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| DVDs: Betty Field | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Birdman Of Alcatraz [UK IMPORT] Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Neville Brand, Edmund O'Brien DVD, 15. April 2002 Verkaufsrang: 49321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Coogan's Bluff [UK IMPORT] Clint Eastwood, Susan Clark, Don Stroud, Tisha Sterling, Betty Field DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 70011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
coogans grosser Bluff 4 von 5 Punkten Könnte auch heissen Coogans cooler Bluff. Ist schon klasse wie Eastwood den Deputy aus Texas in der Grosstadt spielt. Lakonisch, trocken mit Ironie mit dem Überlebensinstinkt der Urmenschen, erst austeilen dann fragen. Schon die Eingangssequenz wie er den Täter in der Wüste mit dem Jeep wie ein Tier jagt,hat in Aufnahme und Darstellung echte Klasse. Leider hat Eastwood in dieser Art viel zu wenig gedreht. Einfach gesagt geht es um eine Gangsterübergabe von einem Deputy aus Texas ( Eastwood ) an das Gefängnis einer Grosstadt mit Gangsterflucht und wieder einfangen und allem was dazugehört. Sehr sehenswert, gehört in jede vollständige Eastwoodfilmsammlung |
Birdman Of Alcatraz [UK IMPORT] Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette, 10. April 2000 Verkaufsrang: 49334
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Peyton Place [UK-Import] Lana Turner, Betty Field, Mildred Dunnock, Leon Ames, Lorne Greene Videokassette, 7. Februar 1991 Verkaufsrang: 36558
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein ganz starker Film und überhaupt nicht angestaubt 4 von 5 Punkten Auch wenn der Film von 1957 ist, hat er meiner Meinung nach nichts von seiner Aktualität verloren. Gefühlskälte, Gewalt in der Familie, die Angst zum Opfer von Gerüchten zu werden und noch mehr, alles auch heute noch aktuell.
Der Film wurde zu recht für 9 Oscars nominiert, leider hat er keinen bekommen.
Gemächlich fängt er an, alles ist gut und schön und so idyllisch. Doch dann fängt der Lack langsam abzublättern und man blickt hinter die schöne Fassade. Was ich ein ganz klein wenig bedauer ist, das am Anfang soviel Zeit darauf verwendet wird Personen einzuführen und die Verhältnisse zu schildern, aber am Ende dann alles recht schnell zu ende geht. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt am Film. An der DVD ist zu bemängeln, das es keine Extras gibt. Aber man hat wenigstens den englischen Originalton, das ist ja auch schon was.
Sehr empfehlenswert!
Die moralischen Abgründen einer amerikanischen Kleinstadt 5 von 5 Punkten PEYTON PLACE (so auch der Originaltitel des Films/1957) ist eine typische amerikanische Kleinstadt des Jahres 1941, kurz vor dem Kriegseintritt Amerikas. Scheinbar herrscht überall bürgerliche Wohlanständigkeit - aber nur scheinbar: Es ist noch GLUT UNTER DER ASCHE. Gefühlskälte, Verständnislosigkeit, Alkoholismus, sexueller Missbrauch und letztendlich Mord lassen die Kleinstadt in einem anderen Licht erscheinen. Der handlungsreiche Bestseller von Grace Metalious wurde fesselnd verfilmt und ist als Dokument der guten alten Zeit Hollywoods noch heute sehenswert. Regisseur Mark Robson (1913-1978) ist als Person kaum noch bekannt. Aus seinen insgesamt 33 Filmen mit meist hochkarätiger Besetzung werden Titel wie "Schmutziger Lorbeer" (1956), "Der Preis" (1963), "Sie fürchten weder Tod noch Teufel - LOST COMMAND" (1965), "Das Tal der Puppen" (1967) oder "Erdbeben" (1974) in Erinnerung bleiben. |
Peyton Place Lana Turner, Lee Philips, Lloyd Nolan, Arthur Kennedy, Russ Tamblyn DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein ganz starker Film und überhaupt nicht angestaubt 4 von 5 Punkten Auch wenn der Film von 1957 ist, hat er meiner Meinung nach nichts von seiner Aktualität verloren. Gefühlskälte, Gewalt in der Familie, die Angst zum Opfer von Gerüchten zu werden und noch mehr, alles auch heute noch aktuell.
