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| DVDs: Katja Flint | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die weiße Massai (Einzel-DVD) Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint DVD, 23. März 2006 Verkaufsrang: 1433 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Die weisse Massai, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Berührender Film der in eine andere Welt eintauchen lässt 5 von 5 Punkten Wie wohl für alle sichtbar ist, sind die Meinungen zu diesem Film sehr zwiegespalten, und dass kann ich durchaus verstehen. Wer eine eins zu eins gespielte Handlung nach dem Buch erwartet hat, konnte ja nur enttäuscht werden. Das Buch ist sehr sehr lang und hat einige kleine Nebengeschichten, es wäre viel zu kompliziert geworden das alles in den Film zu packen, des weiteren wäre er dann viel zu lang geworden.
Ich bin der Meinung dass der Film dem Buch zwar nicht ganz genau entspricht, aber durchaus das wiederspiegelt was bedeutend ist. Die Gefühle werden gelebt und nachvollziehbar dargestellt und die Schauspieler leben ihre Rollen vollkommen. Man muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die beiden Hauptdarsteller das schwierige und ausergewöhnliche Leben zweier Menschen nachspielen die wirklich existieren und die sie nicht kennen und doch müssen sie versuchen diese darzustellen. Ich finde das um einiges schwieriger als eine fiktive Person zu spielen, die man sozusagen selbst erschafft und eine eigene Persönlichkeit gibt. Nina Hoss und Jacky Ido sind dieser Herausforderung durchaus gewachsen und überzeugen in allem.
Die Schauspielrischen Leistungen der Charaktere, die Geschichte selbst (auch wenn sie etwas naiv ist, so war Corinne Hofmann eben)die Landschaft und die Musikmachen diesen Film zu einem echten Erlebnis, und wenn man der Meinung ist der Film entspricht dem Buch in keinem Fall dann sollte man sich daran erinnern, dass Corinne Hofmann die den Film absegnete und deren Lebensgeschichte es ist selbst von diesem Film überzeugt ist.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
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Kabale und Liebe Katja Flint, Götz George, Katharina Thalbach, Detlev Buck DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 6277 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein deutscher Klassiker liefert den Stoff, ein kongenialer Regisseur findet die richtige Form und ein glänzend aufgelegtes Star-Ensemble spielt mit solcher Leidenschaft, dass Friedrich Schiller seine Freude daran gehabt hätte. Mit seiner Verfilmung von "Kabale und Liebe" beweist Leander Haußmann, dass ein klassisches Drama das Zeug zu bester Kinounterhaltung für alle hat.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Absolut überzeugend, ich liebe diesen Film! 5 von 5 Punkten Ich musste das Buch für mein Deutsch Abi lesen, bin aber sowieso ein Fan von Schillers Schreibstil :-)
Jedenfalls habe ich zufällig in der Fernsehzeitung von der Austrahlung gelesen und beschlossen sie mir mal anzusehen. Ich kann nur sagen, der Film hat mich wirklich nicht enttäuscht, die schauspielerisch Leistung, besonders die der beiden Hauptdarsteller, hat mich regelrecht in die Welt von Luise und Ferdinand eintauchen lassen.
Meiner Meinung nach war es eine hervorragende Idee den Film nicht als Theatheraufführung/-verfilmung, sondern eher als Spielfilm anzulegen.
Erfrischend anders wird hier ein klassischer und doch nicht gerade einfacher Stoff präsentiert, der ihn auch für die junge Generation interessant macht.
Die 5 Sterne hat der Film allemal verdient, ich wünschte nur, es gäbe mehr solcher Verfilmungen von deutschen Werken.
Stil in etwa so, wie die BBC Verfilmungen der englischen Klassiker.
Solche Filme zeigen, das in einem deutschen Werk genauso viel steckt wie in einem englischen. Ein Lob an Schauspieler, Regiesseur und Drehbuchautoren!
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Marlene Katja Flint, Hans-Werner Meyer, Herbert Knaup DVD, 26. Oktober 2000 Verkaufsrang: 15384 Joseph Vilsmaier träumt seit Jahren vom großen Kino, von einem anderen deutschen Film. Seine Stoffe sind zwar immer in unserer Geschichte und oft auch ganz direkt in unserem Boden verwurzelt, aber er nähert sich ihnen mit einem an Hollywood geschulten Blick und einer beinahe amerikanischen Haltung der Historie und ihrer Formbarkeit gegenüber. Eine Mischung, die manchmal wie bei Comedian Harmonists faszinierende Blüten trägt und manchmal wie bei Stalingrad einfach nur in einer Katastrophe endet. Auch Marlene, Vilsmaiers Filmbiographie der umstrittenen Diva Marlene Dietrich, ist dieser doppelten Strategie verpflichtet. Eine deutsche Wunde soll geschlossen, ein Land soll mit seinem größten Star versöhnt werden, der ihm 1933 den Rücken gekehrt und ein Zeichen gesetzt hatte. Deshalb nimmt Vilsmaier sich Freiheiten, erfindet einen guten deutschen Offizier (Heino Ferch), der nun Marlenes große Liebe ist. Die Zuneigung des Stars -- der sonst nur an seine Karriere gedacht hat -- zu dem Soldaten symbolisiert in Vilsmaiers Vorstellung die Liebe der Dietrich zu einem anderen, besseren Deutschland; ein Kniff Hollywoods, der hier aber auf fatale Weise ins Leere läuft. Denn Marlene ertränkt diese schicksalhafte tragische Liebe in hohlen Bildern, die weder Emotionen heraufbeschwören noch den Zwiespalt der Diva zwischen ihren Überzeugungen und ihren Gefühlen ausdrücken. Vilsmaier scheitert hier an seinen großen Ambitionen, denen das Drehbuch mit seinen Seifenopern-Dialogen nie gerecht werden kann. Selbst im Hinblick auf den Stil hat er sich hier scheinbar übernommen. Wenig ist in Marlene zu spüren von Vilsmaiers Erfahrung als Kameramann, von seinem Auge für Landschaften und Räume. Aber trotz all seiner Schwächen besitzt diese Annäherung an die unnahbare Dietrich doch einen gewissen Charme. Alleine der Wille, unserer (Film-)Geschichte in Form eines bunten und schnellen Szenenreigens beizukommen, setzt Marlene von den meist schulmeisterlichen deutschen Versuchen auf dem Terrain des Historienfilms ab. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nettes Marlene "Märchen" 3 von 5 Punkten Eigentlich wollte ich mir den Film "Marlene" gar nicht anschauen, da ich schon im Vorfeld befürchtete, was sich nach Anschauen jetzt bewahrheitete, nämlich, daß der Film zwar in gewisser Weise ambitioniert ist, aber zwischen Ambition u. Wirklichkeit "Welten" liegen,u. das, obwohl der Regisseur, der ansonsten sehr von mir geschätzte Josef Vilsmaier ist.
