DVDs: Anna Friel

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Goal II - Der Traum ist real! - Kuno BeckerGoal II - Der Traum ist real!
Kuno Becker, Anna Friel, Stephen Dillane

DVD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 1627      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Goal 2 - Der Traum ist REAL!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.11.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine sehr gute Fortsetzung von Teil 1      5 von 5 Punkten
Ich habe Goal 2 heute morgen bekommen und natürlich gleich angeschaut.
Der Film gewfällt mir sehr gut, ich kann ihn nur weiter empfehlen.
Nur nach etwa einer halben Stunde hat der Film mal einen kleinen Durchhänger.
Ich freue mich schon auf Teil 3


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Pushing Daisies Season 1 [UK IMPORT] - Anna FrielPushing Daisies Season 1 [UK IMPORT]
Anna Friel, Chi McBride, Lee Pace

DVD, 23. Juni 2008
     Verkaufsrang: 2329      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

von kuchenbäckern und crash-dummies ...      4 von 5 Punkten
ich muss zugeben, dass ich auf diese serie durch die deutsche erstausstrahlung aufmerksam wurde. in sofern ist es vielleicht ein bisschen unfair, diesen uk-import zu rezensieren.
aber mal ehrlich: ich persönlich habe mir noch nie eine staffel aufgrund einer aufmachung oder der extras zugelegt (das hätte mich wahrscheinlich auch spätestens bei friends wahnsinnig gemacht), deshalb gehe ich jetzt mal nur auf die serie ein.
von den machern von men in black! so kündigte mein persönlicher lieblingssender, der mich in meiner ganzen sitcom-zeit nur ein einziges mal enttäuschte (nämlich als er scrubs vor vielen jahren einmal nach der ersten staffel kurz absetzte ...), diese serie letzten monat an.
da meine freundin vorher sowieso desperate housewives guckte, lag es eigentlich auf der hand mal laufen zu lassen.
die story an sich ist kurz und knapp verstanden und eigentlich auch nicht sonderlich interessant, aber die umsetzung hat für mich mindestens 4 dicke sternchen verdient.
zuerst einmal präsentiert sich hier ein novum, dass selbst dead like me (ich benutze diesen vergleich jetzt einfach mal, weil er sehr beliebt zu sein scheint) nicht ansatzweise hinbekommen hat, nämlich das thema tod weder morbide noch deprimierend zu einer abendfüllenden unterhaltung werden zu lassen. versteht mich nicht falsch, dead like me ist eine geniale serie, aber den vergleich finde ich unpassend.
das liegt zweitens daran, dass pushing daisies mit einer extrem übertrieben bunten, fröhlichen und quiek-fidelen atmosphere arbeitet, als ob man tim burton die schwarze farbe weggenommen hätte.
der dritte unterschied, und der wahrscheinlich wichtigste part der ganzen serie, ist ned's partner emerson cod. der prototyp eines schlecht gelaunten brummbären, der aber einen genialen spruch nach dem anderen loslässt. es wäre gelogen, wenn man diese serie nicht als comedy bezeichnen würde, aber dieser mann ist der grund dafür.
insgesamt kann man sagen, dass hier für jeden charakter ein perfekter, unbekannter (wenn auch nicht unbeschriebener) jungschauspieler gefunden wurde, von denen man sicherlich zukünftig noch einiges hören wird. vor allem freue ich mich auf anna friel mit will ferrell bei 'land of the lost', aber das gehört jetzt nicht hierher.
wer hofft diese serie nach dieser staffel nie wieder sehen zu müssen, hat leider pech gehabt, denn die zweite wird gerade gedreht. und das ist auch wieder ein weiterer unterschied zu dead like me, da wird gerade nämlich nichts gedreht, geschweige denn mal synchronisiert.
apropos synchronisation: natürlich hätte ich keine rezension zu einem uk-import geschrieben, wenn ich nicht wenigstens mal eine folge von pushing daisies im o-ton gesehen hätte. und, wollt ihr's wirklich wissen? olè-olè-super-überraschung ... natürlich ist die serie auf englisch besser. so wie bei scrubs, friends, king of queens, simpsons, two and a half men, family guy, american dad, southpark, malcolm mittendrin, six feet under, dead like me, how i met your mom ... blablabla. aber wen interessiert das noch? solange es nicht um family guy geht haben wir wohl keine andere wahl als uns an die teilweise doch sehr angenehmen deutschen synchronstimmen zu gewöhnen, von mir aus auch an tom sellecks.
fazit: wenn man im hinterkopf hat, dass die serie von bryan fuller ist, sich dead like me wesentlich bunter und lustiger vorstellen könnte, wenn man alle folgen heroes auf englisch gesehen hat und bei charlie und die schokoladenfabrik auch gut auf mr. und mrs. bucket hätte verzichten können, dann unbedingt kaufen. allen anderen kann ich nur den wenig hilfreichen tipp geben, mittwoch abends mal unverbindlich in die deutsche version rein zu schalten.


Einfach tolle Unterhaltung!      4 von 5 Punkten
Also mich fasziniert diese Serie seit dem 1. Moment. Manchmal sollte man Serien einfach nicht zu ernst nehmen und sich einfach von ihnen unterhalten lassen. Ich hoffe, dass sie uns noch lange auf ProSieben erhalten bleibt. Für mich ist es die richtige Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag.

Geschmaklos, nicht spannend und einfach nicht lustig      1 von 5 Punkten
Also ich habe mir nur die ersten beiden Folgen angeguckt und kann nur sagen: Was ist das für ein Blödsinn? Dazu ist es noch völlig geschmaklos Tote aufzuwecken, sie eben kurz (zu seinem eigenen Gunsten!!) auszufragen, wer der Mörder war, sie dann wieder zu "töten" und dann die Belohnung für den gefasten Mörder zu kassieren.
Mann, mann....und sowas läuft auch noch im Fernsehen...naja, es gibt ja ne Menge verrücktes...

Wirklich NICHT empfelenswert.


