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| DVDs: Glenn Fitzgerald | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Believer [UK IMPORT] Theresa Russell, Summer Phoenix, Billy Zane, Glenn Fitzgerald, Ryan Gosling DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 37408
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wieso nicht in Deutschland? 5 von 5 Punkten Hi, ich war im Frühling in den Staaten und habe mir per Zufall The Believer angeschaut. Ich verstehe nicht, wieso man den Film in Deutschland (somit auch für mich als Schweizer) nicht auf den Markt bringt! Klar hat er einen gewissen Reiz dahinter und provoziert. aber genau dahinter steckt ja die Idee, dass der Zuschauer mitgerissen wird und selbst nach dem Film über dieses Thema einmal nachdenkt. Also der Junge Skinhead randaliert und belästigt mit seiner "Gang"( welche nicht weiss das er selbst auch Jude ist) Jüdische Leute. Er begegnet der schönen Tochter eines Vaters der sich ebenfalls über die Juden aufregt und verliebt sich auch in sie. Sie ist schlussendlich auch der Grund oder zumindest hilft sie ihm zu sehen, dass es falsch ist wie er denkt. Ein sehr trageisches und emotionales Ende erwartet einem dann,wie man es eigentlich nicht erwartet hätte. Inhaltlich ist der Film also meiner Meinung nach schlicht Genial und hat mich auch noch am nächsten Tag beschäftigt. Aber auch technisch steht der Film in nichts nach, der Sound ist super und sehr gut hat mir die realistische Darstellung und die Kammaraführung gefallen. Fazit: Die DVD ist für mich einfach toll, sowohl inhaltlich als auch technisch und ist somit trotz der Uk-fassung und dem relativ hohen Preis jeden Cent wert.
Grandios und richtungsweisend 5 von 5 Punkten Ein wirklich grandioser Film, besetzt mit sehr gut ausgewählten Schauspielern. In Deutschland war der Film leider nicht zu sehen, weil er über einen jüdischen Skinhead erzählt, der seine Wurzeln zutiefst hasst. Diese scheinbar absurde, aber im Film sehr gut herausgearbeitete Persönlichkeitsstruktur passte nicht in das Bild der deutschen Behörden und Filmverleiher, die wohl die Tragweite disese Films nicht sahen. Der hasserfüllte junge Neonazi wird von Ryan Gosling oskarreif dargestellt. Sein so verhasster Ursprung holt ihn im Laufe der Handlung ein und zwingt ihn zu einer Entscheidung. Ein wirklich sehenswerter Film. Im europäischen Ausland kief er mit grossem Erfolg in den Programmkinos.
Power! 5 von 5 Punkten Der Film hat absolut Power! Die Story ist großartig. Man erfährt den konflikt der Juden, die sich bzw. ihre Religion nicht akzeptieren können oder wollen. Ryan Gosling spielt den Danny genial. Man könnte denken er wäre selbst Jude! Er bringt die Emotionen echt gut rüber. Man versteht was er denkt und fühlt auch wenn man kein Ebglisch kann. Das ist der Nachteil an dieser DVd, da sie aus Uk kommt ist Die Sprache natürlich Englisch. Falls man Probleme mit dem Amerikanischen hat , hilft einem vielleicht der Untertitel, was wieder Positiv zu vermerken ist. Also ein muss für Ryan Gosling Fans und für alle die schon mal wissen wollten wie ein Jude denkt , fühlt und mit Menschen umgeht die ihn nicht akzeptieren! |
Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Anna Paquin, F. Murray Abraham, April Grace, Busta Rhymes DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 50920 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Great actors, formula movie 3 von 5 Punkten It has been done a million times and this won't be the last time the "teacher, student, rebel," mechanism will be tried. Take one recluse (Sean Connery) and an aspiring under privileged student (Rob Brown VI) to cancel out a dysfunctional environment. They even have a common nasty antagonist (F. Murray Abraham) to pick on. Predictability is not the problem. It starts out so noisy that you will have to turn the sound off for the first five minutes. Everything from the story to the environment to the camera shots is mediocre. Anything that may have been of use for writing or refereed to writing is glossed over with music or faded out. You can be assured this movie has nothing to do with writing other than hitting the (typewriter) keys hard enough. The characters (not that the actors did not try) had no depth. Too many things were inferred from obscure camera shots. You get the picture. |
The Shyamalan Collection [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Glenn Fitzgerald, Mischa Barton, Samuel L. Jackson, Mel Gibson DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 64510
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
2. Hitchcock 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist M. Night Shyamalan einer der größten Regisseure unserer Zeit. Er besitzt die Fähigkeit, mit wenigen oder sogar gar keinen Special Effects einen unvergleichbaren Science-Fiction-Thriller zu schaffen.