Ich habe mir den Film also nicht mit allzu großen Erwartungen angesehen, daher konnte ich auch nicht so sehr enttäuscht werden.
Dennoch möchte ich hier einige meiner Eindrücke wiedergeben. Da ist zunächst einmal die Besetzung des Films, ich finde sie großartig gewählt, da bis in die kleinste Nebenrolle das Who is Who der deutschen Schauspielstars zu sehen ist. Nur um ein paar Namen zu nennen, Suzanne von Borsody, Heino Ferch, Christiane Paul, Monica Bleibtreu, Herbert Knaup, Armin Rhode, Ben Becker, und, und, und. Einzig Hans Werner Meyer als Joseph von Sternberg halte ich für eine zu kraftlose Erscheinung als Gegenpart zu Katja Flint alias Marlene, man spürt keine Anziehung zwischen den Beiden, die ein Folgen nach Amerika plausibel machen würde, was ich für eine Grundvoraussetzung für die Rolle von Sternbergs halte. Kommen wir zur Hauptdarstellerin Katja Flint. Häufig ist mir ihr Spiel zu prätentiös, u. so befürchtete ich das Schlimmste, doch ich wurde eines Besseren belehrt, denn das Gegenteil war der Fall. Katja Flint machte ihre Sache geradezu hervorragend, sie nahm sich selber völlig zurück zugunsten der Rolle was dem Film außerordentlich gut getan hat. Auch Kostüm u. Maske waren überzeugend. Einzig das Drehbuch sprich die Story war mehr als dürftig, da konnten auch schöne Bilder, Kostüme u. bis ins kleinste Detail der Zeit nachempfundene Filmsets nichts retten.
Am meisten geärgert hat mich die erfundene Liebesgeschichte zwischen Marlene u. einem deutschen Offizier, gespielt von Filmbeau Heino Ferch, die es so in Wirklichkeit überhaupt nicht gegeben hat. Da fragt man sich schon was wollte der Regisseur uns damit sagen ??? Oder sollte diese eine "Schmachtliebe" stellvertretend stehen für all die vielen Affären u. Beziehungen die die echte Marlene hatte ??? Wenn man sich diesen Film anschaut, um etwas über die wirkliche Marlene Dietrich zu erfahren, so ist dieser Film sicherlich ungeeignet allein schon wegen der fiktiven Liebesgeschichte. Wenn man den Film allerdings einfach nur so zur reinen Unterhaltung ohne Anspruch auf Wahrheit anschaut, dann kann man sich doch einigermaßen gut unterhalten. Für Katja Flint war es sicher nicht leicht diese Rolle zu spielen, da es sich bei der darzustellenden Person immerhin um einen Weltstar handelte, u. obwohl sie ihre Sache sehr gut gemacht hat, war mir ihre Darstellung der Marlene in manchen Szenen zu "gefühlig", ich kann mir nicht vorstellen, das Marlene Dietrich so "weich" war, wie Flint sie in einigen Szenen dargestellt hat. Was ich aus Porträts über die echte Marlene Dietrich erfahren habe, war eher, daß sie eine sehr harte Frau war, sowohl gegen sich als auch gegen andere u. das kam im Film nicht so rüber. Spannend hätte ich es auch gefunden die Lebensgeschichte in diesem Film bis zu ihrem tatsächlichen Ende zu erzählen u. nicht bei ihrem Karriereende aufhören zu lassen, denn die Zeit bis zu ihrem realen Tod war doch im Grunde mit ein Grund, warum Marlene Dietrich als so geheimnisvoll gegolten hat.
Sympathisch war sie mir jedenfalls nie, Katja Flint schon eher.
Wer gerne ein hübsch bebildertes "Märchen" über eine fiktive Marlene schauen möchte, der ist mit diesem Film sicherlich nicht schlecht bedient. Wer allerdings ein Fan von Marlene ist oder jemand der sich wirklich authentisch für das Leben oder die Person der Marlene Dietrich interessiert, für den ist dieser Film sicherlich eher eine Enttäuschung.
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Die weiße Massai (Premium Edition, 2 DVDs) Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint DVD, 23. März 2006 Verkaufsrang: 21333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Die weisse Massai - Premium Ed. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
"Die weiße Massai" - nach einer wahren Begebenheit?! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach super und habe ihn inherhalb 1 Woche zwei Mal gesehen.Danach bin ich zufällig auf das (zuerst erschienene) Buch gestoßen, da der Film ja nach einer wahren Begebenheit verfilmt wurde. Ich habe es vor Neugier verschlungen, musste jedoch feststellen dass der Film und das Buch zwei völlig verschiedene Geschichten erzählen!Das hat mich etwas enttäuscht, obwohl man das Buch in einem einzigen Film (und es ist wirklich schon ziemlich dick, das Buch) nicht verfilmen kann. Dafür ist das Leben der C.Hoffmann zu detailiert und eigentlich sind "die meisten" Kapitel auch viel zu wichtig um sie einfach raus zulassen. Obwohl einiges im Buch auch zu lang gezogen und zu oft erwähnt wird (die ständigen Autopannen z.B.)... Im großen und ganzen würde ich jedem empfehlen den Film zu sehen und bei Interesse erst dann das Buch zu lesen, sonst ist die Enttäuschung zu groß.
