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| DVDs: Stephen Elliott | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Groundhog Day [UK IMPORT] Bill Murray, Angela Paton, Andie MacDowell, Chris Elliott, Rick Ducommun DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 16813 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Phil Connors (Bill Murray) ist ein richtig unsympathischer Mensch. Als populärer Wettermann eines TV-Senders ist er zwar im ganzen Land beliebt, wer Connors aber hinter der Kamera kennen lernt, trifft einen sich selbst überschätzenden Egomanen. Eines Tages verschlägt es ihn für eine Reportage in ein kleines Provinznest, um dort über den Murmeltiertag zu berichten. Da geschieht gar Wundersames. Phil übernachtet in dem Nest, der Wecker klingelt - und der gestrige Tag beginnt von vorne. Phil befindet sich fortan in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife, in der der Murmeltiertag immer und immer und immer wieder von vorne beginnt. Findet er dies zu Beginn noch lustig, weil er jeden Schabernack treiben kann, ohne dafür bestraft zu werden, verfällt er bald in Depressionen. Doch selbst eine Reihe von Selbstmorden bleiben ohne Wirkung. Phil bringt sich um - und der Tag beginnt für ihn von vorne. Eines Tages merkt er, dass seine Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell) der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint. Er hat sich in sie verliebt. Wenn sie sich nun auch in ihn verliebt, hätte er vielleicht eine Chance, dass das Leben weiter geht. Doch leider kennt Rita den echten Phil. Wie also kann er sie von seiner Liebe überzeugen? Indem er ein besserer Mensch wird? Dafür hat er genau einen Tag Zeit. Doch davon hat er ja genug. Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine witzige Komödie, die ganz und gar von ihrem Hauptdarsteller Bill Murray getragen wird. Sein Spielzauber, sein Humor, seine Präsenz täuschen darüber hinweg, dass der Film inszenatorisch eine ganze Reihe von Schwächen aufweist. So gerät die Dramaturgie zur Mitte des Filmes vollkommen aus dem Tritt, so dass der Film überhaupt nicht mehr weiß, was für eine Art von Komödie er sein möchte: eine romantische, fantastische, zynische? Sie ist alles, aber nichts davon richtig. Ohne Murray hätte dies den Film gekillt, Murray aber durchschifft die inszenatorischen Schwächen mit unglaublicher Souveränität und lenkt den Blick ganz auf seine Person. PS: Zeitgleich mit Und täglich grüßt das Murmeltier inszenierte der Regisseur Jack Shoulder für das amerikanische Pay-TV den Thriller 12:01, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, die Spielzeit jedoch auf wenige Tage, die der Protagonist immer und immer wieder erlebt, beschränkt, weshalb diesem Film unterwegs nicht die Luft ausgeht. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
Eine der nettesten Komödien überhaupt 5 von 5 Punkten Das ist einer der Filme, die man alle paar Monate mal aus dem Regal nimmt und wieder ansieht. Eine Liebeskomödie, die man auch als Mann freiwillig anschaut.
Selbst nach dem 50. Mal wird er nicht langweilig. Die Geschichte ist ungemein kreativ und witzig. Die Schauspieler (die beide zu meinen Lieblingsschaupielern gehören) machen ihre Sache toll. Dazu kommen noch unendlich viele kleinen Details, die einem immer wieder auffallen.
Ausserdem regt dieser Film wohl jeden ein wenig zum Nachdenken an: Was würde ich machen, wenn ich einen Tag immer und immer wieder erleben würde?
Für mich ein absoluter Pflichtkauf.
