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| DVDs: Bridget Fonda | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Balto Kevin Bacon, Bob Hoskins, Bridget Fonda, Jim Cummings, Phil Collins Videokassette, 1. Januar 2001 Verkaufsrang: 30535 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Tolle Hintergrundgeschichte, mittelmäßig umgesetzt 3 von 5 Punkten Zunächst einmal: Dies ist sicherlich ein grundsolider Zeichentrickfilm für die kleinen Zuschauer. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach schön gezeichneten Filmen auch für Erwachsene sein sollten, dann lieber die Finger von "Balto" lassen, Sie würden ziemlich sicher enttäuscht werden.
Erstens strotzt die Handlung nur so vor Logikschwächen, merkwürdigen Zufällen und völlig überzogenen akrobatischen Meisterleistungen unseres vierpfotigen Helden - bis zu einer gewissen Grenze mögen solche "Stunts" im Genre ja durchaus üblich sein, Balto strapaziert diese Grenze mMn aber etwas zu sehr, als dass man es noch einfach so ignorieren könnte.
Zweitens sind die Landschaftsszenen zwar ohne Frage herrlich anzuschauen, die menschlichen Figuren immer noch in Ordnung; die meisten tierischen Charaktere aber sind in einem Zeichenstil verfasst, der einem Freund halbwegs naturalistischer Zeichnungen einfach nur die Haare zu Berge stehen lässt. (Der titelgebende Held ist in dieser Hinsicht eine von wenigen wohltuenden Ausnahmen.) Dass sie die Augen im Durchschnitt etwas größer machen mussten, um Gefühle rüberzubringen - kein Problem; dass die Tiere unterscheidbar werden mussten - sehe ich absolut ein. Aber letzteres hätte man auch wesentlich dezenter machen können, z. B. über unterschiedliche Fellmuster und Körpergrößen, in "Unten am Fluss" ging es doch schließlich auch.
Drittens finden sich leider Gottes wieder einmal die aus den WaltDisney-Filmen bekannten Klischee-Charaktere: Da gibt es den grundehrlichen, makellosen Helden ohne Fehl und Tadel - selbstverständlich pflegt er eine Romanze mit einer grundehrlichen, makellosen Vertreterin des weiblichen Geschlechts, wie sollte es auch anders sein - da gibt es den fiesen Rivalen, der am Ende selbstverständlich vom makellosen Helden besiegt werden wird, und da gibt es den lustigen Nebencharakter (in Gestalt einer Gans), der die rundgelutschte Hauptstory mit seinen dummen Sprüchen und kleinen Missgeschicken hoffentlich ein wenig auflockert, bei mir hat das allerdings nur begrenzt funktioniert. Ach ja, zwei ulkige Eisbären gibt's ja auch noch, ich hatte sie schon fast verdrängt, wobei ich es bezeichnend für diesen Film finde, dass sich keiner der anwesenden Menschen um die beiden schert. *seufz* Immerhin ist der Titelheld aufgrund seines wölfischen Erbes in gewisser Hinsicht ein Außenseiter, dadurch fällt er ein klein wenig aus der bekannten Heldenschablone. Alles in allem wird die Handlung dank dieses "Personals" jedoch nicht unbedingt spannender, selbst wenn man die geschichtlichen Hintergründe in keinster Weise kennt.
Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: Für Kinder sicherlich ein sehr guter Film, und alle beinharten Zeichentrickfans sollten ihn ebenfalls wenigstens einmal gesehen haben. Als Freund ANSPRUCHSVOLLER Trickfilmunterhaltung würde ich mir den Kauf dieser DVD jedoch dreimal überlegen, ich habe meine Entscheidung im nachhinein etwas bereut. Am interessantesten waren noch die im Bonusmaterial ausgiebig erläuterten historischen Bezüge der Geschichte, an einzelnen Stellen auf sehr atmosphärische Weise mit Szenen aus dem Film unterlegt - zumindest ich für meinen Teil habe dadurch direkt Lust auf mehr Informationen über Schlittenhunde und Co. bekommen. ;)
Wunderbarer Trickfilm! Spannend! 5 von 5 Punkten Dieser Film, produziert von STEVEN SPIELBERG (Land Before Time 1989, Fievel - An American Tail 1986 & Fievel Goes West 1992), überzeugt durch eine spannend erzhälte Rettungsgeschichte, die an wahre Ereignisse im Jahre 1925 erinnert!. Balto verliebt sich in eine Hundedame (Jenna) und lernt damit Rosie kennen, die Tochter der Besitzer von jenna. Balto ist nicht der einzige Hund, der Interesse an Jenna hat. Auch Steele, ein boshafter Schlittenhund, hat Interesse an der Hundedame. Als Rosie, wie viele andere Kinder im Dorf todkrank wird, versuchen die Bewohner sich neue Medizin (Gegenmittel)liefern zu lasen. Doch ein harter Winter macht eine Lieferung mit Bahn und Flugzeug nach Nome unmöglich. Nun soll ein Schlittenhundegespann zusammengestellt werden. Ein Rennen soll helfen, die besten Hunde auszuloten. Balto, welcher halb Hund und halb Wolf ist und dadurch von niemanden - weder von anderen Hunden, Wölfen oder Menschen - anerkannt wird, nimmt gegen den Rat sein Gänserichfreundes Boris am Rennen Teil. Obwohl Balto gewinnt, schafft es Steele Balto nach dem Rennen gemein auszuspielen, so dass er statt Balto das Rettergespann führen kann. Balto bleibt mit seinem Freund Boris traurig im Ort zurück, als die Schlittenhunde unter der Führung Steeles mit einem Menschen losreisen. Als es Rosie immer schlechter geht und die Schlittenhunde unter dem überforderten Steele bei ihren Rückweg nicht ankommen, beschließt Balto das verschollene Gespann zu suchen. 2 Eisbären und der Gänserich Bris begleiten ihn. Balto muss gefährliche Abenteuer bei Wind und Schnee bestehen und das nach dem ersten lebensgefährlichen Abenteuer sogar allein. Als Balto das Gespann findet muss er gegen Steele antreten, welcher es Balto nicht gönnen will, dass er die Medizin erfolgreich ins Dorf bringt. Steele und auch die Natur sorgen dafür, dass Balto etliche Gefahren und scheinbar unmögliche Leistungen bewältigen muss... Der Film wird eingerahmt durch eine Realfilmszene, wo ein alte Frau (später stekllt sie sich als Rosie heraus) mit ihrer Enkelin im berühmten New Yorker Stadtpark ein Denkmal von Balto betrachtet, welches tatsächlich dort steht! Sie werden hier einen richtig mitreißenden Zeichentrickfilm erleben, der besser ist als seine beiden (nicht notwendigen) Fortsetzungen. Dieser erste Film über Balto (von 1995, lief bei uns erst 2-3 jahre später im Kino als unpassender Sommerfilm) ist obendrein schön animiert (genauso gut wie Fievel im wilden Westen, 1992). Beachtenswert ist auch die mitreißende Filmmusik von James Horner (Titanic, Zorro 1 + 2, Star Trek 2, Legenden der Leidenschaft), welcher besonders die Höhepunktszenen sehr beeindruckend untermalt hat und dem Film damit eine richtige Größe gegeben hat (z.B. bei der Erscheinung weines weißen Wolfes, als Balto allein und erschöpft im ewigen Schneefall liegt). Stände das Disney-Logo auf der DVD, wäre der Film bestimmt bekannter geworden. Im Bonusmaterial gibt es eine sehr informative, schöne Dokumentation über die echte Lebensgeschichte des Hundes Balto und über die Ereignisse in NOME im jahre 1925. Auch Steven Spielberg ist in den Interviews dabei (ca. 20 Minuten). FAZIT: Kaufen und immer wieder erleben wie der Wolf in Balto geweckt wird.
