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| DVDs: Calista Flockhart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ally McBeal: Die komplette Season 1 (6 DVDs) Calista Flockhart, Peter MacNicol, Gil Bellows DVD, 1. Februar 2005 Verkaufsrang: 986 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ally McBeal und Billy Alan Thomas noch Kinder waren, haben sie aus einer Laune heraus es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally ebenfalls bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und - das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren - selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als Freunde betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée - eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt -, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars - allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage -, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Beginn einer der besten Serie aller Zeiten 5 von 5 Punkten Ally McBeal ist meine Lieblingsserie schlechthin. Keine Serie ist so witzig, geistreich, intelligent, romantisch und humorvoll wie diese. Die erste Staffel beginnt mit der Anstellung von Ally bei Cage & Fish und damit verändert sich Allys Leben und auch das unsere. Man kann wirklich lachen bei dieser Serie und man kann richtig heulen. Es ist also wie im wirklichen Leben Glück und Unglück liegen nah beieinander. Es geht um das Berufsleben als Anwältin, es geht um die wahre Liebe und die vielen Beziehungen die nicht direkt die falschen aber auch nicht die richtigen sind. Es geht um Freundschaft zwischen Männern und Freundschaft zwischen Frauen. Es geht um Vorurteile und Oberflächlichkeiten aber es geht auch um den wahren Sinn des Lebens. Und dabei wird alles humorvoll mit witzigen Dialogen und komischen Eigenschaften der einzelnen Charaktere unterlegt. Herausstechend ist auch der Soundtrack. Nicht nur die wunderbare Vonda Shepard begeistert, die jeden Hoch- oder Tiefpunkt in Allys Leben besingt, nein auch alle anderen Songs habe ich mir nach und nach zusammen gesucht und inzwischen eine große Sammlung wunderschöner Songs auf CD. Mit dieser ersten Staffel hatte David E. Kelly etwas ganz neues geschaffen. Bis jetzt hat niemand es geschafft etwas ähnlich einzigartig und wunderbares zu produzieren. Wer gerne lacht und gerne eine sinnvolle und intelligente Serie mit wunderbarer Musik sehen möchte ist bei Ally genau richtig!!! Wer sie noch nicht kennt - KAUFEN und wer sie kennt...muss ich eigentlich nichts mehr sagen...
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Ally McBeal: Die komplette Season 2 (6 DVDs) Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann DVD, 1. Februar 2005 Verkaufsrang: 852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brillante Dialoge, skurrile Charaktere, absurde Pointen und eine ebenso elegante wie innovative Inszenierung: All diese Qualitäten zeichnen Ally McBeal aus, können das kulturelle Phänomen Ally McBeal aber nicht hinreichend erklären. Es ist eher die Treffsicherheit, mit der Produzent und Autor David E. Kelley die Glückssuche einer ganzen Generation reflektiert und die der Show ihren Ausnahmestatus garantiert. Ally und ihre Kollegen in der Anwaltskanzlei Cage und Fish sollten sich eigentlich ihres Daseins erfreuen, denn sie alle sind gesunde, gut aussehende Männer und Frauen mit hoch bezahlten Jobs und einem prall gefüllten Terminkalender. Sie repräsentieren einen aufgeklärten Lebensstil, der ihnen zwischen Meetings und Überstunden den Blick für das Wesentliche bewahrt hat, weshalb ihr Büroalltag kaum von Neid und Missgunst, sondern eher von Freundschaft und Anteilnahme bestimmt wird. Doch diese Idylle der schönen neuen Arbeitswelt bewahrt die Protagonisten der Serie kaum vor existenziellen Konflikten. Einsamkeit und Liebeskummer dominieren die kleinen und großen Geschichten: Es gibt kaum eine Folge, die nicht damit endet, dass ein Anwalt allein durch die Straßen Bostons nach Hause geht. In einer der schönsten Episoden der zweiten Staffel geht es um einen Mann, der von seiner Firma entlassen wurde, weil er zugibt, an Einhörner zu glauben. Er ist ein Seelenverwandter Allys, ein unbeirrbarer Romantiker, der wider besseren Wissens seinen Glauben nicht verleugnen will. Ebenso wenig will Ally ihre Hoffnung auf die große Liebe aufgeben. Eher verliert sie ihren Kampf gegen die Tücken der Realität, als sie sich voreilig mit lauwarmer Zufriedenheit abgeben würde. Bei aller Melancholie bleibt Ally McBeal jedoch stets eine Komödie: Die Welt mag Allys Träumen wenig Spielraum zur Verwirklichung zugestehen. Aber ihre chaotische Glückssuche weckt die Hoffnung, dass das Leben in all seiner Tragik urkomisch sein könnte. -René Classen -
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sind wir nicht alle Allyfiziert? 5 von 5 Punkten Die zweite Staffel ist meine absolute Lieblingsreihe. Mit Nelle und Ling sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, die mit viel Charme und Witz einsteigen.
Die Fälle bei Cage & Fish werden noch skuriler und bieten sehr viel Anreiz zum Nachdenken, Mitfühlen und Diskutieren.