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Straight Shooter Dennis Hopper, Heino Ferch, Katja Flint DVD, 8. Mai 2000 Verkaufsrang: 33426 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Actionfilme aus deutschen Landen hatten bislang keinen guten Ruf. Flopps wie Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer oder selbst erfolgreiche TV-Serien wie Alarm für Cobra 11 sind nichts anderes als auf Zelluloid verewigte Jahrmarktsveranstaltungen. Es kracht und knirscht wie in einem Crash-Rennen, das auf einer ehemaligen Kohlekippe durchgeführt wird. Nur -- was haben wir als Zuschauer von den schönsten Krach-Bumm-Szenarien, wenn die Geschichten, die um die Pyrotechnik herum gestrickt werden, weniger wert sind als das Papier auf dem sie gedruckt stehen? In den 80er Jahren mögen wir gejauchzt haben, wenn es krachte und knirschte. Doch heute braucht Action eine Geschichte. Sonst bleibt das Szenarium seelenlos und kalt. Straight Shooter ist im Reigen deutscher Actionproduktionen eine lobenswerte Ausnahme. Da seien zuerst einmal die rein handwerklichen Aspekte angesprochen. Wo andere Produktionen rein visuell aussehen, als hätten die Macher von Derrick sich an Action versucht, ist die Kamera eine der Hauptdarsteller dieser Produktion. Unterlegt werden die einzelnen Szenen darüber hinaus von einem überraschend saftigen Soundtrack, der mal klassisch-orchestral, mal direkt aus dem Computer daher kommt, was in dieser Form bislang in der Perfektion, in der die verschiedenen Stile sich abwechseln und doch ergänzen, tatsächlich nur aus US-Produktionen bekannt ist. Die Handlung ist einfach erzählt: Ein Vater (Heino Ferch), dessen Tochter an Leukämie gestorben ist, glaubt, dass die Betreiber eines nahegelegenen Atomkraftwerkes dafür die Schuld tragen. Da er zufällig ein ehemaliger Fremdenlegionär ist, fällt es ihm nicht weiter schwer, an Waffen zu kommen -- und die für den Tod seiner Tochter verantwortlichen Manager und Politiker einen nach dem anderen zu liquidieren. Um ihn aufzuhalten, wird sein ehemaliger Ausbilder (Dennis Hopper) nach Deutschland geholt. Trotz der beliebigen Geschichte funktioniert der Film, da er eine Tugend der Actionfilme der späten 90er Jahre beherzigt: Die Hauptfiguren sind gebrochene Persönlichkeiten, die in ihrer Widersprüchlichkeit weder nur gut noch nur böse sind. Sie bewegen sich in dem Graubereich zwischen allen Fronten. So ist Heino Ferchs Elitesoldat kein blindwütiger Killer, sondern ein verzweifelter Mann, der einen Kampf verloren hat. Den Kampf gegen eine Politik, die es hinnimmt, dass Kinder sterben, solange der Profit stimmt. In seiner Verzweiflung greift er zu den Waffen. Egal, welche Konsequenzen sich daraus für ihn ergeben. Auf der anderen Seite ist Hopper ein Kriegsheld, der für den Westen in vielen Konflikten die Kohlen aus dem Feuer geholt hat -- der im Privatleben jedoch gestrandet ist und in London ein Bordell leitet, weil ihn die Gesellschaft, nachdem er sein Leben in ihren Dienst gestellt hat, nicht mehr haben wollte. Die Geschichte der beiden Männer ist es, die Straight Shooter trägt und die Spannung des Filmes erzeugt. Die Action ist in diesem Fall nur das Sahnehäubchen, das den positiven Gesamteindruck abrundet. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
So muss es sein! 5 von 5 Punkten Also dieser Film ist nicht für jeden was. Aber wer deutsche Filme mag, wird diesen Streifen lieben.
Die Atmosphäre des Films ist einfach... typisch deutsch. Tolle Aufnahmen, bewölkter Himmel und gut gesprochene Texte von super Schauspielern. Dennis Hopper passt ausgezeichnet in diesen Film. Man hat nie das Gefühl, es sei erzwungen sondern er gibt dem Ganzen einen US-Movie-Touch.
Man sollte natürlich nicht allzuviel Action erwarten. Jedoch, wenn sie kommt, dann rummst es gewaltig. Allein die Szene mit dem Polizeiporsche in Anlehnung an Alarm für Cobra 11 ist absolut klasse umgesetzt worden.
Auch die Szene mit Heino Ferch, wenn er den Politiker umbringt, ist sehr eindrucksvoll geworden, zumal einer der Wachmänner der Regisseur persönlich ist. Das erfährt man, wenn man sich den Film mit Audiokommentar ansieht.
Ich kann nur sagen: Toller deutscher Film mit einem top US-Star. Hier wird man in den Bann des Filmes gezogen, solang man nicht mit Vorurteilen gegenüber deutscher Produktionen an den Streifen rangeht.
Kaufen!
P.S.: JA, Heino Ferch IST der deutsche Bruce Willis :)
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Casanova Stefano Accorsi, Catherine Flemming, Katja Flint, Thierry Lhermitte, Jean Benguigui DVD, 19. März 2003 Verkaufsrang: 19417 Giacomo Casanova wächst umgeben von der Magie des Theaters auf. Nachdem er Francois de Bernis, dem französischen Botschafter in Venedig, das Leben rettet, wird er der Protegé des Edelmannes und sein Aufstieg in der Gesellschaft beginnt. Leidenschaftlich verliebt in Elisabetta, eine junge Frau aus einer armen aber vornehmen Familie, bittet er de Bernis ihm zu helfen, um das Einverständnis der Familie zu bekommen sie zu heiraten. Ihm wird bald klar, dass er, obwohl er sie liebt, ihr nie treu sein kann. Nachdem er sie in besseren Händen gelassen hat, schenkt er seine Aufmerksamkeit der noblen, aber melancholischen Elena Foscarini, dessen eisige Zurückweisung seiner Aufmerksamkeiten, seine Leidenschaft nur noch stärker werden lässt. Giacomo's begeisterte Berichte an de Bernis über seine geheime neue Liebe verletzen den Botschafter sehr, schließlich ist es seine Geliebte und gleichzeitig die Liebe seines Lebens. Als er feststellt, dass Elena schliesslich der Verehrung des jüngeren Mannes erliegt, arrangiert de Bernis, dass die beiden in flagranti von Elenas Ehemann erwischt werden. Casanova wird ins Gefängnis geworfen. Die fünfzehn Monate, die er im Kerker verbringt, sind die Hölle. Aber sie zerbrechen nicht sein Verlangen nach Leben, Liebe und Vergnügen. Durch Elenas Hilfe bricht er aus und schwört, an de Bernis Rache zu nehmen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein schöner Film 4 von 5 Punkten Eine wirklich sehr gelungene Verfilmung, in der eigentlich alle Rollen gut besetzt sind, besonders fallen aber Katja Flint als Mme Pompadour und Stefano Accorsi als Casanova auf. Die Musik ist gut, ebenso wie die Köstüme. Ein Film zum Lachen udn zum Weinen, kann ich echt nur jedem empfehlen.