Mein Trickfilm-Favorit!! 5 von 5 Punkten Dieser Film leuchtet aus dem Überangebot an Trickfilmen, unter anderem an Disneygeschichten, wie ein Stern hervor. Eine herzerwärmende Geschichte mit ordentlich viel Humor, wunderbaren Ideen und Figuren, welche man sofort ins Herz schließt.Einer der wenigen Zeichentrickfilme, welche ich selber liebend gerne mit meinem Kind immer wieder schaue. Und ich habe den Eindruck,daß der "König der Löwen" sich ein paar Ideen geklaut hat!! Und man wird von schmalziger Musik verschont. Extra Pluspunkt!
Trittbrettfahrer 1 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht der den man eigentlich sucht wenn man nach 'Balto' sucht. Hier erhält man ain billig gemachtes remake, das ganze hat bis auf den Namen nichts mit dem - zumindest von mir gesuchten Film - zu tun. Billig gezeichnet, schlechte Musik usw. Für mich wars ein echter Flop.
Schöne Geschichte um einen heldenhaften Hund 5 von 5 Punkten Balto ist die Geschichte um einen Hund, der von den anderen Hunden und den Menschen in seiner Stadt gemieden und verachtet wird, weil er zum Teil Wolf ist. Nur ein kleines Mädchen und ihre Hündin geben sich mit Balto ab (und der Gänserich Boris sowie zwei Eisbären). Als das Mädchen an Diphterie erkrankt wird dringend ein Serum benötigt doch ein Sturm verhindert den Transport und der ausgeschickte Hundeschlitten verirrt sich in der Wildnis. Balto zieht los um das Serum zu holen und seine kleine Freundin zu retten. Die Story wird kindgerecht erzählt, die Zeichnungen bieten keinen Grund zur Bemängelung und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Gänserich Boris liefert einen Lacher nach dem anderen, was den Spaß für die Kinder sichert.
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Lake Placid [UK-Import] Bill Pullman, Bridget Fonda, Oliver Platt, Brendan Gleeson, Betty White Videokassette, 24. Juli 2001 Ally McBeal trifft den Horrorfilm. So könnte der Untertitel dieses spannenden Horrorfilmes lauten, denn geschrieben hat ihn David E. Kelley, der Erfinder eben jener Ausnahmeserie, die Hauptrolle spielt Bridget Fonda, die ursprünglich die Titelrolle in Kelleys Erfolgsserie spielen sollte. So begeistern in Lake Placid vor allem die Hauptfiguren und die Dialoge, die sich jenseits üblicher Horrorfilm-Muster bewegen und spritzig, frech und ironisch daherkommen und den Film damit auch für solche Zuschauer zum Vergnügen macht, die Horror- und Monsterfilmen sonst eher misstrauisch gegenüberstehen. Die Geschichte selbst ist relativ simpel erzählt: In einem abgelegenen See in Maine treibt ein riesiges Krokodil sein Unwesen. Offenbar schon seit Jahren lebt es dort und niemand hat es bemerkt -- bis ein Mitarbeiter der Forstbehörde bei einem Tauchgang vor den Augen des entsetzten County-Sheriffs (großartig naiv: Brendan Gleeson) getötet wird. Dies ruft nun die schnippische Museumsmitarbeiterin Kelly Scott (Bridget Fonda), den charmanten Aufseher Jack Wells (Bill Pullman) und den großspurigen Krokodil-Forscher Hector Cyr (genial: Oliver Platt) auf den Plan. Zusammen versuchen die vier nun, das Reptil zu fangen. Der von Horrorfilm-Veteran Steve Miner (House) inszenierte Spielfilm macht, wie bereits eingangs erwähnt, vor allem aufgrund seiner brillanten Dialoge Spaß. Das heißt nun allerdings nicht, dass die Schockmomente den Zuschauer unberührt ließen. Miner erschafft vielmehr dadurch Atmosphäre, dass er der Geschichte Plausibilität verleiht. Das Krokodil ist beispielsweise keine Mutation oder ein prähistorisches Monster. Es ist vielmehr ein Tier, dass aus seiner gewohnten Umgebung in die Fremde gelangt ist und seinen natürlichen Instinkten folgt. Zwar bleibt die Frage offen, warum es etwas größer ist als seine Artgenossen in ihrer natürlichen Umgebung, doch man soll nicht anfangen Erbsen zu zählen, oder? Das Endresultat ist und bleibt schließlich ein überdurchschnittlich guter, spannender, vor allem aber witziger Horrorfilm. Bleibt zu hoffen, dass Herr Kelley nicht zum letzten Mal seine TV-Serienwelten verlassen hat und noch viele Filme dieser Art schreiben und produzieren wird! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Genial witzige Schockkomödie.. 5 von 5 Punkten ...wer hier eine Horrorstreifen erwartet is hier falsch. Hier handelt es sich um eine BEWUSSTE Horrorkomödie. Sehr witzig wie Oliver PLatt ma wieder seine witzige Ader rasuhängen lässt. Ich habe mich köstlcih amüsiert. Sehr empfehlenswert
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City Hall [UK IMPORT] Al Pacino, John Cusack, Bridget Fonda, Danny Aiello, Martin Landau DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 83999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kleine Gefallen unter Freunden... 3 von 5 Punkten können tödlich enden.
Ein mäßig spannender Polit-Thriller ohne wirkliche Höhepunkte.Es wird das Geflecht der Vetternwirtschaft in städtischen Ämtern gezeigt,das von Nehmen und Geben lebt.John Cusack hat hier mal eine recht schlechte Rolle erwischt als idealistische rechte Hand des Bürgermeisters von New York.Durch einen Schießerei kommt er einem Geflecht auf die Spur die seinen Glauben an System schwer erschüttert.
Cusack bemüht sich aber so richtig kommt er hier nicht zum Zug um seine Kunst darzustellen.Zu eindimensional kommr seine Figur daher, ohne jeglichen Tiefgang.
Auch Bridget Fonda als Anwältin hat hier nur Alibifunktion.Sie sollte wohl als Gegengewicht aufgebaut werden.Gründlich daneben gegangen.Zu lasch und farblos.
