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| DVDs: Loni von Friedl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Diamantendetektiv Dick Donald (2 DVDs) Götz George, Loni von Friedl DVD, 25. Juli 2008 Verkaufsrang: 16061 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Studio Hamburg Diamantendetektiv - Dick Donald, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wohl nur etwas für die harten Fans 3 von 5 Punkten Mit dieser erstaunlichen DVD-VÖ erblickt nun eine weitere scheinbar vergessene TV-Serie wieder das Licht der Mattscheibe. Die Besonderheit daran: Sie spielt in Südafrika und wurde anno 1970 auch dort vom ZDF in Farbe produziert. Die Drehbücher der 13teiligen Reihe schrieb Heinz Bothe-Pelzer, die Regie teilten sich Jürgen Goslar und Erich Neureuther. Erzählt werden verschiedene Kriminalfälle aus dem exotischen Milieu des internationalen Diamantenhandel, bei denen es für damalige Verhältnisse und speziell für eine Vorabendserie auch schon mal etwas härter zur Sache geht.
An der Seite des draufgängerischen Titelhelden Götz George spielt Loni von Friedl die weibliche Hauptrolle, ansonsten sind namenhafte deutsche Schauspieler hier leider nicht zu finden. Wohl mit ein Grund dafür, weshalb die Reihe schon damals nicht so recht die Erwartungen des Publikums traf und deshalb auch nicht fortgesetzt wurde. Zur Ausstrahlung kam sie zudem in einer Staffelpause der erfolgreichen 52teiligen Serie "Percy Stuart" (ab 24.10.2008 ebenfalls auf DVD), an dessen Charme und Witz "Dick Donald" aber nicht heranreichen konnte.
So fehlt mir persönlich aus heutiger Sicht nahezu jeglicher Stil an der Produktion, alle Handlung scheint lediglich dem schnellstmöglichen Aufbau der Actionszenen zu dienen. Die so wichtige Charakterzeichnung der Figuren findet hier jedoch nicht statt, sieht man einmal von der Rolle des Titelhelden ab, der sich "todesmutig" selbst mit schwersten Verletzungen direkt vom Krankenhaus gleich wieder in die nächste Prügelei oder Verfolgungsjagd stürzt. Ich habe nun wirklich nichts gegen solche reinen Actionserien, im Gegenteil, sie waren der berechtigte Gegenpol zu den vielen braven Familien- und Jugendreihen jener TV-Ära. Doch mit primitivem Heldentum allein kann auch ein begnadeter Schauspieler wie Götz George nicht wirklich überzeugen - zumindest mich nicht mehr.
Trotz allem, auch diese Serie wird heutzutage noch ihre begeisterten Fans haben, und die werden mit der DVD-VÖ auch sehr gut bedient. Sieht man von dem kleinen qualitativen Ausreißer der ersten Episode einmal ab, erscheint "Dick Donald" nahezu frisch wie bei der Erstausstrahlung. Die beiden DVDs lagern einzeln in einem Doppel-Amaray, ein Booklet oder filmisches Bonusmaterial sind nicht enthalten. Es wurde aber eine Trailershow aufgespielt, die u.a. weitere DVD-Titel mit Götz George enthält.
Fazit: Auch wenn mich "Dick Donald" anno 2008 nicht mehr begeistern kann, so komplettieren diese weniger erfolgreichen Produktionen die damalige Fernsehlandschaft doch erst richtig. Auch seinerzeit war halt nicht alles Gold was glänzt, und Geschmacksache ist es sowieso. Für die Fans sicherlich die Erfüllung eines Traums, alle anderen Nostalgiker sollten hier lieber gründlich überlegen, wenn sie keine Enttäuschung erleben möchten im heimischen DVD-Regal. Sorry Götz, leider nur 3 Sterne....
Götz George ist Kult! 5 von 5 Punkten Wer immer diese Serie ausgegraben hat - es gebührt ihm ein großes Lob!
Zwar ist sie mit Götz George top besetzt, zählt aber mit Sicherheit nicht zu den bekanntesten Serien des Stars, was sie aber nicht weniger sehenswert macht.
Vor der Kulisse Südafrikas der 70er jahre (!!) spielt George den Detektiv Dick Donald, der im Auftrag des IDSO verschwundenen Diamanten nachgeht.
Dabei kreuzen Frauen seinen Weg und etliche, miese Gangster bekommen das, was sie verdienen. Im Prinzip eine Mischung aus "Die Zwei" und "Edgar Wallace", also perfekter 70er Kult mit hohem Spaßfaktor!