Zwischen Ally und Billy hat es wieder kurz gefunkt und die beiden küßten sich. Was zu Spannungen und entlarvenden Streits - die sogar in eine Frauenprügelei in der Unisex-Toilette - führten.
Gefühlsmäßig geht es für Ally und ihre Kollegen hoch her, so gibt es u.a. ein Wiedersehen mit dem sympatischen Dr. Butters und John/Nelle sowie Richard/Ling werden ein Paar.
Den größten Spaß in der zweiten Staffel macht sicherlich Johns Turnierfrosch Stephan, der auf abenteuerliche Weisen in einer Toilette verschwindet und nach einigen Tagen auch wieder auftaucht... "Hoffentlich war die Toilette sauber"
Mein Fazit: Ally Fans sollten nicht lange überlegen und bei dieser DVD-Box zugreifen. Hier macht keiner etwas falsch.
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Ally McBeal: Die komplette Season 3 (6 DVDs) Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski DVD, 1. Februar 2005 Verkaufsrang: 906 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Ally Mc Beal - Season Three (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ally at its best 5 von 5 Punkten Die dritte Staffel von Ally McBeal ist wirklich die Beste. Ja ja die 4. legt mit Robert Downey Jr. schon noch was nach und ich liebe, liebe einige Folgen der 4. Staffel aber die "Ally in Love"-Storyline blockiert manchmal, wenn man die Staffel als gesammte sieht. Jede Folge der 3. ist so voller Gags und witzig- natürlich nicht, die wo Billy stirbt und die danach "I will survive". Dass David E. Kelly in der 5. Staffel die Serie dermassen in Grund und Boden schreiben konnte nach 3 Wahnsinnsstaffeln, dass das Ende selbst einem Riesenfan logisch erschien verstehe ich bis heute nicht. So bleibt einem diese liebe DVD Kolletktion zum immer wieder anschauen und geniessen.
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Ally McBeal: Die komplette Season 5 (6 DVDs) Calista Flockhart, Peter MacNicol, Greg Germann, Hayden Panettiere DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 2755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Ally Mc Beal - Season Five (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Aus Liebe zur Traurigkeit... 3 von 5 Punkten Nein, ich bin nicht so enttäuscht wie viele andere hier. Ja, ich vergebe tatsächlich 3 (in Worten: drei) Sterne für die letzte Staffel der von mir so geliebten Serie um Ally McBeal.
Noch bin ich mir nicht im klaren bei welcher Staffel ich hätte aufhören sollen. Nach der ersten, wo ich gerade zu gefiebert habe bis die zweite endlich gesendet wurde? Nach der zweiten, die noch immer Fragen offen gelassen habe? Wäre die dritte eine schöne Staffel um Abschied zu nehmen? Oder lieber die vierte Staffel als die letzte ansehen bevor alles schrecklich, bunt und vulgär wird?
Die Rezensionen zur fünften Staffel kannte ich und habe mich dem Grauen gestellt. Vieles stimmt, was hier meine Mitrezensenten von sich geben. Viele Charaktere fehlen oder sind nur in Gastauftritten, als Rumpf, noch in der Serie. Abstruse Geschichten reihen sich aneinander und der Esprit der ersten Staffeln weht nicht mehr durch mein Wohnzimmer wenn ich Ally McBeals Kampf um Liebe folge.
Trotz alle dem... 3 Sterne für die fünfte Staffel. Nicht mehr und nicht weniger. Schöne Musik, einige Lacher und ein Abschluss. Goodbye Ally McBeal.
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Ally McBeal: Die komplette Season 4 (6 DVDs) Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 3013 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FSK 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wirklich die beste Staffel 5 von 5 Punkten Auch meiner Meinung nach die beste von allen Ally McBeal Staffeln. Alles dabei, von superlustigen Szenen bis zum tiefsten Herzschmerz. Es besteht die Gefahr, nicht mehr vom DVD Player und Fernseher wegzukommen!
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Brothers and Sisters - Staffel 1 - Teil 1 (3 DVDs) Calista Flockhart, Balthazar Getty, Sally Field DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 5658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BROTHERS AND SISTERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Super Serie lief leider am falschen Sender ! 5 von 5 Punkten Ich finde die Serie wirklich ausgezeichnet und hatte das Glück die komplette erste Staffel auf Premiere zu verfolgen. Die Charaktere sind alle sehr verschieden und abwechslungsreich. Einen Liebling in der Serei habe ich allerdings nicht ich mag jeden einzelnen für sich. Ich finde die Story nicht überzogen und ( größtenteils )nachvollziehbar. Jede Familie hat nun mal das eine oder andere Problem.
Leider lief die Serie jedoch im Free TV am falschen Sender zur absolut falschen Sendezeit. Welcher Sender strahlt eine Familienserie nach 22 Uhr aus. Das ist meiner Ansicht nach auch der Grund warum die Quoten so schlecht waren und Pro 7 die Serie vorzeitig abgebrochen hat. Ich bin gespannt wann sich Pro 7 bequemt die ausbleibenden Folgen der Serie endlich auszustrahlen. Da die Veröffenlichung der zweiten Box der ersten Staffel rein an Pro 7 liegt. Denn es gibt laut DVD Label keine Veröffenlichung der 2 Hälfte noch der in den USA schon lange erschienenen 2ten Staffel bis sich Pro 7 dazu entschließt die Serie weiter auszustrahlen. Schade.
