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| DVDs: Rupert Everett | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Cemetery Man - DellaMorte DellAmore Rupert Everett, Anna Falchi DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 24478 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dellamorte, Dellamore... 3 von 5 Punkten Tiefsinniger und gut gemachter Film, um den Friedhofswärter Francesco Dellamorte, der sich immer wieder in eine durchgeknallte Schöne verliebt, sich gegen Zombies erwehren muss und irgendwann den Unterschied zwischen Tod und Leben verwechselt. Der Film ist streckenweise surreal anmutend, blasphemisch, philosophisch und sehr atmosphärisch. |
Wer tötete Victor Fox? Kathy Bates, Rupert Everett, Meredith Eaton, Dan Aykroyd, Julie Andrews DVD, 16. Januar 2004 Verkaufsrang: 32354 Hausfrau Grace Oscar-Preisträgerin Kathy Bates aus Chicago träumte jahrelang davon, endlich den legendären Schnulzenkönig Victor Fox Jonathan Pryce zu treffen. Gerade als ihr Traum in Erfüllung gehen sollte, wird ihr Leben völlig unerwartet erschüttert Ihr Ehemann Dan Aykroyd verlässt sie und ihr geliebtes Idol wird ermordet. Kurz entschlossen fliegt Grace zur Beerdigung nach England. Dort lernt sie das bestgehütete Geheimnis des Schmusesängers kennen - seinen Liebhaber Dirk Rupert Everett. Zurück in Chicago beschließen sie den Tod ihrer großen, gemeinsamen Liebe aufzuklären. Gemeinsam mit Graces zwergwüchsiger Schwiegertochter gerät das ungleiche Paar in peinliche Skandale und gefährliche Abenteuer. Doch können ein besessener Fan, ein übellauniger Lover und eine zickige Zwergin tatsächlich einen Mörder fangen? Regisseur P. J. Hogan "Muriels Hochzeit", "Die Hochzeit meines besten Freundes" überrascht mit einem ungewöhnlichen Cocktail aus skurrilem Krimi und erfrischender Komödie, bunt dekoriert mit einer fantastischen Starbesetzung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Dieser Film ist Pflicht... 5 von 5 Punkten Dieser Film aus dem Jahre 2003 ist sicherlich "DER" Geheimtip unter den Kriminalkomödien der letzten Jahre. Die Macher von "Die Hochzeit meines besten Freundes" haben eine liebenswert bissige Satire geschaffen, welche ohne Hochglanz-Spezialeffekte auskommt, aber trotzdem zu begeistern weiss.
Rupert Everett und Kathy Bates als ungleiches Paar auf der Suche nach einem Mörder und Ihrer eigenen Identität brillieren in ihren Rollen, gepaart mit typisch britischem Humor. Der Film vereint Komödie, Drama, Krimi und Musical, ohne dabei klischeehaft zu wirken oder ins Kitschige abzudriften.
Auch die Nebendarsteller Dan Aykroyd, Jonathan Pryce und Stephanie Beacham sind klasse, kurze Gastauftritte von Julie Andrews oder Barry Manilow sprechen für sich selbst.
Schade, dass der Film so wenig Beachtung fand, aber in seiner Zeit wurde er leider von Frodos Ring und Harrys Zauberstab aus dem Kino verdrängt. Mein Tipp: Unbedingt Ansehen!
