DVDs: Laurence Fox

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Deathwatch - Jamie BellDeathwatch
Jamie Bell, Rúaidhrí Conroy, Laurence Fox

DVD, 20. November 2003
     Verkaufsrang: 12154      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Deathwatch, USK/FSK: indiziert VÃ-Datum: 05.12.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Atmosphärischer Horror der Extraklasse      5 von 5 Punkten
Als Horrorfreak kann man mich schon bezeichnen, auch wenn ich auf Andere nicht als primitiv und blutgierig wirke - grins.
Gestern abend habe mir "Deathwatch" angeschaut und ich war sehr angenehm überrascht, hat der Film doch eine sehr düstere Atmosphäre, die mich nach und nach immer mehr in ihren Bann zog.
Um ehrlich zu sein, der Film hat es sogar geschafft mir ein Angstgefühl zu verschaffen. Der ständige Dreck, der ständige Regen, die düsteren Löcher in den Stellungen war für mich schwer zu schlucken. Die subjektive Kamera, die immer hinter den Soldaten beim Rennen durch die Stellungen dabei ist, bzw. ihnen auch schon mal vorauseilt hat mich in ihren Bann gezogen. Oft hab ich mit einem Angstgefühl gedacht "Geht doch nicht die Höhlungen!", was von den Darstellern nicht immer befolgt wurde - und da hab ich dann gemerkt, daß mich dieser Film gepackt hatte. Chapeau !
Einziger Wermutstropfen bleibt das verwirrende letzte Viertel des Films, ohne zuviel verraten zu wollen, die Wendungen wurden mir dann doch zu heftig, z.b. daß sich Shakespeare plötzlich selbst als Toten im Untergrund wiedersieht, dann aber dem Grauen doch entflieht... schwerer Tobak. Waren nun alle Soldaten tot und lebten in einer Schattenwelt? Dies schien mir am wahrscheinlichsten. Daß ausgerechnet der (französisch sprechende !!!) Deutsche am Ende das personifizierte Böse war, ist mir ein wenig sauer aufgestoßen.
Ansonsten: Unbedingt anschauen, nicht verpassen und gerne kaufen denn so einen Film sieht man auch zweimal oder dreimal !


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Becoming Jane [UK IMPORT] - Anne HathawayBecoming Jane [UK IMPORT]
Anne Hathaway, Jessica Ashworth, Tony Brown, Chris McHallem, Lucy McKenna

DVD, 10. September 2007
     Verkaufsrang: 14843      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Wie gesagt: gelungene Mischung!      5 von 5 Punkten
Ich bin zufällig zu diesem Film gekommen: er lief während eines Interkontinentalfluges von 12 Stunden! so konnte ich mir 1x die spanische und 4x die englische Originalversion "antun". Damit ist mein Vorzug klar. Nur in Englisch vermag der Film diese so eigenartige Atmosphäre vermitteln, die sich zwischen kartonierter Höflichkeit und tiefstem Bedürfnis nach Nähe, Gefühl und Anerkennung ausbreitet.
Die Szenen sind spannungsreich aufgestellt und enden nie blind oder unklar, sondern leiten durch die ganze Story durch. Bis zum bitteren Ende, an dem für mich die Spannung nicht aufhört, weil sich in den Trennungsszenen gerade zeigt, wieviel Jane an anerzogenem Diskurs aus dem Elternhaus mit sich trägt und weitergibt. Daher glaubt sie nicht an sich und an an ihrer Kraft, an der Seite ihres Freundes nicht nur eine Last zu sein. Er hat einen besseren, lebensfähigeren Diskurs erhalten und behauptet: "ich kann Geld verdienen!"
Übrigens, eine für mich unverständliche Szene hat der Film doch, in der Lefroy nach dem Konzert aus dem Saal allein zum Wagen geht und dann mit seiner Tochter zurückkommt. Woher kamm sie denn?
trotzdem: 1 mit * für die Schauspieler, speziell für James McAvoy, den ich bis dahin nicht kannte, aber dieses Lächeln, und Spotten ...!, ich musste es immer wieder sehen! (dank YouTube)
Meine Empfehlung: schaut Euch den Film in Englisch an, die Sprache ist köstlich!
Lest Jane Austen, auch in Englisch. Ihre Bücher sind über Wikipedia alle herunterladbar!

