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| DVDs: Robert Emhardt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Change Of Habit [UK IMPORT] Elvis Presley, Edward Asner, Ruth McDevitt, Mary Tyler Moore, Jane Elliot DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 9673 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Change of Habit 5 von 5 Punkten Ich habe den Film vor Jahren im Fernsehen gesehen, hatte aber noch keinen Video bzw. DVD-Recorder um ihn aufzunehmen. Seitdem habe ich ihn gesucht, um ihn zu erwerben. Nun habe ich ihn bei Ihnen entdeckt und gleich bestellt, um meine Video-Sammlung an Elvis Filmen komplett abschließen zu können. Danke.
Unterhaltsame Komödie 5 von 5 Punkten Bei "Change of habit" (deutsch: Ein himmlischer Schwindel) handelt es sich um den letzten Spielfilm, den Elvis gedreht hat. Hierbei spielt er einen Arzt, der zur Unterstützung seiner Arbeit drei Assistenten von der Kirche gestellt bekommt, die aber in Wirklichkeit Nonnen sind. Das Unvermeidliche geschieht und Elvis alias Dr. Carpenter verliebt sich in Mary Tyler Moore. Auch wenn der Film mit vielen erntshaften Themen aufwartet wie soziale Ungerechtigkeit, Ghettobildung, Autismus, Rassendiskriminierung stellt sich der Film eher als leichte und unterhaltsame Komödie dar, da es bei der Konstellation Nonnen konfrontiert mit der Realität zwangsläufig zu Schmunzlern kommen muß. Die einzige Tonspur ist in Englisch.
ein wahrer augenschmaus!!!!! 5 von 5 Punkten dieser film ist wohl der beste, den er nach der army gemacht hat. es ist traurig aber wahr. die anderen filme mögen wir elvis fans nur, weil er mit dabei ist. aber sie haben keine story und kein leben. aber "change of habit" hat beides.die story verzaubert einen, denn sie ist etwas anderes als er vorher gemacht hat.und elvis sieht sogar als dr.med. john carpenter sehr gut aus. leider war es auch der letzte film den er gemacht. mary tyler moore ist auch eine fantastische schauspielerin. sie ergänzen sich in diesem film sehr gut. leider gibt es diesen film nicht mehr in deutscher sprache zu kaufen. vielleicht weil er schon so alt ist und einer der filme ist, den die wenigsten kennen. schade, denn er ist wirklich gut.aber zum glück gibt es noch sehr viele elvis fans, die ihn schätzen. vielleicht nehmt ihr ihn wieder in eure programm auf.
nostalgisch schön 5 von 5 Punkten Drei Nonnen werden "in geheimer Mission" in die Slums geschickt, um dort als Krankenschwestern an die Menschen zu kommen. Rausgerissen aus ihrem Kokon "Kloster" sehen sie sich konfrontiert mit Krankheiten, Drogen, Rassismus und sozialen Mißständen. Doch auch eine Romanze bahnt sich an. Das wahre Leben überrollt sie... Nachdem ich aus Versehen den Anfang dieses Films gelöscht habe, bin ich fast am Verzweifeln. Ein relativ unbekannter Film von Elvis Presley. (Wahrscheinlich der Grund, warum er nicht mehr aufgelegt wird.) Doch ein MUß für jeden, der nicht nur ein Faible für Elvis und die sechziger/siebziger hat, sondern auch fasziniert ist von der starken Persöhnlichkeit von Mary Tyler-Moore. Der Film verbindet in einer leichten Story mehrere Handlungsstränge mit guter Musik. Und das Ende ist auch gut : der "Happy-End-Typ" als auch die Dramatikerin können das Ende für sich auslegen, wie sie mögen. Fünf Sterne, weil der Film trotz, oder gerade wegen seines Alters nicht nur soziale Mißstände thematisiert, sondern auch noch schöne Unterhaltung bietet. |
Todeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Robert Emhardt DVD, 29. Mai 2008 Verkaufsrang: 19915 Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Autsch !! 3 von 5 Punkten Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.
Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.
Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:
Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."
Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.
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