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Inspektor Gadget Matthew Broderick, Rupert Everett, Joely Fisher DVD, 20. April 2000 Verkaufsrang: 41021 Diese Realfilmversion der populären Cartoon-Serie ist mit ihren rund 80 Minuten Laufzeit knapp abendfüllend, wirkt aber etwas überlang. Auf dem Fernsehschirm, also zu den Ursprüngen zurückgekehrt, ist sie um so kurzweiliger zu genießen, was mehr den Effekten als der Geschichte zu verdanken ist. Matthew Broderick (Godzilla, Cable Guy - Die Nervensäge) spielt den Polizisten, der zum vielseitig verwendbaren Cyborg verwandelt wird und neben ausfahrbaren Stelzen, Rotorblättern und Skiern Dutzende weitere Extras eingebaut bekommt. In Trenchcoat und Hut begibt er sich künftig in seinem nicht weniger aufwändig ausgestatteten "Gadgetmobil" auf Verbrecherjagd. Die Spuren eines Mordes führen zu dem verbrecherischen Industriellen Sanford Scolex (Rupert Everett, Ein idealer Ehemann, Ein Mittsommernachtstraum). Dieser entwickelt einen bösartigen Roboter-Doppelgänger des Inspektors und verursacht durch ihn viel Verwirrung und Zerstörung, die der wahre Gadget ausbaden muss. Die Doppelrolle gibt Matthew Broderick die Gelegenheit, den von ihm dargestellten Helden im gleichen Atemzug zu parodieren und er schlägt eine Menge Witzkapital aus diesen Möglichkeiten. Die Action-Sequenzen des Films sind temporeich, wenngleich die Geschichte sich vorhersehbar am Drehbuch entlang hangelt und die Effekte übertreffen dies alles mühelos. Rupert Everett ist gezwungen, seine Rolle des Oberbösewichts sehr auszureizen, um neben dem optischen Spektakel nicht blass auszusehen. Dennoch bietet Inspektor Gadget auch so viele ansprechende Gags und Anspielungen, dass erwachsene Zuschauer sich amüsieren können. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Inspector Gadget 5 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Real Verfilmung eines Comics. Der überaus sympathische Matthew Broderick kann sich hier durchaus mit seinen Genre Kollegen a la Spiderman, Batman usw. messen. Die rasante Geschichte ist zwar ein wenig anspruchslos - aber von einem Comic erwartet man ja auch nicht allzu viel Tiefgang. Die ursprünglichen Elemente der Zeichentrickserie wurden Dank dem Einsatz brillianter Special Effects hervorragend umgesetzt, und dem Zuschauer bleibt bei den rasanten Verfolgungsjagdten, ob zu Lande oder durch die Luft, kaum Zeit zum Atmen. Nicht zu vergessen auch der fiese "Rupert Everett" der als Schurke auch eine grandiose Figur macht, was bei dieser quietsch-bunten Komödie gar nicht so einfach sein dürfte. Abgerundet wird das Ganze dann noch mit einer kleinen Liebesgeschichte - was braucht man mehr für einen vergnüglichen Fernsehabend?
Einfach nur super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist super! Ein lustiger Film und sehr gut zu verstehen! Zwar geht er etwas kurz, trotzdem kann man jede Minute lachen! Dieser Film ähnelt der zeichentrickserie einfach! Die Namen sind nicht anders und es gibt alle Charaktere in diesem film, wie auch in der Serie(Zum glück auch das Gadget Mobiel!!!). Also, wer die Zeichentrickserie gesehen hat und sie mochte, darf diesen Film nicht verpassen! |
Robbie Williams - Live At The Albert Robbie Williams, Rupert Everett, Jane Horrocks Videokassette, 3. Dezember 2001 Verkaufsrang: 1977 Wenn Robbie Williams mit Swing When You're Winning seinem Idol Frank Sinatra Tribut zollt, dann swingt es beim dazugehörigen Konzert gewaltig in der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall. Der Ansager begrüßt den "paranoidesten Mann des Showbusiness", den "kleinen Robbie Williams". Von dem Moment jedoch, in dem Williams in einem der riesenhaften Leuchtbuchstaben ("R.W.") erscheint, trotz seines Smokings wie ein Feuerwehrmann eine Stange herunterrutscht und anschließend durch die Kesselpauken stapft, ist klar, dass diese Ankündigung gewaltiges Understatement ist. Der Tribut für den "coolsten Mann, der je lebte" beginnt mit Sinatras "Have You Met Miss Jones" während Dean Martin, Sammy Davis jr. und Frank Sinatra von einem riesigen Bildschirm über das Ganze wachen. Während "Let's Face The Music And Dance" lässt Williams eine Horde Tänzerinnen auf die Bühne, die neben schicken grauen Hütchen auch ein Halsband mit einem glitzernden "R" tragen. Nachdem er also ein wenig den Schwerenöter hat heraushängen lassen, entledigt er sich des Jacketts und singt "The Lady Is A Tramp". Dann setzt er sich neben das Piano, zündet sich eine an und schmachtet "One For My Baby", um gleich darauf für "Mr. Bojangles" ein Liedchen zu pfeifen. Williams ist bester Laune, scherzt mit dem Publikum und bringt tatsächlich die Stimme mit, um all diesen Bar-Klassikern gerecht zu werden. Trotz aller selbstverliebten Posen wird stets seine Ehrfurcht vor diesen Grundfesten des Showbusiness deutlich. Aber Robbie Williams wäre nicht er selbst, wenn es an diesem Abend nicht auch ein wenig um ihn ginge: "I Will Talk And Hollywood Will Listen" ist eine Eigenkomposition. Und schließlich kommt mit "It Was A Very Good Year" sogar eine Art Duett mit "Ol' Blue Eyes" zustande: wie der gesamte Abend eine wunderbare Verbeugung vor Frankie und seinem "Rat Pack". -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Immer wieder toll 5 von 5 Punkten Gerade höre/sehe Ich mir meine DVD zum Xten Mal an und es ist immer wieder klasse!!!!!!!!!!!!!
