DVDs: Shirley Eaton

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James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 439      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond Goldfinger Ultimate Edition Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der Qualitätsmaßstab für alle anderen Bond-Filme      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" ist der beste aller Bondfilme. Kein anderer wird der Quintessenz von Agent 007 so gerecht wie dieser Streifen aus dem Jahr 1964. "Goldfinger" hat einfach alles:

-) die Handlung ist ohne Längen

-) die Dialoge sind witzig

-) Gert Fröbe meistert die Rolle des Auric Goldfinger ausgezeichnet

-) Goldfingers Mann fürs Grobe, Oddjob (nomen est omen), wurde oft kopiert und nie erreicht. Sein todbringender, Metallkanten verstärkter Hut schrieb Kinogeschichte

-) die Britin Honor Blackman spielt Pussy Galore (ein nicht ganz jugendfreier Name ,-) ) mit viel weiblicher Raffinesse, Erotik und Toughness

-) der silbergraue Aston Martin DB5 mit all seinen Gadgets ist das Bond-Auto schlechthin

-) der Titelsong von Shirley Bassey wurde zum Klassiker

-) das Golfduell zwischen Bond und Goldfinger ist ebenso legendär wie die durch Goldlack ermordete Frau oder jene Szene, in der ein Laserstrahl 007s Männlichkeit gefährlich naherückt.

Respekt vor Regisseur Guy Hamilton und Sean Connery. "Goldfinger" ist das Leitwerk aller Bond-Filme, die Benchmark, die es zu erreichen gilt. Ihre Majestät ist darüber sicher sehr 'amused'.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Goldfinger (2 DVDs) - Sir Sean ConneryJames Bond 007 Ultimate Edition - Goldfinger (2 DVDs)
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 3755      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Bondklassiker      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" ist der dritte offizielle Bondfilm, und gilt bei vielen Fans bis heute als bester Beitrag der Reihe. Und das zurecht. Die Geschichte ist abwechslungsreich, strotzt aber nicht vor Action und Sean Connery wächst hier so richtig in seine Rolle hinein. Selbstsicher, gefährlich und die Coolness in Person. Gert Fröbe genießt den Ruf, den Bondgegenspieler erst so richtig definiert zu haben, und tatsächlich muß sich jeder Bösewicht bis heute an ihm messen lassen. Fröbe strahlt eine unglaubliche Präsenz aus, wirkt bösartig, spielt die Rolle aber ruhig und wirkt deswegen nie überzeichnet. Dazu kommt die perfekte Chemie zwischen Gert Fröbe und Sean Connery. Harold Sakata ist als Oddjob einfach einer der besten Handlanger und wurde bestenfalls von Richard Kiel als Beißer in "Der Spion, der mich liebte" überboten, Honor Blackman ist für mich einfach DAS Bondgirl überhaupt. Insgesamt bietet "Goldfinger" mit Honor Blackman, Tania Mallet und Shirley Eaton (plus den Flying Circus Pilotinnen) die vielleicht beste Riege von Bondgirls. Unvergessen ist natürlich auch der gleichnahmige Titelsong von Shirley Bassey (tatsächlich der vermutlich beste Song aller Bondfilme) und Bonds Auto, der legendäre und mit diversen Extras (wie der berühmte Schleudersitz) ausgestatte Aston Martin DB 5. Überhaupt gehört der Soundtrack von John Barry zu den besten der Bondfilme, und auch die Kulissen von Ken Adam sind ein Augenschmaus.

Großartige Unterhaltung, die auch mehr als 40 Jahre später noch manch aktuelle Produktion in den Schatten stellen kann. Ein wirklich guter Agententhriller und ein Aushängeschild der James Bond Reihe.

Alle Jahre wieder....      5 von 5 Punkten
..kommt die Bond DVD Limited/Mega/Ultimate Edition von allen Bond Titeln. Dieses Mal als Digital remastered Edition und zum ersten Mal mit einem echten Mehrwert. Ich muß zugeben, meine Finger haben schon mehrfach gezuckt. Obwohl ich alle DVDs besitze, ist gerade hinsichtlich Ton die Verbesserung recht deutlich. Und Ultimate klingt doch irgendwie ultimativ. Was mich abhält...?

Meine erste Edition war
noch auf Videokassette und teilweise mit 4:3 Bild. Einige Editionen später dachte ich, jetzt lässt sich der Leistungsumfang nicht mehr steigern und kaufte mir die letzte Version vor dieser, teilweise noch mit Mono-Spur auf DVD... Als ich kürzlich die erste Scheibe aus dieser Serie in den Händen hielt, war ich fast ein wenig verägert, doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: WARTE...!

