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| DVDs: Brigitte Fossey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
La Boum - Teil 1+2 Box (3 DVDs) Sophie Marceau, Claude Brasseur, Brigitte Fossey DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 3655 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film La Boum - DVD Box (Teil 1+2 plus Bonus DVD), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der schönste Teenie-Film aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Komödien über pubertäre Jugendliche fünf Sterne zu vergeben, scheint zunächst sehr gewagt. Wenn man sich aber "La Boum I+II" ansieht, sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Mit französischer Leichtigkeit und überwältigender Warmherzigkeit bietet der Film dem Zuschauer eine einzigartige Projektionsfläche für die schönste Sache der Welt: Die erste Liebe. Dabei verleugnen die Filme nicht die Probleme, die Teenager immer beschäftigen. Das alles wird aber so wunderbar erfrischend und glaubhaft von allen Darstellern vermittelt und das Party-Flair jener Zeit so authentisch inszeniert, das auch heute noch unweigerlich nostalgische Gefühle aufkommen und man glaubt, beim hinsehen die Atmosphäre geradezu atmen zu können. Die tolle, melancholische Musik (Richard Sanderson, Cook da Books) tut ihr übriges. Diese Filme lassen die Welt der (damaligen) Jugend lebendig werden, und dass ist es, was einen guten Film ausmacht: Er ist voller Leben!
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La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht Sophie Marceau, Claude Brasseur, Brigitte Fossey DVD, 19. Januar 2004 Verkaufsrang: 3256 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die erst 14-jährige Sophie Marceau wurde 1980 mit dem Sommer-Hit La Boum - Die Fete schlagartig berühmt. Claude Pinoteaus Teenie-Komödie avancierte in Frankreich - und schließlich in ganz Europa - zum Klassiker aller "Boy-meets-Girl"-Filme. Die 13-jährige Vic (Sophie Marceau) kommt in ein Alter, in dem die Jungs im Mittelpunkt stehen und erste Feten gefeiert werden. Ganz zum Leidwesen ihrer Eltern (Claude Brasseur und Brigitte Fossey), in deren Privatleben es drunter und drüber geht. Papa Francois hat eine Affäre mit einer Patientin, auf Mama Francoise warten neue Herausforderungen in der Arbeit. Während Vic erste Liebesgefühle zum charmanten Matthieu entwickelt, droht ihre Familie zu zerbrechen. Eine ganze Generation junger Burschen hatte sich im Sommer 1980 in Sophie Marceau verguckt und genauso viele Mädchen wollten plötzlich ebenso sein wie ihr Vorbild auf der großen Leinwand. La Boum - Die Fete war in ganz Europa Gesprächsthema Nummer eins auf Schulhöfen und Klassenpartys. Der erste Zungenkuss und enges Tanzen - diese nostalgischen Erinnerungen sind für viele auf immer und ewig mit diesem Film verbunden. Dabei erscheint der phänomenale Erfolg von La Boum - Die Fete auf den ersten Blick schwer erklärbar. Weder begeistert Claude Pinoteaus konventionelle Regie, noch die Geschichte selbst, die man so (oder ähnlich) schon sehr oft vorgesetzt bekam. Es ist in der Tat - neben der funktionierenden Chemie zwischen den Schauspielern - der Charme seiner Hauptdarstellerin Sophie Marceau, die aus einem vorhersehbaren Teeniestreifen ein funkelndes Juwel entstehen ließ. La Boum - Die Fete ist Teeniekino in Reinkultur, ein großes Eis mit Sahne für die einen, wehmütige Erinnerung für die anderen - und war darüber hinaus der spektakuläre Startschuss für eine große europäische Schauspielkarriere. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein echter Klassiker 5 von 5 Punkten Aus den 80 er klasse Film. Fühle mich immer noch an diese Zeit
erinnert unschlagbar geil !
