DVDs: Rupert Everett

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 5

Ernst sein ist alles - Rupert EverettErnst sein ist alles
Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon

Videokassette, 6. August 2003
     Verkaufsrang: 7682     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Nach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns.
Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes.
Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

a gem      5 von 5 Punkten
For me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is.
And I have no doubts in stating yes it is.

The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious!

All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Ein perfekter Ehemann - Rupert EverettEin perfekter Ehemann
Rupert Everett, Julianne Moore, Jeremy Northam

Videokassette, 15. August 2000
     Verkaufsrang: 11111     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft...
Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation      5 von 5 Punkten



An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.

The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".

If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.


 Weitere Kundenmeinungen


A Midsummer Night´s Dream [UK-Import] - Kevin KlineA Midsummer Night´s Dream [UK-Import]
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart

Videokassette, 11. September 2000
     Verkaufsrang: 12660     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten.
Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Ich bin begeistert      5 von 5 Punkten
Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.


 Weitere Kundenmeinungen


Die Hochzeit meines besten Freundes - Julia RobertsDie Hochzeit meines besten Freundes
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco

Videokassette, 17. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 19843     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.
Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.
Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.
Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln.      5 von 5 Punkten
Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.


 Weitere Kundenmeinungen


My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Julia RobertsMy Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco

Videokassette, 22. Januar 2001
     Verkaufsrang: 36488     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet.
Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen.
Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen.
Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln.      5 von 5 Punkten
Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.


 Weitere Kundenmeinungen


Inspektor Gadget - Matthew BroderickInspektor Gadget
Matthew Broderick, Rupert Everett, Joely Fisher

Videokassette, 21. August 2003
     Verkaufsrang: 515     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Diese Realfilmversion der populären Cartoon-Serie ist mit ihren rund 80 Minuten Laufzeit knapp abendfüllend, wirkt aber etwas überlang. Auf dem Fernsehschirm, also zu den Ursprüngen zurückgekehrt, ist sie um so kurzweiliger zu genießen, was mehr den Effekten als der Geschichte zu verdanken ist.
Matthew Broderick (Godzilla, Cable Guy - Die Nervensäge) spielt den Polizisten, der zum vielseitig verwendbaren Cyborg verwandelt wird und neben ausfahrbaren Stelzen, Rotorblättern und Skiern Dutzende weitere Extras eingebaut bekommt. In Trenchcoat und Hut begibt er sich künftig in seinem nicht weniger aufwändig ausgestatteten "Gadgetmobil" auf Verbrecherjagd. Die Spuren eines Mordes führen zu dem verbrecherischen Industriellen Sanford Scolex (Rupert Everett, Ein idealer Ehemann, Ein Mittsommernachtstraum). Dieser entwickelt einen bösartigen Roboter-Doppelgänger des Inspektors und verursacht durch ihn viel Verwirrung und Zerstörung, die der wahre Gadget ausbaden muss.
Die Doppelrolle gibt Matthew Broderick die Gelegenheit, den von ihm dargestellten Helden im gleichen Atemzug zu parodieren und er schlägt eine Menge Witzkapital aus diesen Möglichkeiten. Die Action-Sequenzen des Films sind temporeich, wenngleich die Geschichte sich vorhersehbar am Drehbuch entlang hangelt und die Effekte übertreffen dies alles mühelos. Rupert Everett ist gezwungen, seine Rolle des Oberbösewichts sehr auszureizen, um neben dem optischen Spektakel nicht blass auszusehen. Dennoch bietet Inspektor Gadget auch so viele ansprechende Gags und Anspielungen, dass erwachsene Zuschauer sich amüsieren können. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Inspector Gadget      5 von 5 Punkten
Eine wirklich gelungene Real Verfilmung eines Comics. Der überaus sympathische Matthew Broderick kann sich hier durchaus mit seinen Genre Kollegen a la Spiderman, Batman usw. messen. Die rasante Geschichte ist zwar ein wenig anspruchslos - aber von einem Comic erwartet man ja auch nicht allzu viel Tiefgang. Die ursprünglichen Elemente der Zeichentrickserie wurden Dank dem Einsatz brillianter Special Effects hervorragend umgesetzt, und dem Zuschauer bleibt bei den rasanten Verfolgungsjagdten, ob zu Lande oder durch die Luft, kaum Zeit zum Atmen. Nicht zu vergessen auch der fiese "Rupert Everett" der als Schurke auch eine grandiose Figur macht, was bei dieser quietsch-bunten Komödie gar nicht so einfach sein dürfte. Abgerundet wird das Ganze dann noch mit einer kleinen Liebesgeschichte - was braucht man mehr für einen vergnüglichen Fernsehabend?

Einfach nur super!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist super! Ein lustiger Film und sehr gut zu verstehen! Zwar geht er etwas kurz, trotzdem kann man jede Minute lachen! Dieser Film ähnelt der zeichentrickserie einfach! Die Namen sind nicht anders und es gibt alle Charaktere in diesem film, wie auch in der Serie(Zum glück auch das Gadget Mobiel!!!). Also, wer die Zeichentrickserie gesehen hat und sie mochte, darf diesen Film nicht verpassen!