Worauf? Das Bild wurde ebenfalls remastered. Nachdem die Glocken für das HD Zeitalter läuten, hat man beim Mastern mit ziemlicher Sicherheit eine HD-Version im Kopf gehabt und genau die werde ich jetzt noch abwarten, denn das sollte sich nicht mehr steigern lassen....oder? ;-)

Klar besser als die Special Edition      5 von 5 Punkten
Hier muss ich meinem Vorredner auch teilweise widersprechen. Das die Qualität der Special Edition nicht mal ein kleines bisschen schlechter ist, ist eine eindeutige Fehlinformation.
Die Ultimate Edition ist in allen Belangen überlegen. Die Bildqualität der Special Edition kann man doch heute nicht mehr als Standard bezeichnen. Gerade in den 60er-Bondfilmen war schon zuviel Dreck, Artefakte zu sehen. Nun wirken die Bilder wieder frisch, als wenn es sich um Erstaufzeichnungen handelt. Dem Ton kann man für die alten Monoaufnahmen auch nicht viel vorwerfen. Auch hier sollte man auf jeden Fall der Ultimate Edition den Vorzug geben.
Das Bonusmaterial ist auch erheblich vielfältiger. Gerade die Probeaufnahmen mit Theodore Bikel als Goldfinger dürften einige interessieren. Da ist es völlig unerheblich ob Fröbe besser ist oder nicht. Es handelt sich halt um Material, dass auf jeden Fall den Fan interessiert.
Der Preis ist für die noch ziemlich neuen DVDs angemessen, da es sich ja um 2 Discs handelt. Denke mal der Preis wird mit der Zeit etwas sinken.

Gute UE-Edition von Goldfinger!      3 von 5 Punkten
Nachdem ich mir jetzt die Goldfinger UE zweimal auf einem supergrossen Plasma-TV angeschaut habe, mit einer wirklich guten BOSE DD-Anlage muss man wirklich zugestehen, der Film wurde für sein Alter wirklich extrems gut überarbeitet. Hier stimmt wirklich das supertolle Bild jeden Extrem-Kritiker zufrieden. Ok, der Sound ist nicht gerade TOP, aber was will man eigentlich? Der Film trägt jetzt 43 Jahre auf dem Buckel und der Score von John Barry wurde jetzt erstmals in 5.1 dem Zuschauer präsentiert. Er klingt räumlich aus allen Lautsprechern der DD-Anlage, naja von Surround-Effekten hört man nicht viel, aber die gab es ja 1964 nicht. Natürlich könnte man den Film auch mit irgendwelchen Effekte vollstopfen, die im Original gänzlich gefehlt haben, aber man sollte ein Original im Kern belassen, wenn man dafür Bild/Ton aufpeppt darf man ruhig kreativ sein. Und das Bild von Goldfinger ist wirklich ultrageil. Man glaubt gar nicht das dieser Film wirklich schon so alt ist, Lowry hat sich redlich Mühe gegeben und das sieht man auch.

Schwachpunkte wie immer: Preis der Doppel-DVD, die mauen Extras und (manchmal) die deutsche DVD-Hülle (Pappschuber der wohl nicht lange halten wird).

Ansonsten: Wirklich gut!

jw

Der beste Bond      5 von 5 Punkten

"Goldfinger" wird allgemein als der beste Bond angesehen und das hat gute Gründe.

Erstens hat "Goldfinger" eine recht lineare Story. Bei dem zweiten Bond "Liebesgrüße aus Moskau" verliert sich die Geschichte z. T. in anderen Handlungssträngen, so dass man manchmal die Haupthandlung etwas aus dem Sinn verliert.

Zweitens: Sean Connery hat sich bei diesem dritten Film entgültig in seine Rolle gefunden.

Drittens: Der Titelsong ist wahrscheinlich der beste, der je für einen Bond geschrieben wurde, wobei die unglaubliche Stimme von Shirley Bassey (die brachte das damals auch live so) sicherlich ihren Anteil hat.

Viertens: Gert Fröbe war der beste Schurke, den je ein Bondfilm hatte. Alfred Hitchcock hat mal die These aufgestellt, je besser der Schurke, umso besser der Film. Diese These hat was für sich. Man denke einmal an Anthony Hopkins in "Das Schweigen der Lämmer" oder Kevin Spacey in "Sieben".

Fünftens: Der Helfer des Bösen, Oddjob, gespielt von Harold Sakata, war wohl der zweitbeste und -populärste nach "Beißer"

Für meinen Geschmack macht sich auch Honor Blackman recht gut. Sie mit Ursula Andress in "Dr. No" zu vergleichen, ist ein bisschen unfair, zumal die Andress wesentlich mehr Haut zeigen durfte.