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La Boum 2 - Die Fete geht weiter Claude Brasseur, Sophie Marceau, Brigitte Fossey DVD, 19. Januar 2004 Verkaufsrang: 4958 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwei Jahre nach dem Sensationserfolg von La Boum - Die Fete stehen erneut Vic (Sophie Marceau) und ihre Clique im Mittelpunkt des Interesses. La Boum 2 - Die Fete geht weiter beginnt dort, wo der erste Teil endete. Vic ist zwei Jahre älter, das Abitur steht vor der Tür und ihre Eltern Francois (Claude Brasseur) und Francoise (Brigitte Fossey) haben ihre Beziehung endlich einigermaßen im Griff. Alles in Butter, möchte man meinen - wären da nicht Vics Omi (Denise Grey), die plötzlich auf Freiersfüßen wandelt, und natürlich die versammelte Burschenschaft um den 20-jährigen Philippe (dargestellt von Schnulzensänger Pierre Cosso). Und Vic muss sich diesmal tatsächlich fragen, ob es sich um die wahre Liebe handelt. Denn nur dann wäre sie bereit, sich ganz auf Philippe einzulassen. Mit allen Konsequenzen. Mit Sequels ist das immer so eine Sache: Oft verliert sich die Originalität des Vorläufers in dem Versuch, mit bereits Erfolgreichem erneut Geld zu machen. Manchmal entsteht ein eigenständiger Film, der nur noch thematisch mit dem Original zusammenhängt. Selten - und bei La Boum 2 - Die Fete geht weiter handelt es sich um solch eine Seltenheit - gelingt es tatsächlich, die einstige Atmosphäre einzufangen und in der Fortsetzung wieder zu beleben. Essenziell dabei ist der Rückgriff auf bewährtes Personal mit dem sich die Zuschauer bereits anfreunden konnten - hilfreich ist es, wenn auch hinter der Kamera nicht umbesetzt wurde, und eine gute Geschichte kann natürlich nie schaden. Regisseur Claude Pinoteau ist wieder an Bord und seine Hauptdarstellerin Sophie Marceau noch attraktiver als im ersten Teil. Außerdem ist sie in den vergangenen zwei Jahren auch als Schauspielerin spürbar gereift. Für ihre vor Energie sprühende Darstellung der 15-jährigen Vic erhielt Sophie Marceau folgerichtig den César für die beste Leistung einer Nachwuchsschauspielerin. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Supiii!!! 5 von 5 Punkten La Boum 2 ist einer der Filme, wo ich sagen muss das mir der zweite Teil bald noch besser gefällt als der Erste. Was aber höchstwahrscheinlich auch daran liegt das im zweiten Teil Pierre Cosso mitspielt. ;-)
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La Boum (Teil 1 & 2) (2DVDs) Sophie Marceau, Brigitte Fossey, Claude Brasseur, Sheila O'Connor, Denise Grey, Pierre Cosso Frédéric de Pasquale DVD Verkaufsrang: 12196 La Boum - Die Fete:
Die 13-jährige Vic kommt in das Alter, wo allmählich die Jungs interessant werden und die ersten Feten gefeiert werden. Für ihre Eltern bedeutet das einige Umstellungen, denn auch in ihrem Leben geht es turbulent zu. Francois hat eine Affäre mit einer Patientin, während Francoise ein Angebot bekommt, als Zeichnerin wieder voll zu arbeiten. Während Vic ihre erste Liebe mit Mathieu erlebt, droht ihre Familie zu zerbrechen. Doch da sei noch die Vernunft und ihre Urgroßmutter vor, die in allen Dingen des Lebens noch den rechten Rat geben kann ...
La Boum 2 - Die Fete geht weiter:
Zwei Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und Vic ist zu einem hübschen Teenager herangewachsen, wenn auch ihr Liebesleben brachliegt. Immerhin verstehen sich aber ihre Eltern wieder. Als sie eines Tages durch einen Zufall Philippe kennenlernt, ist es jedoch wieder um sie geschehen. Allerdings wird die Sache schon etwas ernster und Vic muß sich Gedanken darüber machen, ob Philippe der Richtige für das erste Mal ist; ein Gedanke, der auch ihren Eltern kommt. Die haben jedoch noch andere Probleme: berufliches Weiterkommen erfordert eine zeitliche Trennung. Ob die Liebe das aushält?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
...zwiespältig... 3 von 5 Punkten Klar - diese beiden Filme haben vor über 20 Jahren fast alle jungen Leute gesehen.
Damals fand auch ich ihn gut, jedenfalls besser als die dümmlichen "Eis am Stil"- Filme, fand die Musik toll und natürlich war man in Sophie Marceau verknallt.
Wenn man den Streifen heute sieht, kann man auch zu einer anderen Wertung kommen. Vordergründig geht es nämlich gar nicht so sehr um die erste Teenagerliebe, sondern vielmehr um die Eheprobleme der Eltern.