Er ist praktisch wie ein zweiter Hitchcock, der übrigens auch sein Vorbild ist. Ursprünglich wollte Shyamalan keinen seiner Filme mit Musik untermalen, schließlich wurde er aber doch jedesmal überredet. Und das ist auch gut, denn die Musik in seinen Filmen macht den größten Teil der Spannung aus.
Er hat einen "Tick", den auch Hitckcock besaß: Er hat jedem Film eine kleine Rolle:
In "Unbreakable" spielt einen Mann, der am Bahnhof von Bruce Willis durchsucht wird.
In "The Sixth Sense" ist er der Kinderartz, der die Mutter verdächtigt, ihren Sohn zu misshandeln.
In "Signs" ist er der Truck-Fahrer, der Mel Gibsons Frau angefahren hat. (Dies war bis jetzt seine größte Rolle.)
In "The Village" spielt er den Aufseher, des Reservats. Man sieht ihn jedoch nur kurz, wenn er sich in einer Glastür spiegelt.
Der Spielfilm als Kunstwerk 5 von 5 Punkten Der Inder M.Night Shyamalan ist in meinen Augen der beste Filmemacher, den es je gegeben hat. Seine Handschrift ist nicht nur unverwechselbar, sie ist in erster Linie beeindruckend geschmackvoll, leise, feinsinnig, und seine Mystery-Filme sind wahre Kunstwerke, geschaffen aus Bild, Ton und Intellekt.
Inhaltlich mag sein sagenumwobenes Debüt "The sixth sense" das hervorstechendste Werk sein, aber bei genauerem Hinsehen stellt der Zuschauer fest, dass die Nachfolgefilme stilistisch von derselben hohen Qualität zeugen. Keine unnötige Action, statt dessen subtile, gewaltfreie Suspense - das zeichnet unter anderem Shyamalans Schaffen aus. Meistens ähneln die Filme einem Puzzlespiel: am Ende fügt sich alles zu einem sinnvollen und nicht selten überraschenden Bild zusammen. Und immerzu gelingt Komponist James Newton Howard ein bedrohlicher bis stimmungsvoller Soundtrack.
Man braucht sich die ersten Oevres dieses fantastischen Regisseurs nicht einzeln anzuschaffen. Man ist gut beraten, sie sich gleich im Sammelpack zuzulegen. Ist ja doch alles Oberklasse, was der Mann macht.
