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| DVDs: James Franco | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man 3 (Einzel-DVD) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
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Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] Tobey Maquire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
Spiderman 3 - Amazon Special Edition 5 von 5 Punkten Wer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht.
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Flyboys - Helden der Lüfte James Franco, Jean Reno, Martin Henderson DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 1674 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flyboys - Helden der Lüfte DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punkten tolle Schauspieler
atemberaubende Special Effects
und geniale Handlung
Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans)
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City by the Sea Robert De Niro, Frances McDormand, James Franco DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 2800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert De Niro spielt Vincent LaMarca, einen langjährigen Polizeibeamten aus New Jersey, der dem einst berühmten Gehsteig am Asbury Park nachweint, welcher durch den Verlauf sich verändernder Zeiten mehr und mehr verfällt. LaMarca, der zwar ein guter Polizist, aber ein bemitleidenswerter Vater ist, muss sich vergangenen Fehlern und unterdrückten Erinnerungen stellen, als sein von ihm entfremdeter Sohn (James Franco) zum Hauptverdächtigen für den Mord an LaMarcas Partner (George Dzundza) wird. City by the Sea, ein eher durchschnittlicher Film, der durch seine Besetzung stark aufgewertet wird, stellt eine willkommene Reminiszenz an die Polizeidramen der 70er-Jahre dar. Die Unvermeidbarkeiten in Ken Hixons ansonsten intelligentem Drehbuch stören ein wenig, aber De Niro und Frances McDormand (als LaMarcas mitfühlende Nachbarin und zeitweilige Freundin) verwandeln dieses Drama in etwas Tiefgründigeres, als es eigentlich ist. McDormands Rolle wäre ein wenig dünn ohne die von ihr geschaffene Tiefe und Menschlichkeit und sowohl De Niro als auch Franco veredeln ihre problematische Vater-Sohn-Beziehung. City by the Sea basiert auf einer wahren Geschichte und besitzt jenen Kern von Authentizität, der gute Schauspieler beflügelt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse Film!! 5 von 5 Punkten Gute Story, die von fantastischen Darstellern auch umgesetzt wurde! Einfach ein klasse Film, muss man gesehen haben!
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Tristan & Isolde James Franco, Sophia Myles, Rufus Sewell DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 1402 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Tristan & Isolde - Remake, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Man kann toll das Gefühl der ersten großen Liebe nachvollziehen 5 von 5 Punkten Ein sehr schöner Film. ( mal abgesehen von den Kampfszenen - aber die gehören natürlich dazu) Man kann die Liebe der beiden Hauptpersonen toll nachvollziehen und die Sehnsucht danach. Mich erstaunt immer wieder, warum manche Leute sich diese Art von Filmen anschauen und sie dann als Schmachtfetzen abtun. Das "Tristan und Isolde" eine der ganz großen Liebesgeschichten ist, sollte doch Jedem bekannt sein, wieso wundern sich die Leute dann anschließend ? Für Leute die das Genre mögen, ein wirklich gelungener und toll besetzter Film.
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Spider-Man 2 (Einzel-DVD) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 3263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Spider-Man 2 - Single Version, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Tolle Familienunterhaltung 5 von 5 Punkten Keiner wird umgebracht oder vergewaltigt, keine Gewalt wird verheerlicht oder irgendwie mit Sex in Verbindung gebracht. Es stehen Tugenden im Vordergrund, der Film hat eine moralische Botschaft ohne dass der Humor vergessen wird. Es geht um Gut gegen Böse und ein Verlierer (Peter Parker) kämpft um seine große Liebe. Die klassischen Hollywoodrezepte sind immer noch die Besten. 5-Sterne.
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An American Crime (Steelbook Edition) Ellen Page, Catherine Keener, James Franco, Ari Graynor, Evan Peters DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 11014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Schonungsloser Blick in die Abgründe der Menschheit 4 von 5 Punkten Ein unvergleichlich hartes Thema hat sich Regisseur Tommy O'Haver
hier ausgesucht, und zeigt ungeschönt die bebilderte Warheit eines, auf
wahren Begebenheiten beruhenden, Gewaltverbrechens.
