DVDs: Rupert Everett

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Der Trost von Fremden / The Comfort of Strangers ( Cortesie per gli ospiti ) - Christopher WalkenDer Trost von Fremden / The Comfort of Strangers ( Cortesie per gli ospiti )
Christopher Walken, Daniel Franco, David Ford, Fabrizio Castellani, Helen Mirren

DVD
     Verkaufsrang: 66657     

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Australien Edition, PAL/Region 2.4 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Englisch ( Mono ),Französisch ( Mono ),Deutsch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Colin (Rupert Everett) und Mary (Nathasha Richardson) sind ein unverheiratetes Paar, das gemeinsam Urlaub in Venedig macht. Ihre Kinder sind im Internat, ihre Beziehung wirkt eingefroren, beide haben sich wenig zu sagen. Bis zu der Nacht, in der sie kein Restaurant mehr finden und von dem seltsamen, aber freundlichen Robert (Christopher Walken) zu einer Bar gebracht werden, wo er sie mit absonderlichen Geschichten aus seiner Kindheit unterhält. Erschöpft schlafen sie später auf der Straße, werden dann aber von Robert gefunden und zu sich nach Hause eingeladen. Das Haus entpuppt sich als alter venezianischer Palast, Roberts Frau Caroline erweist sich als freundlich, aber sehr ergeben und hat darüber hinaus einen maladen Rücken.;Verstört von der Begegnung erwachen Colin und Mary aus ihrer Erstarrung und beginnen, wieder aufeinander einzugehen, ihre Beziehung neu zu beleben. Sie können nicht ahnen, daß Robert sie bereits vor ihrem ersten Treffen fotografiert hat und ihnen durch die Stadt gefolgt ist. Durch einen Zufall landen beide schließlich wieder vor dem Haus und machen einen folgenschweren letzten Besuch...



Ein perfekter Ehemann - Rupert EverettEin perfekter Ehemann
Rupert Everett, Julianne Moore, Jeremy Northam

Videokassette
     Verkaufsrang: 6039     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein perfekter Film für alle SchnulzenliebhaberInnen      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film schon mehr als einmal gesehen und er ist einfach umwerfend. Es ist meiner Meinung nach zwar von Anfang an klar, wer mit wem zusammenkommt und wer nicht, aber ich fand den Film trotzdem spannend. Vor allem weil es interessant ist zuzusehen und mitzufiebern wie Rupert Everett sich aus dem ganzen Schlamassel wieder herausredet- und windet. Also, um es zusammenzufassen: wenn man kitschige Liebesfilme (zu deutsch "Schnulzen") toll findet, dann hat man bei diesem Film sicher einen Treffer gelandet.
Prädikt: Unbedingt Sehenswert!!!!

Was ich davon halte:      4 von 5 Punkten
Ein perfekter Ehemann verbindet einen Kostümfilm mit hinterlistigen Vorgängen in einem Freundeskreis. Die Lovestory gibt es nicht wirklich, schliesslich sind Gertrude und Robert schon eine Weile verheiratet. Ob die Ehe aber trotz der verführerischen Mrs. CHeveley hält, bleibt eine gewisse Weile wirklich offen. Aber richtig Spannend wird der Film leider kaum. Totzdem für einen Kostümschnulzenabend geeignet.


My Best Friends Wedding [UK IMPORT] - Julia RobertsMy Best Friends Wedding [UK IMPORT]
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 7776     

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Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.
Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.
Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.
Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln.      5 von 5 Punkten
Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.


