DVDs: Benno Fürmann

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Speed Racer [Blu-ray] - Emile HirschSpeed Racer [Blu-ray]
Emile Hirsch, John Goodman, Susan Sarandon, Richard Roundtree, Christina Ricci

Blu-ray, 6. November 2008
     Verkaufsrang: 1503      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Motoren heulen auf, die Sicherheitsgurte klicken: Start frei für diesen oktanstarken Familienfilm über die Abenteuer des jungen Rennfahrers Speed, der hinter dem Lenkrad seines donnernden Mach 5 um Ruhm und Rekorde kämpft - immer tatkräftig unterstützt von Pops und Mom Racer, seiner Freundin Trixie, seinem jüngeren Bruder Spritle und dem geheimnisvollen Racer X. Denn nur so kann Speed es mit den gnadenlosen Konkurrenten aufnehmen, um das Familienunternehmen zu retten und die Integrität des geliebten Motorsports zu bewahren. Wenn Speed die Piste betritt, geht es nicht nur um das Rennen - sondern um einen Adrenalinschub, der bis zur Ziellinie für Spitzentempo sorgt...



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Knallbonbonfilm mit Spaßgarantie      5 von 5 Punkten
Hallo,

ich habe den Film gekauft ohne vorher viel über den Film zu wissen - außer den damaligen Kino-Trailern. Aber die Erwartung bei einem Film der Wachowskis war schon etwas höher :-)

Über den Inhalt und die Handlung will ich gar nicht viele Worte verlieren - die ist meiner Meinung nach ok und großteils auch vorhersehbar aber auch nicht so wirklich wichtig für den Film.

Was wirklich fasziniert ist die Optik des Films, und die ist tatsächlich einfach atemberaubend! Ich habe mir den Film auf einem 50 Zoll-FullHD-Plasma angeschaut und es hat mich bei fast jeder Szene, bei fast jedem Umschnitt aus dem Sessel gehauen und mir ein dauerhaftes Breitbildlächeln ins Gesicht gezaubert.

Der Film ist Bonbon-Unterhaltung pur, immer wieder witzig, auch spannend aber in erster Linie optisch herausragend und genau deshalb absolut sehenswert - aber nur auf großem Flachfernseher. Auf kleinem Plasma oder LCD oder gar auf Röhre kommt der Film sicher nicht rüber. Für alle Groß-TV-Gucker: Absolut und unbedingt sehenswert! Für mich ist der Film bildmäßig Referenzklasse für jeden Flach-TV!

Knallbuntes Pop-Art Spektakel zwischen 2 - 5 Sterne      3 von 5 Punkten
Wer einen Steve McQueen oder Paul Newman Rennfahrerfilm mit dramatischen Handlungsablauf erwartet, der sollte sich evtl. lieber nochmals das letzte Formel 1 Rennen (2008er Saison; Massa vs. Hamilton) besorgen.

Wer aber eine geniale Comicumsetzung (wie etwa 300 oder Sin City) im atemberaubenden Pop-Art Design (noch überdrehter als Willy Wonkas Schokotraum) sehen möchte; eine aberwitzige Handlung verträgt; Kindergags wie in BUGSY MALONE über sich ergehen lässt, dazu seinen Spaß an Computerrennsimulationen wie etwa CRASH TAG TEAM RACING hat und die Liebe zu seinen verstaubten Hot Wheels wiederentdecken möchte? BITTESCHÖN!, denn dem sei diese DVD wärmsten empfohlen.

Wahnsinnig schnell gefilmter, ähh ...programmierter, mit tollen Schnittübergängen in Szene gesetzter, Funfilm in Videospielformat für Jungs und Junggebliebene. Dazu ein Wiedersehen mit John Goodman, Susan Sarandon und Christina Ricci, mit einer kleinen Handvoll deutschen Schauspielern in den Nebenrollen.

1 - 2 Sterne für den seriösen DVD-Betrachter.
4 - 5 Sterne für Jungs unter 12, Videospieler, Comicfreaks und Leute die sich im Kunst-, Medien-, und Designbereich ausleben bzw. umsehen wollen, was möglich und machbar ist.


Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken - Benno FürmannWarum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke

DVD, 5. Juni 2008
     Verkaufsrang: 945      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an - wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN - der Titel ist Programm: Dieser Lehrfilm erläutert mit viel Witz und wissenschaftlich-amüsanten Fakten die evolutionsbedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau. Nach den internationalen Bestsellern von Allan & Barbara Pease inszeniert Leander Haußmann (SONNENALLEE, HERR LEHMANN, NVA) einen liebe- und lustvollen Blick auf unsere kleinen und großen Macken, spielt virtuos mit Geschlechter-Klischees und untermauert die Erkenntnis, dass sich seit der Steinzeit in der Beziehung von Männern und Frauen dann doch nicht allzu viel geändert hat.

Benno Fürmann (DIE WILDEN HÜHNER, NACKT) und Jessica Schwarz (DAS PARFUM - DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS, DER ROTE KAKADU) spielen die Alphatierchen Jan und Katrin, die jedem Evolutionsbiologen und Verhaltenspsychologen pure Freude bereiten würden. An ihrer Seite glänzen Matthias Matschke (VOLLIDIOT, WAS TUN, WENN'S BRENNT?, ROSA ROTH: DER TAG WIRD KOMMEN) und Annika Kuhl (NVA, DR. PSYCHO) als enervierend glückliches Vorzeige-Pärchen, das trotz großer Liebe auf eine nicht minder große Krise zusteuert.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Für einen netten TV-Abend zu zweit      4 von 5 Punkten
Der Film fängt albern an, viele Gags sind vorhersehbar und veraltet.
Aus dem Off ertönt immer wieder die Stimme des Regisseurs, der erklärend und Schablonen schiebend einwirkt (was wiederum an die Pseudo-Aufklärungsfilmchen der 60er und 70er erinnern soll).
Nach einer halben Stunde dachte ich wirklich, "Na ja: eine Geschichte für einfache Gemüter". Um ehrlich zu sein, sie ist es auch. Jedoch brachte sie mich dann immer mehr zum Lachen. Als dann noch Sasha (in der Rolle des Rockers) in die Szene stieg und den nackten Benno Führmann über den Ku'damm jagte, hielt es mich nicht mehr auf dem Sofa. Witzige und wichtige Kurzauftritte haben Katja Flint und insbesondere Peter Lohmeyer.
Nach Art der Screwball-Komödien von Billy Wilder steigert sich der Streifen ins wirklich Komische und weiß zu unterhalten. Für den netten Fernsehabend zu zweit reicht es allemal.