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Taking Care of Business [UK IMPORT] James Belushi, Charles Grodin, Anne De Salvo, Loryn Locklin, Stephen Elliott DVD, 12. April 2004 Verkaufsrang: 57362 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sehr sehenswert 4 von 5 Punkten Der Film erzählt die köstliche Verwechslung zweier Personen: einem Häftling, der sich nichts sehnlicher wünscht, als seine Baseballmannschaft einmal live zu sehen und einem erfolgreichen Geschäftsmann, der alle seine Termine, Akten, Unterlagen, Kennwörter, quasi sein ganzen Leben in einem Filofax aufbewahrt. Dieses läßt er einen Moment unbeaufsichtigt während eines Telefonates am Flughafen. Der Häftling findet es und schlüpft in die Rolle des Reichen. Dieser hat plötzlich nichts mehr und weiß nicht, wie er sich durchschlagen soll. Keiner glaubt ihm und nach wenigen Tagen ohne Waschen etc. nimmt man ihm auch nicht den "Büromann" ab. Herrliche Verwechslungskomödie mit Charles Grodin und Bill Murray |
Groundhog Day [UK IMPORT] Bill Murray, Angela Paton, Andie MacDowell, Chris Elliott, Rick Ducommun DVD, 20. März 2000 Verkaufsrang: 74241 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Phil Connors (Bill Murray) ist ein richtig unsympathischer Mensch. Als populärer Wettermann eines TV-Senders ist er zwar im ganzen Land beliebt, wer Connors aber hinter der Kamera kennen lernt, trifft einen sich selbst überschätzenden Egomanen. Eines Tages verschlägt es ihn für eine Reportage in ein kleines Provinznest, um dort über den Murmeltiertag zu berichten. Da geschieht gar Wundersames. Phil übernachtet in dem Nest, der Wecker klingelt - und der gestrige Tag beginnt von vorne. Phil befindet sich fortan in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife, in der der Murmeltiertag immer und immer und immer wieder von vorne beginnt. Findet er dies zu Beginn noch lustig, weil er jeden Schabernack treiben kann, ohne dafür bestraft zu werden, verfällt er bald in Depressionen. Doch selbst eine Reihe von Selbstmorden bleiben ohne Wirkung. Phil bringt sich um - und der Tag beginnt für ihn von vorne. Eines Tages merkt er, dass seine Kollegin Rita Hanson (Andie MacDowell) der Schlüssel für sein Schicksal zu sein scheint. Er hat sich in sie verliebt. Wenn sie sich nun auch in ihn verliebt, hätte er vielleicht eine Chance, dass das Leben weiter geht. Doch leider kennt Rita den echten Phil. Wie also kann er sie von seiner Liebe überzeugen? Indem er ein besserer Mensch wird? Dafür hat er genau einen Tag Zeit. Doch davon hat er ja genug. Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine witzige Komödie, die ganz und gar von ihrem Hauptdarsteller Bill Murray getragen wird. Sein Spielzauber, sein Humor, seine Präsenz täuschen darüber hinweg, dass der Film inszenatorisch eine ganze Reihe von Schwächen aufweist. So gerät die Dramaturgie zur Mitte des Filmes vollkommen aus dem Tritt, so dass der Film überhaupt nicht mehr weiß, was für eine Art von Komödie er sein möchte: eine romantische, fantastische, zynische? Sie ist alles, aber nichts davon richtig. Ohne Murray hätte dies den Film gekillt, Murray aber durchschifft die inszenatorischen Schwächen mit unglaublicher Souveränität und lenkt den Blick ganz auf seine Person. PS: Zeitgleich mit Und täglich grüßt das Murmeltier inszenierte der Regisseur Jack Shoulder für das amerikanische Pay-TV den Thriller 12:01, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, die Spielzeit jedoch auf wenige Tage, die der Protagonist immer und immer wieder erlebt, beschränkt, weshalb diesem Film unterwegs nicht die Luft ausgeht. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
Eine der nettesten Komödien überhaupt 5 von 5 Punkten Das ist einer der Filme, die man alle paar Monate mal aus dem Regal nimmt und wieder ansieht. Eine Liebeskomödie, die man auch als Mann freiwillig anschaut.
Selbst nach dem 50. Mal wird er nicht langweilig. Die Geschichte ist ungemein kreativ und witzig. Die Schauspieler (die beide zu meinen Lieblingsschaupielern gehören) machen ihre Sache toll. Dazu kommen noch unendlich viele kleinen Details, die einem immer wieder auffallen.
Ausserdem regt dieser Film wohl jeden ein wenig zum Nachdenken an: Was würde ich machen, wenn ich einen Tag immer und immer wieder erleben würde?
Für mich ein absoluter Pflichtkauf.
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Tombstone [UK IMPORT] Kurt Russell, Val Kilmer, Charlton Heston, Michael Biehn, Powers Boothe DVD, 26. Juli 1999 Verkaufsrang: 62178 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
KLASSE FILM #### 5 von 5 Punkten Historisch schwach, dann lieber Wyatt Earp mit Kevin Costner gucken.
Aber der Film an sich ist genial gemacht.
Ich würde ihn statt Wyatt Earp lieber vorziehen.
30 Euro hab ich dafür bezahlt, das war es wert. Der bleibt bis zu meinem Tode in meiner Sammlung. Suuuuuper Film!
Allererste Sahne.
Trotz Produktionsproblemen sehenswerter Western 4 von 5 Punkten Es gab Probleme mit dem ursprünglichen Regisseur, dann wurde das Drehbuch neu geschrieben und schließlich George Pan Cosmatos, Regisseur von "Rambo II" engagiert. Kann das was werden?
Naja, wenn man sich die Liste der Beteiligten vor der Kamera ansieht: ja.
Kurt Russell, der tatsächlich mal ein hervorragender Schauspieler war, Val Kilmer, Michael Biehn, Sam Elliot, Charlton Heston, Billy Zane, Billy Bob Thornton, Powers Boothe, Thomas Haden Church und als Erzähler Robert Mitchum, jedem Filmschaffenden müsste da eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und tatsächlich stellt die Besetzung das einzige wirklich dicke Plus der Produktion dar. Die Aktuere glänzen, soweit möglich, in ihren Rollen, vor allem Val Kilmer als Doc Holiday ist großartig.
