|
| DVDs: Herbert Fux | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Abenteuerlicher Simplizissimus Christian Quadflieg, Günter Strack, Matthias Habich, Herbert Stass, Friedrich von Thun DVD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 810 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Danke fürs Veröffentlichen!! Kaufempfehlung! 5 von 5 Punkten Also die Leute die hier über die Verpackung schimpfen, kann ich nicht verstehen. Hier wurde ein sog. "Super Jewel Case" benutzt. Dies ist deutlich hochwertiger, teurer und edler als jede "normale DVD-Box" (sog. Softbox). Ich finde diese Art der Verpackung auch optisch sehr viel schöner. Insgesamt gefällt mir auch das Artwork sehr gut und passend.
Das es keine Extras gibt, fand ich schade. Liegt aber im Alter des Materials begründet. Damals wurde - nicht wie heute bei jeder drittklassigen Produktion -drumherum viel Zusatzmaterial gedreht (Infos, Dokus etc.). Es gab keine DVD und Video war noch in den Kinderschuhen. Dies erklärt, warum sich diese DVD auf den Film konzentriert. Ihr blieb nichts anderes übrig. Aber es hat sich zu 100% gelohnt diese einmalige Verfilmung verfügbar zu machen!!
Eine Einheit gut erzählter Geschichte und eingestreuter schöner Lautenmusik 4 von 5 Punkten Nach über 30 Jahren der letzten ZDF Ausstrahlung, kam endlich jemand auf die Idee diese wunderbare Geschichte, angesiedelt im 30 jährigen Krieg, zu veröffentlichen. Wenige haben rechtzeitig die Wiederholung vollständig im Theaterkanal mitbekommen. Nun ist sie da. Und so karg !! Keine Quellenangaben, z.B. zur "hervorragend" komponierten Musik, die Orchesteraufbereitung, "Herrlich", und über den unüberhörbar progressiven Zeitgeist der frühen 70er.
Speziell die Lautenmusik ist mir, (nach all den Jahren..) in Ihrer typischen Anschlagtechnik und intelligenten Struktur immer noch in Erinnerung gewesen. Was kann das schon von sich behaupten, wenn nicht höchste Qualität. Die Filmszenen, authentisch, roh und brutal, wie die Zeit, und zugleich herzenswarm, wie die Freundschaft von Simplex und seinem Herzbruder. Eine Geschichte aus der Zeit wo Geschichten erzählt wurden. Keine schnellen Schnitte, die Dramaturgie simulieren.. Empfehlung. Weiterschenken.
Eine schöne Erzählung 4 von 5 Punkten Wirklich authentisch gelungene Verfilmung des Simplizissimus! Ein grossartiger Matthias Habich in einer - nach heutigen Massstäben - einfachen dafür aber umso eindringlicheren Erzählung des Simplizissimus. Die Verfilmung ähnelt in der Machart den legendären Weihnachtsvierteilern des ZDF in den 70er Jahren. Der Film spiegelt das Buch eins zu eins wieder und ist wirklich sehenswert. Ein kleines Stück Zeitgeist aus einer Ära als Geschichten noch erzählt wurden.
Wirklich schade nur, dass hier die sonst üblichen DVD-Extras wie Infos zum Film oder Kommentare der Schauspieler, ein Booklet o. ä. leider völlig fehlen. Ein echtes Armutszeugnis ist das Spardosen-Plastik-DVD-Box-Format. Ich war leicht geschockt. Das hat der Film nicht verdient. Bleibt zu hoffen, dass auch bald "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck" auf DVD erhältlich ist - hoffentlich in einer etwas passableren Verpackung.
