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| DVDs: Carrie Fisher | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs) Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 52 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Star Wars Trilogie: Episode 4-6, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Hoch auf Han und Luke. 5 von 5 Punkten Die Originalfilme aus den 70ern, wirkliche Meisterfilme.
Damals noch wollte niemand diese Filme realisieren, für solche Filme war die Zeit noch nicht bereit.
Hätte ja auch fehlschlagen können, aber sie wurden Kultfilme.
Und für die Darsteller Sprungbretter zu Weltstars.
George Lucas hatte eine super Idee umgesetzt und wohl mit diesen Filme tolle Blockbuster geschaffen.
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Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs) Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher DVD, 14. September 2006 Verkaufsrang: 1028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Star Wars: Krieg der Sterne (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der Beginn eines Mythos 4 von 5 Punkten Das galaktische Imperium hält die Galaxis in seinem eisernen Griff. Doch der Widerstand hat sich in einer Rebellen-Allianz zusammengeschlossen, die der Imperator und sein treuer Vasall Darth Vader versucht sind, mit allen Mitteln zu vernichten. An Bord des Konsularschiffs der Prinzessin von Alderaan befinden sich kritische Informationen die über den Fortbestand der Rebellion entscheiden könnten, doch die Prinzessin hat ihr Glück längst überstrapaziert und wird vom Imperium verfolgt. Über Tatooine wird ihr Schiff schließlich geentert, nachdem die Pläne für eine Superwaffe des Imperiums dank zweier Droiden vor dem Imperium nach Tatooine gebracht werden konnten...
Für manchen ist Star Wars vielleicht ein Märchen, doch Fakt ist, George Lucas hat bei den Recherchen zu seinem opus magnum bewusst alte Heldensagen, Mythen und Archetypen aufgegriffen, um diese in etwas neues zu verwandeln - eine "Space Opera", eine Saga von mythologischer Dimension. Das Star Wars-Universum unterscheidet sich schon allein darin von diversen anderen Science Fiction-Werken weil es eine gewisse Portion Fantasy miteinbringt und in einer Welt spielt, die Lucas gerne als "used universe" bezeichnet, Kleidung kann abgetragen sein, Uniformen schmutzig, Maschinen verschlissen. Im Gegensatz zu den Prequels befasst sich die klassische Trilogie noch vor allem mit der persönlichen Geschichte der Skywalkers an sich und beschränkt sich daher auch auf einen geringeren Kader an Protagonisten.
Ursprünglich war George Lucas nicht klar, ob er seinen Film jemals fortsetzen könnte, denn die Zerstörung des Todessterns war so nicht geplant, sie sollte erst im Finale der Trilogie stattfinden. Dass der Erfolg von Teil 1 die Verfilmung der ganzen Trilogie und in weiterer Folge auch der anfangs nur skizzierten Vorgeschichte Darth Vaders möglich gemacht hat, hat einen Mythos begründet. Auch wenn heute die Prequels eine ganze Generation neuer Fans geprägt haben, die klassische Trilogie ist auch diesen ein Begriff, wurde sie doch Mitte der 90er neu in die Kinos gebracht und Star Wars durch Projekte wie Shadows of the Empire, Comics (Bsp. Dark Empire, Crimson Empire), Bücher (die Thrawn-Trilogie als herausragendstes Beispiel), oder eine ganze Reihe von Konsolen und PC-Spielen (X-Wing Alliance, Rogue Squadron, Jedi Knight) im Gedächtnis der Fans gehalten wurde. Der Film hat einen Mythos begründet, der durch Zitate, Symbole und Aussprüche kulturelle Spuren hinterlassen hat. So gut wie jeder Fan kennt die Begeisterung wenn die Trilogie jedes Jahr einmal im Fernsehen zu sehen war und man für kurze Zeit in eine faszinierende Welt eintauchen konnte.
Die heutige Episode 4 Eine neue Hoffnung ist synonym für Star Wars oder Krieg der Sterne, wie die Filme früher noch genannt wurden. Die epische Tragweite der Saga war lange Zeit einzigartig und der Kult wurde durch die Erhabenheit der alljährlich meist nur einmal stattfindenden Fernsehausstrahlungen weiter verstärkt, sofern man nicht schon eine Videokassette hatte. Erst mit den Prequels trat eine Art Niedergang ein, da diese erneut auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet waren und sich das neue Star Wars mit zahlreichen anderen "Epen" alá Herr der Ringe messen musste. Die politische Dimension die in der klassischen Trilogie, also den Sequels fehlte, wurde versucht nun nachzuholen und den Film ungeachtet der Zielgruppenorintierung doch irgendwie schizophren erwachsener zu machen. Die Protagonisten wurden mehr, die Gags übertrieben und der Flair ging zum Teil verloren. Die klassische Trilogie wegen den Prequels als Sequels zu bezeichnen ist unsinnig, den der wahre Krieg der Sterne findet in den Episoden IV-VI statt, wobei Eine neue Hoffnung ganz klar die Rolle des Films von dem alles ausgeht einnimmt.
Wer allerdings andere George Lucas-Projekte verfolgte musste schon vor Episode 1 eine gewisse Tendenz zur Kommerzialisierung mit ihren positiven wie negativen Seiten erkennen. So wurde Indiana Jones durch die Young Indy Serie ergänzt, in seiner Tradition wurde jedoch Lara Croft geboren, auf dem Videospielsektor konnte er sich wenig durchsetzen, während sich Star Wars Spiele als Kultklassiker entpuppten. Das Expanded Universe, zu deutsch Erweitertes Universum (in Kurzform EU bitte nicht mit der Europäischen Union verwechseln), bescherte eine Vielzahl an "Fanartikeln", die sich von Sammelfiguren bis zu Comics, Spielen und Büchern erstreckten, eine Teil des Kriegs der Sterne, der bis heute ohne Ende wächst. Und auch hier scheiden sich die Geister, wie in den meisten Religionen zwischen Puristen und jenen die es für statthaft halten, dass der Kanon der Filme erweitert wird, während die Anhänger des erweiterten Kanons sehr unterschiedliche Ansichten über diesen hegen. Das EU selbst ist für viele Fans ein Segen und auch finanziell ein voller Erfolg, denn der Krieg der Sterne ist damit nach 6 Filmen nicht vorbei und man kann sich je nach Belieben mit bestimmten Aspekten der Saga befassen.
Gerade bei Star Wars, dass als Sechsfilmpaket nicht gerade alle Tage ausgestrahlt wird, ist es natürlich ärgerlich, weil dem allgemeinen Trend in der Filmbranche entsprechend, wenn alle Jahre wieder "neue, erweiterte und überarbeitete" Editionen auf den Markt kommen. Die vorliegende Version umfasst etwa die 2004 aufgelegte Special Edition und die Originalversion des Films auf 2 getrennten Discs. Über den Preis lässt sich da freilich gleich mal streiten. Dem ungeachtet sind gerade in Episode IV die Veränderungen der Special Edition am deutlichsten zu erkennen. Markantes Beispiel die digitalen X-Wings auf dem Anflug zum Todesstern, der digitale Jabba the Hutt, die spektakulärere Explosion des Todessterns und ein Moment auf dem Millenium Falcon, als Luke sein Lichtschwerttraining beginnt, in dieser ist das Lichtschwert irritierenderweise grünlich verfärbt und nicht blau, wie zu erwarten, wobei das vermeintliche blau von Lukes Lichtschwert selbst öfters eher als weiß-silber dargestellt wird.
