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| DVDs: Catherine Flemming | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das Blut der Templer (2 DVDs) Mirko Lang, Catherine Flemming, Harald Krassnitzer DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 6326 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Das Blut der Templer (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Die Geschichte der Templer 5 von 5 Punkten Zuerst sah ich den Film auf Pro7 und war sofort fasziniert. Die Handlung, die Geschichte und die Hauptpersonen waren einfach genial. Das war auch die "1. Berührung" mit den Templern, die mir bis dahin noch völlig unbekannt waren. Die Entstehung des Ordens sowie die ganze Geschichte aus der Vergangenheit bis zur Zerschlagung im Jahr 1314 fehlen nicht. Dieser Film ist leerreich,rasant und voll Action.
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Shocking Shorts 2 - 13 neue gefährlich gute Kurzfilme Kenneth Branagh, Catherine Flemming, Florian Lukas DVD, 1. Juli 2004 Verkaufsrang: 32014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Shocking Shorts 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Absolutes Pflichtprogramm für Filmfreunde 5 von 5 Punkten Hier kauft man eine absolute Spitzenkompilation äusserst verschiedener Kurzfilme die es ALLE in in sich haben und jeden Cent dieser DVD wert sind. Fast alle Filme wurden aufwendig auf Film gedreht und sind hervorragend umgesetzt (besonders vorzuheben die niederländische Produktion "Chalk"). Schade dass das Genre Kurzfilm nicht öfter eine solch angemessene und professionelle "Bühne" erhält. Die Ausstattung der DVD lässt nähmlich auch keine Wünsche offen. Lediglich über die technischen Hintergründe der Shorts hätte ich mir mehr Informationen erhofft. Was wohl aber auch den Rahmen dieser DVD mit über 180! min. Laufzeit gesprengt hätte... Die DVD ist definitiv empfehlenswert und zollt der Arbeit und dem Talent dieser "Filmkönner" ein wenig Respekt! Diese Sammlung unterhält besser und länger als es jeder Multimillionen-Dollar-Produktion unserer amerikanischen Freunde möglich wäre... ein Genuss!
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Casanova Stefano Accorsi, Catherine Flemming, Katja Flint, Thierry Lhermitte, Jean Benguigui DVD, 19. März 2003 Verkaufsrang: 30384
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein schöner Film 4 von 5 Punkten Eine wirklich sehr gelungene Verfilmung, in der eigentlich alle Rollen gut besetzt sind, besonders fallen aber Katja Flint als Mme Pompadour und Stefano Accorsi als Casanova auf. Die Musik ist gut, ebenso wie die Köstüme. Ein Film zum Lachen udn zum Weinen, kann ich echt nur jedem empfehlen.
immer noch ein Stein des Anstoßes ... 5 von 5 Punkten Am liebsten hätte sich Casanova wahrscheinlich ins Guiness-Buch der Rekorde eintragen lassen, wenn es damals schon eines gegeben hätte - aber der Lügenbaron von Münchhausen sicher auch. Der wollte uns ja sogar weißmachen, er sei auf der einen Kanonenkugel hin ins Feindesland geflogen und auf dem Gegenverkehrsprojektil wieder zurückgeritten. Casanova ist das sprichwörtliche Symbol geworden und geblieben für übertriebene, hochstaplerisch wirkende Sexualität. Wer sich genauer mit Casanova beschäftigt [und dies ermöglicht die vorliegende DVD], der wird zusätzlich entdecken, dass der Höchstdurchtriebene nicht nur das Spitzenmögliche an erotischer Abenteurerlust zu erklettern suchte, sondern auch die obersten Ränge bei Betrug, Spielschuldnerei und Hochstapelei in Europa belegte. Er scheint auch der Urvater allen Gaunerspotts zu sein - ähnlich einem Eulenspiegel, der seine Gewitzheit ebenso genussvoll dazu einsetzte, die Dummheit seiner jeweiligen sozialen Umgebung darzustellen. Wie Eulenspiegel musste Casanova dann aber auch meist zügigst den Ort seines Tüftelns verlassen: London, Warschau, Wien, Madrid, Barcelona, Florenz, Paris, Petersburg, Amsterdam, Neapel und Venedig: bunt genug und für mehr als einen Film ergiebig! Ein Schuss Anarchie, eine Portion Verachtung steckt in seinem Spott, ähnlich wie bei Mozart, wie bei Don Juan. Ein Riesenanteil sträflichster, moralloser Maßlosigkeit und Vielfräßigkeit - wie bei einem Napoleon zwar nicht bezüglich unterworfener Länder aber hinsichtlich der Quantität verführter Damen oder sogar Nicht-Damen. Am liebsten war ihm aber wohl die Selbstpreisung als Ausbrecherkönig aus den Bleikammern von Venedig. Vielleicht war er