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| DVDs: Jenna Fischer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Walk Hard: Die Dewey Cox Story (2DVD - exklusiv bei Amazon.de) John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry DVD, 21. August 2008 Verkaufsrang: 5416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt." Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot! Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ... Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ... Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager. Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ... Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors 5 von 5 Punkten Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist. Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.
John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren.
Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.
Weitere Kundenmeinungen |
Walk Hard - Die Dewey Cox Story (Extended Version) [Blu-ray] John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry Blu-ray, 21. August 2008 Verkaufsrang: 28313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt." Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot! Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ... Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ... Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager. Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ... Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox. Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein "Halbierungstrauma" heilen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors 5 von 5 Punkten Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist.
Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.
John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren. Erstaunlich ist auch der Aufmarsch an kurzen Cameos (siehe Beatles-Sequenz mit Jack Black und Justin Long oder die Auftritte von Jewel und Lyle Lovett).
Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.
Tolle Blu Ray,guter Film! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr komisch und grandios gespielt.Tolle Hommage und Parodie auf Biopic Movies.Toller 70Jahre Look und ein stimmiger Soundtrack.Wer den Humor mag wird sich freuen.Die Blu ray Technik ist klasse:2 Filmversionen,tolle Extras,Bild und Sound sehr gut und lebendig.Wegen eines Aufklebers bekommt die Blu Ray keine schlechte Bewertung(vorherige Bewertung).Sony macht bei der technischen Umsetzung alles richtig. |
That 70s Show - Series 7 - Complete [UK IMPORT] Topher Grace, Lindsay Lohan, Brooke Shields, Jenna Fischer, Shannon Elizabeth DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 13474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Deutsche Fassung? 5 von 5 Punkten Was ist jetzt dran an den Gerüchten, dass Staffel 7 und 8 "eingedeutscht" werden?
Nicht, dass ich die UK-Fassung bestelle und in ein paar Wochen das Ganze auf deutsch bestellbar ist....
Sonst ist das die beste Sitcom, die bis jetzt produziert wurde, vor allem, weil die genau in der Zeit spielt, als auch wir damals.......:-)
Nur, dass mein Vater nicht Red heisst...
wilden siebziger 5 von 5 Punkten hört nicht auf das kommentar von dem kerl aus april in der achten staffel ist eric dabei und kelso auch!!schau dir die achte erstmal an, bevor du hier irgendwas reinschreibst!! ;) :)
MFG!!
übrigends die letzte folge ist die beste von allen acht staffeln und die traurigste!!
Super Humor 5 von 5 Punkten Ich finde die 6 Staffel genau wie alle anderen sehr gelungen.
Für alle fans ein muss ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Schade nur das die 7te Staffel so lang auf sich warten lässt.
hab mich aber informiert sie soll diese Jahr noch auf deutsch erscheinen.
Ich bin gespannt
Die Wilden Siebziger Season 6 3 von 5 Punkten Die sechte Staffel ist wirklich klasse.
Freue mich schon auf Staffel 7 und 8, die im September bei uns mit Deutscher Tonspur erscheinen sollen.
Pflichtkauf für alle, die gut englisch können 5 von 5 Punkten Die siebte Staffel der "wilden 70er" wurde in Deutschland nie synchronisiert - leider. Wahrscheinlich ist dies auf die stiefmütterliche Behandlung der - wie ich finde - besten Sitcom aller Zeiten durch die deutschen Fernsehsender ( RTL und Kabel1 ) zurückzuführen. Während RTL nach dem Zufallsprinzip ausstrahlte, gab es bei Kabel1 zwar etwas mehr Kontinuität, aber "mittendrin" wurde der Stecker gezogen. Tja...
Zur DVD-Box: Sie ist ein MUSS für alle, die bereits die ersten 6 Staffeln gesehen/gekauft haben.
Leider ist es die letzte Staffel mit der original Besetzung ; Topher Grace (Eric) und Ashton Kutcher (Kelso) sind in der achten und letzten Staffel nicht mehr dabei.
Handlungsmäßig will ich nicht zuviel verraten - man könnte sagen, S7 ist der Anfang vom Ende. Irgendwie schade, auf der anderen Seite wird jeder nunmal älter. Die Beziehung zwischen Eric und Donna entwickelt sich nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es ist immer noch super witzige Unterhaltung. Man sieht die Spielfreude. Die Gags kommen präzise auf den Punkt.