Man sieht einen Vater, der die Ehefrau betrügt und den Freund der Tochter zusammen schlägt.
Man sieht eine Mutter, die Selbstjustiz übt, indem sie den Parfümerie-Laden der "Nebenfrau" des Ehemannes in Schutt + Asche legt. Nebenbei fängt sie ein Verhältnis mit dem Lehrer der Tochter an!
Und dazu gesellt sich noch eine radikale, leicht ordinäre Ur-Grossmutter, die deplazierte Kommentare absondert......
Aus heutiger Sicht, und mit heutigem Grips könnte man diese Filme sogar für bedenklich halten, um sie Jugendlichen zu zeigen und der Charme von früher verblasst merklich.
Das wird auch nicht dadurch gebessert , dass die charmante Sophie Marceau dann immer wieder 5 Minuten "Klammerblues" mit ihren Verehrern tanzt oder so intellektuelle Sätze sagt wie: "Grossmutter - weisst du denn, was es bedeutet mit einem Jungen zu gehen? Es bedeutet ihn auf den Mund zu küssen...".
Süss - aber von solchen Texten kann man auch Ohrenkrebs kriegen....;-))
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Der Mann, der die Frauen liebte Charles Denner, Brigitte Fossey, Nelly Borgeaud DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 10520 Fox Der Mann, der die Frauen liebte, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Von einem Regisseur, der die Frauen liebte, über einen Mann, der die Frauen liebte 5 von 5 Punkten DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE aus dem Jahr 1977 gehört zu den leichtesten und schönsten Filmen von Francois Truffaut, einem Mann, der die Frauen ebenso liebte und vermutlich ebenso wenig verstand wie sein Titelcharakter Bertrand Morane, gespielt vom unvergleichlichen Charles Denner. Für Bertrand sind Frauen das alleinige Lebensziel. Er muss sie alle sehen, studieren, haben, sogar mit der anonymen Dame vom nächtlichen Weckdienst muss er flirten. Er ist - ebenso wie sein Regisseur - fasziniert von Frauenbeinen und hat ein paar sehr erstaunliche Beobachtungen gemacht - wie z.B. die, dass auch Frauen Winterschlaf halten und die Welt plötzlich schöner und reicher wird, wenn sie im Frühling wieder die Straßen bevölkern.
DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE ist sehr episodisch angelegt und wird zu keiner Minute langweilig oder redundant, obwohl es immer um das gleiche Thema geht, die Frauen. Charles Denner spielt seinen Frauenliebhaber ohne jeden Anflug von Machismo, er ist sympathisch und fast bemitleidenswert in seinem Streben nach immer neuem Glück. Die Riege der Darstellerinnen - von Nathalie Baye über Brigitte Fossay bis hin zur Leinwandlegende Leslie Caron - ist ebenso verlockend wie exquisit. Erfreulicherweise tappt Truffaut nicht in die dramaturgische Falle, aus Bertrands Obsession einen charakterlichen Fehler zu machen, eine "Leere" in seinem Leben zu erzählen, die nur von der "richtigen" Frau ausgefüllt werden kann (wie es jeder amerikanische Film tun würde). Das Thema wird sogar im Film diskutiert, als Bertrand seine Erlebnisse als Buch herausbringen möchte und im Verlag mehrere todernste Dramaturgen über die "Schwächen" des Werks (und damit auch die "Schwächen" des Films) streiten. Hier zeigt Truffaut eine selbstreflektierte Heiterkeit, die sich nicht in jedem seiner Werke findet. Bertrands Leben ist nicht oberflächlich, sondern erfüllt - von Sehnsucht, von Verlangen und einem unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Auf seine Art liebt er jede Frau, was soll daran falsch sein?
Die DVD kommt leider ganz ohne Extras aus, die Bildqualität ist auch nicht gerade zum Niederknien, aber für so einen schönen, nachdenklichen und originellen Film kann man das in Kauf nehmen. Von dem US-Remake "Frauen waren sein Hobby" (1983) mit Burt Reynolds (der genau den Macho spielt, den Denner hier so zauberhaft verweigert) sollte man allerdings lieber davonlaufen.