In vorliegender Edition ist Star Wars Episode IV eindeutig etwas für Sammler und dieser bekommt im Unterschied zu manch anderen DVD-Veröffentlichungen wirklich etwas geboten. Auch bei Herr der Ringe existieren zig verschiedene DVD-Editionen, bei denen man kaum noch weiß welche man sich kaufen sollte. Ganz allgemein könnte der vermeintliche "Betrug" viel ärger ausgefallen sein, wie im Falle von bis zu 5 Euro teureren Steelcase-Varianten, die rein gar nichts von der normalen Verkaufsversion unterscheidet, bis auf diese widerstandsfähigere Verpackung und vielleicht ein Micky Maus-Extra, wie die Hundemarke bei John Rambo.
Wirkliche Befriedigung kann bestenfalls eine Box mit allen 6 Filmen in allen Varianten bringen, diese wird dann aber auch schätzungsweise weit über 60 Euro kosten und gibt den ewigen Sparfüchsen natürlich argumentativen Rückenwind, um in einem Forum wie diesen unverschämt hoch empfundene Preise zu geißeln. Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung, welche Version der Filme man sich nun kaufen will und dabei spielt natürlich auch der Sammelfaktor eine gewisse Rolle. Dieser wird natürlich von DVD-Publishern geschickt ausgenutzt, indem ähnlich wie von PKW-Fabrikanten immer wieder neue Editionen herausgebracht werden. Die potentiellen Käufer wollen, etwas Besseres, Neueres als bestehende Versionen, besonders wenn sie diese nicht haben und so kauft man sich vielleicht irgendwann doch noch einen bestimmten Film. Diese Neuauflage muss allerdings auch vergleichsweise günstig sein, um noch als Schnäppchen zu wirken. Eine umfassende Box der klassischen Trilogie in aktuellster und Originalversion hätte das Problem vergleichsmäßig zwar günstiger, aber zugleich teurer als die bestehende Collectors Edition der klassischen Trilogie sein zu müssen. Eine solche wäre klarerweise nicht unmöglich, aber unrentabel, da sie kaum jemand zu diesem Preis kaufen würde.
Fazit:
Der wahre Krieg der Sterne, in einer Edition die zweifellos für Sammler gedacht ist.
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Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs) Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher DVD, 14. September 2006 Verkaufsrang: 847 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium. Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Als Star Wars noch Star Wars war 5 von 5 Punkten Gut über diese ständigen neu-veröffentlichungen ala Lucas-Geld gier, kann man sich ärgern. VHS, VHS THX, VHS THX widescreen, DVD SE, DVD orginal, jetzt dann wohl DVD 3D usw. usw. ABER. Éin neues Lifiting tat vor allem dem ersten Teil von 1977 gut, und diese Filme waren noch Star Wars für ALLE. Der letzte der damaligen Trilogie hatte zwar schon den manchmal etwas mulmigen Kindergarten-stil (wie z.B. der blaue Muppetelefant, und auch die Ewoks sind etwas grenzwertig), aber trotzdem war das noch Kino vom Feinsten. Nie gab es realistischere echter wirkende Effekte als in diesm Film. Die neuen können da bei weitem nicht mithalten, wirkt doch alles viel zu CGI-Computerspiel-mäßig. Gut wer mit diesen Spielen groß wird, wird das wohl für echt finden. Aber es sieht nach Computerplastik aus und zwar alles.
ganz anders hier, man vergleiche nur den Todestern mit dem lieblosen Gestell das uns in dem letzten Werk am Ende gezeigt wurde. Oje Oje. Deutlich sieht man schon jetzt nach ein paar Jahren das die Effekte der neuen Trilogie längst überholt sind und vergleicht man sie mit zeitgleichen Großproduktionen wie Herr der Ringe konnten sie da schon nur noch mit Masse aber keinesfalls an Qualität mithalten.
ganz anders hier. Diese Raumschlacht ist heute noch jederzeit state of the art, und könnte von mir aus Stundenlang dauern. Was im letzten Film mit quietsch Droiden ala Kermit der Frosch zuhauf und nicht entböldeten Witzen kaputt gemacht wurde ist hier noch etwas feiner gewoben. Meine Güte hier prallen alle Kräfte zusammen geht es um alles oder nichts. Was soll da das doofe Possenreisen? Ich will ergriffen sein und nicht doof kichern müssen anhand fader Kinderwitzchen.
Fazit, Zeitlos und fantastisch in allen Elementen die alte Trilogie. Die neue Trilogie, na ich danke herzlichst.
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Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs) Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher DVD, 14. September 2006 Verkaufsrang: 730 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten. Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft - doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht - um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Fortschritte und Rückschläge 5 von 5 Punkten Die Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken...
Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen.
Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen.
Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann.
Fazit:
Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann.
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Star Wars Trilogie (4 DVDs) Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford DVD, 20. September 2004 Verkaufsrang: 782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Krieg der Sterne Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden - Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele - das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams - vor allem aber die märchenhafte Geschichte - faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. -Birgit Schwenger Das Imperium schlägt zurück Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft - doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht - um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. -Sean Axmaker Die Rückkehr der Jedi-Ritter Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 323 Bewertungen)
Legendäre Trilogie die ihr Geld wert ist 5 von 5 Punkten Was muss man zu dieser Box noch groß sagen,es ist eben Star Wars in seiner besten Form.Tolle Filme und tolle Extras in einem schönen Gewand.Die Box hebt preislich zwar etwas ab,Fans dürfte dies aber nicht stören. Falls schon gibt es auch eine weniger spektakuläre Trilogie-Box,die günstiger ist.
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Meine teuflischen Nachbarn Tom Hanks, Bruce Dern, Carrie Fisher DVD, 22. Juli 2004 Verkaufsrang: 1661 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Meine teuflischen Nachbarn (mit Tom Hanks), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
DAS IST WALTER!!! 5 von 5 Punkten Ray Peterson (Tom Hanks "Verschollen") versucht Urlaub zu machen. Während seine Frau Carol (Carrie Fisher "Star Wars") versucht auf ihn einzuwirken, im Urlaub doch etwas sinnvolles zu machen. Doch vorbei ist die schnöde Gammelzeit. Rays verfressener Nachbar Art (Rick Ducommun, stand da eigentlich Dan Akroyd Pate???) verdächtigt Rays neue Nachbarn, die Klopeks (genial: "Sarrdine?") die noch kein Mensch zuvor gesehen hat, dass diese lebende Menschen ermorden... Doch Art ist nicht der einzige mit dieser Meinung. Rays und Arts martialischer Nachbar Mark Rumsfield (einfach nur geil in seiner witzigsten Rolle: Bruce "Lautlos im Weltraum" Dern: "Bisschen was für den alten Kuchenzahn"), der auch mal bei den Nachbarn Tapeten offen abreißt, Scharfschützenokulare und Maschinengewehre gegen die slavische Gefahr auftreibt ist nicht minder fanatisch in seinem Glauben, dass die Klopeks Dreck am Stecken haben. Es ist auch merkwürdig: da fahren die Klopeks mitten in der Nacht aus der Garage mit ihrem Auto zu ihrer Mülltonne (!), hauen wie die Bematschten auf die Mülltüte rum und fahren dann wieder mit dem Auto zurück in die Garage. Außerdem graben sie nachts den Garten um (der als einziger braun ist, mal drauf achten) und im Keller ist ein riesiger Verbrennungsofen im Betrieb. Übrigens schmecken Bretzel und SARRDINE auch super...