Shyamalan ist der beste(unserer Zeit) 5 von 5 Punkten Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd. Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken. Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.) 'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört. Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt . (Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
Unbedingt "The Village" anschauen! 5 von 5 Punkten M. Night Shyamalan halte ich für den einzig berechtigten und würdigen Nachfolger Alfred Hitchcocks. Obwohl ihr Schaffen Jahrzehnte auseinander liegt und ihre technischen Möglichkeiten nicht vergleichbar sind, verstehen sowohl Hitchcock wie auch Shyamalan, den Zuschauer auf eine Art zu fesseln, die er nie mehr vergessen wird. Und zwar nur diese zwei Regisseure verstehen das, was ich meine! Sicherlich gibt es viele gute Werke der Filmgeschichte, aber Shyamalan macht das, worauf ich seit Hitchcock vergebens wartete. Er setzt die Kunst des wahren Suspense fort, und Alfred wäre stolz! Seine ersten drei Filme, die in der vorliegenden Box enthalten sind, verdienen Hochachtung, auch wenn nur Shyamalans Erstling, "The Sixth Sense", zum unsterblichen Klassiker avancierte. Shyamalans vierter Film "The Village - Das Dorf", der gerade in den Kinos angelaufen ist, setzt die Tradition von "The Sixth Sense" fort, denn auch dieser Film verblüfft durch ein nicht erwartetes Ende, hat jedoch nicht wie bei "The Sixth Sense" etwas mit dem Totenreich zu tun. Der Film spielt im Jahr 1897, überzeugt durch originelle Handlung und brillante Schauspieler wie Sigourney Weaver, William Hurt und Joaquin Phoenix, der auch in "Unbreakable" mitwirkte. Obwohl die Anfangsszene einer Beerdigung am hellichten Tag spielt, geht schon von ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Und dieses Gefühl begleitet denb Zuschauer bis zum Schluss, der meisterlich gelungen ist! Mehr wird nicht verraten, nur soviel: In der Mitte des Films "The Village" glaubt der Zuschauer alles durchschaut zu haben und ist ettäuscht; doch genau das hat Shyamalan beabsichtigt. Er zieht den Zuschauer ganz runter, um ihn dann Schlag auf Schlag zu schocken, zu verblüffen, zu verzaubern.
Ein "Großmeister" des Regiestuhls 5 von 5 Punkten Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe. Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent). Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day. Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ). Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein. Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte. Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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Teurer als Rubine Renée Zellweger, Christopher Eccleston, Glenn Fitzgerald DVD, 2. Mai 2006 Verkaufsrang: 47535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Teurer als Rubine, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Frau emanzipiert sich 3 von 5 Punkten Sonia (Renée Zellweger) ist mit dem jungen Rabbiner Mendel (Glenn Fitzgerald) verheiratet und die beiden haben einen kleinen Sohn. Während Mendel ganz und gar von seiner Religion begeistert ist und im Studium der Schriften aufgeht, empfindet Sonia ihr Leben in der strengen jüdischen Gemeinschaft mehr und mehr als Bedrohung. Sie fühlt sich von ihrem Mann vernachlässigt und im goldenen Käfig gefangen und leidet zunehmend unter den Zwängen, denen sie sich in ihrer Rolle als chassidische Ehefrau unterwerfen muss. So hat z.B. jede sexuelle Begegnung der beiden für ihren Mann nichts Lustvolles, sondern ist ausschließlich ein heiliger Akt, bei dem man keinen Spaß haben darf. Sonia vereinsamt immer mehr und will nicht länger nur Hausfrau und Mutter sein. Da kommt ihr Mendels Bruder Sender (Christopher Ecclestone), der ihr einen Job in seinem Juweliergeschäft anbietet, gerade recht ...
Sonia ergreift die Chance, aus ihrem tristen Leben auszusteigen, aber neben ihrer Leidenschaft für Edelsteine erwacht auch die sexuelle Begierde für ihren Schwager, dem sie sich immer wieder hingibt. Doch Sender benutzt sie nur und führt auf ihre Kosten ein perfektes Doppelleben. Als sich Sonia in den farbigen Künstler Ramon (Allen Payne) verliebt, bringt sie endgültig das Fass zum Überlaufen und wird von der Gemeinde und Familie verstoßen. Ihr Mann reicht die Scheidung ein und auch den gemeinsamen Sohn will man ihr wegnehmen. Sonia soll ihre Freiheit teuer bezahlen, doch so schnell gibt sie sich nicht geschlagen und nimmt ihr Leben selbst in die Hand.
Regisseur Boaz Yakin, selbst Jude, legt hier eine sensible Milieustudie hin, die keinen Zweifel an seiner Abneigung gegen religiösen Fundamentalismus lässt. Renée Zellweger, die viele als die witzige Bridget Jones in "Schokolade zum Frühstück" kennen, spielt hier eine gänzlich andere Rolle, und das überaus glaubwürdig: eine sensible, verletzliche Frau, die auf der Suche nach dem echten Leben ist und dabei nicht mehr will als authentisch und echt sein. Großes Gefühlskino zum Thema "Eine Frau emanzipiert sich".