Al Paciona rettet den ganzen film,alleine durch seine bildgewaltige Rede bei einer Trauerfeier.Den machtgeilen Politiker nimmt man ihm nunmal immer ab.TOP!
Zur DVD-Ausstattung:mager,mager.Untertitel,ein paar Sprachen,das wars.Sparausstattung.Bild ist etwas unscharf!
Zitate ohne Ende 2 von 5 Punkten John Cusack spielt Kevin Calhoun, die rechte Hand des Bürgermeisters von New York (Al Pacino). Bei einer Schießerei werden ein Polizist, ein Angehöriger der Mafia und ein unschuldiges Kind getötet. Als sich Widersprüche ergeben, geht Kevin der Sache auf den Grund und wirbelt eine Menge Staub auf. Soviel zur Geschichte, die sich soweit ganz gut anhört. Leider wird sie nicht spannend umgesetzt, sondern zäh und trocken, obwohl die Schauspieler hervorragend sind. Daher auch eine Bewertung von 2 Sternen und nicht schlechter. Wírkliche Fans von Polit-Thrillern und/oder John Cusack/Al Pacino werden diesen Film sicher lieben, aber mein Fall ist er nicht. Um auf den Titel meiner Bewertung einzugehen: in vielen Szenen wird mit Zitaten nur so um sich geworfen. Das ist mir bisher noch bei keinem Film aufgefallen. Gerettet hat es den Film nicht.
"...bis diese Stadt wieder ein Palast ist!!!" 5 von 5 Punkten Viele kennen den Hauptdarsteller dieses Films ja bereits als "Al 'GOTT' Pacino" und ich gehöre auch zu diesen Menschen. Dennoch kann ich diesen Film objektiv beurteilen. Eine spannende Geschichte, brilliante Darsteller (auch John Cusack ist eine Granate) und eine gute Inszinierung. Die Geschichte hat einige überraschende Wendungen parat und das Ende ist keineswegs "vorhersehbar". Ok, schlaue Fimschauer werden zwar eine Ahnung haben, aber die wird mehr als wage sein. Eines ist allerdings nicht zu leugnen: Das Massenpublikum wird von diesem Film weniger angetan sein, das dieses meist Action über Schauspielerisches Talent stellt. Schade, denn dieser Film sollte in einer Filmsammlung nicht fehlen. Vor allem für Al Pacino Fans ist dieser Film ein Muss. Zur DVD: Gute Qualität, guter Sound, dafür keine Making-Ofs o.ä.
Naja, es gibt besseres 1 von 5 Punkten Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, nur Elend lahm inszeniert. Thriller, ja, wenn man sich für das Thema Korruption interessiert. Der Film zieht sich und das Ende ist voraussehbar. Der Film ist nur was für hartgesottenne Fans der Schauspieler...
Routinierter Politthriller 4 von 5 Punkten Al Pacino als Bürgermeister ist eine Offenbarung! Diese Rolle ist einfach "teuflisch" gut. Die immer enger werdende Verstrickung von Korruption, Lügen, moralischer Verwerflichkeit und Bestechlichkeit zieht sich geschickt durch den ganzen Film. Fazit: Nichts wirklich Neues aber auch nichts Schlechtes Absolut Sehenswert, nicht zu letzt aufgrund der hervorragenden schaupielerischen Leistungen Cusacks, Fondas und Pacinos...
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Lake Placid [UK IMPORT] Bill Pullman, Bridget Fonda, Oliver Platt, Brendan Gleeson, Betty White DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 88431 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ally McBeal trifft den Horrorfilm. So könnte der Untertitel dieses spannenden Horrorfilmes lauten, denn geschrieben hat ihn David E. Kelley, der Erfinder eben jener Ausnahmeserie, die Hauptrolle spielt Bridget Fonda, die ursprünglich die Titelrolle in Kelleys Erfolgsserie spielen sollte. So begeistern in Lake Placid vor allem die Hauptfiguren und die Dialoge, die sich jenseits üblicher Horrorfilm-Muster bewegen und spritzig, frech und ironisch daherkommen und den Film damit auch für solche Zuschauer zum Vergnügen macht, die Horror- und Monsterfilmen sonst eher misstrauisch gegenüberstehen. Die Geschichte selbst ist relativ simpel erzählt: In einem abgelegenen See in Maine treibt ein riesiges Krokodil sein Unwesen. Offenbar schon seit Jahren lebt es dort und niemand hat es bemerkt -- bis ein Mitarbeiter der Forstbehörde bei einem Tauchgang vor den Augen des entsetzten County-Sheriffs (großartig naiv: Brendan Gleeson) getötet wird. Dies ruft nun die schnippische Museumsmitarbeiterin Kelly Scott (Bridget Fonda), den charmanten Aufseher Jack Wells (Bill Pullman) und den großspurigen Krokodil-Forscher Hector Cyr (genial: Oliver Platt) auf den Plan. Zusammen versuchen die vier nun, das Reptil zu fangen. Der von Horrorfilm-Veteran Steve Miner (House) inszenierte Spielfilm macht, wie bereits eingangs erwähnt, vor allem aufgrund seiner brillanten Dialoge Spaß. Das heißt nun allerdings nicht, dass die Schockmomente den Zuschauer unberührt ließen. Miner erschafft vielmehr dadurch Atmosphäre, dass er der Geschichte Plausibilität verleiht. Das Krokodil ist beispielsweise keine Mutation oder ein prähistorisches Monster. Es ist vielmehr ein Tier, dass aus seiner gewohnten Umgebung in die Fremde gelangt ist und seinen natürlichen Instinkten folgt. Zwar bleibt die Frage offen, warum es etwas größer ist als seine Artgenossen in ihrer natürlichen Umgebung, doch man soll nicht anfangen Erbsen zu zählen, oder? Das Endresultat ist und bleibt schließlich ein überdurchschnittlich guter, spannender, vor allem aber witziger Horrorfilm. Bleibt zu hoffen, dass Herr Kelley nicht zum letzten Mal seine TV-Serienwelten verlassen hat und noch viele Filme dieser Art schreiben und produzieren wird! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Genial witzige Schockkomödie.. 5 von 5 Punkten ...wer hier eine Horrorstreifen erwartet is hier falsch. Hier handelt es sich um eine BEWUSSTE Horrorkomödie. Sehr witzig wie Oliver PLatt ma wieder seine witzige Ader rasuhängen lässt. Ich habe mich köstlcih amüsiert. Sehr empfehlenswert
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Iron Maze Bridget Fonda, Jeff Fahey, Peter Allas, J.T. Walsh, Hiroaki Murakami Videokassette Verkaufsrang: 16661 Gigantisch, eisern und mächtig prangert das Stahlwerk "US-Steel" wie eine stählerne Riesenspinne im Bundesstaat Pennsylvania. Vom Rost zerfressen, bieten die gewaltigen Eingeweide nur noch wenig Arbeitsplätze. Als der millionenschwere, japanische Investor Sugito mit seiner hübschen, amerikanischen Frau in das Städtchen Corinth kommt, schlägt ihm blinder Haß und kalte Wut entgegen. Schon bald soll "US-Steel" einem Freizeitpark weichen. Als Sugito mit aufgeschlagenem Schädel im Labyrinth des Stahlwerks gefunden wird, beginnt für die Polizei die lebensgefährliche Suche nach seinem Killer - oder steckt etwa Sugitos attraktive Frau, die plötzlich verschwunden ist, hinter dem Mord?