Ein toller Film (im Original The 'Burbs (von dem englischen Wort Suburb: Vorort) von Joe Dante (Gremlins), bei dem keine Langweile auftaucht mit super Musik (genial: Jerry Goldsmith "Star Trek" fand sogar die Gelegenheit ein Hunde-Theme "Queenie" am Anfang einzuarbeiten, man achte mal auf das Gekläffe) und Gastauftritten aus Gremlins (die Müllmänner) mit Schauspielern in bester Spiellaune und tollem Wortwitz, bei dem sogar der kleinste Satz hinterher Verwendung findet Beispiel: "Ich habe Deinen Hund".
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Hannah und ihre Schwestern Sir Michael Caine, Mia Farrow, Carrie Fisher DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 12638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Thanksgiving-Party im Familienkreis eröffnet den Bäumchen-wechsel-Dich-Tanz von Hannah, ihren Schwestern, deren Ehemännern und Liebhabern. Hannahs Ehemann Elliott verliebt sich in seine Schwägerin Lee, die mit dem düsteren Maler Frederik liiert ist. Elliott und Lee haben eine Affäre, bis Lee einen anderen Mann kennen lernt. Dann ist da ihre Schwester Holly, in verschiedenen Berufen genau so erfolglos wie in ihrem Bemühen, Hannahs Ex-Ehemann Mickey einzufangen. Der nämlich ist nur damit beschäftigt, seine eingebildeten Krankheiten zu bewältigen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Woodys Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ja ist das jetzt noch eine Kömodie? Eigentlich sehen wir nämlich viele, traurige Dinge. Ein Mann, der seine Frau liebt, geht dennoch mit ihrer Schwester fremd. Die Frau versucht immer, perfekt zu sein, so dass eine Art von Panzer entsteht, der sie ihren Liebsten entfremdet. Ein altes Ehepaar ist trotz gemeinsamen Jahrzehnten immer noch bereit, sich im Streit die schlimmsten, denkbaren Verwünschungen an den Kopf zu werfen. Eine Frau holt sich als Schauspielerin eine Absage nach der anderen ab, um dann zu Drogen zu greifen. Und nur um das noch komplett zu machen, eine Schwester betrügt die andere mit ihrem Mann, nicht nur sexuell, sondern auch noch durch die Weitergabe von privaten Problemen, die sie durch das Verhältnis erfährt.
Das schöne: Alle schaffen es, sich dennoch zusammen zu reissen und aus ihrem Leben etwas zu machen. Und so führen gerade die schlimmsten Beziehungskrisen zu den schönsten Beziehungen, während die schönsten Dates offenbar keinen Bestand haben. Und Stück für Stück lernen die Zuschauer die Protagonisten lieben, trotzdem (oder vielleicht weil) es nicht perfekte Menschen sind, sondern neurotische, meist jüdische New Yorker mit Hang zur Psychoanalyse.
Das ganze ist aber nicht nur hervorragend erzählt, sondern auch formal grandios in einem Film umgesetzt. Die Geschichte ist thematisch in Kapitel gegliedert, die jeweils eine Headline haben, die die Geschehnisse zusammenfasst und kommentiert. Die Filmmusik ist unglaublich. Es ist eine Zusammenstellung aus völlig verschiedenen Richtungen, in der Allans Lieblingsmusik, sehr konservativer Jazz, die Hauptrolle spielt. Die Musik illustriert ihrerseits die Handlung und gewinnt damit eine eigenständige Rolle in der Erzählung. Es wird mit Rückblenden und innerem Monolog gearbeitet, aber immer nur dann, wenn es die Handlung erfordert. Und wie oft bei Woody Allan gibt es unglaublich gute, intelligente, witzige und manchmal bösartige Dialoge.
Und ja, in vielen Momenten kann man sich das Lachen dann nicht mehr verkneifen. Ja, es ist auch eine Komödie. Aber vielleicht verknüpfen die wirklich guten Komödien ja das Traurige und das Lustige, so das man es am Ende garnicht mehr unterscheiden kann...
PS: Auf der DVD fehlt mir eine Szene, an die ich mich aus dem Kino zu erinnern glaube, es geht dabei um die Probleme des eingebildeten Kranken mit dem Kinderkriegen und die Reaktion seiner Frau darauf, möglicherweise hat man hier doch Rücksicht auf die Jugendfreigabe genommen. Leider gibt es auch keine zusätzlichen Szenen auf der DVD, so fehlt mir hier die Bestätigung.
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Mein böser Freund Fred Phoebe Cates, Rik Mayall, Carrie Fisher DVD, 22. Juli 2004 Verkaufsrang: 6047 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist wie verhext... Elizabeth Phoebe Cates hat Pech auf der ganzen Linie. Ihr Auto wird geklaut, ihr Job geht hops und der ungetreue Ehemann Tim Matheson gibt ihr den Laufpaß. Selbst mit Hilfe ihrer besten Freundin Janie Carrie Fisher gelingt es ihr nicht, die abtrünnige Hälfte wieder ins Ehebett zu lotsen. Da taucht der unsichtbare, total beknackte Punky-Fred, ein grellbunter Fantasiefreund aus alten Kindertagen, urplötzlich wieder auf. Schon damals war Elizabeths imaginärer Freund ihr Trost in ausweglosen Situationen. Nur leider richtet er immer wieder ein teuflisches Chaos an, während Elizabeth verzweifelt versucht, wieder Normalität in ihr Leben zu bringen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
sehr schlechte neue Synchronisation, bin wahnsinnig enttäuscht. 1 von 5 Punkten Ich hätte nicht gedacht, dass man diesen Film mit einer neunen Synchronisation so vermiesen konnte.
Man hatte mich gewarnt, aber ich wollte nicht hören.
Die DVD kann man nur wegwerfen.
Eine große Entäuschung für die, die Fred auf VHS kennen
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Rendezvous mit einer Leiche Sir Peter Ustinov, Lauren Bacall, Carrie Fisher DVD, 7. März 2006 Verkaufsrang: 9352
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"I never forget a name or a face." 5 von 5 Punkten Mr. Boynton passes away. Mrs. Emily Boynton who used to be a matron in a prison is hard as tacks. She blackmails the lawyer into burning a recent will, and preserving the one that gave everything to Emily. Emily gets even nastier with her children and step children. It does not stop there she snubs just about everyone. So guess who gets killed.
This movie has everything that makes an Agatha Christie movie great. Everyone is a suspect. Everybody could have done it. Only Hercule Poirot can figure this out. Naturally Hercule Poirot is in the right place at the right time to hear everything and extract the truth. You need to add this one to your collection.
