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| DVDs: Rupert Evans | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Hellboy - Directors Cut [Blu-ray] John Hurt, Ron Perlman, Selma Blair, Jeffrey Tambor, Karel Roden Blu-ray, 3. April 2007 Verkaufsrang: 817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HELLBOY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:57:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Film und Blu-ray Disc = Top von Vorne bis Hinten 5 von 5 Punkten Hellboy ist ein klasse Film, Special Features sind en masse auf der BD. Alleine das Making of ist mit 2 Stunden und 23 Minuten sehr ausführlich und auch länger als der Film selber ;) HD-Trailer von Ghost Rider macht auch Lust auf mehr. Der Film selber ist in wirklich sehr guter Bildqualität mit sehr hohem und angenhemen Kontrast und einer super Schärfe...wie das bei HD auch sein sollte. Besonders positiv fällt der Sound auf, der in meinen Augen absolute Referenz darstellt! Wer sich auch nur annähernd für den Film interessiert oder eine vernünftige Demo-Disc für die Surround-Anlage sucht, sollte bedenkenlos zugreifen.
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Fingersmith [UK IMPORT] Sally Hawkins, Elaine Cassidy, Rupert Evans, Charles Dance, David Troughton DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 18946 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Und auf einmal ist alles ganz anders... 5 von 5 Punkten Ich hatte mir die DVD in den Niederlanden "auf gut Glück" als Doppel-DVD besorgt und saß somit ohne große Erwartungen vor dem Fernseher. Auch hatte ich -bis ich diese DVD besaß- zwar von Sarah Waters als Autorin gehört, aber noch keins ihrer Bücher gelesen. (Wird aber nachgeholt, sobald ich mit meiner derzeitigen Lektüre durch bin!!!)
Da ich jedoch ein großer Fan der BBC-Literaturverfilmungen ("Pride&Prejudice", "North&South" etc.) bin, wußte ich, daß mich zumindest ein hochwertig produzierter Film erwartet. Und auch wenn "Fingersmith" (noch) kein britischer Literaturklassiker ist wie etwa die Werke einer Miss Austen oder Miss Gaskell, so ist dieser Film genauso anspruchsvoll und ansprechend inszeniert wie seine "klassischen" Vorgänger. Es ist immer wieder erfreulich zu sehen, wie viel Mühe sich die Briten bei der Verfilmung ihrer Literatur geben, alles wirkt sehr glaubwürdig und detailgetreu in der Ausstattung, so daß man sich wunderbar ins England des viktorianischen Zeitalters versetzt fühlt.
Zum Beginn des Films (vielmehr der ersten DVD auf der niederländischen Version), glaubt man, ziemlich schnell zu wissen, worum es geht.
Die Handlung ist zunächst aus der Sicht des Waisenmädchens Sue erzählt, wunderbar dargestellt von Sally Hawkins, mit der man sich ziemlich schnell identifiziert. Hawkins spielt sehr glaubwürdig, ihr Konflikt zwischen Maud und "Gentleman" kommt realistisch rüber und kurz vor Schluß der ersten DVD haßt man sie richtig für das, was sie Maud antut.
Und dann ist auf einmal alles ganz anders und für einen kurzen Moment hat man das Gefühl, in einem David-Lynch-Film zu sitzen. Obwohl ich am Anfang dachte: "Ach komm, guck nur die erste DVD und die zweite dann morgen...", konnte ich nicht anders und habe mir nachts um 3 noch die zweite reingezogen, weil ich unbedingt wissen wollte, was dieser plötzliche Twist in der Handlung denn nun auf einmal soll, warum ich als Zuschauerin auf einmal das, was ich noch wenige Minuten zuvor geglaubt habe, auf einmal nicht mehr glauben kann.