Absolut sehenswert... 5 von 5 Punkten ...und in Vergleich zum heutigen Niveau von TV-Produktionen, die sich häufig genug im wesentlichen in opportunistischen Befindlichkeitsfilmchen und /oder narzißtischen Selbstinszenierungen erschöpfen, auch in der eigentlichen Bedeutung der Umschreibung geradezu "pädagogisch wertvoll". Man merkt, daß der Vierteiler in den 70er Jahren gedreht wurde, in denen in der öffentlichen Wahrnehmung offenkundig noch Angelegenheiten wie bspw. "Zeit für Dialoge", Gesellschafskritik oder auch selbstironisches Hinterfragen des nach wie vor höchst unvollkommenen "Wesens Mensch" nicht nur eine Chance hatten, sondern auch von Interesse - und somit auch "tatsächlich unterhaltsam" - waren. Sehr schön war für mich dabei u. a. auch das Wiedersehen mit Gunther Strack und Christian Quadflieg...Fritz Umgelter und Mathias Habich demonstrierten m. E. auch mit dieser Produktion, daß deutsche Literaturverfilmungen keineswegs immer nur zur leicht verdaulichen Beziehungsschmonzette geraten müssen. Wer nicht weiß, wie ich das meine, vergleiche nur mal "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck", 1972, mit M. Habich (die unverständlicherweise immer noch nicht auf DVD veröffentlicht ist !), mit "Trenck - Zwei Herzen für die Krone", 2002, u. a. mit B. Becker. Wäre ich Lehrer, würde ich diese Verfilmung des "Simplex" - nicht zuletzt auch hinsichtlich des vielseits beklagten Verfalls der Werteorientierung bei der Jugend - mit meinen Schülern anschauen und nachhaltig diskutieren (- sofern es denn die Zeit und der Lehrplan zulassen würden). Resümee: Verfilmte kulturelle Vollwertkost in diametralem Gegnsatz zum Fastfood à la "Sex in the City" und "DSDS".
Einziger Kritikpunkt ist die Ausstattung: Als ob Niveau etwas mit Ärmlichkeit zu tun haben müßte, gibt es "keinerlei" Extras weder auf, noch zu der DVD; nicht mal zu einer normalen DVD-Box hat es gereicht...angesichts des sehenswerten Inhalts ist das wiklich mehr als schade.
Ein geniales Schelmenstück endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Lange hat es gedauert. Jetzt endlich auf DVD.
Der Film, ein köstliches Schelmenstück mit großartigen Schauspielern,
allen voran Matthias Habich in der Titelrolle des Simplex.
Unvergessen "Das Kalb zu Hanau" Simplex als Hofnarr.
5 Punkte gibt es für den Film, die Handlung und die Akteure.
Das Bild ist dem Alter entsprechend.
Es entspricht meiner Meinung nach den letzten Ausstrahlungen auf
dem ZDF Theaterkanal. Es könnte besser sein. Schnelle Szenen
verwischen. Extras gibt es nicht.(Ich selber brauche keine Extras,
ich will den Film, aber es gibt welche die legen darauf Wert, darum
der Hinweis)
Der Ton ist OK.
Die DVD Hülle ist etwas lieblos gestalltet, vorne und hinten ein
Einlegebild. Kein Booklet. Nur Kurzinfo.
Hier könnte man in der Bewertung nach unten gehen.
Für mich ist in erster Linie der Film wichtig und die Freude das es
ihn auf DVD gibt überwiegt.
Fans von Hochglanz DVDs sollten das berücksichtigen bevor sie hier
ihn erwerben und hier los meckern.
Der Film (eigentlich 4 Teile) ist kein Actionabenteuer,
sondern itelligente Unterhaltung für Menschen die sich nicht nur
berieseln lassen wollen.
|
Der Gendarm vom Wörthersee Patricia Zenker, Tobias Meister, Herbert Fux DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 15749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gendarm von Wörtgerseem, Der DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Inhalt zum Film 5 von 5 Punkten Peter, ein Münchner Casanova, macht Urlaub am Wörthersee, und prompt verliebt sich Billi, die Tochter des Obergendarmen Leopold, in ihn. Und sogar, als Peter im nächsten Jahr wieder am Wörthersee seine Ferien verbringt, ist Billi noch immer Feuer und Flamme für ihn. Gar nicht damit einverstanden ist allerdings der Herr Papa. Als er bemerkt, welche Gefühle in seiner Tochter erwacht sind, möchte er Billi vor den Männern beschützen und läßt sein Töchterchen fortan nicht mehr aus den Augen. Ja ihn hat geradezu das Detektivfieber gepackt, und überall und nirgends sieht er die Unschuld seiner Tochter in Gefahr. Inzwischen haben sich viele Freundinnen und Verehrerinnen Peters auf den Weg gemacht und sind ebenfalls am Wörthersee angekommen. Die Ereignisse überstürzen sich. Der Dorfpfarrer unternimmt einen Rachefeldzug gegen alle Mädchen, die ,,oben ohne" baden und damit den bekannten Kurort in Verruf bringen. Ein Berliner Touristen-Ehepaar sorgt für gewaltige Unruhe unter den Urlaubern, und noch immer ist ungewiß, wie das fröhlich-leichtsinnige Urlaubsdurcheinander - und natürlich die Geschichte mit Billi, Peter und dem Gendarm von Wörthersee -aus- gehen wird.