Als Fan von "Schimanski" kommt man and dieser Produkktion nicht vorbei, die im Prinzip das Gegenteil von Schimi zeigt, also einen sehr coolen und gestylten George mit viel Humor.
Um in der Diamantensprache zu bleiben - hoffe, es kommen noch mehr lupenreine und hochkarätige Kracher wie dieser - freu mich drauf!
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Teufels Großmutter - Die komplette Serie Brigitte Horney, Peter Pasetti, Loni von Friedl, Gerd Baltus DVD, 13. Juli 2007 Verkaufsrang: 27668 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Grandios: Brigitte Horney 5 von 5 Punkten Ich habe die DVD schon vor längerer Zeit gekauft und bin nur duch Zufall auf diese Seite gestoßen. Da hier aber nur dieser wirre Kommentar von Frau Sandra Paulin zu finden ist, habe ich mir gedacht, über diese tolle Serie und über die ebenso schöne DVD einige Worte zu verlieren
Die Serie ist nur einige der wenigen TV-Produktionen, die Brigitte Horney nach dem Krieg in Deutschland gemacht hat. Sie brilliert hier ebenso wie in "Jakob & Adele" oder in "Das Erbe der Guldenburgs".
Die DVD läuft - anders als meine Vorrednerin behauptet - völlig reibunglos in meinem DVD-Player. Alles lässt sich wunderbar anwählen. Die Folge laufen perfekt ab.
Hervorzuheben ist auch der Bonusfilm, eine filmische Kurzbiografie von Brigitte Horney.
dvs sehr schlecht gemacht 1 von 5 Punkten die serie istsehr gut aber die qaullität der dvds ist sehr mis
da mann Die dvds nur eimal im Ganzen ansehen kann danach spielen sie nur
noch eine Folge am und gehen auf den Anfang zurück .
ich habe meine dvds 6 mal amazon zurückgeschickt
und habe mich bei pohlar film beschwert und
wurde sehr unfreundlich behandelt mit dem kommntar dann ist ihr dvd
kaputt andere dvd laufn aber sehr gut
und mein weiss nicht weiDie folgen heissen da sie im vorspann nicht erscheinen das auswahlmenü finde ich auch nicht gut. sandra paulin .
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Big Mäc Thomas Gottschalk, Beate Finckh, Hans Kraus, Loni von Friedl, Herbert Fux Videokassette Verkaufsrang: 3160 "Big Mäc" ist ein stellungsloser Musiklehrer, den der Computer zum idealen Motorradfahrer ewählt. Und damit geht die Post schon ab! Auf zwei Rädern - und viel Verwirrung. Von der Zugspitze bis zum Kilimandscharo wetteifern ein deutsches und japanisches Team um den Sieg bei dieser PS-Partei, bei der's nur Fahrer und Sozius gibt. Klar, daß "Big Mäc" da Power macht und mit seinem Fahrer so richtig losbrettert.
Make speed - not love! ist die Devise.
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Django - Ein Sarg voll Blut George Hilton, Walter Barnes, Loni von Friedl, Giorgio Sammartino, Horst Frank DVD, 28. Juni 2007 Verkaufsrang: 47153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Django - Ein Sarg voll Blut DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
08/15 Western auf einer extrem erbärmlichen DVD 2 von 5 Punkten Was die Aufmachung der DVD anbelangt; kann Ich meinem Vorredner nur zustimmen ! Es gibt keine Extras, ja nicht einmal ein Kapitelmenü. UNFASSBAR SO WAS !!!
Leider erweist sich auch der Film als eher durchwachsen.
Abgesehen von der überzeugenden Besetzung (allem voran Horst Frank als Bösewicht und Walter Barnes als lustiger Fettsack),der witzigen Synchro und der gelungenen Musik im italowesternüblichen Ennio Morricone-Style vermochte mich nichts an diesem Werk zu überzeugen.
Es war mir nicht möglich diesen Film rein sachlogisch nachzuvollziehen, aber auch unabhängig davon war der Unterhaltungswert nicht sehr groß.
Auch war dies, wie bei vielen anderen Italowestern auch kein "echter" Django-Film. Erneut fand der übliche Etikettenschwindel statt.
Django und die Bande der Gehenkten und noch vielmehr der UR-Django mit Franco Nero; die lohnen !
Dieser leider nicht !