Die zweite Hälfte des Films (bzw. die zweite DVD des NL-Import)ist denn auch weniger eine lesbische Lovestory denn vielmehr ein mitunter verwirrendes Spiel um Intrigen, Habgier und die eigene Identität, das man so am Anfang nicht erwartet hätte. Das alles ist teilweise etwas verwirrend und nicht immer einfach zu verstehen, wer denn jetzt wer ist und warum und überhaupt. Hier hätte der Film sich etwas mehr Zeit lassen können, vor allem Mauds Sichtweise der Geschichte wird meines Erachtens viel zu hastig abgehandelt, so daß die Figur der Maud nicht immer glaubwürdig rüber kommt. Der Zuschauer lernt sie am Anfang des Films als spröde Jungfer kennen, ihre Wandlung zum "Biest" ist nicht gerade glaubhaft ausgearbeitet worden, was weniger an Elaine Cassidys Darstellung der Maud als an einem nicht ganz zu Ende gedachten Drehbuch liegt. Vielleicht stand die Produktion ein wenig unter Zeitdruck, man weiß es nicht so genau. So aber jedoch lernen wir Maud vor allem durch Sues Augen kennen und weniger durch ihr eigenes Handeln. Irgendwie denkt man zum Ende des Films, wenn man die "neue" Maud bereits kennt,: "Warum machst du denn sowas, du bist doch so eine Liebe!"
Abgesehen von diesen kleinen Schwächen im Drehbuch ist "Fingersmith" jedoch eine grandiose BBC-Adaption, die meines Erachtens den Vergleich mit "Pride&Prejudice" oder "North&South" was das Niveau und den Anspruch der Produktion angeht, nicht zu scheuen braucht.
Neben der bereits erwähnten detailverliebten Ausstattung garantiert ein packend orchestrierter Soundtrack die nötige Stimmung, "Fingersmith" ist eher ein Thriller als ein Liebesfilm, dessen Atmosphäre mitunter ziemlich düster und mysteriös ist.
Darüberhinaus ist der Film bis in die kleinsten Nebenrollen wunderbar besetzt. Sally Hawkins und Elaine Cassidy als Sue und Maud sind beide auf ihre ganz eigene Art brillant und harmonieren großartig miteinander, Charles Dance ("Gosford Park", "Das Phantom der Oper") gibt einen herrlich bösartig-verschrobenen Mr. Lily, von dem man gerne mehr gesehen hätte, Imelda Staunton ist einerseits die kaltherzige Bandenchefin ("I'm looking after six children at the moment, no one will wonder if there'll be only five left tomorrow.") und andererseits eine Mutter mit einem Herz aus Gold, was sich dem Zuschauer auch genau so darstellt, wodurch die Rolle der Mrs Sucksby eine der stärksten des ganzen Films ist. Einzig Rupert Evans' Darstellung des "Gentleman" bleibt ein wenig blass. Wie gesagt, ich kenne die Romanvorlage nicht, aber um "Gentleman" verstehen zu können, sollte man sich besser das Making-of (in der NL-Version leider nur knapp 10Minuten) ansehen. So jedoch läßt einem die Rolle dieser Figur ein wenig ratlos zurück, ob das im Roman genauso ist, kann ich leider (noch) nicht sagen. Zumindest ist Rupert Evans ganz schnuckelig anzusehen und dürfte somit auch die Herzen heterosexueller Zuschauerinnen und homosexueller Zuschauer erfreuen.
Nichtsdestotrotz ist "Fingersmith" mal wieder ein grandioses Stück BBC-Filmgeschichte, ein Film, in dem nichts so ist, wie es zu Anfang scheint, über den man auch gerne noch ein wenig nachdenken kann (sollte), der aber auch wunderbar unterhält und 180 gaaanz spannende Minuten verspricht.
Angucken!!!
Kriminaldrama mit romantischem Twist 5 von 5 Punkten Nachdem ich den Roman "Solange Du lügst" verschlungen hatte, war ich furchtbar gespannt auf diesen Film. "Tipping the Velvet" (dt. Die Muschelöffnerin) war ja bereits ein großer Erfolg. Und dieser Film steht dem in nichts nach. Die recht verschlungene Geschichte des Romans wird in einer anderen Reihenfolge erzählt. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch.