Das Drehbuch wurde, nachdem der ursprüngliche Regisseur Kevin Jarre die Produktion verließ, neu geschrieben. Es sollte sich ursprünglich wesentlich mehr um die Figuren des Films bemühen, ihre Charaktere weitaus genauer zeichnen und deshalb war es auch wesentlich länger. Davon ist nicht viel übriggeblieben, nachdem John Fasano das Buch bearbeitet hatte. Es konzentriert sich nun allein auf die Familie von Wyatt Earp, aber es besitzt weder viel Tiefgang, noch große Spannungsmomente.
Angesichts der Besetzung ist das sehr schade, ich hätte gern mal die Originalfassung gesehen. Doch wegen der großartigen Besetzung und der ansonsten tadellosen Inszenierung gibt es aufgerundete vier Sterne.
...für wenig(er) historisch Interessierte besser geeignet,sonst 4 von 5 Punkten
...kann und muß hier allerdings (und vorbehaltloser) die andere,bedeutend
längere und ausführlichere "Version" mit Kevin Costner ("Wyatt Earp - das
Leben einer Legende") genannt werden,der zwar nicht -verglichen hierzu-
"actionslastiger" daherkommt,aber vom darstellerischen und seiner ganzen
Inszenierung allemal bedeutend empfehlenswerter ist.
Zur jedem (ja wschl.) dann doch noch wenigstens in groben Zügen bekannten
"Grundstory" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht eigentlich nicht
mehr viel gesagt werden, ich kann aber dennoch noch einmal kurz die reine
Rahmenhandlung etwas ausführlicher schildern und kommentieren.
Es ist so ca. das Jahr 1881, Ort,- der Mittelwesten der USA...der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
mit 2 seiner Brüder nebst deren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum" (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst nur noch die Ruhe von seinem
aufregenden Leben in den Jahren davor zu finden.
Etwa gleichzeitig zieht es auch einen alten Bekannten von ihm,den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und auf Anraten seiner Ärtzte) das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglicher für
ihm machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "ruhmreich" zu sterben !?
Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände, ihrem eigenen "Ruf", und Verwirrungen
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
dann zum berühmt-berüchtigten Duell am Ok Corrall...
Mehr braucht auch bestimmt nicht verraten zu werden und so bleibt nur noch
die Frage,wie das ganze dann filmisch umgesetzt worden ist.
PRO - Gründe (für dieser DVD !)
1. Ein teilweise regelrecht überfrachtetes Star-Aufgebot an "namenhaften"
Hollywood Stars (selbst bis in die kleinsten Nebenrollen),das allerdings
allein auch keine wirkliche "Garantie" für einen guten Film zu bedeuten
hat ,- siehe dazu auch "Heavens Gate" oder "Unterwegs nach Cold Mountain".
2. Sehr auf Action getrimmte Videoclip - artige, mit schnellen Schnitten
und bombastischer Musik versehene Sequenzen,für jeden,dem sowas wichtiger
ist als die etwas zeitaufwändigere Betrachtungsweise bei Costners Film.
CONTRA - Gründe ("nur" für die mir bekannte deutsche DVD,nicht UK-Fassung)
1. Eben diese oben bereits genannten schnellen,unschön gemachten Schnitte
bzw. Übergänge,die jedesmal den Eindruck enstehen lassen werden,das Budget
wurde vorwiegend für die Gagen der "bekannteren" Darsteller gebraucht !?
2. Wo Costners "Version" von Beginn an mit der Kindheit und Jugend Earp's
anfängt uns sich geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit lässt,bis zu den Szenen,
die in diesem Film hier den Anfang bilden,- allerdings gegen Ende ebenso
reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. nur lediglich in Laufschrift
abhandeln,während hier wiederum etwas näher auf diese Details eingegangen
wird,bleibt also nur,um die vollständige Geschichte zu kennen: BEIDE (!)
Filme seperat zu kaufen bzw. wenigstens auszuleihen und anzuschauen.
3. Das alte "Problem" bei Western (sowohl "neuere" in Farbe als auch die
alten schwarz-weiß Klassiker)...hier ist es z.B. möglich,mit einer Flinte,
die nur über 2 Läufe verfügt,- 3x (!!!) hintereinander zu schießen...oder
Samuel Colt's Revolver Modell "Peacemaker" wird hier als dauerfeuernde Uzi
(auch akkustisch) "dargestellt", wer also besonderen Wert auf unbedingte
Authentizität legt, muß hier schon zwangsläufig das nachdenken abstellen.
4. Keinerlei zuschaltbare Untertitel,unwichtiges Bonusmaterial und extrem
laute (frontlastige bei Center Lautsprechern bzw. Dolby - Surround Anlage)
Tonspur...allerdings bedeutend besser (auch vom Bild) als die VHS-Fassung.
- KAUFTIP (nur für Fans) bzw.als AUSLEIHTIP (noch) ganz empfehlenswert !
