DVDs: Bela B. Felsenheimer

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

Michael Söth - Deichking - Bela B. FelsenheimerMichael Söth - Deichking
Bela B. Felsenheimer, Fettes Brot, Lotto King Karl

DVD, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 3628      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Deichking DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Kultfilm-Potenzial !!!!      5 von 5 Punkten
Da gibt es doch endlich mal wieder einen Kultfilm aus nordlichen Gefilden und niemand, bzw. die Wenigsten, haben es mitbekommen.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Dieser Film zeigt das beschauliche norddeutsche Landleben und man muss oft lachen und fühlt sich an real existierende Personen und Szenerien erinnert. Hier zeigt sich mal wieder dass man auch mit bescheidenen Mitteln etwas "Vernünftiges" anstellen kann. Von Vernunft kann ja eigentlich nicht die Rede sein ... denn hier regiert ja der Wahnsinn. John Baron spielt göttlich, die Sprüche von Lotto sind kernig und man merkt dem Film an dass die Darsteller viel Spaß beim Dreh hatten. Ich freue mich schon auf das nächste Projekt von Michael Söth "Lobet den Herrn".


 Weitere Kundenmeinungen


Edelweißpiraten - Ivan StebunovEdelweißpiraten
Ivan Stebunov, Bela B. Felsenheimer, Anna Thalbach

DVD, 19. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 7032      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Edelweiss Piraten Neuauflage DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Heftiger Film      5 von 5 Punkten
Heute bin ich auch noch stolzer Besitzer der DVD "Edelweißpiraten" geworden... Auf was ich mich da einlassen sollte, ahnte ich noch nicht. Ich hatte zwar mir schon einige Infos darüber durchgelesen, aber das der so heftig würde, das dachte ich nicht. Bela brilliert da als Schauspieler, was ich nicht vermutet hätte. So gesehen fängt der Film relativ harmlos an. Er steigert sich langsam, so das man immer am Ball bleiben muß. Der Film nahm mich sofort in Beschlag, schon deswegen, weil ich da ja Bela das 1. Mal als Schauspieler bewundern durfte. Als sich langsam das Finale anbahnt, wird es immer heftiger: die Gestapo verhaftet einen nach dem anderen....und Hans Steinbrück (Bela B.), wird von einem Hitlerjungen ins Bein geschossen, was ansich schon sehr heftig war! Es wurde einem keine Atempause gegönnt: Hans wurde verhaftet und später gefoltert. Dort war ein Punkt bei mir erreicht, wo ich fast abgeschalten hätte! Wenn ich an die Szene denke, wo er im Verhör mit einem Knüppel/Schlagstock auf sein verletztes Bein eingetroschen bekommt, war ich fast nervlich am Ende, es war fast unerträglich, ich war geschockt von der Brutalität! Die Szene hat sich so bei mir eingebrannt....es war einfach nur furchtbar. Genauso die Schlußszene, wo die ausgewählten Mitglieder der Edelweißpiraten gehängt werden sollen. Gut, daß die Kameraführung so war, daß man nicht mit ansehen mußte, wie die Anderen baumeln, der Anblick wäre für mich nicht ertragbar gewesen, auch wenn es "nur" ein Film ist. Der Film selber ist brilliant gedreht, aber ich bezweifle, ob dieser schon ab 12 freigegeben werden sollte, denn er ist brutal und aggressiv, was auch der Regisseur in einem seperaten Interview sagte und für das Ende im hohen Maße zutrifft.



 Weitere Kundenmeinungen


Richy Guitar - Die Ärzte - Die ÄrzteRichy Guitar - Die Ärzte
Die Ärzte, Kristina Raschen, Nena, Bela B. Felsenheimer, Jan Vetter

DVD, 4. März 2005
     Verkaufsrang: 7891      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Falsche Erwartungen?      4 von 5 Punkten
"Richy Guitar" ist sicher kein filmisches Meisterwerk und auch kein Film, der für die breite Masse gedacht ist. Auch könnten vor allem jüngere Fans der Ärzte hier die falschen Erwartungen haben: Es ist KEIN Film über die Ärzte und es werden auch nur zwei Ärzte-Songs angespielt! Das ist für mich jedoch kein Minuspunkt, denn die Songs kann ich ja von CD hören und ich mag es auch nicht, wenn die Handlung eines Films zu oft von längeren Musikpassagen unterbrochen wird (was einem Musical gleich kommt). Was mir an "Richy Guitar" gefällt, ist die realistische Darstellung der Alltagsprobleme eines Jugendlichen, die Ausgewogenheit zwischen witzigen und nachdenklichen Szenen und eine gewisse Bodenständigkeit - der Film ist nicht besonders schrill und ausgeflippt, es ist kein Videoclip in Spielfilmlänge. Wer etwas in der Art erwartet, sollte die Finger von "Richy Guitar" lassen.
Nicht zu vergessen ist natürlich der Nostalgie-Wert: West-Berlin, D-Mark, Frisuren und Klamotten - alles in allem eine tolle Zeitreise.