Susan Trinder, Waisenkind, das in der Londoner Unterwelt aufgewachsen ist, wird als Dienstmädchen in das Haus der Lillys eingeschleust. Sie soll die spröde Miss Maud Lilly dazu überreden, den Ganoven Mr. Rivers zu heiraten. Susan fühlt sich in der fremden Umgebung sehr unwohl und kann sich nur eingewöhnen, weil sie bald eine enge Freundschaft mit ihrer jungen Herrin verbindet. So schön ist es mit Maud Lilly, dass Susan beinahe ihren Auftrag vergißt. Als Mr. Rivers wieder auftaucht, muss Susan tun, was er von ihr verlangt und Maud in die Falle locken. Widerwillig folgt sie seinem Plan, obwohl sie sich immer mehr eingestehen muss, dass sie einfach nur mit Maud glücklich sein will.
Aber während Susan zunehmend in Konflikt mit ihrer Rolle in diesem Betrugsspiel gerät, ist sie gleichzeitig der Spielball der anderen. Sie ahnt nichts von Mr. Rivers' wirklichen Absichten, dem Komplott, der um sie geschmiedet wird, und von Mauds Gefühlen.
Die Inszenierung in gewohnt guter BBC-Manier trumpft mit erstklassigen Darstellern und einer exzellenten musikalischen Untermalung auf. Absolut empfehlenswert!
Wunderbare Darstellerinnen in einer gelungen Romanverfilmung 5 von 5 Punkten Nach der wundervollen, wenn vielleicht auch nicht genau der Stimmung der Romanvorlage entsprechenden Verfilmung von Sarah Waters Erstlingswerk "Tipping the Velvet", legt die BBC hiermit eine zweite Romanverfilmung der britischen Erfolgsautorin vor. Dabei glänzt auch dieser Zweiteiler mit einer exzellenten Ausstattung, einem stimmungsvoll-düsteren Soundtrack und vor allem, einer perfekten Besetzung. Neben der bereits in "Tipping the Velvet" (Zena Blake) überzeugenden Sally Hawkins als Sue Trinder beeindruckt hier vor allem die irische Schauspielerin Elaine Cassidy ("Felicia's Journey", "The Others"). Mit ihrer fein-pointierten Mimik schafft sie es auf beeindruckende Weise, die bis ins Mark zerrisenene Figur der Maud Lilly darzustellen. Überhaupt ist das Zusammenspiel von Sally Hawkins und Elaine Cassidy wundervoll - die beiden jungen Schauspielerinnen schaffen es, der komplexen Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren Sue und Maud die nötige Glaubwürdigkeit und emotionale Tiefe zu verleihen, von der sowohl Roman als auch Film leben. Um der Romanerzählung gerecht zu werden, hätte die Verfilmung eigentlich als Dreiteiler erscheinen müssen - so leidet vor allem die Auflösung der verwickelten Geschichte etwas unter dem offensichtlichen Zeitmangel der Produktion. Schade auch, dass vor allem Mauds Geschichte im Gegensatz zum Teil des Films, der aus Susans Perspektive erzählt wird, nur sehr verkürzt dargestellt wird. Denn gerade Mauds widersprüchlicher Charakter und ihre Handlungsweise liessen sich besser nachvollziehen, wenn Drehbuchautor und Regisseur sowohl ihrem Heranwachsen als auch der langsamen Entwicklung ihrer Zuneigung zu Susan etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätten. Hier zeigt sich auch der Nachteil der "Voice-Over"-Technik - Viele der erklärenden Kommentare von Mauds und Sues Seite wären durch eine intensivere Darstellung der Charakterentwicklung überflüssig geworden. In jedem Fall empfiehlt es sich, auch den Roman "Fingersmith" zu lesen - die psychologische Tiefe und düstere Stimmung des Romans kann der Film leider nur ansatzweise ankratzen, und natürlich kann eine Verfilmung Sarah Waters pointierter Prosa kaum gerecht werden. 5 Sterne trotzdem - sie gelten vor allem Elaine Cassidy und Sally Hawkins, sowie der bekannten Charakterdarstellerin Imelda Staunton in ihrer Rolle als Mrs. Sucksby. Die DVD selbst ist schön gestaltet und benutzerfreundlich, hätte aber noch einige Extras vertragen können: Zusätzliche Interviews zur Making-Off-Featurette, vor allem mit Elaine Cassidy, die leider überhaupt nicht zu Wort kommt, wären wünschenswert gewesen; Auch eine Diashow (die in Minimalform auf der amerikanischen DVD vorhanden ist), wie auf der DVD zu "Tipping the Velvet", wäre schön gewesen.