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Enigma Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill DVD, 27. Juli 2000 Verkaufsrang: 41305 Der amerikanische Geheimdienst steht vor einem Rätsel. Er weiß, dass der KGB fünf Regimegegner im Ausland ermorden lassen will. Um Einzelheiten zu erfahren, überredet der CIA Alex Holbeck in seine Heimat Ostberlin zurückzukehren. Er soll do ein russisches Dechiffriergerät in seinen Besitz bringen. Der russische Geheimdienst ist jedoch von seiner Ankunft informiert und unternimmt alles, um sein Vorhaben zu stoppen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut gelacht und spannender Film 4 von 5 Punkten Kultstatus für gelernte DDR-Bürger! Meine Güte, wie haben wir doch furchtbar gelitten in der DDR :-))))))))))))))))) Sehr spaßig kommen auch die vielen zeitgeschichtlichen Fehler rüber und alle fiesen Rollen sind natürlich mit Sachsen besetzt. Das einzige, was fehlt, sind im Gleichschritt marschierende Jungpioniere, die für Foltereinsätze abkommandiert werden. Aber das ist auch wirklich der einzige Minuspunkt an diesem wirklich empfehlenswerten Film. Deshalb nur 4 Sterne ;-)
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Der Gute und die Bösen Marlène Jobert, Jacques Dutronc, Brigitte Fossey DVD, 20. Januar 2006 Verkaufsrang: 40664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein verwirrender Film 5 von 5 Punkten Der Film erzählt die Geschichte einer französischen Verbrecherbande die das Land in den jungen 1940er Jahren unsicher machte und den Polizisten die sie jagten.
Lelouch verwischt die Grenze zwischen Gut und Böse als die deutschen Truppen in Frankreich einmaschieren und die bösen Verbrecher sich plötzlich im Widerstand wiederfinden und die Polizei ein williges Juden und Kommunisten denunzierendes Werkzeug der Nazis wird.
Aber so ganz klar wird der Rollentausch nicht, denn plötzlich erkaufen sich die Verbrecher Straffreiheit durch Judendenunzierung und der Chef der Polizei wird von der Gestapo für ein Mitglied der Resistance gehalten.
Zum Schluss erhalten alle eine Auszeichnung zur Rettung Frankreichs von de Gaulle und gehen wieder ihrer üblichen Arbeit nach.
Die einen als Verbrecher, die anderen als ihre Jäger.
Die Rollenverteilung ist wie schon erwähnt in dem Film sehr unklar, was aber den Charakter des Films ausmacht und irgendwie auch typisch für Lelouchs Filme aus der Zeit ist.
Sehr empfehlenswert! |
Der Mann, der die Frauen liebte Charles Denner, Brigitte Fossey, Nelly Borgeaud DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 44867
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Von einem Regisseur, der die Frauen liebte, über einen Mann, der die Frauen liebte 5 von 5 Punkten DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE aus dem Jahr 1977 gehört zu den leichtesten und schönsten Filmen von Francois Truffaut, einem Mann, der die Frauen ebenso liebte und vermutlich ebenso wenig verstand wie sein Titelcharakter Bertrand Morane, gespielt vom unvergleichlichen Charles Denner. Für Bertrand sind Frauen das alleinige Lebensziel. Er muss sie alle sehen, studieren, haben, sogar mit der anonymen Dame vom nächtlichen Weckdienst muss er flirten. Er ist - ebenso wie sein Regisseur - fasziniert von Frauenbeinen und hat ein paar sehr erstaunliche Beobachtungen gemacht - wie z.B. die, dass auch Frauen Winterschlaf halten und die Welt plötzlich schöner und reicher wird, wenn sie im Frühling wieder die Straßen bevölkern.
DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE ist sehr episodisch angelegt und wird zu keiner Minute langweilig oder redundant, obwohl es immer um das gleiche Thema geht, die Frauen. Charles Denner spielt seinen Frauenliebhaber ohne jeden Anflug von Machismo, er ist sympathisch und fast bemitleidenswert in seinem Streben nach immer neuem Glück. Die Riege der Darstellerinnen - von Nathalie Baye über Brigitte Fossay bis hin zur Leinwandlegende Leslie Caron - ist ebenso verlockend wie exquisit. Erfreulicherweise tappt Truffaut nicht in die dramaturgische Falle, aus Bertrands Obsession einen charakterlichen Fehler zu machen, eine "Leere" in seinem Leben zu erzählen, die nur von der "richtigen" Frau ausgefüllt werden kann (wie es jeder amerikanische Film tun würde). Das Thema wird sogar im Film diskutiert, als Bertrand seine Erlebnisse als Buch herausbringen möchte und im Verlag mehrere todernste Dramaturgen über die "Schwächen" des Werks (und damit auch die "Schwächen" des Films) streiten. Hier zeigt Truffaut eine selbstreflektierte Heiterkeit, die sich nicht in jedem seiner Werke findet. Bertrands Leben ist nicht oberflächlich, sondern erfüllt - von Sehnsucht, von Verlangen und einem unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Auf seine Art liebt er jede Frau, was soll daran falsch sein?