Zur DVD: Mir ist aufgefallen, dass der Film mancherorts mit der Angabe "80 Minuten Bonusmaterial" beworben wird. Das ist ein bisschen gemogelt. Es gibt ein 15-minütiges Interview mit dem Regisseur und ca. 12 Minuten an entfallenen Szenen, wovon die Erläuterungen des Regisseurs aber ca. die Hälfte ausmachen. Die Szenen sind auch eher Schnipsel und Outtakes aber wahrscheinlich gaben die Archive nicht mehr her. Von drei eher uninteressanten Trailern abgesehen, ist das restliche Bonusmaterial unbeweglich, d.h. Gallerien, Werbematerialien etc. Am interessantesten sind hier die Presseausschnitte, u.a. ein Artikel aus dem Tagesspiegel von 1984. Dort wird auch über die "echten" Ärzte geschrieben mit der Anmerkung, dass ihre Musik "auf elektonische Instrumente verzichtet" (ja, sowas war damals eine Besonderheit!;)) In einem anderen Schnipsel wird der Film mit der Überschrift "Lachen am Laufband" vorgestellt, als würde es sich um eine Screwball-Komödie handeln. Schon lustig.
Natürlich ist es toll, dass die DVD überhaupt Bonusmaterial enthält und bei dem niedrigen Preis sollte man auch nicht meckern. Dennoch: Ein paar Interviews mit den Darstellern wären hier sehr wünschenswert gewesen.

Trashiges Zeitdokument      3 von 5 Punkten
Richard (Farin Urlaub) will ein großer Gitarrist werden. Während er versucht eine schlagkräftige Band zusammenzustellen, möchten seine Eltern ihn lieber in einem bürgerlichen Beruf sehen. Auch mit der Freundin läuft es nicht so, aber immerhin hat Richard die Aussicht, Roadie in der Band von Nena zu werden.

Die DVD wirbt groß mit den Untertitel "die Ärzte", obwohl der Film mit der Band nicht das geringste zu tun hat. Farin Urlaub nannte sich damals wohl noch gar nicht so, als die Ärzte noch niemand kannte und wurde für die Hauptrolle dieses Films nur wegen seines frechen Erscheinungsbildes gecastet. Bela B., heute der aktivere Schauspieler von den Beiden, ist hier nur in einer Nebenrolle zu sehen.

"Richy Guitar" ist natürlich kein großer Film, aber ein trashiges Zeitdokument der Jugendkultur der 80er in Westberlin.

Was für Fans?!      1 von 5 Punkten
Wer etwas mehr von Die Ärzte weiß, weiß auch, dass zumindest Jan Vetter (=Farin Urlaub) den Film grauenhaft fand. Seiner Aussage nach, ist die Handlung hanebüchen, vom Film "Heartbreakers" geklaut und seine eigene schauspielerische Leistung unter aller Sau. Er bezeichnet diesen Film als Jugendsünde und bittet alle seine Fans, ihn nicht zu sehen.
Also nix mit "nur was für Fans"!

Nur für Fan's      2 von 5 Punkten
Ich habe mir vom Film viel mehr versprochen. Er ist eben nur was für Fan's der Ärzte. Durch die Handlung und die teils langweiligen Dialoge kam kein grosser Filmspass auf. Der Film wurde 1984 gedreht und das Highlight war echt der Gastauftritt von Nena. Im Film sang sie ihre neue Single "Irgendwie, irgendwo, irgendwann". Die Bildqualität der DVD ist übrigens bestens. Zusätzlich gibt es viel Bonusmaterial wie z.B. verschiedene Trailer, Interview mit dem Regisseur und gekürzte Szenen.

Super Film!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Ich finde das der Film " Richy Guitar " einfach super , weil man viel über die Enstehung der Ärzte erfährt , also wer sich für " die beste Band der Welt " ( den Ärzten ) intressiert und über ihre Entstehung was erfahren möchte liegt bei dieser DVD genau richtig!!!



Kaufen lohnt sich , diese DVD ist sehr empfehlenswert , kaufen kaufen kaufen...... , der Preis ist sehr niedrig für eine DVD auf diesem Niveau!!!!!!!!!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Video Kings - Fabian BuschVideo Kings
Fabian Busch, Wotan Wilke Möhring, Monica Nancy Wick, Til Schweiger, Bela B. Felsenheimer

DVD, 25. April 2008
     Verkaufsrang: 17792      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

SPV Video Kings, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

schräg, lustig, independent: kaufen!      5 von 5 Punkten
Ein low-budget-Film, der schräger und lustiger nicht sein kann. War bereits in 3 Premieren, einschließlich der in Berlin, bei der das Publikum tobte und sich vor Lachen und Beifall nicht mehr einkriegte. Und das ist eben das, was dieser Film verdient: Beifall, Lachen und Menschen, die darüber hinwegsehen, dass es eben kein Hollywood-Streifen ist und ihn als das nehmen was er ist: Ein Heidenspaß.