Prêt-à-porter ( Italienische Fassung ) - Marcello Mastroianni; Sophia Loren; Julia Roberts; Tim Robbins; Kim Basinger; Stephen Rea; Lauren Bacall; Linda Hunt; Rupert Everett; Harry Belafonte; Rossy De Palma; Teri Garr; Ute Lemper; Lili Taylor; Danny AielloPrêt-à-porter ( Italienische Fassung )
Marcello Mastroianni; Sophia Loren; Julia Roberts; Tim Robbins; Kim Basinger; Stephen Rea; Lauren Bacall; Linda Hunt; Rupert Everett; Harry Belafonte; Rossy De Palma; Teri Garr; Ute Lemper; Lili Taylor; Danny Aiello

DVD
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

A Parigi, durante la settimana dedicata alle sfilate di moda, giungono, da tutte le parti del mondo, giornalisti, fotografi, modelle e stilisti pronti a darsi battaglia. L'omicidio di un alto funzionario della Camera Nazionale della Moda scatena un susseguirsi frenetico di indagini a catena. Ma lo spettacolo non può fermarsi.



B. Monkey - Asia ArgentoB. Monkey
Asia Argento, Jared Harris, Rupert Everett

DVD, 1. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 65009     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Perfekter Independent Film über eine nicht mögliche Liebe      5 von 5 Punkten
Er ist Lehrer an einer Grundschule, und muss sich täglich fragen, ob er sich je sein Leben so vorgestellt hatte. Sein einziger Whermutstropfen ist sein Radiosender auf einer Krankenstation.-Sie ist eine Juwelendiebin mit Erfolg und somit in ihrer Branche sehr gefragt. Dabei kann sie immer ohne Sorgen in den Tag hineinleben. Eine zufällige Begegnung bringt diese beiden völlig verschiedenen Personen zusammen. Sie fühlen sich beide zueinander hingezogen und wollen ihr beider Leben in ein gemeinsames Leben eintauschen. Alan und Beatrice("Beatrische"), wie die beiden scheinbar Glücklichen heißen, glauben sich nun als glücklich, aber es öffnen sich immer größer werdene Probleme aus der Vergangenheit von Beatrice, die zu vielen Meinungs- und Ansichtsverschiedenheiten führt.
Hier wird eine Geschichte erzählt die fernab von allem Hollywood-Kitsch ist. Sie will nicht von der Liebe selbst reden, sondern von den Problemen, die sie mit sich bringt. Wenn man diese mit alltäglichen Problemen vermischt, dann merkt man schon, dass dieser Film auf eine Tragödie ausläuft, die sich immer weiter ausbreitet. Da verfolgen die Auftraggeber von B Monkey(so nennt sich Beatrice selber) das Pärchen, ein alter Freund aus Beatrice's Vergangenheit namens Paul sucht bei ihnen Unterschlupf, da er wegen zu hoher Schuldenberge nicht nur von einer Gangsterbande verfolgt wird, sondern auch von seinem früheren Lover, Bruno, den er eiskalt rausgeworfen hat.
Der Lehrer Alan wird gut von Jared Harris verkörpert, dem man klar den Loser abkauft, der schon seit Jahren(!) keinen mehr hochkriegt, was gut in der Szene des ersten Sexversuchs dargestellt wird. Da derer recht viele waren brauchte man eine eher körperbetonte Schauspielerin, die man mit Asia Argento gut getroffen hat, da diese auch keine Scham bei Nacktszenen hat, die es in diesem Film reichlich gibt.
Eins der wirklich großen Highlights die Darstellung des Paul von dem bekannten Schauspieler Rupert Everett ("Stage Beauty","Ein Sommernachtstraum"), welche perfekt menschliche Abgründe und tiefere Zuneigung als Liebe zeigt, einfach klasse.
Gewalt wird in diesem Film in den Hintergrund gestellt und nur dann gebraucht, wenn es auch nötig war,um die Geschichte voranzutreiben. In diesen Szenen wird die Gewalt auch so dargestellt, wie es jeder Film machen soll: realistisch und somit unkonsumierbar.
Dieser Film lohnt sich wirklich, auch wenn er nicht so bekannt ist und (glaube ich) nicht im Kino zu sehen war. Er ist mal etwas völlig anderes zu dem, was man heute normalerweise zu sehen bekommt. Dafür gibt es von mir klare 5 Sterne!