Bonbon-bunt, überfrachtet mit Kitsch und lahme Stories      3 von 5 Punkten
Trotz dieser 'bösen' Überschrift will ich versuchen, nicht unfair zu sein. In anderen Beiträgen bemängele ich oft, daß die Leute nicht zwischen "Das ist schlecht" und "Das ist nicht mein Geschmack" unterscheiden können, und darum sage ich:

Pushing Daisies ist nicht mein Geschmack, obwohl (oder gerade weil?) ich ein glühender Fan von "Dead Like Me" bin, und das als 39jähriger erwachsener IT'ler.
Was mich an DLM gereizt hat, ist hier zu dick aufgetragen (Für meinen Geschmack):
- Die Szenen sind ZU bunt, zu kitschig
- Die Charaktere sind ZU liebenswert
- Die Romantik ist ZU direkt und ZU romantisch
- Der morbide und der derbe Humor wirken gegenüber DLM "entschärft"
Was mich auch nervt ist, daß man, wenn man DLM gesehen hat, sich in jeder 2. Minute die Parallelen zu DLM förmlich aufdrängen, man "ärgert" sich unweigerlich über das "Abkupfern" und kann sich nicht auf die Story konzentrieren. Was nicht heißt, daß ich die Stories sonderlich unterhaltsam finde, aber das kann man den Drehbuchautoren kaum zum Vorwuf machen: Das Konzept "Mann mit untoter Freundin die er nicht berühren darf kann Tote für eine Minute wieder zum Leben erwecken" setzt der Kreativität schon einige Grenzen, insbesondere, wenn man sich bemüht, keine Ideen aus DLM zu "klauen".

Den Rest gibt mir dann die Synchronstimme von Tom Selleck (Magnum), der im Tonfall eines Märchenerzählers die Gefühle der Schauspieler als Hintergrundstimme erläutert, die der Autor (ich will den Schauspielern nichts!) die Figuren offenbar nicht anders ausdrücken lassen kann.

Also, um es mal ganz unverblümt zu sagen: Ich glaube nicht, daß "Pushing Daisies" eine 2. Staffel erleben wird, so leid es mir auch für die Fans tut.


Traumhaft, Skuril, Liebenswert, Morbide, Komisch, Tragisch      5 von 5 Punkten
Nachdem ich die Serie im englischen Originalton gesehen habe (Pro 7 wird eine eingedeutschte Fassung wohl ab September 2008 ausstrahlen) kann ich gar nicht mehr aufhören, dieses Serienkleinod in den allerhöchsten Tönen zu loben.

Ein Junge stellt fest, dass er Tote durch eine Berührung wieder zum Leben erwecken kann. Kleines Handicap: er muss auf recht tragische Weise feststellen, dass er mit einer weiteren Berührung gleichzeitig auch den diesmal unumkehrlichen Tod verursacht. Berührt er eine wiedererweckte Person innerhalb einer Minute erneut, so stirbt diese also endgültig. Unterlässt er die zweite Berührung, so muss zum Ausgleich irgendein vergleichbares Lebewesen in der näheren Umgebung sterben.

Dieser Umstand verursacht diverse dramatische, bewegende, romantische (Jawohl!) als auch komische Momente, wenn z.B. mal eine tote Taube vom Hauptdarsteller ungewollt wiederbelebt wird, der Hauptdarsteller diese dann aber aus diversen Gründen nicht erneut berühren kann und die Kamera dabei langsam von der hässlichen, aber lebendigen Taube auf ein kleines, putziges Eichhörnchen schwenkt, dass nebenan unschuldig ein paar Nüsse knabbert. Auf die Spitze wird die Situation dadurch getrieben, wenn dabei dann der Geschäftspartner des Hauptdarstellers, der die Einminutenfrist samt der Folgen einer unterlassenen zweiten Berührung kennt, leicht nervös nachfragt, ob er jetzt nicht besser sehr schnell Abstand zwischen sich und der Taube gewinnen sollte.

Ein schönes Novum der Serie ist auch, dass es immer einen Erzähler gibt, der die einzelnen Folgen einleitet und dann und wann aus dem Off heraus begleitend die Geschichte weiterführt bzw. unterlegt. Im englischen Original ist der Erzähler einfach glänzend besetzt, bleibt zu hoffen, dass bei der deutschen Synchronisation eine ähnlich gute Wahl getroffen wird.

Die Einstellungen, die Namen der vorkommenden Personen, die Farbenpracht der Bilder, die herlich skuril-romantischen Folgen mit dem wunderbaren schwarzen Humor haben bei mir dazu geführt, dass ich die neun Folgen der ersten Staffel verzückt grinsend innerhalb kürzester Zeit in mich aufgesogen habe.

Ich verspreche jetzt einfach mal, dass jeder Euro, den Sie für diese Serie ausgeben werden, ein gut angelegter sein wird - zumindestens, wenn Sie den englischen Originalton verwenden (englische Untertitel sind wahlweise ebenfalls enthalten).

Es bleibt dem deutschen TV-Markt zu wünschen, dass diese Serie nicht wie so viele andere zuvor beim Billig-Synchronisieren verschandelt wird.


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Pushing Daisies - Die komplette erste Staffel (3 Discs) - Lee PacePushing Daisies - Die komplette erste Staffel (3 Discs)
Lee Pace, Anna Friel, Chi McBride

DVD, 30. Januar 2009
     Verkaufsrang: 10718      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Öfter mal was Neues!      5 von 5 Punkten
Kurzinhalt:

Die Serie erzählt die Geschichte von Ned, dem "Pie-Maker" (Lee Pace), der als Kind entdeckt, dass er die Fähigkeit besitzt, tote Materie mit einer kurzen Berührung wieder zum Leben zu erwecken. Zwei Haken hat die Sache allerdings. Fasst Ned den Auferstandenen erneut an, wird dieser postwendend zurück ins Jenseits befördert. Und dieses mal für immer. Bleibt einer der Untoten dagegen länger als eine Minute am Leben, stirbt eine andere Person in der näheren Umgebung.

Soweit so gut eigentlich, wenn nicht ein geieriger Privatdetektiv (Chi McBride) Neds Fähigkeit per Zufall entdeckt hätte und sie nun gemeinsam Opfer von Verbrechen kurz zum Leben erwecken, um herauszufinden wer sie getötet hat, um dann mit der gewonnenen Information Kopfgeld zu erhalten. Soweit eigentlich immer noch gut, würde nicht eines Tages Neds Kinderliebe Chuck (Anna Friel) mausetot vor ihm liegen. Seit Jahren fühlt sich Ned Chuck gegenüber schuldig, weil er in einem ersten Versuch mit seiner Fähigkeit zu arbeiten ausversehen ihren Vater tötete, dies und seine immer noch aktive Liebe für sie in seinem Herzen, bringen ihn dazu, sie länger als 60 Sekunden am Leben zu erhalten...und wusch, Chuck bleibt lebendig, nur leider dürfen die Liebenden sich nie mehr berühren, denn sonst würde Chuck wieder ins Reich der Toten zurückkatapultiert werden.