 Weitere Kundenmeinungen


Operation Dance Sensation - Bela B. FelsenheimerOperation Dance Sensation
Bela B. Felsenheimer, Anke Engelke, Jasmin Wagner

DVD, 15. April 2005
     Verkaufsrang: 9305      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Jackson ist Amerikaner und kämpft heldenhaft in Vietnam an vorderster Front. Seine Widersacher aus der eigenen Truppe, Zorc und Atlas, verraten ihre Ideale und versuchen hinter den feindlichen Linien mit dem Gegner dubiose Waffengeschäfte abzuwickeln. Jacksons Versuch, beide unschädlich zu machen, scheitert zunächst. 20 Jahre später tauchen beide Schurken in Jacksons Heimatort auf und eröffnen scheinheilig eine Disco. Jackson, mittlerweile alleinerziehender Vater und arbeitsloser Kopfgeldjäger, misstraut den Ganoven von Anfang an. Er stürzt sich ins wilde Nachtleben, um der Sache auf den Grund zu gehen. Plötzlich kommt er einem dämonischen Komplott auf die Schliche... Eine Liebeserklärung an das, aber auch eine Persiflage auf das Genre des patriotischen Actionfilms der 80er, liebevoll gewürzt mit den Versatzstücken des 70er-Jahre-Discofilms. Diesmal ist nix mit Außerirdischen oder irgendwelchem UFO-Firlefanz ä la "Captain Cosmotic" - in "OPDS" sprechen die Waffen! Und zwar reichlich!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Hab mich eggelacht!!      5 von 5 Punkten
mann was für ein film das ich denn noch nicht kannte!!(NINJAS NINJAS NINJAS ) wer nur ein bisschen sinn für humor hat muss denn film einfach gucken!! ein echter geheimtipp!! Tilo und Simon Gosejohann sind die besten!! besonders der showdown am schluss ist der hammer!! hab seit HOT FUZZ nicht mehr so gelacht!!

Grenzdedil und Grenzgenial.      5 von 5 Punkten
Vietnam während des Krieges: Private Brian wird auf eine letzte Mission geschickt. Zusammen mit der lebenden Legende Jackson soll er die beiden Abtrünnigen Atlas und Zorc zur Strecke bringen. Allerdings ist diese Einleitung komplett unnötig, da Private Brian schon zwei Minuten später von einer vietnamesischen Dschungelfalle getötet wird. Jackson jedoch nimmt die Fährte auf, bringt Atlas in Gefängnis und verätzt Zorcs Gesichtshaut.
Zwanzig Jahre kreutzen sich die Wege der Drei erneut. Während der reiche Zorc Atlas, der nach Rache dürstet, aus dem Gefängnis holt, lebt Jackson als alleinerziehender Vater in einem Haus am in einem Dorf an der Grenze von Amerika und Irak. Sein Lebensunterhalt verdient er sich als Kopfgeldjäger und mit dem töten von Ninjas die ihm andauernd in seinem Garten auflauern (von denen man aber nie wirklich erfährt, welchen Sinn sie eigentlich erfüllen). In der Discothek "Dance Sensation" kommt es zum Showdown.

Operation Dance Sensation entstammt der deutschen Szene gehobener Amateurfilmer. Handwerklich gibt es weitestgehend nichts zu meckern. Die Schauspieler sind zwar keine Profis spielen aber nicht schlecht, sondern herrlich überzogen, so dass ihre Darstellungen perfekt zu der durchgeknallten Mischung aus Tanz und Kriegsfilm passen. Zudem gibt es originelle Gastauftritte von Jasmin Blümchen Wagner als Krankenschwester, Anke Engelke als Reporterin und Bela B. Felsenheimer als durchgeknallter Dozent, der Jackson mit Gewalt zu seinem Seminar "Kommunikation und Erleuchtung auf dem Weg zu Gott" (oder so ähnlich prügeln will).
Bei den Hauptdarstellern sind vor allem die Brüder Thilo (nebenbei Regisseur des Films) und Simon Goosejohann (ehemaliger VIVA 2 Moderator und mittlerweile durch Pro7 Comedy zu gewisser Popularität gekommen) zu erwähnen.
Thilo spielt Jackson als schlichtes Gemüt mit treudoofem Blick, der einfach nicht verstehen kann, dass andere Menschen es verwerfliche finden, dass man den ganzen Tag auf seinem Dach sitzt und Ninjas erschiesst.
Simon spielt Atlas, der zwar auf Rache sinnt, aber andererseits auch gerne von Jackson auf den Kindergeburstag von dessen Tochter eingeladen werden will. Unnötig zu sagen, dass auch er keine große Leuchte ist. Als er in der Disco versucht eine Frau anzugraben, beginnt er mit traurigen Stimme zu erzählen: "Ja, ich war auch im Krieg. Ich habe viele sterben sehen. Na ja, die meisten habe ich selbst umgebracht."
Optisch wartet der Film mit gnadenlos miesen Tanzeinlagen der Hauptdarsteller, spaßigen Fun-Splatter Szenen und dem lächerlichsten Kampfstil aller Zeiten auf.
Die größte Stärke des Filmes ist jedoch, dass er seine Story einerseits nie aus den Augen verliert, andererseits aber auch immer wieder Szenen bringt, die die Handlung nicht nur nicht vorantreiben, sondern auch konträr zu dem sind, was vorher erzählt wurde. So treffen sich Zorc, Atlas und Jackson nach zwanzig Jahren in der "Dance Sensation" wieder und giften sich sofort an. Eine Szene später sitzen sie aber friedlich an einem Tisch und lauschen den Ausführungen eines Wissenschaftlers.
Grandios auch die bereits erwähnte Szene, in der Atlas auf der Party von Jacksons Tochter Meike Jackson auftaucht ("Ich und der Ninja haben zusammengeschmissen für das Geschenk.") und Jackson statt sie umzulegen zu den Gästen seiner Tochter sagt: "Geht mal lieber rein, die Onkel hier sind nicht so nett. Und ihr, dar ihr jetzt schon mal hier seid, woll wir mal ein paar Spiele spielen oder so?" Dann spielt er mit ihnen Schokolade schneiden!