Der Film wurde zu recht für 9 Oscars nominiert, leider hat er keinen bekommen.
Gemächlich fängt er an, alles ist gut und schön und so idyllisch. Doch dann fängt der Lack langsam abzublättern und man blickt hinter die schöne Fassade. Was ich ein ganz klein wenig bedauer ist, das am Anfang soviel Zeit darauf verwendet wird Personen einzuführen und die Verhältnisse zu schildern, aber am Ende dann alles recht schnell zu ende geht. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt am Film. An der DVD ist zu bemängeln, das es keine Extras gibt. Aber man hat wenigstens den englischen Originalton, das ist ja auch schon was.
Sehr empfehlenswert!
Die moralischen Abgründen einer amerikanischen Kleinstadt 5 von 5 Punkten PEYTON PLACE (so auch der Originaltitel des Films/1957) ist eine typische amerikanische Kleinstadt des Jahres 1941, kurz vor dem Kriegseintritt Amerikas. Scheinbar herrscht überall bürgerliche Wohlanständigkeit - aber nur scheinbar: Es ist noch GLUT UNTER DER ASCHE. Gefühlskälte, Verständnislosigkeit, Alkoholismus, sexueller Missbrauch und letztendlich Mord lassen die Kleinstadt in einem anderen Licht erscheinen. Der handlungsreiche Bestseller von Grace Metalious wurde fesselnd verfilmt und ist als Dokument der guten alten Zeit Hollywoods noch heute sehenswert. Regisseur Mark Robson (1913-1978) ist als Person kaum noch bekannt. Aus seinen insgesamt 33 Filmen mit meist hochkarätiger Besetzung werden Titel wie "Schmutziger Lorbeer" (1956), "Der Preis" (1963), "Sie fürchten weder Tod noch Teufel - LOST COMMAND" (1965), "Das Tal der Puppen" (1967) oder "Erdbeben" (1974) in Erinnerung bleiben. |
Bus Stop [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Don Murray, Betty Field, Eileen Heckart, Arthur O'Connell DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 95921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der beste Marilyn Monroe Film! 5 von 5 Punkten Wem mein Titel zu dick aufgetragen wirkt, sollte sich dieses Filmjuwel nochmals ansehen - am Besten in der Originalsprache.
Erst - und vielleicht auch nur - in diesem Film, zeigt diese Schauspielerin ihr tatsächliches Können und komödiantisches Talent.
Hinreißend finde ich immer wieder die Schlußszene, in der sich Cherie in die warme Jacke kuschelt, die ihr Bo umhängt.
Gehört auf alle Fälle in eine Filmsammlung! |
Bus Stop [UK Import] Marilyn Monroe, Arthur O'Connell, Betty Field, Eileen Heckart, Don Murray Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Bus Stop (1956): A young and innocent cowboy discovers the girl of his dreams and decides to make her his wife. She is more than reluctant to accept his proposal and he forces her to board a bus headed for Montana. The road is blocked and the journey is interrupted by an overnight stay at Grace's Diner, where her plight is soon revealed to all. Realizing his brute approach will never win her heart, he apologizes and kisses her goodbye, only to discover she really has grown to love him.
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Der Gefangene von Alcatraz Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette Verkaufsrang: 14097
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Der Gefangene von Alcatraz Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette, 1. März 2007 Verkaufsrang: 25632
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Three Faces West / Shepherd Of The Hills [UK IMPORT] John Wayne, Sigrid Gurie, Charles Coburn, Spencer Charters, Betty Field DVD, 26. Juni 2006 Verkaufsrang: 66315 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Picnic [UK IMPORT] William Holden, Kim Novak, Betty Field, Susan Strasberg, Cliff Robertson DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 63198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Peyton Place [UK IMPORT] Lana Turner, Betty Field, Mildred Dunnock, Leon Ames, Lorne Greene DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 74000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Coogan's Bluff [UK IMPORT] Clint Eastwood, Susan Clark, Don Stroud, Tisha Sterling, Betty Field DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 96803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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