Meine Meinung:
Fantastisch! Neue spritzige Idee, buntes, fröhliches Auseinandersetzen mit dem Tod, von witzig bis makaber wird abgedeckt. Eine charismatische märchenhafte Erzählstimme geleitet uns atmosphärisch durch jede einzelne Folge. Die Charaktäre , Haupt-sowie Nebencharaktäre, sind so liebevoll und ausergewöhnlich angelegt, dass der Vergleich meines Vorrezensenten zu Tim Burton durchaus angebracht ist! "Pushing Daisies" ist eine gelungene Mischung aus Krimi, Märchen, Love Story und das alles durchzogen von absonderlicher Skurilität! EINFACH GENIAL!

Ich empfehle jedem sich in das "Pie-Hole" zu begeben und sich von dem Zauber einfangen zu lassen!


Frisch und originell      5 von 5 Punkten
Tim-Burton-Fans aufgepasst: hier kommt die perfekte Serie. Witzig, knallbunt, originell, komisch, herzerwärmend. Nicht für jeden Geschmack, keine Frage. Aber für Menschen mit dem Sinn für das Ungewöhnliche und leicht Schräge perfekt. Gute Schauspieler, die noch nicht dem Massenpublikum geläufig sind sorgen mit Spaß am Spiel für beste Unterhaltung. Ich kanns nur empfehlen!


Rogue Trader - High Speed Money - Ewan McGregorRogue Trader - High Speed Money
Ewan McGregor, Anna Friel, Yves Beneyton

DVD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 5760      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthaus Rougue trader - High speed Money, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.04.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Neuauflage der DVD - toller Film      5 von 5 Punkten
Bei "Rogue Trader - High Speed Money" handelt es sich um eine Neuauflage
mit der AISN:B00145495C Die alte DVD-Version war wohl vergriffen. Dies war
die ASIN: B000051S8C. Geändert hat sich die FSK freigabe von 16 auf 12
Jahren und das Studio. Nämlich von Ufa auf Kinowelt Home Entertainment.


Die Bild- und auch die Soundqualität ist so geblieben wie auf der alten DVD.
Beides reisst keine Bäume aus und könnte im guten Mittelmass eingestuft
werden.


Story und Meinung zum Film:
Die Nick Leeson Story bescheibt das Szenario aus einer wahren Begebenheit.
Es ist Mitte der neunziger Jahre als der junge Nick Leeson, Mitarbeiter
einer alteingesessenen Englischen Bank, nach Singapur versetzt wird. Dort,
so soll er, an der dortigen Börse Handel auf den Nikkei betreiben. Beim
Optionen und Futurehandel stellt er eine unerfahrene Manschaft zusammen,
die schnell die Macher an der Börse werden. -Doch jetzt kommts-
Vor und nach häufen sich auch verluste an, die Nick mit Nachschusszahlungen
übertünchen versucht. Weitere Verluste versucht er mit immer höheren
Handelsvolumen auszugleichen. Bis zu jenem Tag, an dem die altgediegene
Englische Bank pleite ist...


Die Geschichte ist grotesk, aber wahr. Ein Mitarbeiter zieht eine ganze
Bank, einen ganzen Markt ins verderben. Ewan McGregor spielt seine
Rolle wirklich gut und die Geschichte ist soweit recht kurzweilig.
Besonders interessant ist die Tatsache das sich ein ähnlicher Fall in der
momentanen (2008er) Subprime-Kriese zugetragen hat. Société Générale
lässt grüssen.

Anzumerken wäre noch, das diese Film eher für Leute mit ein wenig Börslichem
Hintergrundwissen geeignet ist. Sogar als -Must have- bezeichnet wird.
Also bleibt die Logik: Für Menschen die mit Begrifflichkeiten wie:
Kontraken, Optionen und Future-Handel etwas anfangen können, ist dies
ein 5-Sterne Film. Für Leute ohne Hintergrunfwissen eher 2-3 Sterne.




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Our Mutual Friend [UK IMPORT] - Paul McGannOur Mutual Friend [UK IMPORT]
Paul McGann, Keeley Hawes, Anna Friel, Steven Mackintosh, Peter Vaughan

DVD, 20. August 2001
     Verkaufsrang: 28546      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 33,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

A very very good BBC drama.      5 von 5 Punkten
Und wieder einmal hat es die BBC geschafft mich in die komplexe Welt des Charles Dickens zu entführen. Mit seinem London des späten 19. Jh., wo die vielen verschiedenen Charaktere unterschiedlicher Gesellschaftsschichten so gut aufgezeigt werden. Ich bin einfach überwältigt. Vielleicht liegt es daran, dass ich die 350min am Stück geschaut habe. Sobald man in die Geschichte eingestiegen ist, kommt man nicht mehr davon los. Es gefällt mir, wie es die BBC immer wieder schafft die Figuren so lebendig werden zu lassen, jede auf ihre Art einzigartig. Ein großes Lob von mir und wem Bleak House gefallen hat, wird Our Mutual Friend lieben. Also kaufen kaufen kaufen!!!
Ich hoffe das wird mit der neuen Verfilmung Little Dorrit genauso, denn dann können wir uns wieder auf jede Menge Unterhaltung a la Dickens freuen.


Einfach perfekt      5 von 5 Punkten
Diese einfühlsame und detailgetreue Adaption von Charles Dickens letztem Roman wird zu Recht als ein Meisterwerk bezeichnet. Die verschiedenen Lebensumstände in der englischen Metropole Mitte des 19. Jahrhunderts werden lebhaft in Szene gesetzt. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Fund einer männlichen Wasserleiche. Bei dem Verblichenen soll es sich um einen Gentleman gehandelt haben soll, der nach London kam, um ein Erbe anzutreten. Das kuriose Testament des Vaters und die durch den mysteriösen Tod seines Sohnes beschäftigen die Gemüter der feinen Gesellschaft, aber auch weniger respektable Gesellen, haben ein großes Interesse, an dem Mord, der bald in aller Munde ist. Zwei besondere Liebesgeschichten und das spannende Rätsel um einen seltsamen Nachlass unterhalten den Zuschauer auf höchstem Niveau.

