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| DVDs: Tom Ewell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das verflixte 7. Jahr Marilyn Monroe, Tom Ewell, Evelyn Keyes DVD, 8. August 2002 Verkaufsrang: 4970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Das verflixte siebte Jahr entwickelt ein Strohwitwer wilde Fantasien über eine unglaublich umwerfende Frau, die eine Wohnung über ihm wohnt. Wenn es sich bei der Frau um Marilyn Monroe handelt, sind solche Fantasien natürlich der Stoff für einen Kultfilm, und Das verflixte siebte Jahr ist in der Tat als unvergessliche Komödie in die Filmgeschichte eingegangen. Tom Ewell, der seine Rolle aus George Axelrods Broadway-Hit wiederholt, spielt den unruhigen Protagonisten, dessen lebhafte Fantasie ihm schwer zu schaffen macht. Als Monroe schließlich zu ihm herunterkommt und Freundschaft mit ihm schließt (und ihm unter anderem anvertraut, dass sie bei diesem heißen Wetter ihre Slips im Kühlschrank aufbewahrt), geraten Fantasie und Realität in einem erbarmungslosen Angriff auf die männliche Libido auf Kollisionskurs. Ewells erstklassiges Timing wird nur noch von Monroes aufregendem komödiantischen Flair übertroffen, und die Szene, in der ihr weißes Kleid vom Aufwind eines durchfahrenden U-Bahnzuges hochgewirbelt wird, ist zu einer der legendären Filmsequenzen geworden. Regisseur Billy Wilder hatte das Bühnenstück zusammen mit Axelrod adaptiert, und auch wenn der Film nicht zu den typischsten Wilder-Werken gehört, ist er dennoch eine meisterhaft gelungene Komoedie. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
der biedere Ehemann, der Blumentopf und die Traumfrau ... Fantasie und Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Sich arglos galant an wohlgeformten, in den Knien leicht nachgebend keuschen Beinen emporwindend und, zur Vermeidung weiteren gesellschaftlichen "Schadens", züchtig kess niedergehalten von der permanenten Provokation eines engelsgleichen weiblichen Mysteriums labte ein weißes Plisseekleid kurz aber heftig die wildesten Fantasien der Zuschauer vor allem männlicher Spezies.
Trotz Witz, Humor, Esprit und des Themas "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" von der Story her sicher nicht ein Highlight der Mid-Fünfziger überwältigt und bannt der Film den Zuschauer dennoch mit der rotlippigen und unschuldigen Blendax vom Lande durch die Brillanz ihrer strahlenden Darstellung und unvergessenen bzw. -vergesslichen Kurven und Ausstrahlung als damaliger und wahrscheinlich noch heute gültiger Inbegriff einer ideal geformten sinnlichen und begehrlichen Weiblichkeit sowie mit den selbstkritischen Dialogen der "One-Man-Show" eines fabulierenden Strohwitwers im verzweifeltem Versuch um die Relativierung prickelnder Situationen und quälend destruktiver Vorsätze und letztendlich mit köstlichster Situationskomik, gespeist von lüsternen "Tag"träumen und erotischen Knistern und Höllenfeuern.
... ein Klassiker, der nicht in Vergessenheit geraten darf
Anm.:
Auch wenn Tom Ewell wirklich gut spielt, ist es für mich doch schade, dass man sich aus Sicherheitsgründen nicht für den damals noch unbekannten Walter Matthau, ursprünglich von Wilder als Richard Sherman vorgesehen, entschieden hatte. Schon allein die Vorstellung einer Begegnung dieser zwei nun wirklich so kontroversen Gattungsvertreter ist ...
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The Girl Can't Help It Tom Ewell, Jayne Mansfield, Edmond O'Brien DVD, 24. Februar 2005 Verkaufsrang: 16005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Girl can`t help it, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Zeitkritische Satire und Rock & Roll Märchen 5 von 5 Punkten "A Wop Bop Alu Bop A Wop Bam Boom....."