Die UK-Box hat eine etwas andere Aufmachung ( die ich besser finde, weil bei der deutschen Box die DVDs entweder gar nicht oder von selbst raus kommen ) mit - wie gehabt - dürftigen Extras: Don Starks (Bob) Featurette ist ganz nett. Leider keine Bloopers. Wer kein englisch kann, Finger weg... - alle die halbwegs englisch können haben aber sechs Staffeln zum Üben.
Insgesamt trotzdem fünf Sterne, weil diese Staffel den eigentlichen Abschluss der Serie darstellt. Staffel acht ist ...- naja, Red würde was mit "foot" und "a.." sagen ;-)) |
The Office - An American Workplace - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Steve Carell, Rainn Wilson, John Krasinski, Jenna Fischer, B.J. Novak DVD, 10. April 2006 Verkaufsrang: 11791 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geniale Serie, besser als das Original 4 von 5 Punkten Ich kann mich meinem Vorredner insoweit anschließen, als das es wirklich eine klasse Serie ist. Leider aber wie das britische Original und unser einheimischer Stromberg viel zu kurz. Wenn man statt des teuren UK Imports, aber gleich die Dienste des englischen Amazon in Anspruch nimmt, passt das Preis/Leistungsverhältnis wieder. Ein fehlendes Booklet stört mich da ebenso wenig wie die nicht vorhandenenen Untertitel.
Mich persönlich spricht der US Ableger von The Office deutlich mehr an, als das britische Original - besonders die nahezu identischen Pilotfolgen kann ja wunderbar vergleichen. Die Serie hat mich so in ihren Bann gezogen, daß ich die Staffel in einem Rutsch durchgesehen habe.
Die zweite und dritte Staffel sind schon bestellt, und Staffel 1 ist meiner Meinung nach für jeden Stromberg Fan der halbwegs Englisch kann eine absolute Empfehlung! Den 5. Stern hebe ich mir allerdings für die deutlich längeren nächsten Staffeln auf.
Tolle Serie, maue DVD 2 von 5 Punkten Die Serie selbst ist klasse: die amerikanische (autorisierte) Version der englischen Jahrhundertsitcom "The Office" hält alles, was die Vorlage verspricht. Da gibt's nichts zu mäklen. Auch die Enttäuschung, daß die erste Staffel nur sechs Folgen hat (wo US-Serien es sonst selten unter 20 tun), hält sich in Grenzen: Das ist bei der britischen Serie auch so.
Aber die DVD-Ausstattung...! Kein Booklet. Keine Untertitel - das gibt Punktabzug. Bonusmatrial: Einige Deleted Scenes - auch nicht gerade üppig. Und vor allem: Die einzelnen Folgen scheinen ein paar Prozent schneller zu laufen, als sie dürften. Mit dem Effekt, daß alle Stimmen ein wenig gepitcht sind und wie Mickymaus klingen. Das darf nun wirklich nicht sein, und ich habe auch keine Erklärung dafür, warum das so ist. Es ist aber so, zumindest bei meinem DVD-Player - das Notebook erkannte gleich die ganze DVD nicht, vermutlich wegen des Kopierschutzes.
Nun, das schmälert das Vergnügen doch deutlich. Insofern: Die Serie an sich kriegt fünf Punkte, die DVD null Punkte - macht ungnädige zwei Gesamtpunkte. Sorry, mehr ist nicht drin. |
The Office - An American Workplace - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Steve Carell, Rainn Wilson, John Krasinski, Jenna Fischer, B.J. Novak DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 9749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Stark am englischen Original 3 von 5 Punkten Ich muss meinen Vorrednern widersprechen, es handelt sich bei der US Version nicht um die beste Version. Die amerikanische Fassung hält sich vom Rahmen wesentlich stärker an das englische Original als es Stromberg tut.
