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| DVDs: Edward Fox | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gandhi (Deluxe Edition, 2 DVDs) Sir Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox DVD, 6. Februar 2007 Verkaufsrang: 1578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
8 Oscars sind zu wenig... 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich seit dem Ersten mal sehen absolut gefangen. Ben Kingsley ging in seiner Rolle nicht nur auf, sondern lebte sie. Ich kann nicht verstehen, wenn Leute diesen Film noch nicht gesehen haben. Er zählt ganz klar zu dem Besten was je auf die Leinwand gebracht wurde.
8 Oscars für diesen Film? Hmmm, dann vergleiche ich ihn jetzt mal mit anderen Filmen die soviel Oscars oder sogar noch mehr eingeheimst haben und stelle ganz klar fest: 8 Oscars sind zu wenig für diesen Film! Für mich gehört er ganz klar in die Reihe: Ben Hur, Titanic und Herr der Ringe, die alle 11 Oscars erhalten haben. Dennoch, es ist egal was Hollywood dazu meint. Für mich ist an dem Film alles richtig gemacht worden was man nur richtig machen kann. Das er dazu noch eine wahre Geschichte erzählt, das Leben von Mahatma Gandhi macht ihn absolut wertvoll. Ich kann mir keine Neuverfilmung vorstellen, die jemals besser gelingen könnte. Hut ab vor dieser Leistung!
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Gandhi Die besten Filme aller Zeiten Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Martin Sheen DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 6703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
...ein Leben für die Menschen und die Menschlichkeit 5 von 5 Punkten Der 1982 unter der Regie von Richard Attenborough fertig gestellte, einzigartige und mit 8 Oskars ausgezeichnete Spielfilm "Gandhi" erzählt die Lebens- und Leidensgeschichte des indischen Unabhängigkeitskämpfers Mohandas Gandhi, genannt Mahatma. Mit hohem Produktionsaufwand und einem geschätzten Budget von 22 Millionen US-Dollar entstand dieser hoch gelobte Film an Originalschauplätzen in Indien und in den Shepperton Studios in England.
In jeder Hinsicht fesselnd und tief ergreifend schildert Attenborough die Geschichte eines mehr als 30 Jahre andauernden, gewaltlosen Widerstandes für die Unabhängigkeit Indiens gegen alle Widrigkeiten, eines Widerstands gegen eine Weltmacht mit seinen in Indien etablierten Requisiten und gesellschaftlichen Normen und Abhängigkeiten sowie gegen den politischen und religiösen Wahn von Vertretern seines eigenen Volkes. Es ist eine Hommage an einen legendären Mann, ein weltweit geachtetes Symbol der asketischen Machtergreifung zur Sicherung des Friedens und der Ziele eines ganzen Volkes.
"Gandhi" zeigt Gandhi geduldig und kompromisslos auf seinem friedlichen Weg obwohl stets konfrontiert mit einem gnadenlosen und zum Teil selbstherrlichen Kampf seiner Widersacher um Macht und Vorteile im Zeichen der jeweils und für den jeweiligen gültigen Ideale und Allianzen. Es ist kein Heroismus, den dieser Film zelebriert, es ist einerseits die Leere und Trauer und andererseits die Macht der friedlichen Gedanken und Taten und die gesäte Hoffnung in der Weite einer indischen Gesellschaft mit ihrem zerbrechlichen Wunsch nach Liebe, Freundschaft und Familie..
...eine überaus sehenswerte, monumentale Meisterleistung im Sinne des und für den Weltfrieden
Oskars, die für sich sprechen:
Bester Film, bester Hauptdarsteller, beste Regie, bestes Drehbuch, bestes Szenenbild, beste Kamera, bestes Kostümdesign, bester Schnitt.