Mäßige Story + miese Synchro = lahmer Film 3 von 5 Punkten Ein reicher Amerikaner stirbt. Er hinterlässt das Vermögen seinen Kindern, allerdings erpresst die zweite Frau des Toten den Rechtsanwalt, so dass das Testament vernichtet und sie alleinige Erbin wird. Die Kinder sind von ihrer grausamen und manipulativen (Stief-)Mama fortan abhängig, und flugs wird ein entspannender Familienurlaub ins Heilige Land angeordnet. Dort entwickeln sich die Dinge: Es kommt zur zaghaften Rebellion gegen das Muttertier, und kurz darauf ist selbiges tot. Wer wars?
Rendezvous mit einer Leiche basiert auf einem sehr stark psychologisierenden Roman Agatha Christies. Die Figuren darin waren vielleicht überzeichnet, aber darin konsequent, und leider ist Fehler Nummer eins dieses Films, dass seine Figuren in moderatere Schemata gepresst werden, dies allerdings dann so, dass sie ziemlich konturlos werden. Kryptisch? Jedenfalls sind die Charaktere - bis auf Lauren Bacall vielleicht, deren forciertes Spiel allerdings fast auch schon wieder nervt - blass und es interessiert auch bald schon nicht mehr, wer wann was warum gemacht hat zur vermeintlichen Tatzeit. Poirot stochert in Motiven und Alibis, sogar er wirkt in diesem Film fast unsympathisch und Peter Ustinov eher lustlos. Alles wirkt einfach etwas langweilig und unsouverän. Vor allem dann, wenn man den Täter schon kennt, entkleidet sich der seines einzigen Spannungsmoments beraubte Film als fader Zeitabreißer. Und die deutsche Synchronisation speziell Peter Ustinovs wirkt passend dazu wie sonores Hypnosegebrummel, geradezu fürchterlich fürs empfindliche Gemüt. Auf diesen Poirot kann gut verzichten, wer nicht ohnehin bearbeitungsresistenter Fan des belgischen Detektivs ist.
Sir Peter Ustinov und sein Wirken in "Rendezvous mit einer Leiche" 2 von 5 Punkten Den Film "Rendezvous mit einer Leiche" habe ich bereits mehrfach gesehen und jedesmal war ich von der Poirot-Rolle in diesem Film sehr enttäuscht.
Grundsätzlich bin ich ein sehr überzeugter und großer Fan von Hercule Poirot, insbesondere von Sir Peter Ustinov, doch ich muß sagen, daß Poirot sich hier nicht so zeigt, wie er sich bisher immer verhalten hat.
In diesem Film spielt er praktisch nur am Ende eine größere Nebenrolle. Am Anfang ist er kaum zu sehen, vermutlich hatte Agatha Christie es so beabsichtigt, die nervenaufreibende Familie und nicht Poirot im Mittelpunkt stehen zu lassen. Doch ich finde, daß Agatha Christie in diesem Fall einen Fehler begangen hat, zumindest sehe ich das so.
Wenn Poirot seine übliche Hauptrolle erhalten hätte, wäre die nervenaufreibende Familie leichter zu ertragen und der Film nicht so langweilig gewesen.
Im Übrigen war ich sehr verwundert, daß Poirot in dieser Geschichte eine "übertriebene theatralische" Seite zeigt. In allen Geschichten, die ich so kenne, hatte er sich nie so überheblich arrogant verhalten. Das war auch so ein Punkt, der mich sehr gestört hat und mich daher diese Geschichte nicht so überzeugt hat.
Das einzige Positive in "Rendezvous mit einer Leiche" sind die zahlreichen sehr bekannten Stars und die ägyptische Kulisse.
Weder das Drehbuch noch dessen Umsetzung ist nicht mal annähernd attraktiv umgesetzt worden. Meiner Meinung ist da schlampig gearbeitet worden, denn von den bisherigen Poirot-Filmen kenne ich nur ein hochqualitatives Endprodukt.
Fazit: Man kann sich den Film nur ansehen, wenn man unkonzentriert und zu müde ist, den Fäden von Agatha Christies zu Folgen.
Toller Film, schlechte Synchronisation 5 von 5 Punkten Zunächst muss man vorausschicken, dass alle drei Romane der "Orient Trilogie" mit Hercule Poirot ("Rendezvous mit einer Leiche" / "Tod auf dem Nil" / "Mord in Mesopotamien"; letzterer wurde allerdings nicht für die Leinwand adaptiert) extrem schwer zu verfilmen sind ohne beim Zuschauer Langeweile aufkommen zu lassen, da sie im Grundprinzip zwei wichtige Handlungsgerüste teilen:
1. Sie verfügen über extrem eingeschränkte Kulissen: Bei "Tod auf dem Nil" spielt sich alles auf einem Nildampfer ab, und bei "Mord in Mesopotamien" und "Rendezvous mit einer Leiche" ist es jeweils das Basislager einer archäologischen Expedition.
2. Der eng gesteckte Kulissenrahmen setzt gleichzeitig der Anzahl der handelnden Personen ein Limit.
Durch diese beiden Punkte ensteht bei allen drei Romanen eine Kammerspielatmosphäre, die sich zwangsläufig auch auf die Verfilmungen überträgt, wenn man nicht für Auflockerungen sorgt. Während man bei "Death on the Nile" einfach nur die von Agatha Christie selbst in die Romanvorlage eingebauten Landausflüge zu den Nil-Sehenswürdigkeiten übernehmen musste, gestaltete sich die Sache bei "Rendezvous mit einer Leiche" schon schwieriger, da diese Auflockerungen in der Vorlage nur spärlich vorhanden sind.
Doch die Macher des Films haben ihre Sache gut gemacht: Die Vorgeschichte, die zum Mord an Mrs. Boynton führt, wurde für den Film an Schauplätze in den USA, Italien und auf einem Mittelmeerdampfer verlegt, ehe Mrs. Boynton und das restliche Ensemble schließlich am Schauplatz des Verbrechens, einer Ausgrabungsstätte am Roten Meer, eintreffen.
Ist der Mord dann erst einmal geschehen, spielt sich alles wie bei den bisherigen Verfilmungen auch ab, wobei man auch hier gelegentliche Kulissenwechsel eingearbeitet hat: Hercule Poirot führt seine raffinierten Verhöre mal in einer Hotel-Lobby, mal in den Straßen von Jerusalem und mal in einer Höhle, in der gerade Ausgrabungen stattfinden, wo die Verdächtigen jeweils ihre Sicht der Dinge (wie immer mit Rückblenden illustriert) erzählen. Zum Schluss folgt Poirot's Enttarnung des Mörders per Rekonstruktion des Verbrechens vor einem aus sämtlichen Verdächtigen bestehenden Publikum.
Insgesamt handelt es sich bei "Rendezvous mit einer Leiche" um eine solide Verfilmung eines Agatha Christie Romanes, auch wenn man sich einige übertriebene Ausschmückungen hätte sparen können. Ansonsten glänzt der Film durch das bisherige Erfolgsrezept: Ein klassisches, very british erzähltes "Whodunnit", dazu ein erlesenes Ensemble exzellenter Schauspieler: Allen voran der unvergleichliche Peter Ustinov als Hercule Poirot, dazu Lauren Bacall, Sir John Gielgud, Piper Laurie, Carrie Fisher und Hayley Mills, um nur einige zu ernennen. Als Jungschauspieler glänzen Amber Beezer und John Terlesky in ihren Leinwanddebuts.