Realistischer Spätwestern 5 von 5 Punkten Tombstone 1881; die Stadt floriert und zieht Glücksritter jeglicher Couleur an. Auch Wyatt Earp (Kurt Russell), der sich als Gesetzeshüter eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, sucht zusammen mit seinen Brüdern (u.a. Sam Elliott)sein Glück. Er wird Kartengeber und Groupier in dem ortsansässigen Saloon. Da trifft noch sein alter Kumpan Doc Holliday in Tombstone ein. In der Gegend treiben aber die Cowboys, eine Bande gesetzloser Desperados, ihr Unwesen. Auf lange Sicht kann aber eine Koexistenz beider Parteien nicht stattfinden und ein nichtiger Anlass führt zum berühmten Showdown am O.K. Corall. Danach geht erst richtig los; die Cowboys rächen sich und töten und verletzen Wyatt Familienangehörige. Darauf startet Wyatt seinen Rachefeldzug, zusammen mit Doc Holliday und einigen geläuterten Desparados....... Insgesamt ein klasse Western, realistisch in Szene gesetzt und die Auswahl der Darsteller ist a la bonheur. Am besten gefallen hat mir Val Kilmer als schwindsüchtiger Doc, aber auch Sam Elliott und Kurt Russell machen einen guten Job.
Super Film! 5 von 5 Punkten Einzigartige Schauspieler, gut choreografierte Actionszenen und gute Dialoge. Wenn auch einige Szenen (wie z. B. die Anfangsszene mit der Hochzeit) sehr brutal dargestellt sind, ist dieser Film doch sehr sehenswert. Super!
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Tombstone [UK-Import] Kurt Russell, Val Kilmer, Charlton Heston, Michael Biehn, Powers Boothe Videokassette, 1. November 1994 Verkaufsrang: 12280
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
KLASSE FILM #### 5 von 5 Punkten Historisch schwach, dann lieber Wyatt Earp mit Kevin Costner gucken.
Aber der Film an sich ist genial gemacht.
Ich würde ihn statt Wyatt Earp lieber vorziehen.
30 Euro hab ich dafür bezahlt, das war es wert. Der bleibt bis zu meinem Tode in meiner Sammlung. Suuuuuper Film!
Allererste Sahne.
Trotz Produktionsproblemen sehenswerter Western 4 von 5 Punkten Es gab Probleme mit dem ursprünglichen Regisseur, dann wurde das Drehbuch neu geschrieben und schließlich George Pan Cosmatos, Regisseur von "Rambo II" engagiert. Kann das was werden?
Naja, wenn man sich die Liste der Beteiligten vor der Kamera ansieht: ja.
Kurt Russell, der tatsächlich mal ein hervorragender Schauspieler war, Val Kilmer, Michael Biehn, Sam Elliot, Charlton Heston, Billy Zane, Billy Bob Thornton, Powers Boothe, Thomas Haden Church und als Erzähler Robert Mitchum, jedem Filmschaffenden müsste da eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und tatsächlich stellt die Besetzung das einzige wirklich dicke Plus der Produktion dar. Die Aktuere glänzen, soweit möglich, in ihren Rollen, vor allem Val Kilmer als Doc Holiday ist großartig.
Das Drehbuch wurde, nachdem der ursprüngliche Regisseur Kevin Jarre die Produktion verließ, neu geschrieben. Es sollte sich ursprünglich wesentlich mehr um die Figuren des Films bemühen, ihre Charaktere weitaus genauer zeichnen und deshalb war es auch wesentlich länger. Davon ist nicht viel übriggeblieben, nachdem John Fasano das Buch bearbeitet hatte. Es konzentriert sich nun allein auf die Familie von Wyatt Earp, aber es besitzt weder viel Tiefgang, noch große Spannungsmomente.
Angesichts der Besetzung ist das sehr schade, ich hätte gern mal die Originalfassung gesehen. Doch wegen der großartigen Besetzung und der ansonsten tadellosen Inszenierung gibt es aufgerundete vier Sterne.
...für wenig(er) historisch Interessierte besser geeignet,sonst 4 von 5 Punkten
...kann und muß hier allerdings (und vorbehaltloser) die andere,bedeutend
längere und ausführlichere "Version" mit Kevin Costner ("Wyatt Earp - das
Leben einer Legende") genannt werden,der zwar nicht -verglichen hierzu-
"actionslastiger" daherkommt,aber vom darstellerischen und seiner ganzen
Inszenierung allemal bedeutend empfehlenswerter ist.
Zur jedem (ja wschl.) dann doch noch wenigstens in groben Zügen bekannten
"Grundstory" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht eigentlich nicht
mehr viel gesagt werden, ich kann aber dennoch noch einmal kurz die reine
Rahmenhandlung etwas ausführlicher schildern und kommentieren.
Es ist so ca. das Jahr 1881, Ort,- der Mittelwesten der USA...der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
mit 2 seiner Brüder nebst deren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum" (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst nur noch die Ruhe von seinem
aufregenden Leben in den Jahren davor zu finden.