immer noch ein Stein des Anstoßes ... 5 von 5 Punkten Am liebsten hätte sich Casanova wahrscheinlich ins Guiness-Buch der Rekorde eintragen lassen, wenn es damals schon eines gegeben hätte - aber der Lügenbaron von Münchhausen sicher auch. Der wollte uns ja sogar weißmachen, er sei auf der einen Kanonenkugel hin ins Feindesland geflogen und auf dem Gegenverkehrsprojektil wieder zurückgeritten. Casanova ist das sprichwörtliche Symbol geworden und geblieben für übertriebene, hochstaplerisch wirkende Sexualität. Wer sich genauer mit Casanova beschäftigt [und dies ermöglicht die vorliegende DVD], der wird zusätzlich entdecken, dass der Höchstdurchtriebene nicht nur das Spitzenmögliche an erotischer Abenteurerlust zu erklettern suchte, sondern auch die obersten Ränge bei Betrug, Spielschuldnerei und Hochstapelei in Europa belegte. Er scheint auch der Urvater allen Gaunerspotts zu sein - ähnlich einem Eulenspiegel, der seine Gewitzheit ebenso genussvoll dazu einsetzte, die Dummheit seiner jeweiligen sozialen Umgebung darzustellen. Wie Eulenspiegel musste Casanova dann aber auch meist zügigst den Ort seines Tüftelns verlassen: London, Warschau, Wien, Madrid, Barcelona, Florenz, Paris, Petersburg, Amsterdam, Neapel und Venedig: bunt genug und für mehr als einen Film ergiebig! Ein Schuss Anarchie, eine Portion Verachtung steckt in seinem Spott, ähnlich wie bei Mozart, wie bei Don Juan. Ein Riesenanteil sträflichster, moralloser Maßlosigkeit und Vielfräßigkeit - wie bei einem Napoleon zwar nicht bezüglich unterworfener Länder aber hinsichtlich der Quantität verführter Damen oder sogar Nicht-Damen. Am liebsten war ihm aber wohl die Selbstpreisung als Ausbrecherkönig aus den Bleikammern von Venedig. Vielleicht war er zeitlebens durch die Erinnerung an seine Mutter geformt oder das, was sie ihm als Anlage vererbt hatte? Casanovas Mutter war nämlich mit den Truppen Napoleons bis nach Russland gezogen und hatte dabei für mancherlei erotische Verwirrung gesorgt. Für ihren Sohn wurde Erotik (durch Anschauung oder Vererbung) zum nüchternen Tausch-Handel auf Zeit, zum Abschätzen eines Marktwertes. Vielleicht hat er damit den Grundstein gelegt zur modernen Entpathetisierung der Liebe? Die Haltungen zu solch einem Treiben sind aber auch heute noch kontrovers: sentimental oder empört, beneidet oder bitter bekämpft, ironisch toleriert oder auf den Index gesetzt. Casanovas Lebensende zeigt vielleicht am deutlichsten den Kern seines Charakters: nicht ablassen zu können vom Leben, die entgrenzte Gier nicht beruhigen zu können, deshalb nachschaffend, erlebnisverdoppelnd alles aufschreiben zu müssen - und in der vielleicht flunkernd-übertreibenden Niederschreibung am Ende sogar lächerlich zu werden wie ein Kriegsveteran mit veralteten Orden oder wie ein Karnevalist am Aschermittwoch. Es macht weise, sich mit Casanovas Lebenslauf zu beschäftigen ... |
Stunden zu Zweit -> Casanova - Breaking Up - Roxy - Schwarzes Gold Russel Crowe, Salma Heyek, Katja Flint, David Carradine DVD, 30. August 2006 Verkaufsrang: 45891 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Breaking Up" Zwischen dem ehrgeizigen Fotografen Steve und der jungen Lehrerin Monica hat es gewaltig gefunkt. Doch leider ist die Liebe zwischen den beiden ebenso ekstatisch wie kompliziert: Auf Schwüre ewiger Liebe und Treue folgen Krach und eine tränenreiche Trennung inklusive Versöhnung, darauf erneut wilder Streit, Bruch und schon bald wieder neuentflammte Leidenschaft. Schließlich wollen Steve und Monica ihre Liebe sogar vor dem Traualtar besiegeln, aber ob das gut geht? Laufzeit: 86 Min. Produktionsjahr: 1997 Regie: Robert Greenwald Darsteller: Russell Crowe, Salma Hayek, Baraham Alvarez; "Ein Mädchen namens Dinky" Die 16-jährige Dinky Bossetti ist das gefundene Fressen für alle Klatschmäuler. Denn Dinky ist anders als die anderen. Obwohl sie eine hervorragende Schülerin ist, hat sie es bei ihren Klassenkameraden sehr schwer. Sie gehört nicht in deren heile Welt. Nur zwei Menschen halten zu ihr: Miss Zaks, die neue Englisch-Lehrerin und ausgerechnet Gerald, der Herzensbrecher ihrer Klasse- sie spüren, daß hinter Dinkys Fassade mehr steckt als Aufmüpfigkeit und Rebellentum. "Casanova" Giacomo Casanova wächst umgeben von der Magie des Theaters auf. Nachdem er Francois de Bernis, dem französischen Botschafter in Venedig, das Leben rettet, wird er der Protegé des Edelmannes und sein Aufstieg in der Gesellschaft beginnt. Leidenschaftlich verliebt in Elisabetta, eine junge Frau aus einer armen aber vornehmen Familie, bittet er de Bernis ihm zu helfen, um das Einverständnis der Familie zu bekommen sie zu heiraten. Ihm wird bald klar, dass er, obwohl er sie liebt, ihr nie treu sein kann. Nachdem er sie in besseren Händen gelassen hat, schenkt er seine Aufmerksamkeit der noblen, aber melancholischen Elena Foscarini, dessen eisige Zurückweisung seiner Aufmerksamkeiten, seine Leidenschaft nur noch stärker werden lässt...; "Schwarzes Gold" (Verwegene Hunde) Vor der Küste Südamerikas soll die größte und tiefste Bohrinsel der Welt ents
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Widows - Erst die Ehe, dann das Vergnügen Ornella Muti, Katja Flint, Eva Mattes DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 39854 Die drei Freundinnen Maria (Ornella Muti), Elisabeth (Katja Flint) und Molly (Eva Mattes) haben von ihren Ehemännern die Nase gestrichen voll. Der eine ist ein Supermacho (Huub Stabel), der andere ein Langweiler (Martin Benrath) und der dritte im Bunde (Uwe Ochsenknecht) ist untreu. Als Lösung für das "Männerproblem" sehen die Frauen nur einen Ausweg: Die Gatten sollen sterben. Die leicht schwarzhumorige Komödie Widows - Erst die Ehe, dann das Vergnügen von Sherry Hormann dürfte besonders unglücklich verheirateten Frauen möglicherweise als Inspirationsquelle dienen. Schade nur, dass sich der Film nicht so recht zwischen Komik und Drama entscheiden kann und in vielen Szenen etwas klischeehaft bleibt. Erstaunlich prominent ist die Besetzungsliste: Neben deutschen TV-Stars wie Katja Flint, Uwe Ochsenknecht und Heino Ferch spielen außerdem der Holländer Huub Stapel und die Italienerin Ornella Mutti mit und verpassen dem Film automatisch einen netten europäischen Anstrich. Im Kino war Widows nicht sonderlich erfolgreich, einen einigermaßen kurzweiligen Filmabend bietet er aber allemal. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