Schade!      2 von 5 Punkten
Die arme Jane hätte sich nicht im Grab umgedreht, weil die hätte bei dem Film auch sicher tief und fest geschlafen.

Warum haben sich denn für diese Fast-Bio keine vernünftigen Dialogautoren gefunden? Bei den Literaturverfilmungen (Sense and Sensibility, Pride and Prejudice etc. etc.) hat das doch auch hervorragend geklappt, da gab es witzige, sinnige Dialoge und lebendige Schauspieler.

In diesem Film wirkt alles leblos, die Handlung stolpert so dahin, alles ist lieblos und schlampig inszeniert. Und ein paar stimmige schöne Details retten das Ganze auch nicht mehr.

Schade! Jane Austen hat uns 6 wundervolle Romane geschenkt, da hätte sie sich schon was besseres verdient.

Bezaubernder Film mit grandiosen Schauspielern!      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat von vornherein nicht den Anspruch biografisch korrekt zu sein. Das muß er auch nicht. Man hat eher den Eindruck man wird mitgenommen auf eine Reise mit dem Hintergedanken ''So hätte es auch sein können''. Man wird mit so vielen Emotionen konfrontiert, dass man wirklich auch im Nachhinein nicht aus dem Grübeln heraus kommt.
Man kommt an einen Punkt, wo man annimmt, dass nur so eine große Liebe der Nährboden für Jane Austens brilliante Meisterwerke gewesen sein konnte.
Die Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy haben mich absolut fasziniert. Beide haben sehr viel Gefühl, Charme und Witz in ihre Rollen eingebracht. Und der oft in solchen Filmen vermisste Prickelfaktor wird hier extrem erhöht durch kleine aber intensive Szenen (beim Ball, in der Bibliothek und auf der Treppe z.B.)
Wer Romantik liebt und noch Wert auf echte Gefühle legt, dem wird dieser Film sehr gefallen und es wird sicher nicht bei einem Taschentuch bleiben.

Das Ende ist natürlich für Romantiker nicht gerade das was sie sich vielleicht wünschen, aber es schlägt durch den hohen Realitätsfaktor wieder den Bogen zur Persönlichkeit Jane Austens.

Es gibt nur einen Punkt, den ich bemängeln muß, aber da er nichts mit der filmischen Leistung zu tun hat, ziehe ich keinen Stern ab. Die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht, lieblos und unspektakulär. Viele Wortspielereien kommen gar nicht zur Geltung. Mein Englisch ist auch nicht perfekt, aber ich habe mir die Mühe gemacht und diesen Film in der englischen Originalfassung angeschaut. Das wirkt hundertmal mehr. In der deutschen Übersetzung haben die Macher teilweise lächerliche Stimmen ausgesucht (Mr. Wisley z.B. kann einem richtig leid tun)
Daher empfehle auch ich jedermann.....unbedingt in Englisch schauen!

Ansonsten verdient der Film das Prädikat ''Überaus wertvoll mit hohem Unterhaltungswert!''




Nett, aber nicht spektakulär...      3 von 5 Punkten
Wenn man kein Jane Austen-Fan ist, sondern einfach nur romantisch veranlagt ist, dann ist dieser Film gut und verdient mindestens 4 Sterne.
Wenn man allerdings Jane Austen liebt, ihren geistreichen Witz bewundert und die Literaturverfilmungen (BBC etc) ihrer Werke schätzt, dann ist dieser Film eher als nette Unterhaltung für einem Mädels-Abend geeignet.

Hier die Gründe für meine Meinung:
Die Story ist meiner Meinung nach nett, aber nicht spektakulär. Dass sie so nicht ganz den Tatsachen entspricht, finde ich bei einem als Romanze ausgeschriebenen Film nicht weiter schlimm, aber ich hätte mir etwas mehr Leidenschaft à la Lizzie Bennet gewünscht, oder wenigstens die leidenschaftliche Zurückhaltung einer Elinor Dashwood. Insgesamt empfand ich es eher als ruhigen Film, in dem Janes Gefühle und Innenleben gar nicht so sehr stark zum Ausdruck kamen. Es hat mich etwas gewundert, dass sie sich gar nicht ihrer Schwester Cassandra anvertraut hat.