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Pornorama - Benno FürmannPornorama
Benno Fürmann, Tom Schilling, Karoline Herfurth, Dieter Landuris

DVD, 24. April 2008
     Verkaufsrang: 2661      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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PORNORAMA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

PORNORAMA macht Spaß!      5 von 5 Punkten
PORNORAMA ist eine gelungene Komödie mit tollen deutschen Schhauspielern wie Benno Fürmann, Tom Schilling und Karoline Herfurth und macht einfach Spaß!
Also, beste Unterhaltung für einen gelungenen DVD-Abend!


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Merry Christmas - Diane KrugerMerry Christmas
Diane Kruger, Benno Fürmann, Guillaume Canet

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 2366      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Finger weg      1 von 5 Punkten
Ich habe den Fehler gemacht das Buch vorher zu lesen. Es ist absolut anrührend, leider hat der Film nicht sehr viel damit zu tun.
"Knallbonbon-Krieg-mit-Winter-Zuckerguss-Schmarrn"...leider geht hier absolut der Sinn verloren, und was die wundeschöne junge Frau im Schützengraben zu suchen hat....nein Danke, ich kann hier einfach nur noch einmal dringend das Buch empfehlen, denn das geht wirklich zu Herzen. Leider muß man einen Stern vergeben, aber nicht einmal diesen hat dieser Schund verdient.

Guter Film, leider mit einigen groben Schwächen      3 von 5 Punkten
Das Buch "Kleiner Freiden im großen Krieg" wird jedem ein begriff sein. Geschildert wird dort der kleine, zwischen den Frontsoldaten und gegen den Willen der Schreibtischkommandeure geschlossene Waffenstillstand. Wobei im Film ein kleiner Abschnitt behandlet wird, diese Waffenstillstände gab es aber an sehr vielen Abschnitten.

Der Film an sich ist ahdnwerklich gut gemacht, die Ausstattung ist in gehobener Durchschnitt. Atmospärisch kommt er gut rüber, im Kino wirkt er aber besser als auf DVD (aber das ist ja meistens so).

Meine Kritikpunkte: Er gleitet zu oft in Kitsch ab. Dazu sind Benno Führmann und Diane Krüge absolute, reinrassige und klare Fehlbesetzungen. Ganz schlimm wird es, als sie die (Tonband-)Arien schmettern. Schlechter geht es nimmer! Auch Daniel brühl als junger Leutnant gibt sein Bestes und ist besser als die beiden Sängerknaben, fällt aber weit hinter den britischen und französischen Schauspielern zurück.

Die historisch überlieferte Story ist so spannend und mitreißend, dass man sich deutlicher daran halten sollte anstatt eine Menge dramaturgischer Hotspots zu setzen (der Brite, der sich trotz Waffenstillstand für seinen getöteten Bruder rächen will, der Franzose, der noch mal nach Hause will etc). Alles zusammen gleitet in Kitsch ab, was der Film nicht verdient hat.

Daher nur 3 Sterne.

Merry Christmas / Joyeux Noël / Frohe Weihnachten      5 von 5 Punkten
Die hier geschilderten und historisch belegbaren Ereignisse der überaus ungewöhnlichen Weihnachtsfeiertage, an der Westfront des ersten Kriegswinters 1914, zeigen deutlich, dass dieser so einfache Satz: "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!" kein naives Wunschdenken ist, "Ungehorsam" war, ist und bleibt praktikabel.

Die Handlung des Filmes ist nicht alleine auf diesen fast schon legendären Weihnachtsfrieden des Jahres 1914 festzulegen - den Machern von "Merry Christmas" ist in erster Linie ein sehr guter Antikriegsfilm gelungen - ein Film, in dem das menschliche Kanonenfutter und Fußvolk seinen friedlichen und solidarischen Aufstand probt, innerhalb dieser friedlichen Stunden und Tage letztlich die Gewissheit erlangt, dass es nicht viel Mut erfordert Soldaten in Schützengräben zu stecken, um aus sicherer Entfernung hemmungslos mit deren Leben zu spielen.

Daniel Brühl, Benno Fürmann, Diane Krüger, Gary Lewis u.v.a.m. haben mich mit ihrer Schauspielkunst bis weit über den Abspann hinaus gefesselt - vielleicht lag es auch ein wenig an der nahezu herzzerreisenden Musik von Phillipe Rombi... - o.k., zugeben, ich habe an mancher Stelle geheult wie der sprichwörtliche Schlosshund...

Übrigens - tun Sie sich selbst einen großen Gefallen, wenn Sie das "Making-Of" usw. - nicht direkt nach dem eigentlichen Hauptfilm schauen - das Bonusmaterial der DVD ist zwar komplett sehenswert, weil überaus informativ, keine Frage, geben Sie jedoch dem ganz eigenen "Zauber" der vorangegangenen 110 Minuten Film Zeit nachzuwirken - schauen Sie die Zugaben der DVD einfach einen Abend später, sonst verliert sich diese bis zum Abspann entstandene, wundervoll sentimentale, Stimmung zu schnell zwischen Erklärungen und Erklärungsversuchen der Darsteller, Techniker und Produzenten...


Kleine Schwächen, aber gut.      4 von 5 Punkten
Der Film ist anrührend. Das heißt, eigentlich ist er kitschig und man würde keinem Drehbuchschreiber eine solche Story durchgehen lassen - wenn sie denn nicht wahr wäre. Öfters ertappte ich mich bei dem Film, dass ich berührt war, spontan aber mit einem "Also übertreibt es mal nicht" reagierte und mir erst wieder sagen musste, dass ich berührt sein darf, weil es ja Realität war.

Der Film schafft es ganz gut, diese Realität emotional bewegend, aber nicht übertrieben rüberzubringen. Sehr gut gefällt mir auch die letzte viertel Stunde, in der gezeigt wird, wie die Aktion von allen Seiten aus den verschiedensten Blickwinkel kritisiert und runtergemacht wird. Das verleiht dem Film eine gewisse Nachdenklichkeit.

