DVDs: Rupert Everett

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Robbie Williams - Live At The Albert - Robbie WilliamsRobbie Williams - Live At The Albert
Robbie Williams, Rupert Everett, Jane Horrocks

DVD, 3. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 1681      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Robbie Williams mit Swing When You're Winning seinem Idol Frank Sinatra Tribut zollt, dann swingt es beim dazugehörigen Konzert gewaltig in der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall. Der Ansager begrüßt den "paranoidesten Mann des Showbusiness", den "kleinen Robbie Williams". Von dem Moment jedoch, in dem Williams in einem der riesenhaften Leuchtbuchstaben ("R.W.") erscheint, trotz seines Smokings wie ein Feuerwehrmann eine Stange herunterrutscht und anschließend durch die Kesselpauken stapft, ist klar, dass diese Ankündigung gewaltiges Understatement ist.
Der Tribut für den "coolsten Mann, der je lebte" beginnt mit Sinatras "Have You Met Miss Jones" während Dean Martin, Sammy Davis jr. und Frank Sinatra von einem riesigen Bildschirm über das Ganze wachen. Während "Let's Face The Music And Dance" lässt Williams eine Horde Tänzerinnen auf die Bühne, die neben schicken grauen Hütchen auch ein Halsband mit einem glitzernden "R" tragen. Nachdem er also ein wenig den Schwerenöter hat heraushängen lassen, entledigt er sich des Jacketts und singt "The Lady Is A Tramp". Dann setzt er sich neben das Piano, zündet sich eine an und schmachtet "One For My Baby", um gleich darauf für "Mr. Bojangles" ein Liedchen zu pfeifen.
Williams ist bester Laune, scherzt mit dem Publikum und bringt tatsächlich die Stimme mit, um all diesen Bar-Klassikern gerecht zu werden. Trotz aller selbstverliebten Posen wird stets seine Ehrfurcht vor diesen Grundfesten des Showbusiness deutlich. Aber Robbie Williams wäre nicht er selbst, wenn es an diesem Abend nicht auch ein wenig um ihn ginge: "I Will Talk And Hollywood Will Listen" ist eine Eigenkomposition. Und schließlich kommt mit "It Was A Very Good Year" sogar eine Art Duett mit "Ol' Blue Eyes" zustande: wie der gesamte Abend eine wunderbare Verbeugung vor Frankie und seinem "Rat Pack". -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Immer wieder toll      5 von 5 Punkten
Gerade höre/sehe Ich mir meine DVD zum Xten Mal an und es ist immer wieder klasse!!!!!!!!!!!!!


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Ein Sommernachtstraum - Kevin KlineEin Sommernachtstraum
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett

DVD, 21. Juli 2006
     Verkaufsrang: 1712      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten.
Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.


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Ernst sein ist alles - Rupert EverettErnst sein ist alles
Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon

DVD, 6. August 2003
     Verkaufsrang: 4207      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Concorde Ernst sein ist alles, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.08.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

a gem      5 von 5 Punkten
For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.

The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!

All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!


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Die Girls von St. Trinian - Rupert EverettDie Girls von St. Trinian
Rupert Everett, Colin Firth, Jodie Whittaker

DVD, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 3589      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Begeistert ist Annabelle nicht, als ihr Vater Carnaby sie ins Internat steckt: Die St. Trinian School for Young Ladies seit Jahren als schlechteste und gefährlichste Schule des ganzen Landes berüchtigt. Brennende Autos auf dem weitläufigen Schulgelände sind keine Seltenheit, statt einer patenten Sekretärin, sitzt am Empfang nur eine gelangweilte Göre ohne Benehmen. Doch die unorthodoxe Direktorin Camilla Fritton ist Annabelles Tante - weshalb Carnaby auf finanzielle Vorteile spekuliert.
Das heruntergekommene, düstere Gebäude ist der 15-jährigen alles andere als geheuer, und auch die neuen Mitschülerinnen entpuppen sich als einigermaßen Furcht einflößend. Zwar gehören die Mädchen verschiedenen Cliquen wie den Emos, Chavs, Trustafarians, Geeks und Posh Totties an, doch alle gemeinsam machen sie Annabelle den ersten Tag im Nu mit fiesen Streichen zur Hölle. Die Wetten, wie lange die verwöhnte Neue durchhalten wird, laufen auf Hochtouren, während dank YouTube (sowie einiger raffiniert versteckter Kameras) die ganze Welt zuschauen kann, wie sie nackt aus der Dusche rennt, weil plötzlich ihr Handtuch verschwunden ist. Von den Lehrern kann Annabelle kaum Hilfe erwarten, denn die sind beinahe noch durchgeknallter als ihre rebellischen Mitschülerinnen. Kriegsveteranin Miss Cleaver unterrichtet außer Sport auch den Umgang mit scharfer Munition; ihre Kollegin Miss Maupassant versteht sich neben der spanischen Sprache auch aufs Schmuggeln. Das Lehrerzimmer gleicht eher einer Spielhölle, in der die Hausmutter immer neue Cocktailrezepte probiert.
Doch die ebenso anarchistische wie heile Welt von St. Trinian ist in Gefahr. Der ehrgeizige Bildungsminister Geoffrey Thwaites, den einst private Gefühle mit Miss Fritton verbanden, möchte an der Schule ein Exempel statuieren und mit harter Hand sein auf Disziplin und Strenge basierendes Bildungssystem durchsetzen. Um sich selbst ein Bild von den Zuständen der Schule zu machen, schleicht er heimlich durch das Gebäude und kann seinen Augen kaum trauen: Die Klassenräume sind mit Totenköpfen geschmückt, der Biologiesaal gleicht einem Dschungel und das Ankleidezimmer, in dem er sich gerade verstecken möchte, nutzen Chelsea & Co für ihre nicht gerade jugendfreien Telefonate.
Gleichzeitig setzt auch die Bank Miss Fritton unter Druck, denn die Schulden haben sich auf mittlerweile 500.000 Pfund angehäuft. Vier Wochen bleiben ihr noch, um das Geld aufzutreiben und St. Trinian vor der Schließung zu bewahren. Den Schülerinnen, die dank ihrer Kameras wieder einmal über alles informiert sind, ist schnell klar: wenn sie ihre einzigartige Schule retten wollen, müssen sie jetzt selbst die Initiative ergreifen. Schulsprecherin Kelly entwickelt einen waghalsigen Plan. Sie schlägt vor, Vermeers berühmtes Gemälde "Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge" aus der National Gallery zu "borgen", um es einem skrupellosen Kunsthändler wie Carnaby Fritton zu verkaufen. Selbst Annabelle, die längst zu einem echten St. Trinian-Girl geworden ist, begeistert sich für die Idee, und so machen sie sich schnell an die Arbeit. Bei einem Schulausflug ins Museum mit der neuen Englischlehrerin wird der Tatort ausgekundschaftet, wo in Kürze das Finale der beliebten Quiz-Sendung "School Challenge" aufgezeichnet wird. Mit Hilfe der PR-Expertin und Ex-St. Trinian-Schülerin JJ sowie einem Knopf im Ohr, erweist sich das Posh Tottie-Trio in der Fernsehshow als schwer zu schlagendes Rateteam. Auch für die anderen Girls läuft Dank ein wenig Dynamit, einem über den Köpfen der Zuschauer gespannten Drahtseil und dem St. Trinian-typischen Selbstbewusstsein alles nach Plan. Doch die Zeit drängt, denn im Publikum sitzt auch Minister Thwaites - und der schöpft allmählich Verdacht.
Diese Schule rockt!