Die angelsächsischen Versionen zeichnen ein anderes Bild vom Chef, es ist weicher, beide buhlen um Sympathie ihrer Mitarbeiter während Stromberg zynischer und selbstverliebter ist. Genauso wie bei Stromberg gibt es bei den einzelnen Folgen Höhen und Tiefen, da aber der Chef manchmal sehr seltsam dargestellt wird und SUBJEKTIV die Pointen nicht so treffen vergebe ich drei Punkte
Welten besser als Stromberg 5 von 5 Punkten Die Amis habe es tatsächlich geschafft, die Original-Vorlage für Stromberg "The Office" aus England zu perfektionieren. Die US-Serie ist perfekt besetzt, sehr feinsinnig inszeniert und unglaublich komisch. Stromberg wirkt dagegen tumb und gewollt. Selbst das englische Original - ebenfalls um Welten besser als Stromberg - ist nicht so gut, wie der amerikanische Ableger.
Abgedreht und super lustig ! 5 von 5 Punkten Nun, wie nicht anders zu erwarten ist die US Umsetzung des Formats eine deutlich extremere als die europäischen Macharten.
Der Kernpunkt der Serie ist Scott Michaels' (Steve Carell) Kampf um Anerkennung und Liebe. Er will der Chef sein, der immer beliebt und geschätzt ist bei seinen mitarbeitern.
Darin sind sich alle "the office" serien ähnlich. jedoch leben sie immer vom Cast und den irrwitzigen und leider doch eben so nah an der Realität geschriebenen Drehbüchern und Rollen.
Vertreten sind auch hier der Büro-Trottel, 2 normale witzige Mitarbeiter, die immerwieder zwischen Liebe zueinander, Freundschaft und Liebe zu anderen schwanken.
Anders als in den europäischen Serien gibt es sehr wenige Gastrollen, einiges mehr an Außendrehorten und vor allem kaum Komparsen. Damit meine ich die Kleindarsteller a la Stromberg, die vor dem Kopierer stehen und 2 Sätze pro Staffel sagen dürfen.
In the office(US) hat jede Figur eine Geschichte, die auch erzählt wird. Und alle sind alles andere als normal.
Es ist eben alles noch ein wenig mehr auf die Spitze getrieben als in Europa.
Ebenso ist der Dokumentationsstil zwar markant vorhanden, jedoch sind die Szenen mehr auf Pointe geschrieben, statt auf Ausweglosigkeit und die Kamera versteckt sich nicht ganz so extrem und scheint weniger wichtig als in Stromberg.
Alles in allem ist "The Office(US)" kein Stück schlechter als Stromberg, vorrausgesetzt man versteht gut englisch und ist fan der deutschen und englischen Umsetzung, sollte man hier einen Blick riskieren.
Unschöner Weise wird das Produkt in Deutschland nur als Import vermarktet und kostet den irrwitzigen Preis von 50 Euro.
Gemeinsam mit Staffel 1 also über 70 euro und ist somit für den deutschen Kunden mehr als doppelt so teuer wie für den UK/US Kunden.
Es kommt hierbei eben darauf an, wie man die 50 euro in relation setzt... 10 cent pro filmminute ? Eine Tankfüllung ? 100 brötchen ? 5 Zigarren ?
Wem die 50 euro nicht weh tun, wird den Kauf sicher nicht so schnell bereuen, und der Ärger über den Preis verfliegt spätestens, wenn man vor lachen vom Stuhl kippt.
PFLICHTKAUF! (leider nur für den etwas grösseren Geldbeutel) |
Walk Hard: Die Dewey Cox Story John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows DVD, 21. August 2008 Verkaufsrang: 35479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt." Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot! Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ... Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ... Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager. Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ... Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox. Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein "Halbierungstrauma" heilen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Großartige Parodie auf Musikerbiografie-Filme 5 von 5 Punkten Kurz und gut: dieser Film (nominiert für zwei Golden Globes) ist genial.
Alle Klischees bekannter Verfilmungen von Musikerlegenden werden hier herrlich auf die Schippe genommen.
Dabei beschränkt man sich durchaus nicht auf "Walk the Line" und Johnny Cash, das gesamte Genre kriegt sein Fett weg.
Drogenexzesse, schwierige Kindheit, die nörgelnde Ehefrau, Sexorgien, Abstürze und Comebacks - all das findet man in solchen Filmen und "Walk Hard" macht sich gekonnt darüber lustig.
Produzent und Drehbuchautor ist Judd Apatow, der schon mit seiner Arbeit an Filmen wie "Ricky Bobby", "Beim ersten Mal", "Jungfrau (40), männlich, sucht ..." und "Anchorman" Erfolge feiern konnte. Der Humor dieser Filme findet sich auch in "Walk Hard". Wenn sie also einen der genannten Filme lustig fanden, werden sie auch mit "Walk Hard" ihren Spaß haben.
