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| DVDs: Mark Feuerstein | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Pro-Life - Des Teufels Brut (Limited Edition, Metalpak) Ron Perlman, Mark Feuerstein, Emmanuelle Vaugier DVD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 45550 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden splendid Pro-Life - Des Teufels Brut, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 25.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Unterhaltsam, unfreiwillig komisch 2 von 5 Punkten Ein totaler Fan Carpenters bin ich nicht, aber ich liebe seine Art von Film. Sehr oft befinden wir uns während einem Carpenter-Film in einer düsteren, kleinen Welt, die Bilder von klaustrophobischen Gängen, düsteren Kellern etc. bietet, wie es eben in den 80er recht beliebt war. Menschen werden eingeschlossen und zunehmend isoliert, indem die Widersacher Telephonleitungen kappen o.ä. Ganz extrem war dies bei THE THING, wo nach kurzem jegliche Transportmittel zerstört werden und die Gruppe sich selbst ausgeliefert ist und nur noch versucht, so lange als möglich zu überleben und zu verhindern, dass der 'Widersacher' in die zivilisierte Welt geraten könnte.
Irgendwie naheliegend, hat man ihn für PRO-LIFE gewinnen können. Die Geschichte spielt in einem Abtreibungszentrum, das später von einem fanatischen Familienvater und dessen drei Söhnen belagert wird, nachdem jeglicher Kontakt nach aussen plangemäss unterbrochen wurde. Nebst Mitarbeitern sitzt auch eine dreiköpfige Familie im Wartezimmer, womit das zufällig zusammengewürfelte Ensemble komplett ist.
Nicht ganz, und hier wird's echt witzig: es taucht noch jemand auf. Oder etwas. Und an diesem Punkt sieht man auch in den Extras (Making of) dass Mister Carpenter nicht so ganz überzeugt war. Er hält sich auffallend distanziert (was man allerdings von ihm gewohnt ist, sympathischerweise), äussert sich aber herrlich zynisch über die ihm präsentierte Monsterkreation ("Oh well, great, really..."), muss geradezu überzeugt werden ("No man, wait untill you see it moving around...") und winkt irgendwann ermüdet ab, scheint etwas wie "Na gut, wenn Ihr meint..." sagen zu wollen.
Nun ja, meine Freundin und ich haben uns amüsiert. Die Spannungskurve geht anfangs Carpenter-typisch aufwärts, auch ist die erste Hälfte recht clever konstruiert bzgl. der Einführung der Charaktere und deren Verbindungen (auch typisch Carpenter), doch sobald die Nadel Richtung Fantastik schwengt, wird's kritisch, um nicht zu sagen vollkommen lächerlich. Tricktechnisch nicht diesem Jahrhundert würdig, gibt's denn auch den einen oder anderen schweren Logikpatzer, wie der Bauch des Mädchens, der auch nach der Geburt noch so rund ist...
Ich kann nur abraten. An zwei Stellen wurde geschnitten wie anno '76 mit dem Vorschlaghammer, der Film ist zu billig, das Drehbuch vor allem gegen Ende umso mehr, schauspielerisch wirkt's ebenso mässig. Jede Szene wurde höchstens 3mal gedreht, heisst's im MakingOf. Das merkt man, irgendwie.