Machen Sie mit beim komisch-erotischen Urlaubsabenteuer am Wörthersee |
Erotik Classics - Auf ins blaukarierte Himmelbett Franz Muxeneder, Josef Moosholzer, Herbert Fux DVD, 20. März 2008 Verkaufsrang: 31994 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Erotik Classics: Auf ins blaukarierte Himmelbett, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 20.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für den Liebhaber eine Freude 4 von 5 Punkten Die alten "lederhosenfilme" zu denen dieser wohl auch zugerechnet werden darf, haben ihre Fan-Gemeinde. Nach heutiger Sicht sicherlich sehr harmlos wurde damals mit Humor ein eigener Genre gezeugt. Ich habe den Film auf VHS, was damals FSK 16 war, und somit völlig unverständlich bleibt, weshalb heute dieser Streifen FSK 18 sein soll. Vermutlich lagen die Probleme bei anderen Titeln im Vordergrund und man wollte durch Freigabeanträge den Erscheinungstermin nicht weiter gefährden. Anders jedenfalls läßt sich diese unsinninge Freigabe nicht erklären.
Die digitale Verarbeitung ist sehr gut gelungen und dürfte in der Sammlung eines Liebhabers der erotischen Komödie nicht fehlen. |
Jack the Ripper - Special Edition Klaus Kinski, Josephine Chaplin, Herbert Fux DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 13349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wann ist ein Jess Franco Film ein guter Franco Film? Wenn er möglichst viel nackte Haut zeigt? Wenn das Bild die Hälfte der Zeit wahlweise verwackelt oder unscharf ist? Oder wenn das Drehbuch nicht länger als eine Seite gewesen sein kann? Für viele Trash Connaisseure mag dies die Idealvorstellung eines Films, des 1930 in Madrid geborenen Jesus Franco Manera treffen, und man mag es nicht beschönigen, denn leider sind viele seiner über 160 (!) Werke bestenfalls C-Ware. Und dennoch belegen einige Perlen, wozu der Mann im Stande war, sofern man ihm vernünftige Produktionsbedingungen, gute Schauspieler und ein Kamerateam gewährte, sodass Franco sich vollständig auf die Regie konzentrieren konnte, und nicht wie im Regelfall, innerhalb einer Woche einen Schnellschuss abzuliefern hatte. Jack the Ripper ist eine solche Perle. 1976 unter der Leitung des Schweizer Produzenten Erwin C. Dietrich produziert entstand ein moderner (Horror-)Klassiker, den man getrost zu den 10 besten Filmen des Spaniers rechnen darf. Die Kameraarbeit übernahm Peter Baumgartner (der Soundtrack wurde von Onkel Walter Baumgartner komponiert), der in ruhigen und stimmungsvolllen Bildern das Thema des Films hervorragend einfängt und damit den üblichen Francostil (endlose Zooms und verwackelte Einstellungen) schnell vergessen macht. In die Rolle des Jack the Ripper (hier Dr. Dennis "Orloff" - ein immer wiederkehrender Charakter in Maneras Filmen) schlüpfte keine geringer als Klaus Kinski, der aber nicht wie üblich, den hektischen Psychopathen gibt, sondern mit nachdenklicher Traurigkeit, die man auch im 2 Jahre später entstandenen Nosferatu - Phantom der Nacht bewundern durfte , ein Beispiel seiner Schauspielkunst abliefert. Interessant dabei ist, dass Kinski selbst -Franco nicht unähnlich - einen Film nach dem anderen herunterkurbelte und mangels Interesse an den schlechten Scripts seinen Rollen oft wenig Tiefe verlieh. Anders jedoch hier: Kinski verkörpert Orloff/Jack the Ripper als innerlich getriebenen und zerissenen Charakter , der um seine Verbrechen weiß, aber dem Drang zu morden immer wieder unterliegt. Doch Kinski ist nicht der einzige, der in seiner Rolle regelrecht aufgeht: der unvergessene Herbert Fux spielt den verschlagenen Tagedieb Charly , der anders als Scotland Yard genau weiß, wer sich hinter der Maske des Rippers versteckt.... Der kleine, aber feine Klassiker wurde dank Erwin C. Dietrich vollständig restauriert und präsentiert sich endlich in voller Länge (Director's Cut) und hervorragender Bild- und Tonqualität, sodass seiner Wiederentdeckung nichts mehr im Wege steht - es lebe Jack the Ripper! Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
jess franco's bester film 4 von 5 Punkten dieser für jess franco eher unübliche film kann als sein bester angesehen werden.