Dunston Checks In [UK IMPORT] - Jason AlexanderDunston Checks In [UK IMPORT]
Jason Alexander, Faye Dunaway, Eric Lloyd, Rupert Everett, Glenn Shadix

DVD, 21. Juni 2004
     Verkaufsrang: 99581      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Dunston ist Knuddelig!!!      5 von 5 Punkten
Dunston allein im Hotel ist ein tolle Familienkomödie für Jung und Alt. Ich habe diesen Film damals auf Premiere ausversehen aufgenommen, weil ich einen anderen Film sehen wollte. Doch Überraschenderweiße wurde ich eines besseren belehrt und bin dankbar dafür, diese Komödie kennengelenrt zu haben, die einen knuddeligen Hauptdarsteller zu bieten hat der sich die ganze Zeit über einfach nur toll verhält im Film. Ich schaue ihn gerne und zwar immer wieder!!


Shrek 2 [UK IMPORT] - Mike MyersShrek 2 [UK IMPORT]
Mike Myers, Conrad Vernon, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Cleese

DVD, 2. November 2004
     Verkaufsrang: 107130      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Love the one you're with...      5 von 5 Punkten
The story begins somewhat where the last Shrek film left off, with a twist.
Get used to there being a twist...
The story begins with the recitation of another standard fairy tale opening, that one might think as an ending, where Prince Charming (charmingly voiced by Rupert Everett) dashes through incredible perils to reach the unfortunate-cursed princess, Fiona, as his kiss is the only thing that will break the curse. The only problem here: when he arrives to kiss the fair princess, he is greeted by another story-book character who informs him she is on her honeymoon.
Honeymoon?
The stage is set for a frolic of fairy-tale proportions. The main characters are back - Shrek (Mike Myers) in his typical ogre self (who knew ogres spoke with muddled Celtic accents?); Fiona, every inch the ogre herself night and day (reprised by Cameron Diaz - remember the tale from the first film where she was beautiful by day and hideous by night), is blissful on her honeymoon with Shrek. They return home to be greeted by Donkey (once again the humourous Eddie Murphy), to almost immediately be summoned to Fiona's home by her parents, the king and queen, so that they may meet the husband (not quite the prince they were expecting) and be welcomed into the kingdom of Far, Far Away, which is, true to its word, far, far away (are we there yet? is the constant refrain during the journey).
It is quite delightful to imagine John Cleese and Julie Andrews as the king and queen; their characters do not imitate their features physically, but their standard screen personae come through their voices and characterisations. Rupert Everett as Prince Charming, the scheming social climber, is very well done, with typical British fop panache. However, there is no mistaking Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) as the Fairy Godmother (who, it turns out, is Prince Charming's mother, and given that it is Rupert Everett, well, enough said...) - the animation captures the twinkle in her eye and the sardonic smile as she holds the king to ransom for the secret that he hides (she once granted a wish to him, which is hinted at early on in the film - see if you can predict what it is!).
The king and queen are not surprisingly shocked to discover the ogre-ific state of their only daughter, not to mention the son-in-law; the king decides to do away with Shrek, hiring a hit man (in this instance, a hit cat), Puss-in-boots, voiced by an over-the-top Antonio Banderas. Attacking with the grace of a cat, he is nonetheless thwarted in his charge by a nasty hairball, and joins with the quest to find Happily Ever After-effects with Shrek and Donkey.
There are some good songs here, remakes of popular songs sung with style that befits a fairy-tale, medieval recreation of Hollywood/Hollyweird. Just as Fiona had her surprise chance to be an ogre in the first film, Shrek gets his chance to be drop-dead gorgeous in this film, by stealing the Fairy Godmother's potion for Happily Ever Afters. Donkey shares in this potion and becomes a dashing stallion. So, everyone will live happily ever after, right?
Right, but again, there's a twist (and I'm not going to tell you what it is).
There are lots of cameos - Larry King voices the ugly sister, and Joan Rivers voices her own characters as the red-carpet announcer at the royal banquet akin to the Oscar ceremonies. There are one-liners galore, so many it is hard to recall them all - take a notebook with you to the cinema!
One of the trademarks of Shrek is its homage to various other films - try to make all the connections - Flashdance, Lord of the Rings, Ghostbusters, you name it, it is satirised. The same holds true for various fairy tales - the three blind mice, little Red Riding Hood, Sleeping Beauty, even Pretty Woman!
The animation quality is superb, and shows just how astonishingly lifelike modern computer-generated graphics have become. An interesting effect, rather like a cross between clay-mation types of physical movements and hand-drawn facial expressions, the type of animation here is approaching lifelike and realistic, again with the twist of being almost puppet-like, to fit the fairy-tale aspect of the film.
Stay through the credits! Why people get up and leave the cinema as soon as the names start I shall never understand, but they missed out the bonus scene at the end, that is well worth the wait (Banderas, as Puss-in-boots, heading off for the Kit-Kat Club, begins the scene, and it just goes on from there).
This is a film for children of all ages, with enough humour for adults to keep them interested, and a classic tale, with modern twists, to delight all audiences.