Dabei hält sich der Film sehr wahrheitsgetreu an die Zeugenaussagen
der Gerichtsverhandlung zu dem 1965 in Illinois stattgefundenen Verbrechen.
Die bildliche Interpretation bietet dem Zuschauer verdammt harte Kost,
die wohl in jedem Betrachter des Werks unweigerlich Aggressionen hoch-
kochen lässt.
Trotzdem gelingt es O'Haver im Endeffekt nicht die tatsächlichen Absichten
für das Handeln der Personen zu erklären und hinterlässt den Zuschauer
mit einem fragwürdigen und verständnislosen Eindruck.
Sowieso funktioniert der Film nur deshalb so gut, da die Besetzung, bis in
die kleinste Nebenrolle, einfach perfekt gelungen ist.
Vor allem die Hauptprotagonisten Ellen Page, sensationell als misshandeltes
Opfer Sylvia Likens, und Catherine Keener, in der Rolle der überforderten
und folternden Mutter Gertrude Baniszewski, zeigen wahre Schauspielkunst.
Das Catherine Keener lange überlegte ihre Rolle anzunehmen erklärt sich
während des Films ganz von selbst - glücklicherweise tat sie es dennoch.
Ellen Page hingegen zeigt ein weiteres mal das ihr extreme Rollen liegen
und hier erschreckend echt das gefolterte und unschuldige Mädchen mimt.
Einfache Rollen sind es für beide Schauspieler nicht gewesen, um so
erstaunlicher das die Emotionen und Gefühle so glaubwürdig rübergebracht
werden.
"An American Crime" zeigt schonungslos den chronologischen Ablauf eines
abscheulichen Verbrechens und bringt dieses Elend und die Brutalität, dank
der guten Darsteller, in erdrückenden Bildern auf die Leinwand.
Gewalt und Moral. 3 von 5 Punkten In den Sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts beschäftigt die us-amerikanische Justiz ein bizarrer Fall. Die beiden Mädchen eines Schaustellerehepaares werden in die Obhut einer alleinstehenden Frau mit eigenen Kindern gegeben.
Die beiden Mädchen Sylvia und Jenny erleben bei ihrer Pflegemutter Gertrude die wahre Hölle. Die Anfangs strenge Erziehung kippt und eskaliert. Immer neue Quälereien denkt sich Gertrude aus und lässt zu, dass sich ihre Kinder, sowie ebenso die aus der Nachbarschaft daran beteiligen. Die Gewalttaten werden immer drastischer und enden für eines der Mädchen tödlich.
Der Film fußt auf einer wahren Begebenheit und zeigt die ausufernde Gewaltbereitschaft eines psychisch gestörten Menschen. Wie ein Sog erfassen die Gewalttaten die übrigen beteiligten jungen Menschen und vermittelt ihnen falsche Werte. Schlicht weg ergreifend.
Schockierend real 5 von 5 Punkten Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit!!!!
Gerade diese Aussage, die man beim ansehen des Films automatisch im Hinterkopf hat, macht dem Zuschauer am meisten zu schaffen, denn man kann es einfach nicht verstehen, das so etwas überhaupt möglich ist und keiner etwas dagegen unternommen hat.
Zum Inhalt:
Im Sommer 1965 werden die Schwestern Sylvia und Jenny in einer Pflegefamilie untergebracht, da ihre Eltern Schausteller sind und den Großteil des Jahres im ganzen Land unterwegs sind. Am Anfang läuft auch alles gut, die Schwestern verstehen sich mit der Pflegemutter Gerti und ihren 6 Kindern sehr gut, doch schon bald beginnt der wahre Horror.
Der Film ist ein Drama, das beim Zuschauer aber den echten Horror auslöst, ungläubig folgt man dem Geschehen, immer mit der Gewissheit im Hinterkopf, das sich wirklich alles so, oder so ähnlich zugetragen hat. Die 16 jährige Sylvia erlebt hier im wahrsten Sinne des Wortes die "Hölle auf Erden", sie wird nicht nur von ihrer Pflegemutter sadistisch gequält, auch deren Kinder und sogar noch Jugendliche aus der Umgebung vergehen sich an ihr. Als die Beteiligten später vor Gericht gefragt werden, warum sie an den Peinigungen teilgenommen haben, kam voon allen lediglich die Antwort: "Ich weiß es nicht".