Die DVD kommt leider ganz ohne Extras aus, die Bildqualität ist auch nicht gerade zum Niederknien, aber für so einen schönen, nachdenklichen und originellen Film kann man das in Kauf nehmen. Von dem US-Remake "Frauen waren sein Hobby" (1983) mit Burt Reynolds (der genau den Macho spielt, den Denner hier so zauberhaft verweigert) sollte man allerdings lieber davonlaufen.
Lieblose DVD 3 von 5 Punkten Auch bei dieser DVD zeigt sich der lieblose Umgang von MGM mit seinem Backup-Katalog. Das einzige Bonusmaterial ist der Kinotrailer und dies ist noch nicht einmal der Original-Trailer aus Frankreich oder der deutsche, sondern der für den US-Markt. Man vergleiche nur einmal die Zugaben bei den bisher erschienenen Truffaut-Kollectionen von Concorde, in denen dieser Film nicht erschienen ist. Größtes Manko ist die schlechte Tonqualität.
hat mich nicht mitgerissen 2 von 5 Punkten Vielleicht ist dieser Film für mich einfach das falsche Genre, aber ich konnte an ihm nichts besonders Umwerfendes entdecken. Es ist die Geschichte eines Mannes, der vor der Auseinandersetzung mit sich selbst davon- und den Frauen nachläuft. Dies einen ganzen Film lang in distanzierter Art und Weise vor Augen geführt zu bekommen, finde ich etwas zu wenig.
Französischer Humor mit viel Sinn 5 von 5 Punkten „Der Mann, der die Frauen liebte" - ich könnte keine passendere Charakterisierung für Bertrand Morane finden: Rastlos und geradezu besessen geht Bertrand auf Jagd nach Frauenbekanntschaften. Dabei spielt es keine Rolle, ob es die Platzanweiserin im Kino, die Verkäuferin aus dem Damenbekleidungsgeschäft oder die verheiratete Frau am Nachbartisch im Restaurant ist. Genau studiert er ihren Gesichtsausdruck, ihre Kleidung, ihren Gang aber vor allem ihre Beine. Dies geschieht jedoch auf eine charmante und nicht etwa chauvinistische Weise. Er versteht es einer jeden Frau das Gefühl zu geben, außergewöhnlich zu sein, ohne ihr dabei falsche Versprechungen zu machen. Als Bertrand sich schließlich dazu entscheidet, einen Roman über seine Liebesbeziehungen zu schreiben, lernt der Zuschauer ihn als ernsthaften, intelligenten und einfühlsamen Mann und Menschen kennen. Doch eine Frau erwähnt er nicht in seinen Erzählungen... Dieser Film trägt unverkennbar Truffauts Handschrift. So erinnerte mich Bertrand in einigen Szenen an Truffaut selbst sowie an sein Alter Ego Antoine Doinel. Auch das gelungene Ende ist ein typisches Happy-End à la Truffaut. Sein Film lädt zum Schmunzeln, Lachen aber auch zum Nachdenken ein. Als bekennende Liebhaberin seiner Filme stehe ich bei der Bewertung allerdings vor einem kleinen Dilemma: Gemessen an meinen Lieblingsfilmen „Tisch und Bett" (1970) und „Zwei Mädchen aus Wales und die Liebe zum Kontinent" (1971) würde ich hier „nur" vier Sterne erteilen. Verglichen mit dem derzeit qualitativ mangelhaften Angebot an Kinofilmen aus Hollywood und anderswo, verdient er jedoch die höchstmögliche Wertung. Schade, dass diese DVD keinerlei Bonusmaterial bereit hält.