Etwa gleichzeitig zieht es auch einen alten Bekannten von ihm,den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und auf Anraten seiner Ärtzte) das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglicher für
ihm machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "ruhmreich" zu sterben !?
Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände, ihrem eigenen "Ruf", und Verwirrungen
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
dann zum berühmt-berüchtigten Duell am Ok Corrall...
Mehr braucht auch bestimmt nicht verraten zu werden und so bleibt nur noch
die Frage,wie das ganze dann filmisch umgesetzt worden ist.
PRO - Gründe (für dieser DVD !)
1. Ein teilweise regelrecht überfrachtetes Star-Aufgebot an "namenhaften"
Hollywood Stars (selbst bis in die kleinsten Nebenrollen),das allerdings
allein auch keine wirkliche "Garantie" für einen guten Film zu bedeuten
hat ,- siehe dazu auch "Heavens Gate" oder "Unterwegs nach Cold Mountain".
2. Sehr auf Action getrimmte Videoclip - artige, mit schnellen Schnitten
und bombastischer Musik versehene Sequenzen,für jeden,dem sowas wichtiger
ist als die etwas zeitaufwändigere Betrachtungsweise bei Costners Film.
CONTRA - Gründe ("nur" für die mir bekannte deutsche DVD,nicht UK-Fassung)
1. Eben diese oben bereits genannten schnellen,unschön gemachten Schnitte
bzw. Übergänge,die jedesmal den Eindruck enstehen lassen werden,das Budget
wurde vorwiegend für die Gagen der "bekannteren" Darsteller gebraucht !?
2. Wo Costners "Version" von Beginn an mit der Kindheit und Jugend Earp's
anfängt uns sich geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit lässt,bis zu den Szenen,
die in diesem Film hier den Anfang bilden,- allerdings gegen Ende ebenso
reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. nur lediglich in Laufschrift
abhandeln,während hier wiederum etwas näher auf diese Details eingegangen
wird,bleibt also nur,um die vollständige Geschichte zu kennen: BEIDE (!)
Filme seperat zu kaufen bzw. wenigstens auszuleihen und anzuschauen.
3. Das alte "Problem" bei Western (sowohl "neuere" in Farbe als auch die
alten schwarz-weiß Klassiker)...hier ist es z.B. möglich,mit einer Flinte,
die nur über 2 Läufe verfügt,- 3x (!!!) hintereinander zu schießen...oder
Samuel Colt's Revolver Modell "Peacemaker" wird hier als dauerfeuernde Uzi
(auch akkustisch) "dargestellt", wer also besonderen Wert auf unbedingte
Authentizität legt, muß hier schon zwangsläufig das nachdenken abstellen.
4. Keinerlei zuschaltbare Untertitel,unwichtiges Bonusmaterial und extrem
laute (frontlastige bei Center Lautsprechern bzw. Dolby - Surround Anlage)
Tonspur...allerdings bedeutend besser (auch vom Bild) als die VHS-Fassung.
- KAUFTIP (nur für Fans) bzw.als AUSLEIHTIP (noch) ganz empfehlenswert !
Realistischer Spätwestern 5 von 5 Punkten Tombstone 1881; die Stadt floriert und zieht Glücksritter jeglicher Couleur an. Auch Wyatt Earp (Kurt Russell), der sich als Gesetzeshüter eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, sucht zusammen mit seinen Brüdern (u.a. Sam Elliott)sein Glück. Er wird Kartengeber und Groupier in dem ortsansässigen Saloon. Da trifft noch sein alter Kumpan Doc Holliday in Tombstone ein. In der Gegend treiben aber die Cowboys, eine Bande gesetzloser Desperados, ihr Unwesen. Auf lange Sicht kann aber eine Koexistenz beider Parteien nicht stattfinden und ein nichtiger Anlass führt zum berühmten Showdown am O.K. Corall. Danach geht erst richtig los; die Cowboys rächen sich und töten und verletzen Wyatt Familienangehörige. Darauf startet Wyatt seinen Rachefeldzug, zusammen mit Doc Holliday und einigen geläuterten Desparados....... Insgesamt ein klasse Western, realistisch in Szene gesetzt und die Auswahl der Darsteller ist a la bonheur. Am besten gefallen hat mir Val Kilmer als schwindsüchtiger Doc, aber auch Sam Elliott und Kurt Russell machen einen guten Job.
Super Film! 5 von 5 Punkten Einzigartige Schauspieler, gut choreografierte Actionszenen und gute Dialoge. Wenn auch einige Szenen (wie z. B. die Anfangsszene mit der Hochzeit) sehr brutal dargestellt sind, ist dieser Film doch sehr sehenswert. Super!
Weitere Kundenmeinungen |
Tombstone [UK-Import] Kurt Russell, Val Kilmer, Charlton Heston, Michael Biehn, Powers Boothe Videokassette, 1. November 1994 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
KLASSE FILM #### 5 von 5 Punkten Historisch schwach, dann lieber Wyatt Earp mit Kevin Costner gucken.
