf dem 21. Jahrhundert angepasstes Erzählkino fern von Effektspektakeln wie MATRIX, BAD BOYS etc. steht, dem kann man dieses kleine Warner-Juwel ausnahmslos empfehlen - natürlich nur, wenn man keine Aversion gegen Ratten hat!
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