Als Gaffer Hexam, der eine berufsmäßige Kanalratte ist, eine Leiche aus der Themse fischt, ahnt er noch nichts von den Konsequenzen seines Fundes. Zusammen mit seiner Tochter Lizzie, die unter dem ekelhaften Geschäft ihres Vaters leidet, bringen sie ihren Fund an Land. Während die beiden in der düsteren Atmosphäre ihrer Arbeit nachgehen, befindet sich der Anwalt Mortimer Lightwood zusammen mit seinem Freund Eugene Wrayburn auf einer glitzernden Hochzeitsfeier der feinen Gesellschaft. Als er gerade von seinem Auftrag den Nachlass des seltsamen Mr. Harmon zu regeln, berichtet, erhält er eine alarmierende Botschaft: Mr. John Harmon soll ertrunken aufgefunden worden sein. Sofort machen er und sein Freund sich auf die Reise in die elende Welt am Fluss, doch Eugene kann nur wenig Interesse für die gefundenen Unterlagen aufbringen, die Hexam bei der Leiche entdeckt hat, denn eine wunderschöne junge Frau mit traurigen Augen fesselt seine Aufmerksamkeit: Es ist Lizzie Hexam.
Auch für die junge Bella Wilfer hat der Fund der Leiche traurige Konsequenzen. John Harmons Erbe war nämlich an die Bedingung geknüpft, sie als Ehefrau zu nehmen. Doch nun muss sie wohl weiterhin arm bleiben. Die weiteren Erben, das Müllkutscherehepaar Boffin empfinden überraschenderweise eine gewisse moralische Verpflichtung und nehmen Bella wie eine Tochter auf. Bella ist jetzt entschlossen, durch eine gute Partie ihre Position in der Gesellschaft zu festigen. Der einzige Mann, der ihr jedoch ständig Aufmerksamkeit schenkt und ihr Herz rührt, ist ausgerechnet der arme Sekretär John Rokesmith. Doch diese Verbindung ist für sie nicht akzeptabel. Geld ist absolut vorrangig.
Dieses Problem hat Eugene Wrayburn zwar nicht. Aber ihm ist klar, dass eine Verbindung zu der gesellschaftlich weit unter ihm stehenden Lizzie Hexam unmöglich ist. Trotzdem sucht er immer wieder ihre Nähe. Gefährlich wird dieses Spiel nachdem auch der Lehrer von Lizzies Bruder eine fatale Neigung mit Hang zur Obsession zu der jungen Frau entwickelt. Lizzie fürchtet sich vor der mörderischen Eifersucht Bradley Headstones. Doch wie kann sie Eugene überzeugen, sich von immer von ihr fern zu halten?
Eine ganz andere Leidenschaft bewegt Silas Wegg. Der selbsternannte Geschichtsexperte stellt sich in den Dienst des vergoldeten Müllkutschers ist aber überzeugt, dass dieser ein dunkles Geheimnis hat, aus dem er Kapital schlagen könnte. Zu diesem Zweck verbündet er sich mit seinem Bekannten Mr. Venus. Und tatsächlich können die beiden schon bald Mr. Boffin bei seltsamen nächtlichen Aktionen beobachten.
Dann ist da noch der unbeliebte und verbrecherische Riderhood, der erst missgünstig Gaffer Hexam eines Mordes beschuldigt und später gemeinsame Sache mit dem mordlüstigen Lehrer Headstone macht. Doch diese Verbindung bringt ihn selbst in große Gefahr.
Das komplexe Werk mit all den dominanten und weniger auffälligen Figuren wurde augenfällig in Szene gesetzt. Die Kulissen und die Kostüme sind einmalig gelungen und versetzen in eine andere Welt. Mit Keeley Hawes ("Wives and Daughters") wurde die zarte und doch so aufrechte Figur der Lizzie Hexam gut besetzt. Auch die anderen Darsteller sind überzeugend. Vor allem die Leistung von David Morrissey ist hervorzuheben, der die tragische geistige Entwicklung des respektablen Hilfslehrers zum hemmungslosen Besessenen so plastisch wiederzugeben vermag. Es gibt hier wirklich überhaupt keine Fehlbesetzung.

Der einzige Wehrmutstropfen ist wohl, dass es diese wundervolle Serie noch nicht in deutscher Sprache gibt. Aber damit muss man wohl leben.





Unser Gemeinsamer Freund      5 von 5 Punkten
Charles Dickens und sein Werk:
Der englische Schriftsteller und Verleger Charles Dickens war einer der bedeutendsten Vertreter der realistischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er hat diesen seinen letzten Roman 1865 fertig gestellt.
Da er selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammte, lag ihm das Aufzeigen sozialer Miss- und Zustände der viktorianischen Zeit Londons am Herzen.
Für diesen vielschichtigen und grandios ausgefeilten Roman nimmt er den Fluss, die Themse, als zentrale Landschaft und skizziert ein fast erschreckend reales Sittengemälde jener Zeit darum herum. Er formt Charaktere, die auf und am Fluss leben, sowie aus- und durch ihn ihr Auslangen finden. Die Themse wurde von Charles Dickens und all seine Zeitgenossen als wichtiger ,gemeinsamer Freund' bezeichnet; Der Fluss war Lebensader und Handelspartner, Totengräber und Lebensspender, Begründer des Wohlstandes und Traumtor des armen Mannes in eine weite, saubere und gutbürgerliche Welt. Eines der zentralsten Themen der Handlung, neben Liebe, Vertrauen und Existenzkampf, ist Geld - "money, money, money, and what money can make of life" (Der Satz wird von Bella am Ende des 3. Buches, Kapitel 4, gesprochen) Seine Charaktere sind extrem lebensnah und scharf gezeichnet. Viele verschiedene Handlungsstränge durchziehen und beleben diese Geschichte, eine wahrlich breite Palette, von der immer wiederkehrenden reichen, informativen Abendgesellschaften Lady Tippins, bis zum Überlebenskampf der ,water-people', die ihren Verdienst vom Herausfischen der Leichen aus dem Fluss beziehen. Die Handlung ist sehr sozialkritisch, aber es blitzen immer wieder helle Farben auf, auch das Ende ist versöhnlich, doch der Grundton der Handlung ist eher dunkel.