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What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Mark Feuerstein, Lauren Holly Videokassette, 2. November 2001 Verkaufsrang: 7514 Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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Woman On Top [UK IMPORT] Penelope Cruz, Murilo Benicio, Harold Jr. Perrineau, Mark Feuerstein, John de Lancie Videokassette, 26. Oktober 2001 Verkaufsrang: 43001 Woman On Top erweckt oberflächlich betrachtet den Anschein, eine typische romantische Komödie zu sein, versetzt mit einem Hauch magischen Realismus. Wenn man den Film jedoch in seine Bestandteile zerlegt, stellt sich heraus, dass er sich von den meisten Genregefährten unterscheidet. Spaniens heißester Export Penelope Cruz spielt Isabella Oliveira, eine brasilianische Köchin, die sich bis über beide Ohren in einen temperamentvollen Kellner (Murilo Benicio) verliebt und ihn auch heiratet. Schon ihr Leben lang leidet Isabella an Bewegungskrankheit. Der einzige Weg, sie in den Griff zu bekommen, ist selber die Kontrolle über jede Art der Bewegung zu haben. Daher muss sie beispielsweise Autos immer selbst fahren und beim Sex immer oben sein. Letzteres bereitet ihrem Ehemann, der darin eine Bedrohung seiner Latino-Männlichkeit sieht, zunehmend Schwierigkeiten. Als er sie deswegen hintergeht, erwischt sie ihn. Isabella entscheidet sich, ihren Mann nicht mehr zu lieben und Brasilien zu verlassen, woraufhin es sie zu einem alten Freund (Harold Perrineau Jr.), mittlerweile eine Drag Queen, nach San Francisco verschlägt. Dort trifft sie einen netten TV-Produzenten (Mark Feuerstein), der ihr eine eigene Kochshow verschafft. Normalerweise wäre diese Figur in solchen Filmen das perfekte Heilmittel für ihr gebrochenes Herz, doch der Produzent ist wesentlich berauschter von dem Erfolg ihrer Kochshow als von der reizenden Köchin selbst. Als dann auch noch ihr Ehemann auftaucht, ist Isabella in einem Liebesdreieck gefangen, in dem beide Männer deutlich versagen. Wird sie ihrem Mann dessen Untreue vergeben und sich wieder in ihn verlieben können? Vergesst die Antwort. Der Fakt, dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, unterscheidet Woman On Top von der breiten Masse romantischer Komödien. Darüber hinaus ist der Film randvoll mit verführerischer brasilianischer Musik. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Dulce de amor 5 von 5 Punkten Wem "Bittersüße Schokolade" gefallen hat, wer Gefallen an Märchen findet, am Kochen und ein bißchen Verständnis für hispanische Kultur hat, der wird diese kleine leichte silbern beflitterte Liebesmarke lieben. Die Geschichte, die sie erzählt ist alltäglich. Mädchen liebt Junge, verliert Junge, findet sich und schließlich auch ihn. Aber die Art sie zu erzählen ist einzigartig liebevoll. Jedes einzelne Bild scheint handmodelliert. Die Farben sind komponiert, das Licht wie gemalt und kleine feine niedliche Effekte mit leichter Hand eingestreut. Genauso verhält es sich mit den Details der Geschichte. Gibt es über den Plot auch nichts Aufregendes zu sagen, so sind die kleinen Feinheiten umso bemerkenswerter. Ja, der Junge betrügt das Mädchen. Das ist nicht neu. Aber er tut es doch nur, weil sie ihn nie oben liegen läßt. Und seine Freunde sind zurecht entsetzt, denn "Wenn du eine Frau wirklich liebst, dann läßt du dich nicht erwischen!" Das ist mas latino als der Hüftschwung von Ricky Martin und wird es nicht weniger dadurch, dass unsere deutschen Jungs ausgerechnet auf diesem Gebiet regen Kulturaustausch betreiben. Um sich zu entlieben läßt sich Penelope Cruz nicht, wie unsereiner von Alkohol, Zigarretten und schwarzem Kaffee assistieren, sondern von der Magie Yemajas, der brasilianischen Göttin der Liebe und des Meeres. Wem Woodoo und Humbug das gleiche sind, der mag sich getrost an den schönen Bildern der Cruz unter Wasser weiden, sich das ein oder andere Rezept kopieren - es wird unentwegt gekocht - oder sich die Lebensweisheiten von Queen Monica zu Herzen nehmen. Ich gehe solange eine Kerze für die Götter anzünden. Schaden kanns ja nicht.