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Köstliche Unterhaltung - Made in GB      4 von 5 Punkten
"St. Trinian" ist ein Mädchen-Internat mit sehr unorthodoxen Lehrmethoden. Als die Schule kurz vor der Pleite steht, ergreift der neue Bildungsminister Geoffrey Thwaites (Colin Firth) die Gelegenheit beim Schopfe, diesen Schandfleck beiseite zu schaffen. Doch das gestaltet sich zunehmend schwierig, denn die Internatsschülerinnen kämpfen mit allen Mitteln für den Erhalt der Schule. Unterstützung bekommen sie dabei von Twaites ehemaliger Flamme und Schuldirektorin Camilla Fritton (Rupert Everett). Zusammen entwerfen sie einen gewitzten Plan, um ihr Internat zu retten.

Flittchen, Schlampen, Gothics, Yuppies - ein Horrokabinett. Willkommen im Mädchen-Internat St. Trinian, der Hölle auf Erden und das Himmelreich für "leicht" schräge, junge Damen. Selten habe ich einen Film gesehen, der von Anfang bis Ende Spaß gemacht hat. Eine herrlich unkorrekte britische Komödie - die neben dem Auge (u. a. spielt das zukünftige Bond-Girl Gemma Arterton mit) auch ordentlich Humor bietet. Dieser ist teilweise überdreht, aber selten wirklich peinlich oder störend - typisch britisch halt. Neben den überzeugenden Jung-Schauspielerinnen, gefällt einem vor allem Rupert Everett in seiner Doppelrolle als Schuldleiterin und knauseriger Onkel - Genial. Auch Russel Brand ("Nie wieder Sex mit der Ex") spielt eine wunderbare sympathische, schroddige Rolle als schmieriger Kleinganove.

Freunde des britischen Humors werden diesen Film sicherlich mögen. Dazu kommt eine gute Filmmusik, die diesen Film rockig und frech untermalt. Somit bieten "Die Girls von St. Trinian" wunderbare, derbe Unterhaltung für einen entspannten Kinoabend.


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Sherlock Holmes - Der Hund der Baskerville / Der Seidenstrumpfmörder (2 DVDs) - Ian Hart, Richard E. Grant, Matt Day / Rupert Everett, Ian Hart, Anne Carroll, Nicholas Palliser, Richard RoxburghSherlock Holmes - Der Hund der Baskerville / Der Seidenstrumpfmörder (2 DVDs)
Ian Hart, Richard E. Grant, Matt Day / Rupert Everett, Ian Hart, Anne Carroll, Nicholas Palliser, Richard Roxburgh

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 10766      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Meisterliches vom Meisterdetektiv! Die zwei schwierigen Fälle, die Sherlock Holmes auf dieser Doppel-DVD-Box zu lösen hat, haben es in sich... kaum jemand hat nicht schon von ihm gehört, dem blutrünstigen Hund der Baskervilles. Besonders für die männlichen Erben des alteingesessenen Adelsgeschlechts aus Dartmoor bedeutet sein grauenvolles Heulen, das sich Tod und Unglück ankündigen. Schon seit 200 Jahren werden die Baskervilles heimgesucht, das letzte Opfer war Sir Charles. Doch auch sein Erbe, Sir Henry (Matt Day) scheint in Gefahr.
Zeit für Sherlock Holmes (Richard Roxburgh), dem mysteriösen Treiben endlich ein Ende zu setzten. Umso überraschender scheint es, dass der Londoner Ermittler zunächst nur seinen Assistenten Dr. Watson (Ian Hart) nach Baskerville Hall in Dartmoor schickt. Der soll die Bewohner und ihre Umgebung unter die Lupe nehmen. Hat das Ehepaar Barrymore, die beiden Hausangestellten, etwas mit den Ereignissen zu tun? Oder eher der merkwürdigen Archäologe Stapleton (Richard E. Grant), der ganz in der Nähe ein einsames Dasein mit seiner Tochter Beryl (Neve McIntosh) führt? Doch ehe Watson erste Ergebnisse präsentieren kann, schlägt der Höllenhund erneut zu. Höchste Zeit für Sherlock Holmes, endlich selbst in die Geschehnisse einzugreifen... oder ist er am Ende schon dabei?
Ganz anders verhält es sich zunächst im Fall des Seidenstrumpfmörders. Da ist es Dr. Watson, der seinen Sherlock Holmes (Rupert Everett) zunächst allein ermitteln lässt. Denn er selbst wandelt auf Freiersfüßen... Dr. Watson ist verliebt! Doch bis er seine Angebetete endlich heiraten darf, muss er wohl oder übel dabei helfen, einen wirklichen Übeltäter dingfest zu machen. Der hat es immerhin auf junge Mädchen aus der Londoner Oberschicht abgesehen. Ein Aufschrei der Empörung geht durch die Reihen des Hochadels. Schon zwei Leichen sind gefunden worden, beide mithilfe eines Seidenstrumpfes in Jenseits befördert... ein Fall, ganz nach dem Geschmack von Sherlock Holmes. Jetzt braucht er nur noch Watson und sein berühmtes Talent zum Lösen dieser scheinbar kniffeligen Fälle.

Die beiden Neuverfilmungen der BBC sind wieder einmal echte Meisterwerke in Sachen Inszenierung, Kostümen und der Auswahl der Darsteller. Wenn wahre Sherlockians schon in Richard Roxburgh einen würdigen Nachfolger für Basil Rathbone, Peter Cushing oder Christopher Lee sahen, so wurden sie von den schauspielerischen Leistungen von Rupert Everett schier hinweggefegt. Noch nie, so ein Kenner, habe er eine derart romangetreue Verkörperung dieser Figur erlebt. Auch mit Ian Hart als Dr. Watson, hat sich das britische Fernsehen einen großen Gefallen getan. Statt des ungeschickten Tölpels, als der er in vielen Verfilmungen auftaucht, zeigt uns Hart endlich den wahren Watson - sportlich, gerissen und das eine oder andere mal auch hinreißend komisch.
Ebenfalls lobenswert ist die Detailtreue, mit der sich Regisseur David Attwood an die Verfilmung des Krimi-Klassikers Der Hund der Baskervilles gemacht hat. Genauso liebevoll tat das Simon Cellan Jones bei der Geschichte des Seidenstrumpfmörders. Auch wenn dies kein echter Sherlock Holmes ist - das Thema "Lustmord" hätte zu seiner Zeit sicher einen Sturm der Entrüstung heraufbeschworen - hätte der berühmte Autor Sir Arthur Conan Doyle das Drehbuh durchaus selbst schreiben können. Mit allen echten Sherlock Holmes-Stilmitteln ausgestattet, ist Der Seidenstrumpfmörder eine gelungene Fortführung des alten Werkes, dass noch bis in alle Zeiten das Krimi-Publikum faszinieren wird.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Der König ... denken Sie nur an den König!      5 von 5 Punkten
So ein Zitat von Sherlock Holmes im Zuge seiner Ermittlungen.