Großes Lob geht auch an den Hauptdarsteller John C. Reilly, der alle Songs selbst gesungen hat - unter anderem eine geniale Bob Dylan-Performance. Der Soundtrack ist eine wirklich empfehlenswerte Anschaffung.
- Lacher und gute Musik, was will man mehr?
Weitere Kundenmeinungen |
Blades Of Glory [UK IMPORT] Will Ferrell, Jon Heder, Amy Poehler, Will Arnett, Jenna Fischer DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 46843 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterhaltsam, wenn auch sinnlos.... 3 von 5 Punkten Eine weitere, weitestgehend sinnfreie Komödie des "Frat-Packs", die ganz dem Schema ihrer anderen Filme entspricht. Doch warum sollte man auch etwas daran ändern, immerhin sind sie sehr erfolgreich und machen einen Haufen Kohle?!
Also, man nehme ein paar leicht debile Charaktere, eine vollkommen bekloppte Grundgeschichte, würze das ganze mit etwas Verrat und einer durchgedrehten Love-Story und -zack- klingeln die Kassen.
So einfach geht das.
Schlecht ist das Ergebnis selten, denn irgendwie schaffen die Jungs es, dass ihre Filme immer einen gewissen Charme haben und eigentlich eine simple aber herzliche Aussage. Wenn man es denn so nennen kann....
"Blades of Glory" funktioniert ganz gut, ist sehr gut inszeniert und macht Spaß. Leider ist der tatsächliche Gag-Faktor allerdings diesmal etwas geringer ausgefallen, wirkliche Lacher gibt es recht selten. Er ist mehr zum Schmunzeln als zum Losprusten, was etwas schade ist, denn ich pruste sehr gern los....
Herrlich sinnlos komisch. 5 von 5 Punkten Wer was übrig hat für absolut schwachsinnige Comedy, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Ich habe dafür normal nicht so viel übrig, aber dieser Film brachte mich auch so manches Mal zum Lachen. Zwei Eisläufer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten spielen hier die Hauptrollen. Jimmy MacElroy (John Heder), spielt die elegante Eisprinzessin, während Chazz Michael Michaels (Will Ferrell) den sexbesessenen, vulgären, outlaw Skater mimt. Beide belegen unglücklicher Weise den ersten Platz und so kommt es dazu, dass die Schöne und das Biest sich bei der Verleihung der Goldmedaille auf dem Podium prügeln und dabei noch das Maskottchen ausversehen anzünden. Dafür werden sie auf Lebenszeit vom Einzellauf für Männer gebannt, doch das soll nicht das Ende sein, denn nachdem es eine ganze Weile hoffnungslos für sie aussah, stellt sich heraus, dass sie nicht vom Paarlauf gebannt sind. Nur stellen sich die Beiden eher einen weiblichen Partner vor, doch als keiner zu finden ist, müssen sie miteinander vorlieb nehmen...
Der Film ist wirklich herrlich komisch, z. B. wenn die beiden eine Figur einüben und dabei jeweils den Kopf zwischen den Beinen des anderen haben und Grimassen schneiden. Natürlich kann man keine großartigen Eiskunstläufe sehen, die Beiden hüpfen da eher wenig professionell rum und zeigen bestenfalls mal 2 oder 3 Figuren, aber darum geht es ja nicht in dem Film. Dafür wird der ganze Leistungssport-Eiskunstlauf Zirkus gewaltig auf die Schippe genommen, allerdings ohne, dass die Schauspieler dabei dämlich oder unglaubwürdig erscheinen würden. Von Will Ferrell und John Heder kommt hier wirklich eine spitzenmäßige schauspielerische Leistung in einem durchaus schwungvollem Film.