Zudem ist "Goldfinger" auch ein Fest für Freunde von Filmfehlern. Davon gibts hier nämlich eine ganze Menge. So schießt Bond am Anfang einen Haken aus einer Pistole. Es ist vollkommen unerklärlich, wo plötzlich das dazugehörige Seil herkommt. Etwas später darf Bond ein bisschen knutschen und sieht im Auge seiner Partnerin einen Angreifer. Der Angreifer müsste spiegelbildlich zu sehen sein. Als der Wagen, in dem der erschossene Mr. Solo liegt, in die Schrottpresse geworfen wird, kann man sehen, dass niemand mehr drin ist usw. usw.

Die deutsche Synchronisation muss man in diesem Zusammenhang einmal tadeln und einmal loben. Als sich Bond seines Gegners in der Badewanne entledigt, ist sein (deutscher) Kommentar dazu "Widerlich". In der englischen Originalfassung heißt es sehr viel treffender "Shocking". Den Doppelsinn hätte man im Deutschen mit "Schockierend" erhalten können...

Ursprünglich sollte die Uhrzeit an der Bombe, die Bond stoppen will, bei drei Sekunden stehen bleiben. Davon zeugt der Satz von Bond im Original: "Three More Ticks And Goldfinger Will Hit The Jackpot." Im fertigen Film bleibt die Uhr bei sieben Sekunden (007) stehen. Das ist zwar effektvoller, macht aber Bonds Satz vollig unsinnig. Ausnahmsweise korrigiert die deutsche Synchronisation diesen Fehler: "Noch sieben Ticker und Goldfinger hätte die Partie gewonnen."

Ob man sich nun wegen des besseren Bilds und Ton diese neue Edition kaufen will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht, dass der "Goldfinger" selbst in keinem Regal eines Filmfreundes fehlen sollte.


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Ist ja irre - Carry On Box 1 - Shirley EatonIst ja irre - Carry On Box 1
Shirley Eaton, William Hartnell, Eric Barker, Dora Bryan, Bill Owens

DVD, 5. Mai 2008
     Verkaufsrang: 4088      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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IST JA IRRE-CARRY ON BOX 1

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Qualität enttäuschend      2 von 5 Punkten
Zunächst einmal, die Bewertung mit den zwei Sternen bezieht sich nicht auf die Film als solche (insbesondere Cäsar liebt Cleopatra ist zweifellos sehenswert und einer der Besten aus der Ist ja Irre - Reihe), sondern auf die DVD Qualität und Ausstattung.
Nicht nur, daß die DVDs keine englische Tonspur besitzt (was ja heutzutage Standard ist), auch die Qualität der deutschen Tonspur ist mehr als enttäuschend (bei Cäsar liebt Cleopatra). Während des Films gibt es ständig kurze Sprünge im Ton, in denen Teile eines Wortes oder auch mal ein ganzes Wort fehlen. Damit wird das Anschauen dieses super Films zu einer richtigen Zumutung. Es ist schon schade und enttäuschend daß eine Firma tatsächlich solch eine miese Qualität auf den Markt bringt.

Für den Preis okay, ausser dem Schiffskoch-Film      3 von 5 Punkten
Also wie man sowas verkaufen kann, das entzieht sich meinem Verständnis. Das Springen in der Mitte im Polizistenfilm hab ich bei dem Preis noch durchgehn lassen, aber der Ton beim Schiffskoch grenzt schon an Betrug ! Wie kann man soetwas nur ernsthaft zum Verkauf anbieten und das sogar schon in der 2. Version !? Schließlich gibts den Film ja auch einzeln zu kaufen. Der Ton böllert und klopft ständig. Nochmal werde ich mir den nicht ansehen ! Das ist ja kaum auszuhalten ! Wäre der Preis für 6 Filme nicht wirklich sehr günstig, dann würde ich nur 2 Sterne geben, aber da der Agentenfilm dabei ist, drücke ich nochmal ein Auge zu und gebe 3 Sterne ! Trotzdem ist der Schiffskoch grauenhaft...also der Ton, nicht der Film, der Film ansich ist okay. Achja...allgemein ist das Bild aller Filme auch nicht so toll, ziemlich weichgezeichnet, aber das ist bei dem Preis der Box durchaus okay !