Zunächst einmal sei angemerkt, dass ich die beiden Filme zum ersten Mal in einem Themenspecial im deutschen Fernsehen sah.

Weiterhin muss erwähnt werden, dass mich die schauspielerische Leistung, die in den beiden BBC-Produktionen dargeboten wird, voll und ganz von Anfang an überzeugte.

Die von Ruper Everett noch etwas mehr als die von Richard Roxburgh.

Als Dr. Watson brilliert Ian Hart, der zwar nicht unbedingt dem stereotypen Dr. Watson ähnelt, doch mit seiner integren, jedoch unbedingt auch immer kritischen Haltung den perfekten Partner an der Seite beider Holmes-Darsteller bildet.

Wo nun schon über stereotypen geredet wurde; Rupert Everett entspricht meiner persönlichen Vorstellung von Sherlock Holmes voll und ganz. Markantes, melancholilsches Gesicht, hagere Gestalt, immer voll dabei, dennoch scheinbar stets geistesabwesend, logisch, rational, gefühlsgehemmt, scheu, zurückhaltend, suchtgefährdet bzw. süchtig nach Stimulanzien - einfach toll.

Beide Filme sind sehr gute Adaptionen und verlieren nicht an Spannung, die Dramaturgie ist sehr gut umgesetzt und bannt den Zuseher an den Bildschirm.

Die Atmosphäre ist sehr gut eingefangen, wie von einer britischen Produktion nicht anders zu erwarten.

Die Nebendarsteller (sehr viele bekannte Gesichter wie z. B. Julian Wadham) passen sehr gut ins Bild und überzeugen ebenso wie die Hauptakteure.

Auffällig ist, dass die Bösewichte besonders heimtückisch und teilweise ekelerregend hinterhältig sind, was gut passt.

Der Preis mit knapp 10 Euro für die 2 Filme ist sehr, sehr gut gewählt, man wird weder enttäuscht werden, noch sich langweilen.

Bei den Extras auf den zwei DVDs handelt es sich um einige Trailer sowie einige Informationen zu Sherlock Holmes allgemein.

FAZIT: ELEMENTAR WATSON; DIESE DOPPEL-DVD MUSS UNBEDINGT IN MEINE SAMMLUNG - UND IN IHRE AUCH!!!


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Ein perfekter Ehemann - Rupert EverettEin perfekter Ehemann
Rupert Everett, Julianne Moore, Jeremy Northam

DVD, 22. August 2000
     Verkaufsrang: 4448      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft...
Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation      5 von 5 Punkten



An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.

The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".

If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.


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Die Hochzeit meines besten Freundes [Blu-ray] - Julia RobertsDie Hochzeit meines besten Freundes [Blu-ray]
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco

Blu-ray, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 10954      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Die Hochzeit meines besten Freundes, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.10.08



Stage Beauty - Billy CrudupStage Beauty
Billy Crudup, Claire Danes, Rupert Everett

DVD, 29. Januar 2007
     Verkaufsrang: 6225      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Stage Beauty, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.01.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

"Nur ein Mann kann wirklich eine Frau spielen - eine Frau ist ja eine Frau"      5 von 5 Punkten
Diesen, für heutige Zuschauer verblüffenden Satz spricht der Schauspieler Ned Kynaston, ein berühmter Frauendarsteller im englischen Theater des 17. Jahrhunderts. Die alles Unterhaltsame verbietende Herrschaft Oliver Cromwells ist zu Ende und das Kulturleben unter König Charles II. erblüht neu. Nur Männern war der Schauspielerberuf erlaubt, so dass auch Frauenrollen von ihnen übernommen wurden. Mehr aus einer Laune heraus erlaubt der König auch Frauen das Theaterspiel und stürzt den gefeierten Darsteller so nicht nur in eine berufliche, sondern auch in eine Identitätskrise. Ein Leben lang hat Kynaston nur Frauen gespielt, was er für eine wirkliche Kunst hält, denn ein Mann sei er ja sowieso, aber eine Frau müsse er spielen.

Selten hing der Zauber eines Films so sehr an der Wandlungsfähigkeit seines Helden. Der Amerikaner Billy Crudup spielt Kynaston, eine authentische Figur der britischen Theatergeschichte, als erfolgsverwöhnten Narziss und zugleich als gespaltene Persönlichkeit, die in Frauenkleidern auch im Privaten dank eines adligen Liebhabers und weiblicher Fans reüssiert, als Mann aber mangels Übung von krankhafter Unsicherheit befallen wird. Rupert Everett liefert als Charles II. eine Glanzleistung typisch britischer Verschrobenheit und treibt die Blasiertheit seiner Figur auf die Spitze. Kynastons theaterbegeisterte Garderobiere Maria, hervorragend besetzt mit Claire Danes, weiß um seine Identitätsprobleme und verbirgt deshalb vor dem Meister ihre wahren Gefühle, die weiter gehen als jugendliche Schwärmerei. Heimlich probt sie Kynastons Rolle der Desdemona im "Othello" mit, registriert jede kleinste Bewegung des verehrten Idols, pflegt und baut ihn moralisch auf und tritt schließlich selbst in einer Aufführung des Stücks in einer dubiosen Schenke auf.
Nach der Öffnung des Schauspielerberufs für Frauen wird sie zur Rivalin Kynastons und verstärkt nur dessen Zusammenbruch, ist schließlich aber auch an seiner Rückkehr auf die Bühne beteiligt.

Wer lediglich ein anspielungsreiches Kostümdrama á la "Shakespeare in love" erwartet, wird enttäuscht. "Stage beauty" will weder eine reine Komödie, noch Historiendrama, noch pures ironisches Spiel sein. Gerade in der Aufarbeitung und Neufindung der eigenen Identität des hochgefeierten und dann verstoßenen Frauendarstellers wird eine vielschichtige Erzählung geboten, die Aufmerksamkeit erfordert, aber weit über die engen historischen Grenzen des Stoffes hinausgeht. Erst die Schlussszene zeigt eindrucksvoll wie Theaterdramatik und die Dramatik des Lebens eine Einheit eingehen können. So kann der Film auch gelesen werden als Allegorie für das gesellschaftliche Leben: Wir alle spielen nur bestimmte Rollen auf der Bühne des Lebens (Direktor, Schauspieler, Mäzen, Bewunderer oder Gardrobiere), erst an der Wandlungsfähigkeit erweist sich unser wirkliches Können und ob wir das Leben meistern können.
So stellt sich neben dem ästhetischen Genuss (hervorragende Schauspieler und Ausstattung) in der Langzeitwirkung auch ein intellektueller Genuss ein. Sehenswert (für geduldige, aufmerksame Menschen)!