Wer die 1 mochte, wird auch die 2 lieben      5 von 5 Punkten
Wer Shrek 1 mochte wird auch bei dieser genialen Fortsetzung total aus den Latschen kippen! Bei Fortsetzungen geht man ja generell schon eher skeptisch ran und fragt sich im Voraus, ob das denn unbedingt sein muß und ob das nicht ein totaler Reinfall wird. Genug Fortsetzungen gibt es ja, die an das Original nicht heranreichen konnten und total floppten. Aber bei Shrek ist die Fortsetzung ziemlich gut gelungen und mal ganz ehrlich: von diesem trotteligen Oger und seinem putzigen Esel-Gesellen kann man einfach nicht genug bekommen, oder? Umso besser sind ja die Aussichten, dass Teil 3 und 4 bereits in Arbeit sind und da kann man nur hoffen, dass wieder alle dabei sein werden inklusive dem neuesten putzigen Gefährten, dem gestiefelten Kater. Wer sich Shrek 2 dann auch noch in Originalsprache hereinzieht, wird noch einmal mehr zu lachen haben, denn Eddie Murphy als des Esels Stimme ist meiner Meinung nach einfach nur ein Kracher und das gemeinsame Duett mit Antonio Banderas am Ende ist ein gelungener Abschluß des 2.Shrek-Films.
5 Sterne!!!

Wer die 1 mochte, wird auch die 2 lieben      5 von 5 Punkten
Wer Shrek 1 mochte wird auch bei dieser genialen Fortsetzung total aus den Latschen kippen! Bei Fortsetzungen geht man ja generell schon eher skeptisch ran und fragt sich im Voraus, ob das denn unbedingt sein muß und ob das nicht ein totaler Reinfall wird. Genug Fortsetzungen gibt es ja, die an das Original nicht heranreichen konnten und total floppten. Aber bei Shrek ist die Fortsetzung ziemlich gut gelungen und mal ganz ehrlich: von diesem trotteligen Oger und seinem putzigen Esel-Gesellen kann man einfach nicht genug bekommen, oder? Umso besser sind ja die Aussichten, dass Teil 3 und 4 bereits in Arbeit sind und da kann man nur hoffen, dass wieder alle dabei sein werden inklusive dem neuesten putzigen Gefährten, dem gestiefelten Kater. Wer sich Shrek 2 dann auch noch in Originalsprache hereinzieht, wird noch einmal mehr zu lachen haben, denn Eddie Murphy als des Esels Stimme ist meiner Meinung nach einfach nur ein Kracher und das gemeinsame Duett mit Antonio Banderas am Ende ist ein gelungener Abschluß des 2.Shrek-Films.
5 Sterne!!!


Shrek 2 [UK IMPORT] - Mike MyersShrek 2 [UK IMPORT]
Mike Myers, Conrad Vernon, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Cleese

DVD, 2. November 2004
     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Love the one you're with...      5 von 5 Punkten
The story begins somewhat where the last Shrek film left off, with a twist.
Get used to there being a twist...
The story begins with the recitation of another standard fairy tale opening, that one might think as an ending, where Prince Charming (charmingly voiced by Rupert Everett) dashes through incredible perils to reach the unfortunate-cursed princess, Fiona, as his kiss is the only thing that will break the curse. The only problem here: when he arrives to kiss the fair princess, he is greeted by another story-book character who informs him she is on her honeymoon.
Honeymoon?
The stage is set for a frolic of fairy-tale proportions. The main characters are back - Shrek (Mike Myers) in his typical ogre self (who knew ogres spoke with muddled Celtic accents?); Fiona, every inch the ogre herself night and day (reprised by Cameron Diaz - remember the tale from the first film where she was beautiful by day and hideous by night), is blissful on her honeymoon with Shrek. They return home to be greeted by Donkey (once again the humourous Eddie Murphy), to almost immediately be summoned to Fiona's home by her parents, the king and queen, so that they may meet the husband (not quite the prince they were expecting) and be welcomed into the kingdom of Far, Far Away, which is, true to its word, far, far away (are we there yet? is the constant refrain during the journey).
It is quite delightful to imagine John Cleese and Julie Andrews as the king and queen; their characters do not imitate their features physically, but their standard screen personae come through their voices and characterisations. Rupert Everett as Prince Charming, the scheming social climber, is very well done, with typical British fop panache. However, there is no mistaking Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) as the Fairy Godmother (who, it turns out, is Prince Charming's mother, and given that it is Rupert Everett, well, enough said...) - the animation captures the twinkle in her eye and the sardonic smile as she holds the king to ransom for the secret that he hides (she once granted a wish to him, which is hinted at early on in the film - see if you can predict what it is!).
The king and queen are not surprisingly shocked to discover the ogre-ific state of their only daughter, not to mention the son-in-law; the king decides to do away with Shrek, hiring a hit man (in this instance, a hit cat), Puss-in-boots, voiced by an over-the-top Antonio Banderas. Attacking with the grace of a cat, he is nonetheless thwarted in his charge by a nasty hairball, and joins with the quest to find Happily Ever After-effects with Shrek and Donkey.
There are some good songs here, remakes of popular songs sung with style that befits a fairy-tale, medieval recreation of Hollywood/Hollyweird. Just as Fiona had her surprise chance to be an ogre in the first film, Shrek gets his chance to be drop-dead gorgeous in this film, by stealing the Fairy Godmother's potion for Happily Ever Afters. Donkey shares in this potion and becomes a dashing stallion. So, everyone will live happily ever after, right?
Right, but again, there's a twist (and I'm not going to tell you what it is).
There are lots of cameos - Larry King voices the ugly sister, and Joan Rivers voices her own characters as the red-carpet announcer at the royal banquet akin to the Oscar ceremonies. There are one-liners galore, so many it is hard to recall them all - take a notebook with you to the cinema!
One of the trademarks of Shrek is its homage to various other films - try to make all the connections - Flashdance, Lord of the Rings, Ghostbusters, you name it, it is satirised. The same holds true for various fairy tales - the three blind mice, little Red Riding Hood, Sleeping Beauty, even Pretty Woman!
The animation quality is superb, and shows just how astonishingly lifelike modern computer-generated graphics have become. An interesting effect, rather like a cross between clay-mation types of physical movements and hand-drawn facial expressions, the type of animation here is approaching lifelike and realistic, again with the twist of being almost puppet-like, to fit the fairy-tale aspect of the film.
Stay through the credits! Why people get up and leave the cinema as soon as the names start I shall never understand, but they missed out the bonus scene at the end, that is well worth the wait (Banderas, as Puss-in-boots, heading off for the Kit-Kat Club, begins the scene, and it just goes on from there).
This is a film for children of all ages, with enough humour for adults to keep them interested, and a classic tale, with modern twists, to delight all audiences.