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Gefühle, die man sieht.. Glenn Close, Cameron Diaz, Calista Flockhart, Holly Hunter DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 8510 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Gefühle, die man sieht..., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderbar ... 5 von 5 Punkten
"Gefühle, die man sieht" ist ein ganz wunderbarer, sensibler und besonders leiser Film. Er lässt Einblicke in Momentaufnahmen einiger Personen und ihren verschiedensten Beziehungen zu. Diese Einblicke besitzen Nachdenklichkeit, tiefe Berührungen und außergewöhnliche Emotionalität. Viele ganz eigene Lebensgeschichten werden in besonders angenehmer Leichtigkeit miteinander verstrickt, so das eine harmonische Verknüpfung der Personen und ihrer Geschichten entsteht, aber jede einzelne Episode doch ihren ganz eigenen Charakter behalten darf. Dieser Film lädt zum Nachdenken ein und zum in sich Hineinfühlen. Er öffnet einen Raum und übergibt ihn dem Zuschauer, für eigene Vorstellungen zum weiteren Leben der dargestellte Figuren. Und dennoch wirkt der Film in sich rund, obgleich er nicht ein "Happy End" oder eine allgemeine Auflösung erreicht. Aber gerade das unterscheidet ihn u.a. in hervorragender Eigenschaft von den meisten anderen Filmen.
Zudem kann man hier viele bekannte Schauspielerinnen in gut getroffenen und berührenden Rollen finden. Besonders positiv ist mir Cameron Diaz aufgefallen, die in einer ganz und gar anderen Rolle zu sehen ist, als für inzwischen gewöhnlich. Sie spielt sehr sensibel und trägt zur Abwechslung mal nicht blond, sondern brünettes, schulterlanges Haar und sieht einfach bezaubernd aus.
Diesen Film empfehle ich mit absolut bestem Gefühl.
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Brothers And Sisters - Series 1 [UK IMPORT] Dave Annable, John Pyper-Ferguson, Kerris Dorsey, Rob Lowe, Maxwell Cotton DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 18534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
macht süchtig 5 von 5 Punkten Familienkitsch? Ja. Klischees? Ja. Übertrieben? Ja.
Aber: Brothers and Sisters macht süchtig, was der Verdienst der wundervollen Besetzung (Sally Field, Carlista Flockhart, Ron Rifkin, Balthazar Getty, Rachel Griffiths,ect.) und der geschliffenen Dialoge ist. Und seien wir doch mal ehrlich, bei all den Dramen die der Familie Walker passieren, wer möchte nicht Teil einer solchen Familie sein?
Diese Serie ist kitschig, klischeeüberfrachtet, konstruiert und ... klasse! 4 von 5 Punkten Brothers And Sisters ist ein Widerspruch in sich.
Die Show bietet teilweise Familienkitsch der untersten Schublade. Es wird sich heftigst untereinander gestritten, bis man sich am Ende der jeweiligen Folge wieder heulend in den Armen liegt.
In jeder Episode tauchen irgendwelche Klischees auf, die bereits in zig anderen Familiendramen abgehandelt worden sind. Einige Beispiele: Das uneheliche Kind, Probleme bei der Schwangerschaft bzw. der Geburt, der "Quotenhomosexuelle", das schwarze Schaf der Familie (drogenabhängiger Sohn), Ehekrise u. s. w. u. s. w.
Hinzu kommt, dass die Geschehnisse um den Familienclan Walker bisweilen doch arg konstruiert wirken. In der Realität dürfte es wohl unmöglich sein, auch nur eine Familie zu finden, welche nur halb soviel Vergleichbares an Katastrophen und Dramen innerhalb eines Jahres erlebt hat. Hier haben die Autoren den Bogen klar überspannt.
Und trotzdem: Ich liebe Brothers And Sisters!
Die gecasteten Darsteller sind durch die Bank weg klasse. Allen voran die famose Sally Field (ER) als problembehaftete Familienglucke. Ganz große Schauspielkunst. Hinzu kommt Ron Rifkin (Sloane aus Alias) als ihr Bruder Saul. Außerdem als Kinder mit dabei sind Calista Flockhart (Ally McBeal), Rachel Griffiths (Six Feet Under) sowie Balthazar Getty (Alias Season 5). Ab Staffelmitte stösst Rob Lowe (The West Wing) zum Cast. Hinzu kommen noch einige namhafte Gastdarsteller (Peter Coyote, Treat Williams).
Insgesamt eine der stärksten aktuellen TV-Besetzungen.
Das zweite große Plus sind die stark geschriebenen Dialoge. Diese sind mal dramatisch, mal witzig und erinnern teilweise an alte Screwball-Klassiker.
Ich geb's zu: Nach einigen Episoden konnte ich mich der Anziehungskraft dieser Serie trotz der eingangs erwähnten Schwächen nicht mehr entziehen. Brothers And Sisters macht süchtig!