DVD und Handlung:
Großartig erzählt Charles Dickens die Geschichte des geheimnisvollen ,gemeinsame Freundes', dessen Leben fast alle Figuren berührt und der sein symbolhaftes Spiegelbild in dem Fluss, auf dem die Geschichte beginnt und endet, findet.
Ein geheimnisvoller junger Mann ohne Identität kommt nach London und erfährt, dass John Harmond, der reiche Erbe des Müllbergekönigs in der Themse ertrunken ist. Das Erbe geht nun an seinen Vorarbeiter Mr. Boffin (großartiger Peter Vaughan) und seine Frau (sympathische Pam Ferris), die daraufhin, so einfach sie sind, plötzlich in der Welt der Reichen und Mächtigen Londons auftauchen. Der verstorbene Vater des ertrunkenen John Harmond knüpfte obendrein noch eine Klausel an die Erbschaft seines Sohnes. Er müsse eine gewisse junge Dame, Bella Wilfer (eine süße Anna Friel) die er nicht kennt, heiraten. Der geheimnisvolle junge Mann, er hat nun doch einen Namen, Mr. Rokesmith (sehr überzeugender Steven Mackintosh), braucht dringend Arbeit und bewirbt sich als Sekretär bei Boffins, die nun das große Haus derer von Harmonds bewohnen. Er wird genommen und ist glücklich. Die Boffins, nun mit Reichtum und Wohlergehen gesegnet, tun viel Gutes und so nehmen sie das Mädchen Bella, das aus armen Verhältnissen stammt, als Mündel bei sich auf. Wie reagiert sie auf Reichtum und Ansehen? Der Londoner Anwalt Mortimer Lightwood (ein sehr ansehnlicher Dominic Mafham) und dessen guter Freund Eugene Wrayburn (so ein netter Paul McGann) identifizieren die Wasserleiche Harmonds, die von einem der ,water-people`, Mr. Hexam an Land gebracht wurde. Mühsam rudern diese Leute auf der Themse und suchen all das zusammen, was im Wasser schwimmt. Leichen werden nach Geld untersucht und dann den Behörden übergeben. Hexam hat eine sehr hübsche und liebevolle Tochter Lizzie. Als der Gentleman Mr. Wrayburn, der eigentlich nie weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, Lizzie das erste Mal sieht, keimt Liebe in seinem Herzen auf und er beginnt sein Leben zu hinterfragen. Für Lizzie ändert sich nichts, denn der Standesunterschied steht ihr klar vor Augen. Eugene findet einen netten Weg, nach dem Ertrinkungstod ihres Vaters, immer öfters in Lizzies Nähe zu sein. Er beginnt ihr und ihrer verkrüppelten Vermieterin Unterricht zu geben. Lizzies jüngerer Bruder geht bereits auf eine Schule, was seine große Schwester ihm ermöglicht hat. Sein Lehrer Mr. Headstone (ein genialer und furchterregender David Morrissey, den ich aus der neuen BBC Verfilmung Sence & Sensibility als Colonel Brandon noch sehr gut in Erinnerung habe) verliebt sich so obsessiv in Lizzy, dass diese vor Furcht eingeschüchtert flüchtet. Headstones wahnsinnige und unerwiderte Liebe bringt ihn komplett aus der Fassung und er beginnt daraufhin Eugene zu verfolgen. Er verfolgt ihn sogar Fußabwärts bis er Lizzy und Eugene gemeinsam sieht. Blutige Rachgier und Wahnsinn treibt ihn zum Äußersten....

Diese und andere Plots werden kunstvoll miteinander verknüpft und auf ein Ende hingeführt. Jede der vier jeweils 90 minütigen Episoden sind hochgradig spannend. Man leidet und bangt, liebt und freut sich mit sämtlichen Charakteren, die alle scharf bis ins Detail herausgearbeitet sind. Die Schauspieler werden zu den Figuren, die sie darstellen, sodass man tatsächlich den Eindruck einer aufwühlenden Realität erfährt. Die Musik untermalt unaufdringlich, die eindringlichen Bilder, der Schnitt und die Kameraführung sind großartig, Kulissen und Ausstattung sind einfach genial und atemberaubend echt.

Fazit:
Hat man in 350 Minuten dieser 1998 gemachte Miniserie fertig geschaut, ist der Eindruck, eines der besten und tiefgründigsten BBC Literaturverfilmungen gesehen zu haben sehr groß. Das liegt natürlich in erster Linie an der einzigartigen Vorlage Charles Dickens, aber genauso auch an der wundervollen Umsetzung und Übertragung auf das Medium Film, welches das Ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Regie führte Julian Farino, das Drehbuch schrieb die uns allen aus ,North & South' und ,Jane Eyre' bekannte Sandy Welch.
Wie auch schon eine andere Rezensentin hier erwähnt hat, warne ich ebenfalls davor diesen Film mit P&P oder irgendeinem anderen Werk von Jane Austen zu vergleichen. So wie die Schönheit von Meeresstränden und die der Gebirgsregionen nicht miteinander verglichen werden können, kann man auch nicht Charles Dickens mit der besagten Lady vergleichen. Beide sind auf ihre Art etwas Einzigartiges.
Mit den englischen Untertiteln ist auch jeder Londoner Dialekt leicht verständlich, die Extras sind zwar interessant aber nicht überwältigend umfangreich.
Ich empfehle den Kauf dieser DVD sehr herzlich, es ist fast ein Kunstwerk.....


Rundum gelungen      5 von 5 Punkten
Ein wenig kritisch und doch neugierig bin ich an den Film herangetreten, und war zum Schluss gefesselt. Auch wenn es etwas Zeit braucht, bis man in die Geschichte einsteigt, hat sie mich dann doch gepackt. Erzählerisch vollkommen, beschreibt sie die Vielschichtigkeit der Menschen. Intensive Gefühle aller Couleur von Leidenschaft bis hin zur Bessessenheit, inniger Freundschaft und Hass, Neid und Gier, absoluter Loyalität und Treue. Besonders herausheben möchte ich die schauspielerische Leistung von "Eugene", Paul McGann und David Morrissey als Lehrer Bradley Headstone, ohne die tollen Leistungen der anderen Darsteller zu schmälern!
Sehr überzeugend und echt.
Ein Film den ich jedem nur empfehlen kann!!

Es gibt eine deutsche Buchübersetzung des Films " Unser gemeinsamer Freund"      5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen, diese Miniserie ist unübertroffen wieder mal gut gelungen. Es gibt aber erfreulicherweise doch eine deutsche alte Buchübersetzung unter dem Titel " Unser gemeinsamer Freund". Wer diese zwei Bände liest wird diese Serie dann auch problemlos mit engl. Untertitel und wenigen Englischkenntnissen verstehen.


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Pushing Daisies - Series 1 [Blu-ray] [UK IMPORT] - Lee PacePushing Daisies - Series 1 [Blu-ray] [UK IMPORT]
Lee Pace, Anna Friel, Chi McBride, Ellen Greene, Swoosie Kurtz

DVD, 15. September 2008
     Verkaufsrang: 27630      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 37,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ich find`s klasse!      5 von 5 Punkten
Dies ist mal wieder eine Serie, welche sich vom Mainstream abhebt. Die Art des Humors erinnert an "Per Anhalter durch die Galaxis" und ist für meinen Geschmack genau das richtige. Ironisch, Sarkastisch und auch etwas schwarzer Humor kombiniert mit Wortwitz. Die Story ist natürlich ziemlich abgehoben, mit anderen Worten nicht gerade realistisch, aber das muss es ja auch nicht. Nun ja, die Art der Aufmachung ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich würde mich freuen, wenn es eine weitere Staffel geben würde. Von meiner Seite aus kann ich die Serie bestens empfehlen!

