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| DVDs: Catherine Frot | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Odette Toulemonde Catherine Frot, Albert Dupontel, Jacques Weber DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 1124 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Odette Toulemonde macht das Beste aus ihrem Allerwelts- Leben: Stets gut gelaunt und wie aus dem Ei gepellt, wirkt sie rundum zufrieden. Tagsüber steht sie sich zwar in der Kosmetikabteilung eines Kaufhauses die Beine in den Bauch und in ihrer kleinen Mietwohnung drängeln sich ihr liebenswerter schwuler Sohn, ihre picklige, arbeitslose Tochter und deren ordinärer Freund. Aber es gibt etwas Größeres, Berührendes in ihrem Leben: die Romane des Schriftstellers Balthazar Balsan (Albert Dupontel). Doch der verwöhnte Mann interessiert sich nicht für seinen treuesten Fan. Als die Kritiker sein neues Buch zerfetzen, verfällt der verschmähte Künstler in eine Depression und braucht dringend Trost - Odettes große Chance ist gekommen! Pressestimmen - Märchenhaft! Der Spiegel
- Bezaubernder Herzwärmer für die kalte Jahreszeit TV Spielfilm
- Federleicht und vergnüglich Brigitte
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ein Traum 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich gefangen und nicht wieder losgelassen. Man wünschte sich nach diesem Film die Leichtigkeit einer Odette für sein eigenes Leben. Wunderbare Schauspieler und eine Filmmusik, die einem in ein glückliches Gefühl versetzt. Kleiner Tipp - bitte die französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln ansehen - dadurch kommt der Esprit dieses Filmes meiner Meinung nach erst recht zu Geltung.
Weitere Kundenmeinungen |
Boudu - Ein liebenswerter Schnorrer Gérard Depardieu, Catherine Frot, Gérard Jugnot DVD, 8. Februar 2006 Verkaufsrang: 16596 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Boudu - Ein liebenswerter Schnorrer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach süß! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach niedlich! :) Es macht großen Spaß, dem grandiosen Gerard Depardieu und seinen kaum weniger guten Filmkollegen zuzusehen!
Ein Film, der sich wirklich lohnt! |
Le Diner De Cons [UK IMPORT] Thierry Lhermitte, Jacques Villeret, Francis Huster, Daniel Prevost, Alexandra Vandernoot DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 45848 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
flott und witzig 5 von 5 Punkten Die Elite und ihre Spiele: ein reicher, gutaussehender Buchverleger und einge seiner Freunde treffen sich regelmässig zum "Trottelabend": eingeladen werden einfache Menschen, die gern über ihr Hobby reden - und in ihrer Begeisterung nicht merken, dass während des Abends insgeheim ein Wettbewerb stattfindet, welcher der schönen und reichen heute abend den grössten Trottell eingeladen hat. Nur diesmal geht etwas schief: der Verleger verreisst sich den Rücken und muss hilflos zusehen, wie das Prachtstück von "Trottel" in seiner hilfsbereiten Art nicht nur seiner Ehefrau und seiner Freundin gründlich die Augen öffnet, sondern ihm auch noch die Steuerfahndung auf den Hals hetzt - kurz: sein schönes gemütliches Leben ziemlich zerzaust. Achtung: Französisch mit englischen Untertiteln |
La tourneuse de pages [FR IMPORT] Catherine Frot DVD, 22. März 2007 Verkaufsrang: 93046
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rache ist süß - bittersüß in diesem Fall 5 von 5 Punkten Mèlanie, zehnjährige Tochter einer französischen Fleischerfamilie,
scheitert bei der Aufnahmeprüfung eines Konservatoriums nicht wegen
mangelnder Fähigkeiten, sie hat seit Jahren wie besessen am Klavier geübt,
sondern an der Arroganz eines Jurymitgliedes - genauer gesagt wird das
hoffnungsvolle Talent während der Aufnahmeprüfung durch das Verhalten der
selbstverliebten Konzertpianistin Ariane Fouchècourt gestört und aus dem
Takt gebracht....