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Sherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder - Rupert EverettSherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder
Rupert Everett, Ian Hart, Anne Carroll, Neil Dudgeon

DVD, 31. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 13954      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SHERLOCK HOLMES-DER SEIDENSTRU

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Frauen sind ein notwendiges Übel"      5 von 5 Punkten
Vielleicht versteht man den Reiz der Figur Sherlock Holmes besser, wenn man sich in Erinnerung ruft, in welcher Zeit sie entstanden ist. Ende des 19. Jahrhunderts war man noch wirklich vom Fortschritt überzeugt. Und während man immer größere Dampfmaschinen baute und immer wirkungsvollere Chemikalien erschuf, dachte ein Nietzsche darüber nach, welche Entwicklung denn der Mensch nehmen könnte. In der Zukunft sollte es einen Menschen geben frei von Zwängen und Traditionen, frei auch von den Beschränkungen des Glaubens und den Konventionen einer geistig engen und schrecklich konservativen Gesellschaft. Rationalität sollte helfen, den ganzen Ballast über Bord zu werfen.

Mir ist nicht bekannt, ob Conan-Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, Nietzsche gelesen hat. Aber ganz weit weg ist seine Schöpfung wohl nicht von dessen Ideen. Holmes ist hochintelligent, völlig unabhängig und dabei im Kern asozial. Seine Fähigkeiten steigert er durch die Einnahme von Kokain. Und wie es sich für einen Übermenschen gehört, ist er frei von Bindungen an Religion und Gefühle.

Die hier vorliegende Verfilmung stellt diese Seite von Holmes mit viel Ironie in den Vordergrund. Bereits zu Beginn sehen wir den großen Detektiv, wie er das aus seiner Sicht überflüssige Essen verweigert und stattdessen auf Opium und andere Chemikalien zurückgreift. Er wird von Rupert Everett äußerst bleich, fast kränklich im Gesicht, gleichzeitig aber physisch und intellektuell überlegen dargestellt. Mitmenschen interessieren ihn nicht wirklich. Fälle geht er an wie ein Wissenschaftler, der Insekten unter dem Mikroskop seziert. Ein Mann aus einer anderen Welt. Es ist eine ungewöhnliche Leistung, die hier von dem Schauspieler erbracht wird, vielleicht die bisher beste Darstellung der dunklen Seiten dieses Charakters überhaupt. Dabei haben sich daran schon wirklich viele versucht.

Auch der Fall, der sich um die Ermordung hübscher, weiblicher und adliger Teenager dreht, ist durchaus düster. Die Oberschicht des Empires wird hier gnadenlos an den Pranger gestellt. In einem Elternpaar mit vielen Titeln findet die Gefühlskälte von Holmes ein würdiges Gegenüber. Ein Lichtblick bietet allenfalls Dr. Watson, der im gesamten Film versucht, zu heiraten, aber erst am Ende damit Erfolg haben darf. Er ist für die emotionale Seite der Geschichte zuständig und spielt eine Art von gutem Geist, der die ganzen Ereignisse für den Zuschauer erden darf. Im Film hat er eine wunderbare Frau, die sich mit Holmes bei einem Abendessen witzige Wortwechsel liefert.

Das ganze ist für das Fernsehen mit dem Budget eines Fernsehfilms gedreht. Dafür ist das alles aber ungewöhnlich lustig, spannend und unterhaltsam geraten. Das zeigt, was man auch mit begrenzten Mitteln schaffen kann, wenn man nur genug Kreativität, Engagement und Klugheit in so ein Projekt investiert.

Dieses Gesicht von Holmes wird mir ab jetzt unvergesslich bleiben.


DellaMorte DellAmore - Rupert EverettDellaMorte DellAmore
Rupert Everett, Anna Falchi, François Hadji-Lazaro

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 6721     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die Leiden des jungen Friedhofswärters.      4 von 5 Punkten
Der junge Francesco Dellamorte ist seinem Namen folgend Friedhofwärter geworden. Zusammen mit einem Gehilfen, der sehr stark an Quasimodo erinnert, nimmt Francesco das Amt leidenschaftslos aber beherzt wahr. Seine ruhende Kundschaft leidet unter einem seltsamen Phänomen. Innerhalb der ersten Wochen nach ihrer Beerdigung neigen sie dazu, das Grab zu verlassen und Schrecken über die Lebenden zu bringen. Mit den üblichen Friedhofshandwerkzeugen versetzt Francesco und sein Gehilfe den Auferstandenen ein herbes zweites Ende.

Als Francesco sich in eine junge Frau verliebt und diese stirbt, sieht der junge Mann sich einer schweren Prüfung gegenüber. Gleiches widerfährt seinem Gehilfen und beide lösen das Problem auf unterschiedliche Weise.

Die makabere Geschichte wird mit viel Humor erzählt. Der Protagonist ist ein Antiheld am Rande der Gesellschaft. Pittoreske Szenarien und überraschende Wendungen sorgen für Atmosphäre und Abwechslung. Die Dialoge sind süffisant und bringen etwas Niveau in den Splatter.

lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
zuallererst, der film ist mein lieblingsfilm ever!!! diese DVDversion in deutsch ist gut zumindest ist man schon viel schlechteres von laserparadise gewohnt. ich schaue mir den film aber in der italienischen veröffentlichung von MEDUSA an. hat zwar keinen deutschen ton aber dafür ist das bild und der ton einfach super. der film vereint alles mögliche, splatter, romantik, humor (wenn auch sehr schwarz) und eine bildsprache die einfach genial ist (der regisseur michel soavi ist ja ein schüler von dem grossen dario argento). vor allem die morbide atmosphäre hat es mir angetan. wer also einen der besten horrorfime der 90er nicht verpassen will, sollte sich den film unbedingt mal anschauen. ach ja die deutsche synchro finde ich jetzt nicht so prickelnd. der film ist sowieso einer der meilensteine des europäischen horrorkinos. also bitte ruhig ein auge riskieren.

schwarze Horror - Komödie !      3 von 5 Punkten
Man nehme eine Prise Erotik, packe dazu schwarzen Humor und eine Portion Horror, fertig ist eine tolle Horror-Komödie. "Dellamorte Dellamore" ist nicht der typische Vertreter des Zombiefilms. Er besitzt durchaus Elemente einer schwarzen Komödie. Der Humor ist bisweilen sehr eigenwillig, wird dezent und trocken präsentiert und bietet zum Teil recht sonderbare und makabere Ideen. Der Wortwitz zündet zwar nicht immer aber die vereinzelten Slapstickeinlagen wissen zu gefallen. Die Geschichte wirkt etwas gemächlich und sprüht nicht jederzeit vor Spannung. Es gibt stylische Zombiemasken, Kopfschüsse und diverse andere Gore-Szenen zu sehen, die zu dem schwarzhumorigen Stil des Films passen. Für die o.g. Erotik sorgt die hammermäßige Anna Falchi.