(Little Richard's Urschrei des Rock & Roll)
Mit "The Girl Can't Help It" schuf der Regisseur und Produzent Frank Tashlin eine grelle 50ger Jahre Satire mit zeitkritischen Aspekten, die man auch als das erste "Rock & Roll Märchen" bezeichnen kann: Nach Verbüßung seiner Gefängnisstrafe will der einstige Slotmaschinentycoon Marty "Fatso" Murdock (Edmond O'Brien) seine blonde Freundin Jerri Jordan (Jane Mansfield) innerhalb von sechs Wochen zu einem Gesangsstar machen. Hierzu engagiert der eifersüchtige, ehemalige Häftling den Künstleragenten Tom Miller (Tom Ewell), der bereits Julie London (eine tatsächliche Hitsängerin, die in den Filmplot eingebaut wurde!) zum Erfolg geführt hatte, ohne sich durch ihre Laszivität verführen zu lassen. Im weiteren Verlauf der mit zahlreichen Gags, (Gangster)Klischees, Parodien und witzigen Dialogen gespickte Handlung erweist es sich jedoch, dass nichts so ist, wie es scheint.....
Unabhängig einer atemberaubenden Haute Couture der legendären "Miss Blitzlicht" Jane Mansfield sind es vor allem die Liveauftritte verschiedener R'n'R Heroen, die den Hollywoodstreifen von 1956 zum Kultfilm gemacht haben. Von Richard Wayne Penniman, genannt "Little Richard" gibt es neben dem Filmtitellied mit "Ready Teddy" und "She's got it" insgesamt drei Auftritte. Nino Tempo legt in einem Nachtclub vor in Abendgarderobe gekleideter Damen mit seinem "Tempo's Tempo" das wohl grandioseste Saxophonspiel der Filmgeschichte ab. Mit "Be-Bop-A-Lula" (Gene Vincent & the Blue Caps), Twenty Flight Rock" (Eddie Cochran), "Rocking Is Our Business" (The Treniers), "You'll Never, Never Know" (The Platters) und "Blue Monday" (Fats Domino) gibt es weitere Rockstandards und Welthits. Neben Julie Londons Auftritt ("Cry Me A River"), der als Phantasievision Tom Millers eingebaut wurde, sind auch alle übrigen Songs sehens- und hörenswert. Murdocks Knastsong "Rock Around The Rockpile" (Ray Anthony Orchestra) macht zudem deutlich, dass sich neben dem wilden R'n'R der Teenager ein sogenannter "Unterhaltungsjazz" für die "ältere Generation" etablierte, aus dem schließlich auch der sogenannte "Schlager" hervorgehen sollte und gibt somit eine Erklärung für den ursprünglichen, scheinbar verfehlten deutschen Filmtitel "Schlagerpiraten"!
Extras mit einer Fotogalerie und Biographien der Akteure geben dem R'n'R-Cineasten weitere Informationen und runden das Bild der DVD ab, die uneingeschränkt zu empfehlen und mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.
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Das verflixte 7. Jahr (Cinema Premium Edition, 2 DVDs) Marilyn Monroe, Tom Ewell, Evelyn Keyes DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 25030 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Das verflixte siebte Jahr entwickelt ein Strohwitwer wilde Fantasien über eine unglaublich umwerfende Frau, die eine Wohnung über ihm wohnt. Wenn es sich bei der Frau um Marilyn Monroe handelt, sind solche Fantasien natürlich der Stoff für einen Kultfilm, und Das verflixte siebte Jahr ist in der Tat als unvergessliche Komödie in die Filmgeschichte eingegangen. Tom Ewell, der seine Rolle aus George Axelrods Broadway-Hit wiederholt, spielt den unruhigen Protagonisten, dessen lebhafte Fantasie ihm schwer zu schaffen macht. Als Monroe schließlich zu ihm herunterkommt und Freundschaft mit ihm schließt (und ihm unter anderem anvertraut, dass sie bei diesem heißen Wetter ihre Slips im Kühlschrank aufbewahrt), geraten Fantasie und Realität in einem erbarmungslosen Angriff auf die männliche Libido auf Kollisionskurs. Ewells erstklassiges Timing wird nur noch von Monroes aufregendem komödiantischen Flair übertroffen, und die Szene, in der ihr weißes Kleid vom Aufwind eines durchfahrenden U-Bahnzuges hochgewirbelt wird, ist zu einer der legendären Filmsequenzen geworden. Regisseur Billy Wilder hatte das Bühnenstück zusammen mit Axelrod adaptiert, und auch wenn der Film nicht zu den typischsten Wilder-Werken gehört, ist er dennoch eine meisterhaft gelungene Komoedie. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
der biedere Ehemann, der Blumentopf und die Traumfrau ... Fantasie und Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Sich arglos galant an wohlgeformten, in den Knien leicht nachgebend keuschen Beinen emporwindend und, zur Vermeidung weiteren gesellschaftlichen "Schadens", züchtig kess niedergehalten von der permanenten Provokation eines engelsgleichen weiblichen Mysteriums labte ein weißes Plisseekleid kurz aber heftig die wildesten Fantasien der Zuschauer vor allem männlicher Spezies.
