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| DVDs: Chris Furrh | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Herr der Fliegen Paul Balthazar Getty, Chris Furrh, Michael Greene DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 5674 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Flugzeug, voll besetzt mit Schuljungen, stürzt über einer einsamen Insel im Pazifik ab. Der charismatische Ralph Balthazar Getty organisiert den Überlebenskampf der Jungen. Doch schleichend bahnen sich bestialische Kräfte ihren Weg in die unschuldige Gemeinschaft. Aber die kommen nicht aus dem undurchdringlichen Urwald - sondern aus ihrer eigenen Mitte ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gut! 4 von 5 Punkten Klasse DVD, allerdings nicht so genau ans Buch gehalten (Z.B. sind Ralph und Piggy am Anfang alleine und rufen dann mithilfe der Muschel die anderen. Außerdem gibt es im Buch keinen Kapitän, der von den Jungs anfangs gerettet wurde). Trotzdem gibt der Film die Inhalte des Buches (fast) genau wieder und das vor allem aufgrund der damals jungen und super Schauspieler! Auf jedenfall empfehlenswert. Aber trotzdem gilt: Erst Buch lesen und eigene Gedanken und Vorstellungen zulassen und dann den Film gucken!
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Herr der Fliegen Balthazar Getty, Chris Furrh, Daniel Pipoly, Gary Rule, Michael Greene DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 43509 Harry Hooks (Aufstand in Kenia) Bearbeitung des Romans Herr der Fliegen von William Golding ist der Vorlage nicht ganz so treu, wie man es sich hätte wünschen können. So wurde beispielsweise der Dialog zwischen dem Jungen Simon (Badge Dale) und dem Herr der Fliegen entfernt, was diesen Film weniger allegorisch macht und ihm auch etwas von seiner Eindrücklichkeit nimmt. Eine Gruppe junger Männer, allesamt Angehörige einer Militärakademie, strandet auf einer kleinen Insel. Schon bald teilt sich die Gemeinschaft in Fraktionen auf. Da ist zum einen der eher passive Bund jener, die sich um die Rettung bemühen, und die von Ralph (Paul Balthazar Getty, Lost Highway, White Squall) geleitet werden. Die Bande der Jäger, angeführt von Jack (Chris Furrh), will Fleisch und Nahrung beschaffen und einfach ihren Spaß haben. Die Verfilmung von Peter Brooks aus dem Jahr 1963 scheint den darwinistischen Grundgedanken dieses kulturellen Zerfalls besser vermitteln zu können. In dieser Version erscheint die Fraktion der Jäger eher wie die verlorenen Jungs in Peter Pan als jene nach Blut dürstenden Mörder, die sie wirklich sind. Die Schauspielleistungen, besonders die des jungen Getty können nicht ganz das Gewicht der Situation tragen. Trotz allem ist es immer noch ernüchternd zu beobachten, wie die Schuluniformen langsam durch Kriegsbemalung ersetzt werden und sich die kleinen Jungen in kleine Wilde verwandeln. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Ist schon eine tolle Dvd, ich bekomme immer lust es anzusehen! Er ist traurig, aber doch bewegend und actionsreich! Alle die meine Recension lesen, empfehle ich, diesen Film umbedingt anzusehen
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Lord Of The Flies [UK IMPORT] Michael Greene, Balthazar Getty, Chris Furrh, Daniel Pipoly, Gary Rule DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 47996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harry Hooks (Aufstand in Kenia) Bearbeitung des Romans Herr der Fliegen von William Golding ist der Vorlage nicht ganz so treu, wie man es sich hätte wünschen können. So wurde beispielsweise der Dialog zwischen dem Jungen Simon (Badge Dale) und dem Herr der Fliegen entfernt, was diesen Film weniger allegorisch macht und ihm auch etwas von seiner Eindrücklichkeit nimmt. Eine Gruppe junger Männer, allesamt Angehörige einer Militärakademie, strandet auf einer kleinen Insel. Schon bald