Und genau diese Antwort spiegelt eigentlich auch den ganzen Film wieder und auch die Ohnmacht, die teilweise durch das Geschehen beim Betrachter ausgelöst wird. Denn es gab eigentlich für Niemanden einen Grund, die kleine Sylvia so unmenschlich zu behandeln, es wirkte eher wie eine Art Gruppenzwang, den man sich einfach nicht erklären kann. Auch die Gleichgültigkeit und das bewuste Wegsehen der Nachbarn, die ständig die Schreie von Sylvia gehört haben, lösen totale Fassungslosigkeit aus. Man kann es nicht verstehen, wie Menschen so grausam und gleichgültig sein können.
Die Ähnlichkeiten zu Jack Ketchum's "Evil", der ja wohl eher lose auf diesem Fall basiert, sind schon frappierend, die Frage, welcher Film besser ist, lässt sich wohl schwer beantworten. Beide Filme gehen unter die Haut und regen den Zuschauer zum nachdenken an, auf jeden Fall gehen beide Filme nicht spurlos an einem vorbei und hinterlassen ihre Spuren.
Was mir bei "An American Crime besonders imponiert hat, sind die wirklich ausgezeichneten Darsteller, allen voran Ellen Page ( Sylvia ) und Catherine Keener ( Gertrude ), die ihren Charaktären wirklich Leben einhauchen und ihnen eine Seele geben. Von Ellen Page war ich schon bei "Hard Candy" begeistert, ich habe selten eine so talentierte Jungdarstellerin gesehen, die in der Lage ist, dem von ihr gespielten Charaktären so viel Leben einzuhauchen.
Fazit :
"An American Crime" ist ein Drama, das gleichzeitig fasziniert und schockiert. Durch die ausgezeichneten Darsteller erlangt der Film eine noch größere Glaubwürdigkeit. Ein Film, der auch zeigt, wie wichtig es ist, auch in unbequemen Situationen nicht wegzusehen und ein Film, der auch ein Mahnmahl ist und Jedem zeigt, wie wichtig es ist, Zivilcourage zu haben.
Die Bestie Mensch 5 von 5 Punkten Und wieder einmal der Beweis, dass das Leben Geschichten schreibt, welche 10x grausamer als jede erfundene Story sein können.
An American Crime schildert den Leidensweg eines jungen Mädchens, welches von ihrer Pflegemutter, deren Kindern und gar den Nachbarskindern misshandelt wird, als sei es normal.
Und dabei ist der Film nicht ansatzweise auf reisserische Effekthascherei wie Hostel und Co aus, sondern geht dem Zuschauer durch nüchternen Realismus unter die Haut. Ich muss gestehen, dass ich den Film zwischendurch pausieren musste, da es mir schwer fiel ihn zu gucken, aber genau das ist die Stärke des Filmes. Er schreckt ab, rüttelt auf und regt zum Nachdenken an. Man fragt sich unweigerlich wie Menschen so etwas tun können, warum Menschen bei solch Taten wegsehen anstatt zu helfen.
Ein schockierneder und wirklich erstklassiger, aber auch schwer zu verdauender Film.
Kindesmisshandlung im Amerika der 60er - Wer braucht sowas? 2 von 5 Punkten Nach den euphorischen Rezensionen habe ich mir diesen Film gestern abend in aller Muße angesehen, konzentriert und ohne Ablenkung. Ich muss sagen, dass er mich schwer enttäuscht hat. Um nicht allzu weitschweifig zu werden, möchte ich meine Pros und Cons in einer Liste zusammenfassen. Fangen wir mit dem Positiven an:
Pro:
Die Darsteller sind durch die Bank gut ausgewählt und in ihrer jeweiligen Rolle überzeugend. Vor allem Ellen Page hat eine bemerkenswerte Ausstrahlung, sie allein trägt diesen Film. Ihre Film-Ziehmutter Catherine Keener schlägt sich ebenfalls tapfer, wirkt jedoch aufgrund der vom Drehbuch verordneten ständigen Stimmungsschwankungen (zwischen Mutterliebe und Wahnsinn) oft unglaubwürdig. Ihre Handlungsmotive sind mir den ganzen Film über schleierhaft geblieben. Womit wir schon beim Negativen wären.