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Der Schakal Edward Fox, Terence Alexander, Michel Auclair DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 20779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Der Schakal - Original (neuer Look), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Fesselnder Klassiker - an Spannung kaum zu überbieten! 5 von 5 Punkten "Der Schakal" hält sich zuerst einmal sehr an die literatische Vorlage von Forsyth. Das hat zur Folge, dass die Spannung die der Roman entfacht auch im Film zu finden ist. So fesselt die Handlung den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute. In Kombination mit einer hervorragenden Darstellung des Protagonisten durch Edward Fox zieht dieser Film uns Zuschauer IMMER WIEDER in seinen Bann. Selbstverständlich übertrifft diese Umsetzung deutlich die Wiederauflage von 1997 mit Bruce Willis.
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Der wilde Haufen von Navarone Robert Shaw, Harrison Ford, Edward Fox DVD, 11. Oktober 2005 Verkaufsrang: 9623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erfolgreich zurck von ihrer Aufgabe, die Kanonen von Navarone zum Schweigen zu bringen, wartet auf Mallory und Miller der nchste kaum durchfhrbare Auftrag, diesmal in Jugoslawien. Unterwegs schlieen sie sich dem Kommando 10 an, einer Gruppe zher amerikanischer Einzelkmpfer unter der Fhrung des wagemutigen Oberstleutnant Barnsby. Bei der Landung in Jugoslawien aber fallen sie in die Hnde der Deutschen, und die Mission scheint gescheitert. Ihre tollkhne Flucht und die Kmpfe, die sie bestehen, lassen den Zuschauer den Atem anhalten, bis Kommando 10 sein Ziel erreicht Die strategisch wichtige Brcke und der Staudamm werden zerstrt - eine der spektakulrsten Szenen, die je gedreht wurden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht so gut wie der erste Teil 4 von 5 Punkten Es fehlt das gewisse Etwas. Dennoch die tolle Starbesetzung (wie HARRISON FORD und EDWARD FOX) machen diesen Film schon zu einem besonderen Erlebnis. Kam im ersten Teil das Team und seine Mission noch Top-Secret rueber, geraet es hier in noch aergere Bedraengnis der Nazis und deren auslaendischen Verbuendeten und sie wirkt viel mehr wie eine reine Militaeraktion. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Die Musik von RON GOODWIN (bekannt fuer die Musik der alten "Miss Marple"- Filme) lieferte auch wieder einen ausgezeichneten Soundtrack. Obwohl ich sagen muss, dass der Sound der DVD an sich etwas mager ist. Denkt man mal an die DVD des ersten Teils (Surround-Sound). Die Person des Verraeters (Nikolai) sah im ersten Teil auch absolut anders aus und war juenger. Die Altersfreigabe ist Geschmackssache. Ich fand diesen Film zumindest brutaler als den ersten Teil. Auch fand ich den ersten Teil an sich noch wesentlich besser. Dennoch, diese DVD lohnt sich allemal fuer Leute, die mal einen Anti-Kriegsfilm mit Niveau und Spannung erleben wollen.
Toller Film für Fans 4 von 5 Punkten Dieser Nachfolger des Klassikers "Die Kanonen von Navarone" wird Fans des Genres überzeugen. Klasse Schauspieler, spannende Mission, coole Sprüche. Ford, Shaw, Nero... alle an Bord. Diese DVD scheint - dem cover nach zu urteilen - auch schon der Vorbote der Columbia/Tristar (Sony) Veröffentlichungen zu sein, die ja ab jetzt den MGM Katalog vertreiben.... Für Fans heissts zugreifen... hoffen wir nur auf Extras.. |
Gandhi - Special Edition Sir Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox DVD, 6. September 2001 Verkaufsrang: 22705 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
8 Oscars sind zu wenig... 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich seit dem Ersten mal sehen absolut gefangen. Ben Kingsley ging in seiner Rolle nicht nur auf, sondern lebte sie. Ich kann nicht verstehen, wenn Leute diesen Film noch nicht gesehen haben. Er zählt ganz klar zu dem Besten was je auf die Leinwand gebracht wurde.