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Manny & Lo Scarlett Johansson, Aleksa Palladino, Mary Kay Place, Glenn Fitzgerald, Angie Phillips Videokassette Verkaufsrang: 20624 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY: Die Schwestern Amanda (11), genannt Manny, und Laurel (16), genannt Lo, sind von ihren Adoptiveltern geflüchtet und schlagen sich mit viel List und noch mehr Glück als Streuner durch die USA. Als Laurel schwanger wird, hat die Glückssträhne ein Ende und echte Hilfe ist gefragt. Also entführen die Mädchen kurzerhand die Verkäuferin einer Drogerie, weil sich so eine Frau mit Babies bestimmt auskennt. Elaine (50) ist zunächst alles andere als begeistert, doch dann entdeckt sie ihr Herz für die Kidnapper. KRITIK: Rundum gelungenes Familiendrama, eine Art "Thelma & Louise" für Mädchen (mit positiverem Ende). Regisseurin Lisa Krueger, Absolventin von Robert Redfords Sundance-Institut, verzichtet zugunsten eines intelligenten Drehbuchs auf sentimentales Pathos und lockert die über weite Strecken grundsätzlich gar nicht lustige Geschichte mit Charme und Situationskomik fast zur Komödie auf.
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Teurer als Rubine Renée Zellweger, Christopher Eccleston, Glenn Fitzgerald Videokassette, 22. November 1999 Verkaufsrang: 11755
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geheimtipp! Film mit Tiefgang! 4 von 5 Punkten René Zellweger spielt in diesem Film die Außenseiterin in einem jüdischorthodoxen Clan.
Da sie "leben" möchte und die Dinge hinterfragt
(auch kritische Fragen nach "Gott" stellt) entfernt sie sich mehr und mehr
von Mann und Familientradition und wird letztendlich ausgestoßen.
Sonja ist eine Frau, die anfänglich versucht, sich ihrer Außenwelt anzupassen,
doch in ihrem Herzen bleibt sie rebellisch, unabhängig und freiheitssuchend,
so dass sie am Ende ihren weiteren Lebensweg zwar frei aber auch alleine gehen muss.
Freiheit hat eben immer ihren Preis, das musss Sonja erfahren, sie scheint
es aber nicht zu bereuen. Lieber frei als innerlich tot!
Dieser Film regt zum Nachdenken an. Interessanter Einblick in jüdisch-orthodoxe Familien.
S c h a d e , dass es auf der DVD keine englische Version gibt, da käme das
echte "feeling" der New Yorker jüdischen Szene besser rüber.
Empfehlenswert!
klischeehaft, aber trotzdem sehenswert 4 von 5 Punkten Ein feinfühliger, ernsthafter Film, der - ohne zuviel gefühlte Schwere - zum Nachdenken anregt, mit René Zellweger m.E. gut besetzt: Sie spielt die junge Mutter Sonja, die an der Seite eines aufrichtig um Gottesfurcht bemühten jüdischen Lehrers, der aber leider seine Religion in der Lebenspraxis missversteht, immer mehr verkümmert. In der jüdischen Gemeinde stößt sie mit ihren Zweifeln und Fragen auf Unverständnis, wird vom Schwager kaltblütig ausgenutzt, aus der Gemeinschaft verstoßen und steht schließlich allein da. Die Schlussszene macht die Zerrissenheit ihres Lebens deutlich: Zwischen zwei Welten, zwischen zwei Männern, mit einem schmerzhaft offenen Ende der Geschichte (wenn auch mit einem kleinen Teil-Happy End)... Es ist ein Film, der ein wenig an "Der einzige Zeuge" mit Harrison Ford erinnert, wo John Book, der Großstadt-Polizist, eine Frau aus der Gemeinschaft der Amish People lieben lernt und letztlich nicht bei ihr bleiben kann, weil die Unterschiede zu groß sind. Sonja ist, wenn auch formell dazugehörig, ähnlich stark ein Fremdkörper in der Gemeinschaft, in der sie lebt. Leider ist die Darstellung der Juden recht einseitig geraten (als starr, gefühlsarm und z.T. heuchlerisch), sodass der Zuschauer intuitiv dagegen Stellung bezieht - gegen das Judentum und letztlich auch gegen einen jüdischen oder