zeitlebens durch die Erinnerung an seine Mutter geformt oder das, was sie ihm als Anlage vererbt hatte? Casanovas Mutter war nämlich mit den Truppen Napoleons bis nach Russland gezogen und hatte dabei für mancherlei erotische Verwirrung gesorgt. Für ihren Sohn wurde Erotik (durch Anschauung oder Vererbung) zum nüchternen Tausch-Handel auf Zeit, zum Abschätzen eines Marktwertes. Vielleicht hat er damit den Grundstein gelegt zur modernen Entpathetisierung der Liebe? Die Haltungen zu solch einem Treiben sind aber auch heute noch kontrovers: sentimental oder empört, beneidet oder bitter bekämpft, ironisch toleriert oder auf den Index gesetzt. Casanovas Lebensende zeigt vielleicht am deutlichsten den Kern seines Charakters: nicht ablassen zu können vom Leben, die entgrenzte Gier nicht beruhigen zu können, deshalb nachschaffend, erlebnisverdoppelnd alles aufschreiben zu müssen - und in der vielleicht flunkernd-übertreibenden Niederschreibung am Ende sogar lächerlich zu werden wie ein Kriegsveteran mit veralteten Orden oder wie ein Karnevalist am Aschermittwoch. Es macht weise, sich mit Casanovas Lebenslauf zu beschäftigen ... |
Hunger - Sehnsucht nach Liebe Catherine Flemming, Kai Wiesinger, Christiane Hörbiger DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 39325 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es gehört schon ein gewisser Mut dazu, sich so wie die Schauspielerin Dana Vávrová bei ihrem Regiedebüt Hunger - Sehnsucht nach Liebe einem so brisanten Thema wie Bulemie zu stellen. Aber dieses Wagnis hat sich gelohnt. Auch wenn Dana Vávrová den Tücken des Problemfilms nicht ganz entkommt, ist ihr doch ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen, das anders als die Mitte der 90er-Jahre so erfolgreichen deutschen Beziehungskomödien nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. Dem Anschein nach hat Laura (Catherine Fleming) alles erreicht, was sich ein Mensch um die 30 wünschen kann. Beruflich ist sie als Marketing-Chefin einer Spielzeugfirma ungeheuer erfolgreich, und mit Simon (Kai Wiesinger), einem Juwelier, der in seiner Freizeit als Graffiti-Künstler tätig ist, hat sie den idealen Freund gefunden. Doch die Fassade täuscht. Seit einem Kindheitstrauma leidet Laura an Bulemie, einer Sucht, die alles für sie zunichte machen könnte. Eine der größten Stärken von Hunger ist die Sicherheit und Eleganz, mit denen Dana Vávrová die Mittel des Kinos nutzt. Während die von ihr mitentworfene Geschichte alles andere als frei von Klischees ist - wie bei den meisten Problemfilmen wirkt auch hier die Psychologie der Figuren etwas zu schulbuchmäßig, und das obligatorische Happy End verdeckt die Abgründe mit viel zu großer Selbstverständlichkeit -, besticht ihre Inszenierung durch geschickte Stilisierung und einen Look, der Lauras turbulente Innenwelten nach Außen kehrt. Mit Peter von Haller stand Dana Vávrová ein hervorragender Kameramann zur Seite, der gerade für Lauras Sucht Bilder von seltener Intensität gefunden hat. Einen noch stärkeren Eindruck als die Ästhetik von Hunger hinterlässt das Spiel von Catherine Fleming. Mit beeindruckender Sensibilität und Ausdruckskraft entwirft sie das Porträt einer Frau, die an dem auf ihr lastenden Druck fast scheitert. Wie Laura immer wieder in ihre Sucht flieht und dabei versucht, den äußeren Schein aufrecht zu erhalten, trifft einen direkt ins Herz. Hinter einer Maske von Kühle und Stärke offenbart sich ein Mensch, der von Ängsten und Albträumen getrieben wird. Dabei stellt Catherine Fleming selbst Kai Wiesinger und Christiane Hörbiger, die als Lauras Mutter einige äußerst eindrucksvolle Momente hat, noch in den Schatten. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Hunger nach L(i)eben 5 von 5 Punkten Der Film reicht relativ nahe an das Erleben einer schweren Esstörung heran. Die Zusammenhänge sind wohl den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern bekannt,also wird dieser Film weniger aufklären über die Esstörung.Die vielen Ursachen führen die Darstellerin vor die Frage, ob sie ihr Leben damit aufnimmt und alle ihre Gefühle.Aus Erfahrung kann ich sagen, daß Betroffenen der Streifen wenig real erscheint. Der Lebensweg mit Magersucht ist ein tiefe Frage an das Leben und die Liebe darin.Jeder Tag damit ist gelebtes Leben und jeder Tag mit ein wenig Liebe zu sich ist viel und ein grosses Ziel.Die Liebe mit Magersucht ist eine andere und nicht in einem Film darstellbar.
