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| DVDs: Margot Finley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sisters - Schwestern des Bösen Margot Kidder, Jennifer Salt, Bill Finley DVD, 14. Juli 2005 Verkaufsrang: 14864 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 12 Tagen. Eurovideo Sisters - Schwestern des Bösen, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 11.07.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
De Palmas blutige Hitchcock-Hommage - vollständige Fassung 5 von 5 Punkten Warnungen, bei dieser Veröffentlichung könnte es sich um eine gekürzte Fassung handeln, sind überflüssig, denn diese Version ist eindeutig vollständig, und das ist auch gut so.
Mit SISTERS (Die Schwestern des Bösen) hat Regisseur Brian De Palma nach mehreren Arthaus- und Avantgarde-Filmen ("Greetings") 1973 seinen ersten echten Thriller gedreht und seinen Ruf (der für ihn mehr ein Fluch ist) als Hitchcock-Imitator begründet. Tatsächlich orientiert sich SISTERS strukturell sehr an PSYCHO, auch wenn De Palma visuell völlig andere Wege geht. Die Story ist schnell erzählt - die kritische Journalistin Grace Collier (Jennifer Salt) beobachtet von ihrem Fenster aus einen blutigen Mord. Da sich keine Leiche findet, forscht die Reporterin selbst nach und gerät bald in Lebensgefahr. - So konventionell das klingen mag, so unkonventionell und teilweise experimentell ist der Film selbst (es waren die 70er). Eine missratene Trennung siamesischer Zwillinge, eine schizophrene Mörderin, ein skurriler Privatdetektiv, eine Leiche im Sofa, die niemand entdeckt, eine dominante Mutter (in bester Hitchcock-Tradition), Voyeurismus, literweise Kunstblut, schwarzer Humor und noch vieles mehr verbindet De Palma zu einem wahrhaft wahnsinnigen Filmerlebnis, das ebenso spannend wie auf absurde Weise komisch ist. Die Split-Screen verwendet er auf geniale Weise zur parallelen Erzählung (tatsächlich habe ich die etwas befremdliche Split-Screen-Technik nie beser eingesetzt gesehen als in SISTERS), im Finale taucht der Film sogar ganz in die Psyche seiner Hauptfigur ab und serviert eine schwarz/weiße Rückblende, bei der einem schlicht der Atem stockt. Das ist pures avantgardistisches Kino und weit entfernt vom Mainstream. Hitchcocks Lieblingskomponist Bernard Herrmann hat für SISTERS einen beängstigenden, schrillen Score komponiert. Anekdote am Rande: De Palma wollte ursprünglich bis zur ersten Mordsequenz keine Musik im Film verwenden, was Bernard Herrmann furchtbar fand. De Palma meinte, bei Hitchcock würde das doch auch gehen, woraufhin Herrmann nur kühl erwiderte: "Sie sind aber nicht Hitchcock".
Fazit: Für Cineasten ist SISTERS ein Juwel, voller Ideen, Witz, Spannung und Horror, für mich nach wie vor eines von De Palmas besten Werken. Die Kreativität, die er in SISTERS zeigt, ist ihm in den letzten Jahren deutlich abhanden gekommen, leider.
2007 ist ein völlig überflüssiges Remake von SISTERS produziert worden, das lediglich zeigt, wie gut das Original ist. Und zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass De Palma immer wieder Frauenfeindlichkeit vorgeworfen wird. Alle Mordopfer in SISTERS hingegen sind - Männer.
Die DVD von Eurovideo ist - wie schon erwähnt - ungeschnitten, hat aber ein deutliches Manko. Die Untertitel der englischen O-Fassung sind nicht ausblendbar! Das muss nun wirklich nicht sein. Der deutsche Ton ist darüber hinaus nur Mono, der O-Ton Stereo. Ansonsten bietet die DVD nichts Besonderes außer ein paar Texttafeln, Bildern und einer Trailershow.
Rauhes Frühwerk vom Meisterregisseur 4 von 5 Punkten Brian de Palma arbeitet hier noch etwas an seinem Stil und schenkt uns ein rauhes Frühwerk mit interessanter Handlung und überraschenden Wendungen.
Die Filmmusik stammt von keinem Geringeren als Bernard Hermann, dem langjährigen Komponisten der Hitchcock-Filme. Und das passt 100%ig, denn ein bischen wurde de Palma natürlich immer von Hitchcock inspiriert, hier vom FENSTER ZUM HOF.
Der Film lief neulich ein paar mal auf Premiere, auf deutsch und englisch. Da war er 95 oder 96 Minuten lang und hier ist die Lauflänge mit 90 Minuten angegeben. Da wäre ich ehrlichgesagt etwas vorsichtig. |
Ronnie & Julie - Verbotene Küsse Teri Garr, Joshua Jackson, Margot Finley DVD, 7. Oktober 2004 Verkaufsrang: 58158
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ätzend... 1 von 5 Punkten Ich als absolut eingefleischter Dawson}s Creek Fanatiker musste mir im Fernsehen natürlich "Ronnie und Julie" (in erster (und einziger...) Linie wegen Joshua Jackson angucken und wurde nicht nur entäuscht, sondern geradezu angewiedert.
Der Film ist so gnadenlos schlecht. Besonders Hauptdarstellerin Margot Finley ("Julie" -> hey, wie einfallsreich!!!) ist nicht nur nicht überzeugend, sondern auch noch total unsympathisch. Hinzu kommt dann auch noch, dass Shakespeares Meisterwerk mit diesem Film echt vollkommen durch den Dreck gezogen wird.