Contra:
Beim Abspann dieses Filmes habe ich mich verwirrt gefragt: Was will uns dieser Film im Jahr 2008 sagen? Stellt er ein Sittenbild der 60er Jahre in Amerika dar, indem er die bittere Armut in Großfamilien, eine bigotte Sexualmoral und den blinden Gehorsam der Jugend gegenüber den allwissenden Erwachsenen detailgenau beschreibt? In diesem Falle wäre der Film noch halbwegs gelungen und zumindest für Kulturhistoriker sowie angehenden Psychologiestudenten/-innen zu empfehlen.
Doch vermute ich eher, dass hier - wie so oft - der mahnende Zeigefinger erhoben werden soll, um eine Läuterung in der Jetztzeit zu bewirken. Und da sag' ich mir doch: Die Zustände in Amerika wie überall in der Welt sind mittlerweile bedeutend bestürzender, ja um ein Vielfaches grausamer! Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Horrormeldungen über misshandelte Kinder und Jugendliche bekannt werden (Stichwort Belgien und Österreich). Oftmals sind sogar die Eltern selbst involviert, sperren ihre Kinder in Verliese, lassen sie verwahrlosen und verhungern, missbrauchen sie sexuell, prügeln sie zu Tode und und und...
Wie beschämend das Schicksal der 16-jährigen Sylvia aus Indiana für alle an ihrem Tode mitverantwortlichen auch ist, an die Greuel der Gegenwart kommt dieser Film nicht ansatzweise heran. Er ist daher für mich schlicht und ergreifend überflüssig. Wozu fehlgeleitete Kinder und Jugendliche fähig sind, ist uns allen seit der Hitlerjugend hinlänglich bekannt. Und die Grausamkeiten geistig verwirrter Eltern gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern ist ja - wie bereits gesagt - in aller Munde.
Dieser Film hat meine Erkenntnisse zum Thema Kindesmisshandlung in keiner Weise erweitert. Für mich ist er sogar eher ein Rückschritt in die ach so bigotte amerikanische Vergangenheit. Die heutige Realität hat diesen Film schon vor dem Start überholt. Absolut entbehrlich!
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The Company - Das Ensemble Neve Campbell, Malcolm McDowell, James Franco DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 12698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde The Company - Das Ensemble, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Der ganz andere Tanzfilm 5 von 5 Punkten Dieser Film fällt, was Tanzfilme angeht, absolut aus der Reihe. Hier wird keine seicht-oberflächliche Love-Story als Anlass (oder sollte ich besser sagen: Entschuldigung?) für einen Tanzfilm herangezogen, sondern in schlichter, beinahe dokumentarischer Weise der Alltag von Mitgliedern eines Weltklasse-Ensembles gezeigt. Genau deshalb sprengt er alle romantischen Tanzträume und zeigt auf, was man wirklich braucht, um Bühnentänzer/in zu werden - eine unendliche Liebe zu und Hingabe an den Tanz einerseits sowie ein großes Maß an selbstzerstörerischen Tendenzen, Selbstaufgabe und Schmerztoleranz andererseits. Eine der vorherigen Rezensionen ist von einer Berufstänzerin geschrieben worden, die sich gegen diese Darstellung des Alltags professioneller Tänzer verwehrt, aber ich bin ebenfalls ehemalige Profitänzerin und finde in diesem Film keine einzige Szene, die sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen decken würde. Das ist die Realität auf der Bühne - in Amerika mit Sicherheit. Für das einzige, was den Film einseitig erscheinen lassen könnte, trägt er keine Schuld, weil genau das nicht darstellbar, sondern nur selbst erfahrbar ist: Der Grund nämlich, warum wir all das auf uns nehmen - der Rausch des Tanzens, dieses unglaubliche Glück, wenn das Orchester zu spielen beginnt, man aufgrund der hellen Scheinwerfer nichts mehr erkennen kann und nur noch in seiner eigenen Welt schwebt, wenn die Spitzenschuhe kein Instrument des Materns mehr, sondern des puren, unaussprechlichen, fließenden Glücks sind. Bis zum Abgang in die Seitengasse, wenn einen der Schmerz überfällt und man sich fragt, wofür man das nur alles tut - nur um sich umzudrehen und mit frohem Herzklopfen die nächste Szene zu ertanzen ...