BBC kann es einfach 5 von 5 Punkten "Fingersmith" ist nach "Tipping the Velvet" bereits die zweite Verfilmung eines Sarah Waters Romans. Um es gleich zu sagen: sie ist gelungen. Und das war, angesichts der Tatsache, dass es der schwächere Roman der beiden ist, der doch einige Längen hat, vielleicht sogar schwieriger. Kurz zur Handlung: Die junge Susan, aufgewachsen in einer Diebes-"Familie", entwirft zusammen mit dem diabolischen Mr. Rivers einen Plan, um an das Erbe der jungen Maud zu kommen. Maud lebt bei ihrem Onkel, einem dubiosen Griesgram. Bei einer Heirat würden ihr einige tausend Pfund zugesprochen werden. Susan soll nun dafür sorgen, dass die Avancen von Mr. Rivers Erfolg haben. Gegen eine Beteiligung, versteht sich. Mehr sei nicht verraten, denn es entspinnt sich eine spannende Story mit sehr überraschenden Wendungen. Die Szenerie des Filmes ist stimmig und zeugt durchaus von positiv überraschendem (finaziellem) Aufwand der Filmemacher, was sowohl an den guten Nachbildungen als auch an den guten Kostümen liegt. Man wird zurückgesetzt ins 19. Jahrhundert. Auch wenn man natürlich annehmen kann, dass damals Homosexualität ein deutlich größeres Problem war, als hier im Film (nicht) beschrieben. Sei's drum. Die Schauspieler agieren wunderbar. Am bekanntesten dürfte dabei Imelda Staunton sein, die für "Vera Drake" auch schon einmal für einen Oscar nominiert war. Das britische Englisch aller Schauspieler ist meiner Meinung nach übrigens sehr gut zu verstehen und recht deutlich. Herauskristallisieren tut sich bei dieser Verfilmung aber auch wieder, dass BBC ein Händchen für Erotik hat. Ebenso wie in "Tipping the Velvet" werden auch hier Filmküsse in Szene gesetzt, die einem direkt unter die Haut gehen. Die große Kunst Erotik zu erzeugen, ohne aufdringliche oder alles-zeigende Sexszenen, gibt es in beiden Verfilmungen nahe der Perfektion. Die Ausstattung der DVD ist ok. Es gibt ein Making Of und ein bißchen was zum Lesen. Kleinere Mankos sind zum einen, dass es keine englische Untertitel gibt (deutscher Ton natürlich sowieso nicht, aber das weiß man ja) und auch, dass im Menü eigentlich nicht so richtig ersichtlich wird, dass es sich um einen Zweiteiler handelt. Freunde von mir jedenfalls haben den Film schlecht bewertet, weil sie nur den ersten Teil gesehen haben (der einen luftjapsend zurücklässt). Ich würde dafür einen halben Stern abziehen, aber da es nicht geht, und ein ganzer Stern zuviel wäre, bleibt es bei den fünf Sternen. Wenngleich ich "Tipping the Velvet" vielleicht noch einen Tick besser finde. Aber die Verfilmung schafft es perfekte die Überlängen des Buches herauszufiltern und weg zu lassen, ohne die Story zu verschlimmern, zu verschlimmbessern oder zu zerhacken. BBC gelingt damit die zweite sehr, sehr gute Verfilmung eines Sarah Waters Romans. Und allein das verdient schon einen extra Stern. Bitte mehr davon, denn so wahnsinnig viele gute, positive, erotische Frauenliebesgeschichten gibt es nun wahrlich nicht, wenngleich die beiden BBC-Verfilmungen eigentlich zu den Klassikern gehören werden in den Filmregalen der Lesbenwelt. Jedenfalls wenn sie englisch sprechen.
