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| DVDs: Calista Flockhart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ally McBeal - Season 3 - Part One [UK IMPORT] [UK-Import] Calista Flockhart, Lisa Nicole Carson, Greg Germann, Jane Krakowski, Peter MacNicol Videokassette, 13. August 2001 Verkaufsrang: 12057 Nachdem jahrelang Krankenhaus- und Mystery-Serien das Fernsehen geprägt hatten, ist mit David E.Kellys Ally McBeal in den späten 90er-Jahren noch einmal eine Serie angelaufen, die das Fernsehen revolutionieren konnte. Durch die Art, in der die einzelnen Folgen Sitcom-Elemente, Soap-opera-Motive, skurrile juristische Fälle und große romantische Gefühle miteinander verbinden, hat Kellys Erfindung die Herzen von Millionen Zuschauern auf der ganzen Welt erobert und zugleich bewiesen, dass sich Anspruch und Unterhaltung im Fernsehen nicht widersprechen müssen. Eine der größten Stärken der Serie liegt zudem in ihrer Experimentierfreudigkeit. Man kann immer auf Überraschungen und unerwartete Entwicklungen gefasst sein. So ist bisher auch keine Staffel wie die andere gewesen. Die erste Staffel legte das Fundament der Serie und etablierte von Beginn an den eigenen, unverwechselbaren Ton von Ally McBeal. Mit der zweiten Staffel hat David E.Kelly dann die Ticks und Marotten seiner Figuren weiter erforscht und so den Neurosen moderner Großstadtsingles ein Fernsehdenkmal gesetzt. In ihrem dritten Jahr wirkt die Serie nun etwas ernster und nähert sich - natürlich auf ihre Art - den schmerzhaften Erfahrungen des Lebens. So gehen im Verlauf der Staffel alle Paare, die sich in den Jahren zuvor gefunden hatten, auseinander, und eine der Hauptfiguren stirbt sogar. Von der ersten Folge an, in der Ally in einer Autowaschanlage Sex mit einem Fremden hat, bis zur letzten, einer Art von Musical, in dem die Mitarbeiter von "Cage & Fish" wieder zueinander finden, ist diese Staffel eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Kunststück vollbringt, einen noch stärker an die Serie zu binden als die vorhergehenden Jahre. Die dritte Staffel zeigt eine Zeit der Veränderungen. Nicht mehr nur Ally und John auch alle anderen Charaktere der Serie machen in diesem Jahr entscheidende Krisen durch. Jeder verliert etwas, aber im Gegenzug gewinnt auch jeder wieder etwas. Die Figuren wachsen, sie werden reifer im Verlauf dieser Staffel und mit ihnen entwickelt sich auch die ganze Serie enorm weiter. So gehören einige Einfälle David E.Kellys, wie die Gruppe der "Anonymen Chauvinisten", der sich der blondierte Billy anschließt, zu den witzigsten überhaupt. Doch bei allen Gags und bizarren Ideen, die auch hier wieder dazu gehören, geht es Kelly in dieser Staffel verstärkt darum, uns zu berühren und nachdenklich zu machen. So hat sich kaum eine Serie einmal so differenziert und melancholisch mit dem Thema Familie, ihren Ritualen und ihrer Bedeutung für jeden Einzelnen auseinandergesetzt wie die Thanksgiving-Episode "Sturmfront". Und die letzte Folge "The Musical, Almost" ist mit ihren dreizehn von unterschiedlichen Cast-Mitgliedern gesungenen Songs ein wahrer Meilenstein der Fernsehgeschichte. Musik hat von Anfang an eine ganz besondere Rolle in der Serie gespielt. Aber wie David E.Kelly sie hier in die Handlung mit einbezieht und sie zur inneren Stimme der Figuren macht, ist einfach überwältigend. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die beste Anwältin die das Fernsehen je entdeckt hat! 5 von 5 Punkten Perfekt! Die dritte Staffel von Ally McBeal und ihren verrückten Kollegen die mit ihr in der Kanzlei Cage/Fish arbeiten. Amerika war schon bei der ersten Staffel fasziniert und völlig begeistert. Es wird immer besser! Ally, die neurotische Anwältin; Renee, ihre chaotiscche Mitbewohnerin; Billy, ihr Ex-freund aber eigentlich die Liebe ihres Lebens usw. Mit viel Witz und guter Musik. Das sollte niemand verpassen!