teilt sich die Gemeinschaft in Fraktionen auf. Da ist zum einen der eher passive Bund jener, die sich um die Rettung bemühen, und die von Ralph (Paul Balthazar Getty, Lost Highway, White Squall) geleitet werden. Die Bande der Jäger, angeführt von Jack (Chris Furrh), will Fleisch und Nahrung beschaffen und einfach ihren Spaß haben. Die Verfilmung von Peter Brooks aus dem Jahr 1963 scheint den darwinistischen Grundgedanken dieses kulturellen Zerfalls besser vermitteln zu können. In dieser Version erscheint die Fraktion der Jäger eher wie die verlorenen Jungs in Peter Pan als jene nach Blut dürstenden Mörder, die sie wirklich sind. Die Schauspielleistungen, besonders die des jungen Getty können nicht ganz das Gewicht der Situation tragen. Trotz allem ist es immer noch ernüchternd zu beobachten, wie die Schuluniformen langsam durch Kriegsbemalung ersetzt werden und sich die kleinen Jungen in kleine Wilde verwandeln. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Ist schon eine tolle Dvd, ich bekomme immer lust es anzusehen! Er ist traurig, aber doch bewegend und actionsreich! Alle die meine Recension lesen, empfehle ich, diesen Film umbedingt anzusehen
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Herr der Fliegen Paul Balthazar Getty, Chris Furrh, Michael Greene DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 56365
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schlechte Umsetzung (für die Leser des Buchs) 2 von 5 Punkten Die Erzählung von William Golding, im Original, schildert die Abläufe genauer und eindrucksvoller.
Es fehlt das, was man einen roten Faden nennt. Manchmal konnte ich ihn zwischen dem Gras oder in den Bäumen sehen. Aber nur sehr selten. ;)
Man möchte meinen, dass ein Film die Details viel genauer, direkter, schneller und präziser wiedergeben kann, aber da hat das Buch gesiegt.
Fast jedes Kapitel wurde im Film anders umgesetzt, als es W. Golding vorgab.
Das eindrucksvollste Kapitel, in dem Simon wärend des Gewitters den Schädel "sieht", fehlte ganz.
Man könnte meinen, der Regisseur hat sich an diese heikle(?) Szene nicht heranrangetraut.
Der kämpferische Gesang, wie im Buch sehr häufig "zu hören", fehlte. Im Film wurde er anders, viel unspektakülärer, und sparsamer umgesetzt.
Das Ende - auch nicht annähernd wie im Buch - war zu abrupt. Es felte die Botschaft.
Das Set war OK. Auch wenn, wie ich meine, die Insel kahl sein müsste wenn bei jedem kleinen Strum soviele Bäume /so/ umfallen. ;)
Die Darsteller sind gut gewählt.
Ich persönlich habe mir Piggy anders vorgestellt, aber das ist sicher Geschmackssache.
Ralph und Jack sind gut umgesetzt worden (vorallem was das Aussehen, dass den Typ des Menschen mitbestimmt, aning)*.
Bei Simon und Samneric (Zwillinge) wurde mir erst zur Halbzeit klar wer sie waren. Aber das ist vielleicht eine Schwäche meinerseits.
Die musikalische Untermalung war OK, aber nicht besonders herrausragend. Hans Zimmer hätte das weitaus besser gemacht.
Filmtechnisch sind, für mich, einige Motive schlecht gemacht worden, wodurch Szenen falsch betont wurden.
*= Damit ist gemeint, dass das Aussehen einen Menschen heroisch, arogant, ängstlich, besonnen oder wie eine Führungspersönlichkeit darstellen kann.
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Fazit:
Für Jemanden, der das Buch gelesen hat, nicht zu Empfehlen. Sie/er _könnte_ sehr enttäuscht werden.
Für alle, die das Buch nicht gelesen haben, könnte der Film gut sein, wenn er auch technische Schwächen haben mag.
Diese Gucker würden dann im Nachhinein, beim lesen des Buches, erst richtig ihren Spass haben!
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Die Beschreibungen und Kommentare sind meine eigene Meinung und spiegeln nicht die Meinung anderer wieder.
Die Rezenssion basiert auf der Verfilmung von Harry Hook und dem (zugrundeliegenden) original Buch von William Golding.