Fazit: Ein idealer Film für einen ausgelassenen Abend, auch mit der ganzen Familie. Selbst wenn man nicht so viel für sinnlose Komik übrig hat, schafft es dieser Film garantiert die Lachmuskeln zu strapazieren. |
Die Eisprinzen [HD DVD] Will Ferrell, Jon Heder, Will Arnett, Craig T. Nelson, Scott Hamilton HD DVD, 8. Oktober 2007 Verkaufsrang: 30706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Man nehme zwei männliche Eiskunstläufer, dazu eine schräge Handlung, und fertig ist "Die Eisprinzen", ein erstaunlich lustiger Film, wonach man Will Ferrell beinahe seine aufeinanderfolgenden Bauchlandungen aus dem Jahre 2005 ("Fußballfieber - Elfmeter für Daddy" und "Verliebt in eine Hexe") vergeben möchte. Dieses Mal stiehlt Ferrell allen die Schau in seiner Rolle als sexsüchtiger, großmäuliger Eislauf-Champion namens Chazz Michael Michaels. Als er sich auf dem Podium auf eine Rauferei mit seinem Widersacher und ebenfalls Goldmedaillengewinner Jimmy MacElroy (John Heder, "Napoleon Dynamite") einlässt, wird es beiden Eiskunstläufern verboten, wieder an den Wettbewerben für Männer teilzunehmen. Für immer. Das trifft die beiden schwer. Chazz muss sich in einer drittklassigen Eiskunstlauf-Show verdingen, während der verhätschelte Jimmy von seinem reichen und kaltherzigen Vater (toll gespielt von William Fichtner) enteignet wird, weil sich dieser nur mit Siegertypen umgeben will. Als Jimmy bemerkt, dass er die zweite Goldmedaille gewonnen hatte, sagt sein Vater den grausamen Satz: "Wenn ich gerne teilen würde, hätte ich Dir einen Bruder gekauft." Dreieinhalb Jahre vergehen, bis Jimmys persönlicher Stalker Hector (Nick Swardson) behauptet, er habe eine Lösung gefunden. Jimmy wurde von den Einzelläufen der Männer ausgeschlossen, aber niemand verbietet ihm den Paarlauf. Nach einem zufälligen Treffen mit Chazz ist Chaos vorprogrammiert, denn die beiden Rivalen verbünden sich, um gegen das Geschwisterpaar Stranz und Fairchild Van Waldenberg (gespielt von Will Arnett und seiner echten Ehefrau Amy Poehler aus "Saturday Night Live" und Girls Club - Vorsicht, bissig!) anzutreten. Die Van Waldenbergs schrecken vor nichts zurück, um die Konkurrenz zu schlagen, selbst wenn sie dafür die Konkurrenz zusammenschlagen müssen. Sie haben auch keinerlei Skrupel, ihre süße kleine Schwester (Jenna Fischer, "The Office") dazu anzustiften, die beiden Männer zu verführen und so deren Team auseinanderzutreiben. Das Finale wird für Filmfans, die wissen, dass in solchen Komödien die männlichen Hauptdarsteller nicht als Verlierer hervorgehen, keine Überraschung sein. Aber es gibt eine kurze Eiskunstlaufsequenz, die in Nordkorea spielt und viele Zuschauer aufgrund ihrer Brutalität überraschen (und schockieren) wird. Ferrell und Heder passen in dieser Komödie prima zusammen. Heder, dem vorgeworfen wurde, dass er nach seinem Durchbruch als "Napoleon Dynamite" immer wieder die selbe Rolle spielt - was auch hier irgendwie der Fall zu sein scheint - ist als Jimmy perfekt besetzt. Er stellt innerhalb von wenigen Sekunden sowohl Unschuld, Verbitterung und Verlangen dar - und das, während er einen Gymnastik-Einteiler mit Pfauenmuster trägt (klar, weshalb Hector so sehr auf ihn abfährt). Es gibt auch einige Gastauftritte der echten, bekannten Eiskunstläufer Scott Hamilton, Bruan Boitano, Peggy Fleming, Dorothy Hamill, Nancy Kerrigan sowie Sasha Cohen, der an Chazz' Suspensorium schnüffeln darf. -Jae-Ha Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Lustig überdrehter Schwachsinn 5 von 5 Punkten Will Ferrell ist ein Phänomen. Er pumpt einen Film nach dem anderen raus, einer dümmer und blödsinniger als der andere und dennoch kann man sich darüber freuen. Die Eisprinzen ist ein solches Produkt hirnlosen Nonsenses. Wenn man Ferrell in seiner schlechten Perücke und den blonden Atze Schröder Verschnitt mit Gebissfehler als Duett beobachtet schreit man sich weg vor lachen. Herrlich überzeichnete und abstrus unrealistische Charaktere machen "Die Eisprinzen" zu einem Hochgenuss an seichter Blödel-Unterhaltung.