"Operation Dance Sensation" ist ein anarchischer, innovativer Film, ein Happening sondersgleichen, der beste deutsche Film seit "Schaffe, schaffe, Scheisse baue".


Garden of Love - Der blutige Alptraum beginnt - Bela B. FelsenheimerGarden of Love - Der blutige Alptraum beginnt
Bela B. Felsenheimer, Natacza Soozie Boon, Daryl Jackson, James Mattew-Pyecha

DVD
     Verkaufsrang: 15961      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Gut gemeint mit Schwächen      3 von 5 Punkten
Dieser Geister-/Zombiefilmhybrid hat eine durchdachte Story und eine herausragende Hauptdarstellerin (Alexandra Thom-Heinrich) - vor allem in Relation zu der streckenweise extrem gestelzt wirkenden Schauspielerei der übrigen Besetzung. Leider sind die Splatterszenen zu abrupt geschnitten und manche Stellen ganz herausgenommen worden. Inhaltlich erinnert die Geschichte an das Massaker der Manson-Familie.

ganz nett aber Etitkettenschwindel      3 von 5 Punkten
Mit der deutschen Justiz ist das ja so eine Sache. Da werden oft wahllos Filme von der FSK geschnitten und von der BPS auf den Index gesetzt, oder war es umgekehrt? Aber egal! Filmemacher Olaf Ittenbach und seine Splatterstreifen waren schon immer ein beliebtes Opfer bei Schnitten und Verboten. Erst letztens habe ich ja das bei "Dard Divorce" erlebt.
"Garden Of Love" ist nun im Director's Cut wieder auf dem Markt. Der Film von 2003 hat einen berühmten Darsteller im Reigen von Amateurschauspielern und B-Film Schergen: Bela B. Felsenheimer, hauptberuflich Drummer und Sänger bei Die Ärzte und Horrorfilmfan. Bela ist schon des öfteren in kleinen Filmen als Schauspieler aufgetaucht. Der Mann gibt in diesem Film einen Untote, den ermordeten Vater der jungen Rebecca, welcher seiner Tochter auf einmal immer wieder erscheint und Rache für seine Ermordung fordert. Er und seine Hippiefreunde wurden als Rebecca klein war bestialisch abgeschlachtet. Das Ganze ist eigentlich eine simple Kriminalgeschichte mit total übertriebene Splatterszenen, wo Realismus ganz klein geschrieben wird. Klar ist das ein Film, aber das Ganze ist selbst für einen Horrorfilm so surreal, Köpfe klappen wie Kartons auseinander und alles platzt direkt auf. Rote Farbe gibt es literweise dazu. Für viele Menschen eine eklige Sache, aber für Horrorfans wie mich sehr humorig. Einige gute Szenen und Gags in einer insgesamt ordentlichen Handlung zeigen den Weg des Amateurfilmers Ittenbach (ich denke noch mit Grausen an seine alten "Werke"!) zu mehr Professionalität. Sicher hat das Ganze nie das handwerkliche Niveau aktueller B- Filme aus Europa oder Hollywood, doch hier muss man auch an die Kohle denke, die sowas kostet. Für Splatterfreaks und Bela Fans lohnt das Schauen des Filmes sicherlich!
Leider ist der Aufdruck "erstmalig 115 Minuten" völliger Käse und ich habe gelesen, dass der film nicht ungeschnitten ist, Wikipedia sei dank! Diese DVD ist lediglich 83 Minuten lang und außer einem Möchtgern Trailer in deutsch und englisch ist auf der DVD nichts zu finden. So viel zum Thema "Director's Cut". Etikettenschwindel ist das und eher eine Wiederveröffentlichung!

100% Schlecht      2 von 5 Punkten
Also, die einzige Tatsache die diesen Film zu etwas schaubarem macht
ist die das Bela B. (die Ärzte) mitspielt.

Ansonsten ist der Film grottenschlecht:

-schlechte schauspielerische Leistungen
-schlechte story

Es ist eine Art Krimi, jedoch ist der Kreis der
Personen in dem Film so klein das man automatisch
auf die Lösung kommt. Öde
Ansonsten ist er brutal (für Slasher Fans genau das richtige ;) )

Garden of love - einfach genial!      5 von 5 Punkten
Die Story des Filmes ist unglaublich spannend und mitreißend.
Ich sage: Nicht nur für Bela B. Fans was, sondern für alle, die sich für Splatter und Low-Budget-Filme interessieren.
Muss man einfach gesehen haben, ist mein absoluter Favorit geworden =)

stimmiger Splatter / Thrill !      5 von 5 Punkten
Wie alle Filme von Olaf Ittenbach ist auch "Garden of Love" natürlich reine Geschmackssache. Meiner Meinung nach ist ihm hier ein absolut sehenswerter Film gelungen. Die Handlung verläuft zwar unspektakulär, ist aber wirklich akzeptabel und besitzt eine gewisse Spannung die sich bis zum Ende hält. Auch atmosphärisch weis der Film zu gefallen. Die Atmosphäre ist stimmig, düster und bedrohlich. Zum guten Gesamteindruck trägt dann noch die Musik bei, die sich gut den Stimmungen der Szenen anpasst. Der Härtegrad des Films ist sehr hoch und es gibt wie gewohnt wieder tolle Splatter- und Goreeinlagen. Alleine schon der Vorspann ist in dieser Hinsicht einzigartig, hier wird gleich mal die ganze Palette aufgefahren. Für manche (Fans) ist dann das folgende Splatterangebot vielleicht zu wenig, aber ich finde bei "Garden of Love" stimmt die Ausgewogenheit aus Geschichte und Gore und das tut dem Film sehr gut.