Die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet. Anne Hathaway ist mir persönlich ein wenig zu glatt, zu bübsch und zu langweilig für die Rolle der Jane (so ein wenig die Dido des Kinos), aber das ist ja Geschmackssache. James McAvoy als Tom Lefroy hat mir sehr gut gefallen, auch die anderen Schauspieler waren gut besetzt.

Allgemeines Fazit: Allem in allem ist der Erinnerungswert an diesen Film bei mir eher niedrig. Ich bereue nicht, ihn gesehen zu haben, und ich kann ihn jedem Jane Austen-Fan wirklich empfehlen! Man sollte nur eben nicht zuviel erwarten. Der Film ist wirklich einfach nur nett. Ich würde ihn mir kein zweites Mal anschauen.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!      5 von 5 Punkten
Die Mischung macht's! Zwischen (ein wenig) Komödie und Drama und Biographie. Dieser Film hat viele Stärken (und für manche sei dazu empfohlen: Taschentuch.) und das nicht zuletzt wegen der grandiosen Schauspieler-Leistungen! Nochmal besonders hervorheben möchte ich: James McAvoy in der Rolle des Tom Lefroy, James Cromwell als Rev Austen, Anne Hathaway als Jane Austen, Anna Maxwell Martin als Cassandra Austen. Aber man kann ruhig alle Darsteller loben. An dieser Stelle: Großes Lob ans ganze Set! Dieser Film ist wie ich mir einen perfekten Film vorstelle, also Meisterwerk kann man diesen Film getrost nennen.

Fazit: Immer wieder sehenswert! Unbedingt ansehen! "Geliebte Jane" (Original: "Becoming Jane") muss man gesehen haben!


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The Bounty [UK IMPORT] - Mel GibsonThe Bounty [UK IMPORT]
Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis

DVD, 4. März 2002
     Verkaufsrang: 45706     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Abgesoffen...      1 von 5 Punkten
Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.

In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.


Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden      2 von 5 Punkten
Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.


Verstümmelt      1 von 5 Punkten
Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde - ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.

Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film !      5 von 5 Punkten
"Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.

Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.

Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!

Ein Triumph-Anthony Hopkins      4 von 5 Punkten
Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!


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A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeA Bridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann

DVD, 24. Mai 2004
     Verkaufsrang: 53700      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.
While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.
Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.
- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.
Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.
The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.
The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.
The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.
- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !


Wildgänse 2 - Barbara Carrera, Edward Fox, Laurence Olivier Scott GlennWildgänse 2
Barbara Carrera, Edward Fox, Laurence Olivier Scott Glenn

Videokassette
     Verkaufsrang: 4384     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die "Wildgänse" sind die härtesten Einzelkämpfer der Welt. Ihr Auftrag: Einen Gefangenen befreien den Armeen bewachen. Ihr Sold: 100 Millionen in bar und im Vorraus. Ihre Chancen: 1 zu 1 Million gegen sie.



A Room With A View - Laurence FoxA Room With A View
Laurence Fox, Elaine Cassidy, Sinead Cusack, Timothy West, Elizabeth McGovern

DVD, 12. Januar 2009
     Verkaufsrang: 54664      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

sehr gute neue Umsetzung des Buches von E.M. Forster      5 von 5 Punkten
Diese neue Verfilmung kann in jedem Falle mithalten mit der von Merchant- Ivory. Sehr gut sind z. B. sowohl die Schauspieler, die frischen Wind und eine neue Sichtweise einbringen, als auch z. B. die Aufnahmen der Lokalitäten. Sehr gut haben mir z. B. die Aufnahmen der Kunstwerke in Rom und Florenz gefallen, die das Überwältigende und die Sinnlichkeit der italienischen Kunst als Symbolik der Gefühle der Figuren wiedergeben. Die Schauspieler sind gut, realistischer und anrührender als die Figuren des Merchant-Ivory Filmes, wahrscheinlicher liegt das an der neuen Sicht-weise. Lucy Honeychurch ist selbstständiger, die Handlung insgesamt ausführlicher und dadurch gehaltvoller, da vieles konkreter und sinngebend dargestellt ist. Insgesamt: ein schöner, lohnender Film.