Es gibt aber auch ein paar Schwächen: Das Niveau von Ausstattung, Maske und ähnlichen ist halt doch nicht das von großen amerikanischen Filmen. Das merkt man immer mal wieder. Und die Liebesgeschichte mit dem deutschen Tenor hätte es nicht gebraucht. Das gibt einen falschen Fokus. Sind denn Frauen nicht anders ins Kino zu kriegen? Alles in allem ein guter Film, wenn auch nicht überragend.

Endlich ein ehrlicher "Kriegsfilm"      5 von 5 Punkten
Ja, es mag "kitschig" erscheinen, wenn sich Soldaten auf dem Schlachtfeld angesichts von Idiotie und Sinnlosigkeit des Krieges verbrüdern - das Leben ist eben manchmal "kitschig".
Bei der Flut von Kriegs-, Action- und Gewaltfilmen, die uns überschwemmt, empfand ich es als wohltuend in einer nicht gerade kleinen Produktion mit solcher Ehrlichkeit - und emotionaler Macht - gezeigt zu bekommen, wie sich echte Menschen in einem Krieg fühlen könnten.
Der beste "Kriegsfilm", den ich je gesehen habe: weil er den Unsinn der ganzen Unternehmung so entwaffnend darstellt. Das gilt auch für Kriege in Zeiten von "Mother of all bombs"...


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 7. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 2932      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Highlight Der Eisbär (Til Schweiger), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

SUPER Neuauflage der alten Schrott-DVD!      5 von 5 Punkten
Highlight Video haben einen komplett neuen Bild- und Tontransfer angefertigt. Diese Scheibe ist in JEDER Beziehung der alten Auflage von MAWA/VCL vorzuziehen und rechtfertigt einen Neukauf absolut.
Über den Film muss man nicht mehr viel Worte verlieren: Love it or hate it! Ich steh auf den Streifen ;)

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Nackt - Heike MakatschNackt
Heike Makatsch, Benno Fürmann, Alexandra Maria Lara

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 963      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Autorin und Filmemacherin Doris Dörrie hat eine Vorliebe für ganz einfache und dabei ungeheuer bedeutungsschwangere Titel. So folgt auf Männer, Paradies, Geld, Keiner liebt mich und Bin ich schön nun Nackt. Und wie schon bei ihren früheren Filmen hat dieses eine Wort, das man in Gedanken sofort mit einem Ausrufezeichen versieht, auch hier neben seiner konkreten mindestens noch eine metaphorische und eine philosophische Bedeutung. Doris Dörrie will uns ihre Figuren, drei Paare, deren Beziehungen sich in unterschiedlichen Stadien der Auflösung befinden, nackt, also all ihrer Masken und Schutzmechanismen beraubt, zeigen. Zugleich zielt der Titel aber auch auf den nackten Materialismus unserer Zeit und unserer Gesellschaft ab, auf die Kälte und die spirituelle Leere, die das Leben der Menschen immer weiter aushöhlen.

Früher einmal waren Emilia (Heike Makatsch) und Felix (Benno Fürmann), Charlotte (Nina Hoss) und Dylan (Mehmet Kurtulus), Annette (Alexandra Maria Lara) und Boris (Jürgen Vogel) nicht nur die besten Freunde, sie waren auch glücklich. Davon ist nun kaum mehr etwas zu spüren. Dylan und Charlotte sind an der Börse zu Geld gekommen. Doch die materielle Sicherheit hat sie nicht näher zusammengebracht, sie haben sich vielmehr voneinander entfremdet. Zudem steht das Geld wie eine unüberwindliche Mauer zwischen ihnen und ihren nicht so erfolgreichen Freunden.

Emilia und Felix haben sich schon vor einiger Zeit getrennt, aber ihnen fehlt die Kraft, einen endgültigen Schlussstrich unter ihre Vergangenheit zu ziehen. Nur Annette und Boris haben sich noch etwas von der Unbeschwertheit bewahrt, die sie einst alle glücklich und zufrieden sein ließ. Allerdings brodelt es auch bei ihnen unter der Oberfläche, und so ist ihre Zukunft fast genauso ungewiss wie die der anderen beiden Paare. Als sich alle sechs zu einem Abendessen in Charlottes und Dylans neuem Designerhaus treffen, brechen all die Konflikte auf, die nun schon seit Jahren zwischen ihnen schwelen.

Hatte sich Doris Dörrie bei ihrem vorherigen Film Erleuchtung garantiert noch ganz von der Freiheit leiten lassen, die ein Filmemacher durch die Arbeit mit einer digitalen Videokamera gewinnt, wird Nackt von einer überaus radikalen ästhetischen Strenge bestimmt, die man so aus ihrem Werk gar nicht kannte. Jede Einstellung ist bis ins letzte Detail durchkomponiert, jedes noch so kleine Requisit hat seine Bedeutung, jede Szene und jede Figur hat ihre Farben, die mit ihren speziellen Konnotationen das Alltägliche ins Allgemeine überführen soll, und jeder Satz, den die sechs von sich geben, wirkt, als wäre er zuvor von Doris Dörrie in Stein gemeißelt worden. Dieser rigide Stil, der wohl zum Teil auch aus der Vorlage, Dörries eigenem Theaterstück Happy, resultiert, hat zwar in Momenten seinen Reiz, vor allem wenn Frank Griebes Kamera die Räume in Spiegel zu verwandeln scheint, die das Innerste der Figuren entblößen, doch letztlich erstickt er die Figuren und den Film.

Noch nie haben Heike Makatsch, Benno Fürmann, Nina Hoss und Mehmet Kurtulus in einem Film so leblos gewirkt wie hier. Nicht nur ihre Figuren erscheinen einem als Zombies, denen die Schein- und Warenwelt der New Economy die Seele geraubt hat. Nur Alexandra Maria Lara und Jürgen Vogel gelingt es gelegentlich, aus Doris Dörries viel zu starrem Konzept auszubrechen. Sie haben sich eine gewisse Distanz zu ihren Dialogen bewahrt, und so ahnt man, dass hier zwei wirkliche Menschen sprechen, die keine Sprache für ihre tiefsten Ängste und Empfindungen haben, die sich also in Plattitüden und Kalendersprüche flüchten, weil das immer noch besser ist, als ganz zu schweigen. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

genial      5 von 5 Punkten
typisch doris dörrie, viel sinn, tolle darsteller, perfekte rollenzuteilung, mitreißend, trifft genau ins schwarze, berührt und geht einem nach.