Sensibles Drama 5 von 5 Punkten Eine historisch-lesbische Liebesgeschichte - das kann ja was werden, dachte ich. Man wird eines weit Besseren belehrt. Die in zwei Episoden unterteilte und daher mit einer dreistündigen Laufzeit gesegnete DVD überzeugt von der ersten bis zur letzten Minute, vor allem durch das sensible Schauspiel der beiden Hauptakteurinnen. Das intrigante Treiben des hübschen, aber hinterhältigen Mr. Rivers (Rupert Evans) sorgt für Spannung - die schöne Elaine Cassidy, vor allem im Beisein einer grandiosen Sally Hawkins, für eine köstliche Portion Sinnlichkeit. Die Besetzung ist natürlich ein absoluter Glücksfall, bis hinein in die Nebenrollen. Einziger Minuspunkt: Die DVD ist leider nur originalsprachlich und nicht untertitelt.
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Hellboy/Hellboy 2 - The Golden Army [UK IMPORT] Ron Perlman, Brian Steele, Doug Jones, Jason Alexander, John Hurt DVD, 8. Dezember 2008 Verkaufsrang: 71827 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Hellboy – die goldene Armee schafft den Spagat zwischen Superheldenspektakel und Fantasy. Ein wunderbarer Film mit viel Liebe zum Detail und überbordender Phantasie. Der Mexikaner Guillermo del Toro ist spätestens seit seinem Faschismus-Fantasy-Spektakel Pans Labyrinth als einer der phantasiereichsten und spannendsten Regisseure unserer Zeit anerkannt. Kein Wunder, das Peter Jackson ihn für die monumentale Verfilmung von „Der Hobbit“ engagiert hat und Hellboy – die goldene Armee, das Sequel zum gelungenen und ebenfalls von del Toro inszenierten Hellboy aus dem Jahr 2004, fühlt sich denn auch an wie ein Probelauf für größere Aufgaben. Und das ist nicht negativ gemeint. Knapp umrissen, ist die Geschichte schnell erzählt. Die „goldene Armee“ des grausamen Untwerwelt-Prinzen Nuada (Luke Goss) bereitet sich auf den finalen Kampf gegen die Menschheit vor. Gemeinsam mit Feuerteufel Liz (Selma Blair), dem in einer Taucherglocke wandelnden Ektoplasmatiker Johann (Seth McFarlane) und dem fischähnlichen Abe (Doug Jones) macht sich Hellboy (Ron Perlam) daran den dunklen Elfenherrscher in die Grenzen zu weisen. Dabei haben sie es mit einem ganzen Arsenal an absurden Kreaturen zu tun, angefangen von den spinnenartigen „Zahnfeen“, die von ihren Opfern nur breiige Ausscheidungen zurücklassen, über einen gigantischen Waldgott bis hin zu Nuadas persönlichem Handlanger, dem Höhlentroll Wink. Die Hellboy-Filme basieren auf den in den Neunziger Jahren entstandenen Comics von Mike Mignola und stehen neben Alan Moores „Watchmen“ und Frank Millers „Batman“ für das revitalisierte Superhelden-Genre, dass sich in seinem dekonstruktivistischen Ansatz deutlich von den tendenziell humorlosen klassischen Superhelden distanziert. Hellboy selbst etwa ist Produkt eines missglückten Nazi-Experiments. Seine Reaktion auf den Weltschmerz ist nicht etwa Larmoyanz sondern literweise Dosenbier und dicke Zigarren. Das hat befreiende Wirkung und del Toro ist in seiner unverbrauchten, beinahe kindlichen Betrachtungsweise genau der richtige Mann für diesen Stoff. Vor allem die konsequente Verbindung von computergenerierten Effekten (CGI) und ganz altmodischen, mechanischen Puppenspielertricks (auch hier fällt die Verwandschaft zum Kino von Peter Jackson auf), führen zu einer fast märchenhaften Atmosphäre, die Hellboy – die goldene Armee ganz eindeutig vom konventionellen Big-Budget-Actionkino abgrenzt und den Crossover zum Fantasygenre herstellt. Del Toro selbst hat sich überrascht darüber geäußert, dass sein Drehbuch tatsächlich grünes Licht bekam. Sicher hatte der Oscarerfolg von Pans Labyrinth seinen Anteil daran. So oder so, Hellboy – die goldene Armee ist für alle Beteiligten ein Glücksfall und jeden Cent wert.-Thomas Reuthebuch
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Hellboy [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 76678
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen.... 5 von 5 Punkten ...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.
X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.
HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.
Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.
Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.
HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe! |
Hellboy [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 79601
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen.... 5 von 5 Punkten ...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.