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Touch - Der Typ mit den magischen Händen Bridget Fonda, Christopher Walken, Skeet Ulrich Videokassette, 3. Juni 1998 Verkaufsrang: 29107 Der Drehbuchautor und Regisseur Paul Schrader ist am besten bekannt für seine dunklen Erforschungen der menschlichen Seele; er hat Taxi Driver geschrieben und solche kargen Charakterstudien wie Mishima und Der Gejagte inszeniert. So überrascht es nicht, dass eine von ihm gedrehte Komödie wirkt, als sei sie etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Was seine Fans am meisten überraschen und auch völlig unerwartet treffen wird, sind die Sanftheit und der zarte Rhythmus von Touch - Der Typ mit den magischen Händen, einer Verfilmung von Elmore Leonards Roman über einen bescheidenen Wunderheiler. Der in den letzten Jahren glücklose Evangelist Bill Hill (Christopher Walken) entdeckt Juvenal (Skeet Ulrich), einen ehemaligen Mönch mit einer besonderen Gabe. Rasch heuert Hill seine frühere Assistentin Lynn (Bridget Fonda) an. Sie soll möglichst nah an Juvenal herankommen und herausfinden, ob seine heilenden Berührungen kein Trick sind. Nachdem sie Zeugin von Juvenals Macht und den mit ihr einhergehenden Stigmata geworden ist, fühlt sich Lynn zu dem in jeder Hinsicht zurückhaltenden Heiler hingezogen und ängstigt sich zugleich ein bisschen vor ihm. Er selbst macht ihr langsam den Hof, während Hill und eine ganze Reihe von Geiern aus der Welt der Medien und der Religion ihn umwerben. Das Gerangel um ihn erreicht seinen Höhepunkt in einer von Gina Gershon (Showgirls) moderierten Talkshow. Touch enthält einige bemerkenswerte Kurzauftritte von Janeane Garofalo, Jon Doe und Lolita Davidovich, aber seinen eigentlichen Reiz verdankt der Film dem liebenswerten, selbstsicheren und überraschend subtilen Spiel von Skeet Ulrich und Bridget Fonda. Die Chemie zwischen ihnen ist auf eine gelassene Art sexy, die den beiden in vielen ihrer anderen Filme fehlt. Obwohl er eine leichte Fehlbesetzung ist, hat Christopher Walken einige überraschende und sehr komische Momente, die ganz aus seinen zwielichtigen Hintergedanken resultieren. Zusätzlichen Auftrieb erhält der Film durch seinen zündenden Soundtrack von Dave Grohl, der durch seine Beteiligung an den Bands Nirvana und The Foo Fighters berühmt geworden ist. --Bret Fetzer
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Balto - Eine abenteuerliche Rettung Kevin Bacon, Bob Hoskins, Bridget Fonda, Jim Cummings, Phil Collins Videokassette Verkaufsrang: 14450
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Tolle Hintergrundgeschichte, mittelmäßig umgesetzt 3 von 5 Punkten Zunächst einmal: Dies ist sicherlich ein grundsolider Zeichentrickfilm für die kleinen Zuschauer. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach schön gezeichneten Filmen auch für Erwachsene sein sollten, dann lieber die Finger von "Balto" lassen, Sie würden ziemlich sicher enttäuscht werden.
Erstens strotzt die Handlung nur so vor Logikschwächen, merkwürdigen Zufällen und völlig überzogenen akrobatischen Meisterleistungen unseres vierpfotigen Helden - bis zu einer gewissen Grenze mögen solche "Stunts" im Genre ja durchaus üblich sein, Balto strapaziert diese Grenze mMn aber etwas zu sehr, als dass man es noch einfach so ignorieren könnte.
Zweitens sind die Landschaftsszenen zwar ohne Frage herrlich anzuschauen, die menschlichen Figuren immer noch in Ordnung; die meisten tierischen Charaktere aber sind in einem Zeichenstil verfasst, der einem Freund halbwegs naturalistischer Zeichnungen einfach nur die Haare zu Berge stehen lässt. (Der titelgebende Held ist in dieser Hinsicht eine von wenigen wohltuenden Ausnahmen.) Dass sie die Augen im Durchschnitt etwas größer machen mussten, um Gefühle rüberzubringen - kein Problem; dass die Tiere unterscheidbar werden mussten - sehe ich absolut ein. Aber letzteres hätte man auch wesentlich dezenter machen können, z. B. über unterschiedliche Fellmuster und Körpergrößen, in "Unten am Fluss" ging es doch schließlich auch.
Drittens finden sich leider Gottes wieder einmal die aus den WaltDisney-Filmen bekannten Klischee-Charaktere: Da gibt es den grundehrlichen, makellosen Helden ohne Fehl und Tadel - selbstverständlich pflegt er eine Romanze mit einer grundehrlichen, makellosen Vertreterin des weiblichen Geschlechts, wie sollte es auch anders sein - da gibt es den fiesen Rivalen, der am Ende selbstverständlich vom makellosen Helden besiegt werden wird, und da gibt es den lustigen Nebencharakter (in Gestalt einer Gans), der die rundgelutschte Hauptstory mit seinen dummen Sprüchen und kleinen Missgeschicken hoffentlich ein wenig auflockert, bei mir hat das allerdings nur begrenzt funktioniert. Ach ja, zwei ulkige Eisbären gibt's ja auch noch, ich hatte sie schon fast verdrängt, wobei ich es bezeichnend für diesen Film finde, dass sich keiner der anwesenden Menschen um die beiden schert. *seufz* Immerhin ist der Titelheld aufgrund seines wölfischen Erbes in gewisser Hinsicht ein Außenseiter, dadurch fällt er ein klein wenig aus der bekannten Heldenschablone. Alles in allem wird die Handlung dank dieses "Personals" jedoch nicht unbedingt spannender, selbst wenn man die geschichtlichen Hintergründe in keinster Weise kennt.
Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: Für Kinder sicherlich ein sehr guter Film, und alle beinharten Zeichentrickfans sollten ihn ebenfalls wenigstens einmal gesehen haben. Als Freund ANSPRUCHSVOLLER Trickfilmunterhaltung würde ich mir den Kauf dieser DVD jedoch dreimal überlegen, ich habe meine Entscheidung im nachhinein etwas bereut. Am interessantesten waren noch die im Bonusmaterial ausgiebig erläuterten historischen Bezüge der Geschichte, an einzelnen Stellen auf sehr atmosphärische Weise mit Szenen aus dem Film unterlegt - zumindest ich für meinen Teil habe dadurch direkt Lust auf mehr Informationen über Schlittenhunde und Co. bekommen. ;)
Wunderbarer Trickfilm! Spannend! 5 von 5 Punkten Dieser Film, produziert von STEVEN SPIELBERG (Land Before Time 1989, Fievel - An American Tail 1986 & Fievel Goes West 1992), überzeugt durch eine spannend erzhälte Rettungsgeschichte, die an wahre Ereignisse im Jahre 1925 erinnert!. Balto verliebt sich in eine Hundedame (Jenna) und lernt damit Rosie kennen, die Tochter der Besitzer von jenna. Balto ist nicht der einzige Hund, der Interesse an Jenna hat. Auch Steele, ein boshafter Schlittenhund, hat Interesse an der Hundedame. Als Rosie, wie viele andere Kinder im Dorf todkrank wird, versuchen die Bewohner sich neue Medizin (Gegenmittel)liefern zu lasen. Doch ein harter Winter macht eine Lieferung mit Bahn und Flugzeug nach Nome unmöglich. Nun soll ein Schlittenhundegespann zusammengestellt werden. Ein Rennen soll helfen, die besten Hunde auszuloten. Balto, welcher halb Hund und halb Wolf ist und dadurch von niemanden - weder von anderen Hunden, Wölfen oder Menschen - anerkannt wird, nimmt gegen den Rat sein Gänserichfreundes Boris am Rennen Teil. Obwohl Balto gewinnt, schafft es Steele Balto nach dem Rennen gemein auszuspielen, so dass er statt Balto das Rettergespann führen kann. Balto bleibt mit seinem Freund Boris traurig im Ort zurück, als die Schlittenhunde unter der Führung Steeles mit einem Menschen losreisen. Als es Rosie immer schlechter geht und die Schlittenhunde unter dem überforderten Steele bei ihren Rückweg nicht ankommen, beschließt Balto das verschollene Gespann zu suchen. 2 Eisbären und der Gänserich Bris begleiten ihn. Balto muss gefährliche Abenteuer bei Wind und Schnee bestehen und das nach dem ersten lebensgefährlichen Abenteuer sogar allein. Als Balto das Gespann findet muss er gegen Steele antreten, welcher es Balto nicht gönnen will, dass er die Medizin erfolgreich ins Dorf bringt. Steele und auch die Natur sorgen dafür, dass Balto etliche Gefahren und scheinbar unmögliche Leistungen bewältigen muss... Der Film wird eingerahmt durch eine Realfilmszene, wo ein alte Frau (später stekllt sie sich als Rosie heraus) mit ihrer Enkelin im berühmten New Yorker Stadtpark ein Denkmal von Balto betrachtet, welches tatsächlich dort steht! Sie werden hier einen richtig mitreißenden Zeichentrickfilm erleben, der besser ist als seine beiden (nicht notwendigen) Fortsetzungen. Dieser erste Film über Balto (von 1995, lief bei uns erst 2-3 jahre später im Kino als unpassender Sommerfilm) ist obendrein schön animiert (genauso gut wie Fievel im wilden Westen, 1992). Beachtenswert ist auch die mitreißende Filmmusik von James Horner (Titanic, Zorro 1 + 2, Star Trek 2, Legenden der Leidenschaft), welcher besonders die Höhepunktszenen sehr beeindruckend untermalt hat und dem Film damit eine richtige Größe gegeben hat (z.B. bei der Erscheinung weines weißen Wolfes, als Balto allein und erschöpft im ewigen Schneefall liegt). Stände das Disney-Logo auf der DVD, wäre der Film bestimmt bekannter geworden. Im Bonusmaterial gibt es eine sehr informative, schöne Dokumentation über die echte Lebensgeschichte des Hundes Balto und über die Ereignisse in NOME im jahre 1925. Auch Steven Spielberg ist in den Interviews dabei (ca. 20 Minuten). FAZIT: Kaufen und immer wieder erleben wie der Wolf in Balto geweckt wird.
Mein Trickfilm-Favorit!! 5 von 5 Punkten Dieser Film leuchtet aus dem Überangebot an Trickfilmen, unter anderem an Disneygeschichten, wie ein Stern hervor. Eine herzerwärmende Geschichte mit ordentlich viel Humor, wunderbaren Ideen und Figuren, welche man sofort ins Herz schließt.Einer der wenigen Zeichentrickfilme, welche ich selber liebend gerne mit meinem Kind immer wieder schaue. Und ich habe den Eindruck,daß der "König der Löwen" sich ein paar Ideen geklaut hat!! Und man wird von schmalziger Musik verschont. Extra Pluspunkt!
Trittbrettfahrer 1 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht der den man eigentlich sucht wenn man nach 'Balto' sucht. Hier erhält man ain billig gemachtes remake, das ganze hat bis auf den Namen nichts mit dem - zumindest von mir gesuchten Film - zu tun. Billig gezeichnet, schlechte Musik usw. Für mich wars ein echter Flop.
Schöne Geschichte um einen heldenhaften Hund 5 von 5 Punkten Balto ist die Geschichte um einen Hund, der von den anderen Hunden und den Menschen in seiner Stadt gemieden und verachtet wird, weil er zum Teil Wolf ist. Nur ein kleines Mädchen und ihre Hündin geben sich mit Balto ab (und der Gänserich Boris sowie zwei Eisbären). Als das Mädchen an Diphterie erkrankt wird dringend ein Serum benötigt doch ein Sturm verhindert den Transport und der ausgeschickte Hundeschlitten verirrt sich in der Wildnis. Balto zieht los um das Serum zu holen und seine kleine Freundin zu retten. Die Story wird kindgerecht erzählt, die Zeichnungen bieten keinen Grund zur Bemängelung und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Gänserich Boris liefert einen Lacher nach dem anderen, was den Spaß für die Kinder sichert.