christlichen Gottesglauben allgemein, denn es wird nicht deutlich, dass die dargestellten Juden ihren Glauben z.T. verfremden. Das ist klischeehaft und nicht ganz fair, und das hätte die Handlung, nebenbei bemerkt, auch nicht nötig gehabt - schade. Das Alte Testament ist in keiner Weise gefühls- oder lustfeindlich, aber der durchschnittliche Zuschauer wird das nicht wissen, und so wird wieder mal ein falsches Bild vermittelt, was ärgerlich ist. Aber trotz dieses Vorbehalts lohnt sich der Film: Sonja ist einfach lieb, sie verkörpert einen Menschen, der schlichtweg leben will, aber daran gehindert wird. Als sie ihre Arbeit als Juwelierin aufnimmt, lernt man sie noch einmal völlig anders kennen: Selbstbewusst, kompetent, mutig (was einige herrliche Szenen hergibt) - aber dann auch wieder schwach, zweifelnd, verletzlich. Die verschiedenen Lebenswelten und Wertvorstellungen, die hier aufeinanderprallen, geben viel Stoff zum Nachdenken und Reden. Ein Film, der anrührt und über den man nachher gut ins Gespräch kommt. |
The Sixth Sense [UK IMPORT] Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette, Olivia Williams, Glenn Fitzgerald DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 89973 "Ich sehe tote Menschen", flüstert der kleine Cole Sear (Haley Joel Osment) und hat Angst zuzugeben, dass ihm das täglich widerfährt. Dieser verhärmte Neunjährige, der grundsätzlich schon überempfindlich auf seine Umwelt reagiert, scheint nun von offenbar bösartigen Geistern heimgesucht zu werden. Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) versucht herauszufinden, was Coles Visionen hervorruft. Aber was psychologische Ursachen zu haben schien, stellt sich als erschreckend real heraus. Dies würde einen gewöhnlichen Mann abschrecken, aber Malcolm nimmt die Sache persönlich: Vor einigen Monaten war er von einem durchgedrehten Patienten in seinem Haus angeschossen worden, der sich dann selbst das Leben nahm. Seitdem ist Malcolm völlig durcheinander. Er spricht kaum noch mit seiner Frau (Olivia Williams), und sein Leben erscheint ihm sinnlos. Nachdem er den Glauben an sich und seine Lieben verloren hat, will er Cole hingegen nicht aufgeben. Dieser dritte Spielfilm von M. Night Shyamalan beginnt als Thriller, der kurz davor ist, den Zuschauer fürchterlich zu erschrecken. Doch er entwickelt sich zu einem psychologischen Drama mit übernatürlichen Untertönen. Viele Kritiker haben dem Film vorgeworfen, rührselig und zu sehr ihn Richtung New Age zu gehen, aber wie man es auch dreht und wendet - dieser Film funktioniert wirklich. Die Handlung ist zwar grundsätzlich einfach gestrickt, aber die stimmungsvolle Atmosphäre, die von Shyamalan und Kameramann Tak Fujimoto geschaffen wurde, machte daraus einen der gruseligsten Filme des Jahres 1999, der einem statt exzessivem Blutvergießen einen düsteren Einblick in schaurige Zwischenwelten vermittelt. Willis hält sich sehr zurück und überlässt den Film Osment, dessen verschrumpeltes Gesicht und die großen Augen ein Kind präsentieren, das zu weise für sein Alter ist. Die Szenen mit seiner Mutter (Toni Collette) sind kleine, herzerweichende Kunstwerke. Selbst wenn man das überraschende Ende des Films vorhersieht, packt es einen dennoch völlig auf emotionaler Ebene, und man wird sich daraufhin den Film nochmals aus einem neuen Blickwinkel anschauen wollen. Die Sentimentalität von The Sixth Sense mag einen ja kaltlassen, aber die filmische Umsetzung und seine Atmosphäre verfolgen einen noch tagelang. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)
5 Sterne erstrahlen in der Düsternis 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Der helle Wahnsinn!
Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.