Olaf Ittenbach ist hier definitiv ein sehenswerter und unterhaltsamer Film gelungen. "Garden of Love" darf klar zu einem von Ittenbachs besten Filmen gezählt werden.

Wie sich jeder denken kann, ist diese Fassung hier nicht uncut. Die Laufzeitangabe von 90 Minuten ist falsch. Von der Uncut- zur Verleihversion fehlen rund zwei Minuten. Für diese KJ-Fassung musste der Film dann noch mehr Federn lassen. Uncut ist "Garden of Love" über Österreich erschienen.

9 von 10 (Uncut)


 Weitere Kundenmeinungen


Edelweißpiraten - Ivan StebunovEdelweißpiraten
Ivan Stebunov, Bela B. Felsenheimer, Anna Thalbach

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 7479     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Dieser Film sollte Pflicht in Schulen werden      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Bildungsfilm der zum Pflichtprogramm an allen Schulen werden sollte. Besonders gefallen hat er mir, da er zeigt das es Menschen damals gab, die sich gegen das Nazi-Regime in den Weg gestellt haben und Widerstand leisteten. Realistische Verfilmung mit jeder Menge Stars unteranderem einer der Ärzte!Danke an meinen Geschichtslehrer Herr Rohde aus der Gesamtschule Gartenstadt in Dortmund, der unserer Klasse den Film gezeigt hat, und uns damit die Augen geöffnet hat, was damals alles ablief.

Zivilcourage      5 von 5 Punkten
Junge Menschen und ihr Traum. Das totalitäre System von Hitler zu stören. Wo es nur geht. Mit Aktionen. Das z.B. Züge mit Bomben ,die ihr Ziel nicht erreichen. Auf einmal waren Schienen locker. Jeden Tag die Angst, erwischt zu können. Die NSAP hat leider am Ehrenfelder Bahhof in Koln. Ein Exempel der Edelweispiraten gemacht. Dort wurden 16 junge Menschen aufgehangen. Film ist nach wahren Begebenheit. Am Ende sehr traurig. Unbedingt ansehen.
In Köln gibt es auch eine Daueraustellung über Edelweispiraten. Um alles zu sehen Zeit mitbringen. 3,5 Stunden minimum. Auf drei Etagen. Webadresse mit allen Infos.

www.nsdok.de

Hoffentlich kommt dieser Wahnsinn NIE WIEDER.

Gut und wichtig      5 von 5 Punkten
Schwere Kost ist es, die dem Zuschauer hier zugemutet wird, aber das wird dem ernsten Thema absolut gerecht. In geradezu apokalyptischer Kulisse wird der kleine Krieg zwischen den aufmüpfigen Jugendlichen der Unterschicht gegen Gestapo und HJ dargestellt, ein Kampf, der nur Symbol sein kann, aber gerade dadurch so immens wichtig ist.
Auf den ersten Blick erscheint das Spiel der Darsteller laienhaft, aber gerade dadurch erhält der Film seine Authentizität, die durch die wackelige Kamera noch verstärkt wird. Kein Film für die großen Säle, mehr fürs Programmkino. Da hier aber ein sonst eher selten thematisiertes Kapitel der Geschichte des Dritten Reichs behandelt wird, ist es dem Film zu gönnen, dass er durch die DVD-Veröffentlichung ein großes Publikum erreicht.

Ein großartiges Beispiel von Zivilcourage!      5 von 5 Punkten
Ich hatte das große Glück, bei diesem Film an der Vorpremiere teilnehmen zu dürfen und bei diesem Anlass auch Jean Jülich kennen zu lernen, auf dessen Erinnerungen Nico von Glasows Film ja basiert.
Leider ist dieser Film dann nur kurze Zeit und nur in den größeren Städten zu sehen gewesen, umso eindringlicher möchte ich nun diese DVD empfehlen, vor allem jungen Menschen, denen die "Edelweißpiraten" bis heute als Vorbild dienen können!

Die "Edelweißpiraten" waren in vielen Städten aktiv, eben auch in Köln, wo sich die aus dem Arbeitermillieu stammenden Kinder und Jugendlichen Prügeleien mit der Hitler-Jugend lieferten und mit vielen kleinen Aktionen versuchten, den Hitlerstaat zu treffen. Natürlich war es ein schier aussichtsloser Kampf, der sich bis in die letzten Kriegsmonate zog. Alles war bereits zerstört, aber der Machtapparat mit allen ihm zu Gebote stehenden Mittel ist noch intakt. So gerät auch die Ehrenfelder Zelle schließlich ins Visier und wird gnadenlos und drakonisch verfolgt und bestraft...