Aber der Film an sich ist genial gemacht.
Ich würde ihn statt Wyatt Earp lieber vorziehen.
30 Euro hab ich dafür bezahlt, das war es wert. Der bleibt bis zu meinem Tode in meiner Sammlung. Suuuuuper Film!
Allererste Sahne.
Trotz Produktionsproblemen sehenswerter Western 4 von 5 Punkten Es gab Probleme mit dem ursprünglichen Regisseur, dann wurde das Drehbuch neu geschrieben und schließlich George Pan Cosmatos, Regisseur von "Rambo II" engagiert. Kann das was werden?
Naja, wenn man sich die Liste der Beteiligten vor der Kamera ansieht: ja.
Kurt Russell, der tatsächlich mal ein hervorragender Schauspieler war, Val Kilmer, Michael Biehn, Sam Elliot, Charlton Heston, Billy Zane, Billy Bob Thornton, Powers Boothe, Thomas Haden Church und als Erzähler Robert Mitchum, jedem Filmschaffenden müsste da eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und tatsächlich stellt die Besetzung das einzige wirklich dicke Plus der Produktion dar. Die Aktuere glänzen, soweit möglich, in ihren Rollen, vor allem Val Kilmer als Doc Holiday ist großartig.
Das Drehbuch wurde, nachdem der ursprüngliche Regisseur Kevin Jarre die Produktion verließ, neu geschrieben. Es sollte sich ursprünglich wesentlich mehr um die Figuren des Films bemühen, ihre Charaktere weitaus genauer zeichnen und deshalb war es auch wesentlich länger. Davon ist nicht viel übriggeblieben, nachdem John Fasano das Buch bearbeitet hatte. Es konzentriert sich nun allein auf die Familie von Wyatt Earp, aber es besitzt weder viel Tiefgang, noch große Spannungsmomente.
Angesichts der Besetzung ist das sehr schade, ich hätte gern mal die Originalfassung gesehen. Doch wegen der großartigen Besetzung und der ansonsten tadellosen Inszenierung gibt es aufgerundete vier Sterne.
...für wenig(er) historisch Interessierte besser geeignet,sonst 4 von 5 Punkten
...kann und muß hier allerdings (und vorbehaltloser) die andere,bedeutend
längere und ausführlichere "Version" mit Kevin Costner ("Wyatt Earp - das
Leben einer Legende") genannt werden,der zwar nicht -verglichen hierzu-
"actionslastiger" daherkommt,aber vom darstellerischen und seiner ganzen
Inszenierung allemal bedeutend empfehlenswerter ist.
Zur jedem (ja wschl.) dann doch noch wenigstens in groben Zügen bekannten
"Grundstory" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht eigentlich nicht
mehr viel gesagt werden, ich kann aber dennoch noch einmal kurz die reine
Rahmenhandlung etwas ausführlicher schildern und kommentieren.
Es ist so ca. das Jahr 1881, Ort,- der Mittelwesten der USA...der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
mit 2 seiner Brüder nebst deren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum" (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst nur noch die Ruhe von seinem
aufregenden Leben in den Jahren davor zu finden.
Etwa gleichzeitig zieht es auch einen alten Bekannten von ihm,den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und auf Anraten seiner Ärtzte) das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglicher für
ihm machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "ruhmreich" zu sterben !?
Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände, ihrem eigenen "Ruf", und Verwirrungen
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
dann zum berühmt-berüchtigten Duell am Ok Corrall...
Mehr braucht auch bestimmt nicht verraten zu werden und so bleibt nur noch
die Frage,wie das ganze dann filmisch umgesetzt worden ist.
PRO - Gründe (für dieser DVD !)
1. Ein teilweise regelrecht überfrachtetes Star-Aufgebot an "namenhaften"
Hollywood Stars (selbst bis in die kleinsten Nebenrollen),das allerdings
allein auch keine wirkliche "Garantie" für einen guten Film zu bedeuten
hat ,- siehe dazu auch "Heavens Gate" oder "Unterwegs nach Cold Mountain".
2. Sehr auf Action getrimmte Videoclip - artige, mit schnellen Schnitten
und bombastischer Musik versehene Sequenzen,für jeden,dem sowas wichtiger
ist als die etwas zeitaufwändigere Betrachtungsweise bei Costners Film.
CONTRA - Gründe ("nur" für die mir bekannte deutsche DVD,nicht UK-Fassung)
1. Eben diese oben bereits genannten schnellen,unschön gemachten Schnitte
bzw. Übergänge,die jedesmal den Eindruck enstehen lassen werden,das Budget
wurde vorwiegend für die Gagen der "bekannteren" Darsteller gebraucht !?