Fantastische Story, geschmacksvoll, und sehr lustig!      4 von 5 Punkten
Dass "Pushing Daisies" sicher nicht jedermanns Sache ist und eine gute Portion 2.Grad-Humor und Abstraktion braucht, wird durch das vorhige Kommentar klar gemacht...

... und wie wär's, wenn es einmal nicht um Ärzte, Polizisten, Anwälte gehen würde? Innovativ, bunt, frech, aber auch introspektiv (Wenn der erste Rezensor weiter geschaut hätte, wüsste er, dass Ned durch seine Schuldgefühle gequält ist...), und eine erstklassige Besetzung (Chi McBride und seine Film-noir-Linien, Kristin Chenoweth und ihre Super-Nova-Stimmung - sowie alle Guest-Stars, die oft mehrfach ausgezeichnete Schauspieler sind!) machen aus dieser inkonventionellen Serie beste Unterhaltung für den differenzierten Zuschauer.

Und wie es sich bei intelligenten Shows gehört: der Massenzuschauer schaltet weg, und einmal mehr ist der Schicksal einer aussergewöhnlichen Show bedroht.

Wie bei Ned's Torten: sie sehen etwas süss aus, aber eine eigene Meinung sollte sich jeder für sich machen... Viel Spass!!

lahme Story, Geschmacklos und einfach nicht lustig.      1 von 5 Punkten
Ich habe bisher allerdings nur die ersten eiden Folgen angesehen, mehr wollte ich einfach nicht...
Also erstmal fing das ganze ja noch in ganz lustiger Erzählweise an. -Der Kuchenbäcker war damals 6 Jahre, 5 tage, 45 Stunden und 12 Sekunden alt (oder so ähnlich. Man wird mit knallbunten Farben al la Desüperate Housewives bombadiert (nur am Rande: Diese Serie ist im Gegensatz zu dieser wirklich gut, und nicht falsch verstehen: außer den knalligen Farben haben diese Serien natürlich wenig vergleichbares_ daher mag ich wahrscheinlich auch die eine und diese nicht)
Der Rest ist durchzogen von Humor, der zum Teil eher geschmaklos daher kommt. So ist gerade jemand gestorben, der wird vom Kuchenbäcker schnell mal wieder zum Leben erweckt und ausgequetscht, bis er dass weiß was er braucht: Nämlich wer das Opfer ermordet hat. Schnell wird das Opfer mit einer Berührung wieder "getötet" und die Belohnung kassiert, die auf den Mörder ausgesetzt war.
Wie egoistisch kann man sein? In der Beschreibung heißt es: Ted (so der Name des Kuchenbäckers) würde seine Gabe für das Gute einsetzen. Damit war also gemeint, Geld zu kassieren, aufgrund des Todes eines anderen Menschen. Klasse! Als er dann seine Jugendliebe tot auffindet, belebt er sie wieder und kann es nicht übers Herz bringen sie wieder zu "töten". Dann muss halt jemand anders sterben, denn wenn ein Wiederbelebter länger als 1 Minute lebt, muss ein anderer sterben. So muss einfach jemand anderes sterben und das wird in einer ach so amüsanten Art erzählt.
Wer Comedy, Mystery oder Fantasy liebt, sollte da auf andere Serien wie Charmed, Desperate Housewives zurückgreifen. Diese TOUCH-du lebst 2ndTOUCH-du bist für immer tot-show ist alles, aber nicht unterhaltsam.


High Speed Money - Ewan McGregorHigh Speed Money
Ewan McGregor, Anna Friel, Yves Beneyton

DVD, 4. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 33183     

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Die Londoner Baring Bank war die älteste Privatbank der Welt. War, denn ein junger Broker schaffte es im fernen Singapur Millionen zu verspekulieren - das alteingesessene Bankhaus ging Pleite. Ein Stoff nicht aus Hollywood, sondern Real Life: Die Geschichte von Nicholas Leeson ging weltweit durch die Medien.
Leesons autobiografischer Bericht, den er hinter Gittern schrieb, diente Regisseur James Dearden als Drehbuchvorlage für High Speed Money. Sein Film lebt nicht von überraschenden Wendungen - dafür ist das Ende der Geschichte zu bekannt -, vielmehr liefert Dearden ein Psychogramm der Finanzwelt: Blinde Gewinnsucht und Geldgeilheit setzen bei den Herren der Führungsetage alle Kontrollmechanismen außer Kraft. Als Zuschauer verfolgt man mit Kopfschütteln, wie leicht es dem jungen Karrieristen Leeson gemacht wird, durch Spekulationen an der Börse auf sein geheimes "Fehlerkonto" Millionenverluste anzuhäufen. High Speed Money ergreift Partei für seine Hauptfigur: Ewan McGregor (Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung) stellt Leeson als lebens- und luxusfreudigen Aufsteiger dar, der harte Dollars mit Monopoly verwechselt. Ein Spieler, der sich verzockt, und dem dennoch am Ende die Sympathie des Publikums gehört - die Schulden gehen an die Bank.
Stark ist McGregors schauspielerische Leistung vor allem in der beklemmenden Darstellung, wie sich Leeson als Mensch immer weiter isoliert: Selbst seiner Frau Lisa (Anna Friel) muss er bis zuletzt den erfolgreichen Börsen-Superstar vorspielen. Die Last der Lügen zerbricht den Menschen Leeson - als die Sache auffliegt, ist es für ihn mehr Befreiung als Niederlage.
Ein absolut sehenswerter britischer Film, mit viel Musik und schnellen Szenenwechseln kurzweilig inszeniert. Ein Zeitdokument, das den Börsenwahn der 80er- und frühen 90er-Jahre anschaulich am "lebenden Objekt" dokumentiert. -Gudrun Christoph


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Spannender als jeder Thriller...      5 von 5 Punkten
...aber nur für die Leute, die sich ein wenig an der Börse auskennen. Auch wenn kurz die Strategie von Futures dargestellt wird, kann sich das kein Laie so schnell merken und verinnerlichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der keine Ahnung von der Börse hat und immer nur in Bundesschatzbriefe investiert hat, Spaß an dem Film hat. Aber er ist grandios, man kann wirklich mitfiebern, man spürt richtig, wie sich die Schlinge immer enger um den Hals zieht. Ich denke, dies kann man nur nachempfinden, wenn man selbst mal Optionen / Optionsscheine hatte und der Markt gegen einem lief. Wirklich packender Film, grandios gespielt !!! Auf jeden Fall ansehen !


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William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream  [UK IMPORT] - Kevin KlineWilliam Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT]
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart

DVD, 9. September 2002
     Verkaufsrang: 27975     

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Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten.
Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Ich bin begeistert      5 von 5 Punkten
Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.