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Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen - Benno FürmannDie Nibelungen - Der Fluch des Drachen
Benno Fürmann, Kristanna Løken, Alicia Witt

DVD, 29. November 2004
     Verkaufsrang: 4262      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Guter Film, wenn auch nicht immer richtig      3 von 5 Punkten
der film ist nicht perfekt.man hätte viele Dinge besser machen können,viele wichtige Figuren wurden weggelassen und einige verzerrt dargestellt,um für bessere unterhaltung zu sorgen.

und obowhl ich kristiana loken als brunhild und julian sands als hagen absolut perfekt für die rollen finde, man sich aufgrund der kulissen gut in die zeit versetzen kann und der unterhaltungswert groß ist,kann ich dem film leider nur 3 sterne geben.es ist einfach zu viel negativ aufgefallen.hier einige beispiele:
1. benno führmann verkörpert leider nicht wirklich den größten deutschen helden.liegt leider auch an seiner nervtötenenden stimme.er wirkt überheblich und lässt dumme sprüche los.
2.statt weingstens ein wenig auf die alte epische sprache zurückzugreifen, benutzt vor allem siegfried moderne sprache,dass es einem ganz schlecht wird.("das is ne' drachenklaue")
3.kriemhild wird als dumme intrigante und schnatternde gans dargestellt,die sie eigentlich nie war-eine verwöhnte kleine prinzessin,die weint,wenn sie nicht bekommt was sie will.ich fand kriemhild noch nie sehr symphatisch,aber diese person hat mir schon nach 3 min den nerv geraubt.und die soll am ende der racheengel werden? das wird höchstens ne lachnummer!
4. und letztens:das ende...das geht gar nicht.anstatt die ganze sage und den letzten teil,nämlich der der rache, zu verfilmen,lassen sie einfach gunther und hagen-der ein freund gunthers war-aus habgier gegeneinander kämpfen,hagen erschlägt gunther,brunhild köpft hagen und tötet sich auf siegfrieds beerdigung dann selbst? das ist wirklich das letzte.nur um zeit zu sparen und ein offenes ende zu vermeiden,so etwas zu schreiben-ist natürlich einfach,alles am ende erledigt.
wer die wahre sage erfahren will,soll sich lieber ein gutes buch nehmen und nachlesen.
FAZIT: einen abend lang gute unterhaltung,leider aber nur wenig wahres dran!

So aufregend wie ein Drachenfurz      1 von 5 Punkten
Da muss ich direkt nochmal nachfragen: ging es wirklich um eins unserer größten Epen, oder war das "GZSZ" `trifft auf "Xena"? (Wobei "Xena" ja gute, solide Unterhaltung ist). Held Siegfried poltert unbeholfen durch das miese Drehbuch, läßt Sprüche ab, die alles andere als episch sind ("Das ist 'ne Drachenklaue") und sucht verzweifelt nach seinem enigmatischen Charakter aus der Vorlage, allerdings ohne ihn zu finden. Die Drachensequenz war auch eher dürftig; da hat mir das Biest aus Disneys "Drachentöter" Ende der 80iger mehr Angst eingeflößt.
Einzig Kristanna Loken hat - trotz Drehbuch - ihren Part glaubwürdig gespielt, und auch mit der nötigen Professionalität, wie ich sie bei den Amis und Briten bewundere.

Auf geht}s: die 100 Rezensionen schaffen wir noch!      4 von 5 Punkten
"Oh mein Gott", dachte ich zuerst, bei Führmanns schnodderiger Darstellung des Siegfried -- da hätte man auch Campino nehmen können!
Und Kristanna L. bot meiner Meinung nach schon als Terminatrix nur eine fade Kopie von Robert Patricks T-1000-Darstellung, auch hier erwacht ihr Spiel nur gegen Ende zum Leben, als es Wut und Trauer ausdrücken muss -- das kann sie.

Nachdem ich mich nun aber reichlich mit der Geschichte der Nibelungensage beschäftigt habe, muss ich sagen:
man hat sich hier durchaus kluge Gedanken gemacht, wie beliebte Motive des NIBELUNGENLIEDES (Siggis Unverwundbarkeit und der Wettkampf mit Brünhild) mit dem RING DES NIBELUNGEN (Wagner) und den ISLÄNDISCHEN Überliefrungen (u.a. die Waberlohe, frühere Bekanntschaft von Siegfried und Brünhild, evtl. Verlobung o.Ä.) miteinander in Einklang zu bringen sind; Fragen, wieso Siggi ein Wunderschwert hat und ob und warum er Schmied ist, wurden entsprechend geklärt. Auch wurde endlich mal gezeigt, warum Siegfried den Drachen/Wurm (gemäß der isl. Sage) besiegen kann: weil er in einer Grube geschützt an den weichen Bauchpanzer des Untiers herankommt. Außerdem sind Optik, Ausstattung und Effekte liebevoll gemacht und nutzen die modernen Möglichkeiten.

Zu den Klagen darüber, dass man sich dieses oder jenes gemeinhin aber anders vorstellt, kann man eigentlich nur eines Bemerken:
EIN Original gibt es sowieso nicht, und der Sagenkern, die Abenteuer Jung-Siegfrieds und Siggis Tod, ist konkret so wenig perfekt/"an sich" darstellbar wie das Erwachsenwerden, wie Selbstbewusstsein, wie Freiheit, wie Verstrickung...
Deswegen, hat er sich vielleicht so lang gehalten.

Recht billig bedient der Film aber die seit Jacksons Herr der Ringe-Filmen offen zutage getretene Sehnsucht nach germanischer und keltischer Identität. Auch wenn der Film sich überwiegend an die isländische Sagentradition hält: der Nibelungenstoff kommt aus dem deutschen Raum, spielt im deutschen Raum, und Brünhild hatte vor dem 19.Jh. anscheinend nichts mit Island zu tun. Wenn man schon an die Geschichte anknüpfen will (wie es die Einleitung eindeutig nahelegt), dann bitte wenigstens halbwegs korrekt: in der Entstehungszeit der Sage, der Zeit der Hunnen, Burgunder und Merowinger (bis 8. Jh.) gab es bei Germanen keine Steinburgen, keine Wikinger, keine Langboote und auf Island keine Bevölkerung.
In deutschen Landen hieß der Gott mit dem Hammer Donar und nicht Thor, und Odin hieß Wodan.

Wenn man Bock auf Wikinger-Romantik und auf ein "ach,wir sind doch eigentlich alle Kinder von Midgard"-Gefühl hat und nicht zuviel davon ableitet, dann ist der Film OK.