8 Oscars für diesen Film? Hmmm, dann vergleiche ich ihn jetzt mal mit anderen Filmen die soviel Oscars oder sogar noch mehr eingeheimst haben und stelle ganz klar fest: 8 Oscars sind zu wenig für diesen Film! Für mich gehört er ganz klar in die Reihe: Ben Hur, Titanic und Herr der Ringe, die alle 11 Oscars erhalten haben. Dennoch, es ist egal was Hollywood dazu meint. Für mich ist an dem Film alles richtig gemacht worden was man nur richtig machen kann. Das er dazu noch eine wahre Geschichte erzählt, das Leben von Mahatma Gandhi macht ihn absolut wertvoll. Ich kann mir keine Neuverfilmung vorstellen, die jemals besser gelingen könnte. Hut ab vor dieser Leistung!
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Shaka Zulu [UK IMPORT] Edward Fox, Robert Powell, Trevor Howard, Fiona Fullerton, Christopher Lee DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 9482 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Äußerst beeindruckend 5 von 5 Punkten SHAKA ZULU ist eine 10 teilige Miniserie und lief Mitte der 80er Jahre zum ersten mal im deutschen Fernsehen - und seit dem genießt die Serie einen ziemlichen Kultstatus... und wer sie einmal gesehen hat versteht auch, weswegen.
Erzählt wird die (historisch belegte) Geschichte des Zulu-Häuptlings Shaka, der Ende des 19ten Jahrhunderts im Süden Afrikas die dort lebenden Stämme zu einem mächtigen Imperium zusammenfügt (mal mit Diplomatie, oftmals mit roher Gewalt) und sich den weissen Kolonialherren entgegenstellt. Eine Delegation der Engländer soll Kontakt zu diesem Shaka aufnehmen, um ihn und seine Beweggründe zu verstehen - und um zu erkunden, ob er eine Gefahr für die Kolonien werden kann. Dies ist soweit die Ausgangslage der Serie - der Rest, wie man so schön sagt, ergibt sich.
Die gesamte Serie ist eine südafrikanischen Produktion aus den 80ern, die auch heute noch zu den aufwändigsten TV-werken des gesamten afrikanischen Kontinents gehört. Geboten werden jede Menge Massenszenen, authentische Kulissen, viel Action, plausible Handlung und gute Darsteller - vor allem der Ex-Fussballer Henry Cele gibt die Hauptrolle des Shaka mit einer mitunter beängstigenden Intensität... so manches Mal lehrt Cele dem Zuschauer regelrecht das Fürchten! Ein echtes Wunder, das dies die erste Rolle des 2007 verstorbenen Darstellers war, selbst den ebenfalls mitwirkenden routinierten Schauspielern wie Edward Fox oder Christopher Lee stielt Cele die Schow.
Weder Shaka noch die Weissen werden in der Serie sonderlich glorifiziert, letztlich handeln alle Seiten (zumindest in ihren Augen) irgendwo nachvollziehbar. Die Hauptfigur Shaka Zulu ist weder Held noch Bösewicht, sondern in erster Linie sehr intelligent, extrem hart, zu allem entschlossen und, wenn es sein muss, völlig skrupellos. Wie historisch diese Darstellung ist und ob die sich mit dem realen Shaka Zulu deckt mag man diskutieren, für eine Serie funktioniert diese Personifizierung zumindest erstklassig - und sein wir ehrlich, dieses Problem hat fast jede historische Serie.
Alles in allem eine auch heute noch beeindruckende Serie mit einer epischen Geschichte - und schlichtweg durch den Schauplatz und die Epoche mal etwas ganz anderes. Für Fans historischer Filme und Serien definitiv ein ganz ausgezeichneter Tipp!