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Mad Cows - Zwei Frauen und ein Baby - Anna FrielMad Cows - Zwei Frauen und ein Baby
Anna Friel, Joanna Lumley, Anna Massey

DVD, 16. Februar 2006
     Verkaufsrang: 59575      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Mad Cows - Zwei Frauen und ein Baby, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.02.06



Mit oder ohne - Was Männer haben sollten! - Barry McEvoyMit oder ohne - Was Männer haben sollten!
Barry McEvoy, Brian F. O'Byrne, Anna Friel

DVD, 9. Juli 2002
     Verkaufsrang: 18423      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Mit oder ohne - Was Männer haben sollten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.07.02



Me Without You [UK IMPORT] - Anna FrielMe Without You [UK IMPORT]
Anna Friel, Kyle MacLachlan, Michelle Williams, Oliver Milburn, Trudie Styler

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 54107      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Der Film um die Freundinnen Holly und Marina geht ans Herz, nicht nur weil die tag-line ("Who needs enemies when you've got a best friend?") vorzüglich passt und jedes kleine Detail stimmig ist, sondern weil die Figuren nicht überzogen sind.
Hauptgerüst der Story ist folgendes: Die extrovertierte Marina hat ihren einzigen konstanten Halt in ihrer besten Freundin Holly, die stets von ihrer besseren Häfte als graue Maus abgetan wird. Beide stehen im totalen Gegensatz zueinander, was über Jahre hinweg (der Film erstreckt sich von 1976 bis 2001) immer wieder zu Spannungen führt, in Sachen Liebe aber vor allem im Konkurrenzdenken der beiden - denn immer wieder kommt die Frage "Ist Sie besser/ schöner?" auf, mal bewusst mal unbewusst.
Doch alles in allem bleibt zu sagen, dass Sandra Goldbacher mit diesem Werk ein Kunststück gelungen ist: nämlich über eine Mädchenfreundschaft zu erzählen ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Sie liefert eine detailgetreues und dennoch 'naturbelassenes' Portait einer Verbundenheit zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können ... oder sind sie es im Endeffelt gar nicht?
PS: Der Film sei auch von mir empfohlen auf Grund des kongenialen Soundtracks (The Clash, Depeche Mode, Echo & the Bunnymen ...)


The Stringer - Sergej Bodrow jr.The Stringer
Sergej Bodrow jr., Anna Friel, Wladimir Ilyin

DVD, 27. März 2006
     Verkaufsrang: 62712      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cine Plus Stringer, USK/FSK: 16+



Cadfael - A Morbid Taste For Bones [UK IMPORT] - Derek JacobiCadfael - A Morbid Taste For Bones [UK IMPORT]
Derek Jacobi, Anna Friel, John Hallam, Michael Culver, Steffan Trefor

Videokassette, 13. Juli 1998
     Verkaufsrang: 22030     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A man may step out of his nature      5 von 5 Punkten
A monk has the ability of sight. While he is being bleed he gets a vision. With the help of Jerome he realizes that it is St. Winifred whose body is lost in Wales and wants to be here so people can visit. A retrieval expedition is launched against Cadfael judgment.
This is one of the best Father Cadfaels as it has meaning and story on many levels. True the ending is not exactly the book ending. But the feel is still there. The point that I like best is that the language is common but the cultures as dissimilar.
Although there is no Hugh Beringar (Sean Pertwee), this film contains one of my favorite actors John Hallam who plays the lord Richard. He has been in many popular movies including "4.50 from Paddington" where he gets to play a similar character as Cedric Crackenthorpe.
I leave you with this thought:
"Those that seek to lay hands on St. Winifred are apt to perish."
-
DVD info:
The first thing that struck me was how clear the picture is. Maybe some of it is the tape was worn yet I never noticed that that Brother Jerome had freckles. Unexpectedly they (whoever they are) put all the DVD goodies on this except a running commentary. Of course there are interactive menus, which make navigation easy. Then there is a scene index of which I seldom use. An Exclusive audio comments by Derek Jacob, has pictures of him with Ellis Peters as he explains that a one and a half hour program just can not pack the elaborate plots and number of characters in to do justice to the book readers. The Ellis Peters biography and book list is written on the screen (Sorry you have to read some of this.) The production scrapbook has about 10 stills showing the film being made. I have not tried the captions for the hearing impaired. What is not mentioned is a list of the productions that Derek Jacobi has done.
Want to see something eerie, look at the picture of Derek next to Ellis. They could be related.

A Truly Rare Benedictine.      5 von 5 Punkten
When the decision was made to produce for TV several episodes from her mystery series about Brother Cadfael, that 12th century crusader turned herbalist monk turned detective who has been, ever since his creation, one of the most compassionate and unusual sleuths of literary history, novelist Ellis Peters (Edith Pargeter) was not entirely happy. In fact, according to this series's star, Sir Derek Jacobi, Ms. Peters had very mixed feelings about giving up her brain child and entrusting it to other people who went about cutting and adjusting everything, from the storylines themselves to the way the protagonists speak and even the sequence of the stories, to the necessities and limitations set by the new medium. But she eventually acquiesced and at one point promised that "the next one I write, I'll make sure it's easier for you all to film."
While the thirteen episodes that were eventually produced are, thus, not entirely true to the individual Chronicles they are based on - and "A Morbid Taste for Bones" certainly is no exception in that respect - they are closer than many other movie or TV versions of famous works of literature. Most importantly, they maintain not only the core storylines but also the historical authenticity, atmosphere and spirit set by Ms. Peters's books in a marvelous fashion; portraying, like the novels, vividly and with great care for detail medieval monastic life as well as a society caught in the middle of a civil war (that between Empress Maud and King Stephen for the throne of England), with shifting allegiances, intrigue, favoritism and again and again, innocent victims caught between the front lines. And Sir Derek Jacobi brings both the wealth of his experience and skill and all of his own shrewdness, intelligence, sense of humor and empathy to the role of the medieval Benedictine sleuth and thus truly becomes Cadfael - for the thousands of new fans who are discovering the series through its enactment for TV just as much as for us who loved the books before they were ever transposed to a visual medium: Due to his experiences as a crusader endowed with a keen sense of reality, a certain world-weariness and a deep sense of morality alike, he not only understands the letter of the law (both divine and worldly) but more importantly, also the deeper implications of the same, and always finds a way to apply the church's teachings in a truly Solomonic manner, and to arrive at solutions that are as just as they are compassionate and pragmatic. - A tremendous cast of supporting actors rounds out an overall excellent production; to mention just a few, Julian Firth as the ambitious and narrow-minded Brother Jerome and Terrence Hardiman as Abbot Radolfus (as well as, in other installments of the series, Sean Pertwee and later Eoin McCarthy as Under-Sheriff Hugh Beringar, who joins Cadfael in his investigations whenever, as is so often the case, these transcend the world of monastic life and require the administration of secular justice as well as clerical insight).
"A Morbid Taste for Bones" is actually the first Chronicle of Brother Cadfael; the TV adaptation, however, is set somewhere between "The Virgin in the Ice" (the sixth Chronicle, which brings some unexpected insights into Cadfael's past), "The Devil's Novice" (the eighth Chronicle), "The Raven in the Foregate" (the twelfth Chronicle) and "The Rose Rent" (the thirteenth Chronicle).
The story opens with a number of visions experienced by young Brother Columbanus (Nick Patrick), who claims to have had encounters with St. Winifred, in her earthly life a girl from a remote Welsh village decapitated by an evil-spirited nobleman. The saint, Brother Columbanus claims, has told him she is unhappy with the lack of care and dedication her grave receives from the local village folk, and wishes to be relocated nowhere else but to Shrewsbury's very own Saint Peter and Saint Paul. After a heated discussion over the appropriateness and dangers of such an excursion, the monks decide to mount an expedition to Wales to save the maiden saint's bones. Predictably, they are anything but welcome in Wales - not only are they emissaries from an English abbey, which in itself would be bad enough already; they also seek to take what village folk consider their greatest treasure and, more importantly, the village's holy protectress. When wealthy squire Lord Rhysart (John Hallam), who has led the village in opposing the monks' mission, is found murdered, they quickly find themselves implicated. Cadfael, of Welsh descendance himself but now part of a mission from an English abbey, ends up between all lines of allegiance in trying to find Rhysart's murderer; but find the murderer he must, to ensure the success of his brothers' mission and their safe return home. And more than ever, it takes all his world-wisdom *and* all his understanding of the divine to unravel the mystery.