An der Technik der DVDs gibt's nichts zu meckern. Sowohl Bild als auch Ton bietet eine sehr solide Qualität. Untertitel sind anwählbar. Bonusmaterial ist reichlich vorhanden, sowohl informativ, als auch unterhaltsam (auch wenn teilweise mit Eigenlob versehen).
Im Gegensatz zu Deutschland bietet diese britische Box die komplette erste Staffel von Brothers And Sisters und ist nicht gesplittet. |
Fragile - A Ghost Story (Einzel-DVD) Calista Flockhart, Yasmin Murphy, Elena Anaya DVD, 25. Mai 2007 Verkaufsrang: 10801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fragile - Vanilla Disc DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schmerz lass nach... 5 von 5 Punkten Die Athmosphäre des Films ist echt bedrückend.Die Schauspieler glänzen in Ihren Rollen und vor allem Calista Flockhart, die man ja nur in der Rolle der unbeschwerten Ally McBeal kennt, nimmt man die Rolle echt ab.
Der Film fängt schon mit einer sehr spannend und vor allem schmerzhaft an und steigert sich bis zum Schluß noch einmal.
Horror garantiert!
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William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT] Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 28072 Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen - ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung - gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz - und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden - unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks - als Kupplerinnen auftreten. Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West - die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ich bin begeistert 5 von 5 Punkten Ich bin baff! - Was für ein Film!!!
Dieser Film ist wahrlich ein Traum - die Bilder im Film und die Geschichte wirken wie aus einen Traum geschnitzt und surreal schön. Der Film atmet Leidenschaft, Herzblut, viel Liebe und Poesie. Der kecke Humor eines Shakespeares`s kommt auch stets wunderbar zu Geltung. Auch das Staraufgebot verschlägt einen die Sprache, um ein paar zu nennen:
Michelle Pfeiffer; Kevin Kline; Christian Bale; Sophie Marceau und und
Und alle spielen nicht nur gut sondern einfach nur fantastisch. Dazu gesellt sich neben all den schönen Aspekten ein wunderbarer Soundtrack. Michael Hoffman hat hier ein kleines Meisterwerk in meinen Augen geschaffen und ein altes Stück zu seinen neuen und verdienten Glanz verholfen. Einer meiner neuen Lieblingsfilme.
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Ally McBeal - X-Mas Mini Movie 1 Calista Flockhart, Peter MacNicol, Greg Germann DVD, 15. November 2003 Verkaufsrang: 9354
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ally, wie nie zuvor... 4 von 5 Punkten Ich liebe Ally McBeal. Für mich war es ungewohnt, da ich bis jetzt nur die 1.Staffel gesehen habe. Ich kann nur sagen das diese beiden Folgen zu der der 3.Staffel gehören, für alle die die schon die 3.Staffel auf Video oder DVD haben, rate ich vom kauf dieser DVD ab, die anderen können aber ruhig zu greifen.
techn. Fehlleistung - klassische Weihnachtsabzocke 1 von 5 Punkten Ich hatte mich auf etwas neues gefreut. Fehlanzeige! Leider hatte ich nicht die Beschreibung mit den Folgen der 3. Staffel abgeglichen, beide sind dort enthalten. Die technische Ausstattung ist typisch für eine mit der heißen Nadel gestrickte Produktion um Geld abzuzocken: Dass die Labels auf den Rohlingen mit denen des Mini Movie 2 vertauscht sind haben die Produzenten noch bemerkt und auch mit einem großen Sorry-Zettel mitgeteilt. Dass aber die komplette spanische Version und alle Untertitel fehlen ist den Herrschaften in der Eile wohl entgangen!!! Ich kann nur sagen: Finger weg!!! Reine Geldverschwendung!!!