Nichts geht über Merchant-Ivory..      2 von 5 Punkten
Wer bei der Neuverfilmung von "A room with a view" etwas von der Qualität von der Verfilmung von 1986 erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Die ganze Geschichte ist verändert worden und dadurch unverständlich und unlogisch. Die Charaktäre wirken alle blass. George Emerson und Cecil Vyse sind absolute Langweiler, Lucy ist plötzlich ein Temperamentsgeschoss und verplappert sich dauernd, Charlotte giggelt nur.
Von der Dramatik der Handlung merkt man nicht mehr viel. Wirklich wunderbar anzuschauen ist die wunderschöne Landschaft Italiens.


Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeBridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, James Caan, Michael Caine, Sean Connery, Laurence Olivier

Videokassette, 1. Juni 1998
     Verkaufsrang: 47484     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.
While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.
Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.
- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.
Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.
The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.
The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.
The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.
- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !


A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeA Bridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann

DVD, 13. November 2000
     Verkaufsrang: 69494      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.
While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.
Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.
- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.
Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.
The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.
The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.
The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.
- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !


The Bounty [UK IMPORT] - Mel GibsonThe Bounty [UK IMPORT]
Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis

Videokassette, 4. März 2002
     Verkaufsrang: 34661     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Abgesoffen...      1 von 5 Punkten
Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.

In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.


Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden      2 von 5 Punkten
Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.


Verstümmelt      1 von 5 Punkten
Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde - ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.

Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film !      5 von 5 Punkten
"Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.

Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.

Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!

Ein Triumph-Anthony Hopkins      4 von 5 Punkten
Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!


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The Hole [UK IMPORT] - Thora BirchThe Hole [UK IMPORT]
Thora Birch, Desmond Harrington, Embeth Davidtz, Daniel Brockleband, Laurence Fox

Videokassette, 26. März 2002
     Verkaufsrang: 26314     

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Auf den ersten Blick scheint The Hole, Nick Hamms düsteres Psychospiel um Lüge und Wahrheit, nur ein weiterer Teen-Horrorfilm zu sein, doch dieser vorschnelle Eindruck täuscht. Die Geschichte von vier Schülern eines englischen Eliteinternats, die sich, um einem langweiligen Schulausflug zu entkommen, für ein verlängertes Wochenende in einem alten Bunker einsperren lassen, erzählt im Genregewand von den Exzessen obsessiver Liebe, von dem Wahnsinn einer Amour fou und den Schrecken, die unerwiderte Gefühle gebären können. Erst ganz zum Schluss erliegen Nick Hamm und seine beiden Drehbuchautoren Ben Court und Carolin Ip den Zwängen des Horrorkinos. Aber selbst diese Wendung hin zum Konventionellen nimmt diesem Kammerspiel des Terrors nichts von seiner Intensität.
Eigentlich wollten die zurückhaltende Außenseiterin Liz (Thora Birch), der Schulschwarm Mike (Desmond Harrington), dessen magersüchtige Freundin Frankie (Keira Knightley) und Geoff (Lawrence Fox) nur ein paar Tage in dem Bunker verbringen. Aber irgendetwas ist dort geschehen, und so kehrt Liz nach mehr als zwei Wochen völlig verstört als einzige lebend zurück. Was in den langen Tagen unter der Erde passiert ist, dafür bietet The Hole zwei Erklärungen. Die erste entlockt die Polizeipsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) Liz, die andere stammt von Martin (Daniel Brocklebank), einem Mitschüler der vier Eingeschlossenen, der den Bunkeraufenthalt organisiert hat. In Liz' Version der Ereignisse war es der unglücklich in sie verliebte Martin, der die vier in dem Bunker gefangen gehalten hat und den sie schließlich durch einen Trick überlistet hat. Doch durch seine Aussage ergibt sich ein völlig anderes Bild.
Nick Hamm trennt diese beiden gegenläufigen Erzählungen auch visuell voneinander. Für Liz' Erinnerungen hat er helle Bilder gewählt, und selbst die Enge des Bunkers wirkt hier noch beinahe weitläufig. Der Schrecken des Eingesperrtseins hat ein beinahe spielerisch wirkendes Element in der ersten Hälfte von The Hole. Das Ganze wirkt noch wie ein Streich, der außer Kontrolle geraten ist. Martins ungleich härtere Version der Ereignisse erzählt Nick Hamm dann in dunklen, von bedrohlichen Schatten dominierten Bildern. Und je tiefer der Film nun in die Abgründe einer wahnsinnigen Leidenschaft vordringt, desto klaustrophobischer wird er. Hamm inszeniert die Tage im Bunker nun als einen tödlichen Albtraum, der die Figuren wie den Zuschauer mit menschlichen Urängsten konfrontiert, aus deren Fängen es kaum mehr ein Entkommen gibt.
Durch seine Schlusswendung verliert The Hole zwar vieles von seiner Ambivalenz. Wir wissen schließlich doch, wer die Wahrheit erzählt hat. Dennoch bleiben die entscheidenden Fragen offen, da es Thora Birch trotz der Eindeutigkeit des Drehbuchs und der Inszenierung gelingt, ihre Figur in der Schwebe zu halten. Ihr Spiel vereint das an sich Unvereinbare. Liz ist schuldig und unschuldig, sie ist eiskalt und völlig ahnungslos. Diese Widersprüche, die alles in Frage zu stellen scheinen, was man sonst als gesichert annimmt, verstören einen letztlich noch mehr als die Ereignisse im Bunker. Von ihnen geht ein psychologischer Horror aus, der weit tiefer wirkt als jeder filmische Effekt. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)