Da waren's nur noch neun - Hugh O'BrianDa waren's nur noch neun
Hugh O'Brian, Shirley Eaton, Fabian

DVD, 16. Februar 2005
     Verkaufsrang: 6857      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sunfilm A. Christie - Da waren`s nur noch Neun, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Wirklich Super!!!      5 von 5 Punkten
Ich war am Anfang wirklich skeptisch, den Film zu kaufen, denn ich war der Meinung, der erste Film (And then there were none) ist der beste und wird es immer sein! Ich entschied mich den Film dann doch zu kaufen und war total überrascht. Der Film ist einzigartig gemacht wurden. Man kann sich ihn immer wieder anschauen, er wird nie langweillig. Ein echtes Muss für alle Christie-Fans!!!


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James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 19111     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Three Men In A Boat [UK IMPORT] - Jimmy EdwardsThree Men In A Boat [UK IMPORT]
Jimmy Edwards, David Tomlinson, Laurence Harvey, Shirley Eaton

DVD, 23. August 2004
     Verkaufsrang: 63203     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kindheitserinnerung - zum Brüllen komisch      4 von 5 Punkten
Es besteht die geringe Chance, daß es sich hier NICHT um den Film handelt, den ich in meiner Kindheit im Fernsehen gesehen habe und der für mich als der lustigste Film aller Zeiten im Gedächtnis haften blieb. Britischer Humor "at its best", und es hat absolut
nichts mit dem gleichnamigen deutschen Film mit Heinz Erhardt zu tun, sondern hält sich an die Original-Romanvorlage von Jerome K. Jerome.
Wie gesagt, diese Bewertung beruht auf meiner Erinnerung, ich habe mir die DVD (noch?) nicht gekauft. Nicht zuletzt zögere ich deswegen, weil meine Kinder noch kein Englisch können...


James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 5983     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Goldfinger - Sean ConneryGoldfinger
Sean Connery, Honor Blackman, Gert Fröbe, Shirley Eaton, Tania Mallet

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 79984     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

Videokassette
     Verkaufsrang: 8640     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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James Bond 007 - Goldfinger [UK-Import] - Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger [UK-Import]
Sean Connery, Gert Fröbe, Honor Blackman, Tania Mallet, Shirley Eaton

Videokassette, 6. November 1995
     Verkaufsrang: 21263     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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James Bond 007 - Goldfinger (Widescreen) [UK-Import] - Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger (Widescreen) [UK-Import]
Sean Connery, Gert Fröbe, Honor Blackman, Tania Mallet, Shirley Eaton

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 43919     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.
Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.
Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. -Raphael Shargel


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Three Men In A Boat [UK IMPORT] - Jimmy EdwardsThree Men In A Boat [UK IMPORT]
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DVD, 27. August 2007

Verkaufsrang: 30234
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James Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT]
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DVD, 27. November 2006

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Blood Of Fu Manchu / Castle Of Fu Manchu [UK IMPORT] - Christopher LeeBlood Of Fu Manchu / Castle Of Fu Manchu [UK IMPORT]
Christopher Lee, Richard Greene, Shirley Eaton, Howard M. Crawford, Maria Perschy

DVD, 30. April 2007

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What A Carve Up [UK IMPORT] - Sid JamesWhat A Carve Up [UK IMPORT]
Sid James, Kenneth Connor, Donald Pleasence, Shirley Eaton, Dennis Price

DVD, 11. August 2008

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Carry On Nurse [UK IMPORT] - Shirley EatonCarry On Nurse [UK IMPORT]
Shirley Eaton, Kenneth Connor, Charles Hawtrey, Hattie Jacques, Terence Longdon

DVD, 29. Januar 2007

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Carry On Nurse [UK IMPORT] - Shirley EatonCarry On Nurse [UK IMPORT]
Shirley Eaton, Kenneth Connor, Charles Hawtrey, Hattie Jacques, Terence Longdon

Videokassette, 18. August 1997

Verkaufsrang: 32383

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The Blood Of Fu Manchu [UK IMPORT] - Christopher LeeThe Blood Of Fu Manchu [UK IMPORT]
Christopher Lee, Richard Greene, Shirley Eaton, Howard M. Crawford

Videokassette, 17. Mai 1999

Verkaufsrang: 40656

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What A Carve Up [UK IMPORT] - Sid JamesWhat A Carve Up [UK IMPORT]
Sid James, Kenneth Connor, Donald Pleasence, Shirley Eaton, Dennis Price

Videokassette, 21. Juli 1997


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Blood Of Fu Manchu / Castle Of Fu Manchu [UK IMPORT] - Christopher LeeBlood Of Fu Manchu / Castle Of Fu Manchu [UK IMPORT]
Christopher Lee, Richard Greene, Shirley Eaton, Howard M. Crawford, Maria Perschy

DVD, 25. Oktober 2004

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