So schlecht das es fast schon wieder gut ist...      1 von 5 Punkten
Habe mir die beiden Filme mangels Alternative heute angesehen - und wußte nicht ob ich lachen oder weinen soll! Die Story grausam verstümmelt, einzige Intention war offensichtlich den meinetwegen passabel aussehenden aber vollkommen hölzern agierenden Führmann möglichst oft zu zeigen, der zu allem Übel mehr nach Mama Flodder als nach Siegfried aussieht. Hagen von Tronje ist so finster wie ein kleiner Handtaschendieb, Giselherr ein ganz schlechter Witz (Hofnarr würde besser passen)und Gunther so farblos wie ein Eimer Alpina weiß - wäre die Story komplett wäre Hunnenkönig Etzel vermutlich von Thomas Gottschalk gespielt worden. Einzig Kristina Lokken als Brunhild und ein durchaus passabel animierter Drachen sind wirklich als gelungen zu bezeichnen. Da wünscht man sich man hätte den Mut bewiesen die Story wirklich konsequent so abzuändern das der Drache das Führmännchen frisst, Burgund in Schutt und Asche legt und anschließend durch einen Kuss von Brunhild zu Siegfried von Xanten wird. Was das mit der Nibelungensaga zu tun hat? Nix, aber das hat der Film von den Namen der Protagonisten mal abgesehen auch nicht wirklich...

Das Schlechteste was ich je im deutschen Fernsehen gesehen habe      1 von 5 Punkten
Vorweg muss ich sagen: Ich liebe die Nibelungensage.
Wenn dann jemand sich herausnimmt, so eine Heldensage zu verfilmen, dann muss sie auch inhaltlich stimmen. Für einen Fernsehfilm erwarte ich nicht unbedingt die hohe Filmkunst und Ausstattung, schon Hercules und Xena Niveau wäre ok gewesen. Aber das man die Geschichte so sehr verfälschen kann schreit zum Himmel. Man sollte Uli Edel für alle Zeiten verbieten, einen Film zu drehen. Da dehnt er die Siegfried Sage soweit aus und lässt dann den zweiten Teil des Nibelungenlieds mit Krimhilds Rache einfach wegfallen und lässt den Film mit einem kurzen Gemetzel enden. Es war einfach nur grausam. Die Story stimmte hinten und vorne nicht und auch ein Teil der Figuren fehlten (wo war Gernot?). Ich kann nur hoffen, dass die Sage, die wirklich gut ist und soviel hergibt, eines Tages von einem fähigen Regisseur nochmals korrekt verfilmt wird. Im Fernsehen kann man sich diese Version mal angucken und wer es auf DVD haben will, soll es sich meinetwegen aufnehmen. Aber spart euch das Geld zum Kauf dieser DVD. Jeder Cent dafür ist rausgeschmissen. Es hat mit der Nibelungensage nichts zu tun. Ich fand den Film anfangs nicht schlecht, aber mit dem Ende war ich nur noch sauer! So einem Regisseur gehört die Lizenz zum Filmen entzogen.


 Weitere Kundenmeinungen


Die Sturmflut (2 DVDs) - Nadja UhlDie Sturmflut (2 DVDs)
Nadja Uhl, Benno Fürmann, Jan Josef Liefers

DVD, 24. Februar 2006
     Verkaufsrang: 7336      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Sturmflut TV Ereignis! DVD

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)

Toller Film!      5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film, ich fande ihn wunderschön und toll gemacht. Ich wusste nur sehr sehr grob über diese Flutkatastrophe gehört, d.h. ich wusste lediglich wann und wo sie war! Durch diesen Film und die faszinierende Liebesgeschichte im Hintergrund ist der Film sofort symphatisch und einfach hinreißend. Nachdem Film (und ein paar Zusatzinfos) wusste ich fast alles über die Flutkatastrophe. Auch Technik und Effekte bei der Filmtechnik sind meiner Meinung nach toll gelungen! Genauso auch die Musik von Westlife "You Raise Me Up" passt richtig schön zum Film und ist einfach wunderschön. Wie gesagt, ich kann nur sagen, dieser Film hat 100 % meinen Geschmack getroffen (okay, mein Geschmack ist auch ein bisschen schmalzig ;P) und ich liebe ihn!


 Weitere Kundenmeinungen


Anatomie - Franka PotenteAnatomie
Franka Potente, Benno Fürmann, Anna Loos

DVD, 12. September 2000
     Verkaufsrang: 9248      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Anatomie, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.09.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)

Den Göttern gleich.      4 von 5 Punkten
Auf anraten ihres Münchener Professors setzt Paula ihr Medizinstudium in Heidelberg fort. Bereits ihr Großvater und Vater waren Ärzte. Schnell findet Paula neue Freunde. Viel Zeit für Freizeit bleibt allerdings nicht, denn von den Studenten wird einiges verlangt.

Als Menschen verschwinden und Paula diese auf dem Seziertisch wiederfindet, wird sie misstrauisch und beginnt zu recherchieren. Es scheint eine inoffizielle, konspirative Vereinigung zu geben, die andere Tugenden, als die des Hippokrates verfolgt. Sehr schnell wird es für Paula gefährlich. Sie sucht Verbündete, doch zunächst glaubt man ihr nicht. Die Lage spitzt sich gefährlich zu.

Der Film benutzt eine interessante Kernidee und setzt sie spannend, wenn auch nicht Klischeefrei, um. Die Dialoge hätten besser ausfallen können, doch die gewählten Szenarien mit vielen pittoresken Details kommen gut beim Zuschauer an. Wenige gut platzierte Überraschungen und pfiffige Lösungen lassen die Spannungskurve immer wieder hochschnellen.