Wer die 1 mochte, wird auch die 2 lieben      5 von 5 Punkten
Wer Shrek 1 mochte wird auch bei dieser genialen Fortsetzung total aus den Latschen kippen! Bei Fortsetzungen geht man ja generell schon eher skeptisch ran und fragt sich im Voraus, ob das denn unbedingt sein muß und ob das nicht ein totaler Reinfall wird. Genug Fortsetzungen gibt es ja, die an das Original nicht heranreichen konnten und total floppten. Aber bei Shrek ist die Fortsetzung ziemlich gut gelungen und mal ganz ehrlich: von diesem trotteligen Oger und seinem putzigen Esel-Gesellen kann man einfach nicht genug bekommen, oder? Umso besser sind ja die Aussichten, dass Teil 3 und 4 bereits in Arbeit sind und da kann man nur hoffen, dass wieder alle dabei sein werden inklusive dem neuesten putzigen Gefährten, dem gestiefelten Kater. Wer sich Shrek 2 dann auch noch in Originalsprache hereinzieht, wird noch einmal mehr zu lachen haben, denn Eddie Murphy als des Esels Stimme ist meiner Meinung nach einfach nur ein Kracher und das gemeinsame Duett mit Antonio Banderas am Ende ist ein gelungener Abschluß des 2.Shrek-Films.
5 Sterne!!!

Wer die 1 mochte, wird auch die 2 lieben      5 von 5 Punkten
Wer Shrek 1 mochte wird auch bei dieser genialen Fortsetzung total aus den Latschen kippen! Bei Fortsetzungen geht man ja generell schon eher skeptisch ran und fragt sich im Voraus, ob das denn unbedingt sein muß und ob das nicht ein totaler Reinfall wird. Genug Fortsetzungen gibt es ja, die an das Original nicht heranreichen konnten und total floppten. Aber bei Shrek ist die Fortsetzung ziemlich gut gelungen und mal ganz ehrlich: von diesem trotteligen Oger und seinem putzigen Esel-Gesellen kann man einfach nicht genug bekommen, oder? Umso besser sind ja die Aussichten, dass Teil 3 und 4 bereits in Arbeit sind und da kann man nur hoffen, dass wieder alle dabei sein werden inklusive dem neuesten putzigen Gefährten, dem gestiefelten Kater. Wer sich Shrek 2 dann auch noch in Originalsprache hereinzieht, wird noch einmal mehr zu lachen haben, denn Eddie Murphy als des Esels Stimme ist meiner Meinung nach einfach nur ein Kracher und das gemeinsame Duett mit Antonio Banderas am Ende ist ein gelungener Abschluß des 2.Shrek-Films.
5 Sterne!!!