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Ally McBeal: Season 3.2 Collection Calista Flockhart, Greg Germann, Jane Krakowski Videokassette, 11. April 2002 Verkaufsrang: 6666 Nachdem jahrelang Krankenhaus- und Mystery-Serien das Fernsehen geprägt hatten, ist mit David E.Kellys Ally McBeal in den späten 90er-Jahren noch einmal eine Serie angelaufen, die das Fernsehen revolutionieren konnte. Durch die Art, in der die einzelnen Folgen Sitcom-Elemente, Soap-opera-Motive, skurrile juristische Fälle und große romantische Gefühle miteinander verbinden, hat Kellys Erfindung die Herzen von Millionen Zuschauern auf der ganzen Welt erobert und zugleich bewiesen, dass sich Anspruch und Unterhaltung im Fernsehen nicht widersprechen müssen. Eine der größten Stärken der Serie liegt zudem in ihrer Experimentierfreudigkeit. Man kann immer auf Überraschungen und unerwartete Entwicklungen gefasst sein. So ist bisher auch keine Staffel wie die andere gewesen. Die erste Staffel legte das Fundament der Serie und etablierte von Beginn an den eigenen, unverwechselbaren Ton von Ally McBeal. Mit der zweiten Staffel hat David E.Kelly dann die Ticks und Marotten seiner Figuren weiter erforscht und so den Neurosen moderner Großstadtsingles ein Fernsehdenkmal gesetzt. In ihrem dritten Jahr wirkt die Serie nun etwas ernster und nähert sich - natürlich auf ihre Art - den schmerzhaften Erfahrungen des Lebens. So gehen im Verlauf der Staffel alle Paare, die sich in den Jahren zuvor gefunden hatten, auseinander, und eine der Hauptfiguren stirbt sogar. Von der ersten Folge an, in der Ally in einer Autowaschanlage Sex mit einem Fremden hat, bis zur letzten, einer Art von Musical, in dem die Mitarbeiter von "Cage & Fish" wieder zueinander finden, ist diese Staffel eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Kunststück vollbringt, einen noch stärker an die Serie zu binden als die vorhergehenden Jahre. Die dritte Staffel zeigt eine Zeit der Veränderungen. Nicht mehr nur Ally und John auch alle anderen Charaktere der Serie machen in diesem Jahr entscheidende Krisen durch. Jeder verliert etwas, aber im Gegenzug gewinnt auch jeder wieder etwas. Die Figuren wachsen, sie werden reifer im Verlauf dieser Staffel und mit ihnen entwickelt sich auch die ganze Serie enorm weiter. So gehören einige Einfälle David E.Kellys, wie die Gruppe der "Anonymen Chauvinisten", der sich der blondierte Billy anschließt, zu den witzigsten überhaupt. Doch bei allen Gags und bizarren Ideen, die auch hier wieder dazu gehören, geht es Kelly in dieser Staffel verstärkt darum, uns zu berühren und nachdenklich zu machen. So hat sich kaum eine Serie einmal so differenziert und melancholisch mit dem Thema Familie, ihren Ritualen und ihrer Bedeutung für jeden Einzelnen auseinandergesetzt wie die Thanksgiving-Episode "Sturmfront". Und die letzte Folge "The Musical, Almost" ist mit ihren dreizehn von unterschiedlichen Cast-Mitgliedern gesungenen Songs ein wahrer Meilenstein der Fernsehgeschichte. Musik hat von Anfang an eine ganz besondere Rolle in der Serie gespielt. Aber wie David E.Kelly sie hier in die Handlung mit einbezieht und sie zur inneren Stimme der Figuren macht, ist einfach überwältigend. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht so gut wie Season 1,2 4 von 5 Punkten AllyMcBeal was soll man sagen wizig,charmant,sexy und abgedreht. Das star aufgeboht stimmt aber ihre merkwürdigen Vorstellungen vom gegenüber werden drastisch reduziert.Aus disem Grund fehlen in manchen Folgen die großen Lacher.Fazit: Nicht mehr so witzig wie zuvor doch immer noch sein Geld wert.