Extrem spannender britischer Thriller      5 von 5 Punkten
Die Schülerin Liz Dunn (Thora Birch, bekannt aus American Beauty) läuft verängstigt und verstört aus einem benachbarten Wald zurück zur Schule, geht ans Telefon, fängt an zu schreien...Was ist passiert ? Liz, ihre Freundin Frankie (Keira Knightley) und zwei Jungs - Mike (Desmond Harrington), der heimliche Schwarm von Liz und dessen Freund Geoff (Laurence Fox) lassen sich Tage vorher von Martin Taylor (Daniel Brocklebank) gemeinsam in einen verlassenen, alten Bunker einsperren. Drei Tage wollen sie dort verbringen, feiern...danach soll Martin, der den Schlüssel hat, sie wieder befreien...doch es kommt ganz anders...
"The Hole" von Nick Hamm ist eine echte Überraschung in Sachen Suspence. Der britische Thriller von 2001 fesselt von der ersten Minute mit seiner gut durchdachten, unheimlichen Story und einer sehr beklemmenden und klaustrophobisch wirkenden Umgebung in diesem Bunker.
Stück für Stück begleitet der Zuschauer Polizei und Psychologin (Embeth Davidz), die versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. Und je näher wir an die Auflösung dieses Falles gelangen, desto verstörender werden die Abgründe, die die Geschichte nach und nach offenbart.
Ich hatte eigentlich eher einen Teeniehorrorfilm der üblichen Sorte erwartet und wurde von einem sehr ernstzunehmenden, ausserordentlich guten Thriller mit viel britischem Flair mehr als überrascht.
Ein Geheimtipp und eine echte Empfehlung...


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Olegar Fedoro, Laurence Fox, Fuman Dar, Stuart Graham, Chris Newland

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The Bounty [UK IMPORT] - Mel GibsonThe Bounty [UK IMPORT]
Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis

DVD, 19. Juli 2004

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Wired [UK IMPORT] - Toby StephensWired [UK IMPORT]
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Die Brücke von Arnheim - Dirk BogardeDie Brücke von Arnheim
Dirk Bogarde, James Caan, Michael Caine, Sean Connery, Laurence Olivier

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Matthew Goode, Veronica Sanchez, Angela Molina, Antonio Resines, Laurence Fox

DVD, 21. August 2006

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Mosquito Squadron/633 Squadron/A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Michael CaineMosquito Squadron/633 Squadron/A Bridge Too Far [UK IMPORT]
Michael Caine, Anthony Hopkins, Gene Hackman, Harry Andrews, David Buck

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Charles Bronson, James Coburn, Christopher Plummer, Michael Caine, Edward Fox

DVD, 16. Oktober 2006

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Ross Kemp, Anthony Howell, Laurence Fox, Tobias Menzies, Jamie Draven

Videokassette, 16. Juni 2003


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