Wunderbarer Ally Genuss 4 von 5 Punkten Als Ally-Fan war ich überrascht, Ally-Nachschub zu finden, der sich dann allerdings als die Auskopplung zweier Weihnachtsfolgen der dritten Staffel erweist, also, wer die Ally-Boxen eh zu Hause hat, sollte sich den Kauf gut überlegen, der Rest kann ohne weiteres zugreifen. Schließlich sind die Weihnachts-Ally-Folgen die Highlights einer Staffel gewesen. In der ersten Folge versucht John, die Entlassung eines "klassischen" Weihnachstmanns rückgängig zu machen, der durch neue, werbewirksamere Exemplare der schlanken und jugendlichen Art ersetzt werden soll. Auf der einen Seite stellt die Folge in bezaubernder Weise den typisch amerikanischen Kult um den die Figur des CocaCola-gewandeten Weihnachtsmanns dar, der in Deutschland natürlich auch immer mehr um sich greift, auf der anderen Seite wird die Kommerzialisierung des Weihnachtsfest thematisiert und mit einer Ally-typischen Auflösung bedacht. Die zweite Folge ist ausnahmnsweise mal eine Elaine-Folge, in der ihrer Figur zu aussergewöhnlicher Tiefe verholfen wird: Schließlich wandelt sie sich plötzlich von der Büro-Schlampe in die liebevolle Ziehmutter eines Findelkinds. Der Streit um das Sorgerecht vor Gericht wird einer rührenden Freundschaftsbekundung ihrer Kollegen. Genau das richtige für einen verregneten Adventsabend bei Eierpunsch und Kerzenlicht. |
Ally McBeal: Season 3.1 Collection Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 29727 Nachdem jahrelang Krankenhaus- und Mystery-Serien das Fernsehen geprägt hatten, ist mit David E.Kellys Ally McBeal in den späten 90er-Jahren noch einmal eine Serie angelaufen, die das Fernsehen revolutionieren konnte. Durch die Art, in der die einzelnen Folgen Sitcom-Elemente, Soap-opera-Motive, skurrile juristische Fälle und große romantische Gefühle miteinander verbinden, hat Kellys Erfindung die Herzen von Millionen Zuschauern auf der ganzen Welt erobert und zugleich bewiesen, dass sich Anspruch und Unterhaltung im Fernsehen nicht widersprechen müssen. Eine der größten Stärken der Serie liegt zudem in ihrer Experimentierfreudigkeit. Man kann immer auf Überraschungen und unerwartete Entwicklungen gefasst sein. So ist bisher auch keine Staffel wie die andere gewesen. Die erste Staffel legte das Fundament der Serie und etablierte von Beginn an den eigenen, unverwechselbaren Ton von Ally McBeal. Mit der zweiten Staffel hat David E.Kelly dann die Ticks und Marotten seiner Figuren weiter erforscht und so den Neurosen moderner Großstadtsingles ein Fernsehdenkmal gesetzt. In ihrem dritten Jahr wirkt die Serie nun etwas ernster und nähert sich - natürlich auf ihre Art - den schmerzhaften Erfahrungen des Lebens. So gehen im Verlauf der Staffel alle Paare, die sich in den Jahren zuvor gefunden hatten, auseinander, und eine der Hauptfiguren stirbt sogar. Von der ersten Folge an, in der Ally in einer Autowaschanlage Sex mit einem Fremden hat, bis zur letzten, einer Art von Musical, in dem die Mitarbeiter von "Cage & Fish" wieder zueinander finden, ist diese Staffel eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Kunststück vollbringt, einen noch stärker an die Serie zu binden als die vorhergehenden Jahre. Die dritte Staffel zeigt eine Zeit der Veränderungen. Nicht mehr nur Ally und John auch alle anderen Charaktere der Serie machen in diesem Jahr entscheidende Krisen durch. Jeder verliert etwas, aber im Gegenzug gewinnt auch jeder wieder etwas. Die Figuren wachsen, sie werden reifer im Verlauf dieser Staffel und mit ihnen entwickelt sich auch die ganze Serie enorm weiter. So gehören einige Einfälle David E.Kellys, wie die Gruppe der "Anonymen Chauvinisten", der sich der blondierte Billy anschließt, zu den witzigsten überhaupt. Doch bei allen Gags und bizarren Ideen, die auch hier wieder dazu gehören, geht es Kelly in dieser Staffel verstärkt darum, uns zu berühren und nachdenklich zu machen. So hat sich kaum eine Serie einmal so differenziert und melancholisch mit dem Thema Familie, ihren Ritualen und ihrer Bedeutung für jeden Einzelnen auseinandergesetzt wie die Thanksgiving-Episode "Sturmfront". Und die letzte Folge "The Musical, Almost" ist mit ihren dreizehn von unterschiedlichen Cast-Mitgliedern gesungenen Songs ein wahrer Meilenstein der Fernsehgeschichte. Musik hat von Anfang an eine ganz besondere Rolle in der Serie gespielt. Aber wie David E.Kelly sie hier in die Handlung mit einbezieht und sie zur inneren Stimme der Figuren macht, ist einfach überwältigend. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die beste Anwältin die das Fernsehen je entdeckt hat! 5 von 5 Punkten Perfekt! Die dritte Staffel von Ally McBeal und ihren verrückten Kollegen die mit ihr in der Kanzlei Cage/Fish arbeiten. Amerika war schon bei der ersten Staffel fasziniert und völlig begeistert. Es wird immer besser! Ally, die neurotische Anwältin; Renee, ihre chaotiscche Mitbewohnerin; Billy, ihr Ex-freund aber eigentlich die Liebe ihres Lebens usw. Mit viel Witz und guter Musik. Das sollte niemand verpassen!