Wenn man, und das sollte man bei Ferrell Filmen eigentlich nie tun, nicht mit allzuviel gehobener Erwartungshaltung an den Film ran geht wird man mit tollem Humor und klasse 90 Minuten Komödie belohnt.
Eine ganz klare Empfehlung
Weitere Kundenmeinungen |
Blades Of Glory [Blu-ray] [UK IMPORT] Will Ferrell, Jon Heder, Amy Poehler, Will Arnett, Jenna Fischer DVD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 106894 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam, wenn auch sinnlos.... 3 von 5 Punkten Eine weitere, weitestgehend sinnfreie Komödie des "Frat-Packs", die ganz dem Schema ihrer anderen Filme entspricht. Doch warum sollte man auch etwas daran ändern, immerhin sind sie sehr erfolgreich und machen einen Haufen Kohle?!
Also, man nehme ein paar leicht debile Charaktere, eine vollkommen bekloppte Grundgeschichte, würze das ganze mit etwas Verrat und einer durchgedrehten Love-Story und -zack- klingeln die Kassen.
So einfach geht das.
Schlecht ist das Ergebnis selten, denn irgendwie schaffen die Jungs es, dass ihre Filme immer einen gewissen Charme haben und eigentlich eine simple aber herzliche Aussage. Wenn man es denn so nennen kann....
"Blades of Glory" funktioniert ganz gut, ist sehr gut inszeniert und macht Spaß. Leider ist der tatsächliche Gag-Faktor allerdings diesmal etwas geringer ausgefallen, wirkliche Lacher gibt es recht selten. Er ist mehr zum Schmunzeln als zum Losprusten, was etwas schade ist, denn ich pruste sehr gern los.... |
Blades Of Glory [HD DVD] [UK IMPORT] Will Ferrell, Jon Heder, Amy Poehler, Will Arnett, Jenna Fischer HD DVD, 17. September 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam, wenn auch sinnlos.... 3 von 5 Punkten Eine weitere, weitestgehend sinnfreie Komödie des "Frat-Packs", die ganz dem Schema ihrer anderen Filme entspricht. Doch warum sollte man auch etwas daran ändern, immerhin sind sie sehr erfolgreich und machen einen Haufen Kohle?!
Also, man nehme ein paar leicht debile Charaktere, eine vollkommen bekloppte Grundgeschichte, würze das ganze mit etwas Verrat und einer durchgedrehten Love-Story und -zack- klingeln die Kassen.
So einfach geht das.
Schlecht ist das Ergebnis selten, denn irgendwie schaffen die Jungs es, dass ihre Filme immer einen gewissen Charme haben und eigentlich eine simple aber herzliche Aussage. Wenn man es denn so nennen kann....
"Blades of Glory" funktioniert ganz gut, ist sehr gut inszeniert und macht Spaß. Leider ist der tatsächliche Gag-Faktor allerdings diesmal etwas geringer ausgefallen, wirkliche Lacher gibt es recht selten. Er ist mehr zum Schmunzeln als zum Losprusten, was etwas schade ist, denn ich pruste sehr gern los.... |
The Office - An American Workplace - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT] Steve Carell, Rainn Wilson, John Krasinski, Jenna Fischer, B.J. Novak DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 36635 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Office - An American Workplace - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Steve Carell, Rainn Wilson, John Krasinski, Jenna Fischer, B.J. Novak DVD, 21. Juli 2008 Verkaufsrang: 38775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Brothers Solomon [UK IMPORT] Will Arnett, Nectar Rose, Jesse Warren, Charles Chun, Stephanie Courtney DVD, 3. März 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Walk Hard -The Dewey Cox Story [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Kristen Wiig, Jenna Fischer, Tim Meadows, John C. Reilly, Jonah Hill UMD Universal Media Disc, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 85282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Walk Hard -The Dewey Cox Story [UK IMPORT] Kristen Wiig, Jenna Fischer, Tim Meadows, John C. Reilly, Jonah Hill DVD, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 65701 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Talladega Nights - The Ballad Of Ricky Bobby/Superbad/Walk Hard - The Dewey Cox Story [Blu-ray] [UK IMPORT] Will Ferrell, Ed Helms, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen, Jonah Hill DVD, 27. Oktober 2008 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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