dem spanischen vieldreher (an die 300 filme)verdankt die welt so geniale filme wie frauengefängnis, liebesbriefe einer portugisischen nonne, die nackten superhexen vom rio amore, lolita am scheideweg, perverse emanuelle, jungfrauen unter kannibalen, oase der zombies, frauen für zellenblock 9 oder greta-haus ohne männer. (das mit dem genial war überigens sarkastisch gemeint:-)
egal, zum film:
dieser film ist trash pur. franco kann ihn niemals als ernsthaften thriller geplant haben, den teilweise ist dieses machwerk zum schiessen.
warum?
london wurde in zürich nachgespielt, man beachte die themse:-)
die darsteller, allen voran ein grenzdebil leidender klaus kinski als jack und die trash ikone herbert fux als fischer charly, sind einfach nur ulkig.
die geschichte wurde verfälscht. d.h. die frauenleichen werden in dem film zerstückelt und in die themse imitation geworfen, anstatt sie auf der strasse liegen zulassen.
die dialoge sind so dermassen verpeilt und gekünzelt das es schon wieder kult ist.
die goreszenen sind zwar heftig, aber das kunstblut ist teilweise hellrosa und auch die gummikörper sind einwandfrei als solche zu erkennen.
die softcoreszenen sind.........naja.jess franco halt.
also alles was einen kultfilm des trash ausmacht.
franco's filme sind fast durchgehend schrott, aber diese ripper persiflage hat was.
z.b. den blinden der alles weiss und mehr sieht als alle anderen. 5 sterne auf der orakelskala:-)
der leicht angewärmte assistent des hohlmantelgeschossmässigen kommissars.
und das highlight des films: das phantombild!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
das kann man nicht beschreiben, das muss man sehen. ich jedenfalls hab einen lachflash sondergleichen bekommen. genial!!!!!!!!!
fazit:
wer eine ernsthafte ripperverfilmung erwartet wird enttäuscht sein.
aber der film ist schon wieder so trashig, das er als kult angesehen werden kann.
von der bild und tonqualität her ist der streifen top. der film wurde von ascot elite besitzer erwin c. dietrich so gekonnt rekonstruiert das man meinen könnte er wäre erst vor ein paar jahren abgefilmt worden.
ausserdem ist er erstmals komplett ungeschnitten.
für fans also ein absolutes muss, für skeptiker einen blick wert, für unwissende eine trashige überraschung und für jess franco hasser eine zumutung.
|
Bavaria Blue Alfred Edel, Herbert Fux, Andy Geer, Haindling, Jörg Hube DVD Verkaufsrang: 41990 Mitten in Europa gibt es ein Land, von dem jeder weiß, dass seine Bewohner anders sind, als der Rest auf der Welt - die Bayern. Doch was steckt hinter diesem Mythos?
Der amerikanische Fernsehregisseur Rick Mahony (Andy Geer), bereitet eine Live-Sendung aus und über Bayern vor. Mit ihm erleben wir eine Reise in die Exotik unseres Alltags. Realität und Fiktion mi-schen sich in diesem Roadmovie. Am Schluß haben wir Bayern kennengelernt, wie wir es vielleicht bis dahin noch nicht kannten und wissen: Nicht jeder Deutsche kann ein Bayer sein.