Schon in den ersten Szenen zeigt sich die brillante handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte dezente Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.
Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", "Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung." - anstatt sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...
Fazit:
Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsiinn!! ;)
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Teurer als Rubine Renée Zellweger, Christopher Eccleston, Glenn Fitzgerald DVD, 28. März 2000 Verkaufsrang: 64074
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geheimtipp! Film mit Tiefgang! 4 von 5 Punkten René Zellweger spielt in diesem Film die Außenseiterin in einem jüdischorthodoxen Clan.
Da sie "leben" möchte und die Dinge hinterfragt
(auch kritische Fragen nach "Gott" stellt) entfernt sie sich mehr und mehr
von Mann und Familientradition und wird letztendlich ausgestoßen.
Sonja ist eine Frau, die anfänglich versucht, sich ihrer Außenwelt anzupassen,
doch in ihrem Herzen bleibt sie rebellisch, unabhängig und freiheitssuchend,
so dass sie am Ende ihren weiteren Lebensweg zwar frei aber auch alleine gehen muss.
Freiheit hat eben immer ihren Preis, das musss Sonja erfahren, sie scheint
es aber nicht zu bereuen. Lieber frei als innerlich tot!
Dieser Film regt zum Nachdenken an. Interessanter Einblick in jüdisch-orthodoxe Familien.
S c h a d e , dass es auf der DVD keine englische Version gibt, da käme das
echte "feeling" der New Yorker jüdischen Szene besser rüber.
Empfehlenswert!
klischeehaft, aber trotzdem sehenswert 4 von 5 Punkten Ein feinfühliger, ernsthafter Film, der - ohne zuviel gefühlte Schwere - zum Nachdenken anregt, mit René Zellweger m.E. gut besetzt: Sie spielt die junge Mutter Sonja, die an der Seite eines aufrichtig um Gottesfurcht bemühten jüdischen Lehrers, der aber leider seine Religion in der Lebenspraxis missversteht, immer mehr verkümmert. In der jüdischen Gemeinde stößt sie mit ihren Zweifeln und Fragen auf Unverständnis, wird vom Schwager kaltblütig ausgenutzt, aus der Gemeinschaft verstoßen und steht schließlich allein da. Die Schlussszene macht die Zerrissenheit ihres Lebens deutlich: Zwischen zwei Welten, zwischen zwei Männern, mit einem schmerzhaft offenen Ende der Geschichte (wenn auch mit einem kleinen Teil-Happy End)... Es ist ein Film, der ein wenig an "Der einzige Zeuge" mit Harrison Ford erinnert, wo John Book, der Großstadt-Polizist, eine Frau aus der Gemeinschaft der Amish People lieben lernt und letztlich nicht bei ihr bleiben kann, weil die Unterschiede zu groß sind. Sonja ist, wenn auch formell dazugehörig, ähnlich stark ein Fremdkörper in der Gemeinschaft, in der sie lebt. Leider ist die Darstellung der Juden recht einseitig geraten (als starr, gefühlsarm und z.T. heuchlerisch), sodass der Zuschauer intuitiv dagegen Stellung bezieht - gegen das Judentum und letztlich auch gegen einen jüdischen oder christlichen Gottesglauben allgemein, denn es wird nicht deutlich, dass die dargestellten Juden ihren Glauben z.T. verfremden. Das ist klischeehaft und nicht ganz fair, und das hätte die Handlung, nebenbei bemerkt, auch nicht nötig gehabt - schade. Das Alte Testament ist in keiner Weise gefühls- oder lustfeindlich, aber der durchschnittliche Zuschauer wird das nicht wissen, und so wird wieder mal ein falsches Bild vermittelt, was ärgerlich ist. Aber trotz dieses Vorbehalts lohnt sich der Film: Sonja ist einfach lieb, sie verkörpert einen Menschen, der schlichtweg leben will, aber daran gehindert wird. Als sie ihre Arbeit als Juwelierin aufnimmt, lernt man sie noch einmal völlig anders kennen: Selbstbewusst, kompetent, mutig (was einige herrliche Szenen hergibt) - aber dann auch wieder schwach, zweifelnd, verletzlich. Die verschiedenen Lebenswelten und Wertvorstellungen, die hier aufeinanderprallen, geben viel Stoff zum Nachdenken und Reden. Ein Film, der anrührt und über den man nachher gut ins Gespräch kommt. |