Truffauts Suche nach dem Geheimnis des Weiblichen 5 von 5 Punkten Der Ingenieur Bertrand Morane (Charles Denner) hat eigentlich nur ein Hobby - die Suche nach neuen Frauenbekanntschaften. Dem ordnet er fast alles unter und nimmt die aberwitzigsten Strapazen auf sich. An der Vertiefung einer Beziehung ist er dabei nie interessiert. Was zählt ist der Reiz des Neuen, des Unbekannten. Bis er bei der Vorbereitung der Veröffentlichung seiner pikanten Memoiren die Lektorin Geneviève trifft, die die Verkörperung seines Idealbildes zu sein scheint... Ich habe Francois Truffauts temperamentvolle Komödie von 1977 nach 20 Jahren wiedergesehen und bin erstaunt, wie frisch der Film noch heute wirkt. Leider beinhaltet die MGM-DVD bis auf den Trailer keine weiteren Extras, aber das ist bei Filmen diesen Alters wohl auch immer schwierig. Eine Bereicherung für jede DVD-Sammlung abseits des Mainstream ist die DVD in jedem Falle, zumal zeitgleich 3 weitere Truffaut-Filme vorgelegt wurden. Filmkunde am Rande: Wie zahlreiche französische Erfolgsfilme wurde auch Truffauts Werk in Hollywood nochmals verfilmt. THE MAN WHO LOVED WOMEN (Frauen waren sein Hobby) entstand 1983 unter der Regie von Blake Edwards mit Burt Reynolds in der Rolle des nimmermüden Casanovas. Den Charme des Originals erreichte der Film jedoch nie. |
Enigma Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 47286 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Enigma, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bekanntes Muster für Spionage-Thriller mit Fehlern 2 von 5 Punkten Als ich die DVD kaufte, hatte ich die Hoffnung, dass man etwas mehr an der Wahrheit bleibt und trotzdem nicht mit Klischees arbeitet, z.B. das übertriebene Gut-Böse-Schema: Russen - Amerikaner, das dämliche Verhalten der Stasi, ... Ganz nebenbei: die Stasi, besser das MfS, war nach Auskunft ehemaliger westlicher Agenten ein hoch professioneller Geheimdienst. Das wird gannz und gar anders dargestellt. Auch der ostdeutsche Akzent wurde schlecht umgesetzt, dann lieber doch hochdeutsch. Der Service bzgl. der Extras auf der DVD ist auch sehr mager. Positiv zu bemerken bleiben die guten schauspielerischen Leistungen der Akteure. |
Goldie Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill, Michael Lonsdale DVD, 9. Juli 2007 Verkaufsrang: 79405 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hat mit dem Buch nichts zu tun 1 von 5 Punkten Nach dem Lesen des Buches "Enigma" - was wirklich klasse ist - dachte ich, dass der Film das Buch vielleicht gut umgesetzt hat. Aber ganz im Gegenteil: Der Film hat überhaupt gar nichts mit dem Buch zu tun - und auch der Name "Enigma" - immerhin das Dechiffriergerät der Deutschen im 2.Weltkrieg - taucht im Film eigentlich gar nicht auf. Wer wirklich was über DIE Enigma erfahren will, sollte das Buch lesen oder sich historisch technische Literatur besorgen !