Stage Beauty [UK IMPORT] - Claire DanesStage Beauty [UK IMPORT]
Claire Danes, Billy Crudup, Ben Chaplin, Zoe Tapper, Tom Wilkinson

DVD, 27. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 52905      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wundervoll!      5 von 5 Punkten
Es ist ein wahres Vergnügen, in diesen Film einzutauchen!
Der Film hat neben einem cleveren Drehbuch mit geschliffenen Dialogen lauter erstklassige Schauspieler vorzuweisen. Neben den Hauptdarstellern Billy Crudup und Claire Danes sind es vor allem Tom Wilkinson, Rupert Everett, Hugh Bonneville und Edward Fox, die brillieren, die sichtlich Freude am Spiel haben.
Maria (Claire Danes) arbeitet für den Schauspieler Edward Kynaston (Billy Crudup), der zur damaligen Zeit ein beliebter Darsteller von Frauenrollen ist. Frauen jedoch ist es zu jener Zeit untersagt, auf der Bühne zu stehen. Man fühlt sich ein bisschen an ALL ABOUT EVE erinnert, wäre doch Maria selbst gerne Schauspielerin. Sie bewundert Kynaston, schaut ihm Gesten und Mimik ab.
Als das Gesetz aufgrund einer Laune des Königs geändert wird, steigt Maria als Schauspielerin auf, Kynaston dagegen wird arbeitslos. Damit endet die Geschichte jedoch nicht. Das Zusammenspiel von Maria und Kynaston beginnt erst noch&
Der Film ist ein MUSS für Fans von Billy Crudup! Er überzeugt als Mann und als Frau ;O))
Billy Crudup und Claire Danes sind seit diesem Film ein Paar. Man kann schon im Film sehen, dass die Chemie zwischen den beiden stimmt.
Produziert wurde der Film übrigens von Robert de Niro!


Intelligente Unterhaltung      4 von 5 Punkten
Mich hat Stage Beauty auf ganzer Linie überzeugt. Die Story ist toll und die Schauspieler machen ihren Job auch sehr gut. Ein Wunder eigentlich das in so einem stand-alone-Film überhaupt so hochkartige Schaupielern mitspielen. Was als "Kostümfilm" angepriesen wird entpuppt sich schon nach einiger Zeit als Drama, dass allerdings durch seine dichte Atmospähre den Zuschauer bis zum Schluss in seinen Bann zieht. Bravo.

Britische Bühnenkunst vom Feinsten      5 von 5 Punkten
Als ich „Stage Beauty“ in Oxford auf der Leinwand das erste Mal gesehen hatte, war ich begeistert. Meinen Enthusiasmus selbst relativierend dachte ich, dies müsse wohl am Flair der altehrwürdigen Stadt liegen, in der einem Geschichte an jeder Häuserfassade entgegenprangt und in der sich ein historisches Filmthema aus Englands ereignisreicher Historie einfach nahtlos ins Lokalkolorit fügt. Als ich „Stage Beauty“ daheim im profan-neumodischen DVD-Player nochmals ablaufen ließ, war ich erneut fasziniert, ganze ohne einen Genius loci bemühen zu müssen: der Film ist einfach hervorragend gemacht – und das nicht nur weil Claire Danes mitwirkt.
Claire Danes? Vielen mag die New Yorker Actress aus Baz Luhrmanns „Romeo + Juliet“ als tragische Titelheldin bekannt sein, einigen vielleicht auch als tiefsinniger Teenager in der Serie „My so-called Life“. In „Stage Beauty“ gibt Claire die Bühnenassistentin Maria, die im Dienste der „Schauspielerin“ Edward „Ned“ Kynaston (Billy Crudup) steht. Unter Anführungszeichen deshalb, weil Kynaston (1640-1706) ein Mann war. Das heißt, nicht Claire, sondern Billy ist mit „Bühnenschönheit“ gemeint, kurios, aber nun mal gegeben. Die Erklärung liefert der geschichtliche Background: Aufgrund des Drucks der religiös fundamentalistischen Puritaner war es Frauen in England bis zur Mitte des 17.Jh. nämlich untersagt, auf der Bühne aufzutreten; es galt als unmoralisch. Also übernahmen feminin aussehende Männer das weibliche Fach. Kynaston war der vielleicht berühmteste Frauenimpersonator seiner Zeit. In „Stage Beauty“ glänzt er als Desdemona aus William Shakespeares „Othello“.
Als König Charles II., the Merry Monarch, in der sinnesfrohen Ära der Restauration ein Dekret erlässt, das es Frauen fortan erlaubt, ihr eigenes Geschlecht darzustellen, bricht für Kynaston eine Welt zusammen. Enttäuscht wirft er die Frage auf, welche künstlerische Herausforderung es denn wäre, wenn Frauen Frauen darstellten. Dass ausgerechnet die ehemalige Gehilfin Maria zur größten Konkurrenz Kynastons wird, verleiht „Stage Beauty“ selbst Shakespeare hafte Dimensionen. Kynaston verfällt bei Hofe in Ungnade und droht am eigenen Ego zu scheitern.
Nach nervenaufreibenden seelischen Machtspielen triumphieren letztendlich doch die starken Gefühle, die die beiden Widersacher füreinander hegen. Mehr noch: Maria versucht am eigenen Leib dem eher der Männerwelt gewogenen Kynaston sexuelles Neuland zu eröffnen. Kitsch bleibt einem trotzdem erspart, was klarmacht, warum Regisseur Sir Richard Eyre ein Adelsprädikat vor seinem Namen stehen hat. Jede Rolle ist hervorragend besetzt („Harry Potter“-Fans werden Onkel Vernon, vulgo Richard Griffiths, als lüsternen Adligen wiedertreffen), die Dialoge sind ganz ohne Manieriertheit, dafür oft amüsant und frivol – auch die Filmmusik passt tongenau. In den special features bietet die DVD reichlich Interviews. Kurzum: Wer die englische Schauspielkunst vergangener Jahrhunderte schätzt, wird sie nach „Stage Beauty“ noch mehr schätzen, wer Claire Danes bislang mochte, wird seine Bewunderung einem ordentlichen Upgrade unterziehen ;-)