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What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Alan Alda, Mark Feuerstein Videokassette, 5. November 2001 Verkaufsrang: 42202 Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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What Women Want (Box Set) [UK IMPORT] Mel Gibson, Loretta Devine, Sarah Paulson, Judy Greer, Ashley Johnson DVD, 5. November 2001 Verkaufsrang: 108724 Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Mark Feuerstein, Lauren Holly DVD, 7. August 2001 Verkaufsrang: 86487 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu - als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt - muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun - nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft. Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" - mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde - ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln. Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)
Helen Hunt und die Qualität von Komödien... 5 von 5 Punkten alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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The Muse [UK IMPORT] Albert Brooks, Cybill Shepherd, Sharon Stone, Andie MacDowell, Jeff Bridges DVD, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 80956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Komödienautor und -regisseur Albert Brooks (Kopfüber in Amerika, Rendezvous im Jenseits und Mother) hat sich schon immer schwierigen Charakteren zugewandt. Er spezialisierte sich aber nicht auf jene neurotischen, auf reizende Art tollpatschigen Personen, wie man sie von Woody Allen kennt. Brooks erschafft Menschen, deren Bekanntschaft an den Nerven nagt und bei denen es manchmal Qualen bereitet, ihnen nur zuschauen zu müssen. Dies heißt aber nicht, dass sie nicht gleichzeitig sehr amüsant wären. Wie auch immer, in Die Muse gelingt es ihm, die Ecken und Kanten seiner Figuren etwas zu glätten und doch den Humor aufrecht zu erhalten. Der Drehbuchautor Steven (Albert Brooks) kann niemanden für seine Skripte begeistern. Ein sehr erfolgreicher Freund empfiehlt ihm, sich an Sarah (Sharon Stone, Sphere, Schneller als der Tod) zu wenden, welche - wenn man den Freuden Glauben schenken mag - die Verkörperung einer der Musen ist, jene Töchter des obersten griechischen Gottes Zeus, die die Kreativität inspirieren. Das einzige Problem ist, dass Sarah nicht nur gibt, sondern auch nimmt: Sie fordert teure Geschenke in Form von Diamantenkolliers, feudalen Hotelzimmern, späten Besuchen von Nobelrestaurants und völlige Ergebenheit dessen, den sie unter ihre Fittiche genommen hat. Dies alles erregt ein Verdachtsmoment in Stevens Ehefrau Laura (Andie MacDowell, Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Und ewig grüßt das Murmeltier), doch bald bittet sie selbst um Inspiration bei Sarah und schon ist es Steven, der Eifersucht verspürt. Sharon Stone verkörpert ihren launenhaften Part mit unglaublicher Energie, und eine Fülle von Gastauftritten versüßen die Entwicklung der Geschichte. Es treten auf: die Regisseure Martin Scorsese (Casino, Zeit der Unschuld), James Cameron (Titanic, True Lies) und Rob Reiner (Harry und Sally, Eine Frage der Ehre), die Schauspielerinnen Jennifer Tilly (Bound, Bullets over Broadway) und Cybill Shepherd (Taxi Driver, Texasville) sowie der Starkoch Wolfgang Puck aus dem In-Restaurant "Spago". Das Bonusmaterial amüsiert durch zwei verschiedene Kino-Trailer (einer mit Albert Brooks als Ansager und einem kinematografischen Wahrnehmungsexperiment), einem Blick hinter die Kulissen (fünf Minuten mitten im Aufnahmeteam), einem Album mit 17 Aushangfotos, insgesamt sieben Minuten Interviews (mit Albert Brooks, Andie McDowell, Sharon Stone, Rob Reiner und James Cameron) und ein 6-minütiges Making Of. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Die Irren übernehmen Hollywood! 5 von 5 Punkten Wer schon mal in der Filmbranche tätig war oder es noch ist, für den ist "Die Muse" stellenweise überhaupt nicht mehr witzig, sondern eine Qual, denn er schildert präzise, mit was für Menschen man es dort zu tun bekommt. Das soll aber nicht heißen, dass "Die Muse" keine wundervolle Komödie ist, im Gegenteil. Alber Brooks (Drehbuch, Regie, Hauptrolle) ist eine intelligente, beißende Satire gelungen, die glänzend und ohne Längen unterhält. Und er hat eine hervorragende Besetzung zusammengestellt. Sharon Stone spielt entspannt gegen ihr Femme Fatale-Image an und beweist, dass sie auch ein unglaublich komisches Talent hat, die sonst oft spröde Andie MacDowell ist hier überraschend sympathisch und lebendig. Daneben gibt es mehrere Gastauftritte prominenter Hollywood-Stars, die sich alle selbst spielen - besonders gelungen natürlich die selbstironischen Auftritte von James Cameron (dem "Muse" Stone die Idee für ein "Titanic"-Sequel ausreden muss) und Martin Scorsese (der ein Remake von "Raging Bull" plant). Die Idee, dass Brooks durch die Muse zu einem künstlerischen Hoch inspiriert wird, das sich ausgerechnet in einer Jim Carrey-Blockbuster-Komödie niederschlägt, ist eine der vielen bösen und subtilen Gemeinheiten des Films. Am aussagekräftigsten ist aber seine amüsante Schlusspointe (die hier nicht verraten wird), mit der Brooks deutlich klarmacht, was er von der Filmindustrie (und den "Kreativen") hält. Zur DVD: ärgerlich mal wieder sind die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel. Ansonsten ist die Ausstattung eher mager (ein Regie-Kommentar wäre mehr als angebracht), aber letztendlich ist es der Film, auf den es ankommt, und der ist den Kauf in jedem Fall wert.
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What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Loretta Devine, Sarah Paulson, Judy Greer, Ashley Johnson DVD, 16. Juli 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Film öffnet Männern die Augen 4 von 5 Punkten Was wollen sie bloß, die Frauen ? Eine Frage, die sich jeder Mann früher oder später stellt. Dieser Film gibt auf ulkige Weise die Antwort.
Ein toller Unterhaltungsfilm, bei dem selbst der größte Spaßverächter nicht um zwei bis drei amüsierte Schmunzler drumrum kommt. Die Klippen der Peinlichkeit werden rechtzeitig erkannt und umschifft. Sehenswert allein wegen zwei wirklich guten Schauspielern: Gibson und Hunt, die zwar beide mehr drauf haben, als sie hier zeigen können, aber es freut mich, dass sie sich nicht zu fein waren, auch mal in einer weniger anspruchsvollen Rolle aufzutreten. Mir gefällt besonders die letzte halbe Stunde, in der auch die ernsteren Töne angeschlagen werden.
Nebenbei: die Grundidee (dass jemand die Gedanken Anderer plötzlich laut hören kann) ist geklaut. Bereits 1960 wurde in einer Episode der Mystery-Serie "The Twilight Zone" dieses Prinzip für eine Geschichte benutzt. Aber wer wollte bei so einem spaßigen Film ernsthaft ein Plagiat unterstellen ? |
Woman On Top [UK IMPORT] Penelope Cruz, Murilo Benicio, Harold Jr. Perrineau, Mark Feuerstein, John de Lancie DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 92008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Woman On Top erweckt oberflächlich betrachtet den Anschein, eine typische romantische Komödie zu sein, versetzt mit einem Hauch magischen Realismus. Wenn man den Film jedoch in seine Bestandteile zerlegt, stellt sich heraus, dass er sich von den meisten Genregefährten unterscheidet. Spaniens heißester Export Penelope Cruz spielt Isabella Oliveira, eine brasilianische Köchin, die sich bis über beide Ohren