6 von 10

...kruder Mix aus "Horrorfilm" und (tief)schwarzer Komödie...      3 von 5 Punkten

Tja,was bleibt zu diesem Film bzw. zur eigendlichen Handlung
hier überhaupt großartig zu sagen...vieleicht (nur) noch soviel:


Wenn sie hier einen halbwegs "ernsthaften" (logisch sinvollen)
Horrorfilm sehen möchten,-sofern das bei diesem Genre überhaupt
-noch- möglich ist,dann werden sie ganz sicher enttäuscht werden...

Wollen sie stattdessen ein absolut "krankes" Splattermovie mit
(natürlich nur in der uncut Fassung,-trifft übrigends auf alle
Filme dieser Sparte zu,die Ich bisher bewertet habe !!!) reichlich
Kopfschüssen und vollkommen absurder Handlung sowie "witzig"
schrägen Humor betrachten,dann könnten sie hier mit Sicherheit
richtig liegen.


Die Idee von wiederkehrenden Untoten und dem einzigen "Heilmittel",
sie beim zweitenmal abmurksen dann auch "liegen" bleiben zu lassen,
ist ja bestimmt nicht gerade neu ("Dawn of the Dead" - 2004 Fassung
lässt hier jedenfalls ziemlich stark grüssen...),aber so -wenigstens
teilweise- lustig wie hier ist damit schon lange nicht mehr umgegangen
worden.

FAZIT: (vorteilhafter,wer schon von selbst für diese Art von
"Trash" Filmen etwas übrig hat) zum köstlich darüber amüsieren,
allein ebenso wie in geselliger Runde allemal noch durchaus zu
empfehlen...oder vorsichtshalber erstmal ausleihen. - KAUFTIP !





Importance Of Being Earnest [UK IMPORT] - Rupert EverettImportance Of Being Earnest [UK IMPORT]
Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon, Judi Dench, Frances O'Connor

DVD, 30. Juli 2003
     Verkaufsrang: 27943      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns.
Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes.
Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

a gem      5 von 5 Punkten
For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.

The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!

All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!


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Wer tötete Victor Fox? - Kathy BatesWer tötete Victor Fox?
Kathy Bates, Rupert Everett, Meredith Eaton, Dan Aykroyd, Julie Andrews

DVD, 16. Januar 2004
     Verkaufsrang: 15059     

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Hausfrau Grace Oscar-Preisträgerin Kathy Bates aus Chicago träumte jahrelang davon, endlich den legendären Schnulzenkönig Victor Fox Jonathan Pryce zu treffen. Gerade als ihr Traum in Erfüllung gehen sollte, wird ihr Leben völlig unerwartet erschüttert Ihr Ehemann Dan Aykroyd verlässt sie und ihr geliebtes Idol wird ermordet. Kurz entschlossen fliegt Grace zur Beerdigung nach England. Dort lernt sie das bestgehütete Geheimnis des Schmusesängers kennen - seinen Liebhaber Dirk Rupert Everett. Zurück in Chicago beschließen sie den Tod ihrer großen, gemeinsamen Liebe aufzuklären. Gemeinsam mit Graces zwergwüchsiger Schwiegertochter gerät das ungleiche Paar in peinliche Skandale und gefährliche Abenteuer. Doch können ein besessener Fan, ein übellauniger Lover und eine zickige Zwergin tatsächlich einen Mörder fangen? Regisseur P. J. Hogan "Muriels Hochzeit", "Die Hochzeit meines besten Freundes" überrascht mit einem ungewöhnlichen Cocktail aus skurrilem Krimi und erfrischender Komödie, bunt dekoriert mit einer fantastischen Starbesetzung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Dieser Film ist Pflicht...      5 von 5 Punkten
Dieser Film aus dem Jahre 2003 ist sicherlich "DER" Geheimtip unter den Kriminalkomödien der letzten Jahre. Die Macher von "Die Hochzeit meines besten Freundes" haben eine liebenswert bissige Satire geschaffen, welche ohne Hochglanz-Spezialeffekte auskommt, aber trotzdem zu begeistern weiss.

Rupert Everett und Kathy Bates als ungleiches Paar auf der Suche nach einem Mörder und Ihrer eigenen Identität brillieren in ihren Rollen, gepaart mit typisch britischem Humor. Der Film vereint Komödie, Drama, Krimi und Musical, ohne dabei klischeehaft zu wirken oder ins Kitschige abzudriften.

Auch die Nebendarsteller Dan Aykroyd, Jonathan Pryce und Stephanie Beacham sind klasse, kurze Gastauftritte von Julie Andrews oder Barry Manilow sprechen für sich selbst.

Schade, dass der Film so wenig Beachtung fand, aber in seiner Zeit wurde er leider von Frodos Ring und Harrys Zauberstab aus dem Kino verdrängt. Mein Tipp: Unbedingt Ansehen!


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St Trinians [UK IMPORT] - Mischa BartonSt Trinians [UK IMPORT]
Mischa Barton, Colin Firth, Jodie Whittaker, Stephen Fry, Rupert Everett

DVD, 14. April 2008
     Verkaufsrang: 22645      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Anarchy in the UK      4 von 5 Punkten
Für ein Kult-Movie reicht's nicht ganz, aber St. Trinian's, das "Hogwarts für Proleten" (Originalzitat aus dem Film), garantiert Kurzweil und macht Retro-Lust auf die St.-Trinian's-Filme der 50er- und 60er-Jahre.

Dieses in einem verfallenden Schloss in Oxfordshire beheimatete Mädcheninternat mit seinem Sammelsurium von Posh Totties, Emos, Geeks u.v.m. ist einfach sympathisch. Die Girls sind herrlich, sorry, fraulich schräg und anarchisch. Und Rupert Everett als Schuldirektorin Camilla Fritton (erinnert an Dame Edna) ist eine Klasse für sich. Colin Firth, in der Rolle des bigotten Unterrichtsministers und Lena Headey als verklemmte Lehrerin sind ebenfalls gut besetzt. In einer weiteren Nebenrolle sieht man das neue Bond-Gril Gemma Arterton - auch nicht schlecht, wenngleich Hauptdarstellerin Talulah Riley talentierter spielt. Der Titelsong von Girls Aloud (im Stil von Avril Lavigne) passt zum ungehobelten Gesamteindruck bestens dazu.

Die Handlung fällt bei den "Girls von St. Trinian" nicht sooo ins Gewicht. Es geht um bizarre Initiationsriten, ein Hockey-Match gegen die Streberinnen der Cheltenham School, ein absolut vertusstes TV-Quiz und schließlich um den Diebstahl eines weltbekannten Vermeer-Gemäldes aus der National Gallery - alles zur höheren Ehre von St. Trinian's, versteht sich.