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Ally McBeal - Season 4 - Part One [UK IMPORT] Calista Flockhart, Lisa Nicole Carson, Greg Germann, Jane Krakowski, Peter MacNicol Videokassette, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 12781 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kurz und knapp: Die beste Staffel Ally McBeal 5 von 5 Punkten Als diese Staffel damals im TV lief, habe ich die wenigsten der Folgen gesehen. Zu unbedeutend, abwegig, was auch immer erschien mir das ganze.... Allerdings kannte ich auch nicht die ersten drei Staffeln komplett - sondern nur in den VOX-Wiederholungen, die nicht immer chronologisch und vollständig waren. Mittlerweile habe ich in chronologischer Reihenfolge das gesamte TV-Leben Allys, Johns, Richards etc gesehen - und muß meine Meinung ändern: Mit dem Wissen, was zuvor geschehen ist, ist diese vierte Stafel in gewisser Weise die beste von allen - und eigentlich ein weitaus würdigerer Abschluß als jene, die danach kam. In ihrem vierten Jahr stimmt einfach alles: Der Witz, das Tempo, die Geschichte(n) - und die Darsteller. Das Anwaltsgespann ist das wohl vielseitigste der ganzen Serie, und Robert Downey Jr. ist mit seinem Sarkasmus und komödiantischen Spielweise etwas vom besten, was der Serie geschehen ist. Die Fälle, die häufig ein Pendant in gerade aktuellen Alltagssituationen der Protagonisten finden, haben mehr Tiefe als früher, der Zuschauer wird auf unterhaltsame Art dazu angeregt, sich über Homosexualität und Homophobie Gedanken zu machen, über Gentechnik und Diskriminierung Kleingewachsener - und die allumfassende Frage: Was ist die große Liebe, wie finde ich sie - und(wie Ling fragt) "Was kann ich dagegen machen?" Für jene, die noch schwanken: Richard Fish ist in Höchstform, es wird eine glaubwürdige Erklärung für Johns Eigenarten geliefert - und Ally darf zumindest einige Monate lang glücklich sein... Wenn das mal nichts ist...
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Ally McBeal - Season 4 - Boxset 1 [UK IMPORT] Calista Flockhart, Lisa Nicole Carson, Greg Germann, Jane Krakowski, Peter MacNicol DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 64221 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kurz und knapp: Die beste Staffel Ally McBeal 5 von 5 Punkten Als diese Staffel damals im TV lief, habe ich die wenigsten der Folgen gesehen. Zu unbedeutend, abwegig, was auch immer erschien mir das ganze.... Allerdings kannte ich auch nicht die ersten drei Staffeln komplett - sondern nur in den VOX-Wiederholungen, die nicht immer chronologisch und vollständig waren. Mittlerweile habe ich in chronologischer Reihenfolge das gesamte TV-Leben Allys, Johns, Richards etc gesehen - und muß meine Meinung ändern: Mit dem Wissen, was zuvor geschehen ist, ist diese vierte Stafel in gewisser Weise die beste von allen - und eigentlich ein weitaus würdigerer Abschluß als jene, die danach kam. In ihrem vierten Jahr stimmt einfach alles: Der Witz, das Tempo, die Geschichte(n) - und die Darsteller. Das Anwaltsgespann ist das wohl vielseitigste der ganzen Serie, und Robert Downey Jr. ist mit seinem Sarkasmus und komödiantischen Spielweise etwas vom besten, was der Serie geschehen ist. Die Fälle, die häufig ein Pendant in gerade aktuellen Alltagssituationen der Protagonisten finden, haben mehr Tiefe als früher, der Zuschauer wird auf unterhaltsame Art dazu angeregt, sich über Homosexualität und Homophobie Gedanken zu machen, über Gentechnik und Diskriminierung Kleingewachsener - und die allumfassende Frage: Was ist die große Liebe, wie finde ich sie - und(wie Ling fragt) "Was kann ich dagegen machen?" Für jene, die noch schwanken: Richard Fish ist in Höchstform, es wird eine glaubwürdige Erklärung für Johns Eigenarten geliefert - und Ally darf zumindest einige Monate lang glücklich sein... Wenn das mal nichts ist...