FAZ: Eine Art weißblaues Nashville. DIE WELT: Jörg Bundschuhs pfiffig-temperamentvolle Anarcho-Satire über Bayern-Folklore Bavaria Blue" trifft ins Schwarze. MÜNCHNER ABENDZEITUNG: Groteske Gratwanderung zwischen Dokumentation und Fiktion. Eine Kuriositätenschau. Mit (...) den echten Abgründen der bayerischen Eigenbrötlerseele. BADISCHES TAGBLATT: Valentinesk. Rheinische Post: Frech, verrückt und herrlich verschroben. WAZ: Skurile Liebeserklärung an Bayern (...) vordergründig lustig und hintergründig nachdenklich. FRANKFURTER RUNDSCHAU: Hinter den folkloristischen Kulissen tummeln sich freundliche Monster. AUGSBURGER ALLGEMEINE: Karl Valentin (...) in dessen Tradition bewegt sich Bavaria Blue. Ein Spaß.
|
Happy Weekend Kai Fischer, Petra Drechsler, Herbert Fux DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 38311 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Etwas langweilig... 2 von 5 Punkten Die Qualität des Films auf der DVD ist in Ordnung. Aber bekannte Schauspieler wie Jacques Herlin oder auch Herbert Fux können dem Film nicht die nötige Brise Komik einhauchen. Da habe ich mir vom Film etwas mehr erhofft. Als Nostalgie-Fan sollte man diesen Film einmal gesehen haben. Die DVD wird aber mit höchster Wahrscheinlichkeit bei mir im Archiv rumdümpeln. |
Big Mäc Thomas Gottschalk, Beate Finckh, Hans Kraus, Loni von Friedl, Herbert Fux Videokassette Verkaufsrang: 3157 "Big Mäc" ist ein stellungsloser Musiklehrer, den der Computer zum idealen Motorradfahrer ewählt. Und damit geht die Post schon ab! Auf zwei Rädern - und viel Verwirrung. Von der Zugspitze bis zum Kilimandscharo wetteifern ein deutsches und japanisches Team um den Sieg bei dieser PS-Partei, bei der's nur Fahrer und Sozius gibt. Klar, daß "Big Mäc" da Power macht und mit seinem Fahrer so richtig losbrettert.
Make speed - not love! ist die Devise.
|
Brandnacht Bruno Ganz, Barbara Auer, Rolf Hoppe, Herbert Fux DVD Verkaufsrang: 46509 Brandnacht - nach dem preisgekrönten Roman von Sam Jaun. Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau führt den Kunstmaler Peter Keller (Bruno Ganz) nach vielen Jahren zurück an seinen Heimatort ein kleines Dorf im schweizerischen Emmental. Je mehr sich Keller in den Fäden dieses anfänglich so klaren Falls von Lustmord verheddert, desto deutlicher zeigen sich Risse in der scheinbar harmlosen Dorfidylle. In der Enge und hermetischen Abgeschlossenheit dieses Dorfes, wo fast jeder mit jedem verwandt und verfeindet ist, bilden sich im Kampf um die Macht und das Geld Koalitionen, die dem Eindringling Keller nur schwer einsichtig sind.
Keller ermittelt zwischen den Fronten. Er deckt Machenschaften um Macht und Geld auf und wird allen immer unbequemer, was er deutlich am eigenen Leib zu spüren bekommt. Nur die Mitglieder einer Wohngemeinschaft unterstützen ihn zurückhaltend, vor allem Ute (Barbara Auer) eine merkwürdige Liebesgeschichte entsteht. Kellers Suche nach dem wahren Mörder von Eva Drechsel ist zwar erfolgreich, aber die korrupte Dorfgemeinschaft bestimmt selber, wer ihnen als Mörder am besten passt.