High Speed Money - Ewan McGregorHigh Speed Money
Ewan McGregor, Anna Friel, Yves Beneyton

Videokassette, 4. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 12495     

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Die Londoner Baring Bank war die älteste Privatbank der Welt. War, denn ein junger Broker schaffte es im fernen Singapur Millionen zu verspekulieren - das alteingesessene Bankhaus ging Pleite. Ein Stoff nicht aus Hollywood, sondern Real Life: Die Geschichte von Nicholas Leeson ging weltweit durch die Medien.
Leesons autobiografischer Bericht, den er hinter Gittern schrieb, diente Regisseur James Dearden als Drehbuchvorlage für High Speed Money. Sein Film lebt nicht von überraschenden Wendungen - dafür ist das Ende der Geschichte zu bekannt -, vielmehr liefert Dearden ein Psychogramm der Finanzwelt: Blinde Gewinnsucht und Geldgeilheit setzen bei den Herren der Führungsetage alle Kontrollmechanismen außer Kraft. Als Zuschauer verfolgt man mit Kopfschütteln, wie leicht es dem jungen Karrieristen Leeson gemacht wird, durch Spekulationen an der Börse auf sein geheimes "Fehlerkonto" Millionenverluste anzuhäufen. High Speed Money ergreift Partei für seine Hauptfigur: Ewan McGregor (Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung) stellt Leeson als lebens- und luxusfreudigen Aufsteiger dar, der harte Dollars mit Monopoly verwechselt. Ein Spieler, der sich verzockt, und dem dennoch am Ende die Sympathie des Publikums gehört - die Schulden gehen an die Bank.
Stark ist McGregors schauspielerische Leistung vor allem in der beklemmenden Darstellung, wie sich Leeson als Mensch immer weiter isoliert: Selbst seiner Frau Lisa (Anna Friel) muss er bis zuletzt den erfolgreichen Börsen-Superstar vorspielen. Die Last der Lügen zerbricht den Menschen Leeson - als die Sache auffliegt, ist es für ihn mehr Befreiung als Niederlage.
Ein absolut sehenswerter britischer Film, mit viel Musik und schnellen Szenenwechseln kurzweilig inszeniert. Ein Zeitdokument, das den Börsenwahn der 80er- und frühen 90er-Jahre anschaulich am "lebenden Objekt" dokumentiert. -Gudrun Christoph


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Spannender als jeder Thriller...      5 von 5 Punkten
...aber nur für die Leute, die sich ein wenig an der Börse auskennen. Auch wenn kurz die Strategie von Futures dargestellt wird, kann sich das kein Laie so schnell merken und verinnerlichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der keine Ahnung von der Börse hat und immer nur in Bundesschatzbriefe investiert hat, Spaß an dem Film hat. Aber er ist grandios, man kann wirklich mitfiebern, man spürt richtig, wie sich die Schlinge immer enger um den Hals zieht. Ich denke, dies kann man nur nachempfinden, wenn man selbst mal Optionen / Optionsscheine hatte und der Markt gegen einem lief. Wirklich packender Film, grandios gespielt !!! Auf jeden Fall ansehen !


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A Midsummer Night´s Dream [UK-Import] - Kevin KlineA Midsummer Night´s Dream [UK-Import]
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart

Videokassette, 11. September 2000
     Verkaufsrang: 11615     

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Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten.
Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Ich bin begeistert      5 von 5 Punkten
Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.


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Rogue Trader [UK IMPORT] - Ewan McGregorRogue Trader [UK IMPORT]
Ewan McGregor, Anna Friel, Yves Beneyton, Betsy Brantley, Caroline Langrishe

DVD, 24. Juli 2000

Verkaufsrang: 24773
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Preis: € 18,99
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Everlasting Pieces [UK IMPORT] - Anna FrielEverlasting Pieces [UK IMPORT]
Anna Friel, Billy Connolly, Brian F. O'Byrne, Barry McEvoy, Colum Convey

DVD, 15. Oktober 2001

Verkaufsrang: 68596
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Mad Cows [UK IMPORT] - Joanna LumleyMad Cows [UK IMPORT]
Joanna Lumley, Anna Friel, Greg Wise, Phyllida Law, Judy Cornwell

DVD, 19. Juni 2000

Verkaufsrang: 83969
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Preis: € 28,99
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The Land Girls [UK IMPORT] - Anna FrielThe Land Girls [UK IMPORT]
Anna Friel, Catherine McCormack, Rachel Weisz, Steven Mackintosh, Tom Georgeson

Videokassette, 19. März 2001

Verkaufsrang: 38933

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Land Girls [UK IMPORT] - Anna FrielLand Girls [UK IMPORT]
Anna Friel, Catherine McCormack, Rachel Weisz, Steven Mackintosh, Tom Georgeson

DVD, 10. September 2001

Verkaufsrang: 100036

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