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| DVDs: Louise Fletcher | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Time Served - Hölle hinter Gittern Catherine Oxenberg, Jeff Fahey, Louise Fletcher, Bob Hopkins DVD Verkaufsrang: 60980
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein mittelmäßiger Film... 2 von 5 Punkten ... der wohl hauptsächlich Fans von Catherine Oxenberg ansprechen dürfte, die sich hier recht freizügig als - unfreiwillige - Nachtklubtänzerin präsentiert. Das Bild ist stellenweise recht dunkel, die Farben wirken etwas verwaschen. Man/frau KANN sich diesen Film zur Gänze ansehen, aber für die meisten wird es wohl ein DVD-Kauf sein, der hauptsächlich der günstigen Erhöhung der Anzahl der Titel in der Sammlung dient ;-). |
Virtuosity [UK IMPORT] Denzel Washington, Kelly Lynch, Russell Crowe, William Forsythe, Louise Fletcher DVD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 57272 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cooler Streifen! 5 von 5 Punkten Der Film hat mich ein wenig an einen futuristischen Quentin Tarantino-Film erinnert! Er ist zwar auch brutal, aber trotzdem empfehlenswert!! |
Time Served - Hölle hinter Gittern Jeff Fahey, Catherine Oxenberg, Louise Fletcher, Bob Hopkins DVD, 27. Oktober 2005 Verkaufsrang: 59596
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schlechter gehts nicht!!! 1 von 5 Punkten Von diesem Film ist wirklich nur abzuraten - ein absoluter Fehlkauf! Die Story und die Schauspielerin hatten mich zum Kauf bewogen, jedoch ist es mühsam, diesen Film bis zu seinem Ende durchzuhalten! Die gespielten Charaktere wirken allesamt künstlich, die brutale Zeit im Gefängnis ist nicht gut dargestellt, die ganze Zeit stellt sich die Frage: Was ist mit ihrem Sohn (Kann jemand so lange in einer Klinik bleiben oder ist die Gefängniszeit doch so kurz?)Fragen über Fragen und die Story schleppt sich träge dahin! Ihr Anwalt ist ein "Idiot", der seinen Beruf völlig verfehlt hat - von Liebe ihr gegenüber (wie in der Inhaltsangabe beschrieben) war für mich in diesem Film nichts erkennbar! Hauptsache scheint hierbei zu sein, dass Catherine Oxenberg sich auszieht! Schade, aus dieser Handlung hätte, mit einem anderen Regisseur, ein guter Film werden können! ENTTÄUSCHEND auf ganzer Linie! |
Flowers In The Attic [UK IMPORT] Louise Fletcher, Victoria Tennant, Jeb Stuart Adams, Kristy Swanson DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 60640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klasse Thriller nach einem Roman von V.C. Andrews 4 von 5 Punkten Der Bestseller Roman von Andrews bietete die Vorlage für den viel später erschienen Film. Dieser ist wirklich gut und spannend geworden. Eine junge Kristy Swanson, sowie Louise Fletcher & Victoria Tennant überzeugen hier auf ganzer Linie mit ihren schauspielerischen Leistungen. Vor allem Kristy Swanson brilliert in ihrer Hauptrolle als die junge Tochter, der Mutter. Zur Story selbst nur so viel. Als der Eheman einer Hausfrau urplötzlich bei einem Unfall ums Leben kommt gerät das einstige Familienglück völlig aus den Fugen und die Mutter von 2 Kindern (einem Mädchen und Jungen) sieht sich gezwungen zu ihrer sadistischen Mutter zurückzuziehen. In dem Glauben, daß sie so auf diese Weise eine Zukunft für sich und ihre beiden Kinder hat, versucht sie ihre Mutter für sich zu gewinnen. Diese will aber nicht viel von ihren Enkelkindern wissen und ist nur bereit diese Aufzunehmen, wenn man sie im Dachgeschoß der Villa versteckt. Die Mutter willigt eher verzweifelt ein und so nimmt die Tragödie ihren Lauf. Anfangs kümmert sich die Mutter noch um ihre beiden Kinder, aber schon bald kommt sie immer weniger zu diesem auf den Dachboden, so daß diese bald immer mehr vereinsamen. Der Roman war großartig und wurde nicht umsonst zu einem sagenhaften Welterfolg mit über 40 Millionen verkauften Büchern. Und bis zum Ende ist auch die Verfilmung absolute überzeugend, wäre da nicht dieses unsägliche Ende, daß völlig mit dem Buchinhalt bricht und leider ein 08/15 Hollywood Ende dem Zuschauer bringt. Jeder der das Buch kennt wird wohl von diesem Filmende enttäuscht sein, und daher auch der Punktabzug. Aber trotz des Endes ist dies ein wirklich gelungener Thriller, der nun endlich auf DVD erhältlich ist.