Es ist nicht leicht, als Tänzer an Leib und Seele gesund zu bleiben, und dieser Film zeigt eindrucksvoll, warum. Außerdem weist er viel mehr hochklassige Tanzszenen auf, als alle anderen mir bekannten Filme, und gerade für Fans des klassischen Balletts ist er ein echtes El Dorado. Für mich ist es der beste Tanzfilm, der bisher gemacht wurde. Eine Ikone des Glücks und des Schmerzes. Die Wirklichkeit eben.
Jeder, der ernsthaft mit dem Gedanken spielt, Bühnentänzer/in zu werden, sollte sich meiner Ansicht nach diesen Film ansehen und ihn ernst nehmen, denn er zeigt jenseits aller Ballett-Romantizismen deutlich, worauf man sich nicht erst auf der Bühne, sondern bereits während einer professionellen Ausbildung einlässt. Dieses Leben ist hart und von niemandem zu bewältigen, der aus rein romatischen Gründen Tänzer/in werden will, sondern nur von Menschen, die aus irgend einem perfiden Grund ohne Musik und Tanzen einfach nicht leben können. Kein Tanzfilm, den ich bisher gesehen habe, hat diese Realität so klar dargestellt und dabei so viele technisch wie choreographisch absolut hochwertige Tanzszenen gezeigt. Hier reichen sich Furcht und Ehrfurcht die Hand.
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Spider-Man 2.1 - Extended Version (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Alfred Molina, Rosemary Harris DVD, 3. April 2007 Verkaufsrang: 7675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Spider-Man 2.1 - Extended Version (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Glück für die, die warten können 5 von 5 Punkten Man, war ich froh, dass ich die vorherige Version des Films noch nicht gekauft habe. Diese neue Version ist einfach spitze !!!
Zur Handlung schreib ich mal nichts. Die dürfte sowieso bekannt sein.
Nun zur DVD:
Der Film selbst ist ca. 8 Minuten länger. Hinzugefügt wurden neue Actionszenen und Szenen, die für die Kompletthandlung sinnvoll sind.
So entsteht ein noch besser in sich stimmiger Film.
Das Bonusmaterial wurde um einige Minuten erweitert. So gibt es 45 Minuten an neuem Material. Richtig gelungen !!!
Ob sich die Anschaffung auch für Besitzer der alten Version lohnt, muss jeder selbst entscheiden.
Auf jeden Fall ist das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung.
Leider scheint diese Politik der erweiterten DVDs bei Comicverfilmungen bei Marvel, DC und Co., die später erscheinen, alltäglich zu werden.
So lohnt es sich als Filmfan scheinbar überhaupt nicht mehr, auf die DVD-Veröffentlichung nach Kinostart zu warten.
Als Beispiele gelten hier die Extended-Version der Fantastic Four, jetzt hier Spider Man 2, Ghost Rider oder Superman.