Schließlich kann ich mich "ni-sauer" nur noch anschließen: Wie diese schreckliche, wahrscheinlich nur aus zweck-logik-Gründen in den Film eingefügte Schwester von Julie am Ende heult und auch noch zu guter Letzt das Wort "Fehde" benutzt, lässt das Maß echt überlaufen...ich hoffe, dass niemand von euch seine kostbare Lebenszeit mit diesem Schwachsinn vergeuden wird. Ich bereue es zumindest...
Super-schön 5 von 5 Punkten Also, ich finde den Film sehr schön. Ich mag eh diese "Oohh"-Filme für Mädels und Frauen. Okay, die Story wurde schon x-fach verfilmt, aber wer von euch jemals Shakespears "Romeo und Julia" (auf Englisch!!!) gelesen oder die Kino-Fassungen gesehen hat, der ist für diesen Film echt dankbar. Man muss jedenfalls nicht jedes altmodische Wort nachschlagen. Diesen Film kann man sich immer wieder ansehen und er erzeugt eine sehr romantische Stimmung, gerade durch den Schnee. Kaufen!!!
..eine herbe Enttäuschung 1 von 5 Punkten Leider muß ich sagen, dass dieser Film einer der schlechtesten Filme war die ich je gesehen habe. Nicht nur, dass man diese Geschichte einfach nur als einfallslos bezeichnen kann, denn schließlich wurde das Thema "Romeo und Julia" schon hundertfach in den verschiedenartigsten Filmen benutzt und ist somit echt verbraucht. Nein, hinzu kommt auch noch die völlig übertriebene Übernahme aller bekannten Namen, die nur in kleinen Teilen vom Original abweichen (super idee). Dann Julie. Wie kann man auf diesen ach so kleinen Fuziesee für einen wichtigen Eiskunstlaufwettkampf trainieren??? Und das, was den Film dann wirklich kaputt gemacht hat ist diese kleine nervige Schwester von ihr. Die Szene in der sie dachte Ronnie wäre tot und draussen im Schnee ihre Schuld an der Veröffentlichung der geheimen Beziehung gesteht, ist echt grauenhaft. Dieses Geheule ist so was von nervtötend, dass ich einfach nur noch wegschalten mußte. Nach der ganzen Enttäuschung konnte ich das nicht auch noch ertragen. Sorry aber von diesem Film ist wirklich abzuraten. Auch wenn ich Joshua Jackson als Schauspieler in Dawsons Creek echt super fand, aber was nützt der beste Schauspieler, wenn die Story einfach nur sch... ist?!
Romeo & Julia on Ice! 5 von 5 Punkten Ich kannte den Film bereits als Fernsehfilm und fand ihn damals schon ganz schön. Es ist so einer von den Filmen, die man in den DVD Player wirft, sich ins Bett kuschelt und sich einfach eine nette und romatische Unterhaltung gönnen. Story: Ronnie Monroe (Joshua Jackson) ist 16 Jahre alt, spielt in der Eishockeymannschaft seiner Highschool und ist ziemlich beliebt an der Highschool (Die übertragene Wortassutation von Romeo auf Ronnie und von Montague auf Monroe ... ein Denker dieser Drehbuchautor). Eigentlich würde er gern die viel zu arrogante und nur etwa 3 Minuten überhaupt sichtbare Linda Rose (aufgepasst, schon wieder so eine tolle Übertragung) abschleppen. Doch die ist eher abgeneigt. Die schüchterne und romantische Julie Capell ist Eiskunstläuferin. Sie ist in dieser filmischen Inszinierung die unschuldige Figur, die eigentlich zu einer Liebschaft mit dem coolen und großmäuligen Ronnie kommt, wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. Eigentlich ein ähnliches Persönlichkeitsprofil, wie die Julia im Originalstück von Shakespeare. Der Konfliktpunkt dieser beiden Familien ist hier die Kandidatur um die Bürgermeisterschaft in der Stadt. Hier gehen nämlich Julies Vater und Ronnies Mutter gegeneinander ins Rennen. Nachdem sich die beiden Teenager eher zufällig treffen, verlieben sie sich unsterblich ineinander. Doch ihre Beziehung soll geheim bleiben, um den Wahlkampf ihrer Eltern nicht zu beeinträchtigen. Dumm nur, dass die kleine Schwester von Julie den ersten Kuss des frischen Paares auf Video gebannt hat ...! Ein wirklich süß gemachter Film, der einen ein bisschen an "Holiday on Ice" erinnert. Auch sind die Übertragungen der Original- Namen der Figuren eher manchmal gewaltsam. Doch wenn man das Stück kennt (und wenn es auch nur die speedgeladene Verfilmung von Buz Leerman ist), dann weiß man alleine von diesen Namensverwandtschaften, was man von den einzelnen Figuren zu halten hat. Auch sind die Wendungen nicht unbedingt überraschend, aber geschickt gemacht. Die Beziehung kommt nicht durch den Tod der beiden Hauptdarsteller ans Licht, sondern durch ein Videotape der kleinen Schwester. Auch ist das Ende nicht unbedingt tötlich, für das junge Liebespaar. Fazit: Schöner Film, den man sich schon mal ansehen kann. Die Musik ist recht schön und das junge Liebespaar wird von "Dawsons Creek" Star Joshua Jackson und der Frau an seiner (Film-)Seite wirklich niedlich und überzeugend dargestellt. |
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