Frage: 4 von 5 Punkten Hi! Kann man diese DVD (Flowerin in the attic) auch auf Deutsch haben? Oder kann man die Sprache dann bei der Option auf der DVD auf Deutsch umstellen? Danke |
Der Exorzist II Linda Blair, Richard Burton, Louise Fletcher Videokassette, 27. Mai 1999 Verkaufsrang: 10878
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
furchtbarer folgefilm !! 3 von 5 Punkten nach dem welterfolg kommt die sequel, später noch ein dritter teil, der etwas besser gelungen ist (die charaktere sind stärker), am ende noch ein prequel, das föllig misslungen ist.
schade, dass immer wieder eine fortsetzung produziert wird, lediglich um den kommerziellen erfolg zu verlängern.
die handlung ist wirr, die einzelnen handlungsstränge sind kaum verknüpft, es wird von überall ein bisschen (weit) hergeholt und zusammengemantscht, afrikanische mythen, psychiatrie, glaubenszweifel und natürlich muss die "heldin" zurück an den ort des schreckens zum nächsten showdown.
musik langweilig,die stimmigkeit des 1. teils fehlt, auch viele schöne sequenzen und schnitte (z.b. die marktszene zu beginn des 1. teils) werden nicht wieder erreicht.
sinnlos, sich mit dem inhalt genauer auseinanderzusetzen.
effekthascherei statt effekten, flat charakters statt round charakters, alles langweilig berechnet auf einen blogbuster, die rechnung geht aber nicht auf.
Eine würdige Fortsetzung zu dem Klassiker 5 von 5 Punkten Über Meinungen lässt sich ja bekantlicher weise streiten .Aber meiner Meinung nach , ist dies ein sehr guter zweiter Teil der Exorzist Serie .Denn wenn man ein wenig mit denkt , wird einem alles klar , warum der Film zu beispiel auch in einer Psychiatrie spielt .Unter anderem , erfährt man , warum der Dämon Pazuzu auf der Erde ist , warum er sich gerade Regan ausgesucht hat und warum Regan so eine große rolle spielt . Genauso erfährt man , wie Pater Merrin das erste mal mit dem Dämon in Kontakt gekommen ist . Was ich auch noch spannend finde , ist das Ende des Films . Denn der Dämon wurde im ersten Teil schließlich nur vertrieben . Aber hier wird im entgültig der Gar ausgemacht .
Absoluter Schwachsinn!!!! 1 von 5 Punkten Exorzist II ist wirklich eine Peinliche Fortsetzung! Kein bisschen Spannung im Film, hätte man es nur beim Original belassen!!
Zusammenhanglose, wirre Handlung 1 von 5 Punkten An sich eine gute Idee, dem Dämon einen Namen zu verpassen und eine Identität zu geben. An sich auch eine gute Idee, afrikanische Mythen in die Handlung einzubauen. Allerdings hat man bei diesem Film nie das Gefühl, es gäbe einen roten Faden. Warum die Psychiatrie? Warum diese wiederholten, zeitraubenden "Verbindungen" zwischen Regan und dem Pater? Warum Kukumba? Fazit: Gründlich misslungenen Fortsetzung des brillanten ersten Teils, garniert mit einer Musik, die an französische MUsik der 70er Jahre erinnert! Langweilig und nervig, Finger weg!!!
Eine nicht wirklich gelungene Fortsetzung des ersten Teils 3 von 5 Punkten Wahrscheinlich hatten die Produzenten die Hoffnung mit dieser, meines Erachtens nach, etwas zu komplizierten Geschichte wieder Millionen in die Kinos zu locken. Leider muss ich gestehen, dass diese Fortsetzung mich nicht so ganz anspricht. Eine ziemlich langweilige Handlung, die ich, ganz ehrlich gesagt, noch nichtmal annähernd einordnen kann. Aber für 1 Stern ist der Film nun auch nicht sooo übel. Er reicht jedoch nicht ganz an den ersten Teil des Horror-Klassikers von 1973 heran. Fans werden höchstwahrscheinlich das Gegenteil behaupten, und dagegen ist nichts einzuwenden. Dennoch ist dieser Film (leider) zu eintönig.