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Ally McBeal - X-Mas Mini Movie 2 Calista Flockhart, Peter MacNicol, Greg Germann DVD, 15. November 2003 Verkaufsrang: 9839
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
techn. Fehlleistung - klassische Weihnachtsabzocke 1 von 5 Punkten Ich hatte mich auf etwas neues gefreut. Fehlanzeige! Leider hatte ich nicht die Beschreibung mit den Folgen der 4. Staffel abgeglichen, beide sind dort enthalten. Die technische Ausstattung ist typisch für eine mit der heißen Nadel gestrickte Produktion um Geld abzuzocken: Dass die Labels auf den Rohlingen mit denen des Mini Movie 1 vertauscht sind haben die Produzenten noch bemerkt und auch mit einem großen Sorry-Zettel mitgeteilt. Dass aber die komplette spanische Version und alle Untertitel fehlen ist den Herrschaften in der Eile wohl entgangen!!! Ich kann nur sagen: Finger weg!!! Reine Geldverschwendung!!! |
Ally McBeal: Season 2.1 Collection (Digipack) [Box Set] Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 30746 Brillante Dialoge, skurrile Charaktere, absurde Pointen und eine ebenso elegante wie innovative Inszenierung: All diese Qualitäten zeichnen Ally McBeal aus, können das kulturelle Phänomen Ally McBeal aber nicht hinreichend erklären. Es ist eher die Treffsicherheit, mit der Produzent und Autor David E. Kelley die Glückssuche einer ganzen Generation reflektiert und die der Show ihren Ausnahmestatus garantiert. Ally und ihre Kollegen in der Anwaltskanzlei Cage und Fish sollten sich eigentlich ihres Daseins erfreuen, denn sie alle sind gesunde, gut aussehende Männer und Frauen mit hoch bezahlten Jobs und einem prall gefüllten Terminkalender. Sie repräsentieren einen aufgeklärten Lebensstil, der ihnen zwischen Meetings und Überstunden den Blick für das Wesentliche bewahrt hat, weshalb ihr Büroalltag kaum von Neid und Missgunst, sondern eher von Freundschaft und Anteilnahme bestimmt wird. Doch diese Idylle der schönen neuen Arbeitswelt bewahrt die Protagonisten der Serie kaum vor existenziellen Konflikten. Einsamkeit und Liebeskummer dominieren die kleinen und großen Geschichten: Es gibt kaum eine Folge, die nicht damit endet, dass ein Anwalt allein durch die Straßen Bostons nach Hause geht. In einer der schönsten Episoden der zweiten Staffel geht es um einen Mann, der von seiner Firma entlassen wurde, weil er zugibt, an Einhörner zu glauben. Er ist ein Seelenverwandter Allys, ein unbeirrbarer Romantiker, der wider besseren Wissens seinen Glauben nicht verleugnen will. Ebenso wenig will Ally ihre Hoffnung auf die große Liebe aufgeben. Eher verliert sie ihren Kampf gegen die Tücken der Realität, als sie sich voreilig mit lauwarmer Zufriedenheit abgeben würde. Bei aller Melancholie bleibt Ally McBeal jedoch stets eine Komödie: Die Welt mag Allys Träumen wenig Spielraum zur Verwirklichung zugestehen. Aber ihre chaotische Glückssuche weckt die Hoffnung, dass das Leben in all seiner Tragik urkomisch sein könnte. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Für jeden Ally-Fan! 5 von 5 Punkten Zuerst war ich überhaupt nich überezugt von deutschen DVD-Boxen. Sie sind immer viel zu teuer, und haben kaum Extras. Aber als Amazon dann die Preise für die Sets reduziert hat, musste ich zuschlagen. Eine tolle Staffel für wirklich nicht allzu viel Geld! Jeder Ally-Fan sollte sich die Boxen holen trotz der mangelnded Extras kann man sich die Ally Folgen nun auch in Englisch anschauen und sie immer wieder gucken. Einfach toll!!
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Ally McBeal: Season 1.2 Collection [Box Set] Calista Flockhart, Peter MacNicol, Gil Bellows DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 32264 Als Ally McBeal und Billy Alan Thomas noch Kinder waren, haben sie aus einer Laune heraus es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally auch bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und - das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren - selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als "Freunde" betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée - eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt -, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars, allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Prima - und doch schade 4 von 5 Punkten Prima: Ally & Co. wie immer in Topform, einfach köstlich. Schade: trotz des stolzen Preises ist nicht mal ein Booklet enthalten, es sind keinerlei Goodies auf den DVD's wie beispielsweise Making-of, Visuell effects, Outtakes oder Interviews mit den Darstellern und erscheint somit recht lieblos.
Eine der besten Serien 5 von 5 Punkten Die Originalversion der Serie entfaltet eine von der synchronisierten Fassung noch einmal sehr verschiedene Wirkung: die Sprecher sind weniger professionell, deshalb wirken viele Dialoge weniger hyperreal, machmal ein wenig künstlich, dafür enorm persönlich. Als eine der wenigen Serien, die ohne Lachsalven vom Band auskommt, sowie ohne strahlende Protagonisten oder ewige Anti-Helden, kann Ally McBeal auch in dieser Auswahl durchweg überzeugen. Enthalten sind unter anderem die Folgen mit Allys "Psychotherapeutin", sowie die Ausdifferenzierungen der Beziehungen zwischen Ally und John Cage, Billy und seiner Frau. Zudem ist die Affäre zwischen Whipper und Fish dokumentiert. Eine starke Empfehlung für diese Box, auch zu diesem Preis. |
Ally McBeal: Season 4.2 Collection Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski Videokassette, 26. April 2003 Verkaufsrang: 1830 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geistreich und witzig 5 von 5 Punkten Die 4. Staffel lohnt sich schon wegen den zahlreichen Gaststars zu kaufen (Sting, Anastacia, Barry Manilow, Anne Heche, Famke Janssen). Kannte ich Robert Downey Jr. nur vom Hören, schmolz ich schon nach der Einführung dahin, ein grandioser Schauspieler und als Larry Paul ein wunderbarer Charakter!Und Ally ist einfach süß, Renée hat eine tolle Stimme, John und Richard in Höchstform, Ling von einer anderen Seite (das GRR bleibt!) Nelle auf tragischer Partnersuche, Elaine liebenswert...all das darf man nicht verpassen! EMPFEHLENSWERT! (Man beachte die Preisssenkung!) KAUFEN!