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Und tschüss! - In Amerika - Benno FürmannUnd tschüss! - In Amerika
Benno Fürmann, Christiane Schulz, Andreas Arnstedt

DVD, 17. April 2008
     Verkaufsrang: 15706      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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UND TSCHÜSS!-IN AMERIKA



Und tschüss! - Auf Mallorca - Benno FürmannUnd tschüss! - Auf Mallorca
Benno Fürmann, Gesine Cukrowski, Christian Kahrmann, Tom Mikulla

DVD, 15. Mai 2008
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Ascot Und tschüss - Auf Mallorca, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08



Wolfsburg - Benno FürmannWolfsburg
Benno Fürmann, Nina Hoss, Antje Westermann

DVD, 15. Mai 2008
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Eurovideo Wolfsburg, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Weit entfernt - von allem      5 von 5 Punkten
Wer Kältezonen so intensiv zu zeigen vermag wie Petzold, dem kann man nicht ernstlich Manierismus vorwerfen. "Wolfsburg" ist für mich noch gelungener als "Gespenster" oder "Yella", die beide in ihrem Gehalt tiefer gehen, diskussionsgeeigneter sind, aber die Geschichte über den Mann, der ein Kind totfährt und dann halb zufällig, halb gewollt mit der Mutter anbandelt, bleibt nicht nur wegen der vereisten Stimmung (und den dann doch vorhandenen, wenn auch fragilen emotionalen Wärmepunkten) für Jahre im Kopf, sondern weil die Geschichte auf einen Höhepunkt zufährt, den man vielleicht hätte ahnen können, aber so ist das manchmal im Kino: Ein Film ist dann großartig, wenn ich ihn nicht voraus denke, die Möglichkeiten der weiten Handlung prospektiv abfahre und mir später mitteile, dass die Entwicklung doch auf der Hand lag. Wer dazu gezwungen ist, sich in der Mitte des Films das Ende auszumalen, ist mit Genremustern, Blaupausen, Drehbuchseminareinfällen konfrontiert. Bei Petzold ist das nie der Fall. Petzold findet Bilder, die sich einbrennen, Stilleben der verfehlten Kommunikation. Falsche kleine Lieben, vorgetäuschte Freundschaften, Schuld, die nie zu tilgen ist. Ja, das mag manchem "gewollt", "gekünstelt" erscheinen. Aber warum eigentlich? So kann die Welt sich anfühlen. Genau so.


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Der Krieger + die Kaiserin (2 DVDs) - Franka PotenteDer Krieger + die Kaiserin (2 DVDs)
Franka Potente, Benno Fürmann, Joachim Król

DVD, 6. Dezember 2001
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Warner Home Der Krieger + die Kaiserin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Mit der beste Film, den ich je sah      5 von 5 Punkten
Nachdem ich "der Krieger und die Kaiserin" im Kino sah, bin ich nach dem Film auf die Straße getreten und dachte, dass das wohl einer der schönsten Filme war, den ich je gesehen habe. Die beiden Hauptfiguren sind zauberhaft und skurril zugleich und geben dem Film das gewisse Etwas. Ich bin ohnehin ein Fan von Franka Potente und auch Benno Führmann spielt einfach großartig. Noch dazu ist Tom Tykwer einfach ein großartiger Regisseur; schon "Lola rennt" gehörte zu meinen Favoriten.
Einmal geht es in dem Film um eine wundervoll erzählte Liebesgeschichte, die mich selbst sehr eingewoben hat. Aber auch die eigenen Geschichten der beiden Hauptakteure mit all ihren Problemen, Hoffnungen und Träumen nehmen den Zuschauer sehr mit.
"Der Krieger und die Kaiserin" hat für mich soviele Sterne verdient, wie es sie am Himmel gibt, denn noch nie hat mich ein Film so berührt.
Mehr davon!!!


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Gespenster - Julia HummerGespenster
Julia Hummer, Sabine Timoteo, Marianne Basler, Benno Fürmann

DVD, 7. Juli 2006
     Verkaufsrang: 13354      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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GESPENSTER

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wir leben, wie wir träumen, allein.      5 von 5 Punkten
Das junge Mädchen Nina lebt im Heim und hat einen Job bei der Stadtreinigung. Im Park bei der Arbeit lernt sie das Mädchen Toni kennen. Sie scheint in Schwierigkeiten zu stecken und auf der Suche nach neuen Schwierigkeiten zu sein. Nina ist angetan von Toni und sie verbringen den Tag damit zu stehlen und bei einem Regisseur vorzusprechen.

Parallel dazu sieht der Zuschauer in einem zweiten Handlungsstrang wie ein Mann eine Frau aus einer Art Krankenhaus abholt. Beide sprechen französisch. Es gibt keinen erklärenden Untertitel. Im Auto und im Hotelzimmer diskutieren die beide eifrig.

Der Regisseur hat Interesse an Nina und Toni und lädt sie zu einer Party ein. Als die französisch sprechende Frau Nina und Toni um die Häuser schleichen sieht, verfolgt sie die beiden. Sie stellt Nina nach einiger Zeit und erklärt ihr im gebrochenen französisch, das ihre Tochter Marie mit drei Jahren entführt wurde und das sie glaube, das Nina ihre Tochter sei. Sie zählt eine Fußverletzung und ein Muttermal auf. Verwirrt von den Erzählungen bestehlen Toni und Nina die Frau und machen sich vom Acker.

Sie gehen Abends auf die Party und Toni verschwindet mit dem Regisseur. Nina geht die Geschichte der Französin nicht aus dem Kopf. Am nächsten Tag findet die Französin Nina erneut und erzählt ihr viel von ihrer kleinen Marie. Im Hotel klärt der Mann der Französin Nina auf. Marie ist schon lange tot.

Der Film ist asketisch in seiner Ausstattung, seinen Handlungen und auch die Charakteren der Personen scheinen reduziert. Ninas Körper wird zur Hülle für die Idee Marie zu sein, was ihr auch irgendwie gefällt. Tino lebt wie der Pinball eines Flippers und die Französin durchlebt die Zeit wie einen Trip, der sie aus der Grausamkeit der Wirklichkeit reißt.


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Der Eisbär - Karina KrawczykDer Eisbär
Karina Krawczyk, Benno Fürmann

DVD, 1. Januar 2002
     Verkaufsrang: 23040     

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Leo, genannt Der Eisbär, ist ein Auftragskiller in Nöten. Er hat den falschen Mann umgebracht, und nun steht er selbst ganz oben auf der Abschussliste. Das verbindet ihn mit Nico, die von ihrem Komplizen gesucht wird, weil ihr ein mit einer Bombe präparierter Mercedes gestohlen wurde, der für einen anderen Gangsterboss bestimmt war. In diesem sitzen statt dessen nun Fabian und Reza, nicht wissend, was sie da im Kofferraum fröhlich durch die Nacht kutschieren. Nach einem Überfall auf ein Schnellrestaurant klebt den beiden Jungspunden dann auch noch die Polizei an den Fersen. Und während Leo und Reza sich in "Paul's Eck"-Kneipe bei Tequila und Zigaretten heftig verlieben, tobt draußen eine Verfolgungsjagd, die schließlich beim Showdown vor der Kneipe ein fulminantes Ende findet.