frauen seid gespannt 5 von 5 Punkten es geht um unterschiedliche umgangsformen innerhalb einer beziehung...empfolen an alle frauen die sich öfter mit der art der männer auseinandersetzen...wer tiefgreifende und deutsche filme liebt..kaufen!!! |
Vergesst Mozart Uwe Ochsenknecht, Wolfgang Preiss, Catarina Raacke, Winfried Glatzeder, Katja Flint Videokassette Verkaufsrang: 6328 "Geballte Lust zu leben, leidenschaftliche Affären und Exzesse, eine geniale Besessenheit, Wahnsinn inbegriffen. Berauschende Bilder voller Intensität, Intrigen und mystischer Spannung. Wer war Mozart wirklich? Wird man seinen Mörder fassen? Freunde und Verwandte umringen Mozart an seinem Totenbett. Die Geheimpolizei taucht auf, um seinen geheimnisvollen Tod aufzuklären. Die Spannung ist unerträglich und beklemmend. Einer muß der Mörder sein. Jeder im Raum hat ein Motiv. Jeder hatte die Möglichkeit ihn zu töten. Bei einem dramatischen Verhör wird sein kurzes, exzentrisches Leben noch einmal aufgerollt."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klassiker für Mozartliebhaber! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film vor Jahren im Fernsehen gesehen und habe mich jetzt wohlwollend daran erinnert. Die Rezensionen hier auf der Site bestätigen dies. Möchte den Film unbedingt haben, aber leider, wie so oft - nur auf Videocassette (was soll dieser Anachronismus?) - und nicht einmal die ist verfügbar. Warum kommt jeder Schund auf DVD heraus, nur nicht solche Klassiker wie "Vergesst Mozart" oder "Barfly"?
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Suck My Dick Edgar Selge, Katja Flint, Ralf Richter DVD, 16. Juli 2002 Verkaufsrang: 44471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Suck my Dick, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.07.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein toller Film aus Deutschland 5 von 5 Punkten Zunächst dachte ich es hätte sich um einen Scherz gehandelt, stand doch auf einmal am Kino "Suck my Dick" mit Hannelore Elsner und Wolfgang Joop. Das allein entbehrt schon nicht einer gewissen Komik. Mit Katja Flint und vorallem einem überragenden Edgar Selge (Das Experiment, Rossini) und Ralf Richter (Bang Boom Bang) sorgen dafür das dieser Film mit sicherheit in Erinnerung bleibt. Der Schriftsteller Jekyll geht regelmäßig zum Psychiater, getrieben von Ängsten die aber von keinem so recht ernst genommen werden. Bis schließlich seine größten Ängste real werden. Bestechend durch herausragende Dialoge und Bilder ist dieser Film für jeden ein MUSS der sich nicht nur mit den 08/15 Hollywood action produktionen zufrieden gibt.Und die Moral von der Geschicht', guckt ihn, liebt ihn, habt ein Lächeln im Gesicht. Sebastian
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Suck My Dick Edgar Selge, Katja Flint, Ralf Richter Videokassette, 16. Juli 2002 Verkaufsrang: 19446 Nichts meidet der Berliner Filmemacher Oskar Roehler so vehement wie das Ausgewogene, die angeblich goldene Mitte, in der so viele deutsche Filmproduktionen schließlich spurlos verschwinden. Er will bewegen und polarisieren -- mit Suck my Dick, seinem vierten Kinofilm, genauso wie zuvor mit seinem Debüt Sylvester Countdown oder mit Die Unberührbare, seinem bisher größten Erfolg. Eine seltene Radikalität geht von seinen Arbeiten aus, die dem Werk Rainer Werner Fassbinders genauso viel verdanken wie dem ästhetischen Underground der 70er- und frühen 80er-Jahre. Aber Roehlers Provokationen, und dazu zählt auch der Titel Suck my Dick, der eher eine poetisch-melodische als eine inhaltliche Bedeutung hat, sind nie nur Selbstzweck. Sie konfrontieren den Zuschauer mit einer gesellschaftlichen Realität, die das deutsche Kino ansonsten eher verdrängt. Der Schriftsteller Dr. Jekyll (Edgar Selge) ist ein Star des Berliner Literatur- und Kulturbetriebs. Doch gerade als er sich auf der Höhe seines Ruhmes befindet, gerät sein Leben immer mehr außer Kontrolle. Zunächst ist es nur die Angst, dass die Romanfigur Hyde (Ralf Richter) aus seinem Kopf heraus in die Realität treten könnte, die Jekyll den Psychiater Dorian (Wolfgang Joop) aufsuchen lässt. Schließlich bricht Hyde aber tatsächlich aus und beraubt den Autor mithilfe der "bezaubernden Jeannie" (Katja Flint), einer mysteriösen Fee, seiner Männlichkeit. In wüsten Albträumen verliert Jekyll sein überdimensioniertes Glied, seine Haare und vier Zähne, nur um aufzuwachen und feststellen zu müssen, dass sie wirklich verschwunden sind. In der Welt von Suck my Dick reduziert sich der moderne Mensch genauso wie in den Romanen des französischen Skandalautors Michel Houellebecq, den Jekyll hier bei jeder Gelegenheit zitiert, auf seine erotische Attraktivität und seinen materiellen Besitz. Einen desillusionierteren Blick kann ein Film kaum noch auf den schönen Schein der Berliner Republik werfen. Für den Moralisten Oskar Roehler ist die ganze Polit- und Kulturszene der Hauptstadt nichts als ein zynischer Jahrmarkt der Eitelkeiten, dem man nur mit den Mitteln der Groteske begegnen kann. Mit Edgar Selge hat Oskar Roehler den idealen Darsteller für den Wahnsinn der Berliner Republik gefunden. Sein Porträt des langsam verschwindenden Mannes ist eine schauspielerische Tour de