Nico von Glasow hat einen Film gedreht, der dem Zuschauer einiges abverlangt! Die in Russland gedrehten Szenen aus dem zerbombten, hoffnungslosen Kriegs-Köln, die vor der Zeit erwachsen gewordenen Jugendlichen, das Klammern an menschliche Wärme und der unter keinen Umständen zu brechende Ehrenkodex der Jungen untereinander hat etwas ungeheuer Beklemmendes. Hinzu kommen die aus dem Off kommenden Kommentare Jean Jülichs, die diesem Spielfilm einen zusätzlichen dokumentarischen Charakter verleihen. Anna Thalbach und Bela B. Felsenheimer verkörpern mit großer schauspielerischer Präsenz die einzigen Erwachsenen, die versuchen, den Jungen so etwas wie Alltag und familiäre Wärme zu vermitteln und dann ebenfalls in den Mahlstrom der Verfolger geraten.

"Edelweißpiraten" ist ein Film über Jugendliche, die zu Widerstandskämpfern wider Willen wurden und dafür zum Teil mit ihrem Leben bezahlten. Das ist in diesem Film ohne falsches Pathos und ungeschminkt dargestellt worden.
Man sollte niemanden unvorbereitet diesen Film anschauen lassen, denn die Konfrontation mit einem weiteren grässlichen Kapitel von Nazigreueln ist so unmittelbar, dass dieser Film lange nachwirkt.


Eindringlicher Film über düstere Ereignisse      5 von 5 Punkten
Die Ereignisse, die im Film erzählt werden, haben stattgefunden. Aber die Wirklichkeit war noch viel verrückter..."sagt Regisseur Niko von Glasow zu seinem Film Die Edelweißpiraten". Der Film Die Edelweißpiraten" führt seine Zuschauer in die dunkle Zeit des Nationalsozialismus in Köln. Die Handlung spielt 1944, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Köln war zu diesem Zeitpunkt weitgehend durch Bombardierungen zerstört, der Rückhalt der nationalsozialistischen Ideologie dadurch in der Bevölkerung schon weitgehend angeschlagen.

Die Edelweißpiraten waren eine lose verbundene Gruppe Jugendlicher, die zunächst erst unpolitisch dem Nazi-Regime Widerstand entgegen stellten. Man hatte einfach keine Lust auf reglementierte Hitlerjugend-Abende, sondern wollte seine Freizeit lieber selbst gestalten. Zu den Mutproben gehörte es, nachts Antikriegsparolen an die Wände zu malen. Einer gelegentlichen Prügelei mit Mitgliedern der Hitlerjugend war man auch nicht abgeneigt. Geheimes Erkennungszeichen war ein Edelweiß-Anstecker, der der Gruppe ihren Nahmen gab.

Der zunehmende Druck durch die Kriegsereignisse, aber auch durch die Repression der Nazi-Behörden politisierte die Jugendlichen immer mehr. Sie machten bittere Erfahrungen: Väter kamen im Krieg ums Leben, Zwangsarbeiter mussten die gefährlichen Bombenräumarbeiten übernehmen, die Versorgung der Bevölkerung war nicht mehr gesichert, eine freie Meinungsäußerung konnte gefährlichen Konsequenzen haben. So wird dann unter den Edelweißpiraten die Idee entstanden sein, das Gestapo-Hauptquartier anzugreifen. Mit diesem Vorhaben völlig überfordert gerät die Gruppe dann in die Katastrophe, als die Pläne bei der Gestapo bekannt werden und Mitglieder der Gruppe verhaftet werden.

Die Ereignisse endeten mit der Hinrichtung von dreizehn der verhafteten Edelweißpiraten am 10. November 1944. Eine Mahntafel erinnert heute an der Stelle, an der die Jugendlichen ohne Gerichtsverfahren erhängt wurden, an die Ereignisse.

Der Kölner Regisseur Niko von Glasow suchte sich für seine Verfilmung der Geschichte der Edelweißpiraten ein besonders düsteres Ambiente. Er drehte seinen Film in Sankt Petersburg und wählte als Drehort dort verlassene, teilweise abgerissene Fabrikhallen, die das zerstörte Köln des Jahres 1944 wohl am besten repräsentieren konnten. Zum düsteren Ambiente trägt die nervöse, agile digitale Kamera bei, die an den Aktionen der Edelweißpiraten teilnimmt, als wäre sie - und damit auch der Zuschauer - Komplize. Die entsättigte Farbgebung der Bildgestaltung sowie die bewußte düstere Lichtgestaltung unterstützen den Eindruck der Hoffnungslosigkeit und schaffen eine Endzeitstimmung, die dem Leben im zerbombten Köln des Jahres 1944 vermutlich sehr nahe kommt.

Die Darsteller geben ihren Teil zur authentischen Darstellung. Allen voran Bela B. Felsenheimer in der Rolle des geflohenen und versteckten KZ-Häftling Hans spielen mit einer eindringlichen Präsenz, die die Untergangsstimmung des Krieges erfahrbar machen. Auch die Folterszenen im Gestapo-Keller sind so gespielt, dass man einige der Brutalitäten durchaus sieht, aber - ebenfalls vermittelt durch die Darsteller - eine Vorstellung davon bekommt, das es, wenn es um das Quälen von Menschen geht, noch viele weitergehende Möglichkeiten gibt, die man - zum Glück - als Zuschauer nur erahnt. Was man zu sehen bekommt, ist schlimm genug.