Der Eisbär ist Til Schweigers Regiedebüt, wobei er -- wie schon bei Thomas Jahns Knockin' on Heaven's Door -- nebenbei auch noch als Produzent und Hauptdarsteller in Erscheinung tritt. Und wie Thomas Jahns Film, wird auch in Der Eisbär Til Schweigers Vorliebe für Quentin Tarantino überdeutlich. Im Gegensatz zum amerikanischen "Wunderkind" aber fehlt es Til Schweiger und seinem Autor und Co-Regisseur Granz Henman an den notwendigen Einfällen und der Pointiertheit der Dialoge, um aus einer witzigen Anfangssituation ein deutsches Pendant zu Pulp Fiction entstehen zu lassen.

Da hilft es auch nichts, dass der Film mit Leander Haußmann, Katharina Thalbach, Heiner Lauterbach, Tom Gerhardt und der Deutsch-Rocklegende Peter Maffay ein breites Staraufgebot vorweisen kann. Allzu sehr merkt man dem Film an, dass er an den Kino-Erfolg von Knockin on Heavens Door anknüpfen will. Leider ist nur ein recht müder Abklatsch dabei herausgekommen. --Harald Stucke

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Schweiger Meets Altman      5 von 5 Punkten
Zu nächst- Der Eisbär ist der beste Film der deutschen Nachkriegsgeschichte. Punkt
Oft wird hier versucht eine Linie zu Quentin Tarantino zu ziehen. Dabei gibt es eine viel leichtere Verwandschaft.
Viel mehr Ähnlichkeit hat das Meisterwerk des leicht dröge wirkenden Schauspielers Schweiger zu dem Kult Movie "Short Cuts" von Robert Altman mit Tim Robbins- ein geniales, ein herrliches WirrWarr von Storylines, wundervoll ineinander verwoben und dabei nicht Comic gleich anmutend und albern wie Pulp Fiction(trotzdem gut!), sondern bodenbehaftend, sogar tiefgründig und metaphysisch. Ein spitzen Film, prima Unterhaltung- In Osteuropa und Russland die Nr.1 der deutschen Film Produktionen auf DVD. Warum wohl ?


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'Ne günstige Gelegenheit - Benno Fürmann'Ne günstige Gelegenheit
Benno Fürmann, Armin Rohde, Rebecca Immanuel

DVD, 12. Juli 2001
     Verkaufsrang: 32613     

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Gosbert Klee und Thilo "Abo" Abogast sind alles andere als vom Glück verfolgt Nichts auf der Tasche, nichts im Kopf und nichts als Ärger noch dazu! Doch gerade als Gosbert's Wohnwagen durch einen Unfall in die Luft geflogen ist und Abo der Gerichtsvollzieher auf die Pelle rückt, scheint das Schicksal den beiden noch einmal eine Chance zu geben Zufällig fällt ihnen der entführte Multimillionär Lorenz Kellermann in die Hände...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Deutsches Kino, aber denoch gut      4 von 5 Punkten
Als erstes möchte ich sagen, dass dieser Film absolut nichts für Leute ist, die Wert auf Hollywood Action oder ein Film, der mit dickem Budget gedreht worden ist, legen.
Falls sie allerdings mal eien Abwechselung suchen ist dieser Film richtig. Benno Fürmann überzeugt und die Story um den Sexartikel Vertreter ist auch lustig. Freunde deutschen Films sollten ihn kaufen


St. Pauli Nacht - Benno FürmannSt. Pauli Nacht
Benno Fürmann, Armin Rohde, Oliver Stokowski

DVD, 19. Juli 2001
     Verkaufsrang: 18781     

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In einer ganz normalen Nacht auf St. Pauli treffen sich die Wege der verschiedensten Charaktere. Manni (Armin Rohde) ertränkt seinen Liebeskummer im Suff und endet splitternackt und wild um sich ballernd auf der Reeperbahn. Kleinganove Johnny (Benno Fürmann) befindet sich zur falschen Zeit am falschen Ort während Peter (Axel Milberg) und Ulrike (Maruschka Detmers) ihren Ehefrust ausleben.

In St. Pauli Nacht bringt Regisseur Sönke Wortmann (Kleine Haie) in nur 90 Minuten knapp zwölf unterschiedliche Einzelschicksale unter. Folglich bedeutet dies für die jeweiligen Charaktere ein Leinwandeinsatz von nur wenigen Minuten, wodurch zeitbedingt vieles nur angedeutet und angerissen werden kann und somit an der Oberfläche bleibt. Das hat natürlich den Nachteil, dass man als Zuschauer trotz der dramatischen Ereignisse eigentlich stets außen vor bleibt. So gerät St. Pauli Nacht lediglich zu einer Ansammlung von skurrilen Kiez-Anekdoten, die zwar unbestreitbar großen Unterhaltungswert haben, aber nicht wirklich berühren. Wie es besser geht zeigen Altmeister Robert Altman in Short Cuts und Hollywood-Wunderkind Paul Thomas Anderson in Magnolia. Zumindest lässt der Film schauspielerisch keine Wünsche offen, die Besetzung liest sich wie ein Who's who der deutschen Film-und Fernsehlandschaft. Neben Benno Fürmann agieren Valerie Niehaus, Armin Rohde, Florian Lukas und der unvermeidliche Heiner Lauterbach in einer feinen Gastrolle als prolliger Fahrgast. --Marc Osmers

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Geniales Stück Hamburg!!      5 von 5 Punkten
Eine wahre Hommage, die Sönke Wortmann mit diesem Film DEM Stadtteil Hamburgs widmet, der wohl nie an Faszination verlieren wird.
Verschiedene Episoden, die, in sich abgeschlossen, ein großes Ganzes geben. Ein Bild von St. Pauli - klischeehaft und schmuddelig, witzig und eigen. Tolle Schauspieler agieren unter Wortmanns Regie und zeigen, daß der deutsche Film beileibe nicht so krankt, wie immer geunkt wird. Absolut empfehlenswert, Prädikat: besonders wertvoll!!!