Oskarreif!      5 von 5 Punkten
Zu aller erst muss ich sagen, dass mich selten ein Film so gepackt hat wie "Stage Beauty". Ich ging ohne irgendwelche Ansprüche ins Kino. Eigentlich wusste ich gar nicht, worum genau es gehen sollte und allein meine Leidenschaft für Shakespeare hat mich angetrieben, mir den Film anzusehen. Schon nach wenigen Szenen jedoch hatte er mich so gefesselt, dass ich zwischendurch fast das Atmen vergaß!
"Stage Beauty" spielt etwa in der mittleren Hälfte des 17. Jahrhunderts in London - eine Zeit, in der im britischen Theater fast ausschließlich Shakespeare gefragt war. Und eine Zeit, in der Schauspielerinnen nicht erwünscht waren. Gut aussehende Männer wurden so lange auf das Frauen-Rollen-Spielen trainiert, dass sie - teils freiwillig, teils unfreiwillig - auch im richtigen Leben weiblich wirkten. Einer dieser Männer ist auch der gefeierte Perfektionist Ned Kynaston (absolut grandios und oskarreif gespielt von Billy Crudup). Für ihn ist Schauspielen nur dann eine Kunst, wenn er als Mann eine Frau spielen (und als Frau sterben) darf. So sehr hat er sich in seine Rolle als Frau hineingesteigert, dass er sich auch in seinem Innern manchmal mehr Frau als Mann fühlt. Er wird in eine Identitätskrise gestürzt, als herauskommt, dass seine Garderobenhilfe Maria (wundervoll verkörpert von Claire Danes) gegen das Gesetz ebenfalls - vor Publikum - schauspielert... und König Charles II. kurzerhand entscheidet, dass fortan nur noch Frauen Frauen spielen dürfen.
Oft wird "Stage Beauty" mit "Shakespeare in love" verglichen. Doch auch wenn es in Zeit und Ort sicher ein paar Paralellen, kann ich mich dieser Meinung nicht anschließen. Unter der Oberfläche geht es in "Stage Beauty" um viel mehr. Während "Shakespeare in Love" eine schöne, erfundene Liebesgeschichte vor einer historischen Kulisse ist, handelt es sich bei "Stage Beauty" um einen Film um Geschlechterkampf, um Identität und Bisexualität - es geht auch um Liebe, sicher, und um die Liebe zum Theater und zum Schauspielen. Dabei basiert das voll Wortwitz sprühende Drehbuch auf tatsächlichem historischen Hintergrund: Ned Kynaston, Margaret Hughes, Samuel Pepys - sie alle waren reale Personen.
Streckenweise lebt der Film dann aber doch vor allem von seinen eindrucksvollen Bildern und der großartigen Musik, die Szenen mit "Merry Monarch" Charles II. drohen etwas zu klamaukig zu werden. Doch besonders in der Szene, in der Ned versucht einen Mann zu spielen kriegt der Film wieder unglaublichen Tiefgang - und einen fulminanten Showdown!
Alles in allem ist "Stage Beauty" ein Film, den sich besonders Schauspieler und solche die es werden wollen ansehen sollten, um zu sehen, mit wieviel Liebe und Leidenschaft man an diesen Beruf herangehen kann/sollte. - Aber natürlich ist es auch ein Film für alle, die vom Theater begeistert sind und einen spannenden, traurigen und zugleich witzigen Film genießen wollen.

Witzig, frech und liebenswert      5 von 5 Punkten
"Shakespeare in Love" mag ja ein netter Film sein - aber "Stage Beauty" toppt ihn ohne weiteres. Er präsentiert einfach die ungeschliffenere und frivolere Version seiner Zeit und ist witziger, frecher und vielleicht auch wahrer in der Darstellung seiner Protagonisten. Mit Claire Danes und Billy Crudup hat "Stage Beauty" zwei liebenswerte Hauptdarsteller, die einiges mehr an Ecken und Kanten zu bieten haben als Gwyneth Paltrow und Joseph Fiennes. Da fragt man sich: Wo blieb dieser Film nur im deutschen Kino?...Mein Fazit: wer des Englischen einigermaßen mächtig ist (denn es gibt viel feinen und zweideutigen Wortwitz) und offen ist für eine nicht ganz so gefällige Liebesgeschichte, wird begeistert sein!