40 Days and 40 Nights Josh Hartnett, Shannyn Sossamon, Paulo Costanzo, Adam Trese, Emmanuelle Vaugier Videokassette, 26. Januar 2004 Die Jungen und Mädchen in Michael Lehmanns 40 Tage und 40 Nächte sind zwar alle schon Mitte 20, haben ihr Studium hinter sich und arbeiten nun in der schönen neuen Welt der Dotcom-Firmen, aber letztlich verhalten sie sich auch nicht anders als die Teenager in den American Pie-Filmen. Für einen Betrachter, der sie nur flüchtig kennt, mögen sie erwachsen erscheinen, doch ihre coolen Jobs und ihr abgeklärtes Auftreten sind eben nur das eine. Vielleicht - und darin könnte auch der Schlüssel zum Verständnis des enormen Erfolgs der meist ziemlich drastischen Teenager- und Twen-Komödien der letzten Jahre liegen - werden wir, wie Michael Lehmann hier andeutet, in Sachen Liebe und Sex wirklich nie richtig erwachsen. Matt (Josh Hartnett) ist verzweifelt. Eigentlich ist er eher der romantische Typ, der die Liebe zum Zentrum seines Lebens macht. Doch seit seine langjährige Freundin Nicole (Vinessa Shaw) ihn verlassen hat, ist das Leben des Webdesigners außer Kontrolle geraten. Jede Nacht verbringt er mit einer anderen, und jeden Tag sehnt er sich nach Nicole. Um wieder Herr seiner selbst zu werden, beschließt Matt, für 40 Tage auf jede Form von körperlicher Liebe zu verzichten. Was ihm anfangs noch ganz leicht erscheint, wird zu einer wahren Herausforderung, als seine Freunde und Kollegen beginnen, Wetten abzuschließen, wie lange er durchhält, und er sich zudem noch in Erica Sutton (Shannyn Sossamon), eine Zufallsbekanntschaft aus dem Waschsalon, verliebt. So absurd die Idee von Matts selbst auferlegtem Zölibat zunächst auch erscheinen mag, schafft sie doch eine ideale Ausgangsvoraussetzung für eine romantische Komödie. In diesem Genre geht es schließlich immer um Hindernisse, die letztlich gar keine sind, die aber die Liebenden trotz allem an den Rand der Verzweiflung bringen. Und Josh Hartnett lebt in diesen verrückten Situationen, in die Matt, hin und her gerissen zwischen seinem Gelübde und seinen Gefühlen für Erica, stolpert, regelrecht auf. Nach seinen eher dramatischen Rollen in Filmen wie Pearl Harbor oder Black Hawk Down kann er hier sein ganzes komisches Talent unter Beweis stellen. Alleine schon die erste Begegnung mit Erica im Waschsalon, während der er kein Wort zu ihr sagt, ist eine komische Glanznummer, der im weiteren Verlauf der Geschichte noch einige andere folgen. Gerade in der ersten Stunde besticht 40 Tage und 40 Nächte zudem noch durch den Einfallsreichtum Michael Lehmanns und seines Drehbuchautors Rob Perez. Sie gewinnen der ziemlich verrückten Ausgangsidee einige wirklich beeindruckende und innovative Momente und Szenen ab, die dem in den letzten Jahren nahezu ausgereizten Genre der romantischen Komödie ihren natürlichen Schwung zurückgeben. Erst im letzten Drittel gehen Lehmann und Perez dann etwas zu weit. Aus der zauberhaften Romanze wird schließlich eine nahezu hysterische Sexfarce, die vielleicht das Wesen der Menschen auf den Punkt bringt, aber darüber ihre Figuren etwas aus den Augen verliert. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Überzogen und Langweilig ??? Seit ihr irre !! DER FILM IST GEIL ! 5 von 5 Punkten 5 STERNE HAHAHA Der Film ist absolut geil !