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Nackt - Heike MakatschNackt
Heike Makatsch, Benno Fürmann, Alexandra Maria Lara

Videokassette, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 1161     

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Die Autorin und Filmemacherin Doris Dörrie hat eine Vorliebe für ganz einfache und dabei ungeheuer bedeutungsschwangere Titel. So folgt auf Männer, Paradies, Geld, Keiner liebt mich und Bin ich schön nun Nackt. Und wie schon bei ihren früheren Filmen hat dieses eine Wort, das man in Gedanken sofort mit einem Ausrufezeichen versieht, auch hier neben seiner konkreten mindestens noch eine metaphorische und eine philosophische Bedeutung. Doris Dörrie will uns ihre Figuren, drei Paare, deren Beziehungen sich in unterschiedlichen Stadien der Auflösung befinden, nackt, also all ihrer Masken und Schutzmechanismen beraubt, zeigen. Zugleich zielt der Titel aber auch auf den nackten Materialismus unserer Zeit und unserer Gesellschaft ab, auf die Kälte und die spirituelle Leere, die das Leben der Menschen immer weiter aushöhlen.

Früher einmal waren Emilia (Heike Makatsch) und Felix (Benno Fürmann), Charlotte (Nina Hoss) und Dylan (Mehmet Kurtulus), Annette (Alexandra Maria Lara) und Boris (Jürgen Vogel) nicht nur die besten Freunde, sie waren auch glücklich. Davon ist nun kaum mehr etwas zu spüren. Dylan und Charlotte sind an der Börse zu Geld gekommen. Doch die materielle Sicherheit hat sie nicht näher zusammengebracht, sie haben sich vielmehr voneinander entfremdet. Zudem steht das Geld wie eine unüberwindliche Mauer zwischen ihnen und ihren nicht so erfolgreichen Freunden.

Emilia und Felix haben sich schon vor einiger Zeit getrennt, aber ihnen fehlt die Kraft, einen endgültigen Schlussstrich unter ihre Vergangenheit zu ziehen. Nur Annette und Boris haben sich noch etwas von der Unbeschwertheit bewahrt, die sie einst alle glücklich und zufrieden sein ließ. Allerdings brodelt es auch bei ihnen unter der Oberfläche, und so ist ihre Zukunft fast genauso ungewiss wie die der anderen beiden Paare. Als sich alle sechs zu einem Abendessen in Charlottes und Dylans neuem Designerhaus treffen, brechen all die Konflikte auf, die nun schon seit Jahren zwischen ihnen schwelen.

Hatte sich Doris Dörrie bei ihrem vorherigen Film Erleuchtung garantiert noch ganz von der Freiheit leiten lassen, die ein Filmemacher durch die Arbeit mit einer digitalen Videokamera gewinnt, wird Nackt von einer überaus radikalen ästhetischen Strenge bestimmt, die man so aus ihrem Werk gar nicht kannte. Jede Einstellung ist bis ins letzte Detail durchkomponiert, jedes noch so kleine Requisit hat seine Bedeutung, jede Szene und jede Figur hat ihre Farben, die mit ihren speziellen Konnotationen das Alltägliche ins Allgemeine überführen soll, und jeder Satz, den die sechs von sich geben, wirkt, als wäre er zuvor von Doris Dörrie in Stein gemeißelt worden. Dieser rigide Stil, der wohl zum Teil auch aus der Vorlage, Dörries eigenem Theaterstück Happy, resultiert, hat zwar in Momenten seinen Reiz, vor allem wenn Frank Griebes Kamera die Räume in Spiegel zu verwandeln scheint, die das Innerste der Figuren entblößen, doch letztlich erstickt er die Figuren und den Film.

Noch nie haben Heike Makatsch, Benno Fürmann, Nina Hoss und Mehmet Kurtulus in einem Film so leblos gewirkt wie hier. Nicht nur ihre Figuren erscheinen einem als Zombies, denen die Schein- und Warenwelt der New Economy die Seele geraubt hat. Nur Alexandra Maria Lara und Jürgen Vogel gelingt es gelegentlich, aus Doris Dörries viel zu starrem Konzept auszubrechen. Sie haben sich eine gewisse Distanz zu ihren Dialogen bewahrt, und so ahnt man, dass hier zwei wirkliche Menschen sprechen, die keine Sprache für ihre tiefsten Ängste und Empfindungen haben, die sich also in Plattitüden und Kalendersprüche flüchten, weil das immer noch besser ist, als ganz zu schweigen. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

genial      5 von 5 Punkten
typisch doris dörrie, viel sinn, tolle darsteller, perfekte rollenzuteilung, mitreißend, trifft genau ins schwarze, berührt und geht einem nach.


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Einfach nur Liebe - Uwe OchsenknechtEinfach nur Liebe
Uwe Ochsenknecht, Benno Fürmann, Regula Grauwiller

Videokassette, 4. September 1995
     Verkaufsrang: 1771     

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"Schlachtfeld Schulhof. Der arrogante Tommy und seine Brutalo Gang terrorisieren Schüler und Lehrer mit Schutzgelderpressungen und schrecken vor keiner Gewalttat zurück. Mamba, der Neue, prallt gleich am ersten Tag mit dem Schläger zusammen. Doch Mamba ist anders. Nicht nur, daß er mit Tommys Erzfeind Freundschaft schließt, er verliebt sich auch noch in die Freundin des Schlägers. Er leistet Widerstand! Es entwickelt sich ein mörderisches Duell mit brutaler Aggression, Vergewaltigung und schließlich Tod..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Find ich super      5 von 5 Punkten
...mal keine Ami-K***e!!! Starbesetzung in deutsch... diesen Film kann man auch mehrmals sehen, ohne daß er langweilt... Schade, daß es ihn nirgendwo mehr zu erwerben gibt.

Spannende "ROMEO UND JULIA" Variante      5 von 5 Punkten
Ich finde diesen Film sehr gelungen. Es wird weitgehend realistisch gezeigt wie es heutzutage an den Schulen zugeht. Die Schauspieler, allen voran Uwe Ochsenknecht sowie Benno Führmann (in einer seiner ersten großen Rollen) liefern eine starke Leistung ab. Im Großen und Ganzen ist der Film ein Mix aus guter Musik, Top-Schauspielern und - er hätte mehr Beifall verdient.


Sin Eater - Die Seele des... (+ Munchkin-Karten) - Peter WellerSin Eater - Die Seele des... (+ Munchkin-Karten)
Peter Weller, Benno Fürmann, Mark Addy, Heath Ledger, Shannyn Sossamon

DVD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 24344      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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SIN EATER-DIE SEELE DES BÖSEN



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