2. Wo Costners "Version" von Beginn an mit der Kindheit und Jugend Earp's
anfängt uns sich geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit lässt,bis zu den Szenen,
die in diesem Film hier den Anfang bilden,- allerdings gegen Ende ebenso
reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. nur lediglich in Laufschrift
abhandeln,während hier wiederum etwas näher auf diese Details eingegangen
wird,bleibt also nur,um die vollständige Geschichte zu kennen: BEIDE (!)
Filme seperat zu kaufen bzw. wenigstens auszuleihen und anzuschauen.
3. Das alte "Problem" bei Western (sowohl "neuere" in Farbe als auch die
alten schwarz-weiß Klassiker)...hier ist es z.B. möglich,mit einer Flinte,
die nur über 2 Läufe verfügt,- 3x (!!!) hintereinander zu schießen...oder
Samuel Colt's Revolver Modell "Peacemaker" wird hier als dauerfeuernde Uzi
(auch akkustisch) "dargestellt", wer also besonderen Wert auf unbedingte
Authentizität legt, muß hier schon zwangsläufig das nachdenken abstellen.
4. Keinerlei zuschaltbare Untertitel,unwichtiges Bonusmaterial und extrem
laute (frontlastige bei Center Lautsprechern bzw. Dolby - Surround Anlage)
Tonspur...allerdings bedeutend besser (auch vom Bild) als die VHS-Fassung.
- KAUFTIP (nur für Fans) bzw.als AUSLEIHTIP (noch) ganz empfehlenswert !
Realistischer Spätwestern 5 von 5 Punkten Tombstone 1881; die Stadt floriert und zieht Glücksritter jeglicher Couleur an. Auch Wyatt Earp (Kurt Russell), der sich als Gesetzeshüter eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, sucht zusammen mit seinen Brüdern (u.a. Sam Elliott)sein Glück. Er wird Kartengeber und Groupier in dem ortsansässigen Saloon. Da trifft noch sein alter Kumpan Doc Holliday in Tombstone ein. In der Gegend treiben aber die Cowboys, eine Bande gesetzloser Desperados, ihr Unwesen. Auf lange Sicht kann aber eine Koexistenz beider Parteien nicht stattfinden und ein nichtiger Anlass führt zum berühmten Showdown am O.K. Corall. Danach geht erst richtig los; die Cowboys rächen sich und töten und verletzen Wyatt Familienangehörige. Darauf startet Wyatt seinen Rachefeldzug, zusammen mit Doc Holliday und einigen geläuterten Desparados....... Insgesamt ein klasse Western, realistisch in Szene gesetzt und die Auswahl der Darsteller ist a la bonheur. Am besten gefallen hat mir Val Kilmer als schwindsüchtiger Doc, aber auch Sam Elliott und Kurt Russell machen einen guten Job.
Super Film! 5 von 5 Punkten Einzigartige Schauspieler, gut choreografierte Actionszenen und gute Dialoge. Wenn auch einige Szenen (wie z. B. die Anfangsszene mit der Hochzeit) sehr brutal dargestellt sind, ist dieser Film doch sehr sehenswert. Super!
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Arthur [UK IMPORT] Dudley Moore, Liza Minnelli, John Gielgud, Geraldine Fitzgerald, Stephen Elliott Videokassette, 29. August 1995 Verkaufsrang: 35513
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Empfehlenswert 5 von 5 Punkten Arthur ist ein guter Film.
Dudley Moore macht seine Sache recht ordentlich, das Titellied ist aussergewöhnlich gut (Oscar) und das Bild ist doch recht ordentlich.
Gut, ich mag Liza Minnelli nicht, aber man kann ja nicht alles haben.
Ich muß aber dazusagen, dass mir der Film im englischen Originalton besser gefallen hat. Hier kommt dann der Humor meiner Meinung nach besser rüber. Besonders hervorzuheben möchte ich Hobson den Buttler, der hat einfach eine witzige Art an sich. Verdienter Oscar!
Extras gibt}s keine, aber die brauch ich eh nicht!
Fünf Sterne für einen netten, kurzweiligen Film!
So schön wie der Titelsong 5 von 5 Punkten Wundervolle romantische Komödie mit engagierten, liebenswerten Darstellern (allen voran John Gielgud, der dafür mit dem Oscar ausgezeichnet wurde). Steve Gordon (Drehbuch und Regie; sein einziger Film: er starb ein Jahr später) baut seine Geschichte geschickt auf. Arthur wirkt nämlich zunächst ziemlich unsympathisch, wie er betrunken mit seinem Geld rumwirft und jeden Zeitgenossen nur zur Zielscheibe schlechter Witze macht. Doch langsam erkennt man, wie unglücklich der Millionenerbe tatsächlich ist und welche wunderbare Beziehung er zu seinem Butler hat. Und schon ist man gefangen und fühlt mit ihm. Die Dialoge zwischen Arthur und Hobson gehören zum Feinsten, was Hollywood zu bieten hat. Gordon vermeidet gekonnt die meisten Klischees (z.B. ist Arthurs Verlobte sehr sympathisch angelegt) und führt die Handlung unsentimental zum Happy End (ok, jetzt habe ich's verraten, aber das spielt für den Genuß dieses Filmes keine Rolle). Der Titelsong war übrigens damals ein Hit für Christopher Cross. Die DVD bietet gute Bild- und Tonqualität (u.a. englisch und deutsch) und sonst nichts. Für den Preis trotzdem ein Volltreffer (Filmwertung 8/10).