Ally, man muss sie lieben! 5 von 5 Punkten Ally Mcbeal, die neurotische Anwältin. Mit ihren etwas seltsamen Arbeitskollegen in der Kanzlei Cage&fish kommt sie gut klar. Ihre Karriere geht steil Berg auf, aber die Männer die sie trifft, damit hatte sie schon immer Probleme. Dann muss sie auch noch mit ihrer Jugendliebe Billy Thomas zusammen arbeiten, der inzwischen verheiratet ist. Sie trifft in der vierten Staffel einen neuen Mann, Larry Paul ist sein Name. Sie hält ihn erst für einen Therapeuten... Wer weiss ob dass ihre grosse Liebe ist. |
Ally McBeal: Season 4.1 Collection Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski Videokassette, 15. März 2003 Verkaufsrang: 1894 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kurz und knapp: Die beste Staffel Ally McBeal 5 von 5 Punkten Als diese Staffel damals im TV lief, habe ich die wenigsten der Folgen gesehen. Zu unbedeutend, abwegig, was auch immer erschien mir das ganze.... Allerdings kannte ich auch nicht die ersten drei Staffeln komplett - sondern nur in den VOX-Wiederholungen, die nicht immer chronologisch und vollständig waren. Mittlerweile habe ich in chronologischer Reihenfolge das gesamte TV-Leben Allys, Johns, Richards etc gesehen - und muß meine Meinung ändern: Mit dem Wissen, was zuvor geschehen ist, ist diese vierte Stafel in gewisser Weise die beste von allen - und eigentlich ein weitaus würdigerer Abschluß als jene, die danach kam. In ihrem vierten Jahr stimmt einfach alles: Der Witz, das Tempo, die Geschichte(n) - und die Darsteller. Das Anwaltsgespann ist das wohl vielseitigste der ganzen Serie, und Robert Downey Jr. ist mit seinem Sarkasmus und komödiantischen Spielweise etwas vom besten, was der Serie geschehen ist. Die Fälle, die häufig ein Pendant in gerade aktuellen Alltagssituationen der Protagonisten finden, haben mehr Tiefe als früher, der Zuschauer wird auf unterhaltsame Art dazu angeregt, sich über Homosexualität und Homophobie Gedanken zu machen, über Gentechnik und Diskriminierung Kleingewachsener - und die allumfassende Frage: Was ist die große Liebe, wie finde ich sie - und(wie Ling fragt) "Was kann ich dagegen machen?" Für jene, die noch schwanken: Richard Fish ist in Höchstform, es wird eine glaubwürdige Erklärung für Johns Eigenarten geliefert - und Ally darf zumindest einige Monate lang glücklich sein... Wenn das mal nichts ist...
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Ally McBeal: Season 4.1 Collection Calista Flockhart DVD, 15. März 2003 Verkaufsrang: 38726 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kurz und knapp: Die beste Staffel Ally McBeal 5 von 5 Punkten Als diese Staffel damals im TV lief, habe ich die wenigsten der Folgen gesehen. Zu unbedeutend, abwegig, was auch immer erschien mir das ganze.... Allerdings kannte ich auch nicht die ersten drei Staffeln komplett - sondern nur in den VOX-Wiederholungen, die nicht immer chronologisch und vollständig waren. Mittlerweile habe ich in chronologischer Reihenfolge das gesamte TV-Leben Allys, Johns, Richards etc gesehen - und muß meine Meinung ändern: Mit dem Wissen, was zuvor geschehen ist, ist diese vierte Stafel in gewisser Weise die beste von allen - und eigentlich ein weitaus würdigerer Abschluß als jene, die danach kam. In ihrem vierten Jahr stimmt einfach alles: Der Witz, das Tempo, die Geschichte(n) - und die Darsteller. Das Anwaltsgespann ist das wohl vielseitigste der ganzen Serie, und Robert Downey Jr. ist mit seinem Sarkasmus und komödiantischen Spielweise etwas vom besten, was der Serie geschehen ist. Die Fälle, die häufig ein Pendant in gerade aktuellen Alltagssituationen der Protagonisten finden, haben mehr Tiefe als früher, der Zuschauer wird auf unterhaltsame Art dazu angeregt, sich über Homosexualität und Homophobie Gedanken zu machen, über Gentechnik und Diskriminierung Kleingewachsener - und die allumfassende Frage: Was ist die große Liebe, wie finde ich sie - und(wie Ling fragt) "Was kann ich dagegen machen?" Für jene, die noch schwanken: Richard Fish ist in Höchstform, es wird eine glaubwürdige Erklärung für Johns Eigenarten geliefert - und Ally darf zumindest einige Monate lang glücklich sein... Wenn das mal nichts ist...