X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.
HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.
Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.
Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.
HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe! |
Hellboy [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 91357 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen.... 5 von 5 Punkten ...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.
X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.
HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.
Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.
Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.
HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe!
Klasse 5 von 5 Punkten richtig gute Comicverfilmung. Besonders Ron Perlman in der Titelrolle kann schauspielerisch absolut überzeugen. Richtig coole Sprüche und richtig gute Action in einer liebevollen Inszenierung. Eine der besten Superheldenverfilmungen der letzten Zeit |
Dirty Rotten Scoundrels [UK IMPORT] Steve Martin, Michael Caine, Glenne Headly, Anton Rodgers, Barbara Harris Videokassette Verkaufsrang: 50688 Freddy Benson (Steve Martin) ist ein derber, lauter Amerikaner; Laurence Jameson (Michael Caine) ein weltmännischer, kultivierter Europäer. Die beiden Herren verbindet ihr Beruf - sie sind Hochstapler. Sie begegnen sich in einem Zugabteil, als Benson sich auf einer betrügerischen Reise kreuz und quer durch Europa befindet, um die Großzügigkeit der Damen auszunutzen. Die beiden werden zu Konkurrenten, und das Ganze gipfelt schließlich in einer Wette darüber, wem es als Erster gelingt, der amerikanischen Millionenerbin Janet Colgate (Glenne Headly) 50.000 Dollar abzuluchsen. Jeder bemüht sich, dem anderen stets eine Nasenlänge voraus zu sein. Bei dieser Besetzung führt das natürlich erwartungsgemäß zu den unmöglichsten Situationen. Zwei hinreißend verdorbene Schurken, geschrieben von Drehbuchautor Paul Henning, ist eine unausgewogene, doch urkomische Mixtur aus Martins physischem Humor und Caines öligem Charme. Die erste Rolle, in die Martin schlüpft, ist die des Ruprecht, des "ganz besonderen" kleinen Bruders, der dazu dient, potentielle Bräute abzuschrecken. Als solcher kommt er rüber als Mischung aus Jerry Lewis und Ernest T. Bass aus der Andy-Griffith-Show. So komisch das auch sein mag - irgendwie will es nicht so richtig zum Rest des Films passen. Als die Wette läuft, schlüpft Martin jedoch in die übermäßig ernste Rolle eines Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte, der unter hysterischer Lähmung leidet, mit Caine als Psychologen, der sich um ihn kümmert. Alles in allem ist Zwei hinreißend verdorbene Schurken eine drollige, intelligente Komödie mit wenig völlig umwerfenden Gags, dafür mit vielen komischen Situationen und Charakterisierungen. -Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine wirklich hinreißend-komisch verdorbene Geschichte! 5 von 5 Punkten Steve Martin (zu seiner, wie ich finde, besten Zeit) und Sir Michael Caine, zwei die wissen wie's geht, zeigen in diesem Film ihr ganzes Können.
Bei dieser wunderbar-witzigen Story mag ihnen das womöglich auch nicht allzu schwer gefallen sein:
Zwei Playboys (die Kapital aus reichen Frauen schlagen), deren Wege sich (zu Beginn) unverhofft kreuzen, schließen eine Wette ab. Wer verliert, muss dem anderen sein "Revier" überlassen.
Als die beiden ein "Opfer" auswählen (um ihm 50 000 Dollar abzuknöpfen), ahnen sie nicht, dass sie sich selber auf eine Betrügerin einlassen...
HERRLICH!
Michael Caine: Gentleman durch und durch - eben ein wahrer SIR!!
Steve Martin: der kulturlose Ami mit dem losen Mundwerk
Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, sollten Sie sofort zur Computermaus greifen und "in den Einkaufswagen" anklicken...
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Hellboy [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 76765 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Hellboy [UK IMPORT] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden Videokassette, 19. Dezember 2005 Verkaufsrang: 36042
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Rockface - Series 1 [UK IMPORT] Clive Russell, Brendan Coyle, Cal Macaninch, Richard Graham, Zoë Eeles DVD, 14. Juni 2004
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Palace - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Rupert Evans, Jane Asher, Sophie Winkleman, Roy Marsden, Zoe Telford DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 98971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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