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Ally McBeal - Season 4 - Boxset 2 [UK IMPORT] [UK-Import] Calista Flockhart Videokassette, 8. April 2002 Verkaufsrang: 13410 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geistreich und witzig 5 von 5 Punkten Die 4. Staffel lohnt sich schon wegen den zahlreichen Gaststars zu kaufen (Sting, Anastacia, Barry Manilow, Anne Heche, Famke Janssen). Kannte ich Robert Downey Jr. nur vom Hören, schmolz ich schon nach der Einführung dahin, ein grandioser Schauspieler und als Larry Paul ein wunderbarer Charakter!Und Ally ist einfach süß, Renée hat eine tolle Stimme, John und Richard in Höchstform, Ling von einer anderen Seite (das GRR bleibt!) Nelle auf tragischer Partnersuche, Elaine liebenswert...all das darf man nicht verpassen! EMPFEHLENSWERT! (Man beachte die Preisssenkung!) KAUFEN!
Ally, man muss sie lieben! 5 von 5 Punkten Ally Mcbeal, die neurotische Anwältin. Mit ihren etwas seltsamen Arbeitskollegen in der Kanzlei Cage&fish kommt sie gut klar. Ihre Karriere geht steil Berg auf, aber die Männer die sie trifft, damit hatte sie schon immer Probleme. Dann muss sie auch noch mit ihrer Jugendliebe Billy Thomas zusammen arbeiten, der inzwischen verheiratet ist. Sie trifft in der vierten Staffel einen neuen Mann, Larry Paul ist sein Name. Sie hält ihn erst für einen Therapeuten... Wer weiss ob dass ihre grosse Liebe ist. |
Ally McBeal - Season 4 - Boxset 2 [UK IMPORT] Calista Flockhart, Robert Downey Jr, Peter MacNicol, Jane Krakowski, Greg Germann DVD, 8. April 2002 Verkaufsrang: 61455 Nach den ersten drei Staffeln von Ally McBeal mit all ihren wunderbaren Einfällen, ihren grandiosen Gags und ihren herzergreifenden Liebesgeschichten war es kaum vorstellbar, dass sich David E. Kelley und sein Team noch einmal selbst übertreffen würden. Doch ihnen ist auch dieses Wunder geglückt. Die vierte Staffel dieser Serie, die sich jeder eindeutigen Kategorisierung entzieht, die genauso Sitcom wie Soap Opera, romantische Komödie wie Gerichtsdrama ist, setzt ein weiteres Mal Maßstäbe. Die vorherigen Staffeln hatten jeweils so etwas wie eine dominante Grundstimmung. Die erste war komisch, die zweite verrückt und die dritte dann eher besinnlich. In der vierten Staffel kommen diese emotionalen Strömungen nun zusammen und bilden eine perfekte Einheit. Die Fälle, die die Anwälte von Cage & Fish vertreten, waren im Rahmen der Serie eigentlich immer die schönste Nebensache der Welt. Alle in der Kanzlei machen ihren Job hervorragend, aber man hatte nie - wie in den meisten anderen Anwalts- und Gerichtsserien - das Gefühl, dass er ihr ganzer Lebensinhalt ist - nicht einmal bei Richard und Nell. In der vierten Staffel verschiebt sich die an sich schon ungleiche Gewichtung zwischen Arbeit und Privatleben noch mehr. David E. Kelley, der diesmal den größten Teil der Folgen alleine geschrieben hat, konzentriert sich vornehmlich auf die emotionalen Irrungen und Wirrungen seiner Figuren und bringt sie uns damit noch viel näher. So lernt Ally den Anwalt Larry Paul (Robert Downey Jr.) kennen und hat zum ersten Mal eine Beziehung, bei der man ihr wirklich wünscht, dass sie lange halten wird. Selbst Richard macht in diesem Jahr einen entscheidenden Wandel durch. War er bisher eher der Clown der Serie, ein so hemmungslos oberflächlicher Mensch, dass man ihn gerade dafür bewundern musste, offenbart sich nun eine ganz andere, höchst überraschende Seite seines Charakters. Einen nicht zu unterschätzenden Teil ihres umwerfenden Charme verdankt die vierte Staffel von Ally McBeal Robert Downey Jr. Als Larry Paul kann er - vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Karriere - sein ganzes komödiantisches Potenzial ausschöpfen. Alleine sein Gesicht zu beobachten, während er und Ally sich gegenseitig aufziehen, ist ein reines Vergnügen. Kaum ein Film- oder Serienschauspieler verfügt über eine so nuancenreiche Mimik wie Robert Downey Jr. Er versteht es, einen zum Lachen zu bringen und zugleich direkt ins Herz zu treffen, und verkörpert damit mehr noch als alle anderen Stars der Serie deren emotionale Doppelstrategie. Aber nicht nur Robert Downey Jr. brilliert in diesem wundervollen vierten Jahr der Serie. David E. Kelley hatte