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| DVDs: Sabine Eggerth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Pünktchen und Anton Sabine Eggerth, Paul Klinger, Peter Feldt DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 1543 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Pünktchen und Anton, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
DIE Verfilmung für Fans des Romans 5 von 5 Punkten Jeder, der die Jugendromane von Erich Kästner kennt und schätzt, ist mit den Verfilmungen aus den 50er Jahren bestens bedient: authentischer und näher am Wortlaut der Romane geht es kaum, auch wenn Kästner bei "Pünktchen und Anton" - im Gegensatz zum "Fliegenden Klassenzimmer" und zum "Doppelten Lottchen" - nicht als Erzähler auftritt. Jene Angehörigen der MTV-Generation, die Bildwechsel im Sekundentakt gewohnt sind und für die ein Film ohne Action, Sex and Crime nicht sehenswert ist, werden diese Verfilmungen wohl altmodisch, verstaubt und langweilig finden, doch gelingt den alten "Originalverfilmungen" etwas, was keine Neuverfilmung (mit entsprechend modernisiertem Drehbuch) leisten kann (und will): Sie schaffen es (ganz ohne künstlichen Historismus) den Geist der Zeit, in der die literarischen Vorlagen entstanden sind, optisch einzufangen. Technisch darf man allerdings selbstverständlich nicht die heute gewohnten Maßstäbe anlegen, denn trotz digitaler Überarbeitung wird ein Schwarzweißfilm nicht bunt und eine Mono-Tonspur nicht zur Stereo- oder gar Dolby-Surround-Digital-Tonspur (auch wenn die DVD hinsichtlich der Qualität von Bild und Ton absolut akzeptabel ist!). Für jeden, der in der Lage ist, zugunsten einer adäquaten filmischen Umsetzung eines vorzüglichen literarischen Werkes auf die Errungenschaften des modernen Kinos zu verzichten, ist diese Verfilmung von "Pünktchen und Anton" von 1953 (und nicht von 1969, wie irrtümlich auf dem DVD-Cover angegeben!) ein Genuss in jeder Hinsicht und nur wärmstens zu empfehlen.
Film super, Ton denkbar schlecht 3 von 5 Punkten Die original Version von "Pünktchen und Anton" bleibt für mich die mit Abstand beste Verfilmung. Das Bild der DVD ist gut, doch der Ton unheimlich schlecht. Der ganze Filmgenuss geht dabei kaputt. Zum Glückhabe ich noch die "alte" Videokassette des sehr schönen Films. DVD's in so schlechter Qualität schrecken mich als Käufer immer mehr ab. |
Pünktchen und Anton Peter Feldt Sabine Eggerth Videokassette Verkaufsrang: 668 Ein kleines Mädchen hat das Herz auf dem richtigen Fleck und benutzt ihr kluges Köpfchen, um ihren Freund Anton aus der Patsche zu helfen...
Ein Film über die Freundschaft zwischen zwei ungleichen Kindern.
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Pünktchen und Anton (s/w) Sabine Eggerth, Paul Klinger, Peter Feldt Videokassette, 24. März 2003 Verkaufsrang: 5357 Zwei Jahrzehnte nach der erfolgreichen Buchveröffentlichung von Pünktchen und Anton schrieb Erich Kästner zusammen mit Regisseur Thomas Engel das Drehbuch zur Verfilmung. Damit entstand ein weiteres Glanzstück, das in der Klassikerreihe der Kästnerfilme nicht fehlen darf. Natürlich konnte auch hier ein Remake nicht ausbleiben. Caroline Link, die 1996 für Jenseits der Stille für einen Oscar nominiert wurde, nahm sich 1998 erneut des Stoffes an. Knapp 50 Jahre später hat sich das filmische Antlitz der Geschichte um ein gut situiertes Mädchen und einen Jungen aus armen Verhältnissen, deren Liebe zueinander jede soziale Schlucht überbrückt, vollkommen geändert. Aber wie war es ursprünglich? In Kästners Originalversion leben Pünktchen und Anton in Berlin und nicht in München. Pünktchens Vater ist Strumpffabrikant und kein Herzspezialist. Pünktchen geht Streichhölzer verkaufen, um Anton und seiner kranken Mutter zu helfen und nicht auf der Strasse singen. Und das Kinderfräulein ist ein typisch altjüngferliches Kinderfräulein und kein Au-Pair-Mädchen. Das Pünktchen der Neunziger (Elea Geissler) überzeugt mit seiner Vorwitzigkeit und seinem kindlichen Selbstbewusstsein genauso wie das Pünktchen von 1950 (Sabine Eggerth). Die Inhalte sind die gleichen, nur der Anstrich entspricht seiner jeweiligen Stunde. Der Charme der Fünfziger lässt sich in den Neunzigern natürlich nur schwer restaurieren. Wer Kästner und dem Flair seiner Zeit näher kommen will, muss in den Schwarzweiß-Streifen eintauchen. Das Happy End wirkte Mitte des 20. Jahrhunderts noch glaubwürdiger als Ende des 20. Jahrhunderts. Original und Remake können durchaus nebeneinander bestehen. Deshalb sollte man auch beide gesehen haben. -Daphne von Unruh
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Pünktchen und Anton Sabine Eggerth, Peter Feldt, Paul Klinger, Hertha Feiler, Heidemarie Hatheyer Videokassette Verkaufsrang: 15891
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein herzlicher Film - Für jedes Alter geeignet 4 von 5 Punkten Diese Verfilmung gewinnt durch die kesse Schauspielerin Sabine Eggerth. Ihre Darstellung des Pünktchen hat mich mich überzeugt: So kann ein Mädchen sein: Lebendig, ehrlich, neugierig und wach. Insgesamt werden einige "Klisches" im Film bedient. Das macht die Sache aber rund!! Ein schöner schwarz/weiß Film! Sehenswert. |
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