Trotz aller Begeisterung muss ich auch jenen Rezensenten ein wenig Recht geben, die der Meinung sind, dass die Story nicht so recht zünden will. Dieses Gefühl hatte ich schon 1990, als ich den Film erstmals auf VHS erwarb (in das Kino des Provinznestes, in dem ich aufgewachsen bin, ist er gar nicht erst gekommen). Und erst jetzt, da ich dank der DVD-Technik den Film erstmals im englischen Original erleben durfte, weiß ich, woran es liegt:
Es ist wieder einmal der deutsche Hang zur dilettantischen Synchronisation dran schuld. Holperige Dialoge und Stimmen, die nicht zu den Schauspielern passen, was ganz besonders bei Peter Ustinov auffällt. Warum hat man es nicht wie bei der Verfilmung von "Das Böse unter der Sonne" 1981 gemacht und Peter Ustinov sich selbst deutsch synchronisieren lassen? 1989 waren Agatha Christie-Verfilmungen eh keine Blockbuster mehr, sondern eher ein Fall für die Programmkinos, die mehr den Kenner- als den Massengeschmack bedienen. Darum hätte man sich ruhig mehr Zeit zur Sorgfalt nehmen können. Denn: Im Original nämlich "zündet" die Story durchaus; die Dialoge sind espritvoller, und die Atmosphäre ist insgesamt so, wie man es von Agatha Christie gewohnt ist.
Noch ein weiterer Punkt fällt bei der deutschen Synchronisation auf: Für völlig verschiedene Statisten, die jeweils nur mit einem einzigen Satz in dem Film auftauchen, hat man denselben Sprecher benutzt. Dieser hat jedoch eine so markante Stimme (Info für Kenner: Es ist Peter Thom), dass seine Auftritte schlichtweg auffallen. Dadurch jedoch, dass man von den entsprechenden Darstellern in den jeweiligen Szenen das Gesicht nicht sehen kann und somit keine Unterscheidungsmöglichkeit hat, wird die falsche Fährte gelegt, als wären diese Statisten ein und die selbe Person, die zwingend mit dem Mord an Mrs. Boynton in Verbindung steht. Da diese falsche Fährte nicht aufgelöst wird, bleibt man am Ende der deutschen Synchronsfassung mit dem Gefühl zurück, dass irgendetwas fehlt.
Abschließend lässt sich sagen, dass ich diesem Film trotz kleiner Schönheitsfehler volle 5 Sterne verleihe, und zwar ausschließlich der Originalfassung. Wer nach Möglichkeit auf die deutsche Synchronisation verzichten kann, sollte dies unbedingt tun und das englische Original anschauen.
Toller Film, endlich auf DVD 4 von 5 Punkten Wer Ustinov und Agatha Christie liebt, wird um diese DVD nicht herumkommen. Ewig nur als Video erhältlich nun endlich auch auf DVD. Schade das dieser Film nicht in der 4er Box ist, aber vielleicht kommt ja nochmal eine Box und diese ist dann mit drin.
Ich muß gestehen, dass der Film nur 4 Punkte bekommt liegt an David Suchet. Wer ihn einmal als Poirot erlebt hat, kann keinen anderen mehr akzeptieren.
Nichts desto trotz, ist das hier ein toller Film mit super Schauspielern, die alle offensichtlich Spaß an dem Ganzen hatten, womit man um den verbissenen Perfektionismus anderer Krimis herumkommt.
Leichte Hand, leichte Unterhaltung, - das richtige für einen verregneten Tag.
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Eine fast anständige Frau Kirstie Alley, Bill Pullman, Carrie Fisher DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 22064 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marjorie Turner Alley ist "Eine fast anständige Frau", der nur leider ihr braver Ehemann Harry Bakula und dessen oberschlaue Sippschaft tierisch auf den Senkel gehen. Ein kleiner Seitensprung verspricht etwas Abwechslung vom drögen Ehe-Einerlei. Wer ahnt aber auch, dass der Auserwählte auf dem Höhepunkt seines Glücks vom Liebestod jäh dahingerafft wird? So richtig kompliziert wird die fatale Affäre aber erst, als ein täppischer Handelsvertreter den selig Verblichenen findet und neben ihm Marjories Brieftasche. Eine herrlich schwarze Ehesatire schuf Carl Reiner 1990 mit den Comedy-Stars Kirstie Alley Guck mal, wer da spricht und Scott Bakula American Beauty.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Netter Klamauk! 4 von 5 Punkten Alle Fans von Kirstie Alley sollten auf jeden Fall zugreifen! Dieser Film ist einfach nette Unterhaltung und stellenweise wirklich urkomisch. Okay, ein Knaller ist der Film nicht. Aber wer sich gerne bei einem witzigen Film entspannen möchte - und wie ich Kirstie Alley einfach genial findet, der kommt garantiert auf seine Kosten! |
Star Wars Trilogy - Familybox (3 DVDs) Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 28497 Krieg der Sterne Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden - Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele - das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams - vor allem aber die märchenhafte Geschichte - faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. -Birgit Schwenger Das Imperium schlägt zurück Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft - doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht - um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. -Sean Axmaker Die Rückkehr der Jedi-Ritter Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Die originale Trilogie endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Als großer Fan von George Lucas und Steven Spielberg Produktionen war mir klar, diese Trilogie muss ich besitzten. Wenn ich mich zurück errinnere hab ich schon als kleines Kind gerne die Star Wars Reihe geschaut und war auch beim Release von Episode I sehr aufgeregt. Doch die bisherige Trilogie Box war etwas zu teuer und so habe ich mich für diese FamilyBox entschieden welche die 3 Teile ohne extra Bonus DVD beinhaltet.
Die Geschichte ist altbekannte. In Episode IV wird der junge Luke Skywalker in einen galaktischen Konflikt involviert und erkennt dank seines Mentors ObiWan die Macht die in ihm schlummert. Das er in den darauf folgenden 2 Episoden gegen das Imperium, und schlussendlich gegen Darth Vader, seinen eigenen Vater kämpft wird klar. Die StarWars-Reihe ist ein Epos der seines Gleichen sucht.
Dank der aufwendigen Restauration die man von LucasFilms kennt (u.a. bereits bei Indiana Jones gesehen) wurde das Bild sammt Ton auf den neusten Stand gebracht und bietet brilliante, wenn auch nicht ganz rauschfreie Bilder. Der Ton im LucasFilms eigenst entwickelten hochwertigen Soundverfahren THX resampelt bietet auch den dazu passenden Sound. Einzige Sünde ist der letzte und 6. Teil der Reihe. Dort wurde der alte Schauspieler der ehemals Darth Vader spielte in der letzten Vision (bei der Verbrennung Vaders auf dem Ewokplaneten) durch Hayden Christiansen (dem Anakin aus Episode II und III) ersetzt welches schade ist, da man schließlich somit den Vader darsteller der alten Teile nur wenige Sekunden ohne Maske sieht und so sein Tribut hinnüber ist.
Dennoch überzeugen die DVDs mit tollem Sound und guter Bildqualität und schlussendlich bieten sie das perfekte Finale der 6 teiligen Saga.