Beraten wurde Niko von Glasow durch ein Mitglied der Kölner Edelweißpiraten, Jean Jülich, der ihm bei den Dreharbeiten zur Seite stand. Er sorgte durch sein Hintergrundwissen und seine ganz persönliche Erfahrung, die er in die Dreharbeiten einbrachte, für eine Authentizität, die ein Film nur erhalten kann, wenn eine persönliche Geschichte Grundlage der gezeigten Ereignisse wird. Diese Authenzitität merkt man diesem Film in jeder Minute an. Das macht ihn besonders geeignet, vor allem jüngeren Zuschauern die Geschichte der Edelweißpiraten in Köln nahe zu bringen.

Und auch deren Eltern bietet der Film Gelegenheit, sich mit einem dunklen Kapitel der Geschichte Kölns in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander zu setzen. Diese Auseinandersetzung scheint bis heute nötig zu sein: Die Kölner CDU verhinderte jahrelang das Aufhängen der Mahntafel am Hinrichtungsort, teilweise mit Argumenten, die direkt aus Gestapo-Verhörprotokollen zitiert wurden.



 Weitere Kundenmeinungen


Böse Nacht Geschichten (und Großstadtschocker) (Special Edition, 2 DVDs) - Bela B. FelsenheimerBöse Nacht Geschichten (und Großstadtschocker) (Special Edition, 2 DVDs)
Bela B. Felsenheimer, Veronica Ferres, Steffen Wink, Hannelore Elsner, Sebastian Koch

DVD, 13. Juli 2006
     Verkaufsrang: 19435      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

13 bekannte Persnlichkeiten aus Film, Fernsehen, Musik und Theater lesen 13 exklusiv verfasste Geschichten von 13 namenhaften Autoren, wie Frank Schtzling, Roger Willemsen, Alexa Henning von Lange, u.v.m. Mal kriminell spannend, mal mysteris, duster-schaurig oder rabenschwarz - jede der maximal zehnmintgen Bse Nacht Geschichten zieht Zuhrer und Zuseher in ihren finsteren Bann...



Bye, Bye Harry - Tim DuttonBye, Bye Harry
Tim Dutton, Bela B. Felsenheimer, Moanna Ferré

DVD, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 21443      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Eurovideo Bye, Bye Harry - Liebling, wir graben Harry aus, USK/FSK: 6+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verschwendete Zeit      1 von 5 Punkten
Habe selten einen so dämlichen ,niveaulosen Film gesehen.Hatte geglaubt bei den Schauspielern (Till Schweiger,Bela B. Veronica Ferres ) kann der Film ja nur gut sein,aber weit gefehlt .Das sich namenhafte Darsteller auf so was einlassen; muss wohl gut bezahlt worden sein.Hab bei der Hälfte des Films abgeschaltet.Schade um die Zeit und ums Geld.


Richy Guitar - Jan VetterRichy Guitar
Jan Vetter, Bela B. Felsenheimer, Ingrid van Bergen

DVD, 30. Mai 2002
     Verkaufsrang: 29987     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die 80er-Jahre. Die Neue Deutsche Welle. Hoch gefönte Frisuren, Karottenjeans. Nena. Die Ärzte. Und das alles in einem Film: Richy Guitar. Der Filmbewertungsstelle war er 1984 das Prädikat "wertvoll" wert. Inzwischen dürfte er bei all denen, die diese Zeit live miterlebt haben, als Kultfilm und wehmütige Erinnerung an eine andere Zeit gelten.
"Der Film mit den Ärzten." So wurde er einst beworben. Und tatsächlich: Farin Urlaub, der sich hier noch artig Jan Vetter nennt, und Bela B. (Felsenheimer) sind die Hauptdarsteller dieses kleinen Filmes, der - trotz einer an sich holprigen Inszenierung - wie kaum ein anderes (west-)deutsches Werk den Zeitgeist der frühen 80er-Jahre einzufangen weiß. Doch wen interessiert das handwerkliche Geschick des Regisseurs, wenn der Film den Zuschauer die Vergangenheit noch einmal live erleben lässt?
Richard Schrader (Jan "Farin Urlaub" Vetter) träumt von einer Karriere als Gitarrist. Doch Richys Geschick im Umgang mit dem Saiteninstrument lässt zu wünschen übrig. Er bemüht sich und er hat Ideen, aber niemand will Richard eine Chance geben. Bis er Igor (Bela B.) kennen lernt, einen Schlagzeuger, der in Berlin als Straßenmusikant auftritt und schließlich ein Herz für Richard zeigt.
Geld verdienen aber können die beiden nicht. Und Richy bekommt Probleme mit seinem alten Herrn (Karl Pinnow). Der will, dass sein Sohn eine anständige Ausbildung macht. Die Musik, das sind für ihn nur Flausen, die dem Jungen ausgetrieben werden sollen. Nun ist Richy Guitar kein Problemfilm, sondern eine Komödie mit Happy-End-Faktor - und so erhält der Junge eine Chance. Er wird Roadie von Nena.
Ein bisschen Herzschmerz, ein bisschen Rebellentum, vor allem aber ganz viel Frühe-80er-Jahre-Kolorit machen den Charme dieses Filmes aus, der in keinem Haushalt derer fehlen darf, die zwischen 1963 und 1972 geboren sind! -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Absoluter Kultstreifen!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film dokumentiert einfach ein Stück deutsche Musikgeschichte - Farin und Bela vor über 20 Jahren als Schauspieler in einer absolut witzig dargestellen Geschichte die sich mit den Themen Musik, Liebe, Generationenkonflikt und Stress mit den Bullen beschäftigt.