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The Third Identity - Im Bann der Macht - Sharon StoneThe Third Identity - Im Bann der Macht
Sharon Stone, Rupert Everett, Julian Wadham

DVD, 30. August 2004
     Verkaufsrang: 56408      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Beirut 1956 Die amerikanische Künstlerin Sally Tyler SHARON STONE verliebt sich in Leo Cauffield Rupert Everett, den Leiter der Spionageabwehr des britischen Geheimdienstes MI6, der als Kriegsberichterstatter arbeitet. Nach stürmischen und leidenschaftlichen Wochen heiraten sie. Beide haben die Liebe ihres Lebens gefunden, bis Leo plötzlich an einem Januarabend spurlos verschwindet. Außer sich vor Sorge macht sich Sally auf die Suche um etwas über das Schicksal ihres Mannes zu erfahren. Immer dunkler wird die Vergangenheit Leos, immer verstrickter die Nachforschungen. Verfolgt von der britischen Botschaft und bedroht von der US Regierung kommt Sally der Lösung des Rätsels um Leos Vorleben immer näher. Ihre Suche nach der wahren Identität ihres Ehemannes führt sie über London und New York nach Moskau. Irgendwo wartet die Antwort auf die wichtigste Frage in Sallys Leben Wer ist Leo Cauffield?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kalter Krieg mal ganz ohne James Bond      3 von 5 Punkten
Mitte der Sechziger Jahre lernt die attraktive Eleanor Philby (Sharon Stone) in Beirut den charismatischen Leo Cauffield (Rupert Everett) kennen. Sie verlieben sich ineinander, heiraten und leben glücklich zusammen im Libanon. Leo arbeitete einst für den britischen Geheimdienst und wurde nach einer mysteriösen Flucht mehrerer KGB-Agenten Anfang der Fünfziger Jahre entlassen. Nun geht er scheinbar unspektakulären Recherchen für die Times nach, als er eines Tages unangekündigt verschwindet. Erst viel später taucht Leo als KGB-Überläufer in der Presse auf, und Eleanor beginnt sich zu fragen, wer der Mann eigentlich ist, den sie so innig liebt. Sie fliegt mehrfach nach Moskau, obwohl man ihr für ihre Rückkehr in den Westen mit Repressalien droht. Ihre Beziehung wird zunehmend schwieriger, für beide stellt sich die Frage, wie weit man für seine Überzeugungen gehen kann.
Das Motiv einer Beziehung vor dem Hintergrund des kalten Krieges ist eine tolle Idee und der Film beginnt auch sehr aufregend. Im weiteren Verlauf geht allerdings die Spannung etwas verloren. Rupert Everett und Sharon Stone spielen großartig, doch vermögen auch sie nicht zu verhindern, dass das trostlose langweilige Leben der beiden in der Sowjetunion auch in Langeweile beim Zuschauer mündet. Die Entscheidungen für oder gegen den Kommunismus, für oder gegen ihre Beziehung haben keine Dramatik. Bezeichnenderweise ist der Höhepunkt des Films ein schwarzes Standbild, bei dem die Schicksale der Betroffenen zusammengefasst werden. Für historisch interessierte Menschen ist der Film eingeschränkt zu empfehlen. Wer aber einen hochdramatischen spannenden Politthriller erwartet, verbleibt wohl enttäuscht vor dem Fernseher. (247 Wörter)


Schwulstige Bilderflut im klaten Krieg      1 von 5 Punkten
Ich bin eher durch Zufall auf diesen Film gestoßen und war zu Anfang von der Thematik "Kalter Krieg", "Spionage" oder "Beyrut" fasziniert. Außerdem hoffte ich, die Anwesenheit von Sharon Stone würde dem Film etwas Klasse verleihen. Dem war aber leider nicht so. Nach anfänglichen guten Ideen des Films verliert man nach und nach die Orientierung, um welche Personen es sich gerade dreht, wer jetzt für wen spioniert und von wem ausspioniert wird. Zahlreiche, inhaltlich total wahl- und zusammenhanglose, Rückblicke werden eingeflochten und tragen zur Verwirrung bei. Spätestens bei der mehr als lächerlichen Todeszene eines russischen Agenten in Mosakau kamen mir Zweifel, ob dies für den Protagonisten eine getürkte Falle darstellen soll oder ob der lächerliche Eindruck durch die schlecht schauspielerische Leistung hevorgerufen wird. Es war zweiteres. Insgesamt ein mehr als platter, zusammenhangloser und in keinster Weise zu empfehlender Film.


Sherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder - Rupert EverettSherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder
Rupert Everett, Ian Hart, Jonathan Hyde

DVD, 7. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 25362     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Glanzrolle für Rupert Everett      5 von 5 Punkten
Während das Gehirn des genialen Sherlock Holmes von Opiumdämpfen vernebelt wird, zieht die Polizei die Leiche eines jungen Mädchens aus der Themse.
Dr. Watson ist überzeugt, dass dieser Fall für seinen ehemaligen Kompagnon von großem Interesse sein dürfte und außerdem eine Gelegenheit darstellt, den ehemaligen Meisterdetektiv aus einer gefährlichen Lethargie zu reißen. Er behält Recht. Denn Holmes erkennt, dass es sich bei der Ermordeten um ein Mädchen aus der Oberschicht handelt und es keine Arbeiterin ist, wie die Polizei aufgrund der ärmlichen Kleidung vermutete. Der Mörder selbst hat eine seltsame Art, sein Opfer zu kennzeichnen: Er stopft dem Mädchen einen Seidenstrumpf in den Mund und schnürt einen zweiten Strumpf um den Hals. Als ein zweites Mädchen aus besserem Hause verschwindet und nicht viel später mit einem Strumpfband um den Hals aufgefunden wird, muss die Polizei erkennen, dass sie es mit einem gefährlichen Serienmörder zu tun hat. Allerdings haben sie bisher keinen Verdächtigen. Holmes und Watson sind wieder einmal auf sich selbst gestellt und wenden ihre bewährten Ermittlungsmethoden an. Wird es möglich sein, das Rätsel zu lösen, bevor ein weiterer Mord geschieht?
Diesmal gesellt sich zu dem Ermittlerduo ein weibliches Element. Dr. Watson ist nämlich verlobt, was dem ewigen Junggesellen Holmes überhaupt nicht gefällt. Doch die Verlobte ist eine begabte Psychoanalytikerin, die wertvolle Hinweise zur Persönlichkeitsstruktur des Mörders entdeckt. Holmes lässt sich in die Psychologie der sogenannten Lustmorde einführen und kommt dem Seidenstrumpfmörder langsam näher.
Rupert Everett gibt den drogensüchtigen Gentlemandetektiv nonchalant und mit unverhohlenem Sarkasmus. Der Egomane mit dem leichten Borderline-Syndrom heftet sich an die Fersen eines sadistischen Verbrechers und versucht dem Mörder eine sichere Falle zu stellen. Ian Hart ist bekannt aus der Verfilmung "Der Hund von Baskerville". Als Figur hat er sich schon rein äußerlich weiterentwickelt und verkörpert den glücklichen Watson, der eine Frau gefunden hat, die sich um ihn kümmert. Selbst Holmes erkennt, dass sein Partner an Statur gewonnen hat und sich gewählter kleidet.
Auch in diesem Film muss Dr. Watson die bittere Erfahrung machen, dass Holmes ihm wichtige Informationen nicht rechtzeitig gegeben hat und der Detektiv wieder den Alleingang eingeschlagen hat. Aber dies ist kein Grund, den Fall aufzugeben. Gemeinsam schaffen es die beiden Ermittler, den Mörder in letzter Sekunde aufzuhalten -und Watson kann jetzt endlich heiraten und unbelastet in die Flitterwochen fahren! Und Holmes? Nun da wird sich hoffentlich schon bald ein weiterer interessanter Fall auftun, der den Herrn ein wenig beschäftigt.