diesmal bei der Auswahl seiner Gaststars überhaupt ein äußerst glückliches Händchen. Jamie Gertz, Anne Heche, Bernadette Peters, deren Charaktere sich übrigens alle in John Cage verlieben, tragen genauso wie Taye Diggs und die Newcomerin Alexandra Holden auf ganz eigene Weise dazu bei, dass diese vierte Staffel die bisher beste geworden ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geistreich und witzig 5 von 5 Punkten Die 4. Staffel lohnt sich schon wegen den zahlreichen Gaststars zu kaufen (Sting, Anastacia, Barry Manilow, Anne Heche, Famke Janssen). Kannte ich Robert Downey Jr. nur vom Hören, schmolz ich schon nach der Einführung dahin, ein grandioser Schauspieler und als Larry Paul ein wunderbarer Charakter!Und Ally ist einfach süß, Renée hat eine tolle Stimme, John und Richard in Höchstform, Ling von einer anderen Seite (das GRR bleibt!) Nelle auf tragischer Partnersuche, Elaine liebenswert...all das darf man nicht verpassen! EMPFEHLENSWERT! (Man beachte die Preisssenkung!) KAUFEN!
Ally, man muss sie lieben! 5 von 5 Punkten Ally Mcbeal, die neurotische Anwältin. Mit ihren etwas seltsamen Arbeitskollegen in der Kanzlei Cage&fish kommt sie gut klar. Ihre Karriere geht steil Berg auf, aber die Männer die sie trifft, damit hatte sie schon immer Probleme. Dann muss sie auch noch mit ihrer Jugendliebe Billy Thomas zusammen arbeiten, der inzwischen verheiratet ist. Sie trifft in der vierten Staffel einen neuen Mann, Larry Paul ist sein Name. Sie hält ihn erst für einen Therapeuten... Wer weiss ob dass ihre grosse Liebe ist. |
Ally McBeal - Season 1 Part One [UK-Import] Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson, Jane Krakowski Videokassette, 14. August 2000 Verkaufsrang: 11570 Die Anwältin Ally McBeal (Calista Flockhart, Ein Sommernachtstraum) wird von einem ehemaligen Studienkollegen für dessen eigene Kanzlei engagiert. Dummerweise arbeitet dort auch ihre frühere große Liebe, Billy Thomas (Gil Bellows, Die Verurteilten). Doch der ist mittlerweile mit der attraktiven Anwältin Georgia (Courtney Thorne-Smith, Melrose Place) verheiratet und die ist - ebenfalls eine Kollegin von Ally. Was wie der Beginn einer normalen Gerichtsfernsehserie klingt, ist das Grundgerüst für eine der innovativsten und amüsantesten Sitcoms der 90er Jahre (Gewinner der TV-Oscars Golden Globe und Emmy). Schöpfer und Autor David E. Kelley, der auch die skurrile TV-Serie Picket Fences entwickelte, lässt hier die seltsamsten Charaktere in den merkwürdigsten Gerichtsfällen auftreten. Und die Verrücktheiten machen auf der Bildebene nicht halt: Ob jemandem die Zunge aus dem Hals hängt, einem heiß und kalt wird oder jemand geschwollen daherredet - in der Welt von Ally McBeal geschieht dies tatsächlich, dank hervorragender Computereffekte. Den größten Effekt erzielen dennoch die großartigen Darsteller. Besonders Peter MacNicol kann sein komödiantisches Talent nach Filmen wie Dracula - Tot aber glücklich und Bean voll ausspielen. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Das Beste kommt nicht immer zum Schluss! 5 von 5 Punkten Wie hat alles angefangen? Diese Frage bantwortet diese Collection selbstverständlich. Wer nicht völlig dem Wahn verfallen ist und vielleicht nicht die komplette Edition haben möchte, sollte aber diese unbedingt haben. Denn im ersten Teil der ersten Staffel finden sich einige echte Schätzchen! Die heitere Folge, in der Ally mit dem Rabbi streitet um sich am Ende der Beleidungen mit ihm zu verabreden ist die gleiche in der sie einen Mann wegen Salatdressing im Gesicht abservieren möchte. Vertreten ist auch: Ally klaut Spermizid, verletzt eine Frau wegen Kartoffelchips und landet schließlich vor einer Anhörung, bei der über ihren Geisteszustand entschieden werden soll. Höhepunkt: "Ally, du bist zwar im selben Raum wie wir, aber auf einem anderen Stern". All die Szenen die die Ally-Gemeinde geprägt und wachsen lassen haben sind auf diesen 3 Bändern vereint. Ally, die sich bei Georgia in der Toilette auf den Schoss setzt, Ally die Georgia Unterricht im Kaffeetrinken gibt etc.. In diesen 12 Folgen lernt man sie perfekt kennen: romantisch, überdreht, kämpferisch.. einfach ein wenig, wie wir alle sein mögen uns aber leider meist nicht trauen....