Mittelmäßiger Agententhriller... 2 von 5 Punkten ... aus den 80er-Jahren (genaugenommen 1983), der zwar als Film heute recht "alt" wirkt, und auch technisch nicht sonderlich gut auf DVD umgesetzt wurde, andererseits aber gut als Zeuge einer Zeit dienen kann, in der die Welt noch streng in Ost und West eingeteilt, die DDR noch fester Bestandteil des von der UdSSR beherrschten kommunistischen Osteuropas, und wie in für diese Zeit typischen Filmen die Russen die bösen, und die Amerikaner die guten waren. Das Bild der DVD wirkt oft ein wenig zu dunkel und flimmert an einigen Stellen recht stark. Die Menüführung läßt ebenfalls sehr zu wünschen übrig: wenn man z. B. den Film oder die Trailershow ausgewählt hat, so ist es nicht mehr möglich zum Hauptmenü zurückzukehren, man muß das Ende des letzten Kapitels abwarten. Zu guter letzt sei noch erwähnt, daß es nur eine deutsche Tonspur gibt. |
Enigma Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill Videokassette, 27. Juli 2000 Verkaufsrang: 30698
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut gelacht und spannender Film 4 von 5 Punkten Kultstatus für gelernte DDR-Bürger! Meine Güte, wie haben wir doch furchtbar gelitten in der DDR :-))))))))))))))))) Sehr spaßig kommen auch die vielen zeitgeschichtlichen Fehler rüber und alle fiesen Rollen sind natürlich mit Sachsen besetzt. Das einzige, was fehlt, sind im Gleichschritt marschierende Jungpioniere, die für Foltereinsätze abkommandiert werden. Aber das ist auch wirklich der einzige Minuspunkt an diesem wirklich empfehlenswerten Film. Deshalb nur 4 Sterne ;-)
Spannender Film; DVD leider schlecht produziert 2 von 5 Punkten Dieser Film ist spannend gemacht und - da er ja schon etwas älter ist - ein amüsanter Blick zurück in die Zeiten des kalten Krieges. Diese DVD ist jedoch leider sehr lieblos produziert: - Am grösstes Ärgernis fällt auf, dass der ganze Film von einem 50-Hertz-Brummen begleitet wird, so als hätte man das Ohr die ganze Zeit an einem Transformator. Besonders an leisen Stellen ist das sehr störend. Hier wurde offensichtlich beim Überspielen des Films geschlampt. - Das Bonusmaterial enttäuscht: Eine Trailershow auf Englisch und Schauspielerbiographien zum Lesen. - Auf der DVD-Hülle findet sich kein einziger Hinweis auf das Dreh-Jahr des Films. Im Innerern gibt es keinerlei weitere Informationen, bis auf die DVD ist die Hülle leer.
Guter Film, schlecht verpackt 4 von 5 Punkten Enigma ist ein äußerst gelunger Film: sehr spannend ( von Anfang bis Ende), interessante Story und auch die realistische Darstellung der Zeit ist gelungen. Besonders gut hat mir Martin Sheen gefallen. Meiner Meinung nach ist es sein bester Film. Die DVD ist ihr Geld wert, auch wenn die Bonusmaterialien enttäuschen! |
Enigma [UK IMPORT] Martin Sheen, Brigitte Fossey, Sam Neill, Derek Jacobi, Michael Lonsdale Videokassette, 16. Januar 1995 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut gelacht und spannender Film 4 von 5 Punkten Kultstatus für gelernte DDR-Bürger! Meine Güte, wie haben wir doch furchtbar gelitten in der DDR :-))))))))))))))))) Sehr spaßig kommen auch die vielen zeitgeschichtlichen Fehler rüber und alle fiesen Rollen sind natürlich mit Sachsen besetzt. Das einzige, was fehlt, sind im Gleichschritt marschierende Jungpioniere, die für Foltereinsätze abkommandiert werden. Aber das ist auch wirklich der einzige Minuspunkt an diesem wirklich empfehlenswerten Film. Deshalb nur 4 Sterne ;-)
Spannender Film; DVD leider schlecht produziert 2 von 5 Punkten Dieser Film ist spannend gemacht und - da er ja schon etwas älter ist - ein amüsanter Blick zurück in die Zeiten des kalten Krieges. Diese DVD ist jedoch leider sehr lieblos produziert: - Am grösstes Ärgernis fällt auf, dass der ganze Film von einem 50-Hertz-Brummen begleitet wird, so als hätte man das Ohr die ganze Zeit an einem Transformator. Besonders an leisen Stellen ist das sehr störend. Hier wurde offensichtlich beim Überspielen des Films geschlampt. - Das Bonusmaterial enttäuscht: Eine Trailershow auf Englisch und Schauspielerbiographien zum Lesen. - Auf der DVD-Hülle findet sich kein einziger Hinweis auf das Dreh-Jahr des Films. Im Innerern gibt es keinerlei weitere Informationen, bis auf die DVD ist die Hülle leer.
Guter Film, schlecht verpackt 4 von 5 Punkten Enigma ist ein äußerst gelunger Film: sehr spannend ( von Anfang bis Ende), interessante Story und auch die realistische Darstellung der Zeit ist gelungen. Besonders gut hat mir Martin Sheen gefallen. Meiner Meinung nach ist es sein bester Film. Die DVD ist ihr Geld wert, auch wenn die Bonusmaterialien enttäuschen! |
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