Stimmungsvolle Unterhaltung und dichte,düstere Atmosphäre      4 von 5 Punkten
Sicher gibt es bessere Holmes-Filme und ich sage bewusst Filme, denn dieser Streifen beruht nicht auf einer Vorlage von Holmes-Erfinder Sir A. Conon Doyle.
Im prüderen England des 19. Jahrhunderts wären Lustmorde literarisch wohl ein Skandal gewesen.
Andererseits war das ausgehende 19. Jahrhundert aber auch die Zeit von Jack the Ripper, und auch dieses Serienmörders widmen sich Holmes-Filme, u.a. mit John Neville bzw. Christopher Plummer.
Auf den Ripper wird auch recht viel Bezug genommen, von Seiten der psychiatrischen Betrachtung.
Rupert Everett als Sherlock Holmes liefert eine überzeugende Darstellung des Meisterdetektivs ab,Die auch dessen Drogenmissbrauch nicht aufspart,und erinnert leicht an Jeremy Brett,an dessen brilliante Darstellung er fast anknüpfen kann.-Fast!
Mit Ian Hart als Watson kann ich mich leider nicht so recht anfreunden, auch wenn er seine Sache durchaus gut macht.
Der Titel verrät ja letztlich schon,wie der Serienmörder seine Opfer umbringt bzw. welches Markenzeichen er hinterlässt und zunächst zeigt sich Holmes gelangweilt,als ihn Watson um Hilfe bittet.
Doch kaum hat Holmes sozusagen Blut geleckt,zeigt er sich wie gewohnt in Hochform.
Watson kommt hier unter die Haube,allerdings ist es nicht Miss Morston aus "Das Zeichen der 4",und wir erfahren auch nicht,was aus Dieser bzw. Watsons 1. Ehe? wurde,sondern eine Amerikanerin,die Psychoanalytikerin ist.
Für den Film absolut logisch und plausibel,dennoch eben nicht unbedingt korrekt nach der Vorlage,aber darüber kann man getrost hinwegsehen.
Fazit: Die Meinung,dieser Film sei Einer der Besten oder gar der Beste kann ich so nicht teilen.
Es ist ein Streifen mit einem Holmes in Bestform und die Darsteller sind passabel,aber es gibt weitaus Bessere Holmes-Filme.
Dennoch vier Strerne.

"Frauen sind ein notwendiges Übel"      5 von 5 Punkten
Vielleicht versteht man den Reiz der Figur Sherlock Holmes besser, wenn man sich in Erinnerung ruft, in welcher Zeit sie entstanden ist. Ende des 19. Jahrhunderts war man noch wirklich vom Fortschritt überzeugt. Und während man immer größere Dampfmaschinen baute und immer wirkungsvollere Chemikalien erschuf, dachte ein Nietzsche darüber nach, welche Entwicklung denn der Mensch nehmen könnte. In der Zukunft sollte es einen Menschen geben frei von Zwängen und Traditionen, frei auch von den Beschränkungen des Glaubens und den Konventionen einer geistig engen und schrecklich konservativen Gesellschaft. Rationalität sollte helfen, den ganzen Ballast über Bord zu werfen.

Mir ist nicht bekannt, ob Conan-Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, Nietzsche gelesen hat. Aber ganz weit weg ist seine Schöpfung wohl nicht von dessen Ideen. Holmes ist hochintelligent, völlig unabhängig und dabei im Kern asozial. Seine Fähigkeiten steigert er durch die Einnahme von Kokain. Und wie es sich für einen Übermenschen gehört, ist er frei von Bindungen an Religion und Gefühle.

Die hier vorliegende Verfilmung stellt diese Seite von Holmes mit viel Ironie in den Vordergrund. Bereits zu Beginn sehen wir den großen Detektiv, wie er das aus seiner Sicht überflüssige Essen verweigert und stattdessen auf Opium und andere Chemikalien zurückgreift. Er wird von Rupert Everett äußerst bleich, fast kränklich im Gesicht, gleichzeitig aber physisch und intellektuell überlegen dargestellt. Mitmenschen interessieren ihn nicht wirklich. Fälle geht er an wie ein Wissenschaftler, der Insekten unter dem Mikroskop seziert. Ein Mann aus einer anderen Welt. Es ist eine ungewöhnliche Leistung, die hier von dem Schauspieler erbracht wird, vielleicht die bisher beste Darstellung der dunklen Seiten dieses Charakters überhaupt. Dabei haben sich daran schon wirklich viele versucht.