Die Zukunft wird teuer!!!(wenn man nicht warten will)
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Annapolis - Kampf um Anerkennung James Franco, Tyrese Gibson, Donnie Wahlberg DVD, 17. August 2006 Verkaufsrang: 14746 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fr Jake, einen Jungen aus einfachsten Verhltnissen geht ein Lebenstraum in Erfllung Er ergattert einen der begehrten Pltze an der Militrakademie von Annapolis. Nur mit Mhe bersteht Jake die harteund unerbittliche Grundausbildung und droht kurze Zeit spter zu scheitern. Jake erhlt eine letzte Chance, sich in Annapolis zu behaupten Er nimmt an den internen Brigade Championships teil und muss dort in einem Boxkampf gegen seinen Erzrivalen, den arroganten Lieutenant Cole antreten. Wird es Jake gelingen, ber sich selbst hinauszuwachsen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Motivierender Film 5 von 5 Punkten Klasse Schauspieler, sehr gute Kamera-filmung. Bin zwar nicht so militärisch aber dieser Film ist spitze. Er wird nicht langweilig und man fühlt sich richtich stark bei diesem Film
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Spider-Man 3 (Special Edition, 2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 15354 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
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James Dean - Ein Leben auf der Überholspur James Franco, Michael Moriarty, Valentina Cervi DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 15675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Splendid James Dean - Ein Leben auf der Ãberholspur, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.09.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
WUNDERBAR 5 von 5 Punkten wunderbar...das ist alles was man zu diesem eindrucksvollen, berührenden und unterhaltsamen film sagen kann. einfach fantastisch nicht nur für jimmy fans!!! 5 sterne
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Spider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco UMD Universal Media Disc, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 6528 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
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Spider-Man 2 (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 10641 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mehr als nur ein paar Filmkritiker bezeichneten Spider Man 2 als den "besten Superheldenfilm aller Zeiten" und es gibt keinen zwingenden Grund, dies zu bezweifeln - auf Grund des größeren Budgets, besserer Spezialeffekte und einer dynamischen, durch die einzelnen Charaktere vorangetriebenen Handlung, ist dieser Film noch ein Stückchen besser als Spider Man in Bezug auf emotionalen Tiefgang und Einfühlungsvermögen gegenüber der Comicbuch-Vorlage. Der Oscargewinner für Eine ganz normale Familie, Alvin Sargent, war der Drehbuchautor und der gefeierte Schriftsteller und Comicbuch-Experte Michael Chabon arbeitete an der Story, aber Regisseur Sam Raimis persönliche Beziehung zu diesem Thema erweckt Spider Man 2 erst richtig zum Leben. Als ein Kernschmelzungsexperiment fürchterlich schief geht, verwandelt sich ein brillanter Physiker (Alfred Molina) in Spideys neueste Nemesis, den verrückten und mit mechanischen Tentakeln versehenen Doctor Octopus, welcher darauf versessen ist, sein Experiment zu beenden und dabei Spider Man (Tobey McGuire) zu töten. Doch noch spannender ist das Dilemma, dem sich Peter Parker gegenüber sieht: Soll er sein der Verbrechensbekämpfung gewidmetes, belastendes, einsames Leben als Spider Man weiterführen oder sich zusammen mit Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) der Liebe und Freude hingeben? Molina ist hervorragend als tragischer Bösewicht, der von seiner eigenen Erfindung beherrscht wird, und die Actionszenen sind wirklich atemberaubend - jedoch liegt der wahre Erfolg von Spider Man 2darin, dass die Prioritäten richtig gesetzt sind. Raimi und seine Autoren halten sich dank oder trotz der besten und größten in Hollywood verfügbaren Spielzeuge an die Vorgaben des Marvel-Comics, ehren somit die Erschaffer von Spider Man Stan Lee und Steve Ditko und setzten die Messlatte für Spider Man 3 beeindruckend hoch. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 131 Bewertungen)