Unzureichende Verfilmung 2 von 5 Punkten Das Buch "Herr der Fliegen" oder "Lord Of The Flies" war eine Zeitlang Pflichtlektüre im Englischunterricht verschiedener Gymnasien. Eine Gruppe englischer Schuljungs findet sich nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel wieder, wo sie zuerst versuchen, ihre zivile Herkunft aufrecht zu erhalten, aber nach und nach verrohen, was schließlich in Barbarei und Tod endet.
Das Buch wurde zweimal verfilmt, einmal 1963 von Peter Brooks und 1990 von Harry Hook, was jetzt als DVD vorliegt. Die erste Verfilmung ist die bessere. Die zweite folgt zwar im Großen und Ganzen der Handlung des Buches, lässt aber die Intensität und die exakt wiedergegebene Stimmung des Buches beim ersten Film vermissen.
Im Buch "unterhält" Simon sich mit dem Kopf eines Schweines, das die Jugendlichen erlegt haben und auf einen Holzstock gespießt haben. (Zum besseren Verständnis: Der Schweinskopf wird von Fliegen umkreist, er ist der "Herr der Fliegen". Der "Herr der Fliegen" ist aber auch ein Synonym für den Teufel). Der Schweinskopf gibt Simon zu verstehen, dass die Bestie, die die Jungen suchen, sie selbst seien. Dies ist ein wichtiger Hinweis auf das, worauf es William Golding in seinem Buch ankam. Er stellt damit die These auf, dass der Mensch grundsätzlich böse ist und nur durch gesellschaftliche Verhaltensmuster "gut" wird. Er untermauert diese These durch das Ende, bei dem die Jungen beim Anblick eines Marinesoldaten wieder in ihre ursprünglichen Verhaltensmuster zurückfallen. Bei beiden Filmen fehlt der Dialog zwischen Simon und dem Schweinskopf völlig. Dabei ist es schließlich nicht unfilmisch, den Schweinskopf quasi aus dem Off sprechen zu lassen.
Es liegt in der Natur des Films an sich, dass er nicht alle Intentionen eines Buches wiedergeben kann, aber die 1990-Version ist zu glatt, zu oberflächlich und geht noch viel öfter am Buch vorbei. So ist die von Anfang an schwelende Feindschaft zwischen Ralph und Jack nicht genug herausgearbeitet und auch die wichtige Figur Simon wird vernachlässigt.
Es bleibt zu hoffen, dass irgendwann mal die 1963er Version auf DVD erscheint, trotz des angesprochenen Fehlers.
Gut! 4 von 5 Punkten Klasse DVD, allerdings nicht so genau ans Buch gehalten (Z.B. sind Ralph und Piggy am Anfang alleine und rufen dann mithilfe der Muschel die anderen. Außerdem gibt es im Buch keinen Kapitän, der von den Jungs anfangs gerettet wurde). Trotzdem gibt der Film die Inhalte des Buches (fast) genau wieder und das vor allem aufgrund der damals jungen und super Schauspieler! Auf jedenfall empfehlenswert. Aber trotzdem gilt: Erst Buch lesen und eigene Gedanken und Vorstellungen zulassen und dann den Film gucken!
Die Schwarz-Weiß-Verfilmung ist besser! 4 von 5 Punkten "Herr der Fliegen" habe ich einmal in der Schwarz-Weiß-Verfilmung im Fernsehen gesehen und war derart begeistert, dass ich mir den Film nun auf DVD zulegen wollte. Leider gibt es ihn bei Amazon nur in der neueren Farbverfilmung. Aber da ich diese noch nicht kannte und es immerhin der gleiche Film ist, habe ich ihn mir bestellt und angesehen. An die Schwarz-Weiß-Verfilmung reicht er zwar nicht heran, aber dennoch ist auch dieser Film durchaus sehenswert und gehört eigentlich zur filmschen Pflichtlektüre, da die Geschichte so schockierend und erschütternd ist wie kaum eine andere. Was alles passiert? Eine Gruppe Kinder strandet auf einer einsamen Insel als ihr Flugzeug im Ozean abstürzte. Nur ein Erwachsener hat überlebt, jedoch schwer verletzt und nicht ansprechbar. Zunächst halten die Jungen zusammen, wählen einen Anführer und befolgen seinen Rat. Doch dann beginnen die meisten Jungen zu entdecken, wie viel Spaß dahinter steckt, auf einer Insel gefangen zu sein, ganz ohne Erwachsene und Regeln. Sehr bald seilen sie sich von den anderen ab und es kommt zu ersten leichten Rivalitäten zwischen beiden Gruppen. Während die "gute" Gruppe immer mehr Jungs an die andere verliert, kommt es schließlich immer schlimmer. Die Jungs verlieren jedes Gefühl für Recht und Ordnung und schrecken schließlich selbst vorm Töten nicht mehr zurück... Eine gelungene Umsetzung der Novellen-Vorlage, jedoch nicht ganz so bedrückend und ergreifend wie die Schwarz-Weiß-Verfilmung. 4 Sterne, denn die Geschichte ist einfach unvergleichlich. 1 Stern Abzug für die filmsche Umsetzung.