SCHNITT
Ein Jahrzehnt später erhält Mèlanie DIE Gelegenheit, auf sehr subtile Art
und Weise, Rache an eben der Frau zu üben, welche ihren Kindheitstraum
innerhalb weniger Minuten zerstört hat....
Als Praktikantin, in der Anwaltskanzlei des Ehemannes der Konzertpianistin,
erarbeitet sich Mèlanie, über Umwege, das Vertrauen von Ariane Fouchècourt
und deren minderjährigen Sohnes Tristan...
Mèlanie bietet sich in der Folge mancher Ansatzpunkt, um nicht nur die
Pianistin, sondern auch deren Musterfamilie aus der Bahn zu werfen -
spontan und dabei eiskalt nimmt die junge Frau auf sehr subtile Art und
Weise Rache...
Aktion und Reaktion der handelnden Personen machen es dem Zuschauer bis zur
letzten Minute nicht gerade leicht Partei zu ergreifen...
Fazit:
"Das Mädchen, das die Seiten umblättert" bietet französisches Kino, wie
man es kennt und wofür ich es liebe - die Handlung ist in keinster Weise
hektisch, sondern ausgesprochen ruhig und zielgerichtet inszeniert - gerade
diese Vorgehensweise sorgt für sehr viel Atmosphäre - 85 Minuten Film, die
wie im Flug vergehen - 5 Sterne!
klassisch, französisch & gut 5 von 5 Punkten ein film in bester chabrol-tradition mit einer überragenden catherine frot, die der jungen deborah francois allerdings immer ausreichend raum lässt sich über den gesamten film zu entfalten. letztere eine entdeckung, die man unbedingt im auge behalten sollte.
wie chabrol ist der film im gehobenen französischen bürgertum angesiedelt. frot eine pianistin, die ein autounfall unsicher gemacht hat & seither öffentliche auftritte fürchtet. die junge francois tritt, nach einem kleinen umweg, als kindermädchen in ihr lebe & entwickelt sich zu ihrem emotionalen rettungsanker, zum "mädchen, das die seiten umblättert". langsam entwickelt sich die geschichte, fast wie ein spaziergang auf dem land am wochenende.
der spannung & der geschichte ist es nicht abträglich, dass man relativ schnell den lauf der geschichte vorausahnen kann. ein genuß von den ersten bis zu den letzten bildern & ein film, der mit erfrischend wenig dialogen einen spannungsbogen aufzubauen versteht. ein film schön wie frankreich & die junge deborah francois.
gaspardgroening (hamburg)
ein französischer Film wie man ihn erwartet ... 5 von 5 Punkten Welch ein Film! Die junge Melanie verspielt sich beim Klavierspiel und zerstört sich damit die Chance auf eine Aufnahme in ein Musik-Konservatorium. Danach spielt sie nie wieder Klavier.
10 Jahre später ist aus der kleinen Melanie eine sehr intelligente, hübsche und sexy Frau geworden. Sie übernimmt ein Praktikumsplatz in einer Kanzlei, lernt dadurch die Frau des Kanzleichefs kennen - es ist dieselbe Frau, die sie vor 10 Jahren hat durchfallen lassen!
Zunächst wird sie Babysitter des Sohnes Tristan, und schon bald gewinnt sie das Vertrauen der psychisch nach einem Autounfall angeschlagenen Frau.
Sie wird ihre Seitenumschlagerin", also die Frau, die bei einem Konzert für die Pianistin die Noten umschlägt.
Damit bekommt sie eine Macht über die Frau, die sie anfangs nicht erahnt. Sie kann sich schon bald im Hause der Pianistin frei bewegen und entdeckt dass sich die Pianistin offenbar in sie verliebt hat.
Melanie nutzt dieses Wissen gnadenlos aus und treibt die Pianistin damit in den Tod ...
Ein Film im Stil des Claude Chabrol" steht auf der DVD-Hülle, und da kann man nur zustimmen. Melanies Macht über die Pianistin kommt genau so langsam und leise wie schließlich die Rache der enttäuschten Melanie ...
Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf! 5 von 5 Punkten Melanie ist schon eine seltsame Figur. Der einzige ehrliche Moment, den sie im gesamten Film hat, ist der, wenn sie als junges Mädchen am Klavier vorspielt und völlig in ihrem Spiel aufgeht. Doch dieser Moment der emotionalen Offenbarung wird jäh durch jene Figur zerstört, die in dieser Szene stets unfokussiert im Hintergrund zu sehen ist. Dieses Stilmittel wird zum Leitmotiv von Das Mädchen, das die Seiten umblättert" - die eine Frau ist häufig im Hintergrund zu sehen, während sich die Kamera auf die andere Figur konzentriert. Doch es ist immer diejenige im Hintergrund, die die Szene ausmacht, deren Einfluss unmissverständlich ist, eine ständige Erinnerung daran, wer in dieser Geschichte tatsächlich die Fäden in der Hand hält.
Anfangs ist selbstverständlich Melanie das Opfer, doch beginnt sie langsam, die Kontrolle über das Leben ihrer Gegenspielerin Ariane zu übernehmen. Doch als Zuschauer weiß man nicht, was genau man damit anfangen soll, denn Melanie ist gänzlich undurchsichtig in ihren Motiven, scheint aber zu allem fähig. Dank einer Glanzleistung durch Déborah François sieht man sich mit einer zutiefst verunsichernden Figur konfrontiert, deren kaltes Lächeln alles bedeuten könnte.
Allein aus dieser Unsicherheit zieht Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ein Höchstmaß an Spannung. Alles könnte passieren, doch nur eins ist sicher: Nichts davon wird angenehm sein. Der Film ist ohnehin geprägt von Minimalismus. Winzige Gesten reichen aus, um die Geschichte in eine völlig andere Richtung laufen zu lassen, perfekt nuanciertes Mienenspiel sagt mehr über die verschiedenen Charaktere aus, als es Hunderte Zeilen Dialog je könnten. In dieser kalten Welt bilden die Musik und das Musizieren den einzigen emotionalen Kontrapunkt, und doch kann man gar nicht anders, als tief in den brütenden Stil des Films und dessen verschlossene Charaktere einzutauchen. Dann wird man auch den zweiten ehrlichen Moment erkennen, den Melanie im gesamten Film hat.
Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ist französisches Kino auf allerhöchstem Niveau - sezierend, feinfühlig, intelligent und doch spannend, eine echte Ausnahmeerscheinung.
Die DVD wird dem zumindest technisch gerecht und wartet mit gutem Bild und Ton auf. Das einzige Extra auf der Silberscheibe ist neben Trailern ein knapp vierzigminütiges Making-Of, das ausnahmsweise mal wirklich interessante Einblicke in den konzentrierten Dreh des Films gibt. Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf!
Die Pianistin und das Biest 5 von 5 Punkten Ein merkwürdiger Film im wahrsten Sinne des Wortes. Inhaltlich passiert eigentlich nicht viel: Das junge Mädchen Mélanie ersucht Aufnahme in einem Konservatorium. Während sie vorspielt, gibt eins der Jurymitglieder, eine berühmte Pianistin, ein Autogramm, was Mélanie völlig aus der Fassung bringt. Sie wird abgelehnt und ihr Lebenstraum zerbricht. Jahre später arbeitet sie als Kindermädchen und bald auch als Notenumblätterin im Haus der Pianistin, welche ihre musikalische Zukunft zerstört hat. Von nun an hat Mélanie nur noch eins im Sinn: Rache...
Der Film scheint mir ganz in der Tradition des französischen Kinos zu stehen, wer also die französischen Klassiker mag, sollte "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" nicht versäumen. Der Film lebt einerseits von seiner bemerkenswerten Atmosphäre, die einen Sog der Spannung entwickelt und die sowohl mich als auch meine Freundin im Kino völlig gefesselt hat. Obwohl nicht gerade viel "passiert", ist dieser Film dank seiner atmosphärischen Dichte keine Sekunde langweilig.