Shak Zulu 5 von 5 Punkten Ein für mich genialer Film über das Leben und Sterben von Shaka Zulu. Die Originalversion in Englisch ist ein Genuss. Seit diese Serie damals im ZDF lief, bin ich ein begeisterter Fan!! |
Der Schakal Edward Fox, Terence Alexander, Michel Auclair DVD, 10. Juli 2003 Verkaufsrang: 30078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein britischer Attentäter wird von der französischen OAS beauftragt General Charles de Gaulle zu töten. Der namenlose und gesichtslose Killer, der auf den Codenamen Schakal hört, nähert sich unaufhaltsam dem Tag des Todes, der die Welt erschüttern wird...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Der Schakal 5 von 5 Punkten Vor dem historischen Hintergrund der OAS, der geheimen Organisation von in Algerien lebenden Franzosen, wird ein berufsmässiger Killer angeheuert, um Charles de Gaulle bei einer Parade zu erschiessen. Was vorher schon einmal versucht wurde, aber nicht gelang, soll jetzt durch eine bessere finanzielle Lage sowie gut durchdachte Vorbereitungsphase realisiert werden. Der Killer, der beabsichtigt nicht aus den OAS-Kreisen gewählt wurde, da diese bereits von Spitzeln aus dem französischem Geheimdienst unterwandert sind, bedingt sich aus, im Alleingang ans Werk zu gehen, was er mit äusserster Präzision und fast gewissenhaft tut. Parallel dazu laufen die ersten Ermittlungen, doch die Polizei tappt sehr lange im Dunkeln, da niemand das Aussehen des Killers kennt.
Zu den Zeiten des Kalten Krieges war der Verlust einer Kolonie, der von Algerien, für die OAS nicht akzeptabel. Somit geht es hier nicht nur um ein geplantes Attentat, sondern um eine viel weitreichendere Angelegenheit, denn die OAS verstand dies als einen Verrat an Frankreich und das Ganze mutierte zu einer Blutfehde, die mit Terroranschlägen ihren Anfang fand.
Auf beiden Seiten wird mit Sachlichkeit und Kälte operiert. Es werden Mittelsmänner eingeschleust, die entweder kalt gestellt werden, oder gefoltert. Der Schakal wie der Inspektor reagieren ihrem Berufsbild entsprechend, der eine wird auf Auftrag töten, der andere schreckt auch vor Folterungen nicht zurück. Beide sind im eigentlichen Akt der Fehde nicht eingebunden, sondern bekommen eine Sonderstellung und somit ihren persönlichen Machterwerb, da sie ihr eigenes Ziel verfolgen.
Ein vor dem Hintgergrund des Kalten Krieges hervorragend recherchiertes Werk, ausgestattet mit Höchstspannung.
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September - Rosamunde Pilcher Michael York, Edward Fox, Jacqueline Bisset DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 34486 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SEPTEMBER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der besten Pilcher Filme 5 von 5 Punkten September ist einfach Toll.Ganz Große Gefühle vor einer atemberaubenden Kullisse in Schottland.
Für jeden fan von rosamunde Pilcher Verfilmungen ist dies einfach ein Muss.
Ausserdem ist dieser Film Hochkarätig besetzt.Jeder,der Ihn noch nicht gesehen hat sollte es schnellstens nachholen. |
Ein ungleiches Paar Albert Finney, Tom Courtenay, Edward Fox DVD, 6. April 2004 Verkaufsrang: 27641 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Sony Pictures Ein ungleiches Paar, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.04.04
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A Hazard Of Hearts [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Edward Fox, Fiona Fullerton, Gareth Hunt, Diana Rigg DVD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 18396
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die allerschönste Schmachtschnulze, überhaupt 5 von 5 Punkten Der Appetizer:
Als kleinen Appetitanreger sozusagen, will ich hier zunächst die Besetzung dieses Films mit wirklich namhaften und großartigen Darstellern vorwegnehmen. Denn wenn auch die Handlung nicht gerade von Tiefgang geprägt ist, so bekommt man sie zumindest von der Creme de la Creme geboten. ;-).
Da sieht man Dame Diana Rigg als verschlagene und geldgierige Lady Harriet Vulcan und Dame Eileen Atkins (welche die sittenstrenge Miss Deborah bei Cranford spielt) sieht man in einer Nebenrolle als Lady Harriets ergebene Kammerjungfer. Christopher Plummer gibt den spielsüchtigen Sir Giles Staverley, Edward Fox ist der besessene und lüsterne Lord Wrotham, Steward Granger tritt als alter vergeistigter Lord Vulcan auf und last but not least darf sich die Zuschauerin an Schönling Marcus Gilbert als verschlossenem Lord Justin Vulcan erfreuen und mit Zuckerschnecke Helena Bonham Carter als Unschuld Serena Staverley kräftig mitleiden.