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Krieg der Sterne (Special Edition) Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher Videokassette, 25. September 1997 Verkaufsrang: 1011 Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden - Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie dagewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab. Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Popkultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele - das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams - vor allem aber die märchenhafte Geschichte - faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Videosammlung. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der Beginn eines Mythos 4 von 5 Punkten Das galaktische Imperium hält die Galaxis in seinem eisernen Griff. Doch der Widerstand hat sich in einer Rebellen-Allianz zusammengeschlossen, die der Imperator und sein treuer Vasall Darth Vader versucht sind, mit allen Mitteln zu vernichten. An Bord des Konsularschiffs der Prinzessin von Alderaan befinden sich kritische Informationen die über den Fortbestand der Rebellion entscheiden könnten, doch die Prinzessin hat ihr Glück längst überstrapaziert und wird vom Imperium verfolgt. Über Tatooine wird ihr Schiff schließlich geentert, nachdem die Pläne für eine Superwaffe des Imperiums dank zweier Droiden vor dem Imperium nach Tatooine gebracht werden konnten...
Für manchen ist Star Wars vielleicht ein Märchen, doch Fakt ist, George Lucas hat bei den Recherchen zu seinem opus magnum bewusst alte Heldensagen, Mythen und Archetypen aufgegriffen, um diese in etwas neues zu verwandeln - eine "Space Opera", eine Saga von mythologischer Dimension. Das Star Wars-Universum unterscheidet sich schon allein darin von diversen anderen Science Fiction-Werken weil es eine gewisse Portion Fantasy miteinbringt und in einer Welt spielt, die Lucas gerne als "used universe" bezeichnet, Kleidung kann abgetragen sein, Uniformen schmutzig, Maschinen verschlissen. Im Gegensatz zu den Prequels befasst sich die klassische Trilogie noch vor allem mit der persönlichen Geschichte der Skywalkers an sich und beschränkt sich daher auch auf einen geringeren Kader an Protagonisten.
Ursprünglich war George Lucas nicht klar, ob er seinen Film jemals fortsetzen könnte, denn die Zerstörung des Todessterns war so nicht geplant, sie sollte erst im Finale der Trilogie stattfinden. Dass der Erfolg von Teil 1 die Verfilmung der ganzen Trilogie und in weiterer Folge auch der anfangs nur skizzierten Vorgeschichte Darth Vaders möglich gemacht hat, hat einen Mythos begründet. Auch wenn heute die Prequels eine ganze Generation neuer Fans geprägt haben, die klassische Trilogie ist auch diesen ein Begriff, wurde sie doch Mitte der 90er neu in die Kinos gebracht und Star Wars durch Projekte wie Shadows of the Empire, Comics (Bsp. Dark Empire, Crimson Empire), Bücher (die Thrawn-Trilogie als herausragendstes Beispiel), oder eine ganze Reihe von Konsolen und PC-Spielen (X-Wing Alliance, Rogue Squadron, Jedi Knight) im Gedächtnis der Fans gehalten wurde. Der Film hat einen Mythos begründet, der durch Zitate, Symbole und Aussprüche kulturelle Spuren hinterlassen hat. So gut wie jeder Fan kennt die Begeisterung wenn die Trilogie jedes Jahr einmal im Fernsehen zu sehen war und man für kurze Zeit in eine faszinierende Welt eintauchen konnte.
Die heutige Episode 4 Eine neue Hoffnung ist synonym für Star Wars oder Krieg der Sterne, wie die Filme früher noch genannt wurden. Die epische Tragweite der Saga war lange Zeit einzigartig und der Kult wurde durch die Erhabenheit der alljährlich meist nur einmal stattfindenden Fernsehausstrahlungen weiter verstärkt, sofern man nicht schon eine Videokassette hatte. Erst mit den Prequels trat eine Art Niedergang ein, da diese erneut auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet waren und sich das neue Star Wars mit zahlreichen anderen "Epen" alá Herr der Ringe messen musste. Die politische Dimension die in der klassischen Trilogie, also den Sequels fehlte, wurde versucht nun nachzuholen und den Film ungeachtet der Zielgruppenorintierung doch irgendwie schizophren erwachsener zu machen. Die Protagonisten wurden mehr, die Gags übertrieben und der Flair ging zum Teil verloren. Die klassische Trilogie wegen den Prequels als Sequels zu bezeichnen ist unsinnig, den der wahre Krieg der Sterne findet in den Episoden IV-VI statt, wobei Eine neue Hoffnung ganz klar die Rolle des Films von dem alles ausgeht einnimmt.
Wer allerdings andere George Lucas-Projekte verfolgte musste schon vor Episode 1 eine gewisse Tendenz zur Kommerzialisierung mit ihren positiven wie negativen Seiten erkennen. So wurde Indiana Jones durch die Young Indy Serie ergänzt, in seiner Tradition wurde jedoch Lara Croft geboren, auf dem Videospielsektor konnte er sich wenig durchsetzen, während sich Star Wars Spiele als Kultklassiker entpuppten. Das Expanded Universe, zu deutsch Erweitertes Universum (in Kurzform EU bitte nicht mit der Europäischen Union verwechseln), bescherte eine Vielzahl an "Fanartikeln", die sich von Sammelfiguren bis zu Comics, Spielen und Büchern erstreckten, eine Teil des Kriegs der Sterne, der bis heute ohne Ende wächst. Und auch hier scheiden sich die Geister, wie in den meisten Religionen zwischen Puristen und jenen die es für statthaft halten, dass der Kanon der Filme erweitert wird, während die Anhänger des erweiterten Kanons sehr unterschiedliche Ansichten über diesen hegen. Das EU selbst ist für viele Fans ein Segen und auch finanziell ein voller Erfolg, denn der Krieg der Sterne ist damit nach 6 Filmen nicht vorbei und man kann sich je nach Belieben mit bestimmten Aspekten der Saga befassen.
Gerade bei Star Wars, dass als Sechsfilmpaket nicht gerade alle Tage ausgestrahlt wird, ist es natürlich ärgerlich, weil dem allgemeinen Trend in der Filmbranche entsprechend, wenn alle Jahre wieder "neue, erweiterte und überarbeitete" Editionen auf den Markt kommen. Die vorliegende Version umfasst etwa die 2004 aufgelegte Special Edition und die Originalversion des Films auf 2 getrennten Discs. Über den Preis lässt sich da freilich gleich mal streiten. Dem ungeachtet sind gerade in Episode IV die Veränderungen der Special Edition am deutlichsten zu erkennen. Markantes Beispiel die digitalen X-Wings auf dem Anflug zum Todesstern, der digitale Jabba the Hutt, die spektakulärere Explosion des Todessterns und ein Moment auf dem Millenium Falcon, als Luke sein Lichtschwerttraining beginnt, in dieser ist das Lichtschwert irritierenderweise grünlich verfärbt und nicht blau, wie zu erwarten, wobei das vermeintliche blau von Lukes Lichtschwert selbst öfters eher als weiß-silber dargestellt wird.