Andererseits muss die fantastische Darstellerin der Mélanie gelobt werden. Sie macht aus dem Mädchen eine unnahbare, eiskalte und dennoch faszinierende Figur. Ohne sich jemals eine Blöße zu geben, arbeitet Mélanie mit befremdender Kaltblütigkeit auf ihr Ziel, die Rache an der Pianistin, hin. Die Schauspielerin spielt diese besessene, rachsüchtige, seltsame Person mehr als überzeugend. Sie macht aus "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" einen Psychothriller. Wer eine lockerleichte Handlung erwartet, liegt hier falsch. Stellt euch auf zweistündiges Atem-anhalten und "Was macht sie denn jetzt wieder????-Denken ein.
Ein Film, der sich lohnt!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Le Diner De Cons [UK IMPORT] Thierry Lhermitte, Jacques Villeret, Francis Huster, Daniel Prevost, Alexandra Vandernoot Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 20177
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lachen bis der Arzt kommt 5 von 5 Punkten Der Film hat gleich zwei Haupthandlungen, die beide gleichstark weitergesponnen werden. Die Darsteller beherrschen ihre Rolle perfekt und die Ironie, mit der sie miteinander sprechen, kommt einfach genial raus. Super!!!
Wenn man auf Französische Humor steht 5 von 5 Punkten Toller Film, mit typisch Französischen Humor. Ist mehr ein komisches Theatherstück als ein Film, da alles sich in einem Raum abspielt. Starkes Stuck mit nur zo wenigen Schauspielern, aber was für Schauspieler! |
Vipère au poing Catherine Frot DVD Verkaufsrang: 88191 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Audio: FRANZÖSISCH - Untertitel: KEINE!!
Jean Rezeau et son frère aîné vivent heureux au château de famille "La Belle Angerie". A la mort de la grand-mère qui les a élevés, leurs parents doivent rentrer d'Indochine. Les 2 enfants font alors connaissance avec leur mère, digne héritière des sorcières de contes de fée, leur père, plutôt rêveur et effacé et leur plus jeune frère, né en Indochine. Corvées, punitions et privations absurdes se succèdent alors jusqu'au jour où Jean fait le choix de la révolution et se rebelle contre cette "Folcoche", contraction de folle et de cochonne, cette mère qui ne sait pas les aimer...
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East Wind ( Vent d'est ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Caroline Sihol, Catherine Bidaut, Catherine Frot, Geneviève Mnich, Jean-François Balmer DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Mono ),Englisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, Kommentar, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: 1945 liefern die Alliierten mehr als zwei Millionen Sowjetbürger an Stalin aus. Die meisten werden exekutiert oder sterben in Lagern. Um einem ähnlichen Schicksal zu entgehen, beschließt eine Gruppe von Russen, die bei der deutschen Wehrmacht gedient haben, nach Liechtenstein zu fliehen.
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Lezioni di felicità - Odette Toulemonde Catherine Frot; Albert Dupontel; Jacques Weber; Fabrice Murgia; Nina Drecq DVD Balthazar è uno scrittore di successo, Odette fa la commessa in un negozio di periferia. Balthazar ha una bella moglie e una bella casa; Odette è una goffa quarantenne alle prese con un figlio gay e una figlia nel bel mezzo della pubertà. La vita è stata generosa con Balthazar, avara con Odette. Eppure l'infelice è lui. Un concorso di circostanze fortuite metterà in contatto queste due vite altrimenti distanti anni luce: un incontro che trasformerà completamente l'esistenza di entrambi.
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Fotos um jeden Preis / Paparazzi [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Catherine Frot, Christophe Hémon, Didier Bénureau, Elise Tielrooy, Géraldine Bonnet-Guérin DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, Hinter den Szenen, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Durch das Pressefoto eines Paparazzi verliert ein unbescholtener Wachmann seinen Job. Als er den Fotografen zur Rede stellen will, gerät er selbst in die schillernde Welt der Regenbogenpresse und ist sich in der Folgezeit für keine Story zu schade, wenn nur genügend Geld zu verdienen ist. Eine Komödie über die zynische Welt des Sensationsjournalismus, die von Milieukenntnis zeugt und vom überzeugenden Spiel zweier gegensätzlich angelegter Charaktere lebt.