Weitere Kundenmeinungen |
Thieves Like Us [UK IMPORT] Tom Skerritt, Shelley Duvall, Bert Remsen, John Schuck, Louise Fletcher Videokassette, 18. Mai 1998
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
... Naivität, Debilität oder Demenz und die Depression 3 von 5 Punkten Ob dem viel gepriesenen Regisseur Robert Altmans hier ein genial rigoroser oder ein makaber geschmackloser Depressionsaufguß von "Bonnie und Clyde" & Co. als ein gesellschaftskritisches, düsteres Porträt einer bitteren Zeit gelang, ist eine Frage, die sich wohl für viele nach der Durchsiebung von Bowie nach knapp 110 Minuten ergibt.
In perfekter Filmmanier bewegen sich die naiven Helden und deren familiären Opfer im genial gefilmten, trostlos braunfarbigen und schlammigen Ambiente mit seinen verhöhnenden, protzenden Tempeln der pekuniären Macht und den technischen Fluchtgeräten seltsam stiller Eleganz mit stark redundanten Dialogen und immer wiederkehrender Mimik durch ihre, von Debilität oder kindlicher Naivität gezeichneten, gespielten und ausgeführten Aktionen zum Aufbau einer bürgerlichen Sicherheit auf das vorhersehbare Ende zu.
Eine eingehendere Charakterisierung von Armseligkeit und Verzweiflung der, durch die damalige Ausnahmesituation Gezeichneten weicht jedoch einer erotisch gezeichneten, sei es herzerweichend oder ironischen und humorvollen "Romeo & Julia" Beziehung von Bowie und Keechie ohne Chance auf Normalität und Zukunft.
... ein langatmiges, technisch perfektes, menschlich jedoch fragwürdiges Filmdokument von 1974 zwischen zwei Stühlen
Darsteller:
Keith Carradine : Bowie Bowers
Shelley Duvall : Keechie Mobley
John Schuck : Elmo "Chicamaw" Mobley
Bert Remsen : T. W. Masefeld "T-Dub"
Ann Latham : Dee Mobley / Lula
Al Scott : Captain Stammers
John Roper : Jasbo
Louise Fletcher : Mattie
Mary Waits : Noel Joy
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High School High Jon Lovitz, Tia Carrere, Louise Fletcher Videokassette, 1. Dezember 1997 Verkaufsrang: 15504
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absoluter Schrott... 1 von 5 Punkten ...ist dieser Film!Überhaupt nicht witzig!!!Ich musste nicht ein einziges mal lachen!Sehr enttäuschend!Und das vom "Die nackte Kanone"-Regiesseur!!!
Geschmacksache 5 von 5 Punkten Kurz: Ich liebe diesen Film, schräg u. absolut bescheuert. Aber: Wer feinfühligen, hintergründigen Humor sucht, wird von den überdrehten Scherzen erschlagen. Scary Movie ist da nur ein müder Abklatsch. |
Einer flog über das Kuckucksnest Jack Nicholson, Louise Fletcher, William Redfield, Michael Berryman, Sydney Lassick Videokassette Verkaufsrang: 12989 Milos Formans Werk nach Ken Keseys gleichnamigem aufwühlenden Roman ist einer der Schlüsselfilme der 70er Jahre. Damals wurden so aufregende, bahnbrechende und persönliche Filme noch in Hollywood produziert. Einer flog über das Kuckucksnest betont den humanistischen Ansatz des Buches, und man hat den Eindruck, dass der brillante Jack Nicholson (Shining, Besser geht´s nicht) geradezu für die Rolle des Randle Patrick McMurphy geboren wurde. McMurphy ist rebellischer Insasse einer geschlossenen psychiatrischen Klinik, der den Kampf aufnimmt gegen die Autorität und die kalte Attitüde institutioneller Überlegenheit, personifiziert durch Schwester Ratched (Louise Fletcher). Die klassische Anti-Establishment-Geschichte eines Mannes, der seine Individualität gegen ein repressives, konformistisches System behaupten will, funktioniert hier auf allen Ebenen. Forman bevölkert seinen Film mit einprägsamen, exzentrischen Gesichtern und bekommt eine so detailfreudige und spontane Arbeit von seinem Ensemble geliefert, dass der Film manchmal wie eine Dokumentation