Auch der Fall, der sich um die Ermordung hübscher, weiblicher und adliger Teenager dreht, ist durchaus düster. Die Oberschicht des Empires wird hier gnadenlos an den Pranger gestellt. In einem Elternpaar mit vielen Titeln findet die Gefühlskälte von Holmes ein würdiges Gegenüber. Ein Lichtblick bietet allenfalls Dr. Watson, der im gesamten Film versucht, zu heiraten, aber erst am Ende damit Erfolg haben darf. Er ist für die emotionale Seite der Geschichte zuständig und spielt eine Art von gutem Geist, der die ganzen Ereignisse für den Zuschauer erden darf. Im Film hat er eine wunderbare Frau, die sich mit Holmes bei einem Abendessen witzige Wortwechsel liefert.

Das ganze ist für das Fernsehen mit dem Budget eines Fernsehfilms gedreht. Dafür ist das alles aber ungewöhnlich lustig, spannend und unterhaltsam geraten. Das zeigt, was man auch mit begrenzten Mitteln schaffen kann, wenn man nur genug Kreativität, Engagement und Klugheit in so ein Projekt investiert.

Dieses Gesicht von Holmes wird mir ab jetzt unvergesslich bleiben.

Einer der Besten      5 von 5 Punkten
Neu interpretiert und doch völlig glaubhaft heben sich die Charaktere Sherlock Holmes und Dr. Watson von bisherigen Darstellungen ab. Die Freundschaft zwischen beiden ist bissig, Holmes ein arroganter Schnösel und Watson endlich einmal kein Idiot oder blasses Anhängsel des Meisters. Im Gegenteil aggiert er als selbständig denkender Arzt, findet seine filmische Reputation und leistet seinen kriminalistischen Beitrag.

Besonders wohltuend an der Story, sie ist keine weitere Adabtion einer Original Conan Doyle Geschichte. Welcher Krimi ist denn schon spannend, wenn man das Ende kennt? Der Seidenstrumpfmörder verknüpft den Plot eines Psychothrillers mit dem gediegene victorianische Ambiente. Als Einzelstück einer der Besten Sherlock Holmes Verfilmungen überhaupt. Weitere Filme im gleichen Stil, hätten durchaus das Potential, der zu Recht hochgelobten Jeremy Brett Serie unter den Fans den Rang abzulaufen. Außerdem kann man diesen Film durchaus auch Nicht-Sherlockianern vorlegen, die weniger Interesse an der Holmesdarstellung als an einem spannenden Thriller haben.

Perfekter Holmes, perfekter Watson      5 von 5 Punkten
Seit meiner Schulzeit bin ich durchgehend Fan der Sherlock Holmes Geschichten von Conan Doyle. Bislang enttäuschte mich bei vielen Verfilmungen immer, dass die Stories zwar in der Regel sehr ambitioniert umgesetzt wurden, aber die Rollen mit oft zu alten Schauspielern besetzt wurden. Wobei der arme Watson zu oft völlig falsch als eine Art Volltrottel dargestellt wurde, der dem genialen Holmes "hinterherdackelt".
In Doyles Geschichten sind die beiden meist ca. Mitte 30 und das trifft hier auch auf Rupert Everett und Ian Hart zu. Watson ist ein ehemaliger Soldat und Militärarzt, der eher die pragmatische Kämpfernatur (und ein Frauenliebhaber) dieser Verfilmung ist, als der gesetzte, dickliche Tölpel vieler älterer Verfilmungen.
Die Geschichte dagegen ist hier interessanterweise frei erfunden und benutzt nur Motive aus Doyles Werk, zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen Holmes und Inspektor Lestrade, Holmes skurrile Art, einen Tatort zu besichtigen, Holmes Drogensucht und Watsons Vermittlungsversuche zwischen Holmes und anderen Menschen (das hört sich putzig an, aber Holmes ist ein sehr distinguierter, höflicher Misanthrop).
Die Story um einen Lustmörder, der junge Mädchen aus dem Adel mit einem Seidenstrumpf erwürgt, ist aber glaubwürdig entworfen und trifft den Geist des Original-Autors, in dessen Geschichten, durch die damalige Moral bedingt, sexuell orientierte Verbrechen nur angedeutet werden konnten (z.B. in "A Study in Scarlet").
Der Film ist eine BBC-Produktion und dementsprechend etwas farblos und schlicht, überzeugt aber vor allem durch die excellenten Darsteller, allen voran Everett als dandyhafter, gleichmütiger, immer etwas skeptisch blickender Holmes (der tatsächlich einmal lachend zu sehen ist - genau aufpassen!).