Sherlock Holmes And The Case Of The Silk Stocking [UK IMPORT] - Rupert EverettSherlock Holmes And The Case Of The Silk Stocking [UK IMPORT]
Rupert Everett, Ian Hart

DVD, 21. März 2005
     Verkaufsrang: 73091      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

gelungene BBC Verfilmung      4 von 5 Punkten
Also, ich muss sagen, dass diese Verfilmung der Geschichte "Sherlock Holmes and the case of the silver stocking" wirklich gelungen ist. Aber dafür ist die BBC ja auch bekannt. Rupert Everett hat meines Erachtens eine der besten Sherlock Holmes Darstellungen geboten. Es mag einige kleine Mängel geben, doch insgesamt ist der Film sehr gut gelungen und alle Hauptdarsteller sind sehr gut gewählt. Auch Ian Hart hat als Dr. Watson wahrhaftig geglänzt!!!
Ich kann nur hoffen, dass es weitere Sherlock Holmes Verfilmungen der BBC mit Rupert Everett in der Hauptrolle geben wird.

Der Teufel steckt im Detail      3 von 5 Punkten
Es ist schon schwer, einen Basil Rathbone zu ersetzen, aber Rupert Everett macht das ganz gut, auch wenn er nicht gerade meiner Idealvorstellung entspricht. Die Geschichte ist spannend und nett erzählt, die Details geben jedoch massive Abzüge. Man weiss nicht genau, wann die Geschichte spielt, doch war von "Seiner Majestät" die Rede, also nach Queen Victorias Tod im Jahre 1901. Fingerabdrücke wurden aber erst 1903 zum ersten Mal bei Gericht zugelassen, die Praxis war da nicht so forsch. Es wurden eigentlich nur Gefängnisinsassen verzeichnet, weshalb mir die Dastellung hier etwas übertrieben erscheint. Des Weiteren sagt Watson an einer Stelle "wir haben uns in Zürich kennengelernt, ich war dort zum Skifahren", da fragt man sich als Zürcher "wo denn am Meisten?" Schon vor 100 Jahren waren unsere Hänge verbaut, und für ein ungestörtes Herabgleiten musste man doch ziemlich weit raus fahren. Ausserdem sind die Kleider oft nicht zeitgemäss, es kommt einem so vor, als hätte der gute Holmes manchmal vergessen, sein neuzeitliches Jackett bei Drehbeginn gegen ein Historisches einzutauschen. Am Schlimmsten sind die Mängel jedoch bei der Leichenschau. Wenn man schon Schnürdellen unter den Knien zeigt, dann sollten diese bei erwürgten Menschen am Hals mindestens genau so tief und deutlich sein. Fehlanzeige. Das zerstört die Authentizität der Sache. Und so geht es weiter und weiter. Schade, so etwas ist man sich von der BBC sonst nicht gewöhnt.


Separate Lies [UK IMPORT] - Linda BassettSeparate Lies [UK IMPORT]
Linda Bassett, Rupert Everett, John Neville, Emily Watson, Tom Wilkinson

DVD, 20. März 2006

Verkaufsrang: 22026
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Shrek 2 [UK IMPORT] - Mike MyersShrek 2 [UK IMPORT]
Mike Myers, Conrad Vernon, Eddie Murphy, Cameron Diaz, John Cleese

Videokassette, 2. November 2004

Verkaufsrang: 41554

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





To Kill A King [UK IMPORT] - Dougray ScottTo Kill A King [UK IMPORT]
Dougray Scott, Tim Roth, Rupert Everett, Olivia Williams, James Bolam

DVD, 26. April 2004

Verkaufsrang: 77279
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 25,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Shrek/Shrek 2 [UK IMPORT] - Mike MyersShrek/Shrek 2 [UK IMPORT]
Mike Myers, John Cleese, Rupert Everett, Jennifer Saunders, Eddie Murphy

Videokassette, 2. November 2004

Verkaufsrang: 31650

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Garfield - The Movie / Dunston Checks In [UK IMPORT] - Bill MurrayGarfield - The Movie / Dunston Checks In [UK IMPORT]
Bill Murray, Jennifer Love Hewitt, Breckin Meyer, Jason Alexander, Faye Dunaway

DVD, 21. März 2005

Verkaufsrang: 107103
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Dirty Dancing / Love Actually / My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] - Patrick SwayzeDirty Dancing / Love Actually / My Best Friend's Wedding [UK IMPORT]
Patrick Swayze, Jennifer Grey, Hugh Grant, Colin Firth, Keira Knightley

DVD, 3. Oktober 2005

Verkaufsrang: 78016

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Shakespeare In Love [UK IMPORT] - Gwyneth PaltrowShakespeare In Love [UK IMPORT]
Gwyneth Paltrow, Joseph Fiennes, Geoffrey Rush, Rupert Everett, Ben Affleck

DVD, 20. Februar 2006

Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 20,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



 


Vorige SeiteSeiten:
 1 2 3 4  5  6 7 
Nächste Seite