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Milo - Die Erde muss warten Bridget Fonda, Albert Finney, Anton Yelchin Videokassette, 11. Juni 2002 Verkaufsrang: 32919
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Süß, traurig, nachdenklich 4 von 5 Punkten Der Film fängt niedlich, fast schon kitschig an, wird aber zunehmend nachdenklicher. Die Perspektive eines Kindes, das nur den Himmel kennt und sich fragt, warum es sich für ein Leben auf der Erde entscheiden soll, bietet einiges an Möglichkeiten. Auch der Kontrast zwischen dem alten Mann, welcher das Leben kennt und es noch einmal nutzen will, weil der Himmel ihn langweilt, und dem Kind, welches im Himmel zufrieden ist und die Erde erschreckend findet, kommt dank der guten Schauspieler gut rüber.Der Film hat zuweilen Längen und etwas zuviel Zuckerguß, ist aber ein netter Familienfilm für lange Winterabende. Und das Ende ist einfach zum Heulen schön... |
Milo - Die Erde muss warten Bridget Fonda, Albert Finney, Anton Yelchin DVD, 11. Dezember 2001 Verkaufsrang: 59916 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Milo - Die Erde muss warten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Süß, traurig, nachdenklich 4 von 5 Punkten Der Film fängt niedlich, fast schon kitschig an, wird aber zunehmend nachdenklicher. Die Perspektive eines Kindes, das nur den Himmel kennt und sich fragt, warum es sich für ein Leben auf der Erde entscheiden soll, bietet einiges an Möglichkeiten. Auch der Kontrast zwischen dem alten Mann, welcher das Leben kennt und es noch einmal nutzen will, weil der Himmel ihn langweilt, und dem Kind, welches im Himmel zufrieden ist und die Erde erschreckend findet, kommt dank der guten Schauspieler gut rüber.Der Film hat zuweilen Längen und etwas zuviel Zuckerguß, ist aber ein netter Familienfilm für lange Winterabende. Und das Ende ist einfach zum Heulen schön... |
Monkeybone [UK IMPORT] Bridget Fonda, Christopher Franciosa, Mary Pierce, Brendan Fraser, Whoopi Goldberg DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 94939 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brendan Fraser (Die Mumie) spielt in Monkeybone den bestaussehendsten Comic-Zeichner, den Sie je gesehen haben. Stu (Fraser) hat einen Comic-Charakter namens Monkeybone entwickelt. Monkeybone darf all das tun, was sich Stu niemals trauen würde. Stu, selbst eher etwas schüchtern, verkauft die Figur an einen Kabelfernsehsender. Und plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war. Stu wird mit Angeboten überhäuft, er bekommt Anfragen von Merchandisern, die wild darauf sind, seine Figur so vielfältig wie möglich zu vermarkten. Stus Leben könnte kaum besser laufen -- bis seine Freundin Julie (Bridget Fonda) einen Unfall verursacht, bei dem Stu ins Koma fällt. Dies aber ist erst der Anfang. Stu erwacht in Down Town, einer Stadt, in der sich die Geister jener Menschen, die im Koma liegen, mit Figuren treffen, die ihrer Fantasie entsprungen sind. Und so trifft Stu in dieser bizarren Welt natürlich auf den gar nicht netten Monkeybone. Dies an sich ist schon kompliziert genug, doch es kommt noch toller. Stu erinnert sich daran, dass er seiner Schwester vor vielen Jahren einen Schwur abgerungen hat: Sollte einer von ihnen einmal nicht mehr in der Lage sein, ein normales Leben führen zu können, dann soll der andere quasi Sterbehilfe leisten. Stu bleibt nichts anderes übrig, als Hypnos, den Gott des Schlafes, davon zu überzeugen, ihm zu helfen, vom Tod (Whoopie Goldberg!) ein goldenes Ticket zu stehlen, das ihn in die Welt der Lebenden zurückführen kann. Das klingt kompliziert? Das ist es auch, und manchmal übernimmt sich die Handlung. Langweilig aber ist dieser Film nie. Fraser ist exzellent, zur hervorragenden Besetzung gehören darüber hinaus Giancarlo Esposito (Do the Right Thing), Rose McGowan (Scream), Dave Foley (Brain Candy) sowie der in den USA bekannte Saturday-Night-Live-Komiker Chris Kattan, der einen Sportler mit einem gebrochenen Genick spielt. Was es damit auf sich hat: Das ist doch etwas zu kompliziert, um es an dieser Stelle zu erklären. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Echt Schwarzer Humor 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich kein Fan von "Blödel-Filmen", aber hierbei macht Brendan F. eine wirklich gute Figur. Der Film zeigt, das man auch in tragische Momente Komik einbauen kann, die einem ein trauriges und zugleich ein lachendes Auge beschehrt. Ich habe teilweise Tränen gelacht, aber eins sei auf jeden Fall vorweg gesagt: Man muss "ungewöhnliche Welten" lieben und ein kleiner Fan von Gruselfilmen sein um über alles Lachen zu können.
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Monkeybone Brendan Fraser, Bridget Fonda, Whoopi Goldberg Videokassette, 16. Mai 2002 Verkaufsrang: 19605 Brendan Fraser (Die Mumie) spielt in Monkeybone den bestaussehendsten Comic-Zeichner, den Sie je gesehen haben. Stu (Fraser) hat einen Comic-Charakter namens Monkeybone entwickelt. Monkeybone darf all das tun, was sich Stu niemals trauen würde. Stu, selbst eher etwas schüchtern, verkauft die Figur an einen Kabelfernsehsender. Und plötzlich ist nichts mehr wie es einmal war. Stu wird mit Angeboten überhäuft, er bekommt Anfragen von Merchandisern, die wild darauf sind, seine Figur so vielfältig wie möglich zu vermarkten. Stus Leben könnte kaum besser laufen -- bis seine Freundin Julie (Bridget Fonda) einen Unfall verursacht, bei dem Stu ins Koma fällt. Dies aber ist erst der Anfang. Stu erwacht in Down Town, einer Stadt, in der sich die Geister jener Menschen, die im Koma liegen, mit Figuren treffen, die ihrer Fantasie entsprungen sind. Und so trifft Stu in dieser bizarren Welt natürlich auf den gar nicht netten Monkeybone. Dies an sich ist schon kompliziert genug, doch es kommt noch toller. Stu erinnert sich daran, dass er seiner Schwester vor vielen Jahren einen Schwur abgerungen hat: Sollte einer von ihnen einmal nicht mehr in der Lage sein, ein normales Leben führen zu können, dann soll der andere quasi Sterbehilfe leisten. Stu bleibt nichts anderes übrig, als Hypnos, den Gott des Schlafes, davon zu überzeugen, ihm zu helfen, vom Tod (Whoopie Goldberg!) ein goldenes Ticket zu stehlen, das ihn in die Welt der Lebenden zurückführen kann. Das klingt kompliziert? Das ist es auch, und manchmal übernimmt sich die Handlung. Langweilig aber ist dieser Film nie. Fraser ist exzellent, zur hervorragenden Besetzung gehören darüber hinaus Giancarlo Esposito (Do the Right Thing), Rose McGowan (Scream), Dave Foley (Brain Candy) sowie der in den USA bekannte Saturday-Night-Live-Komiker Chris Kattan, der einen Sportler mit einem gebrochenen Genick spielt. Was es damit auf sich hat: Das ist doch etwas zu kompliziert, um es an dieser Stelle zu erklären. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Echt Schwarzer Humor 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich kein Fan von "Blödel-Filmen", aber hierbei macht Brendan F. eine wirklich gute Figur. Der Film zeigt, das man auch in tragische Momente Komik einbauen kann, die einem ein trauriges und zugleich ein lachendes Auge beschehrt. Ich habe teilweise Tränen gelacht, aber eins sei auf jeden Fall vorweg gesagt: Man muss "ungewöhnliche Welten" lieben und ein kleiner Fan von Gruselfilmen sein um über alles Lachen zu können.