force, die ihresgleichen sucht. Wie tief Jekyll auch fällt, Edgar Selge gelingt es in jeder Szene, ihm noch einen Rest von Würde zu lassen. Der Autor mag seine Männlichkeit verlieren, aber erst durch diesen Verlust wird er menschlich. Roehler dringt tief in das System unserer auf zwei Dimensionen reduzierten Gesellschaft ein, in der nur Geld und Sex Bedeutung haben, und entdeckt auf ihrem Grund unermessliche Verlustängste, die den Menschen zu einem Gefangenen des Systems machen. Wer so wie Jekyll alles hat, viel Geld und einen riesigen Penis, will nichts verlieren. Aber nur wer alles verliert, kann am Ende seine Freiheit finden; und so wird die wüste Groteske schließlich zu einem utopischen Märchen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein toller Film aus Deutschland 5 von 5 Punkten Zunächst dachte ich es hätte sich um einen Scherz gehandelt, stand doch auf einmal am Kino "Suck my Dick" mit Hannelore Elsner und Wolfgang Joop. Das allein entbehrt schon nicht einer gewissen Komik. Mit Katja Flint und vorallem einem überragenden Edgar Selge (Das Experiment, Rossini) und Ralf Richter (Bang Boom Bang) sorgen dafür das dieser Film mit sicherheit in Erinnerung bleibt. Der Schriftsteller Jekyll geht regelmäßig zum Psychiater, getrieben von Ängsten die aber von keinem so recht ernst genommen werden. Bis schließlich seine größten Ängste real werden. Bestechend durch herausragende Dialoge und Bilder ist dieser Film für jeden ein MUSS der sich nicht nur mit den 08/15 Hollywood action produktionen zufrieden gibt.Und die Moral von der Geschicht', guckt ihn, liebt ihn, habt ein Lächeln im Gesicht. Sebastian
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Widows - Erst die Ehe, dann das Vergnügen Ornella Muti, Katja Flint, Eva Mattes Videokassette, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 14064 Die drei Freundinnen Maria (Ornella Muti), Elisabeth (Katja Flint) und Molly (Eva Mattes) haben von ihren Ehemännern die Nase gestrichen voll. Der eine ist ein Supermacho (Huub Stabel), der andere ein Langweiler (Martin Benrath) und der dritte im Bunde (Uwe Ochsenknecht) ist untreu. Als Lösung für das "Männerproblem" sehen die Frauen nur einen Ausweg: Die Gatten sollen sterben. Die leicht schwarzhumorige Komödie Widows - Erst die Ehe, dann das Vergnügen von Sherry Hormann dürfte besonders unglücklich verheirateten Frauen möglicherweise als Inspirationsquelle dienen. Schade nur, dass sich der Film nicht so recht zwischen Komik und Drama entscheiden kann und in vielen Szenen etwas klischeehaft bleibt. Erstaunlich prominent ist die Besetzungsliste: Neben deutschen TV-Stars wie Katja Flint, Uwe Ochsenknecht und Heino Ferch spielen außerdem der Holländer Huub Stapel und die Italienerin Ornella Mutti mit und verpassen dem Film automatisch einen netten europäischen Anstrich. Im Kino war Widows nicht sonderlich erfolgreich, einen einigermaßen kurzweiligen Filmabend bietet er aber allemal. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
frauen seid gespannt 5 von 5 Punkten es geht um unterschiedliche umgangsformen innerhalb einer beziehung...empfolen an alle frauen die sich öfter mit der art der männer auseinandersetzen...wer tiefgreifende und deutsche filme liebt..kaufen!!! |
Marlene Katja Flint, Hans-Werner Meyer, Herbert Knaup Videokassette, 26. Oktober 2000 Verkaufsrang: 7260 Joseph Vilsmaier träumt seit Jahren vom großen Kino, von einem anderen deutschen Film. Seine Stoffe sind zwar immer in unserer Geschichte und oft auch ganz direkt in unserem Boden verwurzelt, aber er nähert sich ihnen mit einem an Hollywood geschulten Blick und einer beinahe amerikanischen Haltung der Historie und ihrer Formbarkeit gegenüber. Eine Mischung, die manchmal wie bei Comedian Harmonists faszinierende Blüten trägt und manchmal wie bei Stalingrad einfach nur in einer Katastrophe endet. Auch Marlene, Vilsmaiers Filmbiographie der umstrittenen Diva Marlene Dietrich, ist dieser doppelten Strategie verpflichtet. Eine deutsche Wunde soll geschlossen, ein Land soll mit seinem größten Star versöhnt werden, der ihm 1933 den Rücken gekehrt und ein Zeichen gesetzt hatte. Deshalb nimmt Vilsmaier sich Freiheiten, erfindet einen guten deutschen Offizier (Heino Ferch), der nun Marlenes große Liebe ist. Die Zuneigung des Stars -- der sonst nur an seine Karriere gedacht hat -- zu dem Soldaten symbolisiert in Vilsmaiers Vorstellung die Liebe der Dietrich zu einem anderen, besseren Deutschland; ein Kniff Hollywoods, der hier aber auf fatale Weise ins Leere läuft. Denn Marlene ertränkt diese schicksalhafte tragische Liebe in hohlen Bildern, die weder Emotionen heraufbeschwören noch den Zwiespalt der Diva zwischen ihren Überzeugungen und ihren Gefühlen ausdrücken. Vilsmaier scheitert hier an seinen großen Ambitionen, denen das Drehbuch mit seinen Seifenopern-Dialogen nie gerecht werden kann. Selbst im Hinblick auf den Stil hat er sich hier scheinbar übernommen. Wenig ist in Marlene zu spüren von Vilsmaiers Erfahrung als Kameramann, von seinem Auge für Landschaften und Räume. Aber trotz all seiner Schwächen besitzt diese Annäherung an die unnahbare Dietrich doch einen gewissen Charme. Alleine der Wille, unserer (Film-)Geschichte in Form eines bunten und schnellen Szenenreigens beizukommen, setzt Marlene von den meist schulmeisterlichen deutschen Versuchen auf dem Terrain des Historienfilms ab. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nettes Marlene "Märchen" 3 von 5 Punkten Eigentlich wollte ich mir den Film "Marlene" gar nicht anschauen, da ich schon im Vorfeld befürchtete, was sich nach Anschauen jetzt bewahrheitete, nämlich, daß der Film zwar in gewisser Weise ambitioniert ist, aber zwischen Ambition u. Wirklichkeit "Welten" liegen,u. das, obwohl der Regisseur, der ansonsten sehr von mir geschätzte Josef Vilsmaier ist.