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Dance with a Stranger - Miranda RichardsonDance with a Stranger
Miranda Richardson, Rupert Everett, Sir Ian Holm

DVD, 8. Juni 1999
     Verkaufsrang: 56586     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Rupert Everett spricht deutsch ???      1 von 5 Punkten
Unzumutbar - ein englischer Film mit dem wunderbaren Rupert Everett und dann nur die deutsche Tonspur - wo leben wir eigentlich? Das Wunderbare an DVDs ist doch die Möglichkeit, den Film so zu sehen und zu HÖREN wie er geschaffen wurde! Sonst hätte man gleich bei Videos bleiben können.

Verzweifelte Liebe      4 von 5 Punkten
Sie möchte mit ihrem Sohn ein ganz normales Leben führen, liebt ihn bedingungslos. Bis sie eines Tages das bittere Erwachen erfährt. Der Mann, der sie wirklich liebt, sieht sie nicht. Ihre Liebe birgt Schmerzen, bis sie ihn aus Verzweiflung umbringt und selbst mit dem Tod bezahlen muss. Wenigstens im Tod sind sie zusammen.


An Ideal Husband [UK IMPORT] - Minnie DriverAn Ideal Husband [UK IMPORT]
Minnie Driver, Rupert Everett, Cate Blanchett, Julianne Moore, Jeremy Northam

DVD, 10. April 2000
     Verkaufsrang: 55700      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft...
Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation      5 von 5 Punkten



An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.

The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".

If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.


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Unconditional Love [UK IMPORT] - Rupert EverettUnconditional Love [UK IMPORT]
Rupert Everett, Julie Andrews, Kathy Bates

DVD, 26. April 2004
     Verkaufsrang: 68529      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Beste Komödie aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film, man kann so richtig herzlich lachen. Das Paar Everett/Bates ist exzellent. Ich kann den Film nur jedem empfehlen.



Pride And Prejudice/Sense And Sensibility/Shakespeare In Love [UK IMPORT] - Joseph FiennesPride And Prejudice/Sense And Sensibility/Shakespeare In Love [UK IMPORT]
Joseph Fiennes, Geoffrey Rush, Kate Winslet, Keira Knightley, Emma Thompson

DVD, 2. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 70724     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

sehr schöne Box      5 von 5 Punkten
Hab die DVDs gerade neu und war positiv überrascht über die '3 Disc Anthology', wie sie betietelt wird. Edel wirkender Pappschuber, Innenteil silbern.
Pride and Prejudice hat nur die englische Tonspur, aber dafür immerhin die Extras, Sense and Sensebility ist ebenfalls nur in Englisch und ohne Extras. Keine deutschen Untertitel, aber immerhin englische.
Shakespeare in Love ist auf Englisch und Deutsch und mit allen möglichen Extras - wie die deutsche Ausgabe.
Insgesamt für gut 20 Euro sehr in Ordnung, finde ich.
Über die Einzelfilme möchte ich mich hier nicht mehr auslassen, gibt schon genügend Rezensionen!