Sam Raimi at his best 5 von 5 Punkten Man könnte sagen, dass Sam Raimi ein kleines Wunder gelungen ist. Fortsetzungen sind immer eine heikle Angelegenheit, aber Raimi vermittelt mit Spider-Man 2 das Gefühl, als sei ihm die Realisierung dieses Films sehr leicht von der Hand gegangen. Mit natürlich wirkender Kraft zieht uns der Superheld Spider-Man wieder in seinen Bann. Tobey Maguire und Kirsten Dunst übertreffen sich selbst, wenn sie bis an die Grenzen ihrer Gefühle gehen. Im zweiten Teil stürzen Mauern ein, werden Geheimnisse aufgelöst und Masken fallen. Peter Parker plagen arge Zweifel, ob es die Erfüllung seines Lebens ist, Nacht für Nacht und Tag für Tag seine eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken und stattdessen in Not geratenen zu helfen. Gleichzeitig sieht er sich einem wahrhaft übermächtigen Feind gegenüber, Doc Oc, einem wahnsinnigen Menschen, der zum Monster mit metallenen Tentakeln geworden ist. Regisseur Raimi vergisst nie die kleinen Augenblicke, die den Superhelden so menschlich machen. Er scheut sich nicht davor, Tränen und Hoffnung zu zeigen, in Zeiten des Zweifels. Es ist die wunderbare Atmosphäre, jenseits von allem, der Charme New Yorks, die spannenden Beziehungen zwischen Peter und seinem besten Freund oder zwischen Peter und MJ. All dies vermengte Raimi mit einem unglaublichen Aufgebot von Action, die manchmal so nervenzerfetzend ist, dass einem das Popcorn aus der Hand fällt. Ein Blockbuster, der so ganz untypisch ist für die heutige Zeit. Denn es gibt ein ausgereiftes Drehbuch, glaubwürdige Darsteller und ein perfektes Filmteam, das schon den ersten Teil zu einem absoluten Erlebnis gemacht hat. Auch lässt das 2-Disc-DVD-Set keine Wünsche offen!
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The Great Raid - Tag der Befreiung Benjamin Bratt, James Franco, Robert Mammone, Connie Nielsen, Jospeh Fiennes DVD, 22. Juni 2006 Verkaufsrang: 7960 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Buena Vista The Great Raid - Tag der Entscheidung, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 19.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
B-Movie im A-Movie-Gewand 2 von 5 Punkten Die Optik des Films kommt daher wie Soldat James Ryan, sprich in "Sepia". - Dass wars dann aber auch schon mit dem Vergleichbaren!
Die erste Frage die man sich nach dem Film stellt ist: Welcher Witzbold hat diesen Film eine FSK 18 verpasst?!
Wenn Filmen wie genannter "Soldat James Ryan" oder auch "Black Hawk Down" (welche meines Erachtens beide 5 Sterne verdient haben) eine FSK 16 Einstufung bekommen, die durchaus auch eine FSK 18 verdient hätten, dann kann man diesem B-Movie Namens "The Great Raid" gerade einmal eine FSK 12 verpassen!
Von den 127 Miuten sieht man im Grunde 100 Minuten einem Trupp Soldaten, wie diese den Jungle durchqueren (ohne dass ein einziger Schuss fällt) und sich auf ein Gefangenenlager zu bewegen, welches befreit werden soll. Unterbrochen wird diese Lauferei zum einem von der besorgten Freundin des Hauptdarstellers, welche man beobachtet wie sie versucht Medizin für die Gefangenen zu organisieren und ins Lager zu schmuggeln und von dem Leben im Gefangenenlager selbst.
Bild und Ton sind ok, auch die Optik des Films stimmt.
Aber leider kommt nie so etwas wie wirkliche Spannung oder Dramatik auf, alles plätschert so dahin und man muss schon wirklich wach sein, um nicht einzuschlafen!
Die auch eher B-Movie-Schauspieler sind durchaus bemüht ihrer Rolle gerecht zu werden, aber es springt einfach nicht der Funke über, sprich man kann sich weder mit den Hauptfiguren identifizieren noch leidet man großartig mit diesen mit!
Die Action reduziert sich auf die letzten 20 Minuten auf einwenig Peng Peng und Kawum, wie man es auch schon in Kriegsfilmen der 60er Jahren gesehen hat. Selbst ein "Windtalkers" ist hier noch um einiges besser als dieser Streifen!
Im Grunde könnte man schon noch gnädige 3 Sterne vergeben, aber nachdem die einzige, mir vollkommen unverständliche, Rezension hier 5 Sterne vergeben hat, welcher der Film in keiner Weise verdient, gebe ich nur 2 Sterne.