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La voltapagine - La tourneuse de pages Catherine Frot; Déborah François; Pascal Greggory; Xavier De Guillebon; Christine Citti DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
La piccola Mélanie, origini modeste e una grande passione per il piano, fallisce l'esame di ammissione al conservatorio di Parigi a causa dell'arroganza dell'esaminatrice, famosa quanto scostante pianista. Traumatizzata dall'insuccesso, la giovane abbandona i suoi studi, trasformando l'amore per la musica in odio e in rancore. Dieci anni piú tardi Mélanie, ormai donna, viene assunta casualmente come baby sitter in casa della pianista, senza essere riconosciuta. Mélanie grazie alla sua sensibilità per la musica, diviene voltapagine e confidente dell'artista. Un rancore mai sopito si trasformerà in una sottile e spietata vendetta.
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Zwei ungleiche Schwestern / Me and My Sister ( Les Soeurs fâchées ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Aurore Auteuil, Brigitte Catillon, Bruno Chiche, Catherine Frot, Christiane Millet DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Teaser(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Im ersten abendfüllenden Spielfilm der Französin Alexandra Leclère geraten Isabelle Huppert als bitteres Biest und Catherine Frot als schlichte Schwester aneinander. Das stark besetzte Drama "Les soeurs fâchées" um ein gänzlich ungleiches Schwesternpaar regt gekonnt auf, lässt das Publikum aber unversöhnt zurück. Manche Geschwister sind sich gleich wie ein Ei dem andern, andere unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Nicht lange raten muss über deren Vereinbarkeit, wer Martine (Isabelle Huppert) und Louise (Catherine Frot) begegnet. Beispielsweise am Pariser Bahnhof, wo Martine ihre Schwester aus der Provinz abholt, die zu Besuch kommt - und gezielt deren Geschenk liegenlässt. Oder vor der Oper, wo Louise ihre sauertöpfische Gastgeberin mit einem Schirm vor dem Regen schützt, während sie selbst klitschnass wird. Sogar zuhause beim Abendessen mit Freunden, da Martine der geselligen Louise wiederholt grob übers Maul fährt. Das Drehbuch zu ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm hat Regisseurin Alexandra Leclère erklärtermassen Isabelle Huppert und Catherine Frot auf den Leib geschrieben. Madame Huppert kennt man aus "La pianiste" (2001) und weiteren Dramen als Zeitgenossin, die nicht nur mit Blicken töten könnte und mit grosser Schauspielkunst den letzten Funken Lebensfreude aus dem Kinosaal scheucht. Was ein Kompliment sein soll. Catherine Frot lief mit der auch in der Schweiz gezeigten Komödie "Un air de famille" (1996) Gefahr, Frankreichs bevorzugte Darstellerin für die Rolle des herzensguten Dummerchens der Familie zu werden. Somit ein ideales Paar von Hauptdarstellerinnen, über das Alexandra Leclère verfügen durfte. Imponierenderweise zeigt die Debütant
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The Page Turner [UK IMPORT] Catherine Frot, Deborah Francois, Pascal Greggory, Xavier De Guillebon, Clotilde Mollet DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 77606 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rache ist süß - bittersüß in diesem Fall 5 von 5 Punkten Mèlanie, zehnjährige Tochter einer französischen Fleischerfamilie,
scheitert bei der Aufnahmeprüfung eines Konservatoriums nicht wegen
mangelnder Fähigkeiten, sie hat seit Jahren wie besessen am Klavier geübt,
sondern an der Arroganz eines Jurymitgliedes - genauer gesagt wird das
hoffnungsvolle Talent während der Aufnahmeprüfung durch das Verhalten der
selbstverliebten Konzertpianistin Ariane Fouchècourt gestört und aus dem
Takt gebracht....
SCHNITT
Ein Jahrzehnt später erhält Mèlanie DIE Gelegenheit, auf sehr subtile Art
und Weise, Rache an eben der Frau zu üben, welche ihren Kindheitstraum
innerhalb weniger Minuten zerstört hat....
Als Praktikantin, in der Anwaltskanzlei des Ehemannes der Konzertpianistin,
erarbeitet sich Mèlanie, über Umwege, das Vertrauen von Ariane Fouchècourt
und deren minderjährigen Sohnes Tristan...