Ich habe mir den Film also nicht mit allzu großen Erwartungen angesehen, daher konnte ich auch nicht so sehr enttäuscht werden.
Dennoch möchte ich hier einige meiner Eindrücke wiedergeben. Da ist zunächst einmal die Besetzung des Films, ich finde sie großartig gewählt, da bis in die kleinste Nebenrolle das Who is Who der deutschen Schauspielstars zu sehen ist. Nur um ein paar Namen zu nennen, Suzanne von Borsody, Heino Ferch, Christiane Paul, Monica Bleibtreu, Herbert Knaup, Armin Rhode, Ben Becker, und, und, und. Einzig Hans Werner Meyer als Joseph von Sternberg halte ich für eine zu kraftlose Erscheinung als Gegenpart zu Katja Flint alias Marlene, man spürt keine Anziehung zwischen den Beiden, die ein Folgen nach Amerika plausibel machen würde, was ich für eine Grundvoraussetzung für die Rolle von Sternbergs halte. Kommen wir zur Hauptdarstellerin Katja Flint. Häufig ist mir ihr Spiel zu prätentiös, u. so befürchtete ich das Schlimmste, doch ich wurde eines Besseren belehrt, denn das Gegenteil war der Fall. Katja Flint machte ihre Sache geradezu hervorragend, sie nahm sich selber völlig zurück zugunsten der Rolle was dem Film außerordentlich gut getan hat. Auch Kostüm u. Maske waren überzeugend. Einzig das Drehbuch sprich die Story war mehr als dürftig, da konnten auch schöne Bilder, Kostüme u. bis ins kleinste Detail der Zeit nachempfundene Filmsets nichts retten.
Am meisten geärgert hat mich die erfundene Liebesgeschichte zwischen Marlene u. einem deutschen Offizier, gespielt von Filmbeau Heino Ferch, die es so in Wirklichkeit überhaupt nicht gegeben hat. Da fragt man sich schon was wollte der Regisseur uns damit sagen ??? Oder sollte diese eine "Schmachtliebe" stellvertretend stehen für all die vielen Affären u. Beziehungen die die echte Marlene hatte ??? Wenn man sich diesen Film anschaut, um etwas über die wirkliche Marlene Dietrich zu erfahren, so ist dieser Film sicherlich ungeeignet allein schon wegen der fiktiven Liebesgeschichte. Wenn man den Film allerdings einfach nur so zur reinen Unterhaltung ohne Anspruch auf Wahrheit anschaut, dann kann man sich doch einigermaßen gut unterhalten. Für Katja Flint war es sicher nicht leicht diese Rolle zu spielen, da es sich bei der darzustellenden Person immerhin um einen Weltstar handelte, u. obwohl sie ihre Sache sehr gut gemacht hat, war mir ihre Darstellung der Marlene in manchen Szenen zu "gefühlig", ich kann mir nicht vorstellen, das Marlene Dietrich so "weich" war, wie Flint sie in einigen Szenen dargestellt hat. Was ich aus Porträts über die echte Marlene Dietrich erfahren habe, war eher, daß sie eine sehr harte Frau war, sowohl gegen sich als auch gegen andere u. das kam im Film nicht so rüber. Spannend hätte ich es auch gefunden die Lebensgeschichte in diesem Film bis zu ihrem tatsächlichen Ende zu erzählen u. nicht bei ihrem Karriereende aufhören zu lassen, denn die Zeit bis zu ihrem realen Tod war doch im Grunde mit ein Grund, warum Marlene Dietrich als so geheimnisvoll gegolten hat.
Sympathisch war sie mir jedenfalls nie, Katja Flint schon eher.
Wer gerne ein hübsch bebildertes "Märchen" über eine fiktive Marlene schauen möchte, der ist mit diesem Film sicherlich nicht schlecht bedient. Wer allerdings ein Fan von Marlene ist oder jemand der sich wirklich authentisch für das Leben oder die Person der Marlene Dietrich interessiert, für den ist dieser Film sicherlich eher eine Enttäuschung.