|
Jack the Ripper Klaus Kinski, Josephine Chaplin, Herbert Fux DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 18699
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Da hilft kein Kinski... 1 von 5 Punkten Schlichtweg der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Ich habe mich aufgrund meiner Kinski-Fanschaft schon so oft exzessiv in unerträglich schlechter, stumpfer, öder, unterirdischer, zeitverschwenderischer, deprimierender, abstumpfender, langweiliger, geschmackloser, stinkender Filmjauche gesuhlt, aber dieser Scheiß hier geht zu weit! Hier ist das Maß voll!! Hat mit dem historischen Jack the Ripper nix zu tun das Ganze. Ein Etikettenschwindel!! Hier werden einem Zürcher Tümpel als Temse verkauft, weil man nicht das Geld hatte um in London zu drehen. Unfassbar. Dilletantisch. Neben Jess Franco wirkt Ed Wood wie Orson Welles. Hallo amazon.de, so hört mich an, habt ein Einsehen, schafft endlich die Möglichkeit null Sterne zu vergeben (bitte!).
Was hat sich der Regisseur dabei gedacht? 2 von 5 Punkten Was, wenn nicht dieser Film offenbart, dass Klaus Kinski es ernst meinte, als er sagte, er würde in jedem, noch so schlechten Film mitspielen, sofern die Bezahlung stimme? Der Jack-The-Ripper-Mythos wird hier zum wiederholten Male abgespult und um eigene (grösstenteils lachhafte) Ideen des Regisseurs Jess Franco bereichert. Trotz des bodenlos schlechten Drehbuchs brilliert Klaus Kinski mit wenigen gefühllosen und wortkargen Auftritten, als der Arzt Dennis Orlof, der nachts Prostituierte ermordet, allerdings merkt man erst durch diese Performance wie schlecht der Rest des Casts ist; egal in welcher Sprache man Jack The Ripper auch über sich ergehen lässt, die Synchronisation ist miserabel und die Auftritte der Nebendarsteller liegen weit unter allem Glaubwürdigem. Der Höhepunkt des ganzen ist ein blinder Bettler, der einen Mord mitbekommen hat, und nun, anhand des Geruches den der Mantel des Rippers ausströmte, der Polizei eine astreines Täterprofil erstellt ("Er ist ein Mann, der weiss was er will, allerdings ist er in so mancher Beziehung doch eher das Opfer"). Die wenigen Morde sind sehr brutal und blutig in Szene gesetzt (allerdings nicht in dieser Fassung); Kinski hat wohl in diesem Sleaze-Film erstmalig die Möglichkeit fernab allen Anstands, seine Sexualität voll auszuleben, was sich in einigen bestialischen Vergewaltigungsszenen niederschlägt. Ein Stern für Kinskis Performance, die schonungslos gezeigten Morde (ich wiederhole: Nur in der Uncut-Fassung!) und die kurzweilige Atmosphäre des alten London. Die lächerlichen Dialoge, die ziellose Handlung, das absolut verfehlte Ende, die mangehafte Synchronisation sowie der entwaffnend unglaubwürdige Rest des Casts sind für die Abzüge an diesem Film verantwortlich. Für Kinskifans, die sich auch den schlechtesten Film mit ihrem Idol ansehen vielleicht noch gut, aber selbst der harte Kern der B-Movie-Freunde dürfte um Jack The Ripper einen weiten Bogen machen.
Kann man gucken, muss man aber nicht 3 von 5 Punkten Ich gehöre zu den Leuten, die sich so einen Film wegen Klaus Kinski angucken. Und dann sitzt man die ganze Zeit vor dem Fernseher und ärgert sich ... Kinski ist zwar da, aber seine Stimme nicht. Sowohl Deutsch als auch Englisch synchronisiert.
Super Film 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon mal gesehen und finde ihn echt super! Ich finde ihn auch besser als zum Beispiel From Hell! Da geht es ja um das gleiche Thema! Also wartet lieber auf diese Fassung! |
Die heiße Gangsterbraut Herbert Fux, Hanna Schygulla Rainer Basedow Videokassette Verkaufsrang: 24942 Drei Galgenvögel hausen in einer verfallenen Burg und haben sich einen üblen Trick überlegt: mit falsch gestellten Verkehrsschildern bauen sie Autofallen, lenken Luxuslimousinen in den Abgrund. Die Beute, Brieftaschen, Schmuck, wandern in das Gangsternest. Eines Tages erbeuten Sie eine heiße Braut die den Spieß umdreht.
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|