Tom Netzer
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Der Himmel kann warten Frank Giering, Steffen Wink, Catherine Flemming DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 45562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Der Himmel kann warten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
and heaven can wait... 5 von 5 Punkten "Der Himmel kann warten" mit Steffen Wink in der Hauptrolle ist eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft. In einer Nebenrolle ist Barbara Schöneberger zu sehen, was zeigt, dass sie keine sehr gute Schauspielerin ist. Das ist aber so nebensächlich, dass es dem Film selbst nicht schadet.
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Hunger - Sehnsucht nach Liebe Catherine Flemming, Kai Wiesinger, Christiane Hörbiger Videokassette, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 6967 Es gehört schon ein gewisser Mut dazu, sich so wie die Schauspielerin Dana Vávrová bei ihrem Regiedebüt Hunger - Sehnsucht nach Liebe einem so brisanten Thema wie Bulemie zu stellen. Aber dieses Wagnis hat sich gelohnt. Auch wenn Dana Vávrová den Tücken des Problemfilms nicht ganz entkommt, ist ihr doch ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen, das anders als die Mitte der 90er-Jahre so erfolgreichen deutschen Beziehungskomödien nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. Dem Anschein nach hat Laura (Catherine Fleming) alles erreicht, was sich ein Mensch um die 30 wünschen kann. Beruflich ist sie als Marketing-Chefin einer Spielzeugfirma ungeheuer erfolgreich, und mit Simon (Kai Wiesinger), einem Juwelier, der in seiner Freizeit als Graffiti-Künstler tätig ist, hat sie den idealen Freund gefunden. Doch die Fassade täuscht. Seit einem Kindheitstrauma leidet Laura an Bulemie, einer Sucht, die alles für sie zunichte machen könnte. Eine der größten Stärken von Hunger ist die Sicherheit und Eleganz, mit denen Dana Vávrová die Mittel des Kinos nutzt. Während die von ihr mitentworfene Geschichte alles andere als frei von Klischees ist - wie bei den meisten Problemfilmen wirkt auch hier die Psychologie der Figuren etwas zu schulbuchmäßig, und das obligatorische Happy End verdeckt die Abgründe mit viel zu großer Selbstverständlichkeit -, besticht ihre Inszenierung durch geschickte Stilisierung und einen Look, der Lauras turbulente Innenwelten nach Außen kehrt. Mit Peter von Haller stand Dana Vávrová ein hervorragender Kameramann zur Seite, der gerade für Lauras Sucht Bilder von seltener Intensität gefunden hat. Einen noch stärkeren Eindruck als die Ästhetik von Hunger hinterlässt das Spiel von Catherine Fleming. Mit beeindruckender Sensibilität und Ausdruckskraft entwirft sie das Porträt einer Frau, die an dem auf ihr lastenden Druck fast scheitert. Wie Laura immer wieder in ihre Sucht flieht und dabei versucht, den äußeren Schein aufrecht zu erhalten, trifft einen direkt ins Herz. Hinter einer Maske von Kühle und Stärke offenbart sich ein Mensch, der von Ängsten und Albträumen getrieben wird. Dabei stellt Catherine Fleming selbst Kai Wiesinger und Christiane Hörbiger, die als Lauras Mutter einige äußerst eindrucksvolle Momente hat, noch in den Schatten. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Hunger nach L(i)eben 5 von 5 Punkten Der Film reicht relativ nahe an das Erleben einer schweren Esstörung heran. Die Zusammenhänge sind wohl den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern bekannt,also wird dieser Film weniger aufklären über die Esstörung.Die vielen Ursachen führen die Darstellerin vor die Frage, ob sie ihr Leben damit aufnimmt und alle ihre Gefühle.Aus Erfahrung kann ich sagen, daß Betroffenen der Streifen wenig real erscheint. Der Lebensweg mit Magersucht ist ein tiefe Frage an das Leben und die Liebe darin.Jeder Tag damit ist gelebtes Leben und jeder Tag mit ein wenig Liebe zu sich ist viel und ein grosses Ziel.Die Liebe mit Magersucht ist eine andere und nicht in einem Film darstellbar.
Tom Netzer
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Die Datsche - Diese Nacht verändert Ihr Leben Catherine Flemming, Michael Kind, Nils Nelleßen, Uwe Kockisch, Uwe Kokisch DVD, 12. November 2003 Verkaufsrang: 79829 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tragikkomödie der besonderen Art 5 von 5 Punkten "Die Datsche" sah ich erstmalig im TV und war sofort begeistert. Ein letztesmal lebt die verinnerlichte Privatheit des DDR-Bürgers auf, wenn es um seine vielgeliebte Bastion, das Wochenendhaus mit Grundstück geht. Regisseur Fiebeler zeigt dies in einer eindringlichen, nie verletzenden Ironie, die sehenswert ist. In der letzten Nacht, die das Ehepaar (großartig: M.Kind/C.Flemming) dort verbringt, dringen zwei flüchtige Räuber ein (U.Kockisch/N.Nelleßen) und geben dem Ganzen eine unerwartete Wende. Ein feiner, kleiner "Lehrfilm" in Sachen deutsche Befindlichkeit in der Nachwendezeit. Wirklich zu empfehlen! |
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