Einer der besseren Djangos auf mäßiger DVD 3 von 5 Punkten "Ein Sarg voll Blut" ist einer der besseren Djangos. George Hilton hat mehrmals diese Rolle gespielt, der auch aus Karl-May-Filmen bekannte Amerikaner Walter Barnes spielt seinen Kumpel Bull, und beide machen den Bösen (darunter Horst Frank) das Leben schwer. Ernsthafter, harter Italowestern, wie so oft mit ein paar zusätzlichen Synchrosprüchen aufgelockert.
Das Label VPS hat seine eigene alte Videokassette 1:1 auf DVD umgesetzt, will sagen: kein Bonus, kein Originalton. Das Bild ist farblich blass, konstrastarm und mit Originalkratzern aus dem Kinoprojektor anno 1968. Das Techniscope-Format wurde auf etwa 2,05:1 beschnitten (hab allerdings schon Schlimmeres erlebt). |
The Blue Max [UK-Import] Ursula Andress, George Peppard, James Mason, Jeremy Kemp, Karl-Michael Vogler Videokassette, 23. Februar 1998 Verkaufsrang: 33889
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine mitreißende Komposition aus Bild und Ton 4 von 5 Punkten "The Blue Max", wie die Briten den Orden "Pour le Mérite" nannten, war die höchste deutsche Tapferkeitsmedaille im Ersten Weltkrieg. Als Flieger erhielt man sie nach 20 Abschüssen. Während der erbitterten Schlußphase des Krieges setzt Leutnant Bruno Stachel (George Peppard) alles daran, besagtes Abzeichen zu erhalten. Da er aus kleinen Verhältnissen stammt, soll der Orden ihm Respekt eintragen. Knapp zuvor kommt ihm Willi von Klugermann (Jeremy Kemp), mit dem er innerhalb seiner Staffel einen heimlichen Rivalitätskampf ausficht. Bei einem waghalsigen Flugmanöver stirbt der Adelige jedoch. Stachel bucht noch zwei Abschüsse des Toten auf sein Konto und wähnt sich dem ersehnten Orden endlich nahe. General von Klugermann (James Mason), der Onkel des Gefallenen, wird aufmerksam auf den Ehrgeiz des jungen Fliegers. Aus Opportunitätsgründen möchte er ihn als Helden für das gemeine Volk aufbauen, während Gattin Kathrin (Ursula Andress) aus ganz anderen Gründen Gefallen an Stachel findet. Als sie ihm freilich anbietet, gemeinsam vor der drohenden Niederlage Deutschlands in die Schweiz zu fliehen, gibt er ihr einen Korb. Die Gekränkte meldet daraufhin Stachels fälschlich angegebene Abschüsse. - Besser als die Story (nach dem Roman "The Blue Max - Der wilde Baron" von Jack Hunter), die das Auf und ab des letzten Kriegsjahres allerdings durchaus glaubhaft wiedergibt, ist die Kameraarbeit: die Flug- und Luftkampfszenen sind einfach grandios. Und musikalisch kann man "The Blue Max" als Meisterwerk bezeichnen. Der Komponist Goldsmith reflektiert durch seine Musik die Freude und das Majestätische der Fliegerei und erzeugt im Zusammenwirken mit den Filmbildern eine Atmosphäre von mitreißender Wirkung. Alle Maschinen wurden übrigens nach Originalplänen rekonstruiert, was allein eine halbe Million Dollar verschlang. So wurden die "Fokker-Dreidecker Dr1" aufwendig in Handarbeit in der "Bitz GmbH Flugzeugbau Augsburg-Haunstetten" nachgebaut.
Der Blaue Max 4 von 5 Punkten Der Film The Blue Max Handelt von dem deutschen Leutnant Bruno Stachel, der von der Infantrie zu den Luftstreitkräften kommt. Bruno Stachel stammt im Gegensatz zu den normalen deutschen Piloten des Ersten Weltkriegs aus einfachen Verhältnissen. Er ist sehr ehrgeizig und will auf jeden Fall den höchsten Orden, den Puor le Merit (Der Blaue Max) kriegen. Die anderen Piloten und sein Hauptmann sind mit seiner Art die Dinge zu machen nicht zufrieden, ein wichtiger General jedoch ist beeindruckt von Stachel und seiner Laufbahn und hat Großes mit ihm vor. Er will mit Stachel Propaganda machen. Innherhalb seines Geschwaders ist Stachels größter Konkurrent Willi von Klugermann, ein erfolgreicher Pilot. Außerdem interessiert sich Stachel für Klugermanns Tante, Katharina von Klugermann. So kommt es zum Duell zwischen Stachel und Klugermann... |
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