in einen temperamentvollen Kellner (Murilo Benicio) verliebt und ihn auch heiratet. Schon ihr Leben lang leidet Isabella an Bewegungskrankheit. Der einzige Weg, sie in den Griff zu bekommen, ist selber die Kontrolle über jede Art der Bewegung zu haben. Daher muss sie beispielsweise Autos immer selbst fahren und beim Sex immer oben sein. Letzteres bereitet ihrem Ehemann, der darin eine Bedrohung seiner Latino-Männlichkeit sieht, zunehmend Schwierigkeiten. Als er sie deswegen hintergeht, erwischt sie ihn. Isabella entscheidet sich, ihren Mann nicht mehr zu lieben und Brasilien zu verlassen, woraufhin es sie zu einem alten Freund (Harold Perrineau Jr.), mittlerweile eine Drag Queen, nach San Francisco verschlägt. Dort trifft sie einen netten TV-Produzenten (Mark Feuerstein), der ihr eine eigene Kochshow verschafft. Normalerweise wäre diese Figur in solchen Filmen das perfekte Heilmittel für ihr gebrochenes Herz, doch der Produzent ist wesentlich berauschter von dem Erfolg ihrer Kochshow als von der reizenden Köchin selbst. Als dann auch noch ihr Ehemann auftaucht, ist Isabella in einem Liebesdreieck gefangen, in dem beide Männer deutlich versagen. Wird sie ihrem Mann dessen Untreue vergeben und sich wieder in ihn verlieben können? Vergesst die Antwort. Der Fakt, dass diese Frage überhaupt gestellt werden muss, unterscheidet Woman On Top von der breiten Masse romantischer Komödien. Darüber hinaus ist der Film randvoll mit verführerischer brasilianischer Musik. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Dulce de amor 5 von 5 Punkten Wem "Bittersüße Schokolade" gefallen hat, wer Gefallen an Märchen findet, am Kochen und ein bißchen Verständnis für hispanische Kultur hat, der wird diese kleine leichte silbern beflitterte Liebesmarke lieben. Die Geschichte, die sie erzählt ist alltäglich. Mädchen liebt Junge, verliert Junge, findet sich und schließlich auch ihn. Aber die Art sie zu erzählen ist einzigartig liebevoll. Jedes einzelne Bild scheint handmodelliert. Die Farben sind komponiert, das Licht wie gemalt und kleine feine niedliche Effekte mit leichter Hand eingestreut. Genauso verhält es sich mit den Details der Geschichte. Gibt es über den Plot auch nichts Aufregendes zu sagen, so sind die kleinen Feinheiten umso bemerkenswerter. Ja, der Junge betrügt das Mädchen. Das ist nicht neu. Aber er tut es doch nur, weil sie ihn nie oben liegen läßt. Und seine Freunde sind zurecht entsetzt, denn "Wenn du eine Frau wirklich liebst, dann läßt du dich nicht erwischen!" Das ist mas latino als der Hüftschwung von Ricky Martin und wird es nicht weniger dadurch, dass unsere deutschen Jungs ausgerechnet auf diesem Gebiet regen Kulturaustausch betreiben. Um sich zu entlieben läßt sich Penelope Cruz nicht, wie unsereiner von Alkohol, Zigarretten und schwarzem Kaffee assistieren, sondern von der Magie Yemajas, der brasilianischen Göttin der Liebe und des Meeres. Wem Woodoo und Humbug das gleiche sind, der mag sich getrost an den schönen Bildern der Cruz unter Wasser weiden, sich das ein oder andere Rezept kopieren - es wird unentwegt gekocht - oder sich die Lebensweisheiten von Queen Monica zu Herzen nehmen. Ich gehe solange eine Kerze für die Götter anzünden. Schaden kanns ja nicht.
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Two Weeks Notice/Something's Gotta Give/What Women Want [UK IMPORT] Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Alan Alda, Ashley Johnson DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 65985
| Caroline In The City - The Complete Series 2 [UK IMPORT] Lea Thompson, Jay Leno, Renee Taylor, Mark Feuerstein, Candice Azzara DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 61523 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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