Mèlanie bietet sich in der Folge mancher Ansatzpunkt, um nicht nur die
Pianistin, sondern auch deren Musterfamilie aus der Bahn zu werfen -
spontan und dabei eiskalt nimmt die junge Frau auf sehr subtile Art und
Weise Rache...
Aktion und Reaktion der handelnden Personen machen es dem Zuschauer bis zur
letzten Minute nicht gerade leicht Partei zu ergreifen...
Fazit:
"Das Mädchen, das die Seiten umblättert" bietet französisches Kino, wie
man es kennt und wofür ich es liebe - die Handlung ist in keinster Weise
hektisch, sondern ausgesprochen ruhig und zielgerichtet inszeniert - gerade
diese Vorgehensweise sorgt für sehr viel Atmosphäre - 85 Minuten Film, die
wie im Flug vergehen - 5 Sterne!
klassisch, französisch & gut 5 von 5 Punkten ein film in bester chabrol-tradition mit einer überragenden catherine frot, die der jungen deborah francois allerdings immer ausreichend raum lässt sich über den gesamten film zu entfalten. letztere eine entdeckung, die man unbedingt im auge behalten sollte.
wie chabrol ist der film im gehobenen französischen bürgertum angesiedelt. frot eine pianistin, die ein autounfall unsicher gemacht hat & seither öffentliche auftritte fürchtet. die junge francois tritt, nach einem kleinen umweg, als kindermädchen in ihr lebe & entwickelt sich zu ihrem emotionalen rettungsanker, zum "mädchen, das die seiten umblättert". langsam entwickelt sich die geschichte, fast wie ein spaziergang auf dem land am wochenende.
der spannung & der geschichte ist es nicht abträglich, dass man relativ schnell den lauf der geschichte vorausahnen kann. ein genuß von den ersten bis zu den letzten bildern & ein film, der mit erfrischend wenig dialogen einen spannungsbogen aufzubauen versteht. ein film schön wie frankreich & die junge deborah francois.
gaspardgroening (hamburg)
ein französischer Film wie man ihn erwartet ... 5 von 5 Punkten Welch ein Film! Die junge Melanie verspielt sich beim Klavierspiel und zerstört sich damit die Chance auf eine Aufnahme in ein Musik-Konservatorium. Danach spielt sie nie wieder Klavier.
10 Jahre später ist aus der kleinen Melanie eine sehr intelligente, hübsche und sexy Frau geworden. Sie übernimmt ein Praktikumsplatz in einer Kanzlei, lernt dadurch die Frau des Kanzleichefs kennen - es ist dieselbe Frau, die sie vor 10 Jahren hat durchfallen lassen!
Zunächst wird sie Babysitter des Sohnes Tristan, und schon bald gewinnt sie das Vertrauen der psychisch nach einem Autounfall angeschlagenen Frau.
Sie wird ihre Seitenumschlagerin", also die Frau, die bei einem Konzert für die Pianistin die Noten umschlägt.
Damit bekommt sie eine Macht über die Frau, die sie anfangs nicht erahnt. Sie kann sich schon bald im Hause der Pianistin frei bewegen und entdeckt dass sich die Pianistin offenbar in sie verliebt hat.
Melanie nutzt dieses Wissen gnadenlos aus und treibt die Pianistin damit in den Tod ...
Ein Film im Stil des Claude Chabrol" steht auf der DVD-Hülle, und da kann man nur zustimmen. Melanies Macht über die Pianistin kommt genau so langsam und leise wie schließlich die Rache der enttäuschten Melanie ...
Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf! 5 von 5 Punkten Melanie ist schon eine seltsame Figur. Der einzige ehrliche Moment, den sie im gesamten Film hat, ist der, wenn sie als junges Mädchen am Klavier vorspielt und völlig in ihrem Spiel aufgeht. Doch dieser Moment der emotionalen Offenbarung wird jäh durch jene Figur zerstört, die in dieser Szene stets unfokussiert im Hintergrund zu sehen ist. Dieses Stilmittel wird zum Leitmotiv von Das Mädchen, das die Seiten umblättert" - die eine Frau ist häufig im Hintergrund zu sehen, während sich die Kamera auf die andere Figur konzentriert. Doch es ist immer diejenige im Hintergrund, die die Szene ausmacht, deren Einfluss unmissverständlich ist, eine ständige Erinnerung daran, wer in dieser Geschichte tatsächlich die Fäden in der Hand hält.