Shakespeare In Love / Sense And Sensibility [UK IMPORT] - Gwyneth PaltrowShakespeare In Love / Sense And Sensibility [UK IMPORT]
Gwyneth Paltrow, Alan Rickman, Kate Winslet, Hugh Grant, Greg Wise

Videokassette, 8. Juli 2002
     Verkaufsrang: 11541     

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Der Oscar-Gewinner Shakespeare in Love, eine der zärtlichsten und intelligentesten romantischen Komödien der 90er Jahre, ist so randvoll gefüllt mit bezauberndem Wohlwollen, strahlender Romantik, bissigen Dialogen und geradezu teuflischer Klugheit, dass man ihm absolut nicht widerstehen kann. Auf wunderbar ironische Art zeichnet der Film zu Beginn neben dem überreizten Kampf des jungen Will Shakespeare (Joseph Fiennes) mit seiner Schreibblockade auch die Bemühungen des Theaterbesitzers Philip Henslowe (Geoffrey Rush, so gut wie nur selten) nach, Williams neueste Komödie "Romeo und Ethel, die Piratentochter" auf die Bühne zu bringen. Doch als die unglaublich schöne Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) sich als junger Mann verkleidet ein Vorsprechen für die eigentlich rein männliche Schauspieltruppe (zu Shakespeares Zeiten wurden auch alle Frauen- und Mädchenrollen von Männern verkörpert) erschleicht und beides erobert, die Rolle des Romeo und nach vielen Missverständnissen das Herz des Stückeschreibers, tritt die gagreiche Komödie zugunsten einer hinreißenden Romanze in den Hintergrund. Schon bald wird aus Shakespeares Piratenkomödie das schöne, tragische Stück Romeo und Julia, das nun den Schmerz und die Ekstase von Williams und Violas Liebesbeziehung widerspiegelt - er ist verheiratet und sie soll in nächster Zukunft den schmierigen Lord Wessex (Colin Firth) heiraten.
Die Art, in der die mit dem Oscar ausgezeichneten Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard, der als Dramatiker durch seine Hamlet-Variation Rosencrantz und Güldenstern sind tot auch bei uns bekannt geworden ist, ihre Geschichte in dem von Romeo und Julia (und zusätzlich noch von Was ihr wollt oder Zwölfte Nacht) gesteckten Rahmen entfalten, ist nichts anderes als brillant. Man bräuchte einen Shakespeare-Forscher, um die unzähligen Parallelen, die oft direkt zitierten Dialoge, die Entwicklungen der Handlung und die thematischen Anleihen vollständig herauszufiltern. Aber, und das überrascht am meisten, Norman und Stoppard haben bei ihrer Achterbahnfahrt durch das Leben und Werk Shakespeares nicht vergessen, den Zuschauer auch einfach zu unterhalten.
Der Regisseur John Madden (Ihre Majestät: Mrs. Brown) herrscht über sein riesiges Ensemble mit so ausgelassener Energie, dass überall im Film kleine Juwelen zu entdecken sind, unter anderem auch Judi Denchs achtminütiger, Oscar-prämierter Auftritt als wahrhaft königliche Königin Elisabeth. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg von Shakespeare in Love liegt in den Händen seiner beiden Stars. Fiennes, der unbegreiflicherweise bei der Oscar-Verleihung übergangen wurde, ist ein kühner, aufrichtiger William Shakespeare. Und was die als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnete Gwyneth Paltrow betrifft: Nun, nichts, was sie bisher gemacht hatte, konnte die Zuschauer darauf vorbereiten, wie wunderbar sie hier ist. Atemberaubend schön, voll wilder Intelligenz, willensstark und von Liebe völlig ergriffen - all das ist sie hier und das macht ihre Leistung in mehr als nur einer Hinsicht eines Shakespeares würdig. Am Ende des Films wird Ihr Herz ganz und gar von ihm erobert sein - und Sie werden Ihre Shakespeare-Kenntnisse mit neu gefundener Begeisterung auffrischen. -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Zum Dahinschmelzen      5 von 5 Punkten
Als ich mir diesen Film gekauft habe, wollte ich eigentlich nur mehr über William Shakespeare erfahren. Ich fand seine Theaterstücke und Lyriken immer sehr interessant und solch ein Film zeigt sicher ein Teil seiner Lebensgeschicht. Ob der Film die Realität zeigt??
Dieser Film ist einfach der bester ALLER Zeiten. Romantisch, Spannend und voller Poesie, einfach zum träumen.
Wer sich also nicht nur mit Romeo und Julia zufrieden geben will, sollte sich diesen Film unbedingt kaufen und so die (wahre) Geschichte der Julia und ihres Romeo erfahren!