anmutet. Einer flog über das Kuckucksnest hat von seiner Aktualität bis heute nicht einen Deut eingebüßt, wie viele andere Filme aus den 70er Jahren, die sich mit der damaligen Jugendkultur befassten. Das liegt daran, dass es Forman gelingt, einige Grundcharakterzüge der menschlichen Natur einzufangen, die universell und zeitlos Gültigkeit haben: Ausgelassenheit, Mut, Inspiration, Stolz und Hartnäckigkeit. Bei den Academy Awards 1976 räumte der Film dann auch zu Recht kräftig ab. Zum ersten Mal seit 1931, als Frank Capras It Happened One Night diese Ehre zuteil wurde, erhielt ein Film in allen wichtigen Kategorien (Film, Regie, Hauptdarsteller, Hauptdarstellerin, Drehbuch) den Oscar. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
One flew over the Cuckoo's Nest 5 von 5 Punkten Ein Film von Milos Forman, Drehbuch von Lawrence Hauben und Bo Goldman, basierend auf der Novelle von Ken Kesey, Spieldauer ca. 128 Minuten. Produziert von Saul Zaentz und Michael Douglas.
Oscars gab es 1975 für die Kategorien: Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Hauptdarstellerin, Beste Regie und Bestes adaptiertes Drehbuch.
Auf eine Inhaltsangabe möchte ich verzichten, da bereits in anderen Berichten hinreichend erläutert.
Mich haben nicht nur die beiden Oscarpreisträger Jack Nicholson und Louise Fletcher beeindruckt, sowie auch die anderen Schauspieler in ihren frühen Rollen: Brad Dourif, Danny die Vito, Christopher Lloyd, Will Sampson und noch viele andere bekannte Gesichter.
Sehr erschüttert hat mich das System in der Nervenheilanstalt. Jeder wird behandelt wie eine anonyme Nummer und bekommt seine Medikamente zur Ruhigstellung (und zum Nicht-Nachdenken). Bei keinem werden die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt und alles geschieht nach einem vorbestimmten Schema.
McMurphy bricht in dieses System ein und bringt Farbe in den grauen Alltag. Stellenweise ist der Film total komisch, obwohl das Umfeld garnicht erheiternd ist. Besonders witzig fand ich den Ausbruch der ganzen Gruppe und ihren anschliessenden Angelausflug. Die Gesichter der rückkehrenden "Ausflügler" und der sie erwartenden Anstaltsleitung und der Polizei am Hafen sprechen Bände.
Leider gewinnt das System über McMurphy und passt ihn auf grausame Weise an. Für einen Insassen, den Häuptling, gibt es aber doch noch ein schönes Ende.
Ein sehenswerter Film mit viel Witz und regt trotzdem zum Nachdenken an. Unbedingt Empfehlenswert!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Unser neuer Bruder Sean Justin Gerlis, Tess Harper, James Farentino, Bridgette Andersen, Louise Fletcher Videokassette Verkaufsrang: 13239
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einziges Manko-noch keine DVD-Version 5 von 5 Punkten Super Familienfilm,allerdings nichts für ganz kleine Kinder...ein kleiner taubstummer Junge lernt durch die Freundschaft eines Affen wieder zu sprechen!Wann erscheint dieser Film endlich mal als deutsche DVD?!Wer noch einen Videorecorder besitzt-unbedingt zuschlagen!!! |
High School High [UK-Import] Tia Carrere, Louise Fletcher, Mekhi Phifer, Jon Lovitz Videokassette, 20. Dezember 2000 Verkaufsrang: 44564 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absoluter Schrott... 1 von 5 Punkten ...ist dieser Film!Überhaupt nicht witzig!!!Ich musste nicht ein einziges mal lachen!Sehr enttäuschend!Und das vom "Die nackte Kanone"-Regiesseur!!!
Geschmacksache 5 von 5 Punkten Kurz: Ich liebe diesen Film, schräg u. absolut bescheuert. Aber: Wer feinfühligen, hintergründigen Humor sucht, wird von den überdrehten Scherzen erschlagen. Scary Movie ist da nur ein müder Abklatsch. |
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