Man kann sich den Streifen ansehen, wenn man gerade nichts Besseres zu tun hat. Aber sobald der letzte Ton verklungen ist, hat man diesen auch schon wieder vergessen, so "beeindruckend" war jener!
Wenn man schon das Repertoire an guten Kriegsfilmen aufgebraucht hat aber trotzdem irgendeinen sehen möchte, dann sollte man, bevor man zu diesem Streifen hier greift, zuerst "Brotherhood" ansehen, mit diesem ist man besser bedient, viel interessanter, wenn auch etwas pathetisch, da eben aus Korea, aber alles Andere als ein typischer Film aus Asien, hätte auch aus Hollywood stammen können!
Realistisch ! 5 von 5 Punkten Leider sah ich diesen Film nicht im Kino, - wenn es ihn dort gegeben hat ?! - denn beeindruckend ist er schon. Selten hat mich ein Film nach
wahren Geschehnisssen so angesprochen. Der Stil erinnert an die entsprechenden Produktionen der 50er und 60er Jahre mit den filmtechnischen Mitteln des 21 Jahrhundertes, unverbrauchten Gesichtern und ohne kitschigen Schluß. Drei miteinander verbundene Geschichten halten den Zuschauer gefesselt, und legen Vergleiche mit DER BRÜCKE AM KWAI ( jedoch ohne Gefühlsdusselei )und GESPRENGTE KETTEN nahe.
Unbedingt ansehen ! |
Flyboys - Helden der Lüfte [Blu-ray] Jean Reno, Todd Boyce, James Franco, Martin Henderson, Jennifer Decker Blu-ray, 10. Januar 2008 Verkaufsrang: 33910 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flyboys - Helden der Lüfte DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punkten tolle Schauspieler
atemberaubende Special Effects
und geniale Handlung
Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans)
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An American Crime James Franco, Catherine Keener Ellen Page DVD Verkaufsrang: 40849
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schonungsloser Blick in die Abgründe der Menschheit 4 von 5 Punkten Ein unvergleichlich hartes Thema hat sich Regisseur Tommy O'Haver
hier ausgesucht, und zeigt ungeschönt die bebilderte Warheit eines, auf
wahren Begebenheiten beruhenden, Gewaltverbrechens.
Dabei hält sich der Film sehr wahrheitsgetreu an die Zeugenaussagen
der Gerichtsverhandlung zu dem 1965 in Illinois stattgefundenen Verbrechen.
Die bildliche Interpretation bietet dem Zuschauer verdammt harte Kost,
die wohl in jedem Betrachter des Werks unweigerlich Aggressionen hoch-
kochen lässt.
Trotzdem gelingt es O'Haver im Endeffekt nicht die tatsächlichen Absichten
für das Handeln der Personen zu erklären und hinterlässt den Zuschauer
mit einem fragwürdigen und verständnislosen Eindruck.
Sowieso funktioniert der Film nur deshalb so gut, da die Besetzung, bis in
die kleinste Nebenrolle, einfach perfekt gelungen ist.
Vor allem die Hauptprotagonisten Ellen Page, sensationell als misshandeltes
Opfer Sylvia Likens, und Catherine Keener, in der Rolle der überforderten
und folternden Mutter Gertrude Baniszewski, zeigen wahre Schauspielkunst.
Das Catherine Keener lange überlegte ihre Rolle anzunehmen erklärt sich
während des Films ganz von selbst - glücklicherweise tat sie es dennoch.
Ellen Page hingegen zeigt ein weiteres mal das ihr extreme Rollen liegen
und hier erschreckend echt das gefolterte und unschuldige Mädchen mimt.
Einfache Rollen sind es für beide Schauspieler nicht gewesen, um so
erstaunlicher das die Emotionen und Gefühle so glaubwürdig rübergebracht
werden.
"An American Crime" zeigt schonungslos den chronologischen Ablauf eines
abscheulichen Verbrechens und bringt dieses Elend und die Brutalität, dank
der guten Darsteller, in erdrückenden Bildern auf die Leinwand. |
Spider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Thomas Haden Church, Topher Grace, James Franco UMD Universal Media Disc, 15. Oktober 2007 Verkaufsrang: 21727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
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