In vorliegender Edition ist Star Wars Episode IV eindeutig etwas für Sammler und dieser bekommt im Unterschied zu manch anderen DVD-Veröffentlichungen wirklich etwas geboten. Auch bei Herr der Ringe existieren zig verschiedene DVD-Editionen, bei denen man kaum noch weiß welche man sich kaufen sollte. Ganz allgemein könnte der vermeintliche "Betrug" viel ärger ausgefallen sein, wie im Falle von bis zu 5 Euro teureren Steelcase-Varianten, die rein gar nichts von der normalen Verkaufsversion unterscheidet, bis auf diese widerstandsfähigere Verpackung und vielleicht ein Micky Maus-Extra, wie die Hundemarke bei John Rambo.
Wirkliche Befriedigung kann bestenfalls eine Box mit allen 6 Filmen in allen Varianten bringen, diese wird dann aber auch schätzungsweise weit über 60 Euro kosten und gibt den ewigen Sparfüchsen natürlich argumentativen Rückenwind, um in einem Forum wie diesen unverschämt hoch empfundene Preise zu geißeln. Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung, welche Version der Filme man sich nun kaufen will und dabei spielt natürlich auch der Sammelfaktor eine gewisse Rolle. Dieser wird natürlich von DVD-Publishern geschickt ausgenutzt, indem ähnlich wie von PKW-Fabrikanten immer wieder neue Editionen herausgebracht werden. Die potentiellen Käufer wollen, etwas Besseres, Neueres als bestehende Versionen, besonders wenn sie diese nicht haben und so kauft man sich vielleicht irgendwann doch noch einen bestimmten Film. Diese Neuauflage muss allerdings auch vergleichsweise günstig sein, um noch als Schnäppchen zu wirken. Eine umfassende Box der klassischen Trilogie in aktuellster und Originalversion hätte das Problem vergleichsmäßig zwar günstiger, aber zugleich teurer als die bestehende Collectors Edition der klassischen Trilogie sein zu müssen. Eine solche wäre klarerweise nicht unmöglich, aber unrentabel, da sie kaum jemand zu diesem Preis kaufen würde.
Fazit:
Der wahre Krieg der Sterne, in einer Edition die zweifellos für Sammler gedacht ist.
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Star Wars - Die Rückkehr der Jedi-Ritter Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher Videokassette Verkaufsrang: 498 Star Wars - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983): Als Prinzessin Lea beim Versuch, Han Solo aus den Fängen von Jabba the Hutt zu befreien, ebenfalls gefangengenommen wird, ist es an Luke Skywalker, seine Freunde zu retten. Nach der geglückten Flucht sucht er seinen sterbenden Lehrmeister Yoda auf, der ihn ermahnt, seine Ausbildung zum Jedi-Ritter zu beenden, um der dunklen Seite der Macht weiterhin widerstehen zu können. Zur gleichen Zeit läßt der Imperator einen zweiten, noch größeren Todesstern bauen, mit dem er die Rebellen endgültig vernichten will.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Finale 4 von 5 Punkten In der Wolkenstadt hat Luke Skywalker mehr verloren als nur seine Hand und das Lichtschwert seines Vaters, denn trotz seines Rettungsversuchs ist Han Solo dem Kopfgeldjäger Boba Fett in der Hände gefallen. Ein Jahr danach hat Fett den in Karbonid eingefrorenen Han Solo endgültig auf Tatooine an Jabba the Hutt ausgeliefert. Leias Befreiungsversuch scheitert jedoch und die Prinzessin findet sich als leicht bekleidete Sklavin zu Füßen Jabba the Hutts wieder. Nun hängt alles von Luke ab, der als Jedi-Ritter zur Befreiung seiner Freunde eilt. Doch Tatooine ist erst der Anfang, die Helden der Rebellion sollten schon bald zur Flotte zurückkehren, denn eine historische Chance hat sich eröffnet, der Imperator höchstpersönlich will den erst kürzlich entdeckten und noch unfertigen zweiten Todesstern besuchen, der über dem Waldmond Endor nur unzureichend gesichert ist...
Nach Das Imperium schlägt zurück war ziemlich klar, dass die Gruppe um Luke Skywalker nichts auslassen wird, um Han Solo aus den Klauen Jabba the Hutts zu befreien. Die Rebellen waren ebenfalls nicht untätig und haben sich nach dem Rückzug von Hoth mehr auf ihre Flotte konzentriert. Seit der Zerstörung Alderaans ist der Zulauf enorm angewachsen und nicht wenige Imperiale sind zu Überläufern geworden, woran auch Darth Vaders Vergeltungsmaßnahmen nichts ändern konnten. Und der dunkle Lord hat seine Suche nach Luke Skywalker, dem letzten Jedi, intensiviert. Luke hingegen musste nach dem schicksalshaften Duell erst einmal mit der Erkenntnis fertig werden, dass Darth Vader nicht nur der Mörder seiner Familie, Freunde und verantwortlich für den Tot von Millionen Lebewesen ist, sondern auch sein Vater, Anakin Skywalker.
Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist und bleibt das einzig wahre Finale der Star Wars Saga. Während die wichtigsten Ereignisse und somit die Handlung in Die Rache der Sith vorgegeben waren und wenig Handlungsspielraum ließen, ist in Episode VI nicht von anfang an alles entschieden. Noch dazu ist Luke nicht die einzige Hoffnung auf einen Sieg über den Imperator und seinen Handlanger Darth Vader. Nach einem sagenhaften Kampf auf Tatooine verschlägt es die Helden nach Endor, wo sie den Weg zur letzten Konfrontation ebnen sollen, welche jedoch nichts weniger als eine Falle des Imperators ist. Im kritischen Moment sind es Luke und Leia, die den Lauf der Dinge entscheiden, die den Plan Palpatines zum Scheitern bringen.
Zum ersten Mal sieht man den Imperator höchstpersönlich und erkennt in ihm einen intriganten alten Mann, hinter dessen entstellten Gesicht und den Reptillienaugen sich eine seltsame Art der Würde verbirgt. Hinzu kommt dass der Imperator und sein Plan weit genialer sind als alles was seine Vasallen und Darth Vader je gegen die Rebellen zustande gebracht haben, wo Gouverneur Tarkin auf eine direkte Konfrontation setzte und Vader versuchte durch den Einsatz einer überwältigenden Streitmacht den Feind in die Knie zu zwingen, lässt der Imperator nach 23 Jahren die Feinde seines Regimes zum finalen Schlag ausholen und verändert dabei die Umstände so, dass sie letztendlich mit dem Rücken zur Wand stehen.
Seit Episode 3 weiß man, ganz so episch und drastisch war Rückkehr der Jedi-Ritter gar nicht, auch das Actionfeuerwerk nimmt sich vergleichsweise eher bescheiden aus. Aber, trotz der Teddybären-Bande, Episode 6 erreicht mit weniger mehr. Die naiven Versuche Lukes, seinen Vater zu bekehren, die Manipulationsversuche des Imperators, das alles wirkt glaubwürdiger als Anakins Drama in Die Rache der Sith, auch weil das Gute stärker ist und der Mensch doch lieber an diesen guten Kern glaubt, als den Sündenfall eines Helden. Im Unterschied zu den Preqeuls ist die klassiche Trilogie weniger politisch und freier von Ansprüchen neuer und alter Fangenerationen gerecht zu werden. Zwar hat George Lucas in Episode 6 vielleicht dem Fakt wenig Rechnung getragen, dass jene Fans des ersten Films nun bereits 6 Jahre gealtert und so mindestens in die Pubertät gelangt sein dürften, aber das relatviert sich durch die jährlichen Fernsehausstrahlungen und den Rückkehr des Kriegs der Sterne als Special Edition mitte der Neunziger. So gelangten vor allem junge Fans quasi auf einem Rutsch in den Genuss der gesamten Trilogie.