Natürlich Barbara Cartland Style:
So, wer jetzt Lust bekommen hat, sich auf eine platte aber süße Handlung voller Romantik und Schmalz, Kitsch und viel, viel Liebesglück einzulassen, dem kann ich zu diesem Film nur dringend raten. Hier darf man sich von der armen aber hübschen Serena auf die gruselige Burg Mandrake entführen lassen. Denn dort ist Serena Staverley gelandet, nachdem ihr spielsüchtiger Vater sie und den ganzen Besitz der Staverleys an den geheimnisvollen Lord Vulcan beim Würfeln verloren hat. Das Schlimmste auf Mandrake ist aber nicht die Burg und die seltsamen Dinge, die dort geschehen und auch nicht die Schwiegermutter in Spee, Lady Harriet, die mit Serena Übles plant sondern das Schlimmste ist der eiskalte und undurchschaubare Lord Vulcan selbst, der der armen Serena nach Strich und Faden den Kopf verdreht.
Diese Schnulze - wie sollte es anders sein bei einer Verfilmung eines Cartland-Buches? - bedient jedes notwendige Klischee reichlich und zufriedenstellend. Da ist die engelsgleiche Unschuld Serena die mit ihrer Schönheit und Natürlichkeit den rochesterartigen, düsteren Helden zu faszinieren versteht und ihn schließlich aus seiner Düsternis befreit, da ist die intrigante weibliche Kontrahentin Lady Harriet, die alle Register der Bosheit und Hinterhältigkeit zieht und mit Hilfe des Wüstlings Lord Wrotham gelingt es ihr auch die süße Serena richtig schön in Bedrängnis zu bringen. Hier darf selbstverständlich auch nicht die geheimnisvolle gruselige Burg mit verschlungenen Geheimgängen und geheimen Geheimnissen fehlen. Die Geheimnisse werden natürlich zum Ende hin aufgelöst. Und es fehlt auf keinen Fall das romantische Dahinschmelz-Happy End - allerdings erst nachdem der tapfere Justin noch einen dramatischen Kampf auf Leben und Tod ausgetragen hat.
Ein MUSS für Schnulzenfans
Also werte Ladies und Freunde der schlichten, romantischen, gutbürgerlichen Filmküche, hier gibt es leckere Unterhaltung mit Schmacht- und Seufzeffekten noch und nöcher!
A Hazard of Hearts ist meine allerliebste Schmachtschnulze überhaupt und ich oute mich hiermit als Hardcore-Fan, der diesen Film auswendig kann. By heart!
DVD:
Leider sind sowohl Bild- als auch Tonqualität der DVD nicht gerade herausragend. Es gibt auch keine Untertitel auf der DVD.
Es wäre wirklich mein Herzenswunsch diesen Film endlich als deutschsprachige DVD-Ausgabe (zumal in den 90ern schon mal im Deutschen Fernsehen gelaufen), digitally remasterd im 16:9 Bildseitenformat kaufen zu können.
Schmachtfetzen der feinen Art... 5 von 5 Punkten Wer auf romantische historische Liebesfilme steht ist mit diesem Film genau richtig bedient! Man muß nicht unbedingt Barbara Cartland-Fan sein um sich diesen Film gemütlich reinzuziehen. Auf alle Fälle ist er der beste der Romanverfilmungen von ihr, weit weniger kitschig als die anderen. Auch die Hauptdarsteller fand ich sehr gut besetzt und am liebsten würde man sich gerne selber abseits der heimischen Couch in die schützenden Arme des Lord Vulcan alias Marcus Gilbert begeben und die noch jugendliche Helena Bonham-Carter passt perfekt in das Bild der jungen, gewitzten Unschuld. Wer Barbara Cartland Romane kennt, der denke ich weiß, daß nicht mit Realismus zu rechnen ist....