Wie wär's mit einem Crossover? Harry Potter verbringt ein Jahr als Austauschschüler in St. Trinian's. Er wäre ohne jeden Zweifel von dieser Vorstellung bezaubert ;-)

Die drei Sterne sind für Colin Firth' nackten Hintern...      3 von 5 Punkten
Werauchimmer die Zielgruppe für diesen Film ist - ich gehöre wohl nicht dazu. Dabei wimmelt es in diesen Film von tollen Schauspielern: Rupert Everett in einer grotesken Doppelrolle, Duckface, Stephen Fry und last but not least Colin Firth.
Ich komme aus dem CF-Fanlager und konnte so all die P&P-Anspielungen verstehen - den Hund namens Darcy fand ich weniger komisch, über die Wet-Shirt-Szene habe ich mich gefreut. Und natürich hätte ich die Quizfrage ("Welcher 1813 erschienen Roman sollte ursprünglich 'First Impressions' heißen?") ohne zu zögern beantworten können.
Mir war der Film zu klamaukig - irgendwas zwischen Charlies Tante und Louis de Funès. Habe ihn trotzdem bis zum Ende geguckt, und siehe da, Frau wird belohnt;-) Mit einem ziemlich splitterfasernackten Colin - und einem weiteren schräg-schönen Duett von Rupert Everett und Colin Firth, das wärend des Abspanns läuft.

Dem Film an sich hätte ich keinen einzigen Stern gegeben.

Schule der etwas anderen Art      4 von 5 Punkten
St. Trinian versteht sich als das Äquivalent zu Eton. Halt für Mädchen. Allerdings sind die Schülerinnen alle etwas ausgeflippt und hätten (oder hatten) auf anderen Schulen kaum Chancen ob ihrer Ablehnung von Mainstream und Anpassung. Kein Wunder, ist doch die Schulleiterin selbst ein Musterbeispiel für jemanden, der selbstbewußt seine sämtlichen Spleens lebt - Rupert Everett als Frau ist sehr sehenswert. Die Story ist schnell erzählt: der neue BIldungsminister - Colin Firth - ein Ex-Lover der Schulleiterin - will der Schule den Finanzhahn abdrehen, weil sie den nationalen Bildungsstandards nicht genügt.
Als die Mädchen davon Wind bekommen, entwerfen sie gemeinsam mit ihrer Schulleiterin einen Plan, wie das zu verhindern sei - dabei spielt der Diebstahl des Gemäldes 'Girl with the pearl earring' aus der National Gallery eine nicht unerhebliche Rolle.
Das ganze ist derart absurd und überdreht, daß es in den besten Momenten an Monty Python's, Mr. Bean oder Little Britain erinnert. Der Film nimmt weder sich selbst noch die eigene Story allzu wichtig, und wird auf diese Weise herrlich unterhaltend. Genau das Richtige für einen Freitagabend auf der Couch.


Ein Freund zum Verlieben - Rupert EverettEin Freund zum Verlieben
Rupert Everett, Madonna, Benjamin Bratt

DVD, 6. Juni 2001
     Verkaufsrang: 22640      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät.
Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.
Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. -Mark Engelhart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Tv Film....      2 von 5 Punkten
Ich,als hardcore Madonna Fan,muss mich der Mehrheit anschliessen.Dieser Film ist leider nicht sehenswert :(
Die Story ist bekannt,Frau schläft mit schwulen Freund,wird schwanger und es kommt zum Streit(Sorgerecht u.s.w.)
Hört sich eigentlich ganz gut an,wurde hier jedoch schlecht umgesetzt.Die Darsteller schleppen einen durch den Film und man fragt sich nach einer halben Stunde,wann es entlich los geht....dies fragt man sich bis zum Ende des Films....
Man hat schon bessere TV Film gesehen die eher Kinoquali gehabt hätten.Das dieser Film ein Flop war,wundert einem beim betrachten dieser DVD nicht wirklich!!!!

2 Sterne,weil ist doch Madonna *rotwerd*


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Der Sternwanderer [HD DVD] - Claire DanesDer Sternwanderer [HD DVD]
Claire Danes, Charlie Cox, Robert de Niro, Sienna Miller, Ricky Gervais

HD DVD, 5. März 2008
     Verkaufsrang: 15105      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 39,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen.
Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres.
Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet.
Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 167 Bewertungen)

DAS Märchen für Erwachsene!!! So ein schöner, zu Herzen gehender, spannender, interessanter Fantasy-Film..Märchen :0)      5 von 5 Punkten
Nach Harry Potter und Der Herr der Ringe stieß ich auf Narnia und war davon enttäuscht. Also taperte ich ins Videoland und blieb vor Der Sternwanderer stehen. Ich erinnerte mich an folgenden Ausschnitt aus dem Trailer:

Ein Junge hält um die Hand seiner Traumfrau an. In dem Moment stürzt ein Stern vom Himmel, und zwar auf die andere Seite der Mauer, die an den Ort angrenzt. Niemand darf die Mauer überqueren und deshalb wird diese Mauer von einem alten Wächter bewacht. Der Junge verspricht dem Mädchen den Stern für sie zu suchen und ihn herzubringen. Wenn er es schafft, dann darf er sie heiraten. Also bricht er auf und wie es sich herausstellt ist der Stern eine junge Frau.

Das klang irgendwie schön aber es bildetet längst noch nicht die Rahmenhandlung.
Ich war durchweg erfreut und von dieser ja eigentlich soooo einfachen Story, die man schon 1000 Mal gesehen hat, aber die hier so wunderschön erzählt wird, dass der Film momentan zu meinen Lieblingsfilmen gehört!

Dieser Film beginnt mit einer kleinen irgendwie traurigen Liebesgeschichte, die nicht von Dauer ist. Dann erwächst daraus eine neue Liebesgeschichte, die dann in ein romantisches Märchen übergeht. Dann kommen Ritter und Hexen hinzu und das Fantasymärchen ist perfekt.

Die Ritter jagen einer Kette hinterher; denn der Prinz, der die Kette zurückbringt, der wird König. Allerdings ist durch die Kette aus Versehen ein Stern vom Himmel gefallen. Der Held der Geschichte will seiner Angebeteten den Stern bringen, damit sie ihn heiratet. Die 3 Hexenschwestern brauchen das Herz eines Sterns (eines strahlenden Sterns!!!), da sie dadurch einige Hundertjahre länger leben können (mittlerweile sind die alt und zerfallen und 300 Jahre alt). Von den 3 Hexen darf eine den Rest des letzten Herzens essen, um wieder jünger und kräftiger zu werden, und den Stern zu suchen...allerdings altert sie mit jedem Zauber wieder (sehr lustig anzusehen). So sind alle auf der Suche nach dem Stern, da sie auch die Kette um den Hals hängen hat. Es ist schön, wie der junge Tristan und der Stern sich annähern.. Durch den gemeingefährlichen Piraten, der in Wirklichkeit eine Tunte ist, aber das geheim halten muss, lernt der junge Hauptdarsteller ein echter Mann zu werden, um später gegen die Hexen und seinen Konkurrenten anzutreten. Dann ist da noch die Straßengraben Hexe, die die Mutter des jungen Helden seit über 20 Jahren als Vogel verzaubert gefangen hält..ohne das es beabsichtigt wird, löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf.