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Straight Shooter Dennis Hopper, Heino Ferch, Katja Flint Videokassette, 8. Mai 2000 Verkaufsrang: 13822 Actionfilme aus deutschen Landen hatten bislang keinen guten Ruf. Flopps wie Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer oder selbst erfolgreiche TV-Serien wie Alarm für Cobra 11 sind nichts anderes als auf Zelluloid verewigte Jahrmarktsveranstaltungen. Es kracht und knirscht wie in einem Crash-Rennen, das auf einer ehemaligen Kohlekippe durchgeführt wird. Nur -- was haben wir als Zuschauer von den schönsten Krach-Bumm-Szenarien, wenn die Geschichten, die um die Pyrotechnik herum gestrickt werden, weniger wert sind als das Papier auf dem sie gedruckt stehen? In den 80er Jahren mögen wir gejauchzt haben, wenn es krachte und knirschte. Doch heute braucht Action eine Geschichte. Sonst bleibt das Szenarium seelenlos und kalt. Straight Shooter ist im Reigen deutscher Actionproduktionen eine lobenswerte Ausnahme. Da seien zuerst einmal die rein handwerklichen Aspekte angesprochen. Wo andere Produktionen rein visuell aussehen, als hätten die Macher von Derrick sich an Action versucht, ist die Kamera eine der Hauptdarsteller dieser Produktion. Unterlegt werden die einzelnen Szenen darüber hinaus von einem überraschend saftigen Soundtrack, der mal klassisch-orchestral, mal direkt aus dem Computer daher kommt, was in dieser Form bislang in der Perfektion, in der die verschiedenen Stile sich abwechseln und doch ergänzen, tatsächlich nur aus US-Produktionen bekannt ist. Die Handlung ist einfach erzählt: Ein Vater (Heino Ferch), dessen Tochter an Leukämie gestorben ist, glaubt, dass die Betreiber eines nahegelegenen Atomkraftwerkes dafür die Schuld tragen. Da er zufällig ein ehemaliger Fremdenlegionär ist, fällt es ihm nicht weiter schwer, an Waffen zu kommen -- und die für den Tod seiner Tochter verantwortlichen Manager und Politiker einen nach dem anderen zu liquidieren. Um ihn aufzuhalten, wird sein ehemaliger Ausbilder (Dennis Hopper) nach Deutschland geholt. Trotz der beliebigen Geschichte funktioniert der Film, da er eine Tugend der Actionfilme der späten 90er Jahre beherzigt: Die Hauptfiguren sind gebrochene Persönlichkeiten, die in ihrer Widersprüchlichkeit weder nur gut noch nur böse sind. Sie bewegen sich in dem Graubereich zwischen allen Fronten. So ist Heino Ferchs Elitesoldat kein blindwütiger Killer, sondern ein verzweifelter Mann, der einen Kampf verloren hat. Den Kampf gegen eine Politik, die es hinnimmt, dass Kinder sterben, solange der Profit stimmt. In seiner Verzweiflung greift er zu den Waffen. Egal, welche Konsequenzen sich daraus für ihn ergeben. Auf der anderen Seite ist Hopper ein Kriegsheld, der für den Westen in vielen Konflikten die Kohlen aus dem Feuer geholt hat -- der im Privatleben jedoch gestrandet ist und in London ein Bordell leitet, weil ihn die Gesellschaft, nachdem er sein Leben in ihren Dienst gestellt hat, nicht mehr haben wollte. Die Geschichte der beiden Männer ist es, die Straight Shooter trägt und die Spannung des Filmes erzeugt. Die Action ist in diesem Fall nur das Sahnehäubchen, das den positiven Gesamteindruck abrundet. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
So muss es sein! 5 von 5 Punkten Also dieser Film ist nicht für jeden was. Aber wer deutsche Filme mag, wird diesen Streifen lieben.
Die Atmosphäre des Films ist einfach... typisch deutsch. Tolle Aufnahmen, bewölkter Himmel und gut gesprochene Texte von super Schauspielern. Dennis Hopper passt ausgezeichnet in diesen Film. Man hat nie das Gefühl, es sei erzwungen sondern er gibt dem Ganzen einen US-Movie-Touch.
Man sollte natürlich nicht allzuviel Action erwarten. Jedoch, wenn sie kommt, dann rummst es gewaltig. Allein die Szene mit dem Polizeiporsche in Anlehnung an Alarm für Cobra 11 ist absolut klasse umgesetzt worden.
Auch die Szene mit Heino Ferch, wenn er den Politiker umbringt, ist sehr eindrucksvoll geworden, zumal einer der Wachmänner der Regisseur persönlich ist. Das erfährt man, wenn man sich den Film mit Audiokommentar ansieht.
Ich kann nur sagen: Toller deutscher Film mit einem top US-Star. Hier wird man in den Bann des Filmes gezogen, solang man nicht mit Vorurteilen gegenüber deutscher Produktionen an den Streifen rangeht.
Kaufen!
P.S.: JA, Heino Ferch IST der deutsche Bruce Willis :)
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Casanova Stefano Accorsi, Catherine Flemming, Katja Flint DVD Verkaufsrang: 104937 Giacomo Casanova wächst umgeben von der Magie des Theaters auf. Nachdem er Francois de Bernis, dem französischen Botschafter in Venedig, das Leben rettet, wird er der Protegé des Edelmannes und sein Aufstieg in der Gesellschaft beginnt.
Leidenschaftlich verliebt in Elisabetta, eine junge Frau aus einer armen aber vornehmen Familie, bittet er de Bernis ihm zu helfen, um das Einverständnis der Familie zu bekommen sie zu heiraten. Ihm wird bald klar, dass er, obwohl er sie liebt, ihr nie treu sein kann. Nachdem er sie in besseren Händen gelassen hat, schenkt er seine Aufmerksamkeit der noblen, aber melancholischen Elena Foscarini, dessen eisige Zurückweisung seiner Aufmerksamkeiten, seine Leidenschaft nur noch stärker werden lässt. Giacomo's begeisterte Berichte an de Bernis über seine geheime neue Liebe verletzen den Botschafter sehr, schließlich ist es seine Geliebte und gleichzeitig die Liebe seines Lebens. Als er feststellt, dass Elena schliesslich der Verehrung des jüngeren Mannes erliegt, arrangiert de Bernis, dass die beiden in flagranti von Elenas Ehemann erwischt werden. Casanova wird ins Gefängnis geworfen.
Die fünfzehn Monate, die er im Kerker verbringt, sind die Hölle. Aber sie zerbrechen nicht sein Verlangen nach Leben, Liebe und Vergnügen. Durch Elenas Hilfe bricht er aus und schwört, an de Bernis Rache zu nehmen...
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