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| DVDs: Sandra Ellis Lafferty | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 37787 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 Punkten Ich (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung meines Cash-Tages. Ich behaupte: hätte Johnny Cash in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier verkörpert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden.
Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix muss sich in dieser Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?"
...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe 5 von 5 Punkten The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.
Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.
Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.
...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.
Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.
Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)
Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.
Johnny Cash - Walk the line - Absolutes Muß für jeden..... 5 von 5 Punkten Die wohl beste Biographie eines Musikers bisher.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon brillieren in ihren Rollen als Johnny & June Carter Cash. Viele meiner Bekannten sind nach diesem Film in ein wahres Cash-Fieber verfallen. So wird es allen ergehen, die dieses Meisterwerk über den "Man in black" erwerben und ganz sicher viele Male ansehen werden. Der Film ist auch in den Nebenrollen toll besetzt (unter anderem mit "Terminator" Robert Patrick als Johnnys Vater). Der Oscar für Reese Witherspoon war mehr als verdient und auch Joaquin Phoenix hätte diese Ehre locker verdient. Dieser Film sollte definitiv in keiner Sammlung fehlen.......5 von 5 Sternen - genauso genial übrigens der Soundtrack zum Film!
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich möchte hier nur masl anmerken, dass wir über Johnny Cash reden und, obwohl ich auch ein großer Fan von Joaquin Phoenix bin, muss ich sagen, dass man diesen großartigen Man in Black niemals so darstellen könnte wie er wirklich war, zu viele Facetten...... Aber Phoenix hat einen tollen Job gemacht und James Mangold ist für seine Hingabe für diesen Film zu loben. Nicht zu vergessen ist Reese Witherspoon, die den Oscar zu Recht bekommen hat!Der Film ist super sehenswert und einfach toll!!!
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Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 77091 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Ein Film, den man nicht vergisst! 5 von 5 Punkten Eigentlich ist es schade, dass es nicht mehr Filme von diesem Kaliber gibt. "Walk the Line" ist eine grandiose Hommage an die Country - Legende Jonny Cash, der zu Lebzeiten eigentlich fast immer Schwarz trug. Vor seinem Tod hatte sich Cash mit den Machern von "Walk the Line" getroffen. Er hatte die Schauspieler für diesen Film selber ausgewählt. Story: Der junge J.C. hat es nicht leicht. Er muss sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen und verliert dann sogar noch seinen Bruder. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er das Gitarrenspielen lernt. Er wird zu einem der begehrtesten Sängern der Welt. Der Ruhm hat jedoch auch Schattenseiten. Cash versinkt beinahe in einem Sumpf aus Alkohol und Medikamenten, doch eine Frau namens June Carter zeigt ihn, dass noch nicht alles verloren ist. Faszit: "Walk the Line" ist ein starker Film mit hervorragenden Darstellern. Den Mix aus Drama, Musik - und Liebesfilm vergisst man nicht so schnell! Kauftipp! Joaquin Phoenix ist wie für die Rolle geschaffen! Er sieht nicht nur so aus wie Cash, sondern verfügt auch über eine großartige (brummende) Stimme. Reese Witherspoon verkörpert die Sängerin June Carter und wurde prompt dafür mit einem Oscar belohnt. Auch ihr Aussehen richtet sich sehr stark nach der echten Carter - ihre Stimme ist ebenso überzeugend. Dann wäre da noch Christopher Walken der den verbitterten Vater von Cash spielt. Überzeugender hätte es nicht sein können. |
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