40 Tage nicht matubieren , küssen oder sex ! So sagt es das Versprechen ohaaaa krasse sache nachher hat er halozinationen, dass jede frau nackt ist und er im land voller brüste fliegt hahahahaha XDDDD so geil !
Ey Leute schaut ihn euch an ! Ihr kommt von lachen nicht weg !
5 STERNE !
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The Sixth Sense [UK IMPORT] Bruce Willis, Haley Joel Osment, Toni Collette, Olivia Williams, Glenn Fitzgerald DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 80460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ich sehe tote Menschen", flüstert der kleine Cole Sear (Haley Joel Osment) und hat Angst zuzugeben, dass ihm das täglich widerfährt. Dieser verhärmte Neunjährige, der grundsätzlich schon überempfindlich auf seine Umwelt reagiert, scheint nun von offenbar bösartigen Geistern heimgesucht zu werden. Der Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) versucht herauszufinden, was Coles Visionen hervorruft. Aber was psychologische Ursachen zu haben schien, stellt sich als erschreckend real heraus. Dies würde einen gewöhnlichen Mann abschrecken, aber Malcolm nimmt die Sache persönlich: Vor einigen Monaten war er von einem durchgedrehten Patienten in seinem Haus angeschossen worden, der sich dann selbst das Leben nahm. Seitdem ist Malcolm völlig durcheinander. Er spricht kaum noch mit seiner Frau (Olivia Williams), und sein Leben erscheint ihm sinnlos. Nachdem er den Glauben an sich und seine Lieben verloren hat, will er Cole hingegen nicht aufgeben. Dieser dritte Spielfilm von M. Night Shyamalan beginnt als Thriller, der kurz davor ist, den Zuschauer fürchterlich zu erschrecken. Doch er entwickelt sich zu einem psychologischen Drama mit übernatürlichen Untertönen. Viele Kritiker haben dem Film vorgeworfen, rührselig und zu sehr ihn Richtung New Age zu gehen, aber wie man es auch dreht und wendet - dieser Film funktioniert wirklich. Die Handlung ist zwar grundsätzlich einfach gestrickt, aber die stimmungsvolle Atmosphäre, die von Shyamalan und Kameramann Tak Fujimoto geschaffen wurde, machte daraus einen der gruseligsten Filme des Jahres 1999, der einem statt exzessivem Blutvergießen einen düsteren Einblick in schaurige Zwischenwelten vermittelt. Willis hält sich sehr zurück und überlässt den Film Osment, dessen verschrumpeltes Gesicht und die großen Augen ein Kind präsentieren, das zu weise für sein Alter ist. Die Szenen mit seiner Mutter (Toni Collette) sind kleine, herzerweichende Kunstwerke. Selbst wenn man das überraschende Ende des Films vorhersieht, packt es einen dennoch völlig auf emotionaler Ebene, und man wird sich daraufhin den Film nochmals aus einem neuen Blickwinkel anschauen wollen. Die Sentimentalität von The Sixth Sense mag einen ja kaltlassen, aber die filmische Umsetzung und seine Atmosphäre verfolgen einen noch tagelang. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)
5 Sterne erstrahlen in der Düsternis 5 von 5 Punkten Wahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Der helle Wahnsinn!
Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll.
Schon in den ersten Szenen zeigt sich die brillante handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte dezente Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat.
Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", "Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung." - anstatt sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht...
Fazit:
Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsiinn!! ;)
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