Trotz Witz, Humor, Esprit und des Themas "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" von der Story her sicher nicht ein Highlight der Mid-Fünfziger überwältigt und bannt der Film den Zuschauer dennoch mit der rotlippigen und unschuldigen Blendax vom Lande durch die Brillanz ihrer strahlenden Darstellung und unvergessenen bzw. -vergesslichen Kurven und Ausstrahlung als damaliger und wahrscheinlich noch heute gültiger Inbegriff einer ideal geformten sinnlichen und begehrlichen Weiblichkeit sowie mit den selbstkritischen Dialogen der "One-Man-Show" eines fabulierenden Strohwitwers im verzweifeltem Versuch um die Relativierung prickelnder Situationen und quälend destruktiver Vorsätze und letztendlich mit köstlichster Situationskomik, gespeist von lüsternen "Tag"träumen und erotischen Knistern und Höllenfeuern.
... ein Klassiker, der nicht in Vergessenheit geraten darf
Anm.:
Auch wenn Tom Ewell wirklich gut spielt, ist es für mich doch schade, dass man sich aus Sicherheitsgründen nicht für den damals noch unbekannten Walter Matthau, ursprünglich von Wilder als Richard Sherman vorgesehen, entschieden hatte. Schon allein die Vorstellung einer Begegnung dieser zwei nun wirklich so kontroversen Gattungsvertreter ist ...
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Das verflixte 7. Jahr Marilyn Monroe, Tom Ewell, Evelyn Keyes Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 7653 In Das verflixte siebte Jahr entwickelt ein Strohwitwer wilde Fantasien über eine unglaublich umwerfende Frau, die eine Wohnung über ihm wohnt. Wenn es sich bei der Frau um Marilyn Monroe handelt, sind solche Fantasien natürlich der Stoff für einen Kultfilm, und Das verflixte siebte Jahr ist in der Tat als unvergessliche Komödie in die Filmgeschichte eingegangen. Tom Ewell, der seine Rolle aus George Axelrods Broadway-Hit wiederholt, spielt den unruhigen Protagonisten, dessen lebhafte Fantasie ihm schwer zu schaffen macht. Als Monroe schließlich zu ihm herunterkommt und Freundschaft mit ihm schließt (und ihm unter anderem anvertraut, dass sie bei diesem heißen Wetter ihre Slips im Kühlschrank aufbewahrt), geraten Fantasie und Realität in einem erbarmungslosen Angriff auf die männliche Libido auf Kollisionskurs. Ewells erstklassiges Timing wird nur noch von Monroes aufregendem komödiantischen Flair übertroffen, und die Szene, in der ihr weißes Kleid vom Aufwind eines durchfahrenden U-Bahnzuges hochgewirbelt wird, ist zu einer der legendären Filmsequenzen geworden. Regisseur Billy Wilder hatte das Bühnenstück zusammen mit Axelrod adaptiert, und auch wenn der Film nicht zu den typischsten Wilder-Werken gehört, ist er dennoch eine meisterhaft gelungene Komoedie. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
der biedere Ehemann, der Blumentopf und die Traumfrau ... Fantasie und Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Sich arglos galant an wohlgeformten, in den Knien leicht nachgebend keuschen Beinen emporwindend und, zur Vermeidung weiteren gesellschaftlichen "Schadens", züchtig kess niedergehalten von der permanenten Provokation eines engelsgleichen weiblichen Mysteriums labte ein weißes Plisseekleid kurz aber heftig die wildesten Fantasien der Zuschauer vor allem männlicher Spezies.
Trotz Witz, Humor, Esprit und des Themas "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" von der Story her sicher nicht ein Highlight der Mid-Fünfziger überwältigt und bannt der Film den Zuschauer dennoch mit der rotlippigen und unschuldigen Blendax vom Lande durch die Brillanz ihrer strahlenden Darstellung und unvergessenen bzw. -vergesslichen Kurven und Ausstrahlung als damaliger und wahrscheinlich noch heute gültiger Inbegriff einer ideal geformten sinnlichen und begehrlichen Weiblichkeit sowie mit den selbstkritischen Dialogen der "One-Man-Show" eines fabulierenden Strohwitwers im verzweifeltem Versuch um die Relativierung prickelnder Situationen und quälend destruktiver Vorsätze und letztendlich mit köstlichster Situationskomik, gespeist von lüsternen "Tag"träumen und erotischen Knistern und Höllenfeuern.