 Weitere Kundenmeinungen


My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Julia RobertsMy Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo

DVD, 18. Februar 2002
     Verkaufsrang: 81171      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.
Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.
Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.
Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln.      5 von 5 Punkten
Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.


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My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Julia RobertsMy Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo

DVD, 3. November 1998
     Verkaufsrang: 82356      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.
Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.
Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.
Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln.      5 von 5 Punkten
Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.


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The Next Best Thing [UK IMPORT] - Rupert EverettThe Next Best Thing [UK IMPORT]
Rupert Everett, Benjamin Bratt, Madonna, Michael Vartan, Josef Sommer

Videokassette, 10. April 2001
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Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät.
Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.
Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. -Mark Engelhart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Tv Film....      2 von 5 Punkten
Ich,als hardcore Madonna Fan,muss mich der Mehrheit anschliessen.Dieser Film ist leider nicht sehenswert :(
Die Story ist bekannt,Frau schläft mit schwulen Freund,wird schwanger und es kommt zum Streit(Sorgerecht u.s.w.)
Hört sich eigentlich ganz gut an,wurde hier jedoch schlecht umgesetzt.Die Darsteller schleppen einen durch den Film und man fragt sich nach einer halben Stunde,wann es entlich los geht....dies fragt man sich bis zum Ende des Films....
Man hat schon bessere TV Film gesehen die eher Kinoquali gehabt hätten.Das dieser Film ein Flop war,wundert einem beim betrachten dieser DVD nicht wirklich!!!!

2 Sterne,weil ist doch Madonna *rotwerd*


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Princess Daisy [UK IMPORT] - Lindsay WagnerPrincess Daisy [UK IMPORT]
Lindsay Wagner, Merete Van Kamp, Stacy Keach, Rupert Everett, Robert Urich

Videokassette, 16. Oktober 1995

Verkaufsrang: 6814

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Pride And Prejudice/Sense And Sensibility/Shakespeare In Love [UK IMPORT] - Joseph FiennesPride And Prejudice/Sense And Sensibility/Shakespeare In Love [UK IMPORT]
Joseph Fiennes, Geoffrey Rush, Kate Winslet, Keira Knightley, Emma Thompson

DVD, 22. September 2008

Verkaufsrang: 72438
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The Madness Of King George [UK IMPORT] - Nigel HawthorneThe Madness Of King George [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Helen Mirren, Ian Holm, Amanda Donohoe, Rupert Graves

DVD, 24. September 2007

Verkaufsrang: 62128
Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.

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The Wild Thornberries - The Movie [UK IMPORT] - Tim CurryThe Wild Thornberries - The Movie [UK IMPORT]
Tim Curry, Rupert Everett, Marisa Tomei, Lacey Chabert, Lynn Redgrave

Videokassette, 14. Juli 2003

Verkaufsrang: 14251

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Classics Collection - An Ideal Husband/Tom Jones/A Passage To India [UK IMPORT] - Julianne MooreClassics Collection - An Ideal Husband/Tom Jones/A Passage To India [UK IMPORT]
Julianne Moore, Rupert Everett, Cate Blanchett, Minnie Driver, Alec Guinness

DVD, 28. Mai 2007

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Greatest Ever Romantic Comedies Collection [UK IMPORT] - Renee ZellwegerGreatest Ever Romantic Comedies Collection [UK IMPORT]
Renee Zellweger, Jon Favreau, Cameron Diaz, Rupert Everett, Paul Giamatti

DVD, 29. September 2008

Verkaufsrang: 91708

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My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Julia RobertsMy Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo

DVD, 11. Juli 2007

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