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Balto / Balto 2 - Wolf Quest [UK IMPORT] Kevin Bacon, Bridget Fonda, Phil Collins, Bob Hoskins, David Carradine Videokassette, 20. Mai 2002
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Tolle Hintergrundgeschichte, mittelmäßig umgesetzt 3 von 5 Punkten Zunächst einmal: Dies ist sicherlich ein grundsolider Zeichentrickfilm für die kleinen Zuschauer. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach schön gezeichneten Filmen auch für Erwachsene sein sollten, dann lieber die Finger von "Balto" lassen, Sie würden ziemlich sicher enttäuscht werden.
Erstens strotzt die Handlung nur so vor Logikschwächen, merkwürdigen Zufällen und völlig überzogenen akrobatischen Meisterleistungen unseres vierpfotigen Helden - bis zu einer gewissen Grenze mögen solche "Stunts" im Genre ja durchaus üblich sein, Balto strapaziert diese Grenze mMn aber etwas zu sehr, als dass man es noch einfach so ignorieren könnte.
Zweitens sind die Landschaftsszenen zwar ohne Frage herrlich anzuschauen, die menschlichen Figuren immer noch in Ordnung; die meisten tierischen Charaktere aber sind in einem Zeichenstil verfasst, der einem Freund halbwegs naturalistischer Zeichnungen einfach nur die Haare zu Berge stehen lässt. (Der titelgebende Held ist in dieser Hinsicht eine von wenigen wohltuenden Ausnahmen.) Dass sie die Augen im Durchschnitt etwas größer machen mussten, um Gefühle rüberzubringen - kein Problem; dass die Tiere unterscheidbar werden mussten - sehe ich absolut ein. Aber letzteres hätte man auch wesentlich dezenter machen können, z. B. über unterschiedliche Fellmuster und Körpergrößen, in "Unten am Fluss" ging es doch schließlich auch.
Drittens finden sich leider Gottes wieder einmal die aus den WaltDisney-Filmen bekannten Klischee-Charaktere: Da gibt es den grundehrlichen, makellosen Helden ohne Fehl und Tadel - selbstverständlich pflegt er eine Romanze mit einer grundehrlichen, makellosen Vertreterin des weiblichen Geschlechts, wie sollte es auch anders sein - da gibt es den fiesen Rivalen, der am Ende selbstverständlich vom makellosen Helden besiegt werden wird, und da gibt es den lustigen Nebencharakter (in Gestalt einer Gans), der die rundgelutschte Hauptstory mit seinen dummen Sprüchen und kleinen Missgeschicken hoffentlich ein wenig auflockert, bei mir hat das allerdings nur begrenzt funktioniert. Ach ja, zwei ulkige Eisbären gibt's ja auch noch, ich hatte sie schon fast verdrängt, wobei ich es bezeichnend für diesen Film finde, dass sich keiner der anwesenden Menschen um die beiden schert. *seufz* Immerhin ist der Titelheld aufgrund seines wölfischen Erbes in gewisser Hinsicht ein Außenseiter, dadurch fällt er ein klein wenig aus der bekannten Heldenschablone. Alles in allem wird die Handlung dank dieses "Personals" jedoch nicht unbedingt spannender, selbst wenn man die geschichtlichen Hintergründe in keinster Weise kennt.
Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: Für Kinder sicherlich ein sehr guter Film, und alle beinharten Zeichentrickfans sollten ihn ebenfalls wenigstens einmal gesehen haben. Als Freund ANSPRUCHSVOLLER Trickfilmunterhaltung würde ich mir den Kauf dieser DVD jedoch dreimal überlegen, ich habe meine Entscheidung im nachhinein etwas bereut. Am interessantesten waren noch die im Bonusmaterial ausgiebig erläuterten historischen Bezüge der Geschichte, an einzelnen Stellen auf sehr atmosphärische Weise mit Szenen aus dem Film unterlegt - zumindest ich für meinen Teil habe dadurch direkt Lust auf mehr Informationen über Schlittenhunde und Co. bekommen. ;)
Wunderbarer Trickfilm! Spannend! 5 von 5 Punkten Dieser Film, produziert von STEVEN SPIELBERG (Land Before Time 1989, Fievel - An American Tail 1986 & Fievel Goes West 1992), überzeugt durch eine spannend erzhälte Rettungsgeschichte, die an wahre Ereignisse im Jahre 1925 erinnert!. Balto verliebt sich in eine Hundedame (Jenna) und lernt damit Rosie kennen, die Tochter der Besitzer von jenna. Balto ist nicht der einzige Hund, der Interesse an Jenna hat. Auch Steele, ein boshafter Schlittenhund, hat Interesse an der Hundedame. Als Rosie, wie viele andere Kinder im Dorf todkrank wird, versuchen die Bewohner sich neue Medizin (Gegenmittel)liefern zu lasen. Doch ein harter Winter macht eine Lieferung mit Bahn und Flugzeug nach Nome unmöglich. Nun soll ein Schlittenhundegespann zusammengestellt werden. Ein Rennen soll helfen, die besten Hunde auszuloten. Balto, welcher halb Hund und halb Wolf ist und dadurch von niemanden - weder von anderen Hunden, Wölfen oder Menschen - anerkannt wird, nimmt gegen den Rat sein Gänserichfreundes Boris am Rennen Teil. Obwohl Balto gewinnt, schafft es Steele Balto nach dem Rennen gemein auszuspielen, so dass er statt Balto das Rettergespann führen kann. Balto bleibt mit seinem Freund Boris traurig im Ort zurück, als die Schlittenhunde unter der Führung Steeles mit einem Menschen losreisen. Als es Rosie immer schlechter geht und die Schlittenhunde unter dem überforderten Steele bei ihren Rückweg nicht ankommen, beschließt Balto das verschollene Gespann zu suchen. 2 Eisbären und der Gänserich Bris begleiten ihn. Balto muss gefährliche Abenteuer bei Wind und Schnee bestehen und das nach dem ersten lebensgefährlichen Abenteuer sogar allein. Als Balto das Gespann findet muss er gegen Steele antreten, welcher es Balto nicht gönnen will, dass er die Medizin erfolgreich ins Dorf bringt. Steele und auch die Natur sorgen dafür, dass Balto etliche Gefahren und scheinbar unmögliche Leistungen bewältigen muss... Der Film wird eingerahmt durch eine Realfilmszene, wo ein alte Frau (später stekllt sie sich als Rosie heraus) mit ihrer Enkelin im berühmten New Yorker Stadtpark ein Denkmal von Balto betrachtet, welches tatsächlich dort steht! Sie werden hier einen richtig mitreißenden Zeichentrickfilm erleben, der besser ist als seine beiden (nicht notwendigen) Fortsetzungen. Dieser erste Film über Balto (von 1995, lief bei uns erst 2-3 jahre später im Kino als unpassender Sommerfilm) ist obendrein schön animiert (genauso gut wie Fievel im wilden Westen, 1992). Beachtenswert ist auch die mitreißende Filmmusik von James Horner (Titanic, Zorro 1 + 2, Star Trek 2, Legenden der Leidenschaft), welcher besonders die Höhepunktszenen sehr beeindruckend untermalt hat und dem Film damit eine richtige Größe gegeben hat (z.B. bei der Erscheinung weines weißen Wolfes, als Balto allein und erschöpft im ewigen Schneefall liegt). Stände das Disney-Logo auf der DVD, wäre der Film bestimmt bekannter geworden. Im Bonusmaterial gibt es eine sehr informative, schöne Dokumentation über die echte Lebensgeschichte des Hundes Balto und über die Ereignisse in NOME im jahre 1925. Auch Steven Spielberg ist in den Interviews dabei (ca. 20 Minuten). FAZIT: Kaufen und immer wieder erleben wie der Wolf in Balto geweckt wird.