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Ally McBeal: Season 1.1 Collection [Box Set] Calista Flockhart, Peter MacNicol, Gil Bellows DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 37099 Als Ally McBeal und Billy Alan Thomas noch Kinder waren, haben sie aus einer Laune heraus es den Hunden gleichgetan und gegenseitig am Hinterteil des anderen geschnüffelt. Damit war es um sie geschehen. In diesem Augenblick wussten sie, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch eine Geschichte, die so beginnt, kann nicht einfach mit einem "und lebten glücklich bis ans Ende aller Tage" enden. Das Schicksal nahm seinen Lauf, und als Billy die Universität und die Stadt wechselte, blieb Ally zurück. Wieder einmal hatte die große Liebe nicht den Wechselfällen des Lebens standhalten können. Doch ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder, als Ally als Anwältin in der neu gegründeten Kanzlei Cage & Fish beginnt, in der auch Billy arbeitet. Nur ist Billy schon seit einiger Zeit mit Georgia verheiratet, die kurz nach Ally ebenfalls bei Cage & Fish anfängt. Bei dieser Konstellation hätte aus der von David E. Kelly erdachten, geschriebenen und produzierten Serie Ally McBeal so ziemlich alles werden können: eine Soap-Opera genauso wie eine Sitcom, eine Gerichtsserie genauso wie ein romantisches Drama, das sich von Woche zu Woche fortsetzt. Und irgendwie ist Ally McBeal dies alles auch und zugleich nichts von alldem. Mit Ally McBeal hat David E. Kelly eine neue Form von Fernsehserie geschaffen. Sie lässt sich in kein Schema pressen, und - das gilt für diese erste Staffel genauso wie für alle weiteren - selbst der größte Fan wird immer wieder von ihr überrascht werden. Die meisten Serien haben eine gewisse Anlaufzeit. Man braucht fast immer ein paar Folgen, manchmal auch eine ganze Staffel, bis man mit den Figuren vertraut geworden ist, bis man sie als Freunde betrachtet, die man immer wieder gerne trifft. Nicht so bei Ally McBeal. Von Anfang an muss man die so neurotische wie sentimentale Ally, den schüchternen John Cage, den warmherzigen Zyniker Richard Fish, das Ken-&-Barbie-Paar Billy und Georgia, Allys Freundin Renée - eine Staatsanwältin, mit der sie sich die Wohnung teilt -, die überaus neugierige Sekretärin Elaine Vassel und die unkonventionelle Richterin "Whipper" Cone einfach lieben. Ihre Eigenarten und Macken sind auf der einen Seite so verrückt und auf der anderen so normal, dass sich jeder Zuschauer ganz leicht in einer oder auch in mehreren der Figuren wiederfinden kann. Man fühlt sich einfach wohl zwischen diesen Menschen, die sich, so gut sie können, durch den Alltag schlagen, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das doch nicht nur ein Traum sein kann. Die erste Staffel von Ally McBeal hat mit ihren bizarren Fällen, ihren romantischen Verwicklungen, ihren ausgefallenen Spezialeffekten, die Allys Gedanken in Bilder verwandeln, ihren so angenehm anderen Stars - allen voran Calista Flockart als Ally und Peter MacNicol als John ("Das Gummibärchen") Cage -, und natürlich mit den wunderbaren Songs von Vonda Shepard das Lebensgefühl einer Zeit und einer Generation eingefangen, wie sonst noch keine Serie. Durch Ally sehen wir Anwälte und unser eigenes Leben mit anderen Augen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Das Beste kommt nicht immer zum Schluss! 5 von 5 Punkten Wie hat alles angefangen? Diese Frage bantwortet diese Collection selbstverständlich. Wer nicht völlig dem Wahn verfallen ist und vielleicht nicht die komplette Edition haben möchte, sollte aber diese unbedingt haben. Denn im ersten Teil der ersten Staffel finden sich einige echte Schätzchen! Die heitere Folge, in der Ally mit dem Rabbi streitet um sich am Ende der Beleidungen mit ihm zu verabreden ist die gleiche in der sie einen Mann wegen Salatdressing im Gesicht abservieren möchte. Vertreten ist auch: Ally klaut Spermizid, verletzt eine Frau wegen Kartoffelchips und landet schließlich vor einer Anhörung, bei der über ihren Geisteszustand entschieden werden soll. Höhepunkt: "Ally, du bist zwar im selben Raum wie wir, aber auf einem anderen Stern". All die Szenen die die Ally-Gemeinde geprägt und wachsen lassen haben sind auf diesen 3 Bändern vereint. Ally, die sich bei Georgia in der Toilette auf den Schoss setzt, Ally die Georgia Unterricht im Kaffeetrinken gibt etc.. In diesen 12 Folgen lernt man sie perfekt kennen: romantisch, überdreht, kämpferisch.. einfach ein wenig, wie wir alle sein mögen uns aber leider meist nicht trauen....
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