... ein Klassiker, der nicht in Vergessenheit geraten darf
Anm.:
Auch wenn Tom Ewell wirklich gut spielt, ist es für mich doch schade, dass man sich aus Sicherheitsgründen nicht für den damals noch unbekannten Walter Matthau, ursprünglich von Wilder als Richard Sherman vorgesehen, entschieden hatte. Schon allein die Vorstellung einer Begegnung dieser zwei nun wirklich so kontroversen Gattungsvertreter ist ...
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The Seven Year Itch [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Tom Ewell, Evelyn Keyes, Sonny Tufts, Robert Strauss Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 29700 In Das verflixte siebte Jahr entwickelt ein Strohwitwer wilde Fantasien über eine unglaublich umwerfende Frau, die eine Wohnung über ihm wohnt. Wenn es sich bei der Frau um Marilyn Monroe handelt, sind solche Fantasien natürlich der Stoff für einen Kultfilm, und Das verflixte siebte Jahr ist in der Tat als unvergessliche Komödie in die Filmgeschichte eingegangen. Tom Ewell, der seine Rolle aus George Axelrods Broadway-Hit wiederholt, spielt den unruhigen Protagonisten, dessen lebhafte Fantasie ihm schwer zu schaffen macht. Als Monroe schließlich zu ihm herunterkommt und Freundschaft mit ihm schließt (und ihm unter anderem anvertraut, dass sie bei diesem heißen Wetter ihre Slips im Kühlschrank aufbewahrt), geraten Fantasie und Realität in einem erbarmungslosen Angriff auf die männliche Libido auf Kollisionskurs. Ewells erstklassiges Timing wird nur noch von Monroes aufregendem komödiantischen Flair übertroffen, und die Szene, in der ihr weißes Kleid vom Aufwind eines durchfahrenden U-Bahnzuges hochgewirbelt wird, ist zu einer der legendären Filmsequenzen geworden. Regisseur Billy Wilder hatte das Bühnenstück zusammen mit Axelrod adaptiert, und auch wenn der Film nicht zu den typischsten Wilder-Werken gehört, ist er dennoch eine meisterhaft gelungene Komoedie. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
der biedere Ehemann, der Blumentopf und die Traumfrau ... Fantasie und Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Sich arglos galant an wohlgeformten, in den Knien leicht nachgebend keuschen Beinen emporwindend und, zur Vermeidung weiteren gesellschaftlichen "Schadens", züchtig kess niedergehalten von der permanenten Provokation eines engelsgleichen weiblichen Mysteriums labte ein weißes Plisseekleid kurz aber heftig die wildesten Fantasien der Zuschauer vor allem männlicher Spezies.
Trotz Witz, Humor, Esprit und des Themas "Das unterdrückte Verlangen eines Mannes um die Vierzig. Ursachen und Folgen" von der Story her sicher nicht ein Highlight der Mid-Fünfziger überwältigt und bannt der Film den Zuschauer dennoch mit der rotlippigen und unschuldigen Blendax vom Lande durch die Brillanz ihrer strahlenden Darstellung und unvergessenen bzw. -vergesslichen Kurven und Ausstrahlung als damaliger und wahrscheinlich noch heute gültiger Inbegriff einer ideal geformten sinnlichen und begehrlichen Weiblichkeit sowie mit den selbstkritischen Dialogen der "One-Man-Show" eines fabulierenden Strohwitwers im verzweifeltem Versuch um die Relativierung prickelnder Situationen und quälend destruktiver Vorsätze und letztendlich mit köstlichster Situationskomik, gespeist von lüsternen "Tag"träumen und erotischen Knistern und Höllenfeuern.
... ein Klassiker, der nicht in Vergessenheit geraten darf
Anm.:
Auch wenn Tom Ewell wirklich gut spielt, ist es für mich doch schade, dass man sich aus Sicherheitsgründen nicht für den damals noch unbekannten Walter Matthau, ursprünglich von Wilder als Richard Sherman vorgesehen, entschieden hatte. Schon allein die Vorstellung einer Begegnung dieser zwei nun wirklich so kontroversen Gattungsvertreter ist ...
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