Wo Anakin Count Dooku köpfte, tritt sein Sohn einen Schritt zurück und senkt die Klinge. Er wird zum Spiegel für Anakin Skywalker, indem er diese Entscheidung trifft, zeigt er seinem Vater eine Alternative seines Handelns und dessen Folge. Als Palpatine daran geht Luke mit Machtblitzen zu malträtieren passiert kein Wunder, Vader erkennt lediglich, dass sein Meister ihn all die Zeit nur benutzt hat, dass es im Grunde die Sith waren, auch er als Darth Vader, die für den Tod Padmes verantwortlich waren und nun der letzte Jedi davor steht vernichtet zu werden. Der Auserwählte schreitet zur Tat, als er den Imperator vernichtet und die Regel der Zwei bricht, indem er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Palpatines Schüler ist. Mit Luke beginnt ein neues Zeitalter, er ist ein neuer Jedi, der einen neuen und völlig anderen Orden begründen wird, während die Repbulik zurückkehrt. Alles stimmt und doch bleibt man vielleicht etwas enttäuscht zurück, weil es endgültig vorbei ist, das Ende ist weder überstürzt, noch künstlich verlängert, es ist die logische Konsequenz der klassischen Trilogie, aber irgendwie vermittelt sie auch das Gefühl hier an eine Notlösung geraten zu sein, nachdem Lucas ursprüngliches Script einen anderen Ablauf der Ereignisse vorgesehen hätte, der jedoch aufgrund der pessimistisch berechneten Erfolgsaussichten von Eine neue Hoffnung nicht realisiert werden durften, immerhin hätte der ursprüngliche Krieg der Sterne an den Kinokassen auch zum Flop werden können.
Fazit:
Wenn schon nicht der beste Star Wars-Film, so wenigstens ein gerechtes Finale für den Krieg der Sterne. |
Star Wars - Trilogie Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford Videokassette, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 1241 Krieg der Sterne. Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden - Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie dagewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab. Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Popkultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele - das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams - vor allem aber die märchenhafte Geschichte - faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Videosammlung. -Birgit Schwenger Das Imperium schlägt zurück. Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten. Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Actionfilm bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft - doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg-der-Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarzgewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht - um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeits-Abenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. Im Gegensatz zur alten Kinoversion widmet sich die sogenannte Special Edition weitaus ausführlicher dem Kampf von Luke Skywalker gegen das schneemenschenartige Monster gleich zu Beginn des Filmes. Weitere Szenen wurden in der Wolkenstadt Bespin hinzugefügt. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Effekten sowie Ton und Bild digital bearbeitet und aufgebessert. Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star-Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium. Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. Regisseur Marquand erzählt die Geschichte im Stile eines klassischen Abenteuerfilmes, ohne die Ernsthaftigkeit der Geschichte zu vernachlässigen. Die neue Version des Filmes beinhaltet im Vergleich zur ursprünglichen Kinofassung noch mehr eigenartige Kreaturen und "Jedi Rocks", eine leicht-lockere Tanzeinlage in Jabbas Palst. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Die Macht... 5 von 5 Punkten Die besten drei Teile der wohl berühmtesten Saga der Galaxie. Keine Kinderfilme wie in den ersten beiden Teilen. Schade,dass die Dunkle Seite der Macht verloren hat...
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Harry und Sally Billy Crystal, Meg Ryan, Bruno Kirby, Carrie Fisher, Lisa Jane Persky DVD, 15. März 2001 Verkaufsrang: 22400 Es gibt gewisse Filme, die man gesehen haben muss, egal, ob sie einem gefallen oder nicht. Harry und Sally, die Geschichte von Harry Burns (Billy Crystal) und Sally Albright (Meg Ryan), ist einer dieser Filme. Über 12 Jahre hinweg wird die Geschichte der beiden New Yorker erzählt, die sich im Laufe der Jahre immer wieder mehr oder minder zufällig über den Weg laufen. Obwohl beide seit ihrem ersten Aufeinandertreffen fühlen, dass sie füreinander bestimmt sind, kommt es immer wieder zu Situationen, durch die sich ihre Wege trennen. Bis sie einander zum Schluss endlich in den Armen liegen. Obwohl der Film von Rob Reiner (Stand By Me, Misery) inszeniert wurde, ist er doch das Produkt der Drehbuchautorin und Regisseurin Nora Ephron (Schlaflos in Seattle, E-Mail für Dich). Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Nicht das unvermeidliche Happy End ist das Ziel der erzählten Geschichte, sondern der Weg dorthin. Das, was auf diesem Weg geschieht ist es, was im Gedächtnis haften bleibt. Dabei ereignet sich ein Phänomen: Man erinnert sich an eine großartige, witzige Komödie voller Elan und Spontanität. Schaut man sich den Film jedoch ein zweites oder gar drittes Mal an, merkt man schnell, dass das alles sehr nett und amüsant anzuschauen ist. Mehr aber eigentlich nicht. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Romantik-Komödie mit Kultstatus! 5 von 5 Punkten "When Harry met Sally" ist einfach die Romantik-Komödie schlechthin der 90er und von keiner danach mehr getoppt worden!
Wie so oft, ist Dreh und Angelpunkt für die Qualität eines Filmes das Drehbuch. Und das ist erstklassig mit den intelligentesten Dialogen der Filmgeschichte: "Männer und Frauen können niemals befreundet sein - der Sex kommt ihnen immer dazwischen."
Nora Ephron wurde nicht umsonst für einen Oscar nominiert. (Hat sie ihn
auch erhalten?)
Das scharfsinnige Drehbuch erhielt ein erstklassiges Schauspieler-Ensemble, allen voran natürlich die ihren unvergleichlichen Charme versprühende Meg Ryan und der gegen den Strich besetzte Billy Christal in Top-Form. Der nun schon höllisch gute Cocktail an Zutaten erhält seinen letzten Schliff durch die erstklassige Regie (Rob Reiner), die wunderschönen Bilder und eine mitreißende Filmmusik (Harry Conick Jr,).
Ein Film zum immer wieder Anschauen!!
Mitreißendes, komisches, berührendes und wahrhaft intelligentes Kino, das (fast) jeden Zuschauer glücklicher machen kann!!
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Das Imperium schlägt zurück (Special Edition) Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher Videokassette, 25. September 1997 Verkaufsrang: 1106 Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten. Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Actionfilm bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft - doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg-der-Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarzgewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht - um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeits-Abenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. Im Gegensatz zur alten Kinoversion widmet sich die sogenannte Special Edition weitaus ausführlicher dem Kampf von Luke Skywalker gegen das schneemenschenartige Monster gleich zu Beginn des Filmes. Weitere Szenen wurden in der Wolkenstadt Bespin hinzugefügt. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Effekten sowie Ton und Bild digital bearbeitet und aufgebessert. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Fortschritte und Rückschläge 5 von 5 Punkten Die Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken...
Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen.
Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen.
Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann.
Fazit:
Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann.
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