Hier gibt es Familienzusammenführungen, die wahre Liebe, Hass, Mord, Intrigen, Zauber, Ekel, Humor, Action, verzauberte Ziegen, ;0) einen tuntigen Kapitän, der einfach wundervoll von Robert De Niro gespielt wirdeine Hexe, die so lieblich und gleichzeitig böse perfekt ist, dass auch die älteren Zuschauer sich fürchten- von Michelle Pfeiffer verkörpert...es gibt die guten Ritter und die bösen und hinterhältigen Hexen und das beste: Jeder einzelne Handlungsstrang wird am Ende mit einem Paukenschlag in einer wunderschönen Weise aufgelöst und man bekommt ein richtig gutes und schönes Gefühl!!!

Ich schäme mich nicht zu sagen, dass dies das momentan schönste Fantasymärchen für Erwachsen ist, das man innerhalb eines Filmes (110 Min.) erzählen kann, ohne eine Trilogie daraus machen zu müssen
Hier stimmt wirklich alles!!

Die Idee mit dem Reisen bei Kerzenschein; die Erkennung der wahren Liebe des Hauptdarstellers; das süße Spiel von Claire Danes als Stern; das Schicksal der Mutter, das durch den Sohn eine Wendung nimmt; der tuntige Pirat (?) der den Helden zum Helden macht; die genialen Hexendarstellungen, die so sind, wie man sich Hexen immer vorgestellt hat; die guten Ritter (sehr lustig mit anzusehen, wie sie sich erst gegenseitig umbringen durch Intrigen ;0); das Schicksal der Straßengraben-Hexe, die soooo wichtig für die ganze Handlung ist; der Konkurrent des Hauptdarstellers.

Keine Charaktere ist hier sinnlos, da es nur Hauptdarsteller und wichtige Nebendarsteller gibt. Bei diesem Film spürt man die Magie und auch, dass hier viel Liebe und Zeit investiert wurde!

Ich bin noch immer berauscht von diesem Film und deshalb lesen sich meine Sätze wohl ein wenig abgehackt oder verworren

Das ist ein Märchen, dass man gerne weitererzählen möchteein Märchen, an dem man festhält



 Weitere Kundenmeinungen


Geliebte Lügen - Emily WatsonGeliebte Lügen
Emily Watson, Tom Wilkinson, Rupert Everett

DVD, 25. September 2006
     Verkaufsrang: 18304      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Gepflegte englische Langeweile in attraktiver Verpackung      2 von 5 Punkten
Die DVD "Geliebte Lügen" (Separate Lies, 2004) fand ich für zwei Euro auf einem Grabbeltisch und dachte mir, bei diesem Preis könnte ich nichts falsch machen, da der Film mit Tom Wilkinson und Rupert Everett bekannte Schauspieler einsetzt und er von "Fox Searchlight" produziert wurde, was zumindest für Qualität zu sprechen schien. "Very british - very good" stand auf der Vorderseite der DVD-Hülle.

Die Rückseite des Covers der DVD behauptet: "Ein sexy Thriller mit schockierender Wendung!" und nichts davon ist wahr. Weder kommt in dem Film irgendetwas vor, das man als "sexy" bezeichnen könnte (es sei denn man fände die blasse und glubschäugige Emily Watson "sexy", wozu ich nicht britisch genug bin), noch ist es ein spannender Kriminalfilm und eine "schockierende Wendung" gab es, halten Sie sich fest, auch nicht. Statt dessen würde ich den Film lieber als eine Art leises Ehedrama bezeichnen, Szenen einer britischen Ehe zwischen Cricket und Seitensprung.

Trotzdem hat der Film auch seine guten Seiten. Die Kameraführung ist sehr gut, die Locations sind hochwertig, die Farbgebung und Ausleuchtung sind ausgezeichnet, die Musik im Abspann ist gut und viele Schauspieler sind Spitzenklasse. Die Szene, in der Tom Wilkinson seiner Frau, die ihren krebskranken Liebhaber pflegt, seine Liebe gesteht, ist wunderbar einfühlsam und überzeugend gespielt. Ich habe den Eindruck, dass alle an diesem Film Beteiligten versucht haben, das Beste aus der müden Story zu machen, um wenigstens ein schauspielerisch und technisch sehr gutes Produkt abzuliefern. Ich kann mir jedoch kaum vorstellen, dass der Film seine Kosten eingespielt hat. Das DVD-Menü ist gestalterisch an Langeweile nicht zu überbieten und zum vorhandenen Audiokommentar kann ich nichts sagen, da ich den Film dann noch einmal hätte ansehen müssen.

Ein kleiner feiner Film      5 von 5 Punkten
Vorab sei klargestellt, dass es sich keinesfalls um einen Krimi handelt, sondern um eine exzellente Darstellung der Beziehungen zwischen Ehemann und Ehefrau, deren Liebhaber und Haushälterin anlässlich einer Fahrerflucht mit tödlichem Ausgang. Es ist eine kleine Geschichte von Schuld, Verzeihen und Wiedergutmachung, die ganz ohne Pathos auskommt. Das können vermutlich nur die Engländer. Die Rollen sind mit einem hervorragenden Tom Wilkinson und Emely Watson als Ehepaar, Rupert Everett und Angela Bassett optimal besetzt. Er ist gut gefilmt und hat eine schöne Atmosphäre, d.h. er kommt ohne wacklige Handkamera und alle anderen Effekte aus, mit denen sich "moderne" Filmemacher, die es nicht richtig bringen, interessant machen müssen. "Geliebte Lügen" gehört für mich zu den wenigen sehenswerten Filme der letzten Jahre.


B. Monkey - Asia ArgentoB. Monkey
Asia Argento, Jared Harris, Rupert Everett

DVD, 1. März 2007
     Verkaufsrang: 33693      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cine Plus B.monkey, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schöner B-Movie      5 von 5 Punkten
Nur durch einen Zufall bin auf diesen Film gestoßen und er wurde zu einem meiner Lieblingsfilme. Der Film ist sicher kein Höhepunkt der Filmgeschichte, doch er ist, wie ich finde sehr schön.

Die Beziehung zwischen der taffen Räuberin Beatrice (Asia Argento) und dem schüchterne Grundschullehrer Alan (Jarred Harris) gefällt mir. Weil beide nicht als Übermenschen dargestellt werden, sondern ihre Probleme haben. So hat Alan, als Beatrice mit ihm zum ersten Mal schlaffen will, Erektionsprobleme.

Der Star im Film ist ohne Zweifel die faszinierende Asia Argento die ihre Rolle glaubwürdig spielt und die männlichen Fans mit einigen Nacktszenen beglückt. Aber noch mehr gefällt mir die selbstbewusste Frau die sie verkörpert.



Nicht unbedingt kaufen!Außer Asia Argento-Fans      2 von 5 Punkten
Asia Argento ist wohl eine der wenigen Schauspielerin,die
selbst bei einem so schlechten film noch fesseln können.
Der Film lebt alleine vom Spiel der Hauptdarstellerin(sehr
physisch),aber dadurch wird natürlich der Film nicht besser.
Ich glaube sie wird noch mal eine große Schauspielerin,aber
nur mit anspruchvolleren Rolle.Ich liebe sie schon jetzt!