Kitsch vom Feinsten!!! 4 von 5 Punkten Für Liebhaber dieses Genres (also uns Frauen) ist der Film was Schönes. Die Story: Lord verliert seine Tochter beim Glücksspiel. Die bezaubernde Selena zieht also zu dem schnuckeligen Lord Vulcan, der sie zwar gerne heiraten würde (natürlich Liebe auf den ersten Blick) aber da gibt es ja wie so oft ein dunkles Geheimnis. Wird die mittlerweile verliebte Selena es wohl schaffen Ihn trotzdem für sich zu gewinnen ??? Alles total unrealistisch und übertrieben - so sollen diese Filme ja auch seinn!!!! Für regnerische Tage genau das richtige zum Träumen. Alles in allem ein sehr gelungener Film mit tollen und überaus atraktiven Schauspielern. Auch zum Mehrmalsschauen geeignet Da diese Filme allerdings nicht geeignet sind sie mit dem Freund zu sehen (macht diesen Fehler bloss nicht!!!) und man echt ein Liebhaber von Schmalz sein muss nur 4 Sterne.
Hilfe! 4 von 5 Punkten Ganz schrecklich kitschig, trotz toller Schauspieler, Helena Bonham Carter in einer ihrer ersten Rollen, ohne die das Ganze wahrscheinlich noch tiefer sinken würde. Aber dennoch etwas für gewisse Momente.
Zuckersüss und doch etwas hölzern 4 von 5 Punkten Man fühlt sich zurückversetzt in jene Zeit der schönen Kleider und ins England des vor-vorhergehenden Jahrhundert, wo Frauen noch erspielt und verschachert werden konnten. Serena blüht dieses Schicksal, als sie von dem "eiskalten" Lord Vulcan im Würfelspiel gewonnen wird und fortan auf dem Schloss seiner Ahnen seiner ebenfalls spielsüchtigen Mutter ausgeliefert wird, die sie für "'n Appel und 'n Ei" and den Meistbietenden verkaufen möchte. Doch das Schicksal will es anders und natürlich, wie bei jedem Barbara Cartland-Roman gibt es ein Happy-End - auch wenn man bis zuletzt kaum darauf hoffen will. Es ist ein wundervoller unterhaltender Liebesfilm voller Geheimnisse, die erst im Laufe der Handlung dem Zuseher entblösst werden. Es ist äusserst schade, dass die Meisten der Schauspieler fast hölzern wirken, als wüssten sie kaum, was sie als Nächstes erwartet. Aber sonst gebe ich dem Film gerne die wohlverdienten 4 Sterne.
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Rückkehr vom River Kwai Edward Fox, George Takei, Tatsuya Nakadai DVD, 25. März 2000 Verkaufsrang: 36443
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht so schlecht 3 von 5 Punkten der film ist nicht so schlecht , leider sind oftmals wie bei diesem leider nur die deutsche topspur auf der dvd... wäre schön gewesen wenn man den film auch in der orginal sprach , hier englisch anschauen könnte ... deswegen nur 3 sterne |
The Bounty [UK IMPORT] Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis DVD, 4. März 2002 Verkaufsrang: 45572
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Abgesoffen... 1 von 5 Punkten Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.
In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.
Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden 2 von 5 Punkten Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.
Verstümmelt 1 von 5 Punkten Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde - ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
Ein Triumph-Anthony Hopkins 4 von 5 Punkten Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!
Weitere Kundenmeinungen |
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungen 5 von 5 Punkten Eine wirklich gute Verfilmung von Dickens' Roman. Natürlich kann man in 2 Stunden nicht die komplette Handlung eines 800-Seiten-Romans unterbringen, aber was hier herausgefiltert wurde, überzeugt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, auch viele der Nebenstränge werden zumindest angerissen. Lediglich die Charakterisierung von Nicholas'Mutter kommt zu kurz. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank vorzüglich. Schade, dass dieser Film im Kino auf so gut wie keine Resonanz stieß. |
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The Joseph Losey Collection [UK IMPORT] Jeanne Moreau, Wendy Craig, James Fox, Michael York, Alain Delon DVD, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 42935 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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