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Ally McBeal - Real World/They Eat Horses, Don't They [UK-Import] Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson, Vonda Shepard Videokassette, 5. April 1999 Verkaufsrang: 29479 The Real World(2. Staffel, Folge 1) Die Kanzlei stellt eine neue Anwältin ein: Nelle Porter (Portia de Rossi, Stigmata) - intelligent und gutaussehend und somit eine Konkurrentin für Ally. Diese bekommt einen Fall zugewiesen, der ihr labiles Gefühlsleben ins Schwanken bringt: Eine 38 Jahre alte Frau muss sich verantworten, ein Verhältnis mit einem 16-Jährigen zu haben. Der junge Mann gefällt auch Ally. Dummerweise vertritt ihre beste Freundin und Mitbewohnerin, Renee Radick, die Gegenseite. They Eat Horses, Don't They? (2. Staffel, Folge 2) Ling Woo (Lucy Liu, Payback) klagt gegen einen Radiomoderator, der mit frauenfeindlichen Witzen für ein schlechtes Betriebsklima in der von ihr geleiteten Firma sorgt. In einem Vergleichsgespräch treffen die resolute und keineswegs auf den Mund gefallene Ling und der für seine Schlüpfrigkeiten berüchtigte Moderator aufeinander. John Cage (Peter MacNicol Bean) vertritt den Besitzer eines französischen Restaurants, der von einem Gast verklagt wurde. Dieser war nach dem Verzehr eines Gerichtes entsetzt zu erfahren, Pferdefleisch gegessen zu haben. Die Frage kommt auf, ob Pferde höhere Rechte haben als Hühner oder Rinder - wenn es um das Verspeistwerden geht. Wie wird der für seine seltsame Beweisführung bekannte Cage argumentieren? Ab der zweiten Staffel der erfolgreichen Sitcom Ally McBeal wird das Team der Kanzlei durch die beiden neuen Charaktere Nelle Porter und Ling Woo bereichert. Die menschlichen und beruflichen Spannungen, die nun entstehen, machen das kaum Denkbare möglich: Die Serie wird noch turbulenter, amüsanter und verrückter. -Alexander Röder
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Ally McBeal - Season 1 - Episodes 4-7 [UK IMPORT] Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson, Jane Krakowski Videokassette, 14. August 2000 Verkaufsrang: 38418
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toll für alle Ally Fans 5 von 5 Punkten Ich bin ein Fan von Ally und war angenehm überrascht von dem guten Video.Es ist voll Witz und Spannung.Alle Ally McBeal Fans werden begeistert sein. |
Ally McBeal - Season 1 Tape 3 [UK IMPORT] Calista Flockhart, Courtney Thorne-Smith, Greg Germann, Lisa Nicole Carson, Jane Krakowski Videokassette, 14. August 2000 Verkaufsrang: 34077
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gewöhnungsbedürftig 4 von 5 Punkten Sicher für den echten fan sind die originalfolgen ein muss und auch die berühmte cappucino-szene ist im Original natürlich hitverdächtig, jedoch trübt den Spass die Tatsache dass die Originalstimmen zum Teil extrem weit weg von den Stimmen der Synchronsprecher in Deutschland sind. Hat man sich daran aber gewöhnt und die Übersetzungs-fauxpas überhört ( biscuit wurde zu gummibärchen) bekommt man fast völlig unbekannte, da teilweise sehr viel witzigere szenen und charaktere....... |
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