Wer die Ärzte heute kennt wird echt verblüfft sein wie lange ihre Anfänge doch schon her sind und wie viel Erfolg sie zu diesem Zeitpunkt noch vor sich hatten.

Schade nur dass nicht mehr Songs mit integriert sind aber der Film ist auch so stark durch den Stil der Ärzte geprägt. Farin: "Wollt Ihrr das tas totaale Brötchen?!?"^^

für Fans ein absolutes Muss - für alle andern empfehlenswert!


 Weitere Kundenmeinungen


Richy Guitar - Die ÄrzteRichy Guitar
Die Ärzte, Kristina Raschen, Nena, Bela B. Felsenheimer, Jan Vetter

Videokassette, 4. Juni 2002
     Verkaufsrang: 4708     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die 80er-Jahre. Die Neue Deutsche Welle. Hoch gefönte Frisuren, Karottenjeans. Nena. Die Ärzte. Und das alles in einem Film: Richy Guitar. Der Filmbewertungsstelle war er 1984 das Prädikat "wertvoll" wert. Inzwischen dürfte er bei all denen, die diese Zeit live miterlebt haben, als Kultfilm und wehmütige Erinnerung an eine andere Zeit gelten.
"Der Film mit den Ärzten." So wurde er einst beworben. Und tatsächlich: Farin Urlaub, der sich hier noch artig Jan Vetter nennt, und Bela B. (Felsenheimer) sind die Hauptdarsteller dieses kleinen Filmes, der - trotz einer an sich holprigen Inszenierung - wie kaum ein anderes (west-)deutsches Werk den Zeitgeist der frühen 80er-Jahre einzufangen weiß. Doch wen interessiert das handwerkliche Geschick des Regisseurs, wenn der Film den Zuschauer die Vergangenheit noch einmal live erleben lässt?
Richard Schrader (Jan "Farin Urlaub" Vetter) träumt von einer Karriere als Gitarrist. Doch Richys Geschick im Umgang mit dem Saiteninstrument lässt zu wünschen übrig. Er bemüht sich und er hat Ideen, aber niemand will Richard eine Chance geben. Bis er Igor (Bela B.) kennen lernt, einen Schlagzeuger, der in Berlin als Straßenmusikant auftritt und schließlich ein Herz für Richard zeigt.
Geld verdienen aber können die beiden nicht. Und Richy bekommt Probleme mit seinem alten Herrn (Karl Pinnow). Der will, dass sein Sohn eine anständige Ausbildung macht. Die Musik, das sind für ihn nur Flausen, die dem Jungen ausgetrieben werden sollen. Nun ist Richy Guitar kein Problemfilm, sondern eine Komödie mit Happy-End-Faktor - und so erhält der Junge eine Chance. Er wird Roadie von Nena.
Ein bisschen Herzschmerz, ein bisschen Rebellentum, vor allem aber ganz viel Frühe-80er-Jahre-Kolorit machen den Charme dieses Filmes aus, der in keinem Haushalt derer fehlen darf, die zwischen 1963 und 1972 geboren sind! -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Absoluter Kultstreifen!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film dokumentiert einfach ein Stück deutsche Musikgeschichte - Farin und Bela vor über 20 Jahren als Schauspieler in einer absolut witzig dargestellen Geschichte die sich mit den Themen Musik, Liebe, Generationenkonflikt und Stress mit den Bullen beschäftigt.

Wer die Ärzte heute kennt wird echt verblüfft sein wie lange ihre Anfänge doch schon her sind und wie viel Erfolg sie zu diesem Zeitpunkt noch vor sich hatten.

Schade nur dass nicht mehr Songs mit integriert sind aber der Film ist auch so stark durch den Stil der Ärzte geprägt. Farin: "Wollt Ihrr das tas totaale Brötchen?!?"^^

für Fans ein absolutes Muss - für alle andern empfehlenswert!


 Weitere Kundenmeinungen


Alarm für Cobra 11 - Erdogan AtalayAlarm für Cobra 11
Erdogan Atalay, Rene Steinke, Charlotte Schwab, Gottfried Vollmer, Dieter Huhn

DVD

Verkaufsrang: 9886
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Richy Guitar - Die ÄrzteRichy Guitar
Die Ärzte, Nena, Kristina Raschen, Bela B. Felsenheimer, Jan Vetter

DVD, 8. Mai 2006

Verkaufsrang: 33923
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Space Wolf (FSK 18) - Bela B. Felsenheimer Andreas PapeSpace Wolf (FSK 18)
Bela B. Felsenheimer Andreas Pape

DVD

Verkaufsrang: 13840

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Edelweiss Pirates [UK IMPORT] - Jan DecleirEdelweiss Pirates [UK IMPORT]
Jan Decleir, Jochen Nickel, Ivan Stebunov, Bela B. Felsenheimer

DVD, 25. Juni 2007

Verkaufsrang: 85639
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Seiten:
  1  
Nächste