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William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT] Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 42533 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich bin begeistert 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
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Brille mit Goldrand Philippe Noiret, Rupert Everett, Stefania Sandrelli, Valeria Golino, Nicola Farron Videokassette Verkaufsrang: 2317
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wer In Another Country liebt mag auch diesen Film 5 von 5 Punkten Philippe Noiret als Dr. Fadigati, ein angesehener Arzt in Ferrara, verliert schnell seinen hohen Status als er mit einem jugendlichen Liebhaber gesichtet wird. Es werden die Zwänge der Zeit zwischen den Kriegen und die schnell entstehenden Vorurteile gefühlvoll und beklemmend inszeniert. Am Ende steht nur noch eine jüdische Familie zu dem einst so angesehenen Arzt und für ihn erscheint nur noch der Freitod möglich. Leider immer noch nicht auf DVD... Ich warte beharrlich... |
Inspektor Gadget Matthew Broderick, Rupert Everett, Joely Fisher DVD, 21. August 2003 Verkaufsrang: 47696
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Doof... 1 von 5 Punkten Es ist immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Handlung und wie viel Schwachsinn und debilen Effekten man einen Film machen kann. Dieser hier ist einer der schlimmsten Vertreter dieses Genres, und dürfte die Intelligenz von so ziemlich jedem Menschen beleidigen, der noch zumindest seine drei grauen Zellen beieinander hat. Kleinkinder könnten sich vielleicht an diesem Trauerspiel erfreuen, alle anderen sollten lieber eine Runde Tetris spielen oder sich meinetwegen auch noch die original Zeichentrickserie anschauen. Und bevor ich's vergesse: die Schauspielerleistungen sind auch unter aller Sau (ich hasse Matthew Broderick!). Einer der 5 schlechtesten Filme aller Zeiten!
Inspektor Gadget 4 von 5 Punkten Inspektor Gadget ist ein menschlicher Roboter. Nach einem Unfall wird der Nachtwächter Brown mit allerlei technischem Schnickschnack versehen und macht sich auf Verbrecherjagd. Klingt sehr nach Robocop, ist es ja auch, nur eben für Kinder gewohnt. Der Film gibt sich alle Mühe, den Vorlagen gerecht zu werden, was er nur bedingt schafft. Der Comiclook und die Hektik wirken gerade auf die Kinder etwas verwirrend. Trotzdem ist der Film sehr lustig, wenn auch etwas kurz. Matthew Broderick spielt ganz gut den menschlichen Roboter. Die DVD ist gut ausgestattet und die Extras teils auch sehr informativ. Alles in allem 4 Sterne! |
Ein Sommernachtstraum Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett Videokassette, 7. September 2000 Verkaufsrang: 2315 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich bin begeistert 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
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Another Country Rupert Everett, Colin Firth, Michael Jenn DVD, 6. August 2003 Verkaufsrang: 30641 England 1932. Der junge Adelige Guy Bennet (Rupert Everett) ist Schüler eines elitären Internats und steht kurz davor, zu den so genannten "Lords" aufzusteigen. Als publik wird, dass er sich in einen Mitschüler verliebt hat, bekommt er die Härte der strengen innerschulischen Hierachie zu spüren. Der britische Film Another Country basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Julian Mitchell und sorgte in den frühen 1980er-Jahren für volle Programmkinos. Aus heutiger Sicht lässt sich die Begeisterung nicht so ganz nachvollziehen, es sei denn, man schaut der versnobten britischen Upper Class gerne beim Cricket oder Nachmittagstee zu. Stärken hat das Drama allerdings in der Darstellung des reglementierten Schulalltags: Wie in einem Kasernenhof wird der Nachwuchs mit militärischem Drill zur künftigen Landes-Elite herangezüchtet. Platz für Individualisten wie den verträumten Protagonisten Guy oder den Kommunisten Tommy gibt es an diesem Ort nicht. Für Hauptdarsteller Rupert Everett war Another Country der Beginn einer großen Karriere, wenngleich er mittlerweile auf die Rolle des schnöseligen Briten festgelegt zu sein scheint. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
A little local issue 5 von 5 Punkten Another Country, a film starring Rupert Everett and Colin Firth (in their very early work), is set in the upper-class British society of the inter-war period. Its central idea is to demonstrate the difficulties of growing up even in the midst of privilege when one is different. Everett plays Guy Bennett, an intelligent and popular student at a public school (in America, read private school) who doesn't seem to be growing out of `schoolboy tendencies' as are the others. The film is done in a flashback sequence; Bennett is in his old age, reflecting back on the origins of the troubles in his life (as it turns out, Bennett is one of the several British intelligence agents who during the Cold War defected to the Soviet Union). Bennett sees