Mein Trickfilm-Favorit!! 5 von 5 Punkten Dieser Film leuchtet aus dem Überangebot an Trickfilmen, unter anderem an Disneygeschichten, wie ein Stern hervor. Eine herzerwärmende Geschichte mit ordentlich viel Humor, wunderbaren Ideen und Figuren, welche man sofort ins Herz schließt.Einer der wenigen Zeichentrickfilme, welche ich selber liebend gerne mit meinem Kind immer wieder schaue. Und ich habe den Eindruck,daß der "König der Löwen" sich ein paar Ideen geklaut hat!! Und man wird von schmalziger Musik verschont. Extra Pluspunkt!
Trittbrettfahrer 1 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht der den man eigentlich sucht wenn man nach 'Balto' sucht. Hier erhält man ain billig gemachtes remake, das ganze hat bis auf den Namen nichts mit dem - zumindest von mir gesuchten Film - zu tun. Billig gezeichnet, schlechte Musik usw. Für mich wars ein echter Flop.
Schöne Geschichte um einen heldenhaften Hund 5 von 5 Punkten Balto ist die Geschichte um einen Hund, der von den anderen Hunden und den Menschen in seiner Stadt gemieden und verachtet wird, weil er zum Teil Wolf ist. Nur ein kleines Mädchen und ihre Hündin geben sich mit Balto ab (und der Gänserich Boris sowie zwei Eisbären). Als das Mädchen an Diphterie erkrankt wird dringend ein Serum benötigt doch ein Sturm verhindert den Transport und der ausgeschickte Hundeschlitten verirrt sich in der Wildnis. Balto zieht los um das Serum zu holen und seine kleine Freundin zu retten. Die Story wird kindgerecht erzählt, die Zeichnungen bieten keinen Grund zur Bemängelung und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Gänserich Boris liefert einen Lacher nach dem anderen, was den Spaß für die Kinder sichert.
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Armee der Finsternis - Direct. Cut Bruce Cambell, Bridget Fonda, Embeth Davidtz, Marcus Gilbert Videokassette Verkaufsrang: 11803
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Humor und Horror gut verbunden! 4 von 5 Punkten Zuerst muss gesagt werden, dass der letzte Teil der "Tanz der Teufel"-Reihe sehr viel Humor beinhaltet, was ihn aber nicht unbedingt schlechter macht! Es handelt sich um einen blutigen, mit extrem viel Humor gepaarten Horror, der jeden begeistert, der sich von neuen Ideen gern berieseln lässt! Fazit: Sehen lohnt sich auf jeden Fall!
ARGH 5 von 5 Punkten erstmal eins vorweg: @seppi17: die 16er Fassung dieses FIlms IST uncut... und es gibt KEINE 18er es gibt nur eine UNGEPRÜFTE Fassung... diese ist aber "eigentlich" auch nicht länger, da wollt sich Astro nur die kosten einer Prüfung ersparen... der einzige unterschied bei der DVD ist das sie sowohl die AMerikaniche Version des FIlmendes als auch die japaniche beinhaltet (der Regiseur hatte damals zwei gedreht) das macht aber keinen unterschied beim Gore faktor. Vielleicht richtig informieren bevor du hier irgendwelche bewertungen abgibst, sonst verpassen am ende noch manche diesen wirklich genialen Film... wer auf Slapstick Humor steht und noch ein wenig grusel mag wird diesen Film LIEBEN!!!!! wirklich sehr sehenswert, wenn er auch leider wenig mit den ersten teilen gemein hat.muss leider dazu sagen das ich hier nur den Film und nicht die DVD bewerten kann, da ich eine ander version besitze... aber der Film lohnt sich wirklich.
Genial! 5 von 5 Punkten An sich kann ich ja mit Kettensägen-Filmen wenig anfangen, dieser hier ist aber schlicht und einfach genial, nicht zuletzt deswegen, weil er sich selbst gnadenlos auf die Schaufel nimmt. Wer wissen will, wer Duke Nukem das Sprechen beigebracht hat, sollte sich diesem Film einmal ansehen. Hail to the king, baby!
Der Film ist göttlich, aber die DVD eine Frecheit 3 von 5 Punkten Der Film an sich würde unendliche Sterne von mir bekommen, aber auf eine DVD gehört einfach mehr als nur ein Film. Es ist traurig das das Video Release besser ist als die DVD. Army of Darkness verdient es eine 2te DVD mit Bonus Material zu bekommen.
Lustiger Film, erschreckend schlechte DVD 1 von 5 Punkten die oben aufgeführte fassung ist meines erachtens nach ein billiger rip-off einer videokassette. zu dem stellenweise auftretenden flimmern am unteren bildschirmrand gesellen sich auch sehr viele digitale fehler (pixelflut). hinzu kommt, daß nur die deutschsprachige version enthalten ist und im vollbild-format wiedergegeben wird. außerdem fehlt ein menü zur auswahl der einstellungen.
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Break Up - Nackte Angst Kiefer Sutherland, Bridget Fonda, Penelope Ann Miller Videokassette, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 29219
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
es gibt spannendere Filme 3 von 5 Punkten Es ist kein schlechter Thriller, aber über Strecken sehr langatmig. Die Beziehungen von einem Wüterich, Egoisten und Fremdgeher wird sehr ausgewalzt. Das Ende dann in einem schäbigen Hotel, die Befreiung der jungen Frau aus ständiger Angst. Durchaus sehbar, aber alles voraussehbar. Sehr mittelmäßig.
08/15 3 von 5 Punkten Durchschnitts Thriller! Nur wegen den Schuaspielern (Sutherland und Fonda) ein wenig interessant! Bei dem Namen des Films erwartet man aber viel mehr! |
Jackie Brown Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster, Robert de Niro, Bridget Fonda Videokassette Verkaufsrang: 49400 Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund -- ein weit gefasster Begriff für Ordell -- Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster -- zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
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