witzig über witzig 4 von 5 Punkten Also wie Arthur - obwohl er oberflächlich wirkt - doch an sich ein tiefgründiger Mensch ist, der nach wirklichen Werten sucht, ist von Dudley Moore gut dargestellt worden mit einer Liza Minelli als Gegenpart, die in keinster Weise in dem Film untergeht. Der Film an sich hat keine besonderen Knüller zu bieten, sondern einfach durch die Charaktere im Film witzige Situationen. Vor allem der Schluss ist prägnant für den ganzen Film. Und dann ist der Film zu Ende und man lächelt sich an und beschliesst, diesen Film sich nocheinmal irgendwann anzusehen. Und dieses Irgendwann ist dann meist sehr bald. |
The Cockpit [UK IMPORT] Kenyû Horiuchi, Hikaru Midorikawa, Kenichi Ogata, Eddie Frierson, Megumi Shinohara Videokassette, 25. August 1997 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Cockpit 5 von 5 Punkten Gerade wegen dem zweiten Film "The Cockpit" lohnt sich die Anschaffung dieser DVD. Alle drei Episoden von Leiji Matsumoto sind auf der DVD enthalten und zeichnen die düstere Vision des zweiten Weltkrieges, wie man sie auch aus dem Manga "Warstories" kennt. Ein Muss für Fans des anspruchsvollen Animes. |
Brit Drama - Maurice / Wilde / Priest [UK IMPORT] James Wilby, Linus Roache, Tom Wilkinson, Cathy Tyson, Robert Carlyle Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 36533 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ruhiges schönes Kinoerlebnis 5 von 5 Punkten Der Film bewegt. Toll gespielt. Ein Priester, der schwul ist und zu jung, um es zu unterdrücken, mitgenommen von dem Wissen um den sexuellen Missbrauch eines seiner jungen Gemeindemitglieder, droht er zu zerreißen, bis... ja bis ihm die Lösungen zugeworfen werden. Ich finde diesen Film sehenswert. |
Digital Devil [UK IMPORT] Kenyû Horiuchi, Hikaru Midorikawa, Kenichi Ogata, Eddie Frierson, Megumi Shinohara DVD, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 89767 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Cockpit 5 von 5 Punkten Gerade wegen dem zweiten Film "The Cockpit" lohnt sich die Anschaffung dieser DVD. Alle drei Episoden von Leiji Matsumoto sind auf der DVD enthalten und zeichnen die düstere Vision des zweiten Weltkrieges, wie man sie auch aus dem Manga "Warstories" kennt. Ein Muss für Fans des anspruchsvollen Animes. |
Taking Care Of Business [UK IMPORT] James Belushi, Charles Grodin, Anne De Salvo, Loryn Locklin, Stephen Elliott DVD, 12. April 2004
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sehr sehenswert 4 von 5 Punkten Der Film erzählt die köstliche Verwechslung zweier Personen: einem Häftling, der sich nichts sehnlicher wünscht, als seine Baseballmannschaft einmal live zu sehen und einem erfolgreichen Geschäftsmann, der alle seine Termine, Akten, Unterlagen, Kennwörter, quasi sein ganzen Leben in einem Filofax aufbewahrt. Dieses läßt er einen Moment unbeaufsichtigt während eines Telefonates am Flughafen. Der Häftling findet es und schlüpft in die Rolle des Reichen. Dieser hat plötzlich nichts mehr und weiß nicht, wie er sich durchschlagen soll. Keiner glaubt ihm und nach wenigen Tagen ohne Waschen etc. nimmt man ihm auch nicht den "Büromann" ab. Herrliche Verwechslungskomödie mit Charles Grodin und Bill Murray |
When He's Not A Stranger [UK IMPORT] Annabeth Gish, Kevin Dillon, John Terlesky, Kim Myers, Stephen Elliott Videokassette, 28. März 1994 Verkaufsrang: 47366
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Persuaders - A Death In The Family / The Man In The Middle [UK IMPORT] Tony Curtis, Roger Moore, Denholm Elliott, William Rushton, Terry-Thomas Videokassette, 5. Juli 1993
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Assassination [UK IMPORT] Charles Bronson, Jill Ireland, Stephen Elliott, Jan Gan Boyd, Randy Brooks Videokassette, 22. September 1997 Verkaufsrang: 30448
| Groundhog Day [Blu-ray] [UK IMPORT] Bill Murray, Angela Paton, Andie MacDowell, Chris Elliott, Rick Ducommun Blu-ray, 26. Januar 2009 Verkaufsrang: 29095 Noch nicht veröffentlicht
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