Verfilmung mit Abweichungen 4 von 5 Punkten Insgesamt ist die Verfilmung zu dem Buch „Der Herr der Fliegen" sehr gut gelungen, da dieser spannend dargestellt wurde, und zum Nachdenken auffordert. Allerdings finden sich viele, teilweise extreme Abweichungen zum Buch, wie zum Beispiel das vermeintliche Monster/Tier. Jedoch kann man solche Abweichungen auch bei den Darstellern feststellen, da einige im Buch ganz anders, von der äußeren Erscheinung her, beschrieben wurden, wobei jedoch die Person von Piggy sehr gut getroffen wurde. Auch wird die Feindlichkeit zwischen Ralph und Jack nicht sofort deutlich, wie es in der Vorlage der Fall ist. Die Insel auf der das ganze Geschehen abläuft, hat jedoch eine recht düstere Atmosphäre, durch die diese bedrückende und auch verzweifelte Situation der Jungen, gut vermittelt werden kann. Ebenfalls sind einige Szenen sehr gut dargestellt worden, wie zum Beispiel die „Ausräucherung" von Ralph, und die Gefahr die dabei vom Feuer ausgeht. |
Lord Of The Flies [UK-Import] Balthazar Getty, Chris Furrh, Daniel Pipoly, Gary Rule, Michael Greene Videokassette, 12. August 1992 Verkaufsrang: 9025 Harry Hooks (Aufstand in Kenia) Bearbeitung des Romans Herr der Fliegen von William Golding ist der Vorlage nicht ganz so treu, wie man es sich hätte wünschen können. So wurde beispielsweise der Dialog zwischen dem Jungen Simon (Badge Dale) und dem Herr der Fliegen entfernt, was diesen Film weniger allegorisch macht und ihm auch etwas von seiner Eindrücklichkeit nimmt. Eine Gruppe junger Männer, allesamt Angehörige einer Militärakademie, strandet auf einer kleinen Insel. Schon bald teilt sich die Gemeinschaft in Fraktionen auf. Da ist zum einen der eher passive Bund jener, die sich um die Rettung bemühen, und die von Ralph (Paul Balthazar Getty, Lost Highway, White Squall) geleitet werden. Die Bande der Jäger, angeführt von Jack (Chris Furrh), will Fleisch und Nahrung beschaffen und einfach ihren Spaß haben. Die Verfilmung von Peter Brooks aus dem Jahr 1963 scheint den darwinistischen Grundgedanken dieses kulturellen Zerfalls besser vermitteln zu können. In dieser Version erscheint die Fraktion der Jäger eher wie die verlorenen Jungs in Peter Pan als jene nach Blut dürstenden Mörder, die sie wirklich sind. Die Schauspielleistungen, besonders die des jungen Getty können nicht ganz das Gewicht der Situation tragen. Trotz allem ist es immer noch ernüchternd zu beobachten, wie die Schuluniformen langsam durch Kriegsbemalung ersetzt werden und sich die kleinen Jungen in kleine Wilde verwandeln. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sehenswerter Film 5 von 5 Punkten Ist schon eine tolle Dvd, ich bekomme immer lust es anzusehen! Er ist traurig, aber doch bewegend und actionsreich! Alle die meine Recension lesen, empfehle ich, diesen Film umbedingt anzusehen
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