Anfangs ist selbstverständlich Melanie das Opfer, doch beginnt sie langsam, die Kontrolle über das Leben ihrer Gegenspielerin Ariane zu übernehmen. Doch als Zuschauer weiß man nicht, was genau man damit anfangen soll, denn Melanie ist gänzlich undurchsichtig in ihren Motiven, scheint aber zu allem fähig. Dank einer Glanzleistung durch Déborah François sieht man sich mit einer zutiefst verunsichernden Figur konfrontiert, deren kaltes Lächeln alles bedeuten könnte.
Allein aus dieser Unsicherheit zieht Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ein Höchstmaß an Spannung. Alles könnte passieren, doch nur eins ist sicher: Nichts davon wird angenehm sein. Der Film ist ohnehin geprägt von Minimalismus. Winzige Gesten reichen aus, um die Geschichte in eine völlig andere Richtung laufen zu lassen, perfekt nuanciertes Mienenspiel sagt mehr über die verschiedenen Charaktere aus, als es Hunderte Zeilen Dialog je könnten. In dieser kalten Welt bilden die Musik und das Musizieren den einzigen emotionalen Kontrapunkt, und doch kann man gar nicht anders, als tief in den brütenden Stil des Films und dessen verschlossene Charaktere einzutauchen. Dann wird man auch den zweiten ehrlichen Moment erkennen, den Melanie im gesamten Film hat.
Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ist französisches Kino auf allerhöchstem Niveau - sezierend, feinfühlig, intelligent und doch spannend, eine echte Ausnahmeerscheinung.
Die DVD wird dem zumindest technisch gerecht und wartet mit gutem Bild und Ton auf. Das einzige Extra auf der Silberscheibe ist neben Trailern ein knapp vierzigminütiges Making-Of, das ausnahmsweise mal wirklich interessante Einblicke in den konzentrierten Dreh des Films gibt. Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf!
Die Pianistin und das Biest 5 von 5 Punkten Ein merkwürdiger Film im wahrsten Sinne des Wortes. Inhaltlich passiert eigentlich nicht viel: Das junge Mädchen Mélanie ersucht Aufnahme in einem Konservatorium. Während sie vorspielt, gibt eins der Jurymitglieder, eine berühmte Pianistin, ein Autogramm, was Mélanie völlig aus der Fassung bringt. Sie wird abgelehnt und ihr Lebenstraum zerbricht. Jahre später arbeitet sie als Kindermädchen und bald auch als Notenumblätterin im Haus der Pianistin, welche ihre musikalische Zukunft zerstört hat. Von nun an hat Mélanie nur noch eins im Sinn: Rache...
Der Film scheint mir ganz in der Tradition des französischen Kinos zu stehen, wer also die französischen Klassiker mag, sollte "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" nicht versäumen. Der Film lebt einerseits von seiner bemerkenswerten Atmosphäre, die einen Sog der Spannung entwickelt und die sowohl mich als auch meine Freundin im Kino völlig gefesselt hat. Obwohl nicht gerade viel "passiert", ist dieser Film dank seiner atmosphärischen Dichte keine Sekunde langweilig.
Andererseits muss die fantastische Darstellerin der Mélanie gelobt werden. Sie macht aus dem Mädchen eine unnahbare, eiskalte und dennoch faszinierende Figur. Ohne sich jemals eine Blöße zu geben, arbeitet Mélanie mit befremdender Kaltblütigkeit auf ihr Ziel, die Rache an der Pianistin, hin. Die Schauspielerin spielt diese besessene, rachsüchtige, seltsame Person mehr als überzeugend. Sie macht aus "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" einen Psychothriller. Wer eine lockerleichte Handlung erwartet, liegt hier falsch. Stellt euch auf zweistündiges Atem-anhalten und "Was macht sie denn jetzt wieder????-Denken ein.
Ein Film, der sich lohnt!!!
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