the problems starting in prep schools such as his (Eton is not specifically named, but heavily implied, particularly given the history of the real British intelligence defectors). There is an inability for the culture around to face the truth, and the attempt by the school (instructors, alumni, and fellow students alike) to pressure all into a conformity that doesn't always fit. Bennett wants to be openly gay; his friend Tommy Judd (Firth) wants to be a nonconformist Communist; their nemesis is not from the adult world, but rather the fellow student Fowler, who is in charge of the school's military brigade, and the one most keen on enforcing rules and mores. This is an interesting film for British audiences because it exposes an unspoken element to the class struggle by looking inside the upper class and seeing division as opposed to monolith and uniformity. It is interesting for American audiences because it exposes a different world from the ones most Americans understand readily, but one not so far removed in terms of influence both politically and culturally. Most interesting is the interplay of the cultural elements, sometimes explicitly critiqued by the character Tommy (who doesn't quite do the Shakespearean aside to the audience, but whose commentary is obviously tailored more for the viewing audience than for the other characters at times); most of the time, however, the cultural elements are assumed and understood as natural by the characters, causing viewers outside the British upper class (and some of those in it) to ponder just what is going on with all of these. One of the interesting things of the piece is that it is a questioning film, questioning the way society brings up its young, with the questioning being done by the young. However, for young people the ending is unsettling - Guy Bennett is in a small Moscow flat, having defected to the Soviet Union with intelligence secrets, effectively betraying his culture and nation; we discover that Tommy died in the Spanish Civil War fighting against Franco, and many of the other high-flyers in school end up as lack-luster and disappointing figures (even the one who makes it being a Cabinet minister somehow lacks the image of success - when one is trained from birth to take the highest office, is it really much of an achievement to attain it?). It is a rather slow-moving film in terms of camera shots, and a rather conservative film in terms of cast and action (there are no car chases, no bloody violence, no sex other than hints and suggestions, etc.). It is one that has never made much of an impact on American audiences, and the British audiences who enjoyed the film were predominantly an older crowd. The issues of metaphor, iconic imagery and modern society's method of making sense of imagery abound here. In particular, there is Baudrillard's idea of simulation - in a sense, the film Another Country is a simulation of a simulation: the film itself is a simulation of a sort, and the characters and school environment depicted are also a simulation of certain relationships and aspects that the world should, in the eyes of the community at large, take on even if it never really achieves the fullness (and indeed, would be unlikely to like the results if it should). This taps into the concept of hegemony drawn from critical analysis thinkers such as Gramsci and Williams. The world in the film Another Country no longer exists. Of course, the world in Another Country never really existed, but was a cultural construct for the particular class. God rarely entered into the matter, apart from standard prayers at meal-times, awkward impromptu Bible study when something `immoral' had happened, and at times of personal or national crisis. Stylish, well-acted, interesting in scope, this is an under-appreciated gem. Comparison has been made, rightly so, to the lavish Merchant-Ivory productions of E.M. Forster novels around the same time.
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The Chronicles Of Narnia - The Lion, The Witch And The Wardrobe [Blu-ray] [UK IMPORT] Tilda Swinton, Georgie Henley, William Moseley, Sophie Winkleman, Liam Neeson Blu-ray, 16. Juni 2008 Verkaufsrang: 37303 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| To Kill a King Tim Roth, Dougray Scott, Rupert Everett, Olivia Williams, Corin Redgrave DVD, 12. Februar 2009 Verkaufsrang: 12980 Noch nicht veröffentlicht
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St Trinians [Blu-ray] [UK IMPORT] Mischa Barton, Colin Firth, Jodie Whittaker, Stephen Fry, Rupert Everett Blu-ray, 14. April 2008 Verkaufsrang: 46081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Romance Collection - It Could Happen To You/My Best Friend's Wedding/Sleepless In Seattle [UK IMPORT] Julia Roberts, Rupert Everett, Cameron Diaz, Nicolas Cage, Bridget Fonda DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 83556 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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