Inspektor Gadget - Matthew BroderickInspektor Gadget
Matthew Broderick, Rupert Everett, Joely Fisher

DVD, 20. April 2000
     Verkaufsrang: 31108     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Diese Realfilmversion der populären Cartoon-Serie ist mit ihren rund 80 Minuten Laufzeit knapp abendfüllend, wirkt aber etwas überlang. Auf dem Fernsehschirm, also zu den Ursprüngen zurückgekehrt, ist sie um so kurzweiliger zu genießen, was mehr den Effekten als der Geschichte zu verdanken ist.
Matthew Broderick (Godzilla, Cable Guy - Die Nervensäge) spielt den Polizisten, der zum vielseitig verwendbaren Cyborg verwandelt wird und neben ausfahrbaren Stelzen, Rotorblättern und Skiern Dutzende weitere Extras eingebaut bekommt. In Trenchcoat und Hut begibt er sich künftig in seinem nicht weniger aufwändig ausgestatteten "Gadgetmobil" auf Verbrecherjagd. Die Spuren eines Mordes führen zu dem verbrecherischen Industriellen Sanford Scolex (Rupert Everett, Ein idealer Ehemann, Ein Mittsommernachtstraum). Dieser entwickelt einen bösartigen Roboter-Doppelgänger des Inspektors und verursacht durch ihn viel Verwirrung und Zerstörung, die der wahre Gadget ausbaden muss.
Die Doppelrolle gibt Matthew Broderick die Gelegenheit, den von ihm dargestellten Helden im gleichen Atemzug zu parodieren und er schlägt eine Menge Witzkapital aus diesen Möglichkeiten. Die Action-Sequenzen des Films sind temporeich, wenngleich die Geschichte sich vorhersehbar am Drehbuch entlang hangelt und die Effekte übertreffen dies alles mühelos. Rupert Everett ist gezwungen, seine Rolle des Oberbösewichts sehr auszureizen, um neben dem optischen Spektakel nicht blass auszusehen. Dennoch bietet Inspektor Gadget auch so viele ansprechende Gags und Anspielungen, dass erwachsene Zuschauer sich amüsieren können. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Inspector Gadget      5 von 5 Punkten
Eine wirklich gelungene Real Verfilmung eines Comics. Der überaus sympathische Matthew Broderick kann sich hier durchaus mit seinen Genre Kollegen a la Spiderman, Batman usw. messen. Die rasante Geschichte ist zwar ein wenig anspruchslos - aber von einem Comic erwartet man ja auch nicht allzu viel Tiefgang. Die ursprünglichen Elemente der Zeichentrickserie wurden Dank dem Einsatz brillianter Special Effects hervorragend umgesetzt, und dem Zuschauer bleibt bei den rasanten Verfolgungsjagdten, ob zu Lande oder durch die Luft, kaum Zeit zum Atmen. Nicht zu vergessen auch der fiese "Rupert Everett" der als Schurke auch eine grandiose Figur macht, was bei dieser quietsch-bunten Komödie gar nicht so einfach sein dürfte. Abgerundet wird das Ganze dann noch mit einer kleinen Liebesgeschichte - was braucht man mehr für einen vergnüglichen Fernsehabend?

Einfach nur super!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist super! Ein lustiger Film und sehr gut zu verstehen! Zwar geht er etwas kurz, trotzdem kann man jede Minute lachen! Dieser Film ähnelt der zeichentrickserie einfach! Die Namen sind nicht anders und es gibt alle Charaktere in diesem film, wie auch in der Serie(Zum glück auch das Gadget Mobiel!!!). Also, wer die Zeichentrickserie gesehen hat und sie mochte, darf diesen Film nicht verpassen!


Kensington - Elle MacPhersonKensington
Elle MacPherson, Judith Godreche, Rupert Everett

DVD, 18. Januar 2005
     Verkaufsrang: 22869      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Das langweiligste was ich seit langem gesehen habe      1 von 5 Punkten
Kein Wunder wird der Film zu so niedrigem Preis verscheuert!!
Wie schon der vorherige Rezenzent angemerkt hat, die Syncronisation ist abscheulich, der gekünstelte italienische Akzent ist absolut überflüssig. Die Geschicht(en) als solche sind bestenfalls belanglos oder langweilig. Kein Witz, keine Romantik, keine Spannung. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten macht die Sache auch nicht besser. Wer sich Rupert Everett anschauen will, sollte besser auf "Ein perfekter Ehemann", "Ein Sommernachtstraum" oder "Die Hochzeit meines besten Freundes zurückgreifen", dort kommt er wenigstens zur Geltung. Die anderen Darsteller heben sich nicht besonders hervor (bei dem Drehbuch auch kein Wunder), von Elle MacPherson ist außer langen Beinen sowieso nichts zu erwarten.
Wer den Film nicht gesehen hat, hat wirklich nichts verpaßt.

Super Film!      5 von 5 Punkten
Als großer Fan von Rupert Everett hatte dieser Film noch in meiner Sammlung gefehlt! Rupert ist wieder einmal klasse und auch sonst ist der Film gelungen!

Ohne Originalversion!      3 von 5 Punkten
Der Film an sich ist eine mittelmäßige Komödie, die Rupert Everett wieder einmal sehenswert macht.
Leider kann man seine Stimme aber nicht hören, da der Film auf Italienisch gedreht wurde. Die Synchronstimmen in der englischen und in der deutschen Fassung sind einfach unerträglich (man hat offensichtlich gemeint, man müsse in einem absolut nervenden italienischen Akzent reden). Wieso die Originalversion nicht auf der DVD ist, ist nicht wirklich nachzuvollziehen.
Also: Wenn man die Möglichkeit hat, eine DVD mit der italienischen Fassung zu kaufen, sollte man das tun. Ansonsten kann man ruhig auf den Film verzichten.


Der Trost von Fremden - Christopher WalkenDer Trost von Fremden
Christopher Walken, Rupert Everett, Natasha Richardson

DVD, 16. März 2004
     Verkaufsrang: 15202      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Der Trost von Fremden, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.03.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Venezianisches Märchen aus 1001 Nacht      5 von 5 Punkten
Allein für sich hängt der Film sicherlich im Raum. Kein Zweifel: der Schluss mutet sureal-brutal an, aber es hat alles doch seinen Sinn, wenn der Film im Rahmen des "Venedig-Mythos" rezipiert wird. Als Topos der westlichen Literaturgeschichte taucht Venedig immer wieder auf und es handelt sich auch bei diesem Film um eine Literaturverfilmung (Ian McEwan: The Comfort of Strangers). Und somit führt eine dekadent-barocke Linie von Thomas Manns "Der Tod in Venedig", über Daphne du Mauriers "Wenn die Gondeln Trauer tragen" eben zu diesem Roman. Und das Gleiche gilt auch für die Verfilmungen dieser drei "Venedig-Epen": Die Filme sind untereinander sogar intertextueller vernetzt als die literarischen Vorlagen. In dem Film "Der Trost von Fremden" sieht man in einer Sequenz Gustav von Aschenbach am Lido. Alles in allem ein betörender Streifen um Begierden, Lüste